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Beiträge von TsaTsa

  • Österreich - Land der Trinker

    • TsaTsa
    • 7. März 2015 um 15:36

    Studie zum Alkoholkonsum, sofern man dieser glauben schenken darf

    http://www.suedkurier.de/galerie/bilder…1042852,6694469

  • Österreich - Land der Trinker

    • TsaTsa
    • 7. März 2015 um 12:08

    darum befindest du dich meist im jetlag :D

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    • TsaTsa
    • 7. März 2015 um 10:02

    scheint mit dem ersten güggelschrei aufzustehen

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. März 2015 um 18:39

    «Wir müssen beweisen, dass wir besser sind»
    Der ZSC liegt in den Viertelfinals gegen Biel nach der 2:3-Niederlage nach Penaltys 1:2 zurück. Lions-Topskorer Roman Wick nimmt zur ungemütlichen Lage Stellung.
    Von Florian A. Lehmann16:55

    Roman Wick, wie verdaut man im Playoff eine Heimniederlage nach Penaltys? Konnten Sie überhaupt nach dem Spiel etwas Schlaf finden?
    In den Playoffs muss man ein Kurzzeitgedächtnis haben. Da kann man nicht lange an einer Niederlage herumstudieren. Alles, was wir heute Morgen gemacht haben, ist bereits auf das dritte Duell fokussiert gewesen: Wir haben die Partie von gestern Abend analysiert. Und wir haben klar gesagt, dass wir das vierte Spiel in Biel gewinnen werden.

    Warum haben Sie gestern keinen Penalty geschossen?
    Keine Ahnung. Es ist Sache des Headcoachs, zu entscheiden, wer zu den Penaltys anlaufen darf und wer nicht. Der Trainer rotiert dabei bei den Penaltyschützen.

    Hand aufs Herz: Haben Sie und Ihre Teamkollegen den EHC Biel so kompakt und stark erwartet?
    Wir haben schon gewusst, dass die Bieler eine gute Truppe sind. Weil sie in den letzten Wochen noch um den achten Viertelfinalplatz kämpfen mussten, sind sie schon von Beginn der Serie an im Playoff-Rhythmus drin gewesen. Aber mittlerweile wissen wir, mit wem wir es zu tun haben, gegen wen wir spielen. Jetzt müssen wir beweisen, dass wir die bessere Mannschaft sind.

    Man darf auch hinzufügen: Biels Torhüter Simon Rytz ist in der Form seines Lebens.
    Das würde ich nicht unbedingt sagen. Gewiss, er ist ein guter Goalie und hat momentan sehr viel Selbstvertrauen. Ihn als eine fast unüberwindbare Wand zu bezeichnen, wäre dennoch verfehlt.

    Auffallend war bisher, wie der ZSC bei den beiden Heimspielen Mühe hatte, in die Gänge zu kommen. Haben Team und Coach diesen Fakt besprochen?
    Ja, das haben wir. In den ersten beiden Heimspielen war dies tatsächlich der Fall. Am Dienstag in Biel war das kein Problem. Wir dürfen jetzt aber nicht mit «hätte» und «wenn» auf die jüngste Vergangenheit zurückblicken. Wir müssen und können uns nur verbessern. Es gilt für uns nur der Blick nach vorn.

    Was muss der Qualifikationssieger ZSC Lions im vierten Duell besser machen, damit er die Viertelfinalserie ausgleichen kann?
    Unser Start muss besser werden und unser Spiel in der neutralen Zone. Diese müssen wir schneller und präziser überbrücken. Es ist die Taktik der Bieler, diese Mittelzone eng zu machen, und komischerweise bleiben wir dort viel zu oft hängen. Wir wollen auch versuchen, einfacher zu spielen. Dann sind unsere Chancen intakt, auch zum zweiten Mal in Biel zu gewinnen. Wir müssen unbedingt positiv bleiben. Es steht zwar 2:1 für Biel, aber es braucht vier Siege, um weiterzukommen.

    Dann wird der Schweizer Meister über die Viertelfinals hinaus in diesem Playoff mitspielen?
    Auf jeden Fall.
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. März 2015 um 15:11

    Video: Southampton FC auf Davoser Eis

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  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. März 2015 um 09:33

    @ Lenny the Swede. erstmal danke für deine mühe

    Ging Josh Holden wieder einmal zu weit?
    Josh Holden ist zurück und zaubert mit zwei Treffern und einer Vorlage gleich einmal ein ordentliches Feuerwerk aufs Eis.

    Sein Auftritt wird aber nicht nur deswegen in Erinnerung bleiben. Kommt auf den Kanadier erneut eine Sperre zu oder war alles nur halb so wild?

    Holden sofort auffälligste Figur auf dem EisBei seinem Comeback nach acht Spielsperren riss Josh Holden das Zepter an sich. Zusammen mit Lino Martschini und Reto Suri sorgte er für sämtliche drei Tore, die die Zuger bei der zweiten Heimniederlage gegen Davos erzielten. Damit ist eingetreten, was Eishockey-Experte Klaus Zaugg vor dem Spiel prophezeit hat: Holden hat sofort wieder eine zentrale Rolle als Leader und Antreiber im Zuger Spiel eingenommen.

    Es ist aber noch etwas eingetreten, was Zaugg vorhergesagt hat: ''Es kann schon im ersten Match nach seinem Comeback wieder zu einem Eklat kommen'', so der Experte vor dem Spiel. Der Zuger Mann fürs Grobe war für eine Aktion zuständig, die im noch für Gesprächsstoff sorgen wird: Am Rande einer Keilerei zwischen Reto Suri und Andres Ambühl näherte er sich von hinten dem Davoser Noah Schneeberger, schob ihm seinen Stock zwischen die Beine, um ihn danach voll in seine Weichteile zu rammen.

    ''Das ist für mich kompletter Wahnsinn!''Morgan Samuelsson ereiferte sich im ''Teleclub''-Studio direkt nach der ersten Drittelspause. ''Das ist für mich kompletter Wahnsinn. So etwas darf man nicht, da darf der Stock nie vorhanden sein - und er macht das mit Absicht! Die Situation ist schon beinahe ausgestanden und dann haut er ihm voll in die Eier'', so der Schwede.

    Sein Studio-Kollege Kent Ruhnke war etwas gehaltener. ''Das ist einfach Josh Holden - er ist ein schmutziger Spieler, der solche Dinge vor allem versteckt macht. Er hat das gemacht, die Kamera hat es gesehen, die Schiedsrichter nicht - wir werden sehen, was passiert.''

    Hat die Aktion für Josh Holden etwa noch Folgen? Denkbar wäre es, wenngleich bis zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt ist, ob ein Verfahren gegen den 37-Jährigen eingeleitet wird. Überraschen würde es indes nicht, wenngleich Schneeberger wohl kaum körperliche Folgen davontragen wird: Holden ist Punkto Eskapaden ein gebranntes Kind.

    Lange Sperren kennzeichnen seine KarriereWir erinnern uns bei Josh Holden nämlich nicht nur an einen hervorragenden Center; einen Teamplayer und effizienten Skorer, sondern auch an einen verrückten Spieler, der so einiges auf dem Kerbholz hat.

    Erst im Januar 2015 wurde der 37-Jährige aus Calgary für acht Spiele aus dem Verkehr gezogen, nachdem er mit einem Stockschlag Klotens Tommi Santala den Arm brach.

    Im Oktober 2013 sorgte er mit einem Check an den Kopf von Luganos Julien Vauclair für schweizweites Kopfschütteln und eine Hirnerschütterung bei seinem Gegner. Auch hier wurde er für acht Spiele gesperrt.

    Christian Dubé hiess Holdens Opfer im September 2011. Er musste das Eis nach einer Charge mit erhobenem Ellbogen verletzt verlassen. Die Strafe für den Zuger? Acht Spielsperren.

    Drei Spiele musste der Kanadier aussetzen, als er im November 2010 seinen Rapperswiler Gegenspieler Lukas Grauwiler mit einem Check gegen den Kopf verletzte.

    Ein zweihändiger Stockschlag in die Kniekehle von Rapperswils Thierry Paterlini war im Oktober 2009 dafür zuständig, dass Josh Holden drei Spiele gesperrt wurde.

    Als Holden noch bei Fribourg spielte, erhielt er die erste längere Strafe: Im April 2006 streckte er seinen Bieler Gegenüber Cyrill Pasche mit einem Stockstich ins Gesicht nieder. Nur durch ein Zufall blieb Pasche unverletzt.

    Ob Holdens Verhalten in der dritten Viertelfinal-Partie gegen Davos nun bestraft wird oder nicht: Der Kanadier hat einmal mehr einiges an Staub aufgewirbelt. Er sorgte damit in einer bisher verhältnismässig ruhigen Serie für Zündstoff - Zug gegen Davos ist definitiv lanciert. Die Zentralschweizer stehen nach der zweiten Heimniederlage nun wieder unter Zugzwang... (rez)


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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 14:56

    lenkt von thema ab

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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 14:49

    muss wissen, dass aus der kanone geschossene chnöpfli die besten sind

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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 14:44

    nimmt die schrotflinte hervor

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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 14:36

    muss wissen dass der vollmond schuld ist

    tunnerwetter..........scho widder

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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 14:32

    sollte den usern über ihm mitteilen dass heute vollmond ist.

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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 13:27

    ist allwissend, weiss dass ich tante bin =O

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    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 13:19

    der user über ihm hat keine ahnung wie fein ein mit speckwürfel gebackenes brot schmeckt

    de spengler spengleret zu schnell

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 10:01
    Zitat von Heartbreaker


    Ich denke mal, dass jemand der Nickelback -die nach nahezu universellem Konsens schlechteste Grupppe der Welt- grandios findet, vielleicht ein wenig unsicher im Urteilsvermögen ist.

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    hmm....du liest zuviel in den medien, welche nickelback als schlechteste band der welt betitelt. Weshalb auch immer, Ich liebe diese band und ihre songs und habe bisher jedes schweizer-konzert besucht. Wurde nie enttäuscht, war das geld wert und ich freue mich daher jetzt schon auf das nächste konzert im herbst in zürich :thumbup:

    Medienschreiberlinge werfen meist alles in den gleichen topf, woraus schlussendlich ein verbrannter einheitsbrei. ensteht. Ich gebe nichts auf diese kritiken, hauptsache mir passts

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. März 2015 um 08:33

    Lakers: Schommer, Sataric bleiben
    Donnerstag, 5. März 2015, 08:08 - Medienmitteilung
    Der aktuell vom HC Davos ausgeliehene Stürmer Patrick Schommer unterschreibt bei den Lakers einen Vertrag für die kommende Saison. Verteidiger Rajan Sataric bleibt ein weiteres Jahr in Rapperswil-Jona.

    Der 25-jährige Patrick Schommer, 2012 von den ZSC Lions zum HC Davos gewechselt, spielt seit Januar als Leihspieler bei den Lakers (12 Partien, drei Assists). In den letzten Saisons noch vom Verletzungspech geplagt (20 Matches in zwei Jahren), lanciert der St. Moritzer seine Karriere neu. Schommer hat sich sehr gut ins Team integriert, sportlich und persönlich, übernimmt Verantwortung. Er unterschrieb bei den Lakers einen Vertrag für die Saison 2015/2016.

    Verteidiger Rajan Sataric bestritt 58 seiner 63 NLA-Einsätze für die Rapperswil-Jona Lakers. Seinen ersten Profivertrag besass Sataric beim EHC Biel. Der 187 cm grosse und 85 kg schwere Zuchwiler wechselte im Juni 2014 von Hockey Thurgau zu den Lakers, wo er zuvor mittels B-Lizenz elf Matches bestritt.

    Sataric zählt zu den jungen Talenten, die bei den Lakers einen entscheidenden Karriereschritt machen. Vor wenigen Tagen hatten auch Ivars Punnenovs (20) und Patrick Obrist (22) ihre Verträge verlängert, Raphael Kuonen wurde verpflichtet (22), dazu ab kommender Saison Verteidiger Tim Grossniklaus (20, SC Bern), Michael Hügli (19, EV Zug) und Fabio Högger (19, Kloten Flyers).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. März 2015 um 19:06

    SCB-Boss sauer
    Marc Lüthi: «Lausanne ist keine Übermannschaft»SCB-Boss sauerMarc Lüthi: «Lausanne ist keine Übermannschaft»

    Marc Lüthi hat die 1:2-Pleite in Lausanne noch nicht verdaut – und lässt auf der klubeigenen Homepage Dampf ab.

    Der SCB hat das zweite Viertelfinal-Duell in Lausanne mit 1:2 verloren. Die Berner agierten dabei viel zu passiv und kamen während den ersten zwei Dritteln nur zu sechs Torschüssen. Lausanne-Goalie Cristobal Huet machte mitten im Spiel gar Dehnübungen.

    Das und der Ausgleich in der Serie brachten Boss Marc Lüthi auf die Palme. Zum ersten Mal seit der Amtsübernahme von Trainer Guy Boucher im Januar 2014 äussert sich Lüthi zum Sport.

    Der CEO schreibt auf der klubeigenen Homepage: «Ich bin immer noch stinkig. Richtig stinkig, weil wir gestern verloren haben – und weil wir einfach schlechter waren als Lausanne. Ich hasse es, zu verlieren und noch mehr hasse ich es, so zu verlieren. Nicht weil ich denke, dass Lausanne einfach zu schlagen ist, nein ganz und gar nicht. Aber die Waadtländer sind auch keine Übermannschaft.»

    Lüthi sieht seine Zeilen als Momentaufnahme. Er habe eine Kolumne und müsse einmal pro Monat etwas schreiben. Klar ist: Der SCB-Boss bringt mit seinen Aussagen endlich etwas Pfeffer in die wohl langweiligste Playoff-Serie.

    Und er richtet sich auch an die Fans: «An jedem Heimspiel gibt es Hirnis, die nichts Besseres zu tun haben, als irgendwelche Gegenstände aufs Eis zu werfen. Mittlerweile sind wir bei hohen vierstelligen Bussen pro Ereignis angelangt. Dies finde ich überhaupt nicht cool, respektive richtig Scheisse.»

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 4. März 2015 um 18:43

    nimmt eine giesskanne mit

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    • TsaTsa
    • 4. März 2015 um 14:47

    fährt mit dem nacktbus-thema weiter

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 4. März 2015 um 14:44
    Zitat von VSVrulz

    das ist halt einfach nur blasphemie =O


    Über musik kann man nicht streiten, das ist einfach geschmacksache ;)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. März 2015 um 14:37

    Check an Lardi: Wird Simon Moser gesperrt?
    Wie "Le Matin" berichtet, hat der Lausanne HC ein belastendes Video von SCB-Stürmer Simon Moser an den Einzelrichter Reto Steinmann geschickt haben. Es handelt sich dabei um einen (in den Augen der Waadtländer unfairen) Check von Moser an Federico Lardi anfangs des dritten Drittels. Lardi konnte in der Folge nicht mehr weiterspielen und muss sich weiteren medizinischen Tests unterziehen.

    Fällt Brunner mit Hirnerschütterung aus?
    Damien Brunner musste das zweite Playoff-Spiel gegen Servette vorzeitig abbrechen. Der Stürmer des HC Lugano kehrte nach einem Check zu Beginn des Schlussdrittels nicht mehr auf das Eis zurück. Wie ''planètehockey.com'' mutmasst, könnte Brunner an einer Hirnerschütterung leiden. Patrick Fischer konnte unmittelbar nach dem Spiel noch keine genauere Auskunft erteilen.

    Wick muss wohl ein Spiel zuschauen
    Wie Christian Maillard von der ''Tribune de Genève'' schreibt, muss Jérémy Wick nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe eine Spielsperre absitzen. Der Genfer checkte am Dienstagabend Luganos Julian Walker nach Meinung der Unparteiischen gegen den Kopf.

    Dostoinov: ''Mit ein paar Teams gesprochen''
    Gegen die Rapperswil-Jona Lakers erzielte Alexei Dostoinov am Dienstag sein sechstes Saisontor für Ambri. Wird der Stürmer auch in der nächsten Saison für die Leventiner auf Torejagd gehen? ''Ich weiss es noch nicht. Ich habe mit ein paar Teams gesprochen, aber wir werden sehen, was passiert'', sagt der 25-Jährige gegenüber ''heshootshescoores.com''. Auch eine Verlängerung mit Ambri stehe zur Diskussion.

    Nach NLB-Tumulten: Langenthal erklärt sich
    In Spiel 2 des Playoff-Halbfinals zwischen Langenthal und den SCL Tigers kam es nicht nur zu einem erneuten Torfestival, sondern auch zu mehreren Handgreiflichkeiten und Schlägereien. Die aufsehenerregendste ereignete sich kurz vor Schluss, als die Langenthaler Joel Fröhlicher und Anton Ranov auf den Langnauer Topskorer Christopher DiDomenico losgingen. Allein durch diese Aktion und die darauf folgenden Scharmützel wurden 47 Strafminuten ausgesprochen. Gian Kämpf, Geschäftsführer Langenthals, erklärte sich im ''Blick'': ''Es ist sicher nicht das, was wir wollen. Ich hoffe, dass es jetzt wieder um Hockey geht.''

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 4. März 2015 um 12:28

    NLA: Playoff-Viertelfinale Spiel 2

    Biel - ZSC Lions 1:3 (0:1, 0:1, 1:1), Serie: 1:1
    Tore:
    6. Baltisberger (Wick) 0:1. 36. Baltisberger (Blindenbacher, Geering/Ausschluss Wellinger) 0:2. 51. Haas (Arlbrandt, Wellinger/Ausschluss Nilsson) 1:2. 59. Cunti (Schäppi) 1:3.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 10 Minuten (Wick) gegen die ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Wick.
    Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Rouiller (beide verletzt) und Umicevic. ZSC Lions ohne Smith, Tabacek (überzählige Ausländer), Seger, Bastl und Fritsche (alle verletzt). - 58. Lattenschuss Cunti.

    Davos - Zug 0:1 (0:0, 0:0, 0:1), Serie: 1:1
    Tore
    : 52. Bouchard (Repik) 0:1.
    Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx, Koistinen (beide verletzt) und Jörg (überzählig), Zug ohne Holden (gesperrt), Erni und Blaser (beide verletzt). Timeout Davos (58.). Davos von 58:58 bis 59:51 ohne Torhüter.

    Lausanne - Bern 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) Serie 1:1
    Tore:
    31. Louhivaara (Miéville) 1:0. 35. Miéville (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Martin Plüss, Alain Berger) 2:0. 45. Gragnani (Rüfenacht, Holloway/Ausschluss Genazzi) 2:1. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Martin Plüss.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Savary und Simon Fischer (alle verletzt), Nodari, Seydoux und St-Pierre (alle überzählig), Bern ohne Bertschy, Cloutier, Joensuu sowie Marco Müller (alle überzählig). - Pfosten: 37. Froidevaux, 41. Genoway. - 23. Timeout Bern. - 42. Krueger ohne gegnerische Einwirkung verletzt ausgeschieden (Stirnwunde). - Bern ab 58:35 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - Lugano 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) Serie 2:0
    Tore
    : 28. Brett McLean 0:1. 35. Jacquemet 1:1. 55. Rubin (Tom Pyatt, Loeffel/Ausschluss Julien Vauclair) 2:1.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Lombardi, Marti, Ranger, Romy, Bays (alle verletzt) und Robert Mayer (gesperrt), Lugano ohne Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer). Timeout Lugano (58.).

    Platzierungsrunde Spiel 2

    Kloten Flyers - Fribourg 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)
    Tore
    : 17. (16:44) John Fritsche 0:1. 18. (17:50) Sprunger (Bykow) 0:2. 19. (18:46) Hollenstein (Guggisberg, von Gunten/Ausschluss Schilt) 1:2. 32. Stancescu (Frick) 2:2. 55. Marc Abplanalp (Sprunger/Ausschluss Hollenstein) 2:3.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Santala, Jonas Andersson, Romano Lemm und Liniger, Fribourg ohne Benny Plüss, Brügger, Zangger, Helbling (alle verletzt), Sprukts und Verreault-Paul (beide überzählige Ausländer). Pfostenschüsse: Peter Mueller (20.), Stancescu (45.).

    Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 5:4 (1:0, 4:1, 0:3)
    Tore:
    1. (0:34) Daniel Steiner (Lauper) 1:0. 27. Pestoni (Giroux) 2:0. 32. (31:46) Giroux (Hall, Aucoin/Ausschluss Derrick Walser) 3:0. 33. (32:30) Dostoinow (Elias Bianchi/Strafe gegen Walsky angezeigt) 4:0. 37. Persson (Derrick Walser/Ausschluss Kobach) 4:1. 39. Giroux (Pestoni) 5:1. 42. Hürlimann (Schommer) 5:2. 45. Schommer 5:3. 51. Sven Ryser (Schommer, Hürlimann) 5:4.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne O'Byrne (überzähliger Ausländer), Grassi, Zurkirchen, Duca und Bouillon, Rapperswil-Jona Lakers ohne Frei, Obrist, Friedli, Punnenovs, Nils Berger (alle verletzt), Tim Wolf (taktische Gründe), Fransson und Mikael Johansson (beide überzählige Ausländer). Erstes Spiel von Jürgen Penker im Dress der Lakers

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    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 13:16

    klar dass dies seinem vorposter besser gefällt[Blockierte Grafik: http://cdn.gifbay.com/2013/03/kate_upton_hula_hoop-38864.gif]

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    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 13:05

    sollte seine ernährung umstellen, einen hula-hopp ring kaufen und morgens um hüfte und bauch kreisen lassen ;)

    [Blockierte Grafik: http://cdn.artikelmagazin.de/wp-content/uploads/fitness-mit-dem-hula-hoop-reifen.jpg?5405f9]

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 13:01

    diese ballade wie auch viele andere der guns n' roses fahren mir noch heute noch zünftig ein, ich mag die stimme von axl :)

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    Bob dylan sicher ein sehr guter songschreiber, doch hören muss ich ihn nicht unbedingt

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. März 2015 um 11:14

    Ich bin trotzdem der meinung, dass provokationen normal sind und besonders jetzt in den play-offs und playouts einfach dazu gehören. Das ist gang und gäbe und da sollten sich die coaches nicht einmischen.

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