bildet sich das ein ![]()
Beiträge von TsaTsa
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hett äs herzigs hündli
zum glück kein chow chow -
weiss nicht dass unser 5ter mitbewohner kein hündli, aber ein hund ist

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Chaos in der DrachenhöhleSportlich, finanziell, personell – bei Fribourg-Gottéron läuft trotz Notmassnahmen noch immer fast alles schief.
Nirgendwo im Land ist die Liebe zum Eishockey so leidenschaftlich wie in Freiburg. «Alle haben eine Meinung, alle wollen mitreden», sagt Gerd Zenhäusern, der Trainer der sogenannten Drachen. Im Erfolgsfall wird die BCF-Arena für die Gegner zur berüchtigten «Drachenhöhle». Bleibt der Erfolg aus, kippt das Ganze schnell ins Gegenteil. Und wird für das Heimteam kompliziert.So wie das im Moment der Fall ist: Die Freiburger liegen auf dem zweitletzten Platz; sollten sie auch heute zu Hause gegen Biel und morgen in Lausanne verlieren, dürften die Hoffnungen auf eine Playoff-Qualifikation bloss noch theoretisch sein. Mitte Oktober musste Hans Kossmann, Erfolgscoach der letzten Jahre, nach 13 Spielen und 8 Punkten gehen. Seine lauten und mit Schimpftiraden durchzogenen Ansprachen ans Team hatten sich abgenutzt. Zudem verziehen ihm die Spieler nicht, dass er Ende Januar 2014 Verteidiger Romain Loeffel im Tausch mit Jérémie Kamerzin nach Genf transferiert hatte, ohne mit ihm darüber vorgängig zu sprechen.
Viele Gegentore, kein Präsident
Gerd Zenhäusern, der neue Mann an der Bande, hat zwar die Defensive ein bisschen stabilisiert. Aber mit nach wie vor durchschnittlich 3,2 Gegentreffern pro Partie kommt man im Eishockey nicht zum Erfolg. Der Trainer will die defensiven Schwächen längst nicht nur an den Verteidigern und am wackligen Torhüterduo Benjamin Conz und Melvin Nyffeler festmachen: «Eine gute Defensivleistung fängt bei den Stürmern an.» Sinnbildlich dafür stehen die Plus-Minus-Bilanzen der beiden Offensivkräfte John Fritsche (–20) und Adam Hasani (–22) – niemand in der Liga ist schlechter. Als mildernde Umstände darf allerdings der Hinweis auf die vielen Verletzten nicht fehlen, zwischenzeitlich fielen gleich sechs Stürmer aus, die mit NLB-Aushilfsspielern nur ungenügend ersetzt werden konnten.Aber auch neben dem Eis geht es an der Saane ziemlich turbulent zu und her. Im November musste – wohl auf Druck der beiden Hauptsponsoren – Präsident Charles Phillot gehen, ein Nachfolger wird erst im Juli gewählt. Phillot war unter anderem die etwas voreilige Vertragsverlängerung mit Trainer Kossmann im September zum Verhängnis geworden.
Diese belastet das ohnehin strapazierte Budget zusätzlich, Westschweizer Medien kolportierten einen Verlust bis Ende Saison von bis zu 700'000 Franken. «So viel wird es ganz sicher nicht sein», entgegnet Generaldirektor Raphaël Berger. Sicher aber muss der Club ein klares Minus bei den Zuschauereinnahmen in Kauf nehmen, im Durchschnitt kommen fast 400 Zuschauer weniger als letzte Saison – dafür gibt es umso mehr Pfeifkonzerte. «Auch andere grosse Clubs hatten Krisen, es gibt keine Garantie für dauerhaften Erfolg», sagt Berger.
Wer muss noch gehen?
Bessere Perspektiven für nächste Saison zeichnen sich noch nicht ab. Trainer Gerd Zenhäusern muss als Sportchef, der er eigentlich lieber nicht sein möchte, ein neues Team zusammenstellen. Grossen Spielraum hat er nicht, nur drei Verträge laufen aus, Verteidiger Anthony Huguénin wird gehen, allenfalls nach Davos. Zenhäusern will zwei, drei neue Spieler verpflichten und «eine neue Struktur» in der Mannschaft etablieren: «Wer viel verdient, soll auch entsprechende Leistungen zeigen.» Von Spielern, bei denen das nicht der Fall sei, könne man sich auch bei laufenden Verträgen trennen. Er dürfte Leute wie Hasani oder Stürmer Andrej Bykow im Kopf haben. Vorerst soll der für den kanadischen Stürmer Jeff Tambellini verpflichtete slowakische Nationalverteidiger Dominik Granak helfen, die Saison doch noch zu retten.
(Tages-Anzeiger) -
Ist das hündli von @liveehcb . Oh gott.....

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musste frühmorgens gassi gehen mit dem hundeli
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sollte wissen dass ich vor axtschwingenden nackedei's reissaus nehme
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Das Cup-Halbfinale zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern wirft hohe Wellen
«Es wirkte wie eine persönliche Abrechnung» ZSC-Geschäftsführer Peter Zahner beklagt sich nach dem Cup-Out in Bern über die Arroganz und Fehler der Unparteiischen.
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will das aktuelle nacktthema weiter ausschlachten
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Ambri leiht lettischen Nationalgoalie Masalskis aus
Ambri-Piotta leiht bis mindestens Ende Januar den lettischen Nationalgoalie Edgars Masalskis aus. Der 34-Jährige stösst vom KHL-Team Dinamo Riga zu den Leventinern.Für das Nationalteam lief Masalskis bislang in 140 Partien auf, darunter bei drei Olympischen Spielen und zehn Weltmeisterschaften. An den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi war er mit seinen Paraden massgeblich daran beteiligt, dass die Schweiz in den Achtelfinals (1:3) an Lettland scheiterte.
Sein Engagement beim NLA-Zehnten ist vorerst bis auf Ende Januar begrenzt. Ambri besitzt jedoch eine Option, den Vertrag mit Masalskis bis zum Ende der laufenden Saison zu verlängern. Der Lette dürfte bereits am Freitag im Derby gegen Lugano sein Debüt im Dress der Biancoblu geben.
Masalskis ist bereits der siebte Torhüter, der in dieser Saison für die Leventiner zwischen den Pfosten stehen wird. Die beiden Stammtorhüter Sandro Zurkirchen (Knie) und Michael Flückiger (Hirnerschütterung) sind seit längerem verletzt und fallen bis auf Weiteres aus. Ambri-Coach Serge Pelletier musste deshalb mit Lorenzo Croce, Michael Tobler, Dennis Saikkonen und zuletzt Gianluca Hauser auf auswärtiges Personal setzen. Zugs Ersatzgoalie Hauser wird bis auf weiteres bei den Tessinern bleiben.
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Huguenin verlässt Gottéron
Donnerstag, 8. Januar 2015, 12:38 - Martin Merk
Laut "Radio Fribourg" hat sich Anthony Huguenin entschieden, seinen Ende Saison auslaufenden Vertrag bei Fribourg-Gottéron nicht zu verlängern.
Wohin es den Verteidiger zieht ist, noch nicht bekannt, doch wird er mit dem HC Davos in Verbindung gebracht. -
lenkt vom ferkelchenthema ab
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Aufgebot der Schweiz für das Olymp. Winterfestival der Europäischen Jugend
56 Athletinnen und Athleten aus 16 Kantonen werden die Schweiz vom 25. bis 30. Januar am Olympischen Winterfestival der Europäischen Jugend (EYOF) in Vorarlberg (Österreich) und Liechtenstein vertreten.
Gut zwei Wochen vor Beginn des 12. European Youth Olympic Winter Festival (EYOF), das vom 25. bis 30. Januar 2015 im österreichischen Vorarlberg und in Liechtenstein stattfinden wird, steht das Swiss Olympic EYOF Team fest. Die 56 selektionierten Schweizer Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten sind zwischen 15 und 17 Jahre alt und werden in den sieben Sportarten Biathlon, Eishockey, Eiskunstlauf, Langlauf, Ski alpin, Skispringen und Snowboard antreten.
Für die U17-Nationalmannschaft fürs Eishockeyturnier wurden folgende Spieler aufgeboten:
Fabian Berni (16), Dübendorf (ZH)
Yves Brantschen (16), Visp (VS)
Tobias Geisser (15), Engelberg (OW)
Nico Hischier (16), Naters (VS)
Philipp Kurashev (15), Münsingen (BE)
Yannick Lerch (16), Wynigen (BE)
Sven Leuenberger (15), Hüttikon (ZH)
Marco Miranda (16), Dübendorf (ZH)
Cyril Oehen (16), Hochdorf (LU)
Victor Öjdemark (16), Stäfa (ZH)
Matteo Ritz (16), Visp (VS)
Elia Riva (17), Claro (TI)
Lee Roberts (16), Les Ponts-de-Martel (NE)
Andrin Seifert (16), Boppelsen (ZH)
Livio Stadler (16), Steinhausen (ZG)
Fabian Steinmann (17), Cham (ZG)
Dominik Volejnicek (16), Gisikon (LU)
Dominic Weder (16), Diepoldsau (SG)
David Zeiter (15), Visp (VS)
Jan Zwissler (16), Weinfelden (TG) -
will den fred vor dem unheil bewahren
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Bald ist es soweit. Die Rapperswil-Jona Lakers feiern am 17. Januar ihr 70- jähriges Bestehen.
70Jahre Eishockey in Rapperswil-Jona - Das Jubiläum
Nostalgie pur. Erinnerungen, um darin zu schwelgen. Anekdoten zum Weitererzählen. Risiko ohne geliehenes Glück. Niederlagen, um sich den Sieg zu verdienen. Dankbarkeit, denn dies ist unsere Heimat. Leidenschaft, die zu Taten antreibt. Clubtreue, um nichts zu bereuen. Das ist Eishockey in Rapperswil-Jona.Die Clubgeschichte, deren Kapitel 1 mit den Geschehnissen des 17. Januar 1945 beginnt, soll nie enden. Deshalb feiern wir "70 Jahre Eishockey in Rapperswil-Jona".
Am Samstag, 17. Januar 2015 zeigt Rapperswil-Jona, die ganze Region, Fans aus nah und fern Verbundenheit, Dankbarkeit und Passion. Die Diners Club Arena soll beben, wenn Legenden aus "der guten alten Zeit" heimkehren, wenn viele Teams beim Pondhockeyturnier fighten, wenn die NLA-Cracks im Heimspiel gegen Fribourg Gottéron im Liibli von 1945 antreten und nach Matchende die Partynacht beginnt.
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LegendenSpiel Team "NLB Legends"
Coach: W. Birchmeier
Masseur: Badertscher
Torhüter: U.Morger/H.Stössel
Verteidiger: Bhend / Stocker /T. Fergg / Grissemann / K. Morger / U.Fergg
Stürmer: Vontobel / Brian Hills / Eicher / Camenzind / Schneller / Raimann / Haussener / Schmalz / KohlerTeam "NLA Legends"
Coach: U. Scheidegger
Materialwart: R. Tenini
Torhüter: M.Bösch / C.Bayer
Verteidiger: Gmür / P. Fischer II / Capaul / Sigg / Bünzli / Haueter
Stürmer: Nikki Siren / Stacy Roest / Marc Weber / GillesThibaudeau / Mike Richard / Rogenmoser / P. Morger / Bütler / Th.Walser -
schlägt mit der axt
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Bern folgt Kloten in den Hockey-Cupfinal
Der zweite Finalist im Schweizer Hockey-Cup steht fest: Dank eines 2:1-Sieges gegen die ZSC Lions wird sich der SC Bern mit den Kloten Flyers messen. Das Siegtor für die Mutzen gelang Ryan Gardner in einem engen Spiel kurz vor Schluss. Zuvor hatten Christoph Bertschy und Ryan Shannon getroffen.Die Highlights des Cup-Halbfinals SCB - ZSC
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zsc lions vs. bern live
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Weiss dass ich ihm das nicht abnehme, weil er zu sehr biellastig ist
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Vor Cup-Halbfinal gegen SCB.ZSC-Trainer Crawford attackiert Schiedsrichter
Schon vor dem Cup-Halbfinal zwischen Bern und dem ZSC (heute ab 19.30 Uhr im Livestream auf «Blick.ch») ist Zunder im Spiel.
Weil das Hallenstadion besetzt ist, müssen die Lions heute in Bern zum Cup-Halbfinal antreten. Damit entgehen ihnen nicht nur 120 000 Franken, sondern auch der Heimvorteil.Und dieser wiegt schwer: Der ZSC holte daheim 49 und auswärts 22 Punkte. Beim SCB und Trainer Guy Boucher ist es weniger drastisch: 40 zu 31 Punkte. In den drei Direktduellen gewann diese Saison das Heimteam.
Auf der Suche nach Gründen für die Heimstärke in der NLA ist ZSC-Coach Marc Crawford nun fündig geworden. Bei den Schiedsrichtern. «Ich schaue jeweils nach den Spielen die Strafen-Bilanzen an und stelle fest, dass das Auswärtsteam meist mehr Strafen hat», sagt der Kanadier. Und weiter: «Nun stellt sich die Frage, ob sich die Schiedsrichter durch das Publikum beeinflussen lassen.»
Auch wenn er es nicht sagt, ist für Crawford klar: Wir haben Heim-Schiris!
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sollte bei meiner abwesenheit besser rappi unterstützen.
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Schwendener per sofort zu Kloten
Mittwoch, 7. Januar 2015, 17:27 - Medienmitteilung
Der 22-jährige Janick Schwendener wechselt per sofort zu den Kloten Flyers. Er wird im Zuge der Verletzung von Stammtorhüter Martin Gerber das Torhüterduo mit Jonas Müller bis mindestens Ende Januar 2015 bilden.Wie lange Martin Gerber nach seiner Entzündung im Ellbogenbereich noch ausfällt, ist heute schwer abzuschätzen. Momentan gehen die Flyers von einer Genesung bis Ende Januar 2015 aus.
Janick Schwendener, vom HC Davos bis heute an den Genève-Servette HC ausgeliehen, könnte frühestens im Spiel vom 18. Januar in Lugano eingesetzt werden; zuvor muss er gemäss den Reglementen der Swiss Ice Hockey Federation drei Spiele aussetzen.
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weiss nicht dass ich den hündle meine absenz in jener woche erklären musste
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Nun ja. Da ich letztes jahr um diese zeit zu verwandtschaftlichen besuchen im süden weilte, ist dieses jahr der norden an der reihe. Das hatte ich schon lange programmiert. Schliesslich wollte ich auch wieder einmal ein paar spiele der freezers im meinem zweitliebsten hockeystadion besuchen und ein paar alte freunde treffen.
Tut mir echt leid.
Apropos, in der dc arena sind keine hündle gestattet, die müssen draussen an der leine angebunden werden
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meint damit wissens-wissenschafter