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Beiträge von TsaTsa

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    • TsaTsa
    • 22. Februar 2015 um 19:33

    denkt, besser ein hirn in der hose als gar keins

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2015 um 18:17

    SC Bern lockt NHL-Duo
    Sonntag, 22. Februar 2015, 16:40 - Martin Merk
    Laut "watson.ch" hat der SC Bern zwei NHL-Spieler ganz oben auf der Wunschliste für die kommende Saison: Daniel Brière und Mark Arcobello.

    Beide Spieler gelten eher als Leichtgewichte in der NHL trotz ihrem Können. Der 26-jährige amerikanische Center Arcobello erhielt deswegen in seinen fünf Profijahren bislang wenig NHL-Eiszeit. In 95 Spielen kam er für Edmonton, Nashville, Pittsburgh und Arizona auf 14 Tore und 21 Assists. Für diese vier Teams spielte er in der laufenden (!) Saison sowie für Edmonton in den beiden Saisons zuvor. In der Farmteamliga AHL kam er in 225 Spielen auf 78 Tore und 118 Assists.

    Brière bestritt bereits die Lockout-Saison 2004/05 in Bern mit 53 Punkten in 47 Spielen. In der NHL bestritt er 1087 Spiele (360 Tore, 451 Assists), doch sind seine offensiven Werte rückläufig, weshalb der 37-Jährige nächste Saison nicht mehr auf einen Vertrag über mehrere Millionen hoffen könne wie nächstes Jahr und daher beim SCB ein Kandidat sein soll. Derzeit spielt er bei der Colorado Avalanche.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2015 um 11:24

    Von Arx: Wird Schläpfer überstimmt?
    Nach der Playoffqualifikation herrscht beim EHC Biel eitel Freude. Wenn es um die Zukunftsplanung geht, sind sich die Führungspersonen im Verein aber offenbar uneinig - zumindest was eine allfällige Verpflichtung von Reto von Arx betrifft. Während Coach Kevin Schläpfer Journalist Klaus Zaugg verraten haben soll, dass er den Emmentaler gerne verpflichten würde, sind Sportchef Martin Steinegger und Verwaltungsratsmitglied Sandro Wyssbrod anderer Meinung. ''Eine Verpflichtung von Reto von Arx war nie eine Option'', sagte Wyssbrod der ''SonntagsZeitung''.

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    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 19:23

    mag wohl keine chnöpfli mit chääs und öpfelmues

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 15:33

    Schweiz vs. Finnland live in Kloten
    Der Ticketvorverkauf für das WM-Vorbereitungsspiel der A-Nationalmannschaft vom 1. April 2015 ist bereits in vollem Gange. Das Team von Nationaltrainer Glen Hanlon trifft dabei auf den WM-Finalisten Finnland!

    Bevor die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft am 2. Mai 2015 in Prag (CZE) gegen Österreich ins WM-Turnier eingreift, stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung vier Heimländerspiele gegen Top-Gegner auf dem Programm. Am 1. April in der Kolping-Arena Kloten und am 3. April in der St. Jakobs-Arena Basel stehen zwei Partien gegen den letztjährigen WM- Gruppengegner und WM-Finalisten Finnland auf dem Programm. Eine Woche später trifft das Team von Glen Hanlon in Genf (Mittwoch, 8. April) und La Chaux-de-Fonds (Freitag, 10. April) auf den amtierenden Weltmeister aus Russland. Es dürfen attraktive Spiele mit viel Offensivspektakel erwartet werden.

    Tickets für die Partie gegen Finnland sind via Ticketcorner und bei der Geschäftsstelle der Kloten Flyers erhältlich.

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    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 14:18

    ist nur belesen in sachen nordische mythologie

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 13:42

    Kloten Flyers verpassen Play-offs

    Wie vor zwei Jahren verpassen die Flyers die Play-offs. In ihrer derzeitigen Verfassung scheint allerdings nicht einmal mehr der Ligaerhalt sicher.Die Kloten Flyers hatten vor der Saison den Final als Ziel formuliert. Allerdings meinten sie damit den Play-off-Final – und nicht den Play-out-Final zwischen den beiden Tabellenletzten nach der Placierungsrunde. Doch davon sind die Zürcher in ihrer derzeitigen Verfassung nicht mehr weit entfernt. Spielen sie derart desolat weiter wie am Freitag in Rapperswil-Jona, steht gar der Ligaerhalt infrage. Die Spieler sollten nun begreifen, dass sie definitiv kein Spitzenteam (mehr) sind, wie sie das bis heute glauben.

    Das 100. NLA-Duell gegen die Lakers war eine Karikatur ihrer völlig missratenen Saison. Nach solidem Beginn und der 1:0-Führung durch Bieber fielen sie spätestens nach Bergers 1:1-Ausgleich langsam, aber sicher auseinander und mussten sich vom Tabellenletzten vorführen lassen. Hätten die St. Galler mehr Effizienz an den Tag gelegt, wäre die Niederlage noch höher ausgefallen. So spielte es gar keine Rolle mehr, was der EHC Biel in Lausanne machte. Um sich die theoretische Chance auf eine Play-off-Qualifikation aufrechtzuerhalten, hätten die Flyers sowieso drei Punkte erringen müssen.

    Die Ursachen für die schwache Saison des letztjährigen Finalisten sind vielfältig. Es begann mit dem schlechten Saisonstart. Der erste Sieg gelang den Klotenern erst im siebenten Spiel. Sie schienen lange gar nicht in der Saison angekommen zu sein und fanden während der Partien, trotz teilweise guten Ansätzen, wegen individueller Fehler immer einen Weg, Punkte abzugeben. Darunter litt selbstredend das Selbstvertrauen, womit eine bis heute andauernde Negativspirale eingeleitet wurde, auf die auch der Trainerwechsel keinen Einfluss hatte.

    Klar ist, dass den Flyers die Tore ihrer Ausländer fehlten. Die sieben eingesetzten Ausländer erzielten in nunmehr 48 Partien mickrige 24 Tore, was etwas mehr als 20 Prozent aller Goals entspricht. Einen kleineren Wert weisen nur die ZSC Lions auf, wobei der Meister ein breiteres und besser besetztes Schweizer Kader besitzt. Bei Kloten blieben auch die (ehemaligen) Nationalspieler blass. Die neu verpflichteten Hollenstein und Guggisberg waren nur Durchschnitt, der als Notmassnahme im Herbst verpflichtete Amerikaner Mueller ein Ausfall.

    Die schlechte Leistung hat nicht nur Folgen fürs Ranking, sondern auch für die Finanzen. Den Spielern wird der Lohn gekürzt. Das vom Präsidenten Gaydoul zu deckende Defizit wird dennoch höher ausfallen, als das letztjährige mit 6 Millionen schon war.
    (NZZ)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 13:35

    Schoder mit B-Lizenz zum HC Lugano
    Der HC Lugano hat Matthias Schoder mit einer B-Lizenz verpflichtet. Der 32-Jährige kommt von Visp, das in den NLB-Playoffs im Viertelfinal von Olten eliminiert wurde. Grund für den Transfer ist die kurzfristige Erkrankung von Daniel Manzato, der krankheitshalber die Reise an das heutige Spiel in Bern nicht antreten kann.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 13:32

    Servette: Romy verletzt ausgeschieden
    Samstag, 21. Februar 2015, 12:10 - Maurizio Urech
    Laut Patrick Andrey Radio Yes FM, besteht bei Kevin Romy der sich im Startdrittel in der 15. Minute nach einem harten Check von Kwiatowski verletzte, der Verdacht auf einen Schlüsselbeinbruch. Kwiatowski kassierte für seinen Check eine Spieldauerdisziplinarstrafe.

    Romy wird heute Samstag untersucht erst dann wird man wissen ob für ihn evtl. die Saison schon gelaufen ist.

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    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 01:09

    hat seinem wikingerhelm möglicherweise die hörner abmontiert um diese als trinkhörner zu benutzen

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2015 um 01:06

    NLA: Runde 48

    Lausanne - Biel 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    5. St. Pierre (Herren) 1:0. 21. (20:40) Arlbrandt (Olausson) 1:1. 50. Genoway 2:1. 59. Rossi (Arlbrandt, Haas/Ausschluss Philippe Rytz) 2:2.
    Penaltyschiessen: Herren 1:0, Haas; St. Pierre-, Kamber-; Déruns-, Olausson-; Conz-, Arlbrandt-; Miéville-, Spylo-.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Hytönen, Bang, Neuenschwander, Simon Fischer und Savary (alle verletzt), Biel ohne Gossweiler, Tschantré (beide krank), Ehrensperger (verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Kamber (48.). Timeout Biel (60.).

    Davos - ZSC Lions 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
    Tore: 23.
    Trachsler (Bergeron, Nilsson) 0:1. 35. Redenbach (Axelsson, Heldner) 1:1. 50. Shannon (Malgin) 1:2. - Bemerkungen: Davos ohne Koistinen, Lindgren, Reto von Arx (alle verletzt) und Sciaroni (krank), ZSC Lions ohne Seger, Fritsche, Keller, Bastl, Smith (alle verletzt) und Stoffel (krank). Timeout Davos (52.). Davos ab 59:07 ohne Torhüter.

    Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)
    Tore:
    8. Bieber (Bodenmann) 0:1. 15. (14:20) Sven Berger (Kuonen) 1:1. 16. (15:01) Thibaudeau (Weisskopf) 2:1. 27. Pedretti (Hürlimann) 3:1. 34. Danielsson (Fransson, Walser/Ausschluss Bühler) 4:1. 50. Persson (Danielsson, Walser/Ausschluss DuPont) 5:1. 59. Hollenstein (Bodenmann/Ausschluss Leone!) 5:2.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Obrist, Frei, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli (alle verletzt), Rizzello (krank), Geyer und Johansson (beide überzählig), Kloten ohne Jenni, Stoop, Lemm, Andersson und Santala (alle verletzt)

    Ambri-Piotta - Zug 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
    Tore:
    3. Bianchi (Stucki) 1:0. 39. (38:07) Duca (Bianchi) 2:0. 39. (38:42) Ramholt (Suri) 2:1.
    Bemerkungen: Bemerkungen: Ambri ohne Bouillon, Zurkirchen, Grassi (alle verletzt), Kobach, Lauper (beide krank), O'Byrne (überzähliger Ausländer), Zug ohne Holden (gesperrt), Simon Lüthi, Erni und Morant (alle verletzt). Blaser verletzt ausgeschieden (26.). Pfostenschuss Hall (59:58). Timeouts Ambri-Piotta (52.) und Zug (59:22). Zug ab 58:09 ohne Torhüter.

    Lugano - Bern 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
    Tore:
    12. Andersson (Simek/Ausschluss Joensuu) 1:0. 21. (20:15) Holloway (Blum, Ritchie/Ausschluss Kienzle) 1:1. 42. Klasen 2:1. 46. Pettersson (Klasen, Simek/Ausschlüsse Jobin, Gerber) 3:1.
    Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, Bern ohne Scherwey, Bertschy (alle verletzt), Gragnani und Cloutier (beide überzählige Ausländer). 500. NLA-Spiel von Furrer. Pfosten-/Lattenschüsse: Ritchie (19.), Moser (31.), Pettersson (35.) und Hirschi (45.).

    Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 5:4 (3:3, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    3. (2:30) Pouliot (Schilt) 1:0. 4. (3:28) Mottet 2:0. 5. (4:21) Mercier (Romy, D'Agostini/Ausschluss Gerber!) 2:1. 11. Kamerzin (Granak, Sprunger) 3:1. 16. Loeffel (Lombardi, Tom Pyatt/Ausschluss Kwiatkowski) 3:2. 19. Loeffel (Tom Pyatt/Ausschlüsse Kwiatkowski, Kamerzin) 3:3. 34. (33:16) Lombardi (Vukovic/Ausschluss Alond!) 3:4. 34. (33:50) Fritsche (Kamerzin/Ausschluss Almond) 4:4.
    Penaltyschiessen: Pouliot 1:0, Lombardi-; Mauldin -, D'Agostini-; Sprunger-, Rivera-; Bykow 2:0, Almond-.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Plüss, Brügger, Helbling (alle verletzt) und Sprukts (überzähliger Ausländer), Servette ohne Bays, Marti, Bezina, Ranger, Rod (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). Timeout Servette (18.). Pfosten-/Lattenschüsse: Bykow (36.), Pouliot (62.); Lombardi (22.). Romy in 15. Minute mit Kopfverletzung ausgeschieden. Servette zwischen der 17. und 19. Minute 1:40 Minute ohne Torhüter (in doppelter Überzahl), Fribourg von 60:23 bis 62:21 ihne Torhüter (in Überzahl). Das Spiel begann mit 15 Minuten Verspätung, weil der Mannschaftsbus von Servette im Stau steckte.

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    • TsaTsa
    • 20. Februar 2015 um 15:00

    weiss nicht, dass es keinen bus mehr gibt, sondern bereits ein zug gechartert wurde. Betreffend platzmangel im bus

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2015 um 12:56

    Reto Kobach verlässt Ambri-Piotta und wechselt zum EHC Olten in die NLB
    Freitag, 20. Februar 2015, 12:43 - Maurizio Urech
    Verteidiger Reto Kobach verlässt nach 6 Jahren die Leventiner und unterschreibt einen 2-Jahresvertrag in der NLB mit dem EHC Olten. Dies laut einem Tweet von Marco Maffioletti (La Regione)

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2015 um 09:09

    HC Davos : Redenbach: «… dann werde ich in Davos mehr schiessen»
    Mit Tyler Redenbach sprach Kristian Kapp

    Tyler Redenbach, endlich dürfen Sie am Freitag Ihr Debüt mit dem HC Davos geben.
    Tyler Redenbach: Ich hoffte schon auf Dienstag und dem Spiel in Genf. Aber Visa-Probleme kamen dazwischen.

    Sie verpassten immerhin auch die zwölf Stunden Busfahrt, die dem HCD bei Spielen in Genf blühen.

    (lacht) Ja, aber mich hätte dies nicht erschüttert. Seit meiner Zeit in der kanadischen Juniorenliga WHL kann mich nichts mehr erstaunen, was Fahrtzeiten angeht. Ich war in Prince George, also am extremsten Ort in einer Liga mit grossen Distanzen. Sechs Stunden war die kürzeste Auswärtsfahrt. Wir waren nach Auswärtsspielen oft erst um 6 Uhr nach Hause, um 7.30 Uhr musste ich schon in der Schule sein. Meine erste Playoff-Serie in der WHL bescherte uns einen zwölf Stunden Reiseweg entfernten Gegner. Und was den Dienstag und das Spiel in Genf angeht: Ich hatte dafür eine 16 Stunden lange Reise von Lahti nach Zürich. Ich hätte mein Visum in Finnland bekommen sollen. Weil das aber nicht klappte und ich nach Schweden weiterverwiesen wurde, musste ich am Ende den Flug nach Genf absagen. In Stockholm musste ich auf der Botschaft drei Stunden warten, schliesslich musste ich umbuchen nach Zürich, wo ich kurz vor Mitternacht finnische Zeit ankam. Ich übernachtete im Hotel, der HC Davos holte mich dann am Mittwochmorgen ab.

    Sie haben Ihr erstes Training mit Davos nun hinter sich. Ihre Eindrücke?
    Ich erwarte gegen die ZSC Lions ein wirklich schnelles Spiel. Die Eisfläche hier ist einiges grösser als in Finnland. Und im Training hiess es «Laufen! Laufen! Laufen!»

    Sie wechseln quasi als «Söldner» auf die Schlussphase der Saison zu Davos …
    … was für mich ein Novum ist. So spät habe ich noch nie einen Wechsel während einer Saison gemacht. Lahti, mein alter Klub, wollte das Budget kürzen, weil wir die Playoffs verpasst haben.

    Kehren Sie nächste Saison nach Lahti zurück?
    Nein, ich werde ein «Free Agent» sein. Für mich ist die Zeit in Davos darum auch eine Art «Showcase». Es ist sehr schwer, in der NLA für einen Import einen Fuss in die Türe zu bekommen. Dass ich mich ausgerechnet in den Playoffs zeigen werden kann, ist sicher hilfreich.

    Der Transfer kam kurzfristig zustande. Kannten Sie Davos?
    Ich war 2012 einen Tag zu Besuch hier und schaute beim Spengler Cup das Spiel Team Canada – HCD. Zwei Dinge sind mir in Erinnerung geblieben: Crazy Fans und diese schöne Eishalle.

    Viele Spieler, die aus Finnland und vor allem Schweden in die Schweiz wechseln, bekunden zunächst Mühe mit dem höheren Tempo und dem weniger strukturierten Spiel.
    Schnell ist es hier. Ich meine aber, dass das Spiel in Finnland auch eher weniger strukturiert ist als in Schweden. Es ist dafür sehr hart, die Checks werden wie in Nordamerika fertig gemacht. Gespielt wird aber vor allem auf Sicherheit, oft mit dem defensiven «Trap»-System. Wenn Sie wissen, wie die finnische Nationalmannschaft spielt, kennen Sie auch das Spiel der meisten Klubs: Zurückziehen, auf Fehler des Gegners warten. Hier in Davos bei meinem ersten Training hörte ich aber die ganze Zeit nur «Go, go, go!» (lacht) Eine meiner Stärken ist es, das Spiel zu lesen. Wenn also in der NLA viel Unvorhersehbares passiert, umso besser.

    Wie haben Sie die Mannschaft des HC Davos kennengelernt?
    Ich habe ausser den beiden Finnen, gegen die ich vor ein paar Jahren in Finnland gespielt habe, niemand gekannt. Es hat viele junge Spieler in Davos. Das kann für die Play-offs gut sein. Sie spüren keinen Druck und spielen einfach drauflos. Ich kann vielleicht etwas Ruhe bringen und will natürlich defensiv und offensiv stark spielen.

    Sie haben an speziellen Orten Eishockey gespielt. Tiefe Minor Leagues wie ECHL oder Central Hockey League in der Wüste Arizonas oder Dänemark sind nicht die «logischsten» Eishockey-Orte …
    Das ist so. Ich habe in vielen Ligen und Ländern gespielt und erlebt, wie anders das Eishockey in all den Ligen sein kann. In Arizona landete ich nach zwei schweren Verletzungen, die ich in der AHL zuzog. Ich erlebte dort zwar gerade in der ECHL eine sehr schöne Zeit mit einer modernen Eishalle und Betreuung im NHL-Styl mit Flugzeug und Luxus-Bus. Aber ich hatte dennoch genug danach, so kam ich nach Europa. Ich wollte nach Deutschland, es ergab sich aber keine Möglichkeit, weil alles kurzfristig organisiert werden musste. So landete ich in Dänemark, wo alles okay war. Ende Jahr kollabierten aber gleich vier Teams aus finanziellen Gründen und so landete ich in Finnland, wo ich sechs Jahre blieb. Der Stil in Finnland passte mir: Kleine Eisfläche, physisches Spiel. Wie in Nordamerika halt.

    Sprechen Sie finnisch?
    Leider nicht wirklich gut. Trotz sechs Jahren dort und obwohl meine Freundin Finnin ist … Ich kann aber fluchen und zählen. (lacht)

    Ihr Scouting Report verrät, dass Sie immer passen, nie schiessen …
    Ich hatte immer mehr Assists als Tore. Aber eigentlich schiesse ich oft, in Finnland haperte es aber mit den Toren. Ich hatte fürchterliche Prozentzahlen bei der Schussquote. Ich weiss auch nicht warum.

    In Davos wimmelt es bereits von verspielten Stürmern, die «nie» schiessen …
    Mir wurde bereits gesagt, dass in Davos die meisten den Puck ins Tor passen möchten. (lacht) Ich werde in Davos also versuchen, noch mehr zu schiessen.

    Mit Grégory Hofmann und Marcus Paulsson durften Sie neben zwei der weniger «Shooter» von Davos trainieren.
    Das dürfte der Coach extra gemacht haben. Beide sind schnell unterwegs auf den Flügeln. Ich hoffe, ich kann sie mit guten Pässen bedienen.

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    • TsaTsa
    • 20. Februar 2015 um 08:29

    benutzt bier für den äusseren körperbereich

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    • TsaTsa
    • 19. Februar 2015 um 14:42

    denkt ich sei eine kirchgängerin. weiss nicht dass ich nur an den motorradgottesdienst fahre um meinen töff selig sprechen zu lassen. Das ist was gaaaanz anderes :D

    heilige bimbam, scho widder z'spat :/

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    • TsaTsa
    • 19. Februar 2015 um 14:34

    liebt glockengeläut

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    • TsaTsa
    • 19. Februar 2015 um 13:08

    will die anschliessende viehschau nicht verpassen

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 19. Februar 2015 um 11:23

    Arno Del Curto: «Ich warte die Play-offs ab»
    Bevor Arno Del Curto seinen Vertrag als Trainer des HC Davos verlängert, will er sehen, wie sein Team sich in der entscheidenden Phase der Saison schlägt.

    Beim HC Davos geben derzeit Verträge zu reden. Solche, die (nicht) verlängert wurden und einer, der nach wie vor noch zu verlängern ist: Trainer Arno Del Curto spricht im Interview darüber, warum seine eigene Vertragssituation noch offen ist.

    Arno Del Curto, nach monatelanger Funkstille hat der HC Davos gleich vier Vertragsverlängerungen bekannt gegeben: Leonardo Genoni, Beat Forster, Samuel Guerra und Gregory Sciaroni bleiben für zwei oder mehr Jahre in Davos.

    Arno Del Curto: Wir haben zwar nichts kommuniziert. Aber diese Vertragsverlängerungen standen ausser jene Forsters schon seit langem fest.

    Warum dieses Hinhalten?
    Die Spieler wollten, dass ich zuerst unterschreibe, bevor ihr Okay publik wird. Und ich hatte und habe immer noch nicht unterschrieben.

    Und wann unterschreiben Sie?
    Erst, wenn ich gewisse Dinge in Ordnung gebracht habe.

    Was fehlt noch, damit für Sie alles gut ist?
    Wir sind in den Play-offs zuletzt drei Mal hintereinander in der ersten Runde ausgeschieden, vor allem wegen den grossen Verletzungssorgen. Ich will abwarten und sehen, wie das Team sich diesmal in den Play-offs präsentiert. Und ich habe in all den Jahren extrem viele hervorragende Transfers von guten Spielern gemacht. Aber es gibt eben ein paar wenige Dinge, die mir nicht gut gelungen sind. Diese muss ich in Ordnung bringen.

    Nun wurden die Vertragsverlängerungen dennoch schon mitgeteilt. Was hat sich da geändert?
    Nichts. Ich habe den Spielern das gleiche gesagt: Wenn alles gut kommt, ist die Chance sehr gross, dass ich bleibe. Es war kein einfacher Schritt, die Verlängerungen bekanntzugeben. Es hat nichts mit veralteter Personalpolitik zu tun, wie dies nun dem Klub und vor allem Präsident Gaudenz Domenig von ein paar Leuten und den Medien vorgeworfen wird. Domenig gehört sowieso nicht in die Schusslinie. Wenn ich sehe, wie der Präsident, die Verwaltungsräte und die «Finanz-Leute» für den Verein arbeiten, gibt es für mich nur ein Wort: Sensationell!

    Als Aussenstehender fragt man sich halt nach dem Warum, wenn man so lange nichts hört.
    Natürlich ist es Mist, dass es so laufen musste. Aber es ging einfach nicht anders. Unsere Politik der Vertragsverlängerungen und ihre Kommunikation waren und sind unserer besonderen Situation in Davos geschuldet. Hier oben ist halt alles etwas anders. Davos liegt geographisch peripher, hat keine Hochschulen. Der HCD kann seinen Ausländern keine englischsprachigen Schulen bieten. Davos ist kein ausgeprägter Wirtschafts-Standort, die Finanzwelt ist nicht hier zuhause. Auch der Spengler Cup zählt nicht mehr als derart starkes Argument wie früher. Spieler können neu auch mit anderen Schweizer Klubs teilnehmen. Und internationale Spiele kann man nun auch in der Champions League haben. Davos ist nicht mehr der Ort, wo die Spieler einfach so hinrennen.

    Ein Spitzenteam zusammenzustellen, ist also nicht mehr möglich?
    Doch. Aber es ist nicht so einfach, wie viele Leute es vielleicht glauben, gute Spieler nach Davos zu holen. Und es ist ebenfalls nicht so einfach, diese dann auch zu halten. Die Spieler kommen, und kaum sind sie gut, bekommen sie Top-Angebote anderer Klubs und wollen weg. Dennoch haben wir zuletzt Top-Spieler wie Sciaroni, Hofmann, Simion, Jörg, Corvi, Walser, Guerra und so weiter nach Davos geholt.

    Gibt es noch Spieler mit Vertragsklauseln, die einen Verbleib von Ihrer Person abhängig machen?
    Nein. Wir nehmen im Gegensatz zu früher solche Klauseln nicht mehr in die Verträge. Wir sind dennoch auf gutem Wege, eine junge Mannschaft auf die Beine zu stellen, die eine sehr gute Zukunft vor sich hat. (kk)

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    • TsaTsa
    • 18. Februar 2015 um 20:52

    Weiss das ich praktisch kein alk vertrage, Aber für ein miller bier oder mateus längts

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    • TsaTsa
    • 18. Februar 2015 um 20:45

    trinkt irres zeugs

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2015 um 18:52

    NLB: Tigers und Olten praktisch durch
    In den Playoffs der NLB stehen der Qualifikationssieger SCL Tigers und der EHC Olten vor dem Durchmarsch in die Halbfinals. Sowohl Langnau wie Olten führen in ihren Viertelfinalserien mit 3:0 Siegen

    Olten mit Glück
    Derweil die Siege der SCL Tigers gegen Thurgau erwartet wurden, erspielte sich Olten (5.) die vorzügliche Ausgangslage gegen Visp (4.) auch mit einer Prise Glück. Die Solothurner setzten sich im Oberwallis bereits zum zweiten Mal mit 4:3 nach Verlängerung durch. Letzten Samstag hatte Philipp Wüst in der 78. Minute das Siegtor erzielt, diesmal traf Romano Pargätzi bereits in der 63. Minute.

    Visp spielte am Freitag stark auf, scheiterte aber an einer ungenügenden Chancenauswertung. Ausserdem erwischte Visps Goalie Matthias Schoder keinen guten Tag: Bei zwei Gegentoren liess er sich zwischen den Beinen erwischen. Ganz unverdient führt Olten in der Serie aber gewiss nicht mit 3:0 Siegen. Visp, der amtierende NLB-Meister, lag in den über 200 Playoff-Minuten gegen Olten bloss drei Minuten lang in Führung (1:0 in Spiel 2).

    Tigers geben sich keine Blösse
    Die SCL Tigers machten mit Hockey Thurgau nach einer Verlängerung in Spiel 1 (3:2) und nach einer erfolgreichen Aufholjagd in Spiel 2 (6:2 nach 0:2) im dritten Vergleich kurzen Prozess. Schon nach 111 Sekunden führten die Emmentaler durch Lukas Haas und Adrian Gerber mit 2:0. Nach 34 Minuten stand es 5:0, am Ende 7:1 für die SCL Tigers. In herausragender Form befindet sich insbesondere Anton Gustafsson, der Sohn von Trainer Bengt-Ake Gustafsson und einstige Erstrunden-Draft der Washington Capitals.
    Gustafsson erzielte am Dienstag das 3:0 und das 5:0. Es waren seine Goals Nummern 5 und 6 in der Viertelfinalserie. In den letzten fünf Partien und zwei Wochen gelangen Gustafsson acht Treffer. Zum Vergleich: Vorher gelangen ihm während dreieinhalb Saisons im Emmental (allerdings mit Pausen) total nur fünf Tore.

    Für den Österreicher Johannes Bischofberger und den HC Thurgau dürfte das Abenteuer Playoff schon bald zu Ende sein, sollten sie am kommenden Freitag nicht noch einen Zacken zulegen können.

    Langenthal liegt zurück
    Dem zweiten Berner SCL, dem SC Langenthal, läuft es weniger gut. Die Oberaargauer liegen gegen La Chaux-de-Fonds mit 1:2 Siegen zurück. Langenthal, der NLB-Meister von 2012, verlor auch das zweite Auswärtsspiel im Neuenburger Jura, diesmal mit 2:4.
    Langenthal begann stark, geriet dann aber in Rückstand, realisierte nach 29 Minuten durch zwei Goals von Brent Kelly innerhalb von 51 Sekunden den Ausgleich, hatte danach den Chaux-de-Fonniers nichts mehr entgegenzusetzen. Peter Sejna erzielte für La Chaux-de-Fonds die beiden wichtigsten Tore (1:0 und 3:2); das siegsichernde 4:2 gelang Dominic Forget 19 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor.

    Ebenfalls mit 2:1 Siegen führt Red Ice Martigny gegen den HC Ajoie. Kirill Starkow besiegte in der 64. Minute den 3:2-Sieg nach Verlängerung Martignys. (Si)

    Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:
    SCL Tigers - Hockey Thurgau 7:1 (2:0, 3:0, 2:1); Stand 3:0.
    Red Ice Martigny - Ajoie ; 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.; Stand 2:1.
    La Chaux-de-Fonds - Langenthal 4:2 (2:0, 1:2, 1:0); Stand 2:1.
    Visp - Olten 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.; Stand 0:3.

    Nächste Spiele am Freitag.

    .

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2015 um 14:59

    Ville Koistinen droht gar das Saisonende
    Der Davoser Verteidiger Ville Koistinen hatte am Dienstag in Genf bei seinem Sturz in die Bande zwar auch Glück im Unglück. Er dürfte aber mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch dennoch das Saisonende beklagen.
    Es geschah in der neunten Minute der Partie Genève Servette – Davos und liess den Atem der 6571 Zuschauer in der Vernets-Halle stocken. Der Davoser Verteidiger flog nach einem Zusammenstoss mit dem Genfer Roland Gerber ungebremst und mit Rücken und Hinterkopf voran in die Bande. Der Finne hatte Glück im Unglück, die sofort herbeigebrachte Bahre benötigte er nicht, um das Eisfeld zu verlassen.

    Nur drei einsatzbereite Ausländer
    Dennoch droht dem Verteidiger wegen Verdachts auf Schlüsselbeinbruch das Saisonende. Damit hat der HC Davos weiterhin nur drei einsatzbereite Ausländer im Kader: Neuverpflichtung Tyler Redenbach wird am Freitag gegen die ZSC Lions sein Debüt in blaugelb geben, dazu kommen die Stürmer Dick Axelsson und Topskorer Markus Paulsson. Der finnische Center Perttu Lindgren fällt nach wie vor aus, ein Comeback in den Play-offs ist aber möglich. (kk)

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2015 um 14:54

    Von Gunten: ''Der Frust überwiegt''
    Trotz dem 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen Rapperswil müssen die Kloten Flyers wohl den Gang in die Playouts antreten. Drei Spiele vor Schluss beträgt der Rückstand auf den letzten verbleibenden Playoff-Platz 7 Punkte. Doch die Klotener geben sich kampfbetont.

    Die Enttäuschung über den verpassten "Dreier" war den Flyers-Akteuren ins Gesicht geschrieben. Zwar war man im ersten Moment noch froh über Peter Muellers Siegtreffer in der Verlängerung, doch die Spieler wussten, dass zwei Punkte zu wenig sind im Kampf um die Playoffs.
    Dementsprechend selbstkritisch gab man sich nach dem Spiel auf Seiten der Klotener. "Es war ein harter Start, wir waren einfach nicht bereit zu kämpfen und Schlittschuh zu laufen. Das erste Drittel haben wir verschwendet", meinte Flyers-Neuzuzug Ville Leino. Für den Finnen war es die erste Partie in der Kolping Arena.

    "Gegen solche Teams ist es nie einfach"
    Der 31-jährige Finne sprach von einem "Pflichtsieg", wusste aber auch, dass es nie einfach ist gegen den Letztplatzierten zu spielen: "Sie hatten nichts zu verlieren." Auch Verteidiger Patrick von Gunten zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: "Der Frust überwiegt, das war zu wenig heute. Gegen Rappi müssten wir zu Hause einfach drei Punkte einplanen."
    Für die Flyers wird das Unterfangen Playoffs nun beinahe unmöglich. Die Klotener müssen sämtliche drei Partien gewinnen und darauf hoffen, dass der EHC Biel seine restlichen Spiele allesamt verliert. "Wir können nur noch auf uns schauen und unsere Spiele gewinnen", meinte von Gunten dazu.

    Flyers glauben weiterhin an sich
    Victor Stancescu, der seit 2001 bei Kloten unter Vertrag steht, zeigte sich im Interview mit "SRF" kämpferisch: "Solange wir noch eine Chance haben, ist es nicht vorbei." Doch der 29-Jährige konnte die Enttäuschung nicht verbergen: "Wir wollten im ersten Drittel zu viel, waren gar etwas kopflos. Wir müssen nach dem heutigen Spiel enttäuscht sein."
    Die Schuld für die nun sehr missliche Lage der Flyers lag eindeutig am verpatzten Start. Nach 7 Minuten erzielte Danielsson bereits das 1:0 für die Lakers. Matthias Bieber, der Torschütze zum 1:1, sprach von einem "schlechten Start", wollte allerdings von der Playout-Schmach noch nichts wissen: "Wir sind noch dabei und versuchen alles zu geben." (cmu/lob)

  • Martin Ulmer @ EHC Olten (NLB)

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2015 um 14:47

    weshalb wird martin ulmer eigentlich beim ehc biel immer als verletzt aufgeführt? Der ist doch seit längerem beim ehc olten unter vertrag

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