Philippe Gaydoul und die Kloten Flyers
http://www.nzz.ch/sport/eishocke…fweg-1.18501939
Beiträge von TsaTsa
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dachte er wisse als gsiberger was türggebrei ist, kennt anscheinend den ribelmais doch nicht
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NLA mit höchstem Zuschauerschnitt
Die NLA weist in der aktuellen Saison mit 6762 den höchsten Zuschauerschnitt aller europäischen Hockey-Ligen auf. Gefolgt wird die höchste Schweizer Spielklasse von der DEL sowie der KHL - danach folgen Schweden, Tschechien und Finnland. Mit dem SC Bern verfügt die Schweiz auch über den Verein mit dem höchsten Zuschauerschnitt (16'164) Europas. Auch die ZSC Lions sind mit 9331 Zuschauern im Schnitt in den Top 10 zu finden. -
könnte seinem vorposter erklären was "türggebrei" isch
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Sollte auch mal Türggebrei probieren
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hat eine gesprächige seele
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«Ich würde diesen Druck nicht als Problem bezeichnen» Patrick Geering und die ZSC Lions müssen am Samstag gegen den Aussenseiter EHC Biel in die Belle. Der 25-jährige Verteidiger äussert sich zur Favoritenrolle des Meisters.
Von Florian A. Lehmann
Sportredaktor
@tagesanzeigerVon ZürichHaben Sie die 1:3-Niederlage im sechsten Viertelfinal in Biel gut verdaut?
Ja. In den Playoffs empfiehlt es sich, ein kurzes Gedächtnis zu haben. Wir haben heute Vormittag die wichtigsten Szenen am Video nochmals angeschaut. Nun gilt es, den Fokus ganz auf morgen Abend zu richten.
Dann haben Sie doch einige Stunden schlafen können?
Ja, doch. Ich habe mich erholen können. Obwohl man nach Niederlagen weniger gut schläft als nach Siegen.Sie sind lange Zeit verletzt gewesen (Hirnerschütterung), dennoch sind Ihre Eiszeiten in dieser Serie gegen Biel bemerkenswert. Wie verkraften Sie diesen körperlichen Effort?
Es hilft mir, dass ich nicht erst zum Playoff zurückkehrte, sondern doch noch sechs Spiele in der Qualifikationsphase absolvieren durfte. Das gab mir die Möglichkeit, den Rhythmus zu finden. Dass ich insgesamt nur 25 Partien in der Regular Season spielte, nehme ich nicht als negativen Fakt wahr.Kritiker monieren, dass beim ZSC in diesem Playoff die letzte Konsequenz, die letzte Entschlossenheit fehlt. Teilen Sie diese Ansicht?
Teilweise war dies tatsächlich der Fall. Wir hatten doch zwei, drei Auftritte, in denen die letzte Entschlossenheit und die letzte Konsequenz fehlten. Vielleicht brauchen wir für das siebte Duell wieder dieses Gefühl, dass es um alles oder nichts geht. Man darf aber einen Aspekt nicht vergessen: Biel ist ein gutes Team, das sehr gut auf uns eingestellt ist. Jetzt müssen wir morgen so auftreten, dass man sieht und spürt: Wir wollen den Erfolg mehr als sie.Trotzdem: Haben Sie den Aussenseiter so stark, so kompakt, so zäh erwartet?
Ja, schon. Wir haben ohnehin gewusst, dass jedes Team gegen uns alles geben wird. Wir wurden in der letzten Saison Meister, also sind wir die Gejagten. Wir können nicht erwarten, dass der Gegner von uns überrascht ist. Alle Mannschaften sind glänzend eingestellt auf uns. Wir sind das zwar auch, aber alle Clubs zeigen sich gegen den Meister besonders motiviert. Es gibt generell im Playoff keine Serie mehr, in der sich eine Mannschaft glatt mit 4:0 Siegen durchsetzt. Die Liga ist einfach sehr ausgeglichen geworden.Sie und Ihre Kollegen haben in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht mit Spiel 7 (siehe Info-Box). Könnte dieser Erfahrungswert mit Entscheidungsspielen ein Vorteil für die ZSC Lions sein?
Wir haben schon mehr Erfahrung mit diesen siebten Playoff-Duellen als Biel. Aber das sind primär statistische Werte. Morgen Abend beginnt es bei null zu null, die Partie dauert 60 Minuten oder länger – wir müssen einfach alles geben. Hoffentlich ist das Hallenstadion ausverkauft. Eigentlich gibt es für uns Spieler nichts Schöneres als so eine Belle.Biels Coach Kevin Schläpfer hat stets betont: Der Druck liegt bei Zürich, egal, wie die Serie steht. Ist dieser konstante Druck ein Problem für den ZSC?
Ich würde diesen Druck nicht als Problem bezeichnen. Wir haben uns diese Favoritenrolle in den letzten Jahren hart erarbeitet. Diese Erwartungen, dieser Druck kommt ja nicht nur von den Fans, dem Management oder den Medien, sondern vor allem von uns Spielern. Wir wollen ja gewinnen. Es ist nur logisch, dass wir dann unter Druck stehen.Aber wir müssen das nicht als negativen Umstand betrachten, sondern das positiv sehen. Schliesslich haben wir jetzt wieder die Chance, etwas Spezielles zu erreichen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass uns das gelingt. Morgen steht jetzt wieder so ein Spiel auf dem Programm, das wir einfach gewinnen müssen.
Dann wird der Meister für einmal seinen Titel verteidigen können?
Wir werden alles daran setzen, dass dies der Fall sein wird. Aber wir müssen Gas geben. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet) -
Die Odyssee Zug und deren Sicherheitswahn geht weiter!
Der nachfolgende Text wurde eins zu eins von der Ostkurve Davos kopiert. Er zeigt, wieder einmal auf, wie haltlos die Zustände in Zug sind! Willkür und Sicherheitswahn vor Vernunft und Dialog… So kann es nicht weitergehen. Ein Armutszeugnis für den EV Zug und dessen Sicherheitsdienst! Ein Abstieg von Zug wäre das Beste, was unserer Liga passieren könnte.Das erste Playoff-Spiel gegen Zug; ein unglaublicher 6-1 Auswärtssieg. Leider auch ein Spiel das wir als Szene Davos, und viele andere Davos Fans, nicht im Stadion miterlebten. Die Gründe für den Stadionboykott sind bekannt. Die hohen Sicherheitsauflagen sind dennoch kein Grund zuhause zu bleiben. Sowohl vor als auch nach dem Spiel präsentierten wir auf einer Brücke in der Nähe vom Zuger Eisstadion drei Spruchbänder. Die Spruchbänder „Gega ID-Kontrolla”, “Fankultur Erhalta“ und „Kontrollwahnsinn-los“ wurden untermalt mit Blitzer, zwei Pyros und Rauch. Ein Friedlicher Protest gegen die Sicherheitsmassnahmen in Zug.
Auf diese Aktion folgte eine Polizeikontrolle. Unsere Personalien wurden notiert, wir, sowie unsere Autos, wurden durchsucht. Eine in unseren Augen etwas überflüssige Aktion aber wir kooperierten mit der Polizei. Nach einer Stunde waren die Kontrollen vorbei. Leider war die Kontrolle nur der Anfang vom Ende.
Freitagmorgen kam Post vom EV Zug: Drei Jahre Stadionverbot! Drei Jahre Stadionverbot für was?! Wegen zwei Pyros auf einer Brücke?! Wegen einem friedlichen Protest?! Wegen der Äusserung unserer Meinung?! Das kann doch nicht wahr sein?! Doch das ist die bittere Realität! Die Realität in einer Gesellschaft, in welcher die Meinungsfreiheit so gross geschrieben wird. Besonders nach den Anschlägen in Paris, sollte man meinen, wir haben die Wertschätzung der freien Meinungsbildung verstanden. Fehlanzeige!
So sieht die Realität aus: Die Zuger Polizei hat die Personalien von zehn Jungs, die am Samstagabend kontrolliert wurden, dem EV Zug weitergeleitet, mit der Empfehlung Stadionverbot für alle auszusprechen. Der EV Zug, als Mörder der Fankultur, nahm das Angebot der Polizei dankend an und verteilte zehn Stadionverbote für jeweils drei Jahre. Anzeige wird die Polizei nicht erstatten, da sie nicht beweisen können, wer was verbrochen hat. Beweise für ein Verbrechen braucht es, für ein Stadionverbot leider nicht. Man kann willkürlich Stadionverbote verteilen. Dank dem Hooligankonkordat ist es auch nicht möglich ein solches Stadionverbot anzufechten. Kannst du dir das vorstellen, in einem freien Land wie der Schweiz? Wahrscheinlich nicht, doch so sieht es aus.
Die Folgen sind schwerwiegend: Es fehlen zehn wichtige Jungs im Stadion. Und jetzt? Spielt das eine Rolle, wenn sie nicht im Stadion sind? Es sind ja noch genügend Fans in der Ostkurve. Jedoch fehlen Jungs, welche Choreos vorbereiten, Fahnen schwingen, Stimmung machen und auch an einem Dienstag nach Genf fahren. Führungspersonen, die organisieren und planen, sind für drei Jahre ausgeschlossen. Der Kurvenfotograf und der zukünftige Capo sind ebenfalls unter den zehn erwähnten. Fünf Mitglieder der Young Supporters Davos sind für drei Jahre ausgesperrt. Sie sind diejenigen, die in Zukunft dafür verantwortlich sind, dass unsere Kurve so Farbenfroh bleibt, wie sie momentan ist. Diese zehn Stadionverbote haben grosse Folgen für die Fankultur in Davos.
So wie wir, Jungs der Szene Davos, für unsere Farben leben, gehören leider auch Stadionverbote dazu. Wir nehmen Risiken auf uns, suchen Grenzen auf, gehen darüber hinaus und spielen mit dem Gesetz. Dass dies irgendwann Konsequenzen haben wird, war klar. Die Konsequenzen werden getragen und akzeptiert. Doch in diesem Fall wurde übertrieben! Es sind Jungs bestraft worden, die nicht einmal auf der genannten Brücke waren und nur kontrolliert wurden, weil sie sich als Davos-Fans geoutet haben. Bewusst haben wir uns entschieden, nicht zum Stadion zu gehen. Bewusst sind wir in Zug nicht gross herumgelaufen. Bewusst haben wir das Spiel in einer Bar weit weg vom Stadion mitverfolgt um grösseren Ärger zu vermeiden. Bewusst haben wir uns für einen friedlichen Protest entschieden, auf der Brücke ein Transparent aufgehängt und 2 Pyros gezündet. Am gleichen Abend hielten es einige Zuger-Fans jedoch für nötig diverse Davoser anzugreifen, was natürlich keine Folgen mit sich zog. In Zug gibt es keine Stimmung, keine Fankultur, dafür reine Willkür!!
Am letzten Samstag, beim Heimspiel in Davos, wurde ernsthaft über einen Boykott diskutiert. Wir entschieden uns für Stimmung und eine Choreo, für die Mannschaft, für die Fankultur, für den Verein, welchen wir so Lieben!
Quelle: http://www.ostkurvedavos.ch/index.php?sid=1
Ich bin eben wegen diesen übertriebenen sicherheitsvorkehrungen noch nie im Bosshard Stadion gewesen und werde weiterhin keinen fuss in dieses stadion setzten.Habe es nicht nötig mich auf diese art und weise demütigen zu lassen. Das gleiche gilt für die welschen stadien, in denen, so macht es jeweils den anschein, deutschschweizer und tessiner unerwünscht sind -
Irrt, war auch schon in schottland, nur die highland games die dudelsackbläser bewundert aber ohne whisky
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Weiss nicht dass das dasselbe prinzip ist, In hawaii mit bastrock, in schottland vielleicht mit kilt und in der restlichen welt mit ring,:P
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hier eine anleitung für dich
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Forget, Poudrier zu Ambrì
Donnerstag, 12. März 2015, 12:19 - Martin Merk
Für den Abstiegskampf hat sich der HC Ambrì-Piotta laut "L'Impartial" mit dem Kanadier Dominic Forget sowie Loïc Poudrier vom aus den NLB-Playoffs ausgeschiedenen HC La Chaux-de-Fonds verstärkt. Die Stürmer können mit einer B-Lizenz für die Biancoblù spielen.Laut Christian Solari (La Regione) hat sich der Ambri Verteidiger Reto Kobach gestern im Auswärtsspiel in Kloten eine Gehirnerschütterung zugezogen, er spielte im Schlussdrittel nicht mehr.
Gute News für den HCC gab es bezüglich Benoît Mondou, der seit Oktober mit einer Hirnerschütterung verletzt ist. Laut den neusten Untersuchungen wird der Kanadier, der bis 2017 beim HCC unter Vertrag steht, seine Karriere fortsetzen können.
Gotteron ohne Mauldin und Bykov
Donnerstag, 12. März 2015, 09:41 - Maurizio Urech
Laut "La Liberté" fallen die Stürmer Greg Mauldin und Andrei Bykov für die letzten zwei Spiele verletzt aus.
Greg Mauldin hat sich am letzten Dienstag in Kloten den Linken Fuss gebrochen er wird noch heute operiert. Während Bykov mit Adduktorenproblemen ausfällt.Der lettische Stürmer Janis Sprukts ist schon in seine lettische Heimat zurückgekehrt und hat damit sein Engagement Gotteron beendet. Bestätigt wird auch der Abschied von Torhüter Melvin Nyffeler, mit Sandro Brügger steht man in Verhandlungen. Anfangs nächster Woche könnte Christian Dubé als neuer Sportdirektor vorgestellt werden.
Traber zurück zu Servette
Donnerstag, 12. März 2015, 07:30 - Martin Merk
Bei Genf-Servette kehrt ein Bösewicht zurück. Nach dem Halbfinal-Aus von Red Ice Martigny in der NLB spielt der im Wallis parkiert gewesene Tim Traber laut "Le Matin" nun wieder bei den Servettiens.Traber spielte letztmals vor über drei Monaten mit Servette in der NLA als er für einen Check gegen den Kopf von Luganos Marco Maurer fünf Spielsperren erhielt. Ob der Mann für harte Fälle auch in den Playoffs gegen Lugano zum Einsatz gelangt?
Geht ZSC-Schwede nach Finnland?
Henrik Tallinder könnte seine Karriere nach der laufenden Saison in Finnland bei TPS Turku fortsetzen. Dies berichtet ''mtv.fi''. Der Verteidiger ist bis Ende dieser Spielzeit bei den ZSC Lions unter Vertrag und hat seit seiner Ankunft im Hallenstadion 5 Punkte in 21 Spielen erzielt. -
Meint wohl eher als neugieriges mäuschem go spienzle

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Feuer frei: Ehlers attackiert Schiris & SCB
Heinz Ehlers fühlt sich ungerecht behandelt: Für den Coach des Lausanne HC machten die Schiedsrichter in der Serie gegen Bern entscheidende Fehler. Ein ''Witz'' nennt er manche Entscheidungen. Und er sagt: ''Wir machen nicht so viel Politik wie der SCB.''Vielleicht ist es nicht so schlimm in Lausanne, weil es ja 'nur' der Lausanne HC ist'', sagt Ehlers. Was er anspricht: Für ihn würden sich die Schiedsrichter auswärts in Bern vom Publikum beeinflussen lassen.
''Ich erwarte, dass sie mit diesem Druck umgehen können'', so der Däne. Was die Unparteiischen laut ihm offenbar nicht können.
''Mehr Politik'' - was meint Ehlers damit?''Wenn man vor 17'000 Zuschauern spielt, sind nicht nur die Spieler, sondern auch die Schiris unter Druck.'' Aber in der Patinoire de Malley kann es doch auch sehr laut werden, oder?
''Ja, aber wir machen nicht so viel Politik wie der SCB'', antwortet Ehlers. Was genau er damit meint, will er nicht ausführen: ''Ich denke, ich habe genug gesagt.''
Diese ''Fehler'' nerven EhlersSicher ist: Ehlers nervt sich über ein gegebenes ''Offside-Tor'' des SCB in Spiel 3 und diverse nicht gepfiffenen Strafen nach angeblichen Fouls der Mutzen (v.a. wegen Beinstellens) in der 5. Partie der Serie.
''Das war der grösste Witz'', so Ehlers. Lausanne-Stürmer Juha-Pekka Hytönen stimmt dem teilweise bei, wobei er sich nicht als benachteiligt sehen will. Für ihn würden die Unparteiischen auf beiden Seiten zu viel durchlassen: ''Manchmal sieht die Serie eher nach Wrestling als nach Eishockey aus. Als gäbe es gar keine Regeln mehr...''
Der Unterschied zwischen Lausanne und Bern: ''10 Millionen''''Gegen Bern pfeifst du nicht so viele Strafen wie du es sonst machen würdest'', interpretiert Ehlers die Rolle der Schiedsrichter. In Bezug auf die Leistung sieht er wenige Unterschiede zwischen seinem Team und Bern, auch wenn man zuletzt klar unterlegen gewesen sei.
Von der taktischen Ausrichtung sei man sich aber sehr ähnlich. Wo liegt also der Unterschied? Ehlers: ''Der liegt darin, dass der SCB 10 Millionen mehr Budget hat.'' (mag)
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würde zu einem rosenstrauss auch nich nein sagen
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hier noch das supper eigentor der fribourger
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markiert 72 jungfrauen als dosenfleisch
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schaut mit den augen eines güggels
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Verband lanciert Eishockeybier für Fans
In Zusammenarbeit mit der Doppelleu Brauwerkstatt lanciert Swiss Ice Hockey ein neues Bier auf den Markt. Ab 10. März ist ''TOGETHER'', ein neues Bier aus dem Hause Doppelleu Brauwerkstatt AG, dem Partner von Swiss Ice Hockey auf dem Markt. Dieses soll nicht nur für Eishockeyfans, sondern auch Bierliebhaber begeistern. Zudem unterstützen sie indirekt den Eishockeysport, denn von jeder verkauften Dose fliesst denn auch ein Teilerlös an Swiss Ice Hockey.Buhlen NLA-Klubs um Schweden-Bomber?
Wie die schwedische Zeitung ''Aftonbladet'' berichtet, könnte Tony Martensson in der nächsten Saison in der Schweiz spielen. Der 34-jährige schwedische Internationale steht in der KHL bei SKA St. Petersburg unter Vertrag und will offenbar seine Karriere auch im Ausland fortsetzen. Wie ''Aftonbladet'' weiter berichtet, haben Servette, Lugano und Bern Interesse am Stürmer.
Rapperswil: Cyrill Geyer beendet Karriere
Zum Ende der aktuellen Saison beendet Lakers-Verteidiger Cyrill Geyer seine Karriere. Der bald 34-Jährige spielte während 14 Saisons in der NLA, davon verbrachte er 12 Spielzeiten bei den Rapperswil-Jona Lakers. Während seiner Karriere sammelte Geyer 152 Skorerpunkte in 744 NLA-Matches, damit ist er Rekord-NLA-Spieler der Lakers. -
NLA: Playoff-Viertelfinale Spiel 5
Eishockey ZSC Lions - Biel 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
Tore: 17. Bärtschi (Cunti, Tallinder) 1:0. 41. Keller 2:0. 59. Shannon (Ausschluss Bergeron!) 3:0 (ins leere Tor). -
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Bastl, Stoffel (alle verletzt), Smith und Tabacek. Biel ohne Samson (überzählige Ausländer), Ehrensperger und Rouiller (beide verletzt). - 48. Bärtschi scheitert mit Penalty an Rytz. - Timeout Biel (58.). - Biel von 57:54 bis 58:12 ohne Goalie.
Zug - Davos 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)
Tore: 23. Diem (Herzog, Lammer) 1:0. 25. Hofmann (Sciaroni) 1:1. 44. Simion (Paschoud, Ambühl) 1:2. 49. Samuel Walser (Dino Wieser) 1:3. -
Bemerkungen: Zug ohne Simon Lüthi, Stämpfli, Repik, Blaser und Dünner (alle überzählig), Davos ohne Reto von Arx, Koistinen (beide verletzt) sowie Camperchioli, Reto von Arx, Kindschi und Aeschlimann (alle überzählig). - Pfosten: 41. Earl, 53. Lammer. - Zug von 58:08 bis 59:10 sowie ab 59:13 ohne Torhüter. - 59. Timeout Zug.Bern - Lausanne 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
Tor: 24. Furrer (Blum, Bertschy/Ausschluss Savary) 1:0. 42. Plüss (Scherwey, Joensuu) 2:0. 54. Blum (Furrer, Rüfenacht/Ausschlüsse Antonietti, Gobbi) 3:0. -
Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Loichat (beide verletzt), Cloutier und Müller (beide überzählig), Lausanne ohne Simon Fischer, Augsburger, Bang (alle verletzt), Seydoux, Nodari, St. Pierre und Tschannen (alle überzählig). Lattenschüsse Pesonen (43.) und Pascal Berger (55.). Timeout Bern (52.).Lugano - Genève-Servette 2:4 (0:2, 1:1, 1:1)
Tore: 8. Mercier (Rod/Ausschluss Almond!) 0:1. 17. D'Agostini (Tom Pyatt, Almond) 0:2. 22. Brett McLean (Pettersson/Ausschluss Douay) 1:2. 40. (39:14) Almond (Jérémy Wick) 1:3. 45. D'Agostini (Bezina/Ausschluss Jérémy Wick!) 1:4. 56. Brett McLean (Klasen, Ilari Filppula/Ausschluss D'Agostini) 2:4 (ohne Torhüter).
Bemerkungen: Lugano ohne Ulmer, Brunner (beide verletzt) und Paakkolanvaara (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Bays, Lombardi, Marti, Romy, Rivera und Ranger (alle verletzt). Pfostenschüsse: Julien Vauclair (37.); Jérémy Wick (28.). Timeout Lugano (59.).Platzierungsrunde
Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)
Tore: 5. Flavio Schmutz (Strafe gegen Sataric angezeigt!) 1:0 (Eigentor Granak). 10. Sprunger (Schilt, Hasani) 1:1. 32. Hasani (Dubé, John Fritsche) 1:2. 36. Sprunger (Pouliot) 1:3.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Punnenovs, Lüthi, Friedli, Neukom, Frei, Obrist, Fransson (alle verletzt), Penker und Rapuzzi, Rizzello, Pedretti ua. überzählig, Fribourg-Gottéron ohne Sprukts und Verreault-Paul (alle überzählige Ausländer), Benny Plüss, Huguenin, Brügger, Marc Zangger und Maxime Montandon (alle verletzt). Sven Berger verletzt ausgeschieden (2.). Pfostenschuss Kamerzin (31.). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (59:25).Kloten Flyers - Ambri-Piotta 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Tore: 3. Vandermeer (Back, Santala/Ausschluss Hall) 1:0. 21. (20:50) Santala (Frick) 2:0. 37. Kellenberger (Hollenstein, Romano Lemm) 3:0. 45. Stancescu (Kellenberger) 4:0.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Stoop, Brady Murray, Liniger, Jonas Andersson und Leino, Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Stucki, Bouillon und Flückiger. Pfostenschüsse: Peter Mueller (2.), Vandermeer (5.), Guggisberg (25.). -
Ordentliches Verfahren gegen Flyers eröffnet
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen die Kloten Flyers ein ordentliches Verfahren eröffnet. Grund dafür ist das Zünden von einem pyrotechnischem Gegenstand. Es ist dies bereits der dritte Vorfall in der laufenden Saison. -
sollte sich langsam auf den weg nach zürich machen -
Vorzeitige Vertragsverlängerung mit Tim Wolf
Details Rapperswil-Jona Lakers / iro Erstellt: 10. März 2015
Die Rapperswil-Jona Lakers verlängern den Vertrag mit Torhüter Tim Wolf vorzeitig um ein weiteres Jahr bis Ende der Saison 2016/2017.Der vorherige Kontrakt hatte eine Laufzeit bis 2015/2016.
Tim Wolf, der vor der aktuellen Spielzeit aus der Organisation der ZSC Lions zu den Rapperswil-Jona Lakers gewechselt war, stand bisher 39 Mal im Aufgebot der Mannschaft von Headcoach Anders Eldebrink.
Der 23jährige Torhüter fühlt sich in Rapperswil-Jona wohl, übernimmt Verantwortung und etabliert sich als starker NLA-Goalie. Die Fangquote des dreifachen Elite-A-Junioren-Champions und Schweizer Meister der Saison 2013/2014 beträgt in der laufenden Saison ziemlich genau 90 %.
Damit heisst das Torhüter-Duo der Lakers in den kommenden beiden Spielzeiten Tim Wolf und Ivars Punnenovs.
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Ich esse aber auch lieber gemüse pur, als so ein vermixtes durcheinander.
Geniesse morgens lieber ein richtiges frühstück und kaffee.Dazu abwechslungsweise ein glas fruchtsaft oder tomatensaft.
Smoothie's sind halt momentan "in"
Denke, zum abnehmen allein reicht das nicht, da muss man schon seine essgewohnheiten ändern, vor allem mehl-und kartoffelspeisen reduzieren oder sogar ganz auslassen.
Aber ich möchte meine "Chääschnöpfli" nicht missen und bin eh zufrieden mit meiner figur, Das sieht in zwanizig jahren vielleicht anders aus
