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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2015 um 11:29

    Offizieller abschied von Stacy Roest vom 17.1.2015 in der dc-arena

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    Megageiler samstag mit anschliessendem fest zum 70. jubiläum mit den blaumeisen (gar nicht mein musikstil) im zelt. Schade haben uns die schiri's den möglichen sieg versaut :cursing:

    Ich hatte zeitweilig zwar ne meise. aber blau war ich nicht ;)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Januar 2015 um 11:11

    Kloten: Ausländischer Stürmer? ''Könnte sein''
    Die Kloten Flyers kommen weiterhin nicht vom Fleck. Einer der Hauptgründe für die sportliche Krise ist die miese Chancenverwertung der Klotener Offensive. Nun will man bei den Flyers reagieren. Auf die Frage, ob man einen ausländischen Stürmer vepflichten wolle, meinte Coach Sean Simspon gegenüber dem ''Tagesanzeiger'': ''Es könnte sein.'' Bislang wurden bei Kloten fünf der acht Ausländerlizenzen verbraucht

    Verfahren gegen Roland Gerber
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Roland Gerber, Stürmer des Genève-Servette HC, ein ordentliches Verfahren eröffnet.
    Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem Genève-Servette HC und dem EV Zug vom 17. Januar 2015 hat Gerber gegen Dominic Lammer, Stürmer des EV Zug, in der 14. Spielminute einen Regelverstoss nach 153 ii IIHF (kneeing) begangen.

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 18. Januar 2015 um 18:20

    Nachtragsspiel zur Runde 38

    Lugano - Kloten Flyers 4:2 (0:0, 3:0, 1:2)
    Tore:
    32. Brunner (McLean) 1:0. 37. Andersson (Klasen, Pettersson/Ausschluss Mueller) 2:0. 39. Kostner (McLean, Kienzle/Ausschluss Hollenstein) 3:0. 42. Mueller (Bieber, Guggisberg) 3:1. 46. Guggisberg (Bodenmann) 3:2. 60. (59:52) Pettersson (Steinmann, Klasen/Ausschluss Liniger) 4:2 (ins leere Tor).
    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Santala.
    Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, Hirschi, Ulmer (alle verletzt), Balmelli, Sannitz (beide krank), Kloten ohne Gerber, Jenni, Kellenberger, Stancescu, Murray (alle verletzt), Stoop, Harlacher (beide überzählig). Pfostenschüsse: Back (34.) und Pettersson (36.). 52. Timeout von Lugano. Kloten ab 59:15 bis 59:52 ohne Goalie.

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    • TsaTsa
    • 18. Januar 2015 um 12:50

    Ist der meinung "frauen an die spitze" :D

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    • TsaTsa
    • 18. Januar 2015 um 12:13

    Kriegt den nacktbus nicht aus dem kopf

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. Januar 2015 um 11:33

    HCD-Stürmer Marc Wieser gesperrt
    Der Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Spieler des HC Davos, Marc Wieser, eine vorläufige Sperre für das nächste Meisterschaftsspiel der National League A, auferlegt. Gleichzeitig wird ein ordentliches Verfahren gegen Marc Wieser eingeleitet.

    Reto Steinmann klärt damit den Vorfall in der 23. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gottéron – HC Davos, vom 16.01.2015 ab und prüft, ob Marc Wieser mit seiner Aktion gegen Joel Kwiatowski, gegen Regel 123 iii. IIHF (checking from behind) verstossen hat. Joel Kwiatowski war nach dieser Aktion verletzt und konnte nicht mehr weiter am Spiel teilnehmen.

    Protest bestätigt. Biel fordert Wiederholungsspiel
    Der EHC Biel hat den Protest gegen die 4:6-Pleite in Ambri bestätigt. Aus Sicht der Seeländer wurde ihnen zu Unrecht ein Tor aberkannt.

    Grund ist eine Szene in der 24. Minute. Beim Stand von 0:4 stochert Gaëtan Haas den Puck über die Linie. Die Schiris Massy und Wehrli geben den Treffer, annullieren ihn aber nach einer Videokonsultation wieder. Grund? Eine Torhüterbehinderung durch Thomas Wellinger.

    «Das verstehe ich nicht. Aus meiner Sicht war der Treffer absolut regulär», sagt Trainer Kevin Schläpfer. «Der Puck war schon hinter der Linie, als Wellinger in den Torhüter rutschte.» Zudem soll Wellinger von Ambri-Chavaillaz in den Goalie gestossen worden sein.

    Heute Morgen haben die Seeländer ihren Protest bestätigt. Jetzt liegt der Ball bei Einzelrichter Reto Steinmann.

    Schon im letzten Duell in der Valascia gab es Arbeit für den NLA-Sheriff. Damals legte Ambri Protest ein, weil Biels Wetzel statt auf der Strafbank auf dem Eis war. Doch der Protest wurde abgewiesen, weil die Biancoblù ihn 124 Minuten zu spät bestätigt hatten.

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 18. Januar 2015 um 11:29

    NLA: Runde 39

    Davos - Bern 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
    Tore:
    13. Hofmann
    (Ambühl, Du Bois) 1:0. 22. Gragnani (Krueger, Gardner) 1:1. 54. Joensuu (Ritchie) 1:2. 60. (59:12) Pascal Berger (Furrer) 1:3.
    Bemerkungen: Davos ohne Marc Wieser (gesperrt) und Koistinen. Bern ohne Holloway, Schaefer, Kobasew, Reichert und Dufner (alle verletzt). - Timeout Davos (52.).

    ZSC Lions - Lausanne 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.

    Tore: 33. Gobbi (Pesonen) 0:1. 54. Baltisberger (Bergeron/Ausschluss Miéville) 1:1.
    Penaltyschiessen: Miéville -, Nilsson -; Louhivaara 0:1, Wick -; Pesonen -, Shannon -; Déruns 0:2, Bergeron -.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Malgin (krank), Geering, Flüeler, Bastl, Smith und Tabacek. Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 15. Louhivaara, 31. Wick, 63. Stalder. - Timeout ZSC (65.).

    Genève-Servette - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)

    Tore: 28. Suri (Earl/Ausschluss Ramholt!) 0:1. 58. (57:13) Bürgler (Schnyder) 0:2. 59. (58:26) Lombardi) 1:2.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mercier (verletzt), Ranger, Picard (beide überzählig), Zug ohne Herzog (beide gesperrt), Holden, Sondell, Lüthi (alle verletzt), Morant (überzählig). Genève-Servette ab 58:41 ohne Goalie.

    Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 1:2, 0:0) n.P.
    Tore: 5. Plüss (Bykow, Sprunger) 0:1. 7. Walser (Johansson, Danielsson/Ausschluss Pouliot) 1:1. 14. Pedretti (Profico) 2:1. 29. Monnet (Pouliot, Ngoy) 2:2. 34. Pouliot (Mauldin, Monnet) 2:3. 37. Johansson (Schommer, Walser/Ausschlüsse Hürlimann; Hasani) 3:3.
    Penaltyschiessen: Weisskopf -, Pouliot; Pedretti -, Mauldin -; Danielsson -, Sprunger -; Schommer -, Monnet 0:1; Persson 1:1, Kamerzin -; Monnet -, Persson -; Pouliot -, Johansson -.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Fransson, Obrist, Flavio Schmutz, Murray, Lüthi und
    Friedli. Fribourg-Gottéron ohne Kwiatkowski und Ness (alle verletzt). - Timeout Lakers (34.). - Pfosten-Lattenschüsse: 13. Danielsson, 57. Monnet.

    Ambri-Piotta - Biel 6:4 (3:0, 2:3, 1:1)
    Tore:
    3. (2:06) Giroux (Pestoni, Fuchs) 1:0. 3. (2:21) Bianchi (Stucki, Lüthi) 2:0. 15. Lüthi (Stucki) 3:0. 22. Lhotak (Steiner, Hall) 4:0. 31. (30:52) Haas 4:1. 32. (31:30) Chavaillaz (Stucki, Bianchi) 5:1. 35. Rossi (Olausson, Samson/Ausschluss O'Byrne) 5:2. 40. (39:12) Samson (Umicevic) 5:3. 50. Wetzel (Haas) 5:4. 59. Giroux (Trunz) 6:4.
    Bemerkungen: Ambri ohne Grieder, Zurkirchen, Aucoin, Grassi, Schlagenhauf (alle verletzt)
    und Masalskis (überzähliger Ausländer), Biel ohne Rouiller, Ulmer, Gossweiler, Arlbrandt, Spylo, Ehrensperger und Berthon (alle verletzt). 9. Pfostenschuss Umicevic. 24. Tor von Haas aberkannt (Torhüterbehinderung). Timeouts: Ambri (51.); Biel (60.). Biel ab 59:16 ohne Torhüter.

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 22:33

    NLA: Runde 38

    Bern - Lugano 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)
    Tore:
    1. (0:29) Alain Berger (Jobin, Plüss) 1:0. 31. Ritchie (Joensuu, Kreis) 2:0. 39. Joensuu (Gragnani) 3:0. 52. Andersson (Brunner) 3:1. -
    Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (gesperrt), Holloway, Schaefer, Kobasew, Reichert und Dufner. Lugano ohne Filppula, Hirschi, Ulmer, Balmelli (alle verletzt) und Sannitz (krank). - 5. Tor von McLean wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - Lugano von 58:53 bis 59:14 ohne Goalie.

    Kloten Flyers - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)
    Tore:
    2. Iglesias (Lombardi, Romy/Ausschluss von Gunten) 0:1. 21. Taylor Pyatt (Rubin, Tom Pyatt) 0:2. 44. Bodenmann (Hollenstein) 1:2. -
    Bemerkungen: Kloten ohne Schwendener (noch nicht spielberechtigt) sowie Martin Gerber, Jenni, Stoop, Kellenberger, Stancescu, Brady Murray (alle verletzt) sowie Harlacher (überzählig), Servette ohne Mercier und Descloux (beide verletzt) sowie Alexandre Picard und Traber (beide überzählig). - 24. Pfostenschuss Santala. - 55. Timeout Servette. - 59:58 Timeout Kloten, ab 59:22 ohne Goalie.

    Biel - ZSC Lions 3:2 (0:1, 2:0, 1:1)
    Tore:
    6.Cunti (Bärtschi) 0:1. 30. Jecker 1:1. 33. Jelovac (Olausson) 2:1. 46. Wetzel (Joggi) 3:1. 49. (48:00) Nilsson (Baltisberger, Shannon/Ausschluss Fey) 3:2. -
    Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (krank), Ulmer, Gossweiler, Arlbrandt, Spylo, Ehrensperger und Berthon. ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith, Tabacek (alle verletzt) und Malgin (krank). - ZSC Lions ab 58:58 ohne Goalie.

    Zug - Ambri-Piotta 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
    Tore:
    28. Bouchard (Zangger) 1:0. 46. Morant 2:0. 55. Fabian Schnyder (Lammer) 3:0. -
    Bemerkungen: Zug ohne Holden, Sondell, Simon Lüthi (alle verletzt) sowie Alatalo und Herzog (beide gesperrt), Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grieder, Zurkirchen, Aucoin, Grassi und Fabian Lüthi (alle verletzt).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 22:19

    Huguenin: Baldiger Wechsel zeichnet sich ab
    Der HC Fribourg-Gottéron muss sich wohl bald nach einem Nachfolger für Anthony Huguenin umsehen. Der Verteidiger hat gemäss dem ''Teleclub'' Trainer Gerd Zenhäusern mitgeteilt, dass er den Verein verlassen wolle. Der nächste Verein Huguenins könnte Davos sein, wobei sich Arno del Curto noch nicht zur Personalie äussern wollte.

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    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 13:07

    bevorzugt wachs

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    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 12:08

    scheint keine haarige Probleme zu haben

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 11:57

    Gerüchte um Oliver Kamber

    Ambri-Piotta mit Offerte für Kamber
    Freitag, 16. Januar 2015, 11:31 - Maurizio Urech

    Center Oliver Kamber dessen Vertrag mit dem EHC Biel Ende Saison ausläuft hat eine Offerte von Ambri-Piotta erhalten.
    Dies bestätigt Serge Pelletier gegenüber Ticinonews. Kamber stand schon auf der Wunschliste der Leventiner als er vor zwei Saisons den HC Lugano verliess, er entschied sich die Offerte des EHC Biel anzunehmen.

    Die Seeländer haben dem Center einen 2-Jahresvertrag angeboten aber Gerüchten zufolge sollen auch die Rapperswil-Jona Lakers am Center interssiert sein.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 10:08

    Die drei FragezeichenDie Kloten Flyers haben drei Torhüter – und doch keinen einzigen sicheren Wert im Kampf ums Playoff.

    Es gibt wahrlich keinen Mangel an ­Momenten, in denen die Saison des Playoff-Finalisten vom Frühling eine Wende zum noch Schlechteren nahm. Doch jene Szene, die bis heute den längsten Schatten wirft, ereignete sich am 2. Dezember in Freiburg.

    Es war der Moment, als Nationalgoalie Martin Gerber beim vergeblichen Versuch, das 0:1 zu verhindern, auf seinen Ellbogen fiel. Wenige Minuten später fuhr er vom Eis. «Ich wusste sofort, dass etwas nicht gut war», erinnert er sich an die Szene. Er erlitt einen Bänderriss, ­gespielt hat er seither keine Sekunde.

    Die Diagnose führte zu einer delikaten Situation. Eine Operation würde für den 40-Jährigen das Saisonende bedeuten, ein Gelingen ist keineswegs sicher. Konventionelle Behandlung dagegen verspricht eine absehbare Rückkehr – doch Genesung und Belastbarkeit des Ellbogens bleiben offen.

    Es begann eine Zeit der Zwischen­lösungen. Während Gerber seinen Arm in eine Schiene presste und schonte, übernahm Jonas Müller seine Position. Das Vertrauen in den 30-jährigen Glarner war aber von Anfang an begrenzt. Letztes Jahr, als Gerber mit einem Bänderriss ebenfalls zwei Monate fehlte, hatten es die Flyers vorgezogen, von Lugano Michael Flückiger auszuleihen. Diesmal bot sich eine vergleichbare Option erst an, als Sean Simpson das Traineramt übernommen hatte. Der ­Kanadier holte den 22-jährigen Janick Schwendener – der ist eigentlich die Nummer 2 in Davos, war zum Sammeln von Spielpraxis aber schon an NLB-Club Thurgau sowie an Servette ausgeliehen worden.

    McSorleys Winkelzug
    Und so kommt es, dass die Flyers jetzt einen Goalie haben, der nicht gesund ist, einen, dem sie nicht vertrauen, und einen, der ihnen nicht gehört. Dass mit dem 19-jährigen Nicola Aeberhard noch ein talentierter Junior zur Verfügung stünde, sei nur am Rande vermerkt. Er spielt bei den Überlegungen, wie man doch noch ins Playoff kommen könnte, offenbar keine Rolle.

    Das jüngste und mit 20 NLA-Spielen unerfahrenste der drei Fragezeichen ist Schwendener. Dafür hat er als Leihspieler mit Servette den Spengler-Cup gewonnen und diese Saison die beste Abwehrquote der Flyers-Goalies – 92,4 Prozent gegenüber Gerbers 90,4 und Müllers 88,8. Weil es schon sein zweiter Clubwechsel innerhalb der NLA ist, muss Schwendener gerade drei Spiele Sperre absitzen, das letzte heute. Das ist kein Zufall. Im Cup setzte ihn Servettes Coach genau aus diesem Grund ein letztes Mal aufs Matchblatt: damit er noch nicht gegen sein Team, sondern erst am Sonntag in Lugano spielberechtigt ist.

    Was Schwendeners Situation verkompliziert: Am 31. Januar läuft die Transferfrist für Schweizer ab. Sollte sich der ­Davoser Stammgoalie Leonardo Genoni bis dann verletzen, müsste Schwendener wohl zurückkehren. Andernfalls verspricht HCD-Trainer Arno Del Curto aber: «Wenn Kloten ihn bis Ende Saison behalten will, kann er bleiben – wir ­machen alles für unsere Spieler.»

    Ob Kloten will, dürfte einerseits an Schwendener liegen, vor ­allem aber am Heilungsverlauf Gerbers. Der Emmen­taler – der einzige der drei, der auch nächste Saison unter Vertrag ist – steht wieder auf dem Eis, trainiert mit einer Schiene. «Ich brauche schon noch etwas Hilfe», sagt er, aber auch: «Ich habe diese Woche ziemliche Fortschritte ­gemacht, vor zehn Tagen sah es nicht so gut aus.» Sein erklärtes Ziel ist es, vor der Länderspielpause am 1. Februar ­wieder zum Einsatz zu kommen.

    Rennen gegen die Zeit
    Rückschläge verträgt es keine, es ist ein Rennen gegen die Zeit – auch für Gerbers Club, der auf der wichtigsten Position in der wichtigsten Saisonphase Klarheit braucht. Denn einen Schweizer Goalie kann Kloten nach dem 31. Januar nicht mehr holen, und zwei Wochen später schliesst auch der Ausländermarkt.

    Bis es so weit ist, werden immerhin ein paar Fragen sicher eine Antwort ­haben. Zum Beispiel jene, wie gut Müller heute in seinem wohl letzten Qualifikationsspiel für Kloten gegen Servette hält. Oder ob Schwendener wirklich leisten kann, was sich Kloten von ihm erhofft.
    (Tages-Anzeiger)

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    • TsaTsa
    • 16. Januar 2015 um 09:46

    Denkt dass das rote meer zum haarfärben benutzt wird

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2015 um 19:04

    EVZ: 7 Spielsperren und Busse gegen Herzog
    Donnerstag, 15. Januar 2015, 18:47 - Medienmitteilung
    Entscheid im ordentlichen Verfahren gegen Fabrice Herzog (EV Zug).

    Der Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat dem Spieler des EV Zug, Fabrice Herzog, wegen Übertretung der Regel 116 v. Ziffer 1. IIHF (Abuse of Officials - Stoss gegen Schiedsrichter Andreas Koch), in der 31. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen HC Lugano (NL) - EV Zug (NL), vom 10.01.2015 eine Sperre von sieben Pflichtspielen, sowie eine Busse von CHF 800.- auferlegt.

    Nach einem Zweikampf gegen einen Gegenspieler des HC Lugano drehte sich Herzog nach links ab und fuhr in Schiedsrichter Andreas Koch. Bilder zum Vorfall zeigten deutlich auf, dass es Herzog möglich gewesen wäre, Andreas Koch zu umfahren. Laut Regel 116 v. Ziffer 1. IIHF sind Übergriffe auf Offizielle, insbesondere auf Schiedsrichter, massiv härter zu bestrafen, als Übergriffe auf Gegenspieler. In Würdigung sämtlicher Strafzumessungskriterien ist die auferlegte Strafe demnach angemessen.

    Jean Savary tritt vom Spitzeneishockey zurück
    Donnerstag, 15. Januar 2015, 18:04 - Maurizio Urech
    Stürmer Jean Savary hat mit nur 22 Jahren seinen (vorläufigen ?) Rücktritt vom Spitzeneishockey gegeben.

    Jean Savary der für Genf-Servette 93 Spielen in der NLA bestritten hat, spielt momentan in der 1. Liga für die zweite Mannschaft von Genf-Servette.
    Nachdem er von Chris Mc Sorley aussortiert wurde, entschied er sich vom Spitzeneishockey zurückzutreten und sich auf sein Studium zu konzentrieren

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2015 um 14:42

    Viktor Östlund leidet unter Leukämie
    Donnerstag, 15. Januar 2015, 14:14 - Martin Merk
    Luganos schwedischer Torhüter Viktor Östlund, der über eine Schweizer Lizenz verfügt und dessen Vater Thomas einst bei Fribourg spielte, leidet unter Leukämie.
    Östlund, der bei drei NLA-Spielen Ersatztorhüter war und leihweise beim schwedischen Drittdivisionär IFK Arborga spielte, begann nach dem vorgestrigen medizinischen Befund sofort mit der Therapie.
    Das NLA-Team und die Elite-Junioren werden im nächsten Spiel zur moralischen Unterstützung einen Kleber mit seinem schwedischen Spitznamen Osten auf dem Helm tragen.

    Hoffe doch dass die therapie erfolgreich ist und er wieder genesen wird.


    HCD: Verlängerung mit Del Curto in Sicht
    Der HCD wird in absehbarer Zeit die Verlängerung des Vertrags mit Arno Del Curto (58) kommunizieren. "Wir wollen verlängern", sagt HCD-Präsident Gaudenz Domenig und bestätigt gegenüber der Sportinformation: "Wir sind eigentlich beide der Meinung, dass wir die Zusammenarbeit fortsetzen werden. Es braucht noch zwei Zahlen, die wir festlegen müssen - den Lohn und die Anzahl Jahre." Im Fall von Reto von Arx (38) hat der Rekordchampion die Verhandlungen wieder aufgenommen.

    Einer ehemalige arbeitskollegen von mr wurde auch leukämie prognostiziert, es war für sie jedoch bereits zu spät ;( .

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 15. Januar 2015 um 11:38

    Den euro abschaffen. Jedem Land seine eigene währung wieder zurückgeben. E basta

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    • TsaTsa
    • 15. Januar 2015 um 09:53

    sollte einer solchen gruppierung beitreten. Natur pur

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13669446

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    • TsaTsa
    • 15. Januar 2015 um 09:02

    liegt auf der lauer

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2015 um 18:44

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    immer wieder köstlich

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    • TsaTsa
    • 14. Januar 2015 um 18:24

    sollte wissen, dass man auch auf dem sofa lauern kann

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2015 um 18:23

    Flyers: Ranger kehrt nach Genf zurück
    Paul Rangers Engagement bei den Kloten Flyers ist bereits beendet. Der Kanadier wurde von Genève-Servette im Zusammenhang mit den sechs Spielsperren gegen Jim Vandermeer ausgeliehen. Der Verteidiger spielte vier Partien für die Flyers und erzielte dabei ein Tor und einen Assist.

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    • TsaTsa
    • 14. Januar 2015 um 18:20

    sitzt auch auf der lauer

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 14. Januar 2015 um 14:58

    NLA: Torhüter leben gefährlich
    Der Fall des SCB-Goalies Nolan Schaefer im Match gegen den EV Zug gibt zu reden. Er verletzte sich, konnte nicht mehr aufstehen und kassierte 25 Sekunden später einen Treffer.gel. Fast alle Eishockeyklubs beklagen in dieser Saison grobes Verletzungspech mit den Torhütern. Von besonderer Brisanz ist der jüngste Fall des SCB-Keepers Nolan Schaefer, der sich gegen den EV Zug verletzte, nicht mehr aufstehen konnte und 25 Sekunden später nahezu hilflos gegen Reto Suri ein Tor (zum 4:3) kassierte. Die Schiedsrichter hatten die Partie nicht unterbrochen.

    Der Fall gibt hinter den Kulissen viel zu reden. Wenn im Fussball ein Akteur verletzt am Boden liegen bleibt, kann der Gegner das Fairplay vorleben und den Ball ins Aus spielen. Die betroffene Mannschaft schenkt dem Gegner nachher den Einwurfball. Im Eishockey ist es einem Akteur nicht gestattet, die Scheibe zum Beispiel in die Hand zu nehmen oder den Puck in die Zuschauer zu schiessen. Solches Tun zieht eine kleine Strafe nach sich.

    Der neue Schiedsrichterchef, der Kanadier Brent Reiber, sah die Szene in Zug am Video mehrmals ein. Der SCB-Goalie blieb nach der Abwehr auf dem Eis liegen, krümmte sich leicht, seine Mitspieler waren im Scheibenbesitz und griffen an. Zu diesem Zeitpunkt durfte der Head nicht mehr unterbrechen. Wie Reiber ausführt, hätten seine «Zebras» nach der Abwehrparade des SCB-Goalies innert vier Sekunden entscheiden, die Verletzung erkennen oder erahnen müssen – keine leichte Aufgabe beim heutigen Tempo im Rink, verbunden mit dem oft dichten Spielerverkehr vor dem Tor.

    Der Keeper hat weiter eine Sonderstellung, die Regeln schützen ihn konkret im Torraum. Bei einem Schuss auf die Gesichtsmaske war es jahrelang Usus, dass der Head sofort unterbrach und sich nach dem Befinden des Goalies erkundigte. Nach neuer Regelinterpretation muss der Head nicht mehr automatisch das Spiel stoppen, ebenso wenig, wenn ein Gegner in den Torraum stürzt oder geschubst wird, diesen aber sofort wieder verlässt. Verletzt sich ein Keeper offensichtlich schwer (Bruch, blutende Wunde), darf jeder der vier Refs den Match sofort unterbrechen.

    In Zug gab's für den Angreifer Suri, theoretisch wenigstens, eine Soft-Fairplay-Variante. Er hätte den Puck einfach zu einem Berner passen können.

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    • TsaTsa
    • 14. Januar 2015 um 09:06

    auch er bekommt die macht des nacktbusses zu spüren

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