Meint wohl keinen orangensaft
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Der SCB nach dem Saisonende: Zum Erfolg verdammt
Nach einer überzeugenden Qualifikation bleiben die Berner in den Play-offs hinter den Erwartungen zurück. Nun muss sich die sportliche Leitung erklären.Marc Lüthi verfolgte die letzten Minuten der Saison 2014/2015 seines Teams hoch oben in der Davoser Vaillant-Arena alleine und mit versteinerter Miene. Erst als ihn ein TV-Reporter nach dem Match fragte, wann der Schaden denn grösser gewesen sei, dieses oder letztes Jahr, kehrte für einen kurzen Moment ein Lachen in sein Gesicht zurück. «Letzte natürlich», sagte er. Die Frage war wirklich beinahe zu absurd, als dass der Berner CEO sie hätte ernst nehmen können: Vor einem Jahr hatte der SCB zum ersten Mal überhaupt seit der Einführung der Play-offs gegen den Abstieg spielen müssen. Diesmal beendet er die Saison als Cup-Sieger und Halbfinalist.
Die Ernüchterung dominiertMit der Distanz von ein paar Tagen wird das wahrscheinlich nicht nur in Bern als ein Schritt vorwärts angesehen. Im Moment aber dominiert die Ernüchterung über die 0:4 verlorene Serie gegen den HC Davos die Wahrnehmung der Berner Leistung – nicht nur in den Medien. Er wisse selber noch nicht so genau, wie er die Saison einstufen solle, sagte Lüthi mit der Distanz einer Nacht. «Ich warte nun einmal die Analyse der sportlichen Leitung ab.»
Der Sportchef Sven Leuenberger und der Trainer Guy Boucher sind gefordert. Sie werden ihrem machtbewussten und erfolgsorientierten CEO in den nächsten Tagen erklären müssen, wie es möglich war, dass ein Team, das noch im November und Dezember Sieg an Sieg gereiht und die Konkurrenz in Grund und Boden gespielt hatte, den Faden so plötzlich verlieren konnte.
Nach dem Cup-Sieg Mitte Februar gegen die Kloten Flyers schien bei den Bernern die Luft draussen. Es war, als hätte dieser erste Titel nach der desaströsen vergangenen Saison sämtliche Spannung entweichen lassen. Die Entschlossenheit vor dem Tor, der Druck auf den Stöcken war weg. Danach erzielte der SCB in 17 Spielen noch 28 Tore; zuletzt in der Halbfinalserie gegen Davos traf er noch fünfmal.
«Wir werden uns fragen müssen, ob wir Platz 1 in der Qualifikation zu viel Bedeutung beigemessen und dabei den Bogen überspannt haben», sagt Leuenberger. Die Antwort liegt auf der Hand: Der HCD hat 9 der letzten 14 Qualifikationsspiele verloren, dafür ist er nun, in der entscheidenden Meisterschaftsphase, wieder spritzig.
Der SCB aber konnte kaum anders. Noch einmal zahlte er für seine letzte Saison. Vom ersten Bully an stand er unter Erfolgszwang. Nach einer kurzen Anlaufphase spielten die Berner im Play-off-Modus. Boucher forcierte die wichtigsten Spieler schon im Herbst. Dafür blieben sie nun in den Play-offs mit leerem Tank stehen. Sinnbildlich dafür war Byron Ritchie. In der Qualifikation hatte der Kanadier beinahe einen Punkt pro Match gemacht. Nun traf er in elf Play-off-Partien noch einmal.
Ritchie hatte seine letzte auffällige Szene der Saison am Dienstag, als er bei Spielhälfte die Scheibe im eigenen Drittel an Dario Simion verlor. Es war der Ausgangspunkt zur Davoser Führung. Der Center wird in wenigen Wochen 38-jährig und wird im Herbst nicht mehr nach Bern zurückkehren. Ritchie ist nicht der einzige im SCB-Kader, der seinen Zenit überschritten hat: Martin Plüss ist ebenfalls 38 Jahre alt, Ryan Gardner 37, Marc Reichert und Marco Bührer 35, Beat Gerber 33. Darüber hinaus verlieren die Berner auf die kommende Saison mit Christoph Bertschy einen 20-jährigen Spieler, der auftrat wie ein Routinier, solange er fit war.
Nur Kobasew unter Vertrag
Bertschy wurde 2012 von den Minnesota Wild gedraftet. Will die NHL-Organisation seine Rechte halten, muss sie ihm ein Vertragsangebot machen. Neben ihm verlässt auch Philippe Furrer den Klub (Lugano). Den beiden stehen die Zuzüge von Ramon Untersander (Biel), Simon Bodenmann und Gian-Andrea Randegger (beide Kloten) gegenüber. Wirklich Gelegenheit, das Team zu erneuern, hat der Sportchef Leuenberger aber nur auf den Ausländerpositionen. Einzig der Vertrag des zuletzt verletzten Chuck Kobasew läuft weiter. Bud Holloway würde der SCB gerne behalten. Für Ritchie und wohl auch Marc-André Gragnani aber gibt es keinen Platz mehr im Team. Marc Lüthi wartet auf Vorschläge seiner sportlichen Führung, mit wem das Team verstärkt werden soll. -
Spengler Cup: Servette erhält Einladung
Nimmt der Genève-Servette HC im Dezember 2015 zum dritten Mal am Spengler Cup teil? Fredi Pargätzi, OK-Chef des Traditionsturniers, bestätigte, dass man den zweifachen Turniersieger erneut eingeladen hat. Ob der GSHC zur Titelverteidigung antritt oder nicht, ist allerdings noch offen. -
Hat recht, muss denen glaubs mal den hintern versohlen

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steht auch auf komische dinge
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Zum Out des SC Bern. Zu viel Mittelmass
Daniel Germann 24.3.2015, 23:21 Uhr Drucken E-MailIm Prinzip darf der SC Bern mit der Saison zufrieden sein: den Schweizer Cup gewonnen, in der Qualifikation Platz 2 erreicht und in den Play-off-Halbfinals am HC Davos gescheitert. Was darf man mehr erwarten von einem Team, das vor einem Jahr gegen den Abstieg gespielt hat?
Doch der SCB ist nicht Rapperswil-Jona, nicht Ambri, nicht Biel. In Bern ist nur das Beste gut genug. Der CEO Marc Lüthi hat das Image des Klubs einmal definiert, indem er sagte: «Wir wollen laut, aufdringlich und arrogant sein.» Er will mit dem Klub unterhalten. Oder um es in der plakativen Sprache der Marketingabteilung zu sagen: Der SCB soll unter die Haut gehen.
Doch momentan ist der SCB weit von der Eigendefinition entfernt. Erstmals überhaupt verliert er eine Best-of-Seven-Serie zu null. Man könnte jetzt auf das Pech hinweisen oder die verpassten Chancen, wie das der Trainer Guy Boucher wiederholt getan hat. Doch das trifft den Kern des Problem nicht. In Bern herrscht Mittelmass. Im gestrigen Mitteldrittel, in dem der HCD die Partie wendete, sublimierte das Problem. Eine kurze Tempoverschärfung der Davoser genügte, um das Berner Kartenhaus in sich zusammenbrechen zu lassen.
Der SC Bern hat zwischen 2010 und 2013 zwei Titel gewonnen und einen weiteren erst im siebenten Finalspiel verloren. Nun befindet er sich im Neuaufbau. Schon auf diese Saison hin kamen acht neue Spieler, doch das Team muss sich weiter verändern. Vor allem auf den Schlüsselpositionen ist es überaltert. Byron Ritchie hat keine Zukunft in Bern, Marc-André Gragnani nach seinen Play-offs wohl auch nicht. Sie sind nicht die Einzigen, die den Schritt vom Qualifikations- zum Play-off-Hockey nicht schafften. Es herrschte biederer Durchschnitt. Ein schlimmeres Urteil gibt es für Marc Lüthi nicht.
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Finnland mit drei Lausannern
Mittwoch, 25. März 2015, 12:05 - Martin Merk
Die finnische Nationalmannschaft wird ihr Trainingslager mit zwei Testspielen gegen die Schweiz in Kloten (1.4. 19:45) und Basel (3.4. 15:45) mit drei NLA-Spielern bestreiten.Für die Testspiele gegenden Gastgeber Schweiz wurde das Lausanner Sturmtrio Juha-Pekka Hytönen, Ossi Louhivaara und Harri Pesonen aufgeboten. Von den 24 Spielern kommen deren 15 von Mannschaften aus der russischen KHL, fünf Spielen in der finnischen Liiga, drei in der Schweiz und einer in Schweden.
Aufgebot Finnland
Torhüter: Atte Engren, Atlant Mytischi (RUS) Juuse Saros, HPK Hämeenlinna
Verteidiger: Teemu Eronen, Neftechimik Nischnekamsk (RUS) Juuso Hietanen, Torpedo Nischni Nowgorod (RUS)
Tommi Kivistö, Ilves Tampere Ville Lajunen, Jokerit Helsinki Sami Lepistö, Awtomobilist Jekaterinburg (RUS)
Esa Lindell, Ässät Pori. Ilari Melart, Jugra Chanty-Mansisk (RUS) Tuukka Mäntylä, Amur Chabarowsk (RUS)
Anssi Salmela, Färjestads BK (SWE)Stürmer: Teemu Hartikainen, Salawat Julajew Ufa (RUS) Tommi Huhtala, Jokerit Helsinki Juha-Pekka Hytönen, Lausanne HC (SUI) Jarkko Immonen, Torpedo Nischni Nowgorod (RUS) Petri Kontiola, Lokomotiv Jaroslawl (RUS)
Ossi Louhivaara, Lausanne HC (SUI) Mika Niemi, Ässät Pori Harri Pesonen, Lausanne HC (SUI) Antti Pihlström, Salawat Julajew Ufa (RUS) Mikko Rantanen, TPS Turku Sakari Salminen, Torpedo Nischni Nowgorod (RUS) Veli-Matti Savinainen, Torpedo Nischni Nowgorod (RUS) Max Wärn, HK Sotschi (RUS) -
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Wechselt Goalie zum Playoff-Gegner?
In diesen Tagen stehen sich die SCL Tigers und der EHC Olten im Playoff-Final der NLB gegenüber. Für Brisanz sorgen nun aber vor allem neben dem Eis Transfergerüchte, wie Klaus Zaugg auf ''watson'' meldet. Oltens Sportchef Jakob Kölliker soll nämlich für die nächste Saison auf Matthias Mischler (HC Ajoie) als Nummer 1 zwischen den Pfosten setzen. Dieser soll auch bereits bei den Powermäusen unterschrieben haben. Das bedeutet, dass Michael Tobler bei den Solothurnern keinen neuen Vertrag erhalten würde und womöglich ausgerechnet zum Final-Gegner Langnau wechseln könnte. Es zeichnet sich ab, das der 29-Jährige nächste Saison das Torhüter-Duo mit Damiano Ciaccio bei den Tigers bilden könnte. Langnaus Sportchef Jörg Reber will dazu jedoch keinen Kommentar abgeben. -
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Kehrt Kovalchuck wieder in die NHL zurück?
Wie die finnische Zeitung "Iltalehti" berichtet, soll sich Ilya Kovalchuck Gedanken über eine Rückkehr in die NHL auf die Saison 2016/17 hin machen. Der Russe verliess die New Jersey Devils 2013 in Richtung KHL und schloss sich dem SKA St. Petersburg. Kovalchuck weist in der der NHL beeindruckende Werte auf, hat er doch in 816 Spielen ebensoviele Skorerpunkte erzielt. Ob sich das Gerücht jedoch bewahrheitet, wird sich in der nächsten Zeit weisen. -
Zug befördert vier Junioren
Die Academy-Talente Livio Stadler und Dominik Volejnicek sowie die EVZ Nachwuchsspieler Calvin Thürkauf und Noël Bader gehören neu zum Kader der ersten Mannschaft.Vor einem Jahr startete der EVZ das Projekt "The Hockey Academy" mit dem Ziel, Toptalente optimal an eine Profikarriere heranzuführen und ihnen gleichzeitig eine berufliche Grundausbildung mit auf den Weg zu geben. Bereits ein Jahr später trägt dieses einzigartige Ausbildungsprojekt die ersten Früchte: Mit Livio Stadler und Dominik Volejnicek werden gleich zwei Mitglieder der ersten Academy-Klasse ins Kader des Zuger NLA-Teams für die Saison 2015/2016 aufgenommen.
Beide sind erst 17 Jahre alt und gehören zu den besten Spielern des Jahrgangs 1998 in der Schweiz. Sie sind noch im Novizen-Alter und spielen bereits die zweite Saison bei den älteren Elitejunioren, wo sie zu den Stammspielern und Leistungsträgern gehören. Livio Stadler (26.3.1998) als polyvalenter Verteidiger, der für sein Alter schon eine erstaunliche Abgeklärtheit zeigt. Dominik Volejnicek (22.5.1998) als schneller Flügelstürmer mit ausgeprägten Scorer-Qualitäten. "Der Sprung von den Elitejunioren in die NLA ist gross, aber aufgrund ihrer Leistungen muss das der nächste Schritt sein", erklärt EVZ-Sportchef Reto Kläy die Nomination der beiden Youngsters. Livio Stadler und Dominik Volejnicek haben beim EVZ alle Nachwuchsstufen durchlaufen und gehören zum Kader der U18-Nationalmannschaft. Beide haben gute Chancen, an der U18-Weltmeisterschaft 2015 vom 16.-26. April in Zug und Luzern dabei zu sein.
Neben den beiden Academy-Spielern zählen neu auch Calvin Thürkauf und der Elite-Junioren-Torhüter Noël Bader, beide aus dem EVZ Nachwuchs, zum Kader der ersten Mannschaft. Calvin Thürkauf ist 17 Jahre alt und ebenfalls ein Kandidat für die U18-Weltmeisterschaft. Der 19-jährige Noël Bader ersetzt den Backup-Torhüter Gianluca Hauser.
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Tessiner Eishockeyklub HCAP
Die Frage einer «Lex Ambri»
Der Hockeyklub Ambri-Piotta muss rasch ein neues Stadion bauen. Um einen Formfehler auszubügeln, beantragt der Klub eine weitere Fristverlängerung bei der National League. Die Chancen stehen schlecht.
Peter Jankovsky, Bellinzona 23.3.2015, 08:27 UhrAn sich ist die Sache klar: Der Eishockeyklub Ambri-Piotta (HCAP) muss laut der National League bis Saisonbeginn 2018/19 ein Stadion vorweisen, welches den neuen Mindestanforderungen an Hallen von A-Mannschaften genügt. Andernfalls könnte ein Ausschluss aus der Liga drohen. Im Jahr 2010 befanden die Tessiner Behörden, dass ein Teil der sanierungsbedürftigen HCAP-Halle «Valascia» in einer lawinengefährdeten Zone stehe, und wollten keine Gelder für eine Generalüberholung sprechen. So blieb dem finanziell stark gebeutelten Klub nur die Option eines Neubaus .
Kanton könnte Gelder kürzen
Nach einer langwierigen Such- und Umzonungs-Phase steht erst seit letztem November das Terrain endgültig fest: Die künftige «Valascia» soll auf einem Teil des ehemaligen Militärflugplatzes in der Ebene zwischen den Dörfern Quinto und Piotta entstehen. Hierbei werden die Gesamtkosten auf 35 bis maximal 45 Millionen Franken geschätzt. Ende Januar hat der Tessiner Klub den Stararchitekten Mario Botta mit der Projektierung beauftragt – und just hier liegt das derzeitige Problem. Um angesichts der genannten Frist Zeit zu sparen, schrieb der HCAP das Projekt gar nicht erst aus, sondern erteilte ein Direktmandat. Dies löste einen Sturm der Entrüstung beim Tessiner Ingenieurs- und Architektenverband aus, der die Rechtsgültigkeit des Mandats unter die Lupe nehmen will. Ein Architekt reichte sogar Privatklage beim Verwaltungsgericht ein. Zudem empfiehlt die Geschäftsprüfungskommission des Tessiner Grossen Rates, den kantonalen Beitrag an den «Valascia»-Neubau um rund 1,26 Millionen Franken zu kürzen.Nun krebst die Valascia Immobiliare SA, die Besitzerin der jetzigen HCAP-Halle, zurück und will ihren Formfehler ausbügeln. Laut einer Medienmitteilung erklärt sie sich bereit, das Bauprojekt öffentlich auszuschreiben – unter einer Bedingung: Die National League solle die Frist für das neue Stadion um ein weiteres Jahr verlängern. Ein entsprechendes Gesuch haben der Hockeyklub und der Tessiner Architektenverband gemeinsam unterschrieben und losgeschickt.
Eigentlich handelt es sich um zwei Anträge auf Erteilung der A-Lizenz. Sie soll zum einen auf die Saison 2015/16 hin erfolgen, auch wenn die Valascia Immobiliare SA bis Ende Juni 2015 noch kein Baugesuch stellen kann. Man hoffe, die öffentliche Ausschreibung des Projekts sei ein ausreichender Umstand, heisst es in der Medienmitteilung. Dieselbe Bitte bezieht sich auch auf die Saison 2018/19, selbst wenn die neue «Valascia» dann den Betrieb noch nicht aufnehmen könnte. Der Klub respektiere die Wichtigkeit einer Ausschreibung bei bedeutenden Projekten, wurde HCAP-Präsident und CVP-Ständerat Filippo Lombardi in einigen Tessiner Medien zitiert. Man habe nur wegen des grossen Zeitdrucks darauf verzichtet, wolle nun aber ein Zeichen des guten Willens setzen. Zumal es sich um eine Bitte des Architektenverbandes handle, einen letzten Versuch bei der National League zu unternehmen.
Andere Klubs entscheiden
Deren Direktor Ueli Schwarz bestätigt den Erhalt des Tessiner Bittbriefes. Das seit 2013 geltende Hallen-Reglement der National League sei klar, ebenso die Übergangsfristen, sagt Schwarz auf Anfrage. Gemäss seinen Worten müssen mit Beginn der Saison 2015/2016 die Stadien von A-Mannschaften die an aktuelle Bedürfnisse angepassten Kriterien erfüllen, wobei eine dreijährige Übergangsfrist gilt – welche dem HCAP gewährt wurde. Die neu erbetene Verlängerung bis zur Saison 2019/20 hätte eine Änderung des Reglements zur Folge: Eine solche Grundsatzentscheidung könne nur das Plenum der Klubs treffen, so Schwarz.Undemokratischer Sonderfall
Weder die Valascia Immobiliare SA noch der Architektenverband können der Liga direkt Anträge stellen. Deshalb will der Liga-Direktor das Gesuch mit dem Aufsichtsgremium begutachten und erwägen, ob es den Klubs überhaupt vorgelegt werden soll. Das Gremium tritt in den nächsten zehn Tagen zusammen; die ordentliche Liga-Versammlung allerdings findet für den engen Projekt-Zeitplan des HCAP ziemlich spät statt, nämlich erst im Sommer. Falls das Aufsichtsgremium die erwähnte zusätzliche Fristverlängerung nicht vors Plenum bringen will, hat der Tessiner Hockeyklub die Möglichkeit, sie selber zu traktandieren.Das Argument, man habe das Direktmandat Architekt Botta nur aufgrund des besonderen Zeitdrucks erteilt, relativiert Schwarz. Alle Klubs hätten das neue Reglement angenommen, allen sei also seit Sommer 2013 klar, dass sie die Fristen befolgen müssten. Daher definiert der Liga-Direktor einen Sonderfall HCAP als wenig demokratisch – ausser, das Klub-Plenum beschliesse eine Ausnahme, eine Art «Lex Ambri». Aber das ist in Schwarz' Augen wenig erfolgversprechend.
NZZ von heute -
Braucht bier als "Bettmümpfeli"
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Hanlon bietet 22 auf, Stephan sagt ab
Montag, 23. März 2015, 12:58 - Medienmitteilung
Am Montag, 30. März 2015, beginnt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft mit der Vorbereitung für die 2015 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Prag (CZE). Headcoach Glen Hanlon hat fürdie erste Woche 22 Spieler aufgeboten.Der Head Coach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft, Glen Hanlon, hat zum Auftakt der WM-Vorbereitung
zwei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer aufgeboten. Die bereits verfügbaren Nationalspieler der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften bestreiten ein fünftägiges Trainingscamp in Kloten
und Basel mit zwei Länderspielen gegen den letztjährigen WM-Finalisten Finnland.Acht Partien in vier Wochen
Der April steht ganz im Zeichen der WM-Vorbereitung. Vom 1. Bis 26. April stehen für die Herren A-Nationalmannschaft acht Länderspiele auf dem Programm. Neben den beiden Länderspielen vom 1. und 3. April in Kloten und Basel gegen Finnland, trifft das Team von Glen Hanlon am 8. und 10. April in Genf beziehungsweise La Chaux-de-Fonds auf Russland.In der zweiten Aprilhälfte absolviert die Nationalmannschaft je zwei Spiele gegen Dänemark (16. und 18. April 2015) und Frankreich (24. und 26. April 2015)
Zwei Newcomer im Aufgebot von figurieren neben erfahrenen Stammspielern mit Fabrice Herzog (EV
Zug) und Matthias Rossi (EHC Biel) zwei Newcomer.Glen Hanlon, Head Coach der Herren A-Nationalmannschaft: "Das Aufgebot der ersten Vorbereitungswoche ist eine gute Mischung aus gestandenen Nationalspielern, wichtigen Leistungsträgern der NL A-Clubs sowie Newcomern. Ich freue mich auf vier intensive Wochen, in der wir uns optimal auf die Weltmeisterschaft in Prag vorbereiten werden."
Tobias Stephan sagt ab
Aus gesundheitlichen Gründen verzichtet der EVZ-Torhüter Tobias Stephan auf eine Teilnahme an der A-WM 2015 in Tschechien.
Am12. März 2015, im 6. Playoff-Viertelfinalspiel in Davos, ist für TobiasStephan eine lange und intensive Saison mit einer Hirnerschütterung vorzeitig zu Ende gegangen. Der 31-jährige Internationale im Zuger Tor ist deshalb nicht hundertprozentig fit und fühlt sich nicht in der Lage,das Nationalteam optimal zu unterstützen. Zudem will er die Zeit
nutzen, um sich optimal auf die kommende Saison vorzubereiten.Das Aufgebot für das Trainingscamp in Kloten und Basel (30.3.-3.4.2015):
Torhüter (2): Benjamin Conz (HC Fribourg-Gottéron), Manzato Daniel (HC Lugano)Verteidiger (7): Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Timo Helbling (HC Fribourg-Gottéron), Jérémie Kamerzin (HC Fribourg-Gottéron), Clarence Kparghai (HC Lugano), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominik Schlumpf (EV Zug).
Stürmer (13): Matthias Bieber (Kloten Flyers), Simon Bodenmann (Kloten Flyers), Damien Brunner (HC Lugano), Etienne Froidevaux (Lausanne HC), Gaëtan Haas (EHC Biel),Fabrice Herzog (EV Zug), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Romano Lemm (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Matthias Rossi (EHC Biel), Raffaele Sannitz (HC Lugano), Reto Suri (EV Zug), Julian Walker (HC Lugano).
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Niclas Bergfors in die NLA ?
Montag, 23. März 2015, 11:02 - Maurizio Urech
Laut der Schwedischen Zeitung Expressen soll sich der Schwedische Stürmer Niclas Bergfors der diese Saison für Admiral Vladivostok in der KHL spielte, entschieden haben seine Karriere in der Schweiz fortzusetzen. -
Play-offs:Die Lampe und der Torfall
Dass ein Eishockeymatch verspätet beginnt oder für längere Zeit unterbrochen werden muss, kommt gar nicht so selten vor. Nebelschwaden über dem Rink, Mannschaftsbusse, die im Stau steckenbleiben – der Spielverderber gibt es viele. 2004 blamierte sich der Schweizer Verband mit der Absage eines Länderspiels in Siders. Das Eis in der ausverkauften Grabenhalle war zu dünn und löchrig, den 4500 perplexen Zuschauern wurde in der Not ein Penaltyschiessen vorgesetzt.
Am Samstag musste die Halbfinalpartie zwischen dem ZSC und Servette nach 39 Sekunden unterbrochen werden – je nach Quelle für 22 Minuten, 27 oder eine knappe halbe Stunde. Die Abdeckung eines Scheinwerfers war zerborsten, die Scherben fielen lästig portioniert aufs Eis. Die Panne forderte nicht nur die Handwerker im Hallenstadion, sondern auch das Schweizer Fernsehen. Die Live-Übertragung einer Lampenreparatur zur besten Sendezeit ist nicht der Stoff, aus dem die Träume des sportaffinen TV-Konsumenten sind.
Der Kommentator Jann Billeter blieb recht locker, das Duo im Studio tat sich schwerer. Umschalten auf das andere Duell Bern - Davos war aus rechtlichen Gründen nicht möglich, und so mussten die Moderatorin Steffi Buchli und der Experte Lars Weibel die Zwangspause plaudernd überbrücken. Buchli findet ja eigentlich alles und jeden spannend, doch irgendwo hat es selbst bei ihr Grenzen. Man hätte ihr in der misslichen Situation einen weniger hölzernen Sparringpartner gewünscht als Weibel, einen wie den Sprücheklopfer Morgan Samuelsson vom Konkurrenten Teleclub vielleicht.
Einen Fernsehpreis wird das Trio für seine Improvisationen nicht gewinnen. Genau das hatten Marcel Reif und Günther Jauch 1998 geschafft. Während einer Champions-League-Übertragung füllten sie die 76 Minuten des Wartens nach dem «Torfall von Madrid» so süffisant, dass sich die Einschaltquote halbierte, als der Ball doch noch rollte.
Ps. Nur kurz zu den Schiris. Momentan kenne ich keinen schiri der nur annähernd seine linie durchzieht und ich behaupte auch, dass die sogenannten unparteiischen alles andere als unparteiisch sind. In den letzten beiden jahren nahmen die leistungen der schiris konstant ab.
Ich behaupte ja nicht dass rappi das samstagsspiel wegen der ungenügenden schirileistung verloren hat, das schreiben die medien. Rappi muss sich an der eigenen nase nehmen. Aber falsche entscheidungen der acht augen auf dem eis können durchaus ein spiel beeinflussen oder gar entscheiden und das geschieht auch immer häufiger
.
Habe mir gestern die partie DEG - Freezers angeschaut und muss sagen, dort pfeiffen sie auf einem anderen und besseren niveau. auch nachdem ich schon andere spiele mit hamburger beteiligung im tv angeschaut habe. l -
Ään schoggihaas natürli

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Schaut sich lieber osterhase oder superstar an
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Von Erleichterung und Existenzangst. Das Playout zwischen Ambri und den Lakers stellt Trainer, Teams und Clubs auf eine nervenaufreibende Probe.
Es war schon nach Mitternacht in der Valascia, draussen tanzten Eiskristalle durch die Luft, und Hunderte Menschen diskutierten noch, was sie gerade erlebt hatten. Wie Ambri es nach fast dreieinhalbstündigem Kampf geschafft hatte, auch sein zweites Playout-Heimspiel zu gewinnen. Wie jetzt noch zwei Siege fehlen zum Klassenerhalt.
Im Innern der über fünfzigjährigen Halle drängten sich Lakers-Spieler mit ihren schweren Taschen an Funktionären vorbei Richtung Teambus. Manchmal kreuzten sie im engen Kabinengang den Weg eines Ambri-Akteurs, mit dem sie sich kurz zuvor unerbittlich duelliert hatten. Man würdigte sich kaum eines Blicks, die Serie geht ja weiter.
Das Playout ist kein Spiel um sportlichen Ruhm, es ist der pure Existenzkampf. Wer zuerst vier Spiele gewinnt, verbleibt in der NLA. Wer verliert, muss gegen den NLB-Meister in die Ligaqualifikation.
Es ist ein Existenzkampf auf allen Ebenen. Bei einem Abstieg wären fast alle Verträge ungültig, die Clubs müssten sich neu orientieren. Bei den Lakers wäre das Projekt eines NLB-Farmteams in Herisau hinfällig. Für Ambri wäre die Idee einer neuen Halle wohl gestorben, die Existenz des gesamten Clubs infrage gestellt – denn die Spielbewilligung in der Valascia gilt nur bis 2018.
Eldebrinks Nebenschauplatz
Und dann sind da die zwei Trainer, Serge Pelletier und Anders Eldebrink. Sie müssen Ruhe ausstrahlen, aber natürlich spielen auch sie um ihren Job. Pelletier wird seit Wochen von Entlassungsgerüchten verfolgt, und dass die Lakers für den Fall der Ligaqualifikation keinen Plan B haben, darf bezweifelt werden.Dank des 4:3 nach Penaltyschiessen war diesmal Pelletier der glückliche Sieger. Der Kanadier wirkte so erschöpft wie erleichtert, sprach vom «Sieg in diesem vierten Spiel», bemerkte seinen Irrtum und korrigierte: «Entschuldigung, ich war gedanklich schon beim Dienstag.»
Hochklassig ist dieses Playout nicht, aber mitreissend allemal. Weil es um so viel geht; weil beide Teams ungefähr gleich stark sind und nicht genug Talent haben, um länger fehlerlos zu agieren. Immer wieder kommt es zu haarsträubenden Aussetzern, wettgemacht wird der Mangel an Können mit einem Mehr an Einsatz auch jenseits des Erlaubten.
«Das ist Eishockey», sagte Eldebrink, als viele seiner Spieler schon im Bus sassen. Der Schwede gab sich demonstrativ locker und kämpferisch. Mit der Leistung der Schiedsrichter war er unglücklich, doch sein Lieblingsthema an diesem Abend war ein anderes. «Die Schweiz ist das einzige Land auf der ganzen Welt, wo es im Playoff Penaltyschiessen gibt», beklagte der 54-Jährige, «warum spielen wir nicht Verlängerungen, bis einer gewinnt?» Das sei für alle besser, «dann akzeptieren die Leute Niederlagen viel besser als bei einer Entscheidung wie heute».
Vor der Valascia gab es viele, die ihm an diesem Abend widersprochen hätten. Aber vielleicht sprach Eldebrink auch vor allem von sich selbst.
(Tages-Anzeiger) -
genéve haut dann die zürcher raus und gewinnt die serie gegen davos und wird meister

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http://www.srf.ch/play/tv/sportl…42-5f2ba0c92d30
Scherben sollen ja glück bringen
zum glück für genf