Sehr gut! Sie wiegen die Schweizer in Sicherheit und lassen ihnen einen Vorsprung!
Da ist sie wieder die alte hockey f(r)eindschaft zwischen den deutschen und den schweizern ![]()
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Böser, böser junge der herburger. Das sah im tv nach absicht aus. War wohl in geburtstagslaune
sollte tai chi lernen
NLA. Runde 34 (gesplittert)
Lausanne - Bern 3:2 (2:2, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.
Tore: 5. Louhivaara (Pesonen, Genazzi/Ausschluss Ritchie) 1:0. 11. Holloway (Ritchie, Gragnani/Ausschlüsse Genazzi, Froidevaux) 1:1. 15. Randegger (Holloway/Ausschlüsse Leeger; Scherwey) 1:2. 18. Bang (Nodari, Déruns/Ausschluss Scherwey) 2:2. -
Penaltyschiessen: Holloway 0:1, Miéville 1:1; Pascal Berger -, Froidevaux -; Rüfenacht -, Hytönen -; Bertschy -, Pesonen -; Ritchie -, Louhivaara 2:1. -
Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Herren (beide verletzt), Genoway und Seydoux (beide überzählig), Bern ohne Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert und Jobin (alle verletzt). Augsburger (14.) und Simon Fischer (40.) verletzt ausgeschieden. Lattenschüsse Neuenschwander (12.) und Blum (61.).
Biel - Zug 3:6 (0:1, 2:2, 1:3)
Tore: 9. Bürgler (Schnyder). 21. (20:28) Herburger (Kamber, Arlbrandt) 1:1. 26. Dünner 1:2. 31. Herburger 2:2. 33. Holden (Suri) 2:3. 44. Holden (Ausschluss Herburger) 2:4. 58. Martschini (Suri) 2:5. 59. Kamber 3:5 (Penalty). 60. (59:49) Holden (Suri) 3:6 (ins leere Tor). -
Strafen: 1mal Minuten (Herburger) plus Spieldauer (Herburger) gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug. -
PostFinance-Topskorer: Kamber; Bouchard.
Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (krank), Tschantré und Ehrensperger. Zug ohne Diem (alle verletzt). - 25. Pfostenschuss Olausson. - Timeout Biel (58:23), danach bis 58:48 und von 58:57 bis 59:49 ohne Goalie.
Fribourg-Gottéron - Lugano 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
Tor: 43. Maurer (Kienzle, Filppula) 0:1. -
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Monnet, Ness und Bykow. Lugano ohne Walsky, Julien Vauclair, Hirschi, Steinmann, Balmelli (alle verletzt) und Fazzini (U20). - Timeouts: Lugano (57.), Fribourg (60.). Gottéron ab 59:28 ohne Goalie.
ZSC Lions - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 3:1, 0:0)
Tore: 23. Wick (Seger, Schnyder) 1:0. 28. Bergeron (Shannon, Nilsson/Ausschluss Trunz) 2:0. 32. (31:27) Blindenbacher (Fritsche, Schäppi/Ausschluss Bianchi) 3:0. 33. (32:26) Grieder (Aucoin, Pestoni) 3:1. -
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Cunti, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt), Siegenthaler und Malgin (beide U20-WM), Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Zurkirchen, Flückiger, (alle verletzt), Chavaillaz (krank) und Fuchs (U20-WM). ZSC Lions von 39:58 bis 40:00 ohne Torhüter. Ambri ab 58:55 ohne Torhüter.
U20 startet mit Sieg in Relegationsrunde
Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel in der WM-Relegationsrunde gewonnen: Das Team von John Fust bezwang Deutschland gleich mit 5:2. Den Grundstein zum Sieg legten die Schweizer im zweiten Abschnitt, nach dem sie mit 4:1 führten. Die Tore erzielten Noah Rod (2), Kevin Fiala, Luca Hischier und Luca Fazzini. Am Samstag trifft die Schweiz erneut auf die deutsche Auswahl.
Paul Ranger leihweise zu den Kloten Flyers
Freitag, 2. Januar 2015, 15:53 - Medienmitteilung
Nach dem heute eröffneten Urteil von Einzelrichter Reto Steinmann betreffend Jim Vandermeer, der für seinen Check gegen den EHC Biel-Spieler Mathieu Tschantré für sechs Spiele gesperrt wurde (davon ist eine Spielsperre bereits verbüsst), haben sich die Kloten Flyers bis auf Weiteres den Kanadier Paul Ranger von Genève-Servette ausgeliehen. Der 30-jährige Verteidiger spielte in der aktuellen NLA-Saison 23 Partien für die Genfer und erzielte dabei ein Tor und drei Assists.
Paul Ranger wird am Samstag, 3. Januar im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron sein Début im Dress der Kloten Flyers geben
Paul Ranger leihweise zu den Kloten Flyers
Freitag, 2. Januar 2015, 15:53 - Medienmitteilung
Nach dem heute eröffneten Urteil von Einzelrichter Reto Steinmann betreffend Jim Vandermeer, der für seinen Check gegen den EHC Biel-Spieler Mathieu Tschantré für sechs Spiele gesperrt wurde (davon ist eine Spielsperre bereits verbüsst), haben sich die Kloten Flyers bis auf Weiteres den Kanadier Paul Ranger von Genève-Servette ausgeliehen. Der 30-jährige Verteidiger spielte in der aktuellen NLA-Saison 23 Partien für die Genfer und erzielte dabei ein Tor und drei Assists.
Paul Ranger wird am Samstag, 3. Januar im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron sein Début im Dress der Kloten Flyers geben
Vandermeer erhält 6 Spielsperren und Busse
Freitag, 2. Januar 2015, 14:38 - Medienmitteilung / Roman Badertscher
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport der Swiss Ice Hockey Federation, Reto Steinmann, hat den Verteidiger Jim Vandermeer von den Kloten Flyers für den Check mit dem Ellbogen gegen den Kopf von Mathieu Tschantré vom EHC Biel im Meisterschaftsspiel der National League A vom Montag, 22. Dezember 2014 für sechs Spiele gesperrt. Zudem wird Jim Vandermeer eine Busse von CHF 1500.- auferlegt. Eine Spielsperre hat er bereits verbüsst.
Gemäss dem Urteil des Einzelrichters habe Jim Vandermeer bei der Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen. Während Tschantré den Puck nach einem Zuspiel in der neutralen Zone von seinem Stock abprallen liess, näherte sich der Beschuldigte von der Seite, machte sich gross, hob den rechten Arm und traf Tschantré mit dem Ellbogen am Kopf. Bei dieser Ausgangslage trifft den Beschuldigten der Vorwurf, Regel 124iii IIHF (Checking to the Head- and Neck-Area) verletzt zu haben.
Das Verschulden von Jim Vandermeer wiegt nach Ansicht des Einzelrichters schwer. Man könne Vandermeer zwar keinen Vorsatz unterstellen, es gebe jedoch keinen ersichtlichen Grund, der diesen Angriff erklärbar, geschweige denn verständlich machen würde. In Erwägung sämtlicher Strafmessungskriterien erscheinen daher sechs Spielsperren in Verbindung mit einer Busse von CHF 1500.- als angemessen. Eine Spielsperre hat Jim Vandermeer bereits verbüsst, weshalb nur noch fünf weitere Spielsperren verbleiben.
Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen Berufung an das Verbandssportgericht von Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) eingereicht werden.
War wohl in eile
Torhüter-wirr-warr hat ein Ende - Hauser spielt
Das Torhüter-wirr-warr beim HC Ambri-Piotta scheint zu Ende zu sein. Laut "La Regione" soll nun der Ersatzgoalie des EV Zug, Gianluca Hauser, dieses Wochenende das Tor hüten. Wer auf der Bank sitzen wird, ist allerdings noch nicht klar. Der ursprünglich als Ersatz für das verletzte Duo Zurkirchen/Flückiger vorgesehen Christophe Bays musste krankheitshalber absagen. Zudem soll laut dem "Gironale del Popolo" Daniele Grassi rund einen Monat ausfallen.
Ambri-Piotta leiht für die Partie vom Freitag auswärts gegen die ZSC Lions den Torhüter Christophe Bays von Genève-Servette aus.
Der 23-Jährige stand zuletzt am Spengler-Cup in Davos im Einsatz, wo er in der ersten Partie des späteren Turniersiegers gegen Salawat Ufa nach einem Schuss an die Maske ausgewechselt werden musste.
Wer am Samstag im Heimspiel gegen Lausanne das Tor von Ambri hüten wird, ist noch ungewiss. Die beiden Stammtorhüter Michael Flückiger und Sandro Zurkirchen sind set längerem und bis auf weiteres verletzt. Der finnisch-schweizerische Doppelbürger Dennis Saikkonen, den die Leventiner Anfang Dezember verpflichtet hatten, stand dem Tabellenzehnten der NLA nur bis Ende des letzten Jahres zur Verfügung.
ist nicht nur bei seinen bulldoggen zugegen
Brady Murray leihweise zu Kloten Flyers
Die Kloten Flyers verstärken sich bis Ende Saison mit Brady Murray. Der 30-jährige Stürmer mit kanadischem und amerikanischem Pass, aber Schweizer Eishockey-Lizenz stösst vom HC Lugano auf Leihbasis zu den Flughafenstädtern. Dies gab der Verein aus dem Tessin am Donnerstag bekannt. Murrays Vertrag läuft Ende April 2015 aus, der Spieler spielt in den Planungen des HC Lugano keine Rolle mehr. In 204 Spielen bei den ''Bianconeri'' gelangen Murray 56 Tore und 55 Assists.
Spengler Cup: Diese Fragen bleiben
Der 88. Spengler Cup in Davos ist Geschichte. Der Turniersieger ist der gleiche wie bei der 87. Ausgabe: Genf-Servette. Locker mit 3:0 gewannen die Genfer im Finale gegen Ufa, womit sie ihren Titel vom Vorjahr verteidigten.
Doch: Welchen Wert hat dieser überhaupt, abgesehen vom Prestige, das man sich mit dem Sieg des Spengler Cups einheimst?
Wie gut ist das Turnier wirklich?
Genf-Servette hat die letzten acht Spiele am Spengler Cup gewonnen, woraus zwei Turniersiege resultierten. Damit ist es das erste Team seit elf Jahren, das diesen Titel verteidigen kann. Besonders auffällig: Fünf dieser acht Siege holte Genf gegen Teams aus der KHL. Auch Davos gab in den beiden Partien gegen die KHL-Vertreter eine gute Figur ab, wenngleich es das Halbfinale verlor. Liegt es (auch) an den verstärkten Schweizer Teams oder ist die NLA besser als die KHL?
Diese Frage führt unweigerlich zur nächsten. Kritiker monieren, dass die an den Spengler Cup eingeladenen Teams das Turnier sportlich gar nicht ernst nehmen, sondern eher etwas testen, etwas Spektakel bieten möchten. Die Ausgabe 2014 bot, abgesehen von zwei Spielen, wenig Spektakel. Medvescak Zagreb war zumindest resultattechnisch eine Fehlbesetzung, auch Jokerit Helsinki konnte nicht überzeugen. Welchen sportlichen Wert hat der Spengler Cup überhaupt?
Servette vor schwerer Entscheidung
Überraschenderweise antwortete Servettes Meistermacher Chris McSorley eher zurückhaltend auf die Frage, ob Servette im nächsten Jahr in Davos seinen Titel erneut verteidigen möchte. Er sprach von einem grossen Effort des Teams, während die TV-Experten den Genfer Sieg zwiespältig sahen: Eine erneute Teilnahme der Calvinstädter würde nämlich den Weg für eine andere Schweizer Mannschaft verbauen. Die Kritiken am Spengler Cup werden dadurch nicht leiser. Plagt da McSorley etwa ein schlechtes Gewissen?
Er weiss nämlich ganz genau: Das Turnier steht in der Kritik, weil mittlerweile überall über die Altjahreswoche durchgespielt wird. Dies ist auch ein Grund für die Osterweiterung des Spengler Cups: Teams aus Deutschland oder Skandinavien sind mittlerweile sehr schwer zu kriegen, da der Meisterschaftsbetrieb in diesen Ländern keine Pause macht. In der Schweiz ist dies der Fall, zumal auch Spieler aus anderen Teams die Spengler-Cup-Mannschaften verstärken. Ist die Meisterschaftspause in der Schweiz berechtigt?
Kloten will Vandermeer loswerden
Mittwoch, 31. Dezember 2014, 16:05 - Martin Merk
Bei den Kloten Flyers soll es zum nächsten Rausschmiss kommen. Der formschwache Jim Vandermeer, dem für sein Foul gegen Biels Mathieu Tschantré Spielsperren drohen, wird laut dem Spengler-Cup-Magazin "Eissplitter" nicht mehr für Kloten spielen.
Der neue Trainer und Sportdirektor Sean Simpson bestätigt dies und wird zitiert, dass man eine Lösung zu finden versucht. Vandermeer stände bis zur kommenden Saison unter Vertrag.
Spengler Cup Allstar-Team
Mittwoch, 31. Dezember 2014, 14:13 - Leroy Ryser
Das Spengler Cup Allstar-Team ist bekannt. Dabei sind drei Spieler von den beiden Schweizer Teams dabei.
Gewählt wurden: Leonardo Genoni (Torhüter, Davos), Felicien Du Bois (Verteidiger, Davos), Ilkka Heikkinen (Verteidiger, Ufa), Inti Pestoni (Stürmer, Genf), Anton Slepyshev (Stürmer, Ufa) und Linus Omark (Stürmer, Jokerit).
So, meine erwartungen von meinem favoriten genf wurden erfüllt. Den Titel verteidigt und sind im nächsten Jahr wieder dabei. Für mich das beste team am diesjährigen spenglercup, von den anderen teams war ich mehr oder weniger enttäuscht. Genf der verdiente Sieger.
Ach ja, es kam im heutigen spiel ja so etwas wie stimmung auf, die durch den ganzen cup hindurch so ziemlich zu wünschen übrig liess. Richtig trostlos teilweise
Schliesse mich an und wünsche allen usern einen guten rutsch ins neue jahr
Fredi Pargätzi, der OK-Chef des Spengler-Cups, träumt weiter von einem schwedischen Club. Und denkt Undenkbares.
Der Schneefall kam rechtzeitig, die Zuschauer kamen wieder in Scharen – neun der zehn ersten Spiele waren ausverkauft –, und trotzdem gab es bei der 88. Ausgabe des Spengler-Cups auch Abstriche zu machen. Die Stimmung war selten euphorisch, mitreissende Duelle waren rar, und zwei der drei KHL-Teams enttäuschten. OK-Chef Fredi Pargätzi nahm Zagreb und Jokerit Helsinki, die alle drei Spiele verloren, aber in Schutz: «Bei den Kroaten wussten wir, dass sie nicht unbedingt ein Siegesanwärter sind. Bei Jokerit sah man, dass dieses Team viel Talent hat und schön spielen kann. Es fehlte einfach der Erfolg.»
Dem Eindruck, dass die Finnen den Spengler-Cup vor allem als willkommene Pause von der Liga betrachteten, widersprach Pargätzi: «Ich war nahe bei der Teamleitung. Sie nahmen das Turnier ernst.» Dass die Atmosphäre selten überschäumend war, fiel aber auch Pargätzi auf. Er erklärt es sich damit, dass lange weniger Tore fielen als üblich. «Und die Stimmung ist ein Spiegelbild dessen, was auf dem Eis passiert.»
Wie KHL-lastig der Spengler-Cup 2015 sein wird, da will sich der OK-Chef noch nicht festlegen. Sein lang gehegter Wunsch ist, wieder einmal ein schwedisches Team anzulocken. Was den zweiten Schweizer Vertreter angeht, sagt er: «Wenn Servette gewinnt, erhält es wieder eine Einladung. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Sonst schaue ich, ob es andere Teams gibt, die passen.» Für ihn seien zwei Kriterien entscheidend: Erstens müsse die sportliche Qualität stimmen, zweitens müsse man von einem Club die Freude spüren, hier teilzunehmen zu können. «Wie bei Servette. Es hat vielleicht nicht die talentierteste Mannschaft der Liga, aber es will diese Plattform gut nützen.»
Sportlich wäre es denkbar
Den ersten Punkt, das Sportliche, würden die ZSC Lions erfüllen. Aber ist eine Teilnahme der Zürcher überhaupt denkbar, nachdem sie die treibende Kraft gewesen waren bei den Verhandlungen um Abgaben des Spengler-Cups an die anderen NLA-Clubs ( jährlich 800 000 Franken)? «Ich sehe das nicht als Hinderungsgrund», sagt Pargätzi. «Wenn ich spüre, dass der ZSC interessiert ist, werden wir diese Option prüfen.»
Lions-CEO Peter Zahner klingt aber noch skeptisch: «Ich sage nicht partout Nein. Doch wir müssten schauen, ob die Belastung für uns tragbar wäre bei den vielen Wettbewerben und unserem schwierigen Spielplan. Zudem müssten wir die wirtschaftlichen Bedingungen genau abklären.» Bei einem Startgeld von 80 000 Franken würde eine Teilnahme wohl nicht zum Verlustgeschäft. Und immerhin haben es die Zürcher dem Spengler-Cup zu verdanken, dass Marc Crawford beim ZSC landete. Denn hier fanden er (als Coach des Team Canada) und seine Frau 2011 Gefallen an der Schweiz. (Tages-Anzeiger)
Nun ja, man betrachtet ja jokerit schon als finnisches team, einfach der khl zugeordnet. Von mir aus dürften sie nächstes jahr gerne nochmals antreten.
Aber ein team wie zagreb sollte man nicht mehr einladen. Von rochester im letzten jahr war ich auch enttäuscht, da gibt es bessere ahl-teams. Aber ob die dann auch interesse bekunden würden ist eine andere frage.
Weitere Niederlage für Schweizer U20
Die Schweizer U20-Nati muss an der WM in Kanada um den Viertelfinal-Einzug bangen: Sie unterlag Dänemark mit 3:4 nach Penaltyschiessen und muss nun Schweden bezwingen, um sich für die Runde der letzten Acht zu qualifizieren. Nach 12 Minuten führte die Schweiz durch Tore von Schmidli und Fiala mit 2:0, ehe Dänemark aufholte. Meier (33.) brachte die Schweiz erneut in Führung, doch auch hier konnten die Dänen nochmals ausgleichen.
Schweiz - Dänemark 3:4 (2:1 1:2 0:0) n.P.
Finnland - Kanada 1:4 (0:1 1:1 0:2)
weiss nicht dass schiessfilm im schweizer dialekt Sch..ssfilm bedeutet ![]()
Ambri weiter ohne Stammgoalies
Dienstag, 30. Dezember 2014, 19:29 - Maurizio Urech
Laut einem Tweet von Marco Maffioletti (La Regione) muss Ambri-Piotta für die beiden Spiele vom Wochenende weiterhin auf die verletzten Goalies Sandro Zurkirchen und Michael Flückiger verzichten.
Die Leventiner sind auf der Suche nach einem Torhüter für die Spiele gegen die ZSC Lions (auswärts) und das Heimspiel gegen den LHC.
Eine mögliche Variante wäre der Goalie des EHC Olten Michael Tobler da die Solothurner erst wieder am Sonntag im Einsatz stehen, oder Serge Pelletier der am Spengler-Cup Guy Boucher assistiert versucht vom SCB Nolan Schäfer für die zwei Spiele auszuleihen.
sollte wissen dass ich öfters mal chaotisch bin
mache nur meine chääsmischnungen fürs fondue bekannt
Appenzeller Fondue
300g Emmentaler Käse gut gelagert, 400g Appenzeller rääs(reif) 5dlWeisswein herb, 3 EL Maizena (Speisestärke)1Knoblauchzehe, können auch mehr sein, 2cl Kirsch, Würze, Pfeffer, Muskatnuss, 1kg dunkles Bauernbrot
Zuerst wird das Caquelon mit einer Knoblauchzehe ausgerieben. Anschliessend geben Sie den Weisswein in die Fonduekachel und erwämrmen diesen. Die restliche Knoblauchzehe und auch mehr, kann hineingepresst oder als ganze Zehen zugefügt werden. Den geraffelten Käse nun nach und nach unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel zugeben. Maizena kann sehr gut im Kirsch angerührt und zum Käse gegeben werden, sobald die Appenzeller Käsemischung leicht zu kochen beginnt. Weiter rühren und noch einmal leicht aufköcheln lassen.
Man kann die Mengen der einzelnen Käsearten nach Belieben auch variieren. Je höher der Anteil des Appenzeller, desto kräftiger schmeckt das Fondue. Nach belieben kann mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle abgeschmeckt werden. Die richtigen Appenzeller brauchen nur Appenzeller Käse für ihr Fondue!
Der Käse, oder besser die Fonduemischung ist das Wichtigste für ein gelungenes Käsefondue! Das wohl meist verzehrte Fondue – zumindest in der Schweiz, und wahrscheinlich auch weltweit- besteht zur einen Hälfte aus freiburger Vacherin und zur anderen Hälfte aus Greyèr
bin keine appenzellerin, aber ich nehme nur räsen appenzellerkäse, oder die variante mit vacherin und greyerzer.