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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 10:22

    Lakers verlängern mit Punnenovs und Obrist
    Details Rapperswil-Jona Lakers / iro Erstellt: 03. März 2015
    Torhüter Ivars Punnenovs und Stürmer Patrick Obrist bleiben am Obersee. Bei den Rapperswil-Jona Lakers unterschreiben beide einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag bis Saisonende 2016/2017.

    Sowohl für Ivars Punnenovs als auch für Patrick Obrist besassen die Lakers eine Option zur Vertragsverlängerung um ein Jahr. Nun einigten sich alle Beteiligten auf eine weitere zweijährige Zusammenarbeit.

    Torhüter Ivars Punnenovs bestritt in der aktuellen Spielzeit 14 NLA-Partien (27 Mal im Aufgebot). Die Fangquote des 20jährigen Goalies beträgt 91.06 %, der Gegentorschnitt 2.84 Treffer. Mit einem Shutout gegen Russland (48 Paraden) feierte Punnenovs am 19. April 2014 sein A-Nationalmannschaftsdebüt mit Lettland.

    Wie Ivars Punnenovs belastet auch der in Dornbirn geborene österreichische Nationalspieler Patrick Obrist nicht das Ausländerkontingent.

  • Patrick Obrist @ Kloten Flyers

    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 10:20

    Lakers verlängern mit Patrick Obrist
    Stürmer Patrick Obrist bleibt am Obersee. Er unterschrieb bei den Lakers einen neuen Vertrag für zwei weitere Saisons bis Ende 2016/2017.
    Für Patrick Obrist besassen die Lakers eine Option zur Vertragsverlängerung um ein Jahr. Nun einigten sie sich auf eine weitere zweijährige Zusammenarbeit. Der in Dornbirn geborene österreichische Nationalspieler Patrick Obrist belastet das Ausländerkontingent nicht.
    Obrist war letzten Sommer 2014 von RedBull Salzburg an den Obersee gestossen, lief in dieser ersten NLA-Saison 36 Mal für die Lakers auf und erzielte vier Tore und drei Assists. Am 27. Februar feierte Patrick Obrist seinen 22. Geburtstag.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 09:01

    Eishockey-Play-offs. Auch für TV-Macher ein Marathon

    Keine Ruhezeit auf der Bank erhält der Bezahlsender Teleclub. Er überträgt live 430 Eishockeyspiele aus der NLA, der NLB und der Champions League.gel. Vor zehn Jahren, im letzten Quartal 2005, wurde am Sitz der Nationalliga im bernischen Ittigen das erste Telefon von Teleclub aus Zürich entgegengenommen. Roger Feiner, der Sportdirektor des im Aufbau begriffenen Senders, lotete die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit dem Eishockey aus. Der Doppelpass klappte zügig. Teleclub fungiert heuer im neunten Jahr als offizieller Broadcast-Partner der Liga.

    Die Fans wissen es zu schätzenDie Intensität nahm auch im digitalen Play-off markant zu – der neuen Technik sei Dank. Wenn die Klubs von A wie Ambri bis Z wie ZSC Lions aufs Eis laufen, kann Teleclub heute bis zu 16 Kanäle freischalten für eine Konferenz und für die Reporter in Deutsch, Französisch und Italienisch. Diese Kapazität gilt in Europa als sehr guter Wert. Nach einer gewissen Anlaufzeit wissen die Eishockeyfans den Service mit Studios zu schätzen, obwohl es bis heute Konsumenten gibt, die sich dagegen sträuben, für privates TV zu bezahlen. Im Jahr 2014 verfolgten im Durchschnitt auf Teleclub 26 442 Zuschauer einen Eishockeymatch. Die Zahl stammt von der global tätigen Agentur Repocom und errechnete sich aus Kunden bei Kabel-, Swisscom- und Sunrise-TV. Dabei erfassten die Messungen nur Zuschauer, die 70 Prozent eines Spiels verfolgten. Fachleute reden in diesem Fall von einem harten Rating.

    In den letzten Jahren wuchs das Zuschauerpotenzial kontinuierlich. Swisscom meldet 1,21 Millionen angeschlossene Haushalte, Teleclub 130 000 Abonnenten. Als der Sender mit dem Studio in Granges-Paccot in die Romandie expandierte, stiessen im ersten Jahr 15 000 Kunden dazu. Das wäre im Print für jeden Verlag eine stolze Zuwachsrate.

    Eine normale NLA-Runde mobilisiert rund 180 000 Zuschauer. Die Zahlen pro Partie schwanken zwischen 10 000 und 70 000 Personen. Der erwähnte Mittelwert pro Match von 26 442 Personen liegt 4000 Einheiten unter dem Vergleichswert eines Fussball-NLA-Spiels. Weil im Eishockey deutlich mehr Partien anstehen, ergeben sich im Rink kumuliert höhere Zuschauerreichweiten. Als Klub verzeichnet übrigens Fribourg-Gottéron die besten Quoten, ein Indiz, wie hoch Eishockey als Kulturgut an der Saane gehandelt wird.

    104 Millionen Franken«Teleclub ist durch die hohe Kontaktqualität fürs Sponsoring eine attraktive Ergänzung zum Free TV», sagt Jürg Kernen vom Magazin «Sponsoring extra». Teleclub habe als Sender «ein klares Profil», im Marketing ein wertvolles Gut. Vom SC Bern bescheinigt dessen Direktor Marc Lüthi dem Sender «hohe Verlässlichkeit und das Bemühen, das Eishockey ernst zu nehmen».

    Bisher investierte Teleclub für Rechte und Produktion geschätzte 104 Millionen Franken ins Schweizer Eishockey. Die Beziehung zum öffentlichrechtlichen Fernsehen hat sich dabei normalisiert, es gibt eine Zusammenarbeit für die Herstellung des TV-Signals. Vor der A-WM in Prag im April will Leutschenbach keine Vorbereitungspartien des Nationalteams zeigen. Es ist stattdessen vorgesehen, dass Teleclub sechs bis sieben Partien der Schweizer ausstrahlen wird.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 08:50

    will betrunkene hündli sehen

    hoppla. zu spat. naja ist ja noch früh am morgen

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 20:35

    Immer wieder gerne Deep Purple

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  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 19:31

    liest sherlock holmes taschenbücher

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 19:07

    Also meines erachtens ist es die sache des spielers, ob er sich auf provokationen einlassen will oder nicht. Da sollte sich der coach nicht einmischen.

    Das meint dino kessler:

    http://www.blick.ch/sport/videofor…-id3531489.html

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 18:59

    Servette-Goalie Mayer gesperrt
    Montag, 2. März 2015, 17:49 - Medienmitteilung
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Torhüter des Genève-Servette HC, Robert Mayer, für das nächste Playoff-Spiel gesperrt und gebüsst.

    Gegen Robert Mayer wird wegen Übertretung von Regel 219 I IIHF (Fighting/Goaltender) gegen den Stürmer vom HC Lugano, Brett McLean, in der 58. Minute des Play-off-Spiels der National League A zwischen dem HC Lugano und dem Genève-Servette HC vom 28. Februar 2015 eine Matchstrafe ausgesprochen, welche reglementsgemäss eine Sperre für ein Spiel nach sich zieht. Der Beschuldigte habe seinen Blocker in einer Art und Weise eingesetzt, die reglementswidrig ist. Robert Mayer wird daher für das nächste Playoff-Spiel von morgen Dienstagabend, 3. März 2015, gesperrt und mit CHF 500.00 gebüsst.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 14:03

    Tigers-Skorer auf direktem Weg in die NLA?
    Mit 5 Treffern im ersten Halbfinal-Spiel gegen Langenthal hat Langnaus Anton Gustafsson am Sonntag für Furore gesorgt. Der Schwede mit Schweizer Lizenz soll gemäss ''watson.ch'' die Aufmerksamkeit mehrerer NLA-Vereine erregt haben. Ambri, Biel, Lausanne und die Rapperswil-Jona Lakers haben angeblich Interesse an einer Verpflichtung. Der Stürmer selbst will sich noch nicht festlegen: ''Ich weiss noch nicht, ob ich in Langnau bleiben werde. Es ist alles noch offen.''

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 12:16

    Die Zenmeister vom Obersee als Vorbild

    Die Kloten Flyers finden nicht aus ihrer Negativspirale. Mittlerweile werden sie auch von den Rapperswil-Jona Lakers dominiert.Nun scheinen sich ihre Wege zu kreuzen. Die Kloten Flyers sind unterwegs dorthin, wo die Rapperswil-Jona Lakers herkommen – nach ganz unten. 0:2 verloren die Zürcher gegen die St. Galler den Auftakt zur Placierungsrunde. Wie schon bei der Niederlage vor acht Tagen lieferten die Klotener einen blutleeren Auftritt ab und wurden von den Lakers spielerisch, physisch und vor allem auch mental dominiert. Dabei testete der Lakers-Coach Eldebrink das grosse Kader, schonte seine Besten und gab zahllosen No-Names viel Eiszeit im Über- und Unterzahlspiel. Rapperswil findet zur rechten Zeit zur besten Form. Vier Siege in Folge gelangen den Rapperswilern zuletzt vor vier Jahren. Damit wächst ihr Selbstvertrauen im Hinblick auf den Play-out-Final weiter.

    Die Lakers wurden oft belächelt, auch in Kloten. Jetzt erfahren die Flyers den unerbittlichen Sog in der Negativspirale am eigenen Leib. Sie sollten sich nun die Lakers als Vorbilder nehmen, die nach jahrelangem Misserfolg endlich bei sich selber angekommen scheinen – und Zenmeistern gleich ihr Glück im Hier und Jetzt finden.

    Ein Lichtblick für die Flyers, dass am Dienstag Gottéron nach Kloten kommt. Die Freiburger sind nach der enttäuschend verlaufenen Saison derzeit etwa gleich verunsichert wie die Klotener. Sie verloren am Samstag ihr Heimspiel gegen Ambri-Piotta trotz 47:18-Schüssen 2:3 nach Verlängerung.

    Darum dürfen wir jetzt mal auf die andere seite rufen "stieget äntlich ab! :D

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 12:14

    @ liveehcb
    Danke für die aufklärung

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 11:04

    hier noch einmal der trash-talk zwischen crawford und schläpfer

    http://www.20min.ch/videotv/?vid=406775&cid=185 :veryhappy:

    warum eigentlich, zuviele schwalben auf dem eis?

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 2. März 2015 um 07:52

    bezeichnet schlafen und essen als training

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 19:40

    Nolan Schäfer zurück zu Ambri ?
    Sonntag, 1. März 2015, 18:22 - Maurizio Urech
    Laut Marco Maffioletti (La Regione) hat Ambri-Piotta Torhüer Nolan Schäfer dessen Vertrag beim SCB Ende Saison ausläuft ein Offerte unterbreitet. Für Michael Flückiger der noch einen Vertrag für die nächste Saison hat, sucht man einen Abnehmer

  • Raphael Herburger @ EHC Biel

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 19:37

    liveehcb versteht vielleicht kein stadt-züri dialekt :D

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 15:43

    Verfahren gegen Robert Mayer
    Sonntag, 1. März 2015, 13:34 - Medienmitteilung
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen Robert Mayer, Torhüter des Genève-Servette HC, ein ordentliches Verfahren eröffnet.
    Im Playoff-Spiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem Genève-Servette HC vom 28. Februar 2015 hatte Mayer gegen Brett McLean, Stürmer des HC Lugano, in der 58. Spielminute einen Regelverstoss nach 219 ii IIHF (Fighting/Goaltender) begangen.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 15:35

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  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 13:02

    Interview mit Niklas Persson

    leider in schwedisch :S vielleicht kann@ lenny the swede ein bisschen übersetzen ^^

    http://www.hockeysverige.se/2015/03/01/paj…t-att-vara-har/

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 09:59

    HC Davos: Männer-Feindschaft
    Arno Del Curto und Reto von Arx waren das Traumpaar des Schweizer Eishockeys. Doch bald trennen sich ihre Wege, und schon jetzt haben sie sich nicht mehr viel zu sagen.

    http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-s…haft-1.18492624

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 1. März 2015 um 09:05

    NLA-Playoff-Viertelfinale: Spiel 1

    Zug - Davos 1:6 (1:1, 0:1, 0:4) Stand 0:1
    Tore:
    12. Lüthi (Repik) 1:0. 16. Simion (Walser, Paschoud) 1:1. 37. Du Bois (Redenbach, Sciaroni/Ausschluss Sutter) 1:2. 43. Walser (Schneeberger, Simion) 1:3. 47. (46:37) Marc Wieser (Redenbach) 1:4. 48. (47:41) Dino Wieser (Jan von Arx) 1:5. 49. (48:47) Lindgren (Marc Wieser) 1:6.
    Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt), Erni, Morant und Blaser. Davos ohne Reto von Arx und Koistinen (alle verletzt). - Timeout Zug (48.).

    ZSC Lions - Biel 0:5 (0:3, 0:2, 0:0) Stand 0:1
    Tore
    : 8. Spylo (Kamber) 0:1. 12. Arlbrandt (Herburger) 0:2. 20. (19:59) Samson (Spylo) 0:3. 23. Rossi (Kamber) 0:4. 30. Herburger (Olausson) 0:5.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Neuenschwander, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt) und Smith (überzählig), Biel ohne Ehrensperger, Rouiller (beide verletzt) und Umicevic (überzähliger Ausländer).

    Bern - Lausanne 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) Stand 1:0
    Tor:
    11. Ritchie (Kobasew) 1:0.
    Bemerkungen: Bern ohne Bertschy (verletzt), Joensuu, Cloutier und Müller (alle überzählig); Lausanne ohne Bang, Simon Fischer, Savary (alle verletzt) Seydoux, Nodari und Genoway (alle überzählig). Lausanne ab 59:00 ohne Torhüter.

    Lugano - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:1, 0:1) Stand 0:1
    Tore:
    20. (19:27) Taylor Pyatt (Eliot Antonietti/Ausschluss Mercier!) 0:1. 26. Loeffel (D'Agostini, Taylor Pyatt/Ausschluss Steinmann) 0:2. 36. Diego Kostner (Reuille) 1:2. 37. Hirschi (Steinmann) 2:2. 52. Taylor Pyatt (Lombardi, Loeffel/Ausschluss Chiesa) 2:3.
    Bemerkungen: Lugano ohne Fazzini (verletzt) und Ilari Filppula (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Bays, Marti, Dupertuis (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Damien Brunner (17.). Timeouts: Lugano (28.); Genève-Servette (59:58).

    Platzierungsrunde:

    Fribourg - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
    Tore:
    18. Giroux (Fuchs, Pestoni) 0:1. 26. Giroux (Grieder) 0:2. 39. Mauldin (Bykow/Ausschluss Hasani!) 1:2. 53. Pouliot 2:2 (Eigentor Fuchs) 62. (61:01) Pestoni 2:3.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Brügger, Benny Plüss, Helbling (alle verletzt), Sprukts und Granak (beide überzählige Ausländer), Ambri-Piotta ohne Grassi, Tobler, Duca, Bouillon (alle verletzt) und O'Byrne (überzähliger Ausländer).

    Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
    Tore: 37. Rizzello (Eigenmann) 1:0. 51. Pedretti (Flavio Schmutz, Patrick Blatter) 2:0.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Lüthi, Friedli, Neukom, Nils Berger, Jordy Murray, Obrist, Frei (alle verletzt) und Derrick Walser (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Leino, Santala, Jonas Andersson, Liniger und Romano Lemm (alle verletzt). - Pfostenschuss Simon Bodenmann (15.).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2015 um 14:20

    Vor dem Playoff-Start
    28. Februar 2015 13:16;
    Die Topskorer treten an zum Duellvon Marcel Allemann - 20 Minuten befragte die acht PostFinance-Topskorer der Playoff-Teilnehmer vor den Viertelfinals zu ihrer Serie, dem Gegner und den eigenen Chancen.

    ZSC gegen Biel
    Roman Wick: «Es gibt null Grund, Biel zu unterschätzen. Diese Mannschaft hat in dieser Saison allen gezeigt, was sie draufhat, auch uns dreimal besiegt und ist alles andere als ein Freilos. Uns erwartet eine hart umkämpfte Serie. Wir wissen, dass wir nun gegen die Bieler viel besser spielen müssen, vor allem auswärts haben wir gar keine gute Figur abgegeben.»
    Pär Arlbrandt: «Wir haben die ZSC Lions zwar dreimal in dieser Saison bezwungen, aber wir sind uns bewusst, dass sie nun als Spitzenteam einen Gang hochschalten werden. Doch wir haben 25 Spieler in der Garderobe, die daran glauben, dass wir den Titelverteidiger ausschalten. Mit dem Erreichten sind wir noch nicht zufrieden – wir wollen mehr.»

    Bern gegen Lausanne
    Martin Plüss:
    «Allein schon unsere negative Saisonbilanz gegen Lausanne zeigt, wie gut der Gegner ist. Es wird eine enge Serie, mit knappen Resultaten und wenig Toren. Wichtig wird sein, dass auch wir defensiv stark spielen, gegen vorne konstant Druck machen, vor dem Tor versuchen, Cristobal Huet – wie allen guten Goalies – die Sicht zu nehmen und auf Rebounds lauern.»
    Ossi Louhivaara: «Der ganze Druck liegt bei den Bernern. Alle erwarten, dass sie sich gegen uns durchsetzen, denn sie sind eines der besten Teams in der Liga. Wir dagegen haben nichts zu verlieren. Meine Teamkollegen waren letzte Saison gegen den ZSC bereits sehr nahe dran und jetzt wollen wir alle unbedingt einen Schritt weitergehen und die Halbfinals erreichen.»

    Lugano gegen Genf
    Fredrik Pettersson:
    «Wir kennen den Gegner sehr gut. Nur schon wegen der Playoff-Serie vor einem Jahr. Es werden auf jeden Fall sehr emotionale Spiele, aber ich mag das und freue mich darauf. Dass die Genfer mich hart angehen werden, dessen bin ich mir bewusst – ich erwarte auch gar nichts anderes. Wir werden gut vorbereitet in diese Serie steigen.»
    Matt D’Agostini: «Lugano kann ein offensives Feuerwerk veranstalten. Unsere Aufgabe ist es nun, dies mit allen Mitteln zu verhindern. Die vier bisherigen Matches gegen Lugano haben mir sehr gefallen, es waren gute Spiele. Durch den Turniersieg am Spengler Cup wissen wir, dass wir jedes Team schlagen können. Das gibt uns einen zusätzlichen Vertrauensschub.»

    Zug gegen Davos
    Pierre-Marc Bouchard:
    «Das wird eine sehr ausgeglichene und knappe Serie zweier läuferisch sehr guter Mannschaften, die auch Tore schiessen können. Wir müssen gegen Davos clever agieren, vor allem auch dann, wenn wir nicht in Puckbesitz sind. Davos verfügt über ein sehr gutes Transition-Spiel, schaltet jeweils rasch um. Da darf man nicht schlafen.»
    Marcus Paulsson: «Ich erwarte eine sehr harte Serie mit engen Spielen und vielen Emotionen. Zug ist ein hart arbeitendes Team, das auch läuferisch sehr gut ist. Der Schlüssel für uns ist, dass unsere Offensive funktioniert. In den letzten Wochen haben wir uns damit etwas schwergetan, doch ich glaube daran, dass wir dieses Blatt nun wieder wenden können.»


    Die Jagd auf die ZSC Lions wird eröffnet
    Der Titelverteidiger ZSC Lions startet heute Samstag als Top-Favorit in die Play-offs. Doch insbesondere der wiedererstarkte SC Bern scheint fähig zu sein, die Zürcher vom Thron zu stossen.(si)

    Dass in den Viertelfinals keine Serie ein Selbstläufer ist, erfuhr im vergangenen Jahr der ZSC. Nachdem die Lions die Regular Season klar dominiert und das zweitplatzierte Gottéron um sagenhafte 20 Punkte distanziert hatten, schien der Viertelfinal gegen Lausanne nur eine Formsache zu sein. Am Ende wurden die Stadtzürcher über die volle Distanz gezwungen. Das siebente Spiel in Zürich gewannen sie 1:0. Jetzt steigt der Titelverteidiger wieder aus der Pole-Position in die Play-offs und ist das Team, das es zu schlagen gilt. Gegen Viertelfinal-Gegner Biel gingen allerdings drei von vier Saisonduellen verloren, die Lions sind also gewarnt. Dennoch wäre es eine grosse Überraschung, wenn sich der ZSC nicht durchsetzen würde. Er hat das breitere Kader und ist in der Defensive stärker.

    Nachdem die Berner in der vergangenen Saison die Play-offs verpasst hatten, sind sie nun wieder ein ernsthafter Anwärter auf den Titel. Lange sah es gar danach aus, als würde der SCB die Qualifikation für sich entscheiden. Doch nach vier Niederlagen in Serie vor der letzten Runde fiel er noch auf den 2. Platz zurück. Lausanne ist allerdings ein sehr unangenehmer Gegner, weil es äusserst schwierig ist, gegen die Waadtländer Tore zu erzielen. Nur der ZSC hat bisher weniger Gegentreffer kassiert. Auch die Berner wussten in der Qualifikation in der Verteidigung (drittbester Wert) zu überzeugen, weshalb in dieser Serie die Geduld eine zentrale Rolle spielen dürfte. In den vier Direktduellen setzte sich dreimal Lausanne durch. Bei keinem anderen Gegner ist die Bilanz des SCB in dieser Saison schlechter. Dennoch wäre ein Scheitern für den 13-fachen Schweizer Meister ein erneutes Desaster.

    Lugano und Genf/Servette waren bereits im vergangenen Jahr in den Viertelfinals aufeinandergetroffen, damals setzten sich die Genfer diskussionslos 4:1 durch. Ein ähnlich klares Verdikt würde diesmal erstaunen, die Serie scheint völlig offen zu sein. Spielerisch liegen die Vorteile aufSeiten der Tessiner, die mit Fredrik Pettersson und Linus Klasen auf die beiden besten Skorer der NLA zählen können. Ende Dezember wurde die Offensive mit NHL-Rückkehrer Damien Brunner weiter veredelt. Insofern ist es für die Bianconeri ein Muss, erstmals seit dem Meistertitel 2006 wieder eine Playoff-Serie für sich zu entscheiden. Dies umso mehr, als Lugano im Viertelfinal zum ersten Mal seit 2007 Heimvorteil geniesst. Genfs Coach Chris McSorley ist allerdings ein Fuchs, der es versteht, in wichtigen Partien das Maximum aus seinem physisch starkem Team herauszuholen. Auch die Saisonbilanz spricht mit 8:4 für die Genfer.

    Zug und Davos treten bereits zum sechsten Mal in den Play-offs gegeneinander an. In den ersten drei Serien setzte sich dreimal der EVZ durch (1998 im Final), danach zweimal die Bündner. Das Heimrecht geniessen die Zuger, da sie zum Abschluss der Qualifikation in Davos 3:2 gewonnen und damit den 4. Platz verteidigt haben. Dies könnte der entscheidende Vorteil sein, da beide Teams in der Qualifikation vor heimischem Publikum überzeugten. Für die Davoser gilt es, erstmals seit 2011 wieder die Halbfinals zu erreichen. Dagegen spricht die aktuelle Form: In neun der letzten zwölf Partien verliess der HCD das Eis als Verlierer.

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    • TsaTsa
    • 27. Februar 2015 um 20:33

    sollte wissen, dass ich zwischendurch meine schuhe suchen musste, hab nämlich den weg-gen

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    • TsaTsa
    • 27. Februar 2015 um 20:28

    All't mit Måten un Schluck mit'n Schleif!

    zu spat...................

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    • TsaTsa
    • 27. Februar 2015 um 20:09

    Du büst ´n Klookschieter

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    • TsaTsa
    • 27. Februar 2015 um 20:03

    ist ein alleskönner

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