hat eine in der hose ![]()
Beiträge von TsaTsa
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beschwört den sumpfgeist
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NLB-Final: Olten gelingt das Break
Dem EHC Olten ist beim fünften Spiel des NLB-Playoff-Finals das wichtige Break zum 3:2 gelungen. Die Oltener setzten in der ausverkauften Ilfishalle mit 4:2 durch. Nach dem ersten Drittel führten die Gäste mit 3:0, doch Adrian Gerber und Lukas Haas konnten im Mitteldrittel für die Tigers verkürzen. In der Schlussphase trafen die Solothurner ins leere Tor und machten damit die Überraschung perfekt.
Olten führt die Serie nun mit 3:2 an und haben die Möglichkeit morgen Sonntag den NLB-Meistertitel vor eigenem Publikum zu feiern.Spiel 5
SCL Tigers – EHC Olten 2:4 (0:3, 2:0, 0:1) Stand 2:3
Tore: 7. Wiebe (Ulmer) 0:1, 13. Feser (Wiebe) 0:2 , 17. Hirt (Schwarzenbach, Schneuwly) 0:3 , 24. A.Gerber (Hecquefeuille – Ausschluss Langnau !) 1:3 , 30. Haas (S.Moggi) 2:3 , 60. Truttmann (El Assaoui) 2:4
Bemerkungen: Langnau ohne Rüegg, Croce, Schlapbach, Zryd, Lakos, Tremblay (überzählig), Nüssli (verletzt); Olten ohne Schild, Ruhnke, Wüthrich, Pargätzi (alle verletzt), Marolf, Courchaine, Huber, Lüthi, Brunner (überzählig) -
liebt den sumpf
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Türme zu Vals und Davos
[Blockierte Grafik: http://f.blick.ch/img/incoming/c…-h300/vals1.jpg]Vals
[Blockierte Grafik: http://www.beobachter.ch/fileadmin/user…tourismus02.jpg]DavosPassen solche hässliche türme oder türme überhaupt in eine berglandschaft? Mir verursacht sowas augenkrebs und verschandelt ausserdem die ganze landschaft. Ob die himmelstürmer überhaupt rentieren ist die andere frage.Der kuppelbau in davos-dorf soll ja bereits konkurs sein.
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hat sein frischhaltedatum bereits überschritten

ps.freut mich dass es ihr geschmeckt hat

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auf frischfleischfang an die copacabana

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Lakers-Sportchef Rogenmoser tobt«Die Schiris haben die Hosen voll!»Lakers-Sportchef Rogenmoser tobt«Die Schiris haben die Hosen voll!»
Die Emotionen schwappen über! Jetzt wirds im Playout-Final zwischen den Lakers und Ambri auch neben dem Eis heiss. Lakers-Sportchef Rogenmoser (47) stellt die Schiedsrichter-Leistung an den Pranger.
In der Playout-Final-Serie führt Ambri mit 3:2. In der Strafenstatistik liegen die Leventiner allerdings weit hinter den Lakers: In den bisherigen fünf Duellen kassierten die Biancoblu insgesamt 58 Strafminuten (davon zwei 10-Minuten-Strafen). Die Lakers dagegen kommen bereits auf 89 Strafminuten (inklusive 5 plus Spieldauer). Gegen Ambri sprachen die Schiedsrichter 19 kleine Strafen aus, gegen Rapperswil-Jona 32! Für Lakers-Sportchef Harry Rogenmoser ein fragwürdiger Massstab.
Das Fass zum Überlaufen gebracht hat das Spiel vom Donnerstag in der Valascia, das die Lakers ind er Verlängerung gewannen. Die Schiri-Leistung insbesondere von Head Andreas Koch (32) war miserabel. Würde er bei üblen Fouls nur gleichermassen resolut auftreten, wie wenn ihn ein Spieler aus Versehen anrempelt. Dann nämlich weist er sie lautstark zurecht.
«In dieser Existenz bedrohenden Serie fehlt den Schiedsrichtern bis jetzt jegliches Feingefühl», sagt Rogenmoser.
Die Unregelmässigkeit bei der Strafenauslegung lässt für den Sportchef der Lakers nur einen Schluss zu: «Die Schiris haben die Hosen voll!», poltert er, «sie fürchten sich vor den Reaktionen der Ambri-Fans.» Denn vor allem in der alt-ehrwürdigen Valascia kommt rasch aggressive Stimmung gegen die Unparteiischen auf.
Doch Rogenmoser will die vermeintliche Ungerechtigkeit zur Motivation nutzen. «Jetzt müssen wir sogar noch gegen die Schiedsrichter gewinnen», gibt er sich kämpferisch.
:oldie: Was die aussage von samuelsson betrifft, da habe ich nichts zu bemängeln, da hat er ausnahmsweise mal recht obwohl er sich des öfteren selber widerspricht, Ich bin lediglich ob der aussage von ruhnke erstaunt,
Trotzdem, es liegt an den schiris, welche ihre linie praktisch nie konsequent durchziehen oder unfähig sind, überhaupt ein spiel zu leiten. Diese beiden haben schon die ganze saison durch sch..... gepfiffen, aber nicht nur die. Früher hatten die Schiris noch Qualitäten, aber in den letzten Saisons? Warum musste der obmann bertolotti letzte saison wohl gehen? Upps, äxgüssi, der ist ja seiner Künfigung zuvorgekommen.
So, nun habe ich mich frei geredet denn momentan stehe ich unter starkstrom
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Schweizer Schiedsrichter WM-tauglich
An den Eishockey-Weltmeisterschaften 2015 in Prag on Ostrava (CZE) werden die Spiele unter anderem von drei Schweizer Schiedsrichtern geleitet. Daniel Stricker und Tobias Wehrli wurden als Head-Referees, Nicolas Fluri als Linesman nominiert. Zudem wird auch Marcus Vinneborg, der in der NLA als Fulltime-Ref amtet, an der WM zum Einsatz kommen. Daneben wurden in dieser Saison 24 weitere Schweizer Unparteiische für diverse WM-Turniere der IIHF aufgeboten.
sorry, aber mich hets fast vertätscht -
Ambri und Rapperswil morgen ohne Topscorer
Freitag, 27. März 2015, 12:47 - Maurizio Urech
Laut einem Tweet von Andrea Torreggiani (RSI) erhalten die Topscorer von Ambri-Piotta, Alexandre Giroux und Niklas Danielsson, der Lakers, je eine Spielsperre. Dazu wird Ambri ohne Kobach antreten müssen der sich erneut verletzt hat. -
spielt den hühnerstall-pförtner

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Giroux: Feige oder gutes Recht?
Im hitzigen Spiel 5 des Playout-Finals zwischen dem HC Ambri-Piotta und den Rapperswil-Jona Lakers ereigneten sich in der Schlussphase wüste Szenen.Die Topskorer Alexandre Giroux und Nicklas Danielsson gingen aufeinander los, die Schiedsrichter übersahen dies.
Die Chronik der Ausraster Minute 57: Lakers-Topskorer Danielsson kommt angebraust und verpasst Ambri-Topskorer Giroux hinter dem von Tim Wolf bewachten Tor einen bösen Check gegen den Kopf. Der Kanadier liegt zuerst benommen auf dem Eis, kann aber nur kurz später wieder weiterspielen.
Minute 59: Giroux steht vor dem gegnerischen Tor und wird von Danielsson überwacht - da erblickt der Kanadier die Chance, sich am Schweden zu rächen und tut dies auf brutale Weise mit einem üblen Stockstich in die Kniekehle. Der 30-jährige Lakers-Stürmer muss behandelt werden und kehrt erst in der Verlängerung zurück.
Das Kurioseste: In beiden Szenen drücken die Schiedsrichter beide Augen zu und lassen das Spiel einfach weiterlaufen.
Ruhnke und Samuelsson nicht ganz einig. Auch im "Teleclub"-Studio sind sich die Eishockey-Experten Kent Ruhnke und Morgan Samuelsson nicht ganz einer Meinung. "Es geht um das blanke Überleben und dann kann es in den Emotionen schon mal vorkommen, dass die Topskorer aufeinander losgehen", versuchte der 62-jährige Kanadier die Szenen herunterzuspielen. Die Unsportlichkeiten verneint Ruhnke aber keinesfalls: "Die Aktion von Giroux an Danielsson ist zwar sehr hässlich, aber das kann in so einem wichtigen Spiel schon mal passieren", so der ehemalige Flügelspieler.
Samuelsson kann die Aktionen der beiden Topskorer nicht verstehen, findet die Reaktion der Schiedsrichter jedoch noch schlimmer: "Die Referees haben die Unsportlichkeiten zwar gesehen, aber entschieden, nicht zu pfeifen - sowas ist unglaublich schlecht!", so der 46-jährige Schwede. "Die Strafe muss unbedingt gepfiffen werden", pflichtete auch Ruhnke bei. Im Gegensatz zu seinem kanadischen Kollegen will Samuelsson solche Tätlichkeiten jedoch nicht tolerieren: "Das wollen wir auch in den Playouts auf keinen Fall sehen. Es ist einfach unglaublich, dass die Schiris beide Szenen nicht geahndet haben - bei Danielsson ist es klar fünf Minuten plus Matchstrafe und bei Giroux wohl noch schlimmer - was machen die Unparteiischen nur?".
Für mich gehören eigentlich die Schiris bestraft, sie waren schon in der ganzen saison unfähig ein spiel zu leiten, gestern setzten sie den absoluten höhepunkt. Sie gehören in die regio-liga versetzt, wenn überhaupt.Und der sogenannte hockeyexperte ruhnke? Auch einer der dummschwätzer, der so manchen stuss rausläst
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Patrick Obrist erzielt den Führungstreffer der Lakers im gestrigen 5. Spiel des Playout-Finale gegen Ambri. Die Lakers gewannen das Spiel mit 4-3 n.V. Stand 3:2 Ambri
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kann es kaum erwarten auf die eiersuche zu gehen
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Auch Sion und Winterthur wollen in die NLB
Nach dem EHC Arosa und Herisau als Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers beantragen nun auch der HC Sion und der EHC Winterthur eine Lizenz für die NLB. Während die Walliser als Farmteam von Lausanne aufsteigen möchsten, würde Winterthur mit den Kloten Flyers kooperieren. Sion wie auch Winterthur stehen im Finale für den Amateur-Schweizermeistertitel und könnten somit auch sportlich den Aufstieg in die zweithöchste Liga erreichen. -
ich verstehe sowieso nicht warum ein solch kapitales spiel von dem unfähigsten schiedrichter-duo der ganzen NLA geleitet werden darf. Die beiden sollten von ihrem job suspendiert werden, Basta!
Klar, muss da steinmann eingreifen, aber handkehrum wurde auch hürlimann von einem ambrinesen am kopf gecheckt, was die beiden lölis auch nicht geahndet wurde. Hoeckey ist ein harter sport, aber irgendwo hat es seine grenzenPlayout-Arbeit für Einzelrichter?
Die Playout-Partie zwischen dem HC Ambrì-Piotta und den Rapperswil-Jona Lakers könnte Arbeit für den Einzelrichter geben.Nicklas Danielsson, der PostFinance Topscorer der Rapperswil-Jona Lakers, musste das Eis in der heutigen Playout-Partie eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit humpelnd verlassen. Beim Stand von 3:3 vor dem eigenen Tor schlug ihm Ambrì-Topscorer Alexandre Giroux abseits vom Spielgeschehen mit dem Stock von hinten in die Kniekehle.
Danielsson konnte jedoch für die Verlängerung wieder zurückkehren und zeigte sich selbst ebenfalls nicht von seiner sportlichen Seite als er nach wenigen Minuten Adrien Lauper mit dem Stock traf. Vor der Tätlichkeit von Giroux hatte Danielsson den Kanadier gegen den Kopf gecheckt, womit beide Topscorer zum Fall für den Einzelrichter werden könnten.
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muss wissen, dass ich gerne ein bisschen hexen würde
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«Bin stinkig und enttäuscht» Jetzt spricht SCB-Boss Lüthi Klartext!«
Der SCB ist raus, die Saison ist vorbei. Nach dem blamablen 0:4 gegen Davos spricht Boss Marc Lüthi über die Gründe, seine Gefühle, die Spieler und Trainer Guy Boucher.
Herr Lüthi, haben Sie die Blamage verdaut?
Marc Lüthi: Nein. Ich habe keine Minute geschlafen und mir überlegt, weshalb wir keine Tore erzielt haben. Ich habe mich auf sieben Spiele eingestellt, bin jetzt stinkig und enttäuscht. Der Halbfinal war «wäh».Wie konnte das passieren?
Wir haben keine Tore erzielt.Das ist kaum der einzige Grund.
Stimmt. Aber ich warte jetzt das Fazit der sportlichen Leitung ab.Sie sagten, die Flasche war leer. Wie ist das möglich?
Die Serie gegen Lausanne war hart. Wir waren nicht so gefestigt wie der ZSC im letzten Jahr. Dass wir keine Glanzlichter setzen konnten, war keine Überraschung. Aber nachher hätte man es tun können.Sie loben Lausanne? Nach der ersten Pleite sagten Sie noch, die Waadtländer seien keine Übermannschaft.
Sie sind ein Mitbewerber, trieben ihr Beton-Hockey aber bis zur Perfektion. Die New York Rangers sind eine Übermannschaft.Wie lautet Ihr Saisonfazit?
Im letzten Jahr war alles Scheisse. Nun war vieles gut, bis auf diesen komischen Halbfinal.Wäre es Ihnen lieber gewesen, der SCB hätte den Cup nicht gewonnen?
Spinnen Sie! Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Hunger gestillt war. Möglicherweise war der Cup ein Puzzle-Teil. Trotzdem will ich ihn wieder gewinnen.Bis zum Cup-Sieg funktionierte der SCB wie eine Maschine.
Als wir die Jäger waren, spielten wir gut bis sehr gut. Kaum waren wir die Gejagten, war es wie wenn jede Woche jemand den Wasserhahn weiter zugedreht hätte.Waren Sie mit dem Einsatz der Spieler zufrieden?
Es gab solche, die mir sehr gefallen und zuletzt noch einmal alles gegeben haben. Es gab Spieler, bei denen die Flasche leer war. Und es gab solche, da kam ich nicht nach.Weshalb war das Gros des Teams im wichtigsten Moment ausser Form?
Das ist meine wichtigste Frage. Aber vielleicht waren die Spieler ja in Form und die Frage lautet: Weshalb konnten sie ihre Bestleistung nicht abrufen?Vielleicht weil sie in ein zu enges System gepresst wurden.
Das finden wir heraus.Furrer sagte, man hätte mehr auf die individuellen Fähigkeiten vertrauen sollen.
Ich habe früher gerudert, nicht Hockey gespielt.Hat Trainer Guy Boucher das Optimum herausgeholt?
Bis zum Cup-Final schon. Dann konnten wir den Schalter nicht auf Playoffs drehen.Im letzten Jahr ärgerten Sie sich über die Ausreden. Jetzt trug Boucher eine rosarote Brille, jammerte über die Refs.
Es gibt Ausreden und Fakten. Fakt ist, dass wir keine Tore erzielt und im ersten Spiel von den Schiedsrichtern nicht bevorzugt wurden, um es diplomatisch zu sagen. Dass man sich ärgert, ist normal.Ist Boucher im September noch SCB-Coach?
Sicher. Ausser er trainiert Toronto oder Montreal.Wollen Sie vorzeitig verlängern?
Wir schauen, wie es läuft. Zuerst muss Guy ein Bekenntnis abgeben, ob er in Bern bleiben will.Er hat eine Ausstiegsklausel für die NHL. Würden Sie ihn auch so gehen lassen?
Eine hypothetische Frage: Während meinen 17 Jahren kam nur einer und ging per Saldo aller Ansprüche. Das war Ueli Schwarz. Er hatte wohl die Schnauze voll.Was für Auswirkungen hat das Out auf die Finanzen?
Keine. Wir budgetieren stets mit dem Viertelfinal.Kann die Regeneration des Teams weiter vorangetrieben werden?
Bei den Ausländern man kann sicher etwas tun. Klar ist: Spieler mit laufenden Verträgen müssen keine gehen. -
weiss nicht dass wir wikinger im dorf haben

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sein liebster smilie lacht sich noch tot
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Dieses stück läuft mir nach, kriege es nicht mehr aus dem kopf
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Die Geschichte eines wundersamen Comebacks
Derek Smith ist dreieinhalb Monate nach seinem Unfall in Freiburg zu einem Erfolgsfaktor beim ZSC geworden. Dass er im Playoff noch eine Rolle spielen würde, hatte Derek Smith nach seiner schweren Verletzung vom 5.Dezember in Freiburg kaum noch träumen dürfen.
Von Simon GrafDass Ersatzausländer im Playoff wichtige Rollen spielen, hat bei den ZSC Lions eine gewisse Tradition. Wie 2001, als Morgan Samuelsson nach dem 1:3 im Final gegen Lugano für Pat Lebeau hineinkam und mit seinem Schwung und seinen Toren die Serie drehte. Oder wie 2014, als Jan Tabacek im Final gegen die Kloten Flyers für den verletzten Marc-André Bergeron einsprang und seine Siegeraura – er war schon siebenmal Meister geworden – aufs Team abfärbte.
An die Geschichte des Slowaken erinnerte Marc Crawford seinen Landsmann Derek Smith in den letzten Monaten ein paarmal. Um ihm zu vermitteln, dass es sich lohne, hart zu trainieren und bereit zu sein, wenn die Reihe wieder an ihm sei. Am Dienstag war es so weit, und der 30-Jährige machte seinen Job beim 8:0 in Genf tadellos. Er brachte den Zürchern genau das, was sie brauchten: Er hielt sein Spiel einfach, räumte vor dem Tor auf, setzte seinen Körper ein, warf sich in Schüsse. Damit stellte er das Gegenteil von Bergeron dar, den er ersetzte. Die Verteidigerrochade war ein Signal ans Team mit sehr positiven Auswirkungen.
Dass er im Playoff noch eine Rolle spielen würde, hatte Smith nach seiner schweren Verletzung vom 5. Dezember in Freiburg kaum noch träumen dürfen. Beim misslungenen Versuch eines Hüftchecks stauchte er den Rücken zusammen, brach er den ersten Lendenwirbel. Er befürchtete zunächst das Schlimmste: «Im ersten Moment fragte ich mich: Werde ich je wieder gehen können?»
«Einer meiner schönsten Tage»
Die Nacht einsam im Freiburger Spital, gepaart mit der Ungewissheit, wie lange er ausfallen würde, war unerträglich. «Als ich zwei Tage später erfuhr, dass ich nur drei Monate pausieren müsse und keine Operation nötig sei, war das einer meiner schönsten Tage.» Dann begann für ihn das Geduldsspiel. Die ersten zwei Wochen, die er auf dem Sofa liegend vor dem Fernseher verbrachte, waren die mühsamsten. Dann besuchten ihn für die Weihnachtspause seine Eltern, er durfte wieder gehen und erkundete mit ihnen Zürich, Zermatt und den Rheinfall.
Kein Gedanke an eine Rückkehr
Für die Heilungsphase nach Kanada zurückzukehren, erwog Smith nie. «Hier haben wir eine hervorragende medizinische Abteilung, und ums Team zu sein, half mir, motiviert zu bleiben.» Als er am 24. Februar im letzten Qualifikationsspiel das Comeback gab, war er noch nicht bei 100 Prozent. Jetzt ist er es.Was die Verletzten betrifft, haben die ZSC Lions ein günstigeres Timing als die Genfer, bei denen nun auch noch Picard und Rod ausfallen. Beim ZSC dürfte Smith heute erneut dabei sein. Was die Zukunft für ihn bereithält, weiss er noch nicht. «Jetzt versuche ich zuerst einmal zu helfen, einen weiteren Titel nach Zürich zu holen», sagt er. «Dann schaue ich weiter.» Allzu weit kann man in diesem unberechenbaren Sport ohnehin nicht vorausplanen. Das weiss er spätestens seit seinem Unfall in Freiburg.
(Tages-Anzeiger) -
bringt eine andere farbe ins spiel, statt dem braunen gedönse
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meint einen solchen
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scheint ein wenig tüddelig zu sein