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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. Februar 2015 um 19:03

    Lakers testen österreichischen Torhüter
    Wie die Rapperswil-Jona Lakers auf ihrer Homepage schreiben, testen sie den österreichischen Torhüter Jürgen Penker. Der 32-Jährige spielte letzte Saison in der norwegischen sowie der österreichischen Liga EBEL. Penker stand ebenfalls schon in der SHL, in Dänemark und der Slovakei. Die Lakers werden Ende Woche entscheiden, ob sie eine Lizenz für den Goalie lösen werden. Ebenfalls melden die Rosenstädter, dass Jordy Murray und Flavio Schmutz bald wieder einsatzfähig sind. Bereits spielberechtigt sind am Dienstag Sven Ryser, Eric Walsky und Patrick Blatter.

    uiui ...... wie ist der so?

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    • TsaTsa
    • 9. Februar 2015 um 18:51

    muss seine wikingermontur zu hause lassen, ansonsten hat er busverbot

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 9. Februar 2015 um 18:46

    [Blockierte Grafik: http://www.sckm.ch/de-wAssets/img/rezeptbilder/weblication/wThumbnails/790-cbed910f4a1652336145b8d62619b474.jpg]Feine älplerrösti bei mom

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. Februar 2015 um 18:42

    Alexandre Tremblay zu den SCL Tigers
    Montag, 9. Februar 2015, 16:08 - Medienmitteilung
    Die SCL Tigers verpflichten den kanadischen Stürmer Alexandre Tremblay von den GCK Lions.

    Der 35-jährige Stürmer Alexandre Tremblay (175cm/85kg) wird den SCL Tigers bis Ende der Saison 2014/15 zur Verfügung stehen. Somit sind nun sowohl zwei ausländische Stürmer als auch zwei ausländische Verteidiger für die kommenden Playoffs im Kader. In der Qualifikation erzielte der Kanadier 13 Tore und gab 16 Mal das entscheidende Zuspiel.

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    • TsaTsa
    • 9. Februar 2015 um 13:43

    steigt deshalb nicht im adamskostüm in das besagte fahrzeug ein

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. Februar 2015 um 12:11

    20 Sekunden vor Schluss in die Playoffs
    Montag, 9. Februar 2015, 07:44 - Martin Merk
    Hockey Thurgau mit Johannes Bischofberger (Österreicher mit Schweizer Lizenz) schaffte es 20 Sekunden Ende der regulären Saison noch ins NLB-Viertelfinale auf Kosten der GCK Lions in einem spannenden Schlussspurt.

    Eine Minute vor Ende stand es zwischen den GCK Lions und dem SC Langenthal 1:3, während Thurgau im Heimspiel gegen den HC Ajoie 3:2 führte. Das war zu wenig für die Thurgauer, welche damit die gleiche Anzahl Punkte und dieselbe Tordifferenz wie die GCK Lions hatten, jedoch weniger erzielte Tore im Saisonverlauf.

    Damit benötigten die Ostschweizer noch einen weiteren Treffer und nahmen kurz vor Schluss den Torhüter raus. Die Verzweiflungstat kurz vor dem vermeintlichen Saisonende zahlte sich aus. Patrik Bloch traf 20 Sekunden vor Schluss zum 4:2 und damit überholten die Thurgauer die GCK Lions noch in der letzten Minute der regulären Saison und treffen im Viertelfinale auf den überlegenen Qualifikationssieger SCL Tigers.

    Die SCL Tigers werfen ein Auge auf den kanadischen Stürmer der GCK Lions Alexandre Tremblay (35), welcher die Playoffs wegen der gestrigen und dem Sieg von Hockey Thurgau verpassten. Die SCL Tigers treffen In den am Freitag beginnenden NLB-Playoff-Viertelfinals auf den HC Thurgau, welche dank der besseren Tordifferenz den GCK Lions den letzten Playoff-Platz wegschnappten.

    Die Personalsituation der Tigers: 2 Goalies, 11 Verteidiger und 17 Stürmer sind fit – nur Goalie Lorenzo Croce fällt aus. Trotz aufgeblähtem Kader überraschte es, tätigten die Tigers während der Qualifikation kaum Transfers. Vor der Saison hatten die Verantwortlichen beabsichtigt, sich nach und nach zu verstärken. Er habe das Gefüge nicht auseinanderbringen wollen, meint Sportchef Jörg Reber. In den nächsten Tagen aber könnte Alexandre Tremblay (Ka) leihweise nach Langnau wechseln. Der Stürmer steht bei den GCK Lions unter Vertrag. Die Parteien sind sich einig, es fehlen noch die Unterschriften.

    Der Viertelfinalgegner HCT: Auf Thurgau, einen Klub mit semiprofessionellen Strukturen, trafen die Tigers bereits vor Jahresfrist (4:0). Die Equipe des ehemaligen Langnau-Trainers Christian Weber sollte keinen Stolperstein darstellen. Allerdings taten sich die Emmentaler in der Ostschweiz zuletzt oft schwer, daher sollte man dieses Team keinesfalls unterschätzen.

    .

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    • TsaTsa
    • 8. Februar 2015 um 20:03

    findet eine kutsche romantischer

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 8. Februar 2015 um 19:37

    Easy Rider
    Inception
    Scarface
    Der blutige Pfad Gottes
    Die Bourne Identität
    Verblendung
    usw

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    • TsaTsa
    • 8. Februar 2015 um 11:16

    sollte die hose besser anziehen, ansonsten gefriert noch was ein

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. Februar 2015 um 08:07

    Slowakei gelingt Turniersieg
    Von Martin Merk

    Die Slowakei hat ihr Heimturnier in Banska Bystrica gewonnen. Die Gastgeber waren den unerfahrenen Mannschaften von Deutschland und der Schweiz klar überlegen und besiegten die Schweizer zum Abschluss 5:0.

    Wie gegen Deutschland waren die Schweizer auch gegen die Slowaken zu Spielbeginn in Rücklage. Diesmal überstanden sie die Anfangsphase aber nicht unbeschadet. Die Slowaken gingen nach acht Minuten 2:0 in Führung und erzielten im Schlussdrittel drei weitere Treffer.

    Slowakei - Schweiz 5:0 (2:0, 0:0, 3:0)
    Tore: 2. Viedensky (Sykora, Tybor) 1:0. 8. Dravecky (Sykora, Lusnak) 2:0. 42. Sykora (Viedensky, Tybor) 3:0. 59. (58:06) Surovy (Sykora, Cehlarik) 4:0. 60. (59:28) Miklik (Viedensky) 5:0.
    Slowakei: Julius Hudacek; Sersen, Janosik; Daloga, Mikus; Ceresnak, Granak; Jaros, Kozak; Vandas, Hascak, Nagy; Sykora, Viedensky, Tybor; Miklik, Lusnak, Dravecky; Libor Hudacek, Surovy, Cehlarik.
    Schweiz: Wolf (Ersatz: Conz); Hächler, Kukan; Loeffel, Kreis; Schlumpf, Genazzi; Erni, Frick; Simek, Schäppi, Bertaggia; Bertschy, Haas, Sieber; Pestoni, Froidevaux, Hofmann; Künzle, Diem, Scherwey.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Jörg (krank).

    Schlussrangliste: 1. Slowakei 2/6, 2. Schweiz 2/3, 3. Deutschland 2/0.

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    • TsaTsa
    • 7. Februar 2015 um 19:07

    sven de güggel gaggeret mit 72 hüähner uf dä stanggä

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    • TsaTsa
    • 7. Februar 2015 um 16:46

    verschafft damit EpiD den Eintritt in den Nacktbus

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 7. Februar 2015 um 16:44

    Crash mit Ref härter bestraft als Arm-Bruch
    Ist die NLA-Justiz auf dem Irrweg? Der Zusammenstoss mit einem Schiedsrichter wird härter bestraft als ein Stockschlag mit gravierender Verletzungsfolge.

    Als Josh Holden heute vor einer Woche zum Stockschlag gegen Tommi Santala ansetzt, denkt er bestimmt nicht daran, dem Finnen den Arm zu brechen.
    Aber: Holden ist ein Wiederholungstäter, der in seiner Karriere schon mehrfach Gegenspieler verletzt hat: Christian Dubé (8 Spielsperren nach Check gegen den Kopf, 2011), Julien Vauclair (dito, 2013) und jetzt Santala (5 Spielsperren).
    Ein Held ist Holden nur im Dunstkreis des EVZ, frei nach dem Motto: Ein Schurke ja, aber halt unser Schurke. Gewonnen hat der EVZ mit dem unberechenbaren Kanadier allerdings noch nichts.

    Aber warum greift die Verbandsjustiz bei Holden nicht mal gnadenlos durch? «Stockschläge fallen in eine bestimmte Kategorie, je nach Beurteilung ergibt das dann eine Sperre von einer bis vier Partien, sofern der Schlag nicht gegen den Hals oder den Kopf gerichtet war. Für Wiederholungstäter kann noch was dazukommen, aber dabei können wir auch nicht tun, was wir wollen, denn es ist eine Praxis zu beachten. Das ist kein Volksgerichtshof», sagt Einzelrichter Reto Steinmann.

    Unerklärlich hart durchgegriffen haben die Richter allerdings bei Fabrice Herzog, der am 10. Januar in Lugano mit Headschiedsrichter Koch kollidierte. Sieben Spielsperren gab es für den harmlosen Zusammenstoss, weil der zuvor unbescholtene Herzog «nicht versucht habe, auszuweichen», hiess es lapidar.

    Im Quervergleich erscheinen diese Urteile absurd. So absurd, dass die Kloten Flyers gegen Holdens Urteil wohl Rekurs einlegen werden. Die Zürcher könnten eine deutliche härtere Strafe gegen den Unbelehrbaren anstreben.
    Von Dino Kessler

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. Februar 2015 um 15:01

    Stefan Hürlimann wechselt in die NLB zum EHC Olten

    Der EHC Olten hat auf die neue Saison mit Stefan Hürlimann einen Stürmer verpflichtet. Stefan Hürlimann wechselt von den Rapperswil-Jona Lakers zum EHC Olten. Er hat einen Dreijahresvertrag unterzeichnet.Hürlimann spelte fast 12 Jahre lang mit kleinen Unterbrüchen beim Verein vom oberen Zürichsee. Der gebürtige Einsiedler bringt daher eine gehörige Portion und Power zum EHC Olten.
    Zudem hat der EHC Olten mit dem 28-jährigen Stürmer Codey Burki den Ende April 2015 auslaufenden Vertrag um ein Jahr plus Option verlängert.

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    • TsaTsa
    • 7. Februar 2015 um 14:56

    Wartet darauf, eingelassen zu werden

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    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 19:49

    Sammelt erfahrungen im kellergeschoss

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 19:44

    Hofmann-Doublette: Schweiz mit Auftaktsieg
    Die Schweiz startet mit einem Sieg zum Dreiländer-Turnier in der Slowakei.
    Gegen Deutschland setzt sich das Team von Trainer Greg Hanlon nach einem leistungsmässigen Steigerungslauf mit 4:1 durch. Grégory Hofmann schoss dabei zwei Tore.

    Zäher Beginn und Steigerungslauf
    Nach einem mühevollen Auftakt schossen Inti Pestoni per Penalty und Juraj Simek im Powerplay die Schweizer bis Spielmitte 2:0 in Führung. Deutschland gelang durch Nicolas Krämmer im Mitteldrittel zwar der Anschluss, den Ausgleich verhinderten die Schweizer aber dank ihrer soliden Defensive und einem starken Torhüter Benjamin Conz. Gregory Hofmann sorgte in der Schlussphase mit seinen ersten beiden Toren im neunten Länderspiel für die Entscheidung.
    Zu Beginn hatten die Schweizer, die mit acht Neulingen in die Slowakei gereist waren, ihre Unerfahrenheit nicht verbergen können. Die Deutschen starteten wesentlich besser und engagierter in die Partie. Der dritte Anzug des Schweizer Nationalteams kam dagegen kaum in die Gänge. Es war Conz, der einen frühen Rückstand verhinderte und später auch den 60. Sieg im 145. Vergleich mit Deutschland festhielt.

    Pestoni und Conz mit starken Leistungen
    Es war einem Energieanfall von Pestoni zu verdanken, dass die Schweizer nach dem ersten Drittel trotz 5:15 Torschüssen führten. Der Stürmer von Ambri-Piotta konnte bei seinem Vorstoss - dem einzigen der Schweizer in den ersten 20 Minuten überhaupt - nur regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte er cool mit einem Backhand-Trick.

    Für Pestoni, den neben Conz auffälligsten Schweizer, war es im dritten Länderspiel unter Hanlon der dritte Treffer. Der Leventiner hatte bereits im Dezember in Arosa in beiden Partien einen Treffer erzielt. In seinen letzten sieben Länderspielen schoss er insgesamt fünf Tore. Beim 3:1 legte Pestoni zudem auf Hofmann auf. Hofmann zeichnete sich als erster Doppeltorschütze seit einem Jahr (Caryl Neuenschwander) aus. (Si)

    Deutschland - Schweiz 1:4 (0:1, 1:1, 0:2).
    Banska Bystrica (Slk). - 2720 Zuschauer. - SR Konc/Müllner (Slk), Sefcik/Vyleta (Slk).
    Tore: 5. Pestoni 0:1 (Penalty). 29. Simek (Genazzi/Ausschluss Plachta) 0:2. 35. Krämmer (Pföderl, Pietta) 1:2. 53. Hofmann (Pestoni, Froidevaux) 1:3. 59. Hofmann (Hächler) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Deutschland, 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.

    Deutschland: Pielmeier; Krueger, Baxmann; Boyle, Sulzer; Müller, Kohl; Krupp, Ebner; Ehliz, Pietta, Yannic Seidenberg; Plachta, Hospelt, Höfflin; Möchel, Fauser, Krämmer; Riefers, Weiss, Ohmann; Pföderl.
    Schweiz: Conz; Hächler, Kukan; Loeffel, Kreis; Schlumpf, Frick; Erni, Genazzi; Simek, Schäppi, Jörg; Bertschy, Haas, Bertaggia; Pestoni, Froidevaux, Hofmann; Künzle, Diem, Scherwey; Sieber.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Wolf (Ersatztorhüter). Timeout Schweiz (56.). Deutschland von 58:05 bis 58:24 ohne Torhüter. - Schüsse: Deutschland 33 (15-10-8); Schweiz 21 (5-9-7). - Powerplay-Ausbeute: Deutschland 0/2; Schweiz 1/5.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 18:47

    Sieber dank Rappi in die Nati«Der Wechsel tat mir und meinem Spiel gut»
    Im November spielte Lukas Sieber noch bei Davos. Doch erst mit dem Wechsel zu Rapperswil blüht der junge Stürmer auf und kriegt sein erstes Nati-Aufgebot.

    Das gab es schon lange nicht mehr. Im aktuellen Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft stehen drei Spieler der Rapperswil-Jona Lakers: Verteidiger Cédric Hächler (21), Goalie Tim Wolf (23) und Stürmer Lukas Sieber (20).

    Hächler und Wolf, die beide auf diese Saison hin aus der ZSC-Organisation an den Obersee wechselten, gaben ihr Nati-Debüt bereits im November am Deutschland-Cup.

    Zu jenem Zeitpunkt spielte Sieber noch für den HC Davos. Wenige Tage später wurde der Stürmer ins Unterland ausgeliehen, nun bleibt er gar bis Saisonende bei den Lakers. Der entscheidende Wechsel auf dem Weg zum Nati-Aufgebot. Denn beim HCD bekam der Flügel kaum mehr Eiszeit.

    Das Vertrauen vom Trainer lässt Sieber aufblühen Bei den Lakers hingegen spürt Sieber das Vertrauen des Trainers, er bekommt Verantwortung auf dem Eis. «Der Wechsel tat mir und meinem Spiel gut», bestätigt Sieber.

    «Es war die perfekte Lösung, denn Hauptsache, ich kann spielen.» Und er spielte sich ins Notizbuch von Nati-Trainer Glen Hanlon (57). Der Kanadier hat diese Saison bis dato 22 Debütanten zu den Zusammenzügen eingeladen – Sieber ist einer von ihnen.

    «Für mich und andere junge Spieler ist dieses Konzept super», sagt der Lakers-Stürmer. Er bleibt aber auch realistisch: «Die nächste WM ist sicher noch kein Thema für mich.» Trotzdem will er sich von seiner besten Seite präsentieren und den ersten Auftritt auf höchstem internationalem Parkett geniessen.

    Auch die Pause vom steten Abstiegskampf am Obersee tue mal gut. «So komme ich mit einem Motivationsschub und durchgelüftetem Kopf zu den Lakers zurück.»

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 18:42

    Holden 5 Spiele gesperrt
    Freitag, 6. Februar 2015, 16:13 - Medienmitteilung
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat Josh Holden, Stürmer des EV Zug, für seinen Stockschlag mit Verletzungsfolge gegen Tommi Santala (Kloten Flyers) für fünf Pflichtspiele gesperrt und mit CHF 2000.00 gebüsst.

    Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem EV Zug vom 31. Januar 2015 hatte Holden gegen Tommi Santala, Stürmer der Kloten Flyers, in der 63. Spielminute einen Regelverstoss nach 159 iii IIHF (slashing) begangen. Tommi Santala brach sich durch die Schlagwirkung den Unterarm und fällt für sechs bis acht Wochen aus.

    Das Verschulden wiegt nach Auffassung des Einzelrichters erheblich bis schwer. Das Verhalten von Holden offenbare auch eine gewisse Rücksichtslosigkeit und der Gegenspieler konnte den Angriff in dieser Form nicht erwarten. Zudem ist Holden erheblich vorbelastet.

    In Erwägung sämtlicher Strafzumessungskriterien sowie der Vorgeschichte ist eine Sperre für fünf Meisterschaftsspiele in Verbindung mit einer Busse von CHF 2000.00 angemessen.

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    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 12:40

    geizt nicht mit schadenfreude

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    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 11:11

    het noch niä än muni gseh :veryhappy:

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    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 08:46

    denkt, er sei der Rookie o.t. year, aber kein speedy gonzales

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 08:42

    Thörnberg in die NLA?
    Freitag, 6. Februar 2015, 00:06 - Maurizio Urech
    Der schwedische Nationalstürmer Martin Thörnberg könnte im Hinblick auf die nächste Saison in die NLA wechseln.

    Laut "Expressen" hat Martin Thörnberg, der seit vier Jahren in der KHL spielt und in dieser Saison für Lokomotiv Jaroslawl in 53 Spielen, 10 Tore und 20 Assist erzielte, laut eigenen Angaben Offerten aus der NLA erhalten. Er sei müde von der vielen Reiserei in der KHL und habe mit anderen Spielern gesprochen, die ihm nur Positives über die Schweiz erzählten.

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    • TsaTsa
    • 6. Februar 2015 um 08:40

    fährt weiter im unterm gürtel thema

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    • TsaTsa
    • 5. Februar 2015 um 20:03

    sein kollege über ihm spielt den torero

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