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Beiträge von TsaTsa

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 10. März 2015 um 09:04

    Am elften mai im hasta "The Australian Pink Floyd Show "

    Kannte diese tribute-band zuvor nicht, wurde mir aber von freunden wämstens empfohlen dieses konzert nicht zu verpassen.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 10. März 2015 um 08:55

    Auf diese band muss ich mich vorbereiten.

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  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 10. März 2015 um 08:05

    Wie schaut es sich an wenn Fussballer sich an Eishockey versuchen? Der englische Club Southampton FC, gemanagt vom ehemaligen Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger, wagte sich in Davos aufs Eis. Hier ist das Resultat.

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  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. März 2015 um 07:32

    Zug-Davos mit Foul auf der Strasse
    Dienstag, 10. März 2015, 07:01 - Martin Merk
    Zwischen dem HC Davos und dem EV Zug kracht es im Viertelfinale nicht nur auf dem Eis, sondern sogar auf der Strasse, wie der "Blick" berichtet.

    Als der Mannschaftsbus des EV Zug sich noch im Zugerland auf dem Weg nach Davos befand um etwa 16:30, wurde er von einem "irren Mercedes-Fahrer" mehrfach ausgebremst und zur Vollbremsung genötigt. Der Täter verursachte dabei bei einer Streifkollision mit einem anderen Auto auf der anderen Spur einen Unfall und beging Fahrerflucht. Doch der Busfahrer merkte sich die Autonummer. Als der Übeltäter in Davos von der Polizei geschnappt wurde, stellte sich heraus, dass es sich beim Täter um den Sohn des HCD-Trainers Arno Del Curto handelte. Der 22-Jährige spielte früher als Torhüter für die Elite-Junioren des EHC Chur und für den Zweitligisten CdH Engiadina.

    Gegen Del Curtos Sohn, der als Versicherungsangestellter arbeitet und dem der Führerschein schon einmal entzogen worden sei, wurde ein Strafverfahren eröffnet. "Wir ermitteln im Zusammenhang mit diesem Vorfall wegen pflichtwidrigem Verhalten nach einem Verkehrsunfall und wegen Nötigung", sagt der Mediensprecher der Kantonspolizei Zug zur Zeitung. Sein Vater wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zum Fall äussern.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 20:02

    EHC Arosa plant das NLB-Comeback
    29 Jahre nach dem finanziell bedingten Rückzug aus der NLA bereitet der EHC Arosa ein Comeback in der zweithöchsten Liga vor. Die Initianten sind überzeugt, dass der neunfache Champion mehr als nur nostalgisches Potenzial zu bieten hat.

    In den Fünfzigern dominierte der populäre Verein um die legendären Poltera-Brüder die nationale Hockey-Szene in einem Ausmass, wie es zuvor nur dem HCD gelungen war. Dem Titelrausch folgte Anfang der Achtzigerjahre ein Revival. Im Sog von Guido Lindemann, Reto Dekumbis und Beni Neininger setzte der EHC Arosa abermals neue Schweizer Massstäbe.

    Weil die Geldquellen dann aber versiegten, verschwand Arosa von der Bildfläche. Während Jahren darbte die Nummer 3 der ewigen Meisterliste am Ende der 1.-Liga-Skala, einzig in einem Kinostreifen «Champions» tauchte der frühere Topklub temporär wieder aus der Versenkung auf. Die sportliche Realität hingegen ist trostlos. Vor wenigen Wochen stürzten die Bündner gar in die vierte Klasse ab.

    Budget von 1,6 Millionen Franken
    Eine regional verankerte Gruppe will den Mythos wieder aufleben lassen. Innovative Kräfte ziehen die Vorwärtsstrategie dem Fall in die Anonymität des Amateursports vor. In den kommenden Tagen werden bei der National League entsprechende Dokumente eingereicht. Geplant ist ein Budget in der Höhe von 1,6 Millionen Franken. Der Hauptsponsor (ein nationaler Reiseanbieter) prüft, das wirtschaftliche Engagement zu erhöhen. «Wir werden alle gestellten Auflagen erfüllen», erklärte Klubchef Ludwig Waidacher.

    Arosa will von der Öffnung der gegenwärtig nur neun Teams umfassenden NLB profitieren. In einer ersten Phase peilt der EHC eine Aufnahme als eigenständiger Klub an. Es sei aber auch möglich, eine Partnerschaft mit einem NLA-Verein einzugehen, war aus dem Präsidium zu vernehmen. Tourismus-Direktor Pascal Jenny begrüsst das Projekt: «Der EHC Arosa ist eine tolle Marke im Schweizer Sport.»

    Fetscherin in der Pipeline
    Mit einem Transfer auf strategischer Ebene wäre im Falle eines doppelten Aufstiegs am grünen Tisch ebenfalls zu rechnen. Adrian Fetscherin, bis vor wenigen Wochen beim HC Thurgau engagiert und zuvor Kommunikations-Chef der GC-Fussballsektion, ist als Geschäftsführer der neuen EHC Arosa Sport AG vorgesehen. (sda)


    Verfahren gegen Chris McSorley eröffnet
    Einzelrichter Reto Steinmann hat gegen Servettes Coach Chris McSorley ein ordentliches Verfahren eingeleitet. Der Kanadier hat im letzten Spiel gegen den HC Lugano die Verhaltensgrundsätze des Liga-Reglements überschritten.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 19:34

    Lottergoalie? Gerber kontert Zaugg-Kritik
    In der Sendung ''The Hockey Week'' von letzter Woche kritisierte Eishockey-Experte Klaus Zaugg Keeper Martin Gerber scharf: ''Wenn er nun in Kloten ein Lottergoalie geworden ist, tut mir das leid, aber man muss es sagen.'' SPORTAL HD konfrontierte Gerber mit der Kritik...

    ''Gerber ist einer der grössten Goalies aller Zeiten. Daran messe ich ihn'', sagte Zaugg am letzten Mittwoch. Und so würde er nicht darum herumkommen, als ihn einen ''Lottergoalie'' zu nennen, fuhr der Hockey-Experte fort.

    ''Nie etwas Positives über Kloten geschrieben''
    Der 40-Jährige reagiert zuerst mit einem Seufzer, als er auf die Kritik angesprochen wird. ''Das ist seine Sache'', sagt er ruhig.

    Dann aber der Konter: ''Ich glaube er hat noch nie in den letzten Jahren etwas Positives über Kloten geschrieben, soviel ich weiss'', erklärt Gerber. Zauggs Analyse überrasche ihn daher nicht.

    Was Gerber und sein Teamkollege Matthias Bieber zur aktuellen Situation der Kloten Flyers in der Platzierungsrunde meinen, erfahren Sie im Video ebenfalls. (mag)

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    :thumbdown: Über kloten konnte man in den letzten Jahren auch nichts positives berichten, dieser Verein hat die gesamte Liga betrogen. Ein kleinerer Verein hätte bestimmt zwangsabsteigen müssen, hätter sich dieser so etwas erlaubt.
    Aber zaugg ist trotzdem der grösste dummschnurri der eishockeyschweiz

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 19:12

    nun ja, fruchtzucker kann man nicht auspressen und der ist ja auch ein dickmacher. obwohl es heisst, früchte seien gesund. Hab das aus gwunder mal durchgezogen mit dem Smoothie, hatte nach 5 tagen aber den verleider. Da esse ich doch lieber frucht pur.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 12:06

    meinst wohl berndeutsch, das verstehe ich ebenso wenig wie das walliserdütsch.Obwohl die berner ja seeehr langsam sprechen :P

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 11:43

    mittlererweile beim N angelangt und der song ist bei mir hängengeblieben ^^

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  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 11:32

    geht auch gerne zum kegeln

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 11:18

    Zwei-Jahres-Vertrag für Manuel Grigioni
    Details Rapperswil-Jona Lakers / iro Erstellt: 09. März 2015
    Die Rapperswil-Jona Lakers einigen sich mit dem 20jährigen Verteidiger Manuel Grigioni auf einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Saisonende 2016/2017.

    „Wir verfolgen stetig unser Ziel, jährlich ein, zwei Elite-A-Junioren einzubauen“, so Sportchef Harry Rogenmoser. Grigioni folgt damit den Youngstern Ivars Punnenovs und Lars Frei, die sich nachhaltig einen Platz im NLA-Team erkämpft haben.

    Manuel Grigioni spielte bis vor fünf Jahren beim EHC Chur, wechselte zur Saison 2010/2011 in die Nachwuchsorganisation der Lakers. Mit 117 Elite-A-Junioren-Matches (8 Tore, 15 Assists) zählt der harte, robuste Verteidiger mit den Gardemassen von 193 cm Körpergrösse und über 90 kg Gewicht zu den erfahrensten Nachwuchskräften, die Rapperswil-Jona hat.

    In der laufenden Saison stand Grigioni 22 Mal im Aufgebot der NLA-Mannschaft (inkl. Swiss Icehockey Cup) und 31 Mal im Team der Elite-A-Junioren. Am 9. Februar feierte Manuel „Gigs“ Grigioni seinen 20. Geburtstag.

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    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 11:15

    bici4 sollte ihn mit mozart-kugeln locken statt mit bier

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 11:08

    Ärger mit den Schiedsrichtern

    Grundsätzlich gelten für Qualifikations- und Play-off-Spiele dieselben Regeln. Und doch scheinen die Massstäbe in der entscheidenden Meisterschaftsphase zu ändern. Wer beispielsweise gesehen hat, wie der Zürcher Marc-André Bergeron den Bieler Pär Arlbrandt eine Minute vor Schluss mit dem Stock in den Rücken checkte, der musste sich fragen, weshalb es überhaupt Schiedsrichter auf dem Eis hat, wenn sie doch nicht pfeifen.

    Zur Verteidigung der Schiedsrichter sei gesagt: Es ist nicht ganz einfach, Eishockeyspiele zu leiten – nicht im Winter während der langen Qualifikationsmonate, und schon gar nicht im Frühling, wenn es wirklich um etwas geht. Für irgendjemanden machen sie immer irgendetwas falsch. Dumm ist, wenn ihre Fehler – wie am Samstag – Spiele entscheiden. Hätte das Schiedsrichterduo das offensichtliche Foul von Bergeron geahndet, hätte Biel die 2:1-Führung in doppelter Überzahl wohl über die Zeit gebracht. Hätten die Referees in Davos Samuel Ernis hohen Stock im Gesicht von Gregory Sciaroni gepfiffen, hätte Nolan Diem im Gegenzug nicht zum 2:1 für Zug getroffen und der HCD das Spiel womöglich gewonnen.

    Der ehemalige Trainer Kent Ruhnke ärgerte sich im Teleclub-Studio weniger über die ungeahndeten Fouls als darüber, dass die Gefoulten liegen blieben. Ruhnke ist das, was die Kanadier einen «Smoke Eater», einen Rauchfresser, nennen. Für ihn gehört die Schiedsrichterpfeife in den Play-offs in die Hose und nicht in den Mund. Die Meinung ist vertretbar. Das Problem ist, dass ausgerechnet Ruhnkes Landsleute an der Bande am lautesten schreien, wenn ein Schiedsrichter ausnahmsweise ein vermeintliches oder tatsächliches Vergehen übersieht. Die Bilder sind präsent und wiederholen sich: der tobende Guy Boucher, der schäumende Chris McSorley – oder Marc Crawford, der am Plexiglas klebt und seinen Gegenspieler mit einer Schimpftirade überzieht. Crawford übrigens hat in Biel gleich dreimal falsch gewechselt. Weshalb regt sich darüber eigentlich niemand auf?


    Wenn, hätte...............
    für mich sind gewisse schiris wie ein rotes tuch :banghead:

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 10:59

    Schwalben-Alarm bei Crawford und Schläpfer
    von Marcel Allemann

    Das Duell zwischen den ZSC Lions und Biel hat es in sich: Tolle Spiele und zwei Trainer, die neben dem Eis für verbales Spektakel sorgen.

    Was der EHC Biel und die ZSC Lions derzeit in den Playoff-Viertelfinals bieten, ist grandiose Unterhaltung. Am Donnerstag gab es ein an Spektakel nicht mehr zu überbietendes Penaltyschiessen mit dem besseren Ende (3:2) für Biel. Am Samstag kämpfte sich der Favorit trotz drei Strafen wegen zu vielen Spielern auf dem Eis (!) unter anderem wegen einem unglaublichen Shorthander eine Minute vor Schluss in die Serie zurück. Es steht nun 2:2.

    Crawford: «Das gehört sich nicht!»

    Nach dem Spiel ging der Schlagabtausch in den Katakomben weiter. Es kam zum zweiten Akt des verbalen Duells zwischen ZSC-Coach Marc Crawford und Biel-Trainer Kevin Schläpfer, nachdem sich die beiden bereits in Spiel 1 – damals an der Bande – in die Haare geraten waren. So beschuldigte Crawford die Bieler, Schwalben zu produzieren: «Das ist eine Unsitte, gehört sich nicht und muss sofort aufhören! Denn für die Schiedsrichter ist es schwer, zu sehen, was wirklich ein Foul ist und was eine Schwalbe», so der Kanadier.

    Schläpfer sah nur eine Schwalbe – bei den ZSC Lions
    Und was sagt Schläpfer zu den Vorwürfen aus Zürich? «Drei Mal gab es für die Lions Strafen wegen Wechsel-Fehlern, da müssen sie sich schon an der eigenen Nase nehmen. Und eine weitere gab es wegen eines Fausthiebs, aber eine Schwalbe ...», meinte Schläpfer fragend und ging die Partie im Kopf nochmals durch, ehe er erklärte: «Doch da es gab eine! Bei der ersten gepfiffenen Strafe gegen uns – das könnte tatsächlich eine Schwalbe gewesen sein. Aber sonst habe ich keine gesehen.»

    Man darf sich auf die Fortsetzung des Viertelfinalduells ZSC Lions – Biel freuen. Auf und neben dem Eis.

    Lächerlich und was ür ein Kindergarten :oldie:  
    Sowohl die bieler so auch die zürcher prduzieren schwalben. Überhaupt produziert man in jedem spiel mindestens 1-2 schwalben, das gehört zur normalität und man probiert halt einfach so, eine strafe herauszuholen. Mir passt das auch nicht, aber gehört einfach irgendwie dazu

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 10:48

    grünkohleintopf mit kasseler und fribourger saucissons

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 9. März 2015 um 10:45

    hilft wacker mit

  • Österreich - Land der Trinker

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 19:09
    Zitat von EpiD

    Rankuscheln und streicheln! :!: :oldie:

    Da kommts einem ja vor wie auf einem wasserbett, seekrankheit in begriffen. =O

  • Österreich - Land der Trinker

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 19:00
    Zitat von EpiD

    @TsaTsa: Sag bloß, die gefallen dir nicht!? :D

    Was soll ich mit bierbäuchen? Nein,danke, da stellts mir ab, sorry. <X

  • Witze

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 18:54

    D' Frau gseht wie sech dr Ma Augetröpfli uf sis beschte Stuck tröpfelet. "Spensch? Was söu das?" "Tia, dä arm Cheib het ou scho lang nüt me gseh..."

    Hochdeutsch:
    Die frau sieht wie sich ihr mann augentropfen auf sein bestes stück träuffelt. " Spinnst du? Was soll das? " " Tja, sagt der Mann, dä "cheib" hat schon lange nichts mehr gesehen...."

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    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 18:40

    Kennt versteckte wanzen nicht

  • Österreich - Land der Trinker

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 18:38

    Bier enthält aber auch zucker, dementsprechend auch kalorien. Oder wo kommen die vielen bierbäuche her ?

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 11:44

    NLA-Play-offs: Imagepflege im Frühling

    Die Play-offs sind die schönste Zeit der Eishockey-Saison. Doch wirtschaftlich sind sie vor allem Werbung in eigener Sache. Über finanziellen Erfolg entscheiden die Qualifikationsmonate.Marc Lüthi ist stinkig. Und zwar nicht einfach so stinkig, sondern richtig stinkig. Zumindest schreibt er das am Mittwoch in seiner Kolumne auf der klubeigenen Website. Der Auftritt seines Teams gegen den Aussenseiter aus Lausanne liegt dem charismatischen Geschäftsführer des SC Bern auf dem Magen. Er weiss, dass der treue Anhang seines Klubs etwas Mitgefühl verdient hat. Denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Deshalb zeigt Lüthi dem Publikum über seinen Hirtenbrief Anteilnahme und spendet gleich auch Hoffnung. «Schon morgen geht es weiter.»

    Gleichzeitig nutzt er die Gelegenheit auch, um dem einen oder anderen seiner fehlgeleiteten Schäfchen die Leviten zu lesen. Das tönt dann so: «Und wenn wir schon beim Spiel von morgen sind: An jedem Heimspiel gibt es Hirnis, die nichts Besseres zu tun haben, als irgendwelche Gegenstände aufs Eis zu werfen. Mittlerweile sind wir bei hohen vierstelligen Bussen für den SCB pro Ereignis angelangt. Dies finde ich überhaupt nicht cool respektive richtig Scheisse. Also, bitte sein lassen. Danke.

    PS: Dies gilt auch für Papierflieger und dergleichen.»

    Im Slot mit Marc LüthiDas ist Marc Lüthi, wie er leibt und lebt. Früher und schneller als andere hat er realisiert, dass Eishockey nicht nur ein faszinierender Sport, sondern auch ein blendendes Geschäft ist. Man muss es nur richtig anpacken. Deshalb mischt er sich auch immer wieder unter das gemeine Fussvolk – wenn, wie im aktuellen Fall, auch nur über die Website des Klubs. Im Manager-Deutsch heissen diese gelegentlichen Ansprachen denn auch nicht «Hirtenbrief», sondern «Im Slot mit Marc Lüthi». Im Slot, dem Raum vor den Toren, da «tätschts». Das ist die Sprache, welche der normale Eishockey-Anhänger liebt und versteht.

    Nun ist Play-off-Zeit, und da sind Emotionen und klare Worte noch wichtiger als ohnehin schon. Niemand kann das besser beurteilen als Lüthi und seine Gemeinde. Vor einem Jahr hatte der SCB statt in den Play-offs gegen die ZSC Lions, den HCD oder Gottéron um den Titel in der Klassierungsrunde gegen Zug, Biel und die Rapperswil-Jona Lakers um die goldene Ananas gespielt. Der Spass war überschaubar. Zuweilen verloren sich noch knapp 6000 Zuschauer auf der mächtigen Stehplatzrampe, dem Stolz der Berner Eishockey-Seele. Statt heisse Emotionen sah man vornehmlich kalten Beton. Lüthi «tschuderets» noch heute bei der blossen Erinnerung.

    Es gibt aber noch einen anderen, handfesteren Grund, weshalb Lüthi in diesen Wochen nicht «stinkig» sein will: In den Play-offs wird die wirtschaftliche Basis für die nächste Saison gelegt. Es geht gar nicht so sehr darum, wie viel man in den zwei bis sechs Wochen einnimmt. Entscheidend ist vielmehr, welchen Eindruck man hinterlässt. Matthias Berner, trotz seinem Namen ein waschechter Zürcher und als CEO der Kloten Flyers ein Konkurrent von Marc Lüthi und seinem SCB, sagt: «Man tritt potenziellen Partnern in den Verhandlungen ganz anders gegenüber, wenn man den Erfolg im Rücken hat.»

    Berner weiss, wovon er spricht. In seinen mittlerweile zwei Jahren als CEO der Flyers hat er schon als Play-out-Teilnehmer (2013) und als Play-off-Finalist (2014) mit potenziellen Sponsoren verhandelt. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Es geht gar nicht so sehr darum, wie viel Geld man in den Play-offs einnimmt oder eben nicht. Die Zeiten, in denen jeder Meistertitel unweigerlich in eine kleine bis mittlere Sanierung gipfelte, weil die Meisterprämien den Finanzhaushalt über den Haufen warfen, sind längst vorüber. Nicht nur in Bern denkt man mittlerweile unternehmerisch genug, um sich wirtschaftlich nicht blind den Launen der Spieler auszuliefern, sondern diese einzubinden. Der SCB etwa kennt ein Malus-System. Die verpassten Play-offs letztes Frühjahr kosteten seine Spieler 15 Prozent ihres Basislohns. Eine Reduktion von fünf Prozent gibt es auch, wenn der SCB die Qualifikation nicht unter den Top 4 beendet.

    Wenn es um den Erfolg geht, dann ist bei Lüthi fertig mit Nachsicht und Anteilnahme. Dafür partizipieren die Spieler ab der Halbfinal-Qualifikation an den Zuschauereinnahmen. So wird das wirtschaftliche Risiko abgefedert. Die meisten Klubs haben mittlerweile ähnliche Systeme adaptiert (siehe Beispiele im Kasten). Bei den ZSC Lions etwa basiert das Budget auf der Halbfinal-Qualifikation. Das sei jenes Ziel, dass der Klub zuletzt im Schnitt erreicht habe, sagt der CEO Peter Zahner.

    Zahner sagt: «Lange galt das Bonmot: Wirtschaftlich am interessantesten sei es, den Play-off-Final zu verlieren. Das stimmt höchstens kurzfristig. Denn es gibt kein besseres Verkaufsargument als den Erfolg.» Die Lions sind ein schlagendes Beispiel dafür: Die Zahl der verkauften Saisonkarten ist innerhalb von fünf Jahren um 50 Prozent gestiegen – von rund 5000 am Ende des letzten Jahrzehnts auf nun 7419. «Allein im Vergleich zur letzten Saison haben wir ein Plus von 583», sagt er.

    Zahner muss die Zahl nicht nachschlagen, sie ist essenziell. Für ihn sind Play-offs dann wirtschaftlich erfolgreich, wenn sie kostenneutral sind. Die letzten sechs Wochen der Saison dürfen den Klub nicht noch etwas kosten. Ähnlich argumentiert auch Lüthi, der sagt: «In der Qualifikation ist bei uns alles kommerziell ausgerichtet; in den Play-offs aber zählt nur noch der Sport.»

    Das lässt erahnen, wie schwierig es für die Rapperswil-Jona Lakers ist, einigermassen erfolgreich zu wirtschaften. Ihre letzte Play-off-Teilnahme liegt sieben Jahre zurück. Regelmässig stehen sie frühzeitig als Play-out-Teilnehmer fest und müssen ihr Publikum danach mit Zukunftsstrategien bei der Stange halten. Der Geschäftsführer Roger Sigg sagt: «Wir planen mit zwei Budgets: einem für die Play-offs, einem zweiten für die Play-outs.» Phasen wie die gegenwärtige, in der die Lakers gerade ungewöhnlich viel gewinnen, beleben das Geschäft, schüren aber auch die Euphorie. «Ich stehe fast täglich auf die Bremse; die wichtigste Meisterschaftsphase beginnt für uns erst in einer guten Woche», sagt Sigg.

    Loch bei den TicketverkäufenDann wird der Play-out-Final beginnen: gegen Fribourg-Gottéron, Ambri-Piotta oder die Kloten Flyers. Der Misserfolg der vergangenen Jahre sorgt dafür, dass die Zuschauer in Rapperswil-Jona jenen Spielen entgegenfiebern. Sie versprechen zum Saisonhöhepunkt zu werden. Für Fribourg-Gottéron oder die Kloten Flyers, die vor zwei Jahren beziehungsweise einem Jahr noch im Final gestanden haben, wären solche Spiele nebst einer sportlichen Gefahr auch eine finanzielle Belastung. In beiden Klubs zeichnet sich bereits jetzt ab, dass sie die Saison mit siebenstelligen Defiziten abschliessen werden. Beide haben je einen Trainerwechsel, einige nicht budgetierte Spielertransfers sowie einen Einbruch von über 300 Zuschauern pro Match zu verkraften. In Kloten ist das Loch bei den Zuschauereinnahmen noch höher. Weil nach der erfolgreichen letzten Saison 450 Saisonkarten mehr verkauft wurden, beträgt der Einbruch an der Tageskasse in Wahrheit fast 800 Tickets pro Spiel. Dazu kommt der Imageschaden. Insider rechnen damit, dass das Defizit gegen neun Millionen Franken betragen wird. Was ist schon eine Play-off-Niederlage im Vergleich mit einer verpatzten Qualifikation.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 11:31

    Geliebt, gefürchtet, gesperrt. Im Playoff gewinnen Härte und Provokationen an Bedeutung. Spezialisten wie Dino Wieser und Thomas Rüfenacht bewegen sich dabei stets auf einem schmalen Grat.

    Und dann kam er. Kaum auf dem Eis, krachte es. Der Zuger Nico Dünner lag mit schmerzverzerrtem Gesicht, aber unverletzt am Boden, gecheckt von Dino Wieser, dem Davoser. Dieser zog aufrecht von dannen, den Mund offen, darin ein schwarzes Loch. Zwei Frontzähne fehlen – Resultat früherer Scharmützel. Wieser in dieser Viertelfinalserie zuzuschauen, ist ein Ereignis. Als wäre er die Bündner Ausgeburt der schwarzen Bestie, springt er jeden Gegner an. Unerbittlich. Checken, einschüchtern, zermürben.

    Das Spiel mit der Härte, es gewinnt im Playoff an Bedeutung. Der Gegner ist mehrmals der gleiche. Darum zahlt es sich aus, Spuren zu hinterlassen, ihm unter die Haut zu fahren. Es ist die Zeit der Raubeine und Provokateure.

    Das harte Spiel, sagt Sven Leuenberger, Sportchef des SC Bern, könne man nicht einfach lernen: «Das liegt im Naturell des Spielers.» Dem pflichtet Roman Wieser, Vater der beiden HCDStürmer Dino und Marc, bei. Der Förster und Jäger war früher viel mit seinen Buben im Prättigau in der Natur. Sie streiften gemeinsam durch Wälder und bestiegen Berge. «Wenn meine Söhne etwas von mir gelernt haben, dann dies: Dass man nicht jammert. Nicht ‹ umeliiret › . Nicht aufgibt.» Dieser Umgang mit Schmerzen, auch die Sturheit, sie auszuhalten, liess sie auf dem Eis immer schon dorthin gehen, wo es wehtut. Vor das Tor, in die Ecken. Vater Wieser erinnert sich an ein Moskito-Spiel gegen Rapperswil-Jona. Der 12-jährige Dino checkte seinen Gegenspieler brachial in die Bande, worauf ihn der Schiedsrichter in die Garderobe schickte, begleitet von Rufen aufgebrachter Eltern («So einen sollte man nicht mehr aufs Eis lassen!»). Wieser junior sass weinend da und verstand die Welt nicht mehr. Der Check war regelkonform, doch zu viel für jene Stufe.

    Saraults Preis für seine Härte: Vier Operationen an der Schulter
    Als ehemaliger Verteidiger hat Sven Leuenberger seine Erfahrungen mit diesem Spielertyp gemacht. «Wenn ein Abwehrspieler weiss, da kommt jedes Mal ein Stürmer mit Volltempo und wird ihn attackieren, dann geht er nicht mehr mit letzter Konsequenz in die Ecken», sagt er. «Er wird ängstlich, verliert die Ruhe und macht Fehler.» Dieses Gefühl der Angst nerve. Genau das wolle der Stürmer erreichen.

    Wieser beherrscht dies vorzüglich, ebenso Tristan Scherwey (Bern). Einer der dieses Spiel aber auf die Spitze trieb, war Yves Sarault: ein Mann gross wie ein Wandschrank, gefürchtet für seine Checks. Der ehemalige Meisterstürmer des SCB und HCD ist heute AssistenzCoach in Lausanne. «Mein Ziel war es immer, den härtesten aller möglichen Checks zu machen, um dem Gegner wehzutun», sagt Sarault, «ihn aber nicht zu verletzen.» Mit Erfolg: Er schüchterte den Gegner ein, gleichzeitig beschützte er seine Kameraden und stachelte das Publikum an. Gold wert sei er gewesen, erzählen ehemalige Mitspieler. Heute zahlt Sarault den Preis für seine Spielweise: Vier Schulteroperationen musste er über sich ergehen lassen, einen sauberen Backhandpass kann er nicht mehr spielen.

    Doch es ist nicht nur die harte Spielweise, die den Gegner zermürbt oder eine Frustreaktion auslöst. Es sind auch die Provokationen. Versteckte Schläge, Haken, Beleidigungen, symbolträchtige Gesten: Zugs Bill McDougall schaufelte HCD-Trainer Arno Del Curto im Final 1998 mit dem Stock eine Ladung Schnee ins Gesicht. Und ZSC-Haudegen Rolf Schrepfer deckte einst Luganos Philippe Bozon so lange mit Faustschlägen und verbalen Seitenhieben ein («Secondhand-Ausländer» etwa), bis sich dieser zu einem wüsten Frustfoul hinreissen liess.

    Rüfenacht: Nie Beschimpfungen gegen Mütter oder Freundinnen
    Heute zeigt sich Berns Thomas Rüfenacht als Spezialist: «Meist suche ich mir jemanden, dem es gerade nicht läuft, und provoziere ihn so lange, bis er reagiert.» Den Gegner touchieren, schubsen, mit dem Handschuh ins Gesicht fassen, ihn auslachen. «Drecklen», sagt dem Rüfenacht. Und eben ihn verbal provozieren. «Ich mache das in Englisch. Und nie gegen Mütter oder Freundinnen.» Seine aggressive Spielweise könne die Mitspieler mitreissen. Es sei aber stets eine Gratwanderung. «Schnell ist die Linie des Erlaubten überschritten», ist sich Rüfenacht bewusst.

    Ein extremes Beispiel aus dem Kreis der Bösewichte lieferte der Zuger Johann Morant, ein Hobby-Kickboxer. Im Playoff-Final 2012 packte der damalige SCB-Verteidiger den Zürcher Cyrill Bühler, prügelte heftig auf ihn ein und stiess im Rausch den Linienrichter um. Die Folge: 14 Spielsperren.

    «Darum», sagt Rüfenacht, «muss ich immer abwägen, ob es sich lohnt oder ob ich der Mannschaft nicht eher schade.» (SonntagsZeitung)

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 8. März 2015 um 07:44

    NLA: Playoff-Viertelfinale Spiel 4

    Biel - ZSC Lions 2:3 (0:0, 2:0, 0:2, 0:1) n.V.
    Tore:
    27. Herburger (Arlbrandt) 1:0. 33. Arlbrandt (Herburger, Jelovac) 2:0. 43. Cunti (Bärtschi, Wick) 2:1. 60. (59:00) Keller (Ausschlüsse Fey; Blindenbacher, Siegenthaler!) 2:2 (ohne Goalie). 70. (69:15) Künzle (Schäppi, Trachsler) 2:3. -
    Bemerkungen: Biel ohne Umicevic (überzähliger Ausländer), Ehrensperger und Rouiller. ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Stoffel, (alle verletzt), Smith und Tabacek (überzählige Ausländer). - 1. Pfostenschuss Bergeron. - Timeouts: ZSC Lions (33.); Biel (59.). - ZSC von 58:45 bis 59:00 ohne Goalie.

    Genève-Servette - Lugano 2:7 (0:0, 2:5, 0:2)
    Tore:
    22. (21:25) Pettersson (Hirschi, Filppula) 0:1. 22. (21:54) Pettersson (Klasen) 0:2. 27. (26:04) Chiesa (Fazzini, Steinmann) 0:3. 27. (26:51) Filppula (Klasen, Vauclair) 0:4. 29. Sannitz (Kostner) 0:5. 31. (30:37) Taylor Pyatt (Loeffel/Ausschluss Chiesa) 1:5. 32. (31:45) Vukovic (Almond/Ausschluss Rubin!) 2:5. 58. (57:50) Reuille (Kostner/Ausschlüsse Picard, D'Agostini) 2:6. 59. (58:49) Walker (Chiesa, Kienzle/Ausschlüsse D'Agostini, Gerber) 2:7. -
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Lombardi, Marti, Ranger, Romy und Bays, Lugano ohne Ulmer, Brunner (alle verletzt) und Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer). D'Agostini verschiesst Penalty (40.). Timeout Lugano (52.).

    Davos - Zug 3:4 (1:1, 1:3, 1:0)
    Tore:
    15. Diem (Lammer, Alatalo) 0:1. 19. Axelsson 1:1. 22. Bürgler (Sutter) 1:2. 23. Ambühl (Corvi, Du Bois) 2:2. 29. Diem (Herzog) 2:3. 38. Earl (Bouchard, Martschini/Ausschluss Ambühl, Sciaroni; Schlumpf) 2:4. 46. Samuel Walser (Forster) 3:4. -
    Bemerkungen: Davos ohne Koistinen und Reto von Arx (beide verletzt) sowie Camperchioli, Aeschlimann, Hofmann und Jung (alle überzählig), Zug ohne Simon Lüthi, Stämpfli, Dünner, Blaser und Repik (alle überzählig). - Pfosten: 13. Axelsson, 30. Marc Wieser, 57. Paulsson. - 59:14 Timeout Davos, anschliessend ohne Torhüter.

    Lausanne - Bern 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
    Tore:
    27. Froidevaux (Antonietti) 1:0. 34. Holloway (Gerber, Moser) 1:1. 48. Joensuu (Blum) 1:2. -
    Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Savary, Simon Fischer (alle verletzt), Jannick Fischer (gesperrt), Seydoux und St. Pierre (beide überzählig), Bern ohne Kobasew, Loichat, Krueger, Bertschy (alle verletzt), Schaefer (abwesend aus persönlichen Gründen) und Cloutier (überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Sandro Wiedmer (26). Pfostenschuss Déruns (13.). Timeout Lausanne (58:25). Lausanne von 58:25 bis 58:32 und ab 58:52 ohne Torhüter.

    Alle vier Serien nun ausgeglichen beim Stande von 2:2

    Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
    Tore:
    12. Duca (Dostoinow) 1:0. 37. DuPont 1:1. 45. Kellenberger (Stancescu) 1:2. 55. Vandermeer (Back, Lemm/Ausschluss Hall) 1:3. -
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Masalskis (überzähliger Ausländer), Sidler (krank), Birbaum (familiäre Gründe), Grassi, Fuchs, Stucki und Bouillon. Kloten Flyers ohne Jenni, Leino, Stoop, Santala, Andersson und Liniger (alle verletzt). - 1. NLA-Spiel von Moor. - 19. Murray verletzt ausgeschieden. - Ambri-Piotta von 58:00 bis 58:10 und ab 58:47 ohne Goalie. - Timeout Ambri-Piotta (59:00).

    Fribourg-Gottéron - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)
    Tore:
    4. Mauldin (Kamerzin) 1:0. 16. Kamerzin (Sprunger, Bykow/Ausschluss Sataric) 2:0. 32. Dubé (Fritsche) 3:0. 40. (39:12) Profico (Ausschluss Merola) 3:1. 52. Kamerzin (Granak/Ausschluss Weisskopf) 4:1. -
    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Plüss, Brügger (beide verletzt), Sprukts und Verreault-Paul (beide überzählige Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Neukom, Frei, Obrist, Friedli, Lüthi, Punnenovs, Nils Berger (alle verletzt), Murray, Hächler, Persson, Danielsson und Fransson (alle überzählig). Latten-/Pfostenschüsse: Sprunger (9.), Walsky (22.), Weisskopf (40.).

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    • TsaTsa
    • 7. März 2015 um 15:40

    schadet seinem hirn

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