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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 8. April 2015 um 11:47

    Lakers bestätigen Rücktritt des Präsidenten
    Mittwoch, 8. April 2015, 11:35 - Medienmitteilung
    Die Rapperswil-Jona Lakers haben die Meldung von hockeyfans.ch über den Rücktritt ihres Präsidenten Lucas H. Schluep mit der folgenden Pressemitteilung bestätigt.

    Im Internet wurden kurz nach Ende des 3. Drittels der Partie zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers (3:4 nach Verlängerung) Drohungen gegen Lucas H. Schluep ausgesprochen.

    Zum Schutz seiner Person und mit Rücksicht auf seine Familie tritt Lucas H. Schluep mit sofortiger Wirkung zurück. Wo persönliche Integrität nicht gewahrt wird und Familienangehörige verleumdet und verunglimpft werden, ist die Grenze des Zumutbaren überschritten.

    Die Lakers verurteilen Gewalt, Drohungen, vor allem gegen Leib und Leben - auch in verbaler Form - aufs Schärfste.

    Über die Nachfolgeregelung informieren die Lakers zeitnah.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 8. April 2015 um 09:56

    Auszug aus der Südostschweiz von heute:

    Ein Trümmerhaufen auf und neben dem Eis

    Die Rapperswil-Jona Lakers liegen in der Ligaqualifikation gegen die SCL Tigers mit 0:3 zurück. Noch eine
    Niederlage trennt sie vom Abstieg in die NLB. Die Mannschaft und das Umfeld des Vereins hinterlassen nicht
    den Eindruck, als sei dies noch zu verhindern. Gestern warf Präsident Lucas H. Schluep den Bettel hin.

    Am 17. Januar feierten die Lakers ihren 70. Geburtstag. Keine drei Monate später sind sie nach 21 Jahren in der NLA eine Niederlage vom Abstieg in die Zweitklassigkeit entfernt. Das Jubiläumsjahr droht als traurigstes in die Klubgeschichte einzugehen. An Chaos kaum zu überbieten ist es schon jetzt.

    Sofortiger Rücktritt von Schluep
    Als (vorläufigen) Höhepunkt verkündete der Verein gestern um 11:03 Uhr über seinen offiziellen Twitter-Account den Rücktritt von Präsident Lucas H. Schluep. Eine Minute später war der Eintrag wieder gelöscht. Verwaltungsrats-Mitglied Konrad Müller bestätigte aber später gegenüber der «Südostschweiz» Schlueps Rücktritt.
    Dieser erfolgte als Reaktion der massiven Bedrohungen, denen Schluep in den letzten Tagen ausgesetzt war. Am
    Montag musste er nach dem verlorenen dritten Spiel der Ligaqualifikation gar unter Polizeischutz vom Stadion
    wegeskortiert werden. Schlueps Abgang ist wohl auch der Effekt eines Bumerangs, den die Lakers vor einer Woche mit ihrem selbst verpassten Maulkorb eigenhändig geworfen haben. Weil Verträge mit den übertragenden TV-Stationen eingehalten werden müssen, können sie das Schweigen gegenüber den Medien nicht konsequent durchziehen. So wurde Schluep in den ersten beiden Partien der Ligaqualifikation zum Sprachrohr des Vereins.
    Mit Aussagen wie «Wir sind ein professionell geführtes Unternehmen» nach dem ersten Spiel oder «Wir halten an unserer Strategie fest» und «Wir müssen nun genau so weitermachen» nach der zweiten Niederlage am Samstag zog der Verwaltungsratspräsident den Spott der Medien und die Wut der Fans auf sich. Am Montag war Schluep der Interviews leid. Er entband Trainer Michel Zeiter vom Medienboykott und schickte ihn vor, um die dritte Niederlage gegen Langnau erklären zu müssen. Zeiter war nach dem ersten Spiel der Ligaqualifikation und der Beurlaubung von Anders Eldebrink vom Assistenz- zum Chefcoach befördert worden. Die Lakers sind wohlgemerkt seine erste Trainerstation in der NLA.

    Auch auf dem Eis geben die St. Galler in diesen Tagen ein trauriges Bild ab. Wer gegen den B-Meister in drei Partien total nur während 12 Minuten und 27 Sekunden in Führung liegend spielte, ist in der Serie verdient mit 0:3 hinten. Dass die Lakers alle Duelle spät, zwei davon in der Verlängerung, verloren, passt zu ihrem Verlierer-Image.

    Ein sinnbildliches Transparent Ihr Heimspiel am Montag könnte das letzte für einige Zeit in der NLA gewesen sein. Die äusserlichen Spuren der jüngsten Niederlage waren gestern in der Halle weggeräumt. Übrig blieb ein
    aufgehängtes Transparent. Es zeigt in abgewandelter Form die drei Affen, die nichts Böses sehen (Mizaru), nichts Böses hören (Kikazaru) und nichts Böses sagen (Iwazaru). Das Motiv hat seinen Ursprung in einem japanischen Sprichwort und steht für den Umgang mit Schlechtem. Es symbolisiert die gegenwärtige Lage bei den Lakers perfekt.

    :oldie: Es gibt nur eine lösung, weg mit dem gesamten oberhaus und im B neu beginnen

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 7. April 2015 um 20:05

    Der fisch stinkt bekanntlich vom kopf, daher sollte man als erstes nach dieser saison im oberhaus richtig ausmisten und alles gut durchlüften. Ich bin auch sauer auf die teppichetage und wie :cursing: Die meisten haben keine ahnung von dem ganzen business, geschäftsführer sigg sowieso nicht. Schluep auch nicht der richtige mann. Walser keine erfahrung in seinem metier und für harry ist es sowieso der falsche job. Ihm hätte ich eher die geschäftsführung anvertraut, die hatte er ja bei "dieci" auch. Als sportchef bräuchte man einen wie reto klaus es war.

    Ja und eldebrink hat die spieler ausgwählt und auch die formationen zusammengestellt, da wurde ihm freie hand gewährt. Nichts gegen unsere schweden, aber sie wurden von eldebrink viel zu stark gefordert. Persson ist sowas von ausgelaugt. Geyer hat seinen zenit überschritten, der kann nicht mehr. Wieso man fröhlicher geholt hat weiss der gugger 8o der mann ist absolut unbrauchbar. Überhaupt wunderten wir uns schon während der ganzen saison über die manchmal rätselhafte mannschaftszusammenstellung, welche bei jeder partie wieder anders aussah. Ich glaube einfach, der mann wurde einfach überschätzt, hatte ja nachdem rausschmiss bei kloten auch in schweden keinen erfolg.
    Überhaupt haben diese trainer-notnagellösungen wie eloranta, slettvoll, summanen, samuelsson und wie sie alle hiessen nie das gebracht, was man erhofft hatte. Man hätte diese leute nie weiter verpflichten sollen.Die besten Trainer die wir hatten waren pekka rautakallio und bill gilligan

    Nun, wie bereits erwähnt, ich bin bereit für die nlb und werde auch dort die spieler anfeuern, egal wer von der nla-mannschaft noch übrig bleibt und rapperswil im b noch die treue hält.
    Nebenbei habe ich immerhin noch die dürnten-vikings und die hamburger kühlschränke die mir freude bereiten :)

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 7. April 2015 um 11:18

    Ich bin auch gegen die lotterie penaltyschiessen. Overtime spielen bis zum ende wäre die gerechtere Lösung

    Zu Rappi, schade dass wir es in der zweiten und der gestrigen dritten partie es vergeigt hatten, die overtime zu gewinnen. Beides mal fehlte nicht viel und das glück halt eben auch noch auf langnauer seite.

    Nun auch in der NLB bin ich mit von der partie, nur wegen des abstiegs gebe ich meinen club, den ich von kindsbeinen an liebe nicht preis. Auch wenn wir mehr tiefs als hochs erlebten, ich werde meinem verein immer die treue halten komme was wolle.
    Auch wenn jetzt von anderen in diversen foren nun jede menge schadenfreude und häme kommt, was mich ehrlich gesagt innerlich zur weissglut bringt gleichzeitig aber auch traurig macht, aber das stehe ich durch. Bin aber so gemein und mir wünsche, dass jedem der nun häme spuckt, dasselbe auch mal durchmachen muss.

    Aber vor allem, die serie ist noch nicht zu ende und bei mir nur noch 1% hoffnung. Und wenn die NLB tatsache ist, sollte man im oberhaus mal tüchtig mit der mistgabel fuhrwerken. Vor allem muss der unfähige "geschäftsführer" Sigg abgesetzt werden. Hoffe auch dass unsere geldgeber Rhis und Geberit uns weiter unterstützen für einen wiederaufstieg. Von mir aus kann der jöggi rhis auch gleich die geschäftsleitung unternehmen.

    Was aber auch geschehen mag, ich bleibe meinem rapperswil-jona treu in guten und in schlechten zeiten.

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    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 18:18

    mag keine zupfinstrumente

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 17:43

    sollte wissen dass ich und auch mein töff antialkoholiker sind

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 17:28
    Zitat von RvA

    1. mal danke für die antwort.

    2. ich möchte dir nicht zu nahe treten aber viel mehr als das emmentaler heugabelhockey hat rappi meiner meinung nach (zumindest in jüngster vergangenheit) nicht zu bieten....ist jeweils langweilig wenn man anfangs saison schon weiss wer letzter wird....finde die miesere begann mit dem neuen namen/logo und den unfassbar hässlichen trikots <X

    was läuft da eigentlich jeweils falsch? finanziell hat man es ja gut?! ausländerpositionen jeweils top besetzt....

    wo liegt das genaue problem? roggenmoser? eldebrink?


    Nun das langnau am schwanz herumtüddelt wusste man als sie noch im A waren auch schon, genau wie bei ambri.
    Also wenn du unsere trikots jetzt noch hässlich findest bist du blind, denn von den alten ist nicht mehr viel übrig geblieben.
    Für mich ist der geschäftsführer sigg schon seit jahren unfähig den verein zu leiten. Sein eigenes sportgeschäft war glaube ich nach einem jahr schon pleite
    Rogenmoser hat den falschen job, meiner meinung nach wäre er als geschäftsführer der geeignetere mann
    Bei Eldebink wunderte ich mich manchmal bei seiner manschaftsaufstellung.

    So und nun muss ich beten, dass unser team der liga und vor allem den fans der anderen teams nicht den gefallen tun und absteigen. Ich weiss schon dass wir, weshalb auch immer, am meisten gehasst werden und die schmährufe bei einem eventuellen erhalt im A weiter anhören müssen.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 17:12

    sollte dem user über ihm ausrichten, dass nicht ich nicht zuviel trinke, sondern mein töff der säufer ist

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    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 14:42

    hat als pirat höchsten das recht zu saufen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 14:40

    Achso, also wir nennen jeweils den ersten vornamen johannes ^^

    SCB-Ausländer: Einer bleibt wohl - 5 gehen
    Nachdem die Abgänge von Kevin Cloutier und Byron Ritchie beim SC Bern bereits seit Tagen beschlossene Sache sind, verlässt nun auch Jesse Joensuu die Mutzen. Der finnische Stürmer hat bei Jokerit Helsinki in der KHL unterschrieben. Gemäss "Berner Zeitung" möchten auch Marc-André Gragnani und Bud Holloway die Bundesstadt verlassen. Der Verteidiger sucht ein Engagement in der KHL oder Nordamerika, während es der Stürmer wohl nochmals bei einer NHL-Organisation versuchen will. Es ist also gut möglich, dass nur Chuck Kobasew aus dem Ausländer-Sextett des SCB auch nach der Sommerpause wieder dabei ist.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 14:37

    Nun, brunner ist in der schweiz nicht sonderlich beliebt, wohl anhand seines charakters (grössenwahn) Er rechnete warscheinlich damit dass die nhl genau auf ihn gewartet habe

    Finnland nimmt Revanche an der Schweiz

    Die Schweizer Nationalmannschaft hat das zweite Vorbereitungsspiel im Hinblick auf die WM in Tschechien gegen Finnland mit 0:2 verloren. Nachdem die Eisgenossen den gleichen Gegner am Mittwoch noch 4:1 besiegte, zeigten sich die Finnen in Basel um einiges entschlossener. Trotzdem gelang dem Team von Glen Hanlon eine ansprechende Leistung, es fehlte trotz einiger Chancen einzig der Torerfolg.

    Schweiz – Finnland 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)
    Tore: 14:36 Hartikainen (Salminen) 0:1. 52:02 Niemi (Lepistö, Wärn) 0:2.
    Schweiz: Conz (Ersatz: Manzato); Helbling, Grossmann; Leeger, Schlumpf; Kamerzin, Kparghai; Genazzi; Brunner, Haas, Hollenstein; Martschini, Bieber, Suri; Rossi, Lemm, Bodenmann; Walker, Sannitz, Herzog.
    Finnland: Saros (Ersatz: Engren); Hietanen, Lepistö; Lajunen, Salmela; Mäntylä, Lindell; Melart, Kivistö; Hartikainen, Immonen, Salminen; Huhtala, Kontiola, Pihlström; Louhivaara, Hytönen, Pesonen; Rantanen, Niemi, Wärn; Savinainen.
    Bemerkungen: 57:53 Time-out Schweiz, danach ohne Torhüter.

    7 neue Spieler in Glen Hanlons Aufgebot
    Für die zweite Vorbereitungswoche für die WM in Tschechien hat Eishockey-Nationalcoach Glen Hanlon sieben neue Spieler aufgeboten. Kevin Romy, Romain Loeffel und Cody Almond (alle Genève-Servette HC). Vom SC Bern werden Eric Blum, Thomas Rüfenacht und Tristan Scherwey neu zum Team stossen. Vom schwedischen Champions-Hockey-League-Sieger, Lulea HF (Eliteserien) wird zudem Dean Kukan aufgeboten. Den Cut nicht überstanden haben Michael Fora, Clarence Kaparghai, Jérémie Kamerzin, Romano Lemm und Matthias Rossi.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. April 2015 um 14:28
    Zitat von RvA

    tsa tsa wie sieht's eigentlich mit den Verträgen aus bei einem allfälligen Abstieg? vorallem die schwedischen weltmeister würden mich interessieren.
    thx für allfällige antworten :)

    Nun. Bei einem abstieg in die NLB würden im prinzip alle verträge nichtig. Sollten sich einige spieler bereit erklären,auch in der nlb dabei zu sein, gibts einen neuen nlb vertrag. Fransson, Persson und Danielsson haben verlängert. Bei Johansson wurde die option nicht gezogen, also keine verlängerung, obschon er gerne bei rappi geblieben wäre

    Ich hoffe, dass dieses szenario eines abstieges nicht eintrifft. Die emmentaler würden mit ihrem stock-und heugabel-hockey die nla sicher nicht bereichern und nächste spielzeit mit ambri am schwanz herumgurken

    starting six
    Sorry,, wer ist Frallan?

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    • TsaTsa
    • 2. April 2015 um 17:44

    sitzt wie viele andere user hier im ehekäfig :D

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 2. April 2015 um 16:08

    Zwar noch ein gerücht, denke aber es ist fix

    Nolan Schaefer kehrt zu Ambri zurück
    Wie in "La Regione" zu lesen ist, soll Goalie Nolan Schaefer wieder zum HC Ambri-Piotta zurückkehren. Der Kanadier mit Schweizer Pass spielte in der abgelaufenen Saison für den SC Bern, kam aber über die Reservistenrolle nicht hinaus. Schaefer spielte bereits von 2011-2014 für die Biancoblu. Für den aktuell noch bei Ambri unter Vertrag stehenden Michael Flückiger soll anscheinend ein Abnehmer gesucht werden.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 2. April 2015 um 12:43

    Schweiz schlägt Finnland klar
    Zum Auftakt der Testländerspiel-Serie der Schweizer Nationalmannschaft zeigte das Team von Glen Hanlon einen überzeugenden Auftritt. In Kloten besiegten die Schweizer Finnland gleich mit 4:1. Denis Hollenstein durfte sich als Doppeltorschütze feiern lassen.

    Genau einen Monat vor dem WM-Auftaktspiel in Prag gegen Österreich gelang der Auswahl von Trainer Glen Hanlon ein ermutigender Auftakt in die Kampagne - auch wenn Testspiel-Resultate generell mit Vorsicht zu geniessen sind. Nach Toren von Denis Hollenstein, der später auch noch den letzter Treffer (ins leere Tor) erzielte, sowie Herzog und Julian Walker führten die Schweizer bereits nach gut 25 Minuten entscheidend mit 3:0.

    Diesen Vorsprung verwaltete die Mannschaft geschickt bis in die Schlussphase, in der Finnland sich doch noch gegen die drohende Niederlage zu wehren begann. Bevor Hollenstein für den Schlusspunkt sorgte, erzielte Lausannes Juha-Pekka Hytönen achteinhalb Minuten vor dem Ende den Ehrentreffer für die Finnen.

    Hollenstein trifft doppelt Die Schweizer, bei denen der Grossteil der Spieler ihr letztes Spiel vor knapp drei Wochen bestritten hatten, wirkten zumindest in den ersten beiden Dritteln wesentlich spritziger. Und dabei war es keine finnische C-Auswahl, die den Schweizern gegenüber stand. Das Team von Trainer Kari Jalonen trat immerhin mit 15 Akteuren aus der KHL sowie den drei Lausannern Louhivaara, Hytönen und Pesonen an.

    Druck vermochte insbesondere die nominell erste Schweizer Linie mit Nati-Aufsteiger Gaëtan Haas sowie den Flügeln Damien Brunner und Denis Hollenstein zu erzeugen. Hollenstein war es auch, der 47 Sekunden vor der ersten Pause im Powerplay den Führungstreffer schoss. Mit seinem verwerteten Abpraller aus naher Distanz sowie dem "Empty netter" zwei Minuten vor dem Ende erzielte der Klotener Stürmer in seinen letzten neun Länderspielen sieben Treffer.

    Herzog mit starkem Debüt. Zu den Gewinnern des Abends gehörte auch Neuling Herzog, der wie Matthias Rossi erstmals für die Schweiz auflief. Herzog, der erst 20-jährige Stürmer des EV Zug, luchste in der 22. Minute einem finnischen Verteidiger die Scheibe ab und umspielte wunderschön den gegnerischen Keeper. Der letzte Schweizer, der gleich im ersten Länderspiel sein erstes Tor erzielt hatte, war Inti Pestoni am Deutschland Cup 2011.

    Schweiz - Finnland 4:1 (1:0, 2:0, 1:1).
    Tore:
    20. (19:13) Hollenstein (Grossmann, Haas/Ausschluss Melart) 1:0. 22. Herzog 2:0. 26. Walker (Bieber, Grossmann) 3:0. 52. Hytönen (Pesonen) 3:1. 58. Hollenstein (Sannitz) 4:1 (ins leere Tor).
    Schweiz: Manzato; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Leeger; Kamerzin, Kparghai; Genazzi; Brunner, Haas, Hollenstein; Martschini, Lemm, Suri; Rossi, Froidevaux, Bodenmann; Walker, Sannitz, Bieber; Herzog.
    Finnland: Engren; Lepistö, Hietanen; Salmela, Lajunen; Eronen, Mäntylä; Kivistö, Melart; Hartikainen, Immonen, Salminen; Huhtala, Kontiola, Pihlström; Louhivaara, Hytönen, Pesonen; Savinainen, Niemi, Wärn; Rantanen.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Conz (Ersatztorhüter) und Fora (überzählig). Pfostenschüsse Kamerzin (33.) und Lepistö (37.). Timeout Finnland (57:29), Finnland danach bis 57:58 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 27 (8-12-7); Finnland 20 (7-4-9). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 3/1; Finnland 3/0.

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    • TsaTsa
    • 2. April 2015 um 11:39

    hofft auf eine bergbesteigung

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. April 2015 um 11:29

    Ob unterschrieben oder nicht, das interessiert wohl nur die langnauer. Der Anton hat mal eine gute phase, und schon ist die halbe NLA aufgeschreckt und hinter dem her, soferns denn auch stimmt


    Dubé: ''Ja, wir interessieren uns für ihn''
    Fribourgs neuer Sportchef Christian Dubé ist mit Hochdruck daran, das Kader für die kommende Saison zu konkretisieren. Gegenüber ''La Liberté'' erklärte der Kanadier, dass er einigen Spieler nahegelegt hat, sich einen neuen Verein zu suchen. Gemutmasst wird, dass es sich dabei um Thibaut Monnet, Joel Kwiatkowski, Timo Helbling, Adam Hasani und Martin Ness handelt. In Sachen Goran Bezina gibt es ebenfalls Neues zu berichten: ''Ja, wir interessieren uns für ihn. Wir haben mit seinem Agent gesprochen, aber wir können ihm kein Angebot machen, weil er für uns zu teuer ist.''

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. April 2015 um 09:26

    Das mit der rapperswiler schweigepflicht findi ich absolut in ordnung. Alles was die lakers tun wird momentan von den medien dermassen zerrissen :cursing: Allen voran von einem selbsternannten und emmentaler-gotthelf-fan. Das ganze bringt nur unruhe ins team, sofern der maulkorb völlig in ordnung.

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    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 21:28

    mag schoggi-eili

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    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 21:22

    färbt seine eier mit zwiebelschalen

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    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 19:52

    er vielleicht auch

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 19:00

    Anzeige gegen Krawallmache bei Biel-ZSC
    Mittwoch, 1. April 2015, 18:42 - Medienmitteilung
    Nach Ereignissen anlässlich des Eishockeyspiels EHC Biel gegen die ZSC Lions vom 7. März 2015 in Biel konnten acht dringend tatverdächtige Personen identifiziert werden. Die mutmasslichen Täter, darunter ein Jugendlicher, werden angezeigt. Weitere Ermittlungen laufen.

    Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen zu den Auseinandersetzungen anlässlich des Eishockey-Playoffspiels vom 7. März 2015 in Biel konnten acht mutmassliche Täter ermittelt werden. Sechs Männer im Alter zwischen 23 und 31 Jahren sowie ein 17-jähriger Jugendlicher konnten am 24. März 2015 im Rahmen einer koordinierten Aktion durch die Kantonspolizeien Bern, Freiburg und Solothurn angehalten und vorübergehend festgenommen werden. Ein weiterer mutmasslicher Täter war bereits vorgängig durch die Kantonspolizei Zürich angehalten worden.

    Den dringend Tatverdächtigten wird Raufhandel und Landfriedensbruch sowie in einem Fall versuchte schwere Körperverletzung zur Last gelegt. Sie werden bei den zuständigen Strafverfolgungsbehörden angezeigt. Gegen alle Beschuldigten werden weitere Schritte im Rahmen des Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen geprüft.

    Nach dem Eishockeyspiel zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions war es im Stadion zu Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppierungen gekommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde dabei mindestens eine Person verletzt. Den Sicherheitskräften im Stadion gelang es in der Folge, die Fangruppierungen zu trennen. Die An- und Abreise der Fans verlief aus polizeilicher Sicht kontrolliert.

    Weitere Ermittlungen sind im Gang.

    @ liveehcb
    Ich meinte eigentlich die gerüchte über Anton Gustafsson. Nachdem Persson, Fransson und Danielsson verlängert haben, war mir eigentlich klar, dass mit Johansson nicht mehr geplant wird. Eigentlich schade, er hat in meinen augen eine gute spielübersicht, leider waren seine zuspiele jeweils zu wenig präzise.Trotzdem hätte ich ihn gern weiter bei uns gesehen.

  • was denkt ihr gerade

    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 12:30

    andauernd an meinen hockeyverein und den morgigen beginn der ligaqualifikation :check:

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 12:18

    Blick voruus – Ligaquali
    Details Rapperswil-Jona Lakers / mme / iro Erstellt: 01. April 2015
    Am Donnerstag Abend beginnt die heisseste Phase des Jahres. Nicht nur das. Sondern "die grösste Herausforderung in der Clubgeschichte". Ist die Serie der Ligaqualifikation der letzte Gang durch die Hölle, der ersehnte Turnaround und Start in eine erfolgreichere NLA-Zukunft? Rapperswil-Jona trifft auf die rachesüchtigen SCL Tigers.
    Mit dem berühmten Ausspruch "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage" beginnt Hamlet, Prinz von Dänemark im gleichnamigen Stück von William Shakespeare den Monolog über seine innere Zerrissenheit (3. Akt, 1. Szene).

    Schluss mit Polemik
    Immer wieder wird dieser Ausspruch zitiert, um eine Situation von existenzieller Bedeutung zu beschreiben. Anders als Hamlet sind die Lakers keineswegs "zerrissen". Wir haben weder Scheu vor entschlossenem Handeln, noch Todessehnsucht. Das Team ist gewillt, seine Ligazugehörigkeit zu verteidigen.

    Wir wissen, dass die sportlichen Ergebnisse der ablaufenden Saison nicht genügen. Aber genauso gut wissen wir, was zu tun ist, um den Nymbus der "Unabsteigbaren" in den nächsten zwei Wochen zu bestätigen. Es gibt trotz der Enttäuschungen der letzten Zeit genug Gründe, an den Ligaerhalt zu glauben.

    Wir trotzen allen Widrigkeiten. Wir sind Kämpfer, zur Not auch "allein gegen Alle". Wir wollen die sportliche Antwort geben - allen, die uns Lakers seit Monaten mit wolllüstiger Rhetorik und unter Verwendung dramaturgischer Polemik begraben. Allen, die ein zukünftiges Aufstreben der Lakers zu verhindern suchen. Die Lakers sind nicht der Totenschädel des Hofnarrs Yorick (Friedhofszene; 5. Akt, 1. Szene). Es ist an der Zeit, jene Lügen zu strafen, die - von was auch immer getrieben - behaupten, unsere Spieler seien verglichen mit dem Gegner nicht NLA-würdig und schlechter.

    Jetzt erst Recht
    Wir sind NLA-würdig, weil wir uns seit 21 Jahren durchweg sportlich dafür qualifiziert haben. Wir zwangen in dieser Saison den Meister, den Rekordmeister und zwei Mal einen Leader in die Knie. Wir haben durch die Arbeit der letzten Monate - das beweisen die Zuzüge Walsky, Schommer & Co. - ligaweit an Glaubwürdigkeit gewonnen, etwas Nachhaltiges aufzubauen. In unserem Kader befinden sich zahlreiche junge Spieler, denen die Zukunft gehört, die in der aktuellen Situation "gestählt" werden, deren Potenzial, Ehrgeiz und Siegeswille unbestritten ist. In Rapperswil-Jona spielen endlich wieder alle Nachwuchsmannschaften auf der höchsten Stufe (zuletzt Aufstieg der Novizen). Im Sommer nehmen drei exzellente Trainer ihre Arbeit auf, einer davon (Konstantin Kurashev) wechselt aus Langnau zu uns. Wir lancieren ein zukunftsweisendes Projekt (Herisau). Drei Lakersspieler wurden erstmals für die Nati aufgeboten. Mit Wolf, Punnenovs (LAT), Hächler, Obrist (AUT) Walsky, Sieber, Danielsson (SWE) und Fransson (SWE) sind acht zumindest im erweiterten Kreis ihrer Nationalteams, einige sind Stammkräfte für ihr Heimatland.

    Gestärkt von einer NLB-Quali-und-Playoff-Siegesserie wird der Gegner, die SCL Tigers auftreten. Sie wollen Rache nehmen für die Schmach im April 2012, als mit der Niederlage im Playout-Finale gegen Rapperswil-Jona der spätere Abstieg gegen Lausanne eingeläutet wurde. Wer aber meint, die Lakers würden - gezeichnet von den vielen Rückschlägen in dieser Saison - angstvoll agieren, der unterschätzt sie gewaltig.

    Die Best-of-Seven-Serie gegen Langnau beginnt morgen Donnerstag, 19.45 Uhr in der Diners Club Arena. Spiel 2 findet am Samstag in Langnau statt, Spiel 3 am Ostermontag (16.30 Uhr) wieder in Rapperswil. Tickets gibt's an allen bekannten Vorverkaufsstellen, online und bei der Lakers-Geschäftsstelle. Individuell zu den Auswärtsspielen nach Langnau Reisende sollten den Vorverkauf über Starticket nutzen, bevor deren Heimfans diese Tickets im Gästeblock ebenfalls für sich erwerben. Für unsere Fancars ist eine bestimmte Anzahl reserviert worden (Organisatoren wurden informiert).

    Definitiv nicht mitwirken können die Verletzten Captain Hürlimann, Sämi Friedli, Sven Berger, Lars Frei, Benjamin Neukom und Valentin Lüthi sowie der für fünf Spiele gesperrte Topscorer Nicklas Danielsson. Über andere, zuletzt angeschlagene (verletzte) Spieler geben die Lakers keine Auskunft (sind day-by-day).

    Nun gilt's. Wir stehen zusammen, denn hier geht es um unsere Heimat, unsere Leidenschaft. "To be or not to be" ist nicht die Frage. "Wir sind wer!" Und zwar der 70jährige Club, der sich seit dem Aufstieg in die NLA nie mehr aus der Liga der 12 besten Clubs verabschieden musste. Das soll so bleiben. Egal, wie und mit welchen Mitteln uns der Gegner fordert. Wir kämpfen um unsere Ehre, mit einem Kraftakt sondersgleichen. Und abgerechnet wird immer am Schluss!

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. April 2015 um 11:09
    Zitat von liveehcb

    Mikael Johansson verlässt scheinbar die Lakers ==> Link
    Der Zeitpunkt der Mitteilung ist alles andere als ideal kurz vor Beginn der Ligaquali gegen Langnau. Nicht sehr professionell. 8|


    Von seitens der lakers wurde nichts kommuniziert. Vielleicht hat das der klausi das maul nicht halten können. Der hat ja auch die story von gustafsson erzählt. Vielleicht hat ihm das jeremias gotthelf ins ohr geflüstert

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