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  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 26. Februar 2015 um 10:53

    Bin jetzt bei Guns N' Roses angelangt bei meiner oldie tour

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  • Es gibt einen Problem-User mit Multiaccounts

    • TsaTsa
    • 26. Februar 2015 um 09:21

    Was mich immer wieder erstaunt sind die neuanmeldungen für dieses forum, Fast täglich meldet sich ein neues mitglied an :huh: . Das ist doch irgendwie nicht normal

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • TsaTsa
    • 26. Februar 2015 um 08:05

    Seltene Krankheit - Schwede erhält IV-Rente – wegen Heavy-Metal-Sucht 26. Februar 2015 05:58

    Ein Schwede hat nun wirklich Grund zum Headbangen: Weil ein Psychologe seine Heavy-Metal-Liebe als Sucht einstuft, erhält er ab sofort Invaliden-Rente.

    http://www.20min.ch/entertainment/…-Sucht-30202759

    Ich denke ich sollte mich auch bei diesem Psychologen melden, ich bin auch musiksüchtig :D

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    • TsaTsa
    • 25. Februar 2015 um 20:23

    Will wie jeder hahn auf seinem misthaufen meister sein

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2015 um 19:03

    Martin Plüss ist der neue MVPDie Captains und Trainer der NLA wählten die Besten der Qualifikation: Zum wertvollsten Spieler kürten sie Berns Martin Plüss.
    Bei der traditionellen Umfrage von «Tages-Anzeiger», «Bund» und «Tribune de Genève» wurde SCB-Stürmer Martin Plüss zum wertvollsten Spieler der Liga (MVP) gewählt. Er erhielt von den Trainern und Captains der NLA 8 Stimmen, gleich viele wie Lausanne-Goalie Cristobal Huet. Doch er wies mit 3:1 mehr Zweitstimmen auf als der Franzose und entschied so das Stechen für sich. Er ist nach Reto von Arx (Davos, 2011), Reto Berra (Biel, 2012) und Roman Wick (ZSC, 2014) der vierte Schweizer, dem diese Ehre zuteil wird.

    Plüss erzielte in 50 Spielen 45 Punkte und bewies, dass er auch mit 37 längst nicht zum alten Eisen gehört. Was der Routinier zu seinem Erfolg sagt, und wer in den weiteren Kategorien wie bester Torhüter, Verteidiger, Stürmer, Trainer und Aufsteiger triumphiert hat, erfahren Sie morgen im «Tages-Anzeiger». Ebenso wer es ins All-Star-Team geschafft hat. (sis)

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    • TsaTsa
    • 25. Februar 2015 um 14:02

    Hat recht, ich mag die zürcher nicht dazu gehört auch kloten. Noch weniger die hasta als hockeystadion, da ungeeignet, zu teuer und ein hockeyspiel ohne fernrohr unmöglich ist.
    Die hasta hat kein hockeynievau

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2015 um 12:56

    Live-Spiele bekannt
    Mittwoch, 25. Februar 2015, 12:36 - Martin Merk
    Die SRG hat laut unterschiedlichen Clubmitteilungen die Spiele der ersten drei Viertelfinal-Runden ausgewählt, welche live auf den öffentlichen Fernsehsendern SRF2, RTS2 und RSI2 übertragen werden. Hier sind sie zusammengefasst.

    Am Samstag werden Zug-Davos (SRF) und Lugano-Servette (RTS, RSI) übertragen, am Dienstag, 3. März wurden Bern-Lausanne (SRF, RTS) und Lugano-Servette (RSI) gewählt, und am Donnerstag, 5. März sind ZSC-Biel (SRF) und Bern-Lausanne (RTS) dran. Alle diese Spiele beginnen daher neu um 20:15, während die anderen NLA-Spiele wie gewohnt um 19:45 starten.

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    • TsaTsa
    • 25. Februar 2015 um 12:40

    Schreit sich im hasta vergebens die zunge aus dem hals :veryhappy: Im hasta bei hockeyspielen herrscht stimmungsmässig tote hose. Dazu brauchts ein dickes portemonnaie für den eintritt und bezahlung des parkhauses. Wartezeit beim bezahlen der parkgebühren nicht inbegriffen und fernglas obligatorisch

    uaaahhh nid scho widder :banghead:

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2015 um 12:08

    EVZ-Spieler wollen bessere Stimmung
    Mittwoch, 25. Februar 2015, 11:16 - Martin Merk
    Die Mannschaft des EV Zug beklagt sich über zuletzt mangelnde Stimmung in der Bossard Arena mit einem offenen Brief an die Fans und bittet um mehr vokalen Einsatz. Dieser Brief wurde vor dem letzten Heimspiel bei der Fankurve angeschlagen und verbreitete sich über das Schweizer Hockeyforum auf hockeyfans.ch via soziale Medien.

    Ob der Brief sein Ziel erreichen wird? Hier ist der Text im Wortlaut. Das Foto mit Unterschriften der ersten Mannschaft dazu gibt es in diesem Beitrag im Hockeyforum, samt witzigen Vorschlägen, wie andere Mannschaften einen Hilferuf einlegen könnten.

    Liebe EVZ-Fans
    In allen Spielen immer 100% seiner Leistung abzurufen, ist weder für Euch noch für uns möglich. Es wird immer wieder Spiele geben, in denen nicht alles optimal ist -weder die Stimmung noch das Spiel. Doch gerade in den letzten Heimspielen ist uns als Mannschaft aufgefallen, dass die Stimmung in der Fan-Kurve deutlich zurückge-gangen, ja teilweise fast ganz verschwunden Ist. Dies, obwohl wir das Ziel Playofts erreicht haben und auf gutem Weg zum Heimrecht im Playoff-Viertelftnal sind.

    Dass die Stimmung nicht bei allen Spielen auf demselben hohen Niveau sein kann, steht ausser Frage. Die Spiele sind verschieden, einmal spektakular und mitreissend, einmal eher taktisch gepragt. Aber genau in diesen Situationen sowie bei Rückständen sind wir auf Euch Fans in der Kurve doppelt angewiesen! Wenn Ihr eine tolle Stimmung macht, greift dies auch auf das restliche Publikum über. Und dann wird das Stadion zu einer Festung, die nicht eingenommen werden kann. Fur eine Festung braucht es Kämpfer, mehr Kampfer - auf und neben dem Eis! Wir bitten Euch um die-se Unterstützung, von Euch allen gemeinsam!

    Ein Einzelner hat wenig Wirkung, viele gemeinsam haben eine grosse Wirkung. Seid neben dem Eis genauso ein Team wie wir auf dem Feld und gebt gemeinsam mit uns von der ersten bis zur letzten Spielminute alles. Wir werden kampfen! Unsere Emotionen, Eure Leidenschaft und Euer Herzblut - genau dies benötigt es, um enge Spiele für sich zu entscheiden, den Glauben an den Sieg zurückzuholen oder kurz gesagt: um nichts unmoglich zu machen!

    Eure erste Mannschaft des EVZ

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    • TsaTsa
    • 24. Februar 2015 um 12:17

    Seine haben keinen statischen auftrieb

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. Februar 2015 um 11:45

    Zwei Thurgau-Spieler in die NLA
    Dienstag, 24. Februar 2015, 11:34 - Medienmitteilung
    Goalie Dominic Nyffeler und Verteidiger Kevin Kühni kommen möglicherweise in der laufenden Meisterschaft noch in der National League A zum Einsatz. Während die Rapperswil-Jona Lakers sich die B-Lizenz von Dominic Nyffeler gesichert haben, hat der HC Servette-Genf die Option, Kevin Kühni in den Playoffs einzusetzen.

    Nyffeler und Kühni haben bei Hockey Thurgau einen laufenden Vertrag und tragen in der kommenden Spielzeit das HCT-Trikot.

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    • TsaTsa
    • 24. Februar 2015 um 11:32

    weiss scheinbar viel über den user über ihm ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. Februar 2015 um 07:35

    Johan Fransson verlängert bei den Lakers
    Der Schwede Johan Fransson bleibt eine weitere Saison bei den Rapperswil-Jona Lakers. Dies bestätigte sein Agent Joakim Persson gegenüber "kuriren.nu". Der 30-jährige Verteidiger stiess im letzten Herbst zum Tabellenletzten und kommt bisher auf 31 Einsätze. Dabei erzielte er selbst vier Tore und bereitete 16 vor.

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    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 19:24

    Hat eindeutig zweideutiges im hinterkopf

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    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 19:15

    scheint nicht die schnellste maus von österreich zu sein :D

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 18:42

    Saisonende für Klotens Ville Leino
    Die Kloten Flyers starten mit nur drei Ausländern in die Klassierungsrunde. Der Finne Ville Leino fällt mit einer Schulterverletzung bis Ende Saison aus.

    Der 31-jährige Leino erlitt am Samstag bei der 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Davos einen Bänderriss am Schultereckgelenk, der nach nur vier Einsätzen und einem Assist für die Flyers zum Saisonende geführt hat. Davor waren bereits Leinos Landsmann Tommi Santala (Armbruch nach Stockschlag des Zugers Josh Holden) und der Schwede Jonas Andersson (Hirnerschütterung im fünften Spiel) verletzt ausgefallen.

    Verfahren gegen Lugano-Trainer Patrick Fischer
    Nationalliga-Einzelrichter Reto Steinmann eröffnet gegen Lugano-Trainer Patrick Fischer ein ordentliches Verfahren. Der 39-Jährige soll gegen die Verhaltensgrundsätze verstossen haben.

    Fischer hat sich während des Heimspiels am vergangenen Freitag gegen den SC Bern offensichtlich zu einem Vergehen gegenüber den Schieds- oder Linienrichtern hinreissen lassen. Lugano gewann die intensive und teilweise hart geführte Partie in der Resega 3:1.

    Picard für 1 Spiel gesperrt
    Montag, 23. Februar 2015, 17:51 - Medienmitteilung
    Der stellvertretende Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Oliver Krüger, hat den Stürmer des Genève-Servette HC, Alexandre Picard, für ein Spiel gesperrt und gebüsst.

    Alexandre Picard wird wegen Übertretung von Regel 119 ii IIHF (Boarding) gegen den Stürmer vom HC Fribourg-Gottéron, John Fritsche, in der 4. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen dem Genève-Servette HC und dem HC Fribourg-Gottéron vom 21. Februar 2015 für ein Spiel gesperrt. Die entsprechende Sanktion orientiert sich vorwiegend am Verschulden. Ein direkter Vorsatz, seinen Gegner mit dieser Aktion zu verletzen, wird dem Beschuldigten nicht unterstellt. Trotzdem ist das Verhalten des checkenden Spielers als rücksichtslos zu bezeichnen. In Würdigung sämtlicher relevanter Strafzumessungskriterien sowie vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausführungen erscheint eine Sperre für ein Meisterschaftsspiel in Verbindung mit einer Busse von CHF 600.00 angemessen.

    Spielsperre gegen O'Byrne
    Montag, 23. Februar 2015, 17:02 - Medienmitteilung
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Verteidiger des HC Ambri-Piotta, Ryan O'Byrne, wegen Übertretung von Regel 124 iii IIHF (Checking tothe head and neck-area) gegen den Stürmer vom EV Zug, Robbie Earl, in der 46. Minute des Meisterschafts-Spiels der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri-Piotta vom 21. Februar 2015 für ein Spiel gesperrt.

    Das Verschulden von Ryan O'Byrne wiegt nach Auffassung des Einzelrichters nicht allzu schwer, dürfe aber nicht bagatellisiert werden. Einen Gegner mit quer gehaltenem Stock auf Kopfhöhe zu attackieren, sei eine durch nichts zu begründende, geschweige denn zu rechtfertigende Respektlosigkeit. Gegen Ryan O'Byrne wird daher eine Spielsperre und eine Busse von CHF 800.00 ausgesprochen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 15:05

    Zug: Earl-Entscheidung erst Ende Saison
    Der EV Zug plant bereits jetzt die kommende Saison. Wie die ''Neue Luzerner Zeitung'' schreibt, hat Sportchef Reto Kläy mehrere Ausländer im Visier, die für die Zentralschweizer interessant werden könnten, so zum Beispiel Jarkko Immonen. Der 32-jährige Finne spielt aktuell in der KHL bei Torpedo Nizhny Novgorod, ist aber gemäss ''La Regione'' auch mit Ambri in Kontakt. Was die Personalie Robbie Earl angeht, will man sich bis zum Ende der Saison für eine Entscheidung Zeit lassen. Die Zeit des Amerikaners bei Zug könnte zu Ende gehen. Als Ersatz für Fabrice Herzog, der zu den ZSC Lions wechselt, kommt angeblich Sven Ryser nicht mehr in Frage.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 12:49

    Berger: ''Wir haben keinen Nati-B-Plan''
    Zum ersten Mal seit acht Jahren ist es Fribourg-Gottéron nicht gelungen, in die Playoffs einzuziehen. Generaldirektor Raphael Berger denkt trotzdem nicht an einen Rücktritt und erklärte im Westschweizer Fernsehen, wie der Absturz in dieser Saison zustande kam.

    ''In unserem Sport hat man jedes Jahr die Chance, nach Grossem zu streben, leider aber ist auch Misserfolg möglich. Wir hatten in den letzten Jahren gewissen Erfolg, nun haben wir alle Fehler gemacht, die uns in diese Situation gebracht haben'', erklärte Berger in der Sendung ''Sport Dimanche'' auf ''RTS''.

    ''Keinen Grund, zurückzutreten''
    Seit Samstag und dem 3:0-Sieg Biels gegen Lausanne ist der Gang der Saanestädter in die Platzierungsrunde besiegelt. Berger ist als Generaldirektor in der sportlichen Verantwortung und trug die Entscheidung, Trainer Hans Kossmann im Oktober zu entlassen, zumindest mit. Nach dem von den Hauptaktionären angeregten Rücktritt von Präsident Charles Phillot im Anschluss soll es allerdings nicht zu einem weiteren Köpferollen in der Führungsetage kommen.

    ''Es ist klar, dass es von meiner Seite absolut keinen Grund und keinen Willen gibt, zurückzutreten'', sagte Berger auf eine entsprechende Frage. ''Ich lasse die Verantwortlichen entscheiden, wie es weitergeht.''

    ''Erfolg schlecht verwaltet''
    Berger, der Biel fair zum Erreichen der Playoffs gratulierte, muss sich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass Führungsspieler wie Andrej Bykov und Julien Sprunger nicht das gewünschte Rendement brachten - trotz gutem Zahltag.

    Noch wollte sich der ehemalige Spieler jedoch kein Gesamturteil über seine Spieler erlauben.

    ''Bilanz wird am Schluss gezogen. Ich möchte vielleicht trotzdem auch an die Resultate der letzten Saisons erinnern, die dazu geführt haben, dass wir mit einigen Spielern verlängerten. Wir hatten einen gewissen Erfolg, den wir vielleicht schlecht verwaltet haben'', so Berger.

    ''Keinen National-League-B-Plan''
    Dass Fribourg mit einem viel höheren Budget operiert als Biel, sei offensichtlich. Das viele Geld, das im Hinblick auf die Stabilisierung der Mannschaft an der Spitze ausgegeben wurde, dürfe jedoch nicht direkt mit den Ausgaben der Seeländer verglichen werden.

    ''Man muss berücksichtigen, dass unsere Mannschaft dazu aufgebaut wurde, den Titel zu gewinnen, und nicht die Playoffs zu erreichen. Das muss man getrennt betrachten.'' Was bleibt, ist der Misserfolg, der sich nicht wegdiskutieren lässt. Im schlimmsten Fall droht Fribourg gar der Abstieg. Ist dieser überhaupt ein Thema?

    ''Wir haben keinen National-League-B-Plan'', so Berger zuversichtlich. ''Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns in der Platzierungsrunde aus dieser Situation befreien. Wahrscheinlich kommt es uns entgegen, dass im neuen Modus gespielt wird. Wir waren in dieser Saison in den Direktbegegnungen sowohl gegen Kloten als auch gegen Ambri besser.''

    In der nächsten Saison wolle man dann wieder voll angreifen. Auf Berger, der ''die Kirche im Dorf lassen'' will, dürften dennoch weitere ungemütliche Tage zukommen. (czr)

    Hinweis: Am Dienstag spielt Fribourg in der letzten Runde der Regular Season gegen die Kloten Flyers. Alle Spiele der 50. Runde gibt es wie gewohnt im sport.ch Live-Ticker.

    ''Keinen Grund, zurückzutreten''

    Seit Samstag und dem 3:0-Sieg Biels gegen Lausanne ist der Gang der Saanestädter in die Platzierungsrunde besiegelt. Berger ist als Generaldirektor in der sportlichen Verantwortung und trug die Entscheidung, Trainer Hans Kossmann im Oktober zu entlassen, zumindest mit. Nach dem von den Hauptaktionären angeregten Rücktritt von Präsident Charles Phillot im Anschluss soll es allerdings nicht zu einem weiteren Köpferollen in der Führungsetage kommen.

    ''Es ist klar, dass es von meiner Seite absolut keinen Grund und keinen Willen gibt, zurückzutreten'', sagte Berger auf eine entsprechende Frage. ''Ich lasse die Verantwortlichen entscheiden, wie es weitergeht.''

    ''Erfolg schlecht verwaltet''

    Berger, der Biel fair zum Erreichen der Playoffs gratulierte, muss sich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass Führungsspieler wie Andrej Bykov und Julien Sprunger nicht das gewünschte Rendement brachten - trotz gutem Zahltag.

    Noch wollte sich der ehemalige Spieler jedoch kein Gesamturteil über seine Spieler erlauben.

    ''Bilanz wird am Schluss gezogen. Ich möchte vielleicht trotzdem auch an die Resultate der letzten Saisons erinnern, die dazu geführt haben, dass wir mit einigen Spielern verlängerten. Wir hatten einen gewissen Erfolg, den wir vielleicht schlecht verwaltet haben'', so Berger.

    ''Keinen National-League-B-Plan''

    Dass Fribourg mit einem viel höheren Budget operiert als Biel, sei offensichtlich. Das viele Geld, das im Hinblick auf die Stabilisierung der Mannschaft an der Spitze ausgegeben wurde, dürfe jedoch nicht direkt mit den Ausgaben der Seeländer verglichen werden.

    ''Man muss berücksichtigen, dass unsere Mannschaft dazu aufgebaut wurde, den Titel zu gewinnen, und nicht die Playoffs zu erreichen. Das muss man getrennt betrachten.'' Was bleibt, ist der Misserfolg, der sich nicht wegdiskutieren lässt. Im schlimmsten Fall droht Fribourg gar der Abstieg. Ist dieser überhaupt ein Thema?

    ''Wir haben keinen National-League-B-Plan'', so Berger zuversichtlich. ''Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns in der Platzierungsrunde aus dieser Situation befreien. Wahrscheinlich kommt es uns entgegen, dass im neuen Modus gespielt wird. Wir waren in dieser Saison in den Direktbegegnungen sowohl gegen Kloten als auch gegen Ambri besser.''

    In der nächsten Saison wolle man dann wieder voll angreifen. Auf Berger, der ''die Kirche im Dorf lassen'' will, dürften dennoch weitere ungemütliche Tage zukommen. (czr)

    Hinweis: Am Dienstag spielt Fribourg in der letzten Runde der Regular Season gegen die Kloten Flyers. Alle Spiele der 50. Runde gibt es wie gewohnt im sport.ch Live-Ticker.

    Botta verstärkt Fribourg bis Saisonende

    Der HC Fribourg-Gottéron verstärkt sich bis Saisonende mit Roman Botta. Der Stürmer kommt mit einer B-Lizenz vom EHC Visp, der in den Viertelfinals der NLB-Playoffs die Segel streichen musste. Der 30-Jährige erzielte in dieser Saison in 45 Spielen 43 Punkte.

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    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 11:35

    Weiss dass @Spengler der unter-der-gürtellinie-spezialist ist

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    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 10:58

    Liegt schon wieder falsch. Kloten interessiert mich nicht die bohne. Aber ein bizzli schadenfreude kommt bei mir betr, der tiefflieger schon auf ^^

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    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 10:37

    irrt sich :D

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    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 10:32

    ist von hundeli-po traumatisiert

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2015 um 09:54

    Mueller: ''Das Einfachste wäre, jetzt aufzugeben''
    In seinem zweiten Engagement bei den Kloten Flyers läuft es Peter Mueller nicht nach Wunsch. Nach dem Finaleinzug in der letzten Saison müssen die Zürcher Unterländer in diesem Jahr die Platzierungsrunde bestreiten. In der ''NZZ'' spricht der Stürmer deshalb von einer harten Zeit. ''Es ist eines dieser Jahre, in denen einfach nichts klappt.'' Es gelte nun, sich auch in der wenig reizvollen Abstiegsrunde von der besten Seite zu zeigen. ''Das Einfachste wäre, jetzt aufzugeben und nichts mehr zu tun. Aber wir müssen einen Weg finden, die Spiele zu gewinnen und die Saison hoffentlich bald abzuschliessen'', so der Amerikaner.

    Die Kloten Flyers verpassen Play-offs. Keine Vision, kein Erfolg – bei den Flyers verpuffen die Millionen wirkungslos
    Die Kloten Flyers haben die Play-offs verpasst. Statt um den Meistertitel spielen sie gegen den Abstieg. So etwas kann in dieser ausgeglichenen Eishockeyliga passieren. Letztes Jahr traf es die höher eingestuften Teams aus Bern und Zug, heuer Freiburg und Kloten. Zug und Bern haben sich längst erholt und sind wieder dort, wo sie aufgrund ihrer Budgets hingehören: an der Spitze. Die Flyers standen 2009, 2011 und 2014 im Play-off-Final und verursachen Kosten wie ein Spitzenteam. Widrigkeiten, wie sie im Kampf am Trennstrich zum Alltag gehören, behagen der spielerisch ausgerichteten Equipe nicht. Das haben die letzten Monate gezeigt. Beim ersten Gegenwind strich das Team meist die Segel. Keine guten Voraussetzungen im Ringen gegen den Abstieg.

    Schaffen sie den Ligaerhalt, dürfte den Flyers die Erholung von dieser missratenen Saison aber kaum so leichtfallen wie zuletzt Zug oder Bern. Der Klub hat keinen Plan mehr. Der Eigentümer Philippe Gaydoul sichert mit seinen A-fonds-perdu-Beiträgen zwar das Überleben, und er hat dem Klub zeitgemässe, transparente Strukturen verpasst. Das hebt ihn klar von seinem Vorgänger Jürg Bircher ab. Doch Gaydoul fehlen im Gegensatz zu Letzterem die Vision und die Leidenschaft für diesen Sport. Der Leitsatz «Weniger Geld ausgeben» ist keine Vision. Bircher wollte mit attraktivem Eishockey Meister werden, und er war ein Fan seiner Spieler – bis zum finanziellen Untergang. Gaydouls Führungsstil hingegen ist so kalt und emotionslos, dass man sich fragt, warum er sich überhaupt einen professionellen Eishockeyklub hält. Natürlich ist ein nüchterner Blick im ebenso emotionsgeladenen wie teuren Sport wichtig. Doch wenn man schon jährlich Millionen ausgibt ohne Aussicht auf schwarze Zahlen, sollte man nicht mindestens Freude daran haben? Kein Wunder, findet Gaydouls Produkt bei potenziellen Sponsoren zu wenig Anklang: Wenn der Verkäufer nicht von seinem Produkt begeistert scheint, wieso sollte es jemand kaufen?

    Eigentlich will Philippe Gaydoul alles richtig machen. Es hat in dieser Saison trotz schlechten Ergebnissen lange gedauert, bis er überzeugt war, die Play-offs nur mit einem Trainerwechsel zu erreichen. Möglicherweise war Felix Hollenstein tatsächlich nicht der richtige Headcoach und überfordert. Mit der überstürzten Verpflichtung von Simpson hat sich Gaydoul aber den eigenen Handlungsspielraum unnötig beschnitten. Noch bevor eine Strategie klar war, bekam Simpson einen Dreijahrevertrag. Dazu wurde dem ehemaligen Nationalcoach mit dem Doppelmandat als Sportchef die gesamte sportliche Verantwortung übertragen. Gaydoul ist Simpson nun auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, Strategie hin oder her. Sollten sich die Flyers wie mehrfach angetönt auf ihre Rolle als Ausbildungsklub besinnen, wäre Simpson der falsche Mann. In den zwei Jahren bei den ZSC Lions zwischen 2008 und 2010 gewann er zwar die acht Spiele dauernde Champions League, scheiterte aber im Gegenzug zweimal im Play-off-Viertelfinal. Als Förderer von Jungen hinterliess er keine Spuren. Darum orientierten sich die Lions neu. Die Trainer Bob Hartley und jetzt Marc Crawford schliffen und schleifen den Nachwuchs in täglichen Sondertrainings. An solchem Engagement hat Simpson offenbar kein Interesse.

    Fehlendes Geld ist in Kloten kein Problem mehr – dafür umso mehr das fehlende technische Know-how. Im dritten Jahr unter Gaydouls Führung wirken bereits der dritte Headcoach und der dritte Sportchef. Die fehlende Kontinuität machte alles unnötig teurer. Die eingesetzten Millionen sind in dieser Orientierungslosigkeit ohne jegliche Nachhaltigkeit verpufft. Die einst sorgsam zusammengestellte Mannschaft zerfleddert und harrt ihrer Erneuerung. Im Rückblick zeigt sich: Das gut funktionierende Triumvirat mit den Trainern Anders Eldebrink und Felix Hollenstein sowie dem Sportchef Jürg Schawalder aufzulösen, war der Anfang der Krise. Die Folgen sind dieselben wie jene einer Rodung im Regenwald. Sind die Bäume erst gefällt, spült der Regen die dünne Humusschicht weg, und der Boden wird zur unfruchtbaren Wüste. Diese wieder urbar zu machen, ist äusserst schwierig. Und sehr teuer.

    Popcorn Am besten wäre, die klotener würden absteigen, haben meiner meinung nach keine existenzberechtigung im A, da sie jahrelang die liga, die anderen vereine "beschissen und verar...t" haben, mit gelder die nie vorhanden waren. Die Ausrede damals vom Gel-Heini, kloten wäre ein kultverein und den könne man nicht untergehen lassen, akzeptiere ich nicht. Heutzutage kann man mit kult nicht mal eine schuheinlage kaufen, auch nicht von derem denner-erbe, der sowieso noch nie einen finger dreckig gemacht hat. Dieser club müsste in der NLB oder 1.liga einen neuanfang machen. Klar, rappi ist das schlusslicht, dennoch haben wir einen grossen umbruch zu verarbeiten mit zwei blutjungen und nicht gerade erfahrenen Goalies, das ganze team wurde umgebaut und mit vielen jungen spielern ergänzt oder ersetzt, die sich erst jetzt irgendwie gefunden haben. Der umbruch kostet zeit und geht nicht von heute auf morgen, daher denke ich dass kloten das erst gar nicht riskieren will und setzt daher lieber auf spieler mit namen und einem alten goalie. Nichts gegen Gerber, er war ein guter Keeper, aber seine zeit ist definitiv vorbei.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2015 um 19:53

    Verfahren gegen Picard und O'Byrne eröffnet
    Sonntag, 22. Februar 2015, 19:49 - Medienmitteilung
    Ordentliches Verfahren gegen Alexandre Picard eröffnet, Ordentliches Verfahren gegen Ryan O?Byrne eröffnet.

    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Alexandre Picard, Stürmer des Genève-Servette HC, ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem Genève-Servette HC und dem HC Fribourg-Gottéron vom 21. Februar 2015 hat Picard gegen John Fritsche, Stürmer des HC Fribourg-Gottéron, in der 4. Spielminute einen Regelverstoss nach 119 ii IIHF (boarding) begangen.

    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Ryan O?Byrne, Verteidiger des HC Ambri-Piotta, ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    Im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri-Piotta vom 21. Februar 2015 hat O?Byrne gegen Robbie Earl, Stürmer des EV Zug, in der 46. Spielminute einen Regelverstoss nach 124 ii IIHF (Check to the head and neck-area) begangen.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2015 um 19:51

    hätte gerne eine ausgefüllte hose

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