Davos mit dritter Pleite der Vorbereitung
Im dritten Spiel der Vorbereitung kassierte Meister HC Davos die dritte Niederlage. In Zuchwil unterlag das Team von Arno Del Curto ZSKA Moskau mit 4:5 nach Penaltyschiessen. Bis zur 52. Minute lagen die Bündner mit 4:2 in Führung, mussten dann aber noch den Ausgleich vor Ende des dritten Drittels hinnehmen und blieben im Penaltyschiessen glücklos. Torschützen auf Seiten des HCD während der regulären Spielzeit waren Marc Wieser, Jörg, Sciaroni und Corvi.
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HC Fribourg-Gottéron: Dubé in der Schlangengrube
In fünf Wochen beginnt die NLA-Meisterschaft, die Klubs absolvieren erste Testspiele. In Freiburg baut der neue Sportchef Christian Dubé die Mannschaft um – in horrendem Tempo. -
Andrew Ebbett in die KHL?
Mittwoch, 5. August 2015, 10:16 - Maurizio Urech
Laut dem russischen Portal sport-express.ru hat der Kanadier Andrew Ebbett einen Vertrag mit Barys Astana (KHL) unterschrieben.
Der SCB hatte im Juni die Verpflichtung des Kanadiers bekanntgegeben. Affaire a suivre.Davos nimmt Brejcak unter Vertrag
Mittwoch, 5. August 2015, 07:11 - Medienmitteilung
Der Hockey Club Davos freut sich, Jan Brejcak, vorläufig bis 5. September 2015 zu verpflichten.
Jan Brejcak, 26-jähriger Slowake (29. Juni 1989) aus Poprad spielte die letzten beiden Saisons bei HC Slovan Bratislava in der KHL.
Der 196 cm grosse und 82 kg schwere Verteidiger ist auch aktueller Nationalspieler der Slowakei (insgesamt bisher 23 Länderspiele).
Jan Brejcak absolvierte in Davos ein Probetraining (Tryout) und konnte sich dabei für einen befristeten Vertrag aufdrängen. -
leidet unter nervösen zuckungen
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Rapperswil-Jona Lakers: Aufbruch in eine neue Ära
Gestern absolvierten die Rapperswil-Jona Lakers ihr erstes offizielles Eistraining der neuen Saison – und zwar nicht in Wetzikon, wie immer in den letzten Jahren, sondern in der heimischen Arena. Auch vieles anderes ist neu.Normalerweise hat es in der Diners-Club-Arena erst vier Wochen vor Meisterschaftsbeginn Eis. Nicht so dieses Jahr. Ist dies ein Zeichen des Neuanfangs? «Nein», sagt Eismeister Oskar Gönitzer, «mit der ersten Mannschaft hat das nichts zu tun.» Der Grund sei das internationale Eliteturnier, das am kommenden Wochenende ausgetragen wird. «Deshalb ist die Spielfläche schon zwei Wochen früher parat.»
Den neuen Lakers-Trainer Jeff Tomlinson freuts: «Hier haben wir optimale Trainingsbedingungen.» Nicht dass Wetzikon ab der Welt wäre, doch bei fortan zwei Eistrainings pro Tag ginge halt doch viel Zeit für die Hin- und Rückreise drauf.
Ein Schwerpunkt pro Tag
In den ersten drei Tagen geht es laut Tomlinson darum, dass sich die Spieler an das Eis und die neue Ausrüstung gewöhnen. Danach werde die Intensität bis zum ersten Testspiel kontinuierlich gesteigert. «Ich setze jeden Tag einen Schwerpunkt. Diesen werden wir jeweils vor dem zweiten Eistraining per Video besprechen und dann direkt umzusetzen versuchen», erklärt der Kanadier. Einmal gehe es um das Forechecking, welches er sehr aggressiv betreiben lassen wolle (Tomlinson: «Noch viel aggressiver als im typischen kanadischen Hockey, sprich mit zwei statt nur einem Spieler.»). Dann um das Spiel in der Defensivzone, die Angriffsauslösung und so weiter ...Das gestrige erste Training hinterliess beim 45-Jährigen gemischte Gefühle: «Die Jungs sind voll motiviert und sehr lernwillig. Es zeigte sich aber auch, dass viel Arbeit auf uns wartet. Es haben sich einige schlechte Angewohnheiten eingeschlichen, die es zu korrigieren gilt.» Verbesserungspotenzial gebe es bei fast allen Spielern und in fast allen Bereichen.
Es wartet viel Arbeit
Tomlinson schwebt mit den Lakers ein sehr aggressives und schnelles Eishockey vor. «Ich mag es, wenn die Scheibe geradlinig nach vorne gespielt wird und dann direkt in die heisse Zone vor dem gegnerischen Tor.» Wichtig sei, dort zu stoppen und nicht am Gehäuse vorbeizufahren. «Nur so ist man bereit für den Abpraller.» Ebenso wenig Fan ist Tomlinson von Dribblings. «Das führt nur zu unnötigen Puckverlusten», begründet er. Statt ausgedribbelt müssten die Gegenspieler mit Konsequenz umlaufen werden.Der Trainer ist sich sicher, bei den Lakers das richtige Spielermaterial zu haben, um mit seiner Spielweise erfolgreich zu sein. Auf ein konkretes Saisonziel will er sich aber (noch) nicht festlegen. «Dazu ist es noch zu früh. Ich muss die Spieler zuerst besser kennen lernen, sehen, wer wo seine Stärken hat und somit am besten eingesetzt ist.» Zudem muss er, der bisher als Trainer ausschliesslich in Deutschland tätig war, zuerst auch noch mehr über das Schweizer Eishockey und die künftigen Gegner in Erfahrung bringen. Wertvolle Inputs kann Tomlinson diesbezüglich sicher Christian Rüegg geben. Der neue Assistenztrainer kennt von seiner Tätigkeit als Ausbildungschef der Lakers auch viele Spieler seit Jahren.
Nur Aulin noch nicht dabei
Apropos Spieler. Das Kader der Rosenstädter für die erste NLB-Saison seit der Spielzeit 1993/94 umfasst aktuell 25 Spieler – mit Alexander Tkachenko, einem russischstämmigen Stürmer mit Schweizer Lizenz, ist ein weiterer Akteur momentan noch auf Probe dabei. Das Durchschnittsalter beträgt knapp 24 Jahre. Einziger Abwesender beim ersten Eistraining war der Kanadier Jared Aulin. Der zweite Ausländer neben seinem Landsmann Andrew Clark weilt aus privaten Gründen noch in Übersee.Mit dabei, aber zum Zuschauen verdammt, ist Tim Grossniklaus. Er brach sich Anfang Juli in den Ferien bei einem verunglückten Sprung ins Meer den fünften Halswirbel, wurde daraufhin operiert und dürfte noch rund zwei Monate ausfallen. «Natürlich nervt es, nicht aufs Eis zu dürfen. Doch in erster Linie bin ich froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist», sagt der 20-jährige Verteidiger.
Landbote.chKader Saison 2015/16
Torhüter (2): Melvin Nyffeler (neu/20-jährig), Michael Tobler (neu/30).
Verteidiger (10): Patrick Blatter (neu/22), Cyrill Geyer (34), Marc Grieder (neu/30), Manuel Grigioni (20), Tim Grossniklaus (neu/20), Valentin Lüthi (22), Leandro Profico (25), Rajan Sataric (23), Michael Schaub (neu/20), Marc Zangger (neu/24).
Stürmer (14): Jared Aulin (Ka/neu/33), Andrew Clark (Ka/neu/27), Lars Frei (21), Fabio Högger (20), Michael Hügli (neu/19), Cédric Hüsler (21), Raphael Kuonen (23), Ryan McGregor (neu/24), Antonio Rizzello (30), Reto Schmutz (22), Roman Schlagenhauf (neu/26), Patrick Schommer (26), Alexander Tkachenko* (Ru/neu/20), Jan Vogel (neu/20).
Trainer: Jeff Tomlinson (Ka/neu). Assistenztrainer: Christian Rüegg (neu).* = noch nicht definitiv im Kader
Ich bin gespannt und "kickerig" und froh dass es bald wieder losgeht 
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denkt mit quitsche entchen könne man die bakterien in der elbe vertreiben
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badet in der wanne
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mag keine stinkige darmwinde
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Geht mit dem metalldetektor auf schatzsuche
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Ambrì bestätigt: Wolf für Schaefer
Montag, 3. August 2015, 12:11 - Martin Merk
Die Geheimniskrämerei hat ein Ende: Der HC Ambrì-Piotta bestätigt, dass Nolan Schaefer seinen Zweijahresvertrag nicht antreten wird und an seiner Stelle Tim Wolf kommt.Schaefer bat den HCAP aus familiären Gründen um die Vertragsauflösung und wird in Nordamerika bleiben. Als Ersatz nahm der HCAP heute Tim Wolf unter Vertrag, der bereits beim heutigen ersten Eistraining in Biasca zur Mannschaft stiess.
Wolf spielte bis 2014 für die Organisation der ZSC Lions, kam dabei zu 18 NLA-Spielen und viel Eiszeit bei den GCK Lions in der NLB. In der abgelaufenen Saison spielte er für den Absteiger Rapperswil-Jona Lakers, wo er in 52 Spielen zum Einsatz kam.
Neben Schaefer wird auch Ryon Moser seinen Vertrag in Ambrì nicht antreten. Der Vertrag wurde aufgrund von Schwierigkeiten im Einbürgerungsprozess des Kanadiers mit Schweizer Wurzeln aufgelöst.
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Fribourg-Gottéron mit neuem Logo
Montag, 3. August 2015, 11:15 - Medienmitteilung
Anlässlich des ersten Eistrainings der neuen Saison hat die HC Fribourg-Gottéron SA heute Vormittag den Medienvertretern die erste Mannschaft, ihre Erwartungen und Ziele für die Spielzeit 2015/2016 sowie ihre neue, ab heute gültige Corporate Identity präsentiert.Der Präsident des Verwaltungsrates Michel Volet und der Generaldirektor Raphaël Berger haben die Vertreter der Medien in der BCF Arena empfangen und diese zunächst über den aktuellen Stand der Saisonvorbereitung in kommerzieller Hinsicht informiert. Trotz der schwierigen Saison 2014/2015 ist es dem Verein gelungen, dank harter Arbeit und der treue seiner zahlreichen Partner und Fans im Bereich Sponsoring auf Kurs zu bleiben. Hinsichtlich des Verkaufs der Saisonabonnemente ist die Nachfrage nach Sitzplatzabonnementen nach wie vor sehr hoch. Aufgrund der nicht vorhandenen Disponibilität können Anfragen leider nicht positiv beantwortet werden. Der Verkauf der Stehplatzabonnemente ist in etwa der Zahl des Vorjahres entsprechend. Der Verein ist dankbar, auf so viele treue Anhänger zählen zu dürfen.
Der Sportdirektor Christian Dubé hat anschliessend das komplette Kontingent der neuen Mannschaft vorgestellt, unter der Annahme, dass zwei Spieler (Kwiatkowski und Ness) auf die bevorstehende Saison hin noch den Verein wechseln werden. Er erläuterte kurz die physische Sommervorbereitung, die mit Ausnahme kleinerer Verletzungen sehr gut verlaufen ist. Er erinnerte zudem an die 3 Freundschaftsspiele in der Saisonvorbereitung.
Im Anschluss hat Christian Dubé die Ziele der verschiedenen Wettbewerbe (in chronologischer Reihenfolge ihres Starttermins) erläutert:
- CHL: bei der Gruppenauslosung im Mai in Prag hat der Club eine schwierige Vorrundengruppe zugelost bekommen und muss jeweils zweimal gegen Lukko Rauma (FIN) und Lulea (SWE), den aktuellen CHL-Meister, antreten. Ziel ist es, die Gruppe der letzten 16 Mannschaften zu erreichen. Sollte diese Zwischenetappe erreicht werden, wird je nach Ergebnis der Auslosung eine neue Zielsetzung definiert.
- Für die Meisterschaft ist das Ziel die Qualifikation für die Play-offs, die in der vergangenen Spielzeit nicht erreicht werden konnten. Darüber hinaus soll bei den Fans wieder die Freude erweckt werden, eine Mannschaft zu unterstützen, die mit motivierten und energiegeladenen jungen und erfahrenen Spielern eine ausverkaufte BCF-Arena zum Beben bringt.
- Im Swiss Cup wird die erste Runde gegen Lyss (30.09.2015) bestritten. Ziel ist es, in diesem spannenden Wettbewerb so weit wie möglich zu kommen.
Christian Dubé hat zudem daran erinnert, dass die aktuelle Mannschaft nicht über die notwendige Kadertiefe und Erfahrung verfügt, um in allen Wettbewerben gleichzeitig hohe Ziele zu verfolgen. Je nach Entwicklung der Saison werden die Prioritäten kurzfristig neu definiert. Die Namen des Captains (Julien Sprunger) und dessen Assistenten (Jérémie Kamerzin, Benjamin Plüss, Greg Mauldin et Ryan Gardner) wurden zudem mitgeteilt.
In Bezug auf die Nachwuchsabteilung hat Christian Dubé (in Vertretung des entschuldigten Ausbildungschefs Dany Gelinas) die Ziele 2015/2016 im Nachwuchsbereich umrissen. Der Fokus liegt weiterhin auf der Rekrutierung von jungen Talenten zu Beginn der Alterspyramide und dem guten Abschneiden der Elite Mannschaften, die die hervorragenden Ergebnisse der vergangenen Saison bestätigen müssen.
Die neue Corporate Identity wurde mit den folgenden Inhalten präsentiert:
- Die Mission und Vision der Firma;
- Den Slogan " Fribourg-Gottéron - Für einmal - Für immer " ;
- Das reduzierte Firmenlogo ohne Krallenspuren
- Das Logo mit dem neu integrierten Drachen, welches für sämtliches Equipment und Merchandising genutzt wird;
- Der Name im Wording, der für alle visuellen Kommunikationsmittel und Merchandisingartikel genutzt wird.[Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/38417_fri-logo-2015.jpg]
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Ambri: Schaefer abwesend
Sonntag, 2. August 2015, 18:35 - Maurizio Urech
Torhüter Nolan Schaefer wird bei der in Kürze beginnenden Präsentation der Leventiner abwesend sein. Er ist in Nordamerika geblieben und es ist ungewiss ob er überhaupt zum Team stossen wird.Update: Es ist kaum anzunehmen das Schäfer die nächste Saison für Ambri bestreiten wird, es ist eher damit zu rechnen das Ambri-Piotta in den nächsten Tagen die Auflösung seins Vertrages bekannt geben wird.
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Deshalb freue ich mich auf den herbst und den winter. Im winter kann man sich demsentsprechend warm anziehen. Bei den hitzeperioden in diesem sommer läufts selbst wenn man "füdliblutt" ist aus allen poren
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SCL Tigers: Mason im Probetraining
Freitag, 31. Juli 2015, 21:39 - Maurizio Urech
Laut Planetehockey weilt Stürmer Steve Mason (27), der letzte Saison ein paar Vorbereitungsspiele mit Ambri-Piotta bestritten hat, im Probetraining bei den SCL Tigers.
Der Sohn des ehemaligen EVZ Trainers Doug Mason bestritt 2013/14 30 Partien mit dem EHC Olten, die letzte Saison spielte er in Holland mit den Tillburg Trappers.HCD: Slowakischer Verteidiger im Probetraining
Freitag, 31. Juli 2015, 21:30 - Maurizio Urech
Laut einem Tweet von Kristian Kapp ist auch der Slowakische Verteidiger Jan Brejack (26) im Probetraining beim HCD. Er bestritt letztes Jahr 40 Spiele (2 Assist) für Slovan Bratislava in der KHL.Pestoni vor Vertragsverlängerung ?
Freitag, 31. Juli 2015, 12:58 - Maurizio Urech
Laut "La Regione" soll Inti Pestoni kurz vor der Verlängerung seines Ende Saison auslaufenden Vertrags mit Ambri-Piotta stehen, es fehlen noch Details.Ness auf Probe in Davos
Freitag, 31. Juli 2015, 09:26 - Medienmitteilung
Stürmer Martin Ness absolviert ein Try-out beim HC Davos.
Der HC Davos hat den Angreifer Martin Ness (28.03.1993) zu einem Try-out vom 31. Juli bis 7. August eingeladen. In dieser Zeit hat er die Möglichkeit den Davoser Club von einem Engagement zu überzeugen.Davos: Du Bois verletzt ausgeschieden
Donnerstag, 30. Juli 2015, 11:21 - Maurizio Urech
Laut der Südostschweiz hat sich Verteidiger Felicien Du Bois gestern im Spiel gegen Barys Astana verletzt.
Du Bois verliess nach 11 Minuten das Eis mit einer unbekannten Verletzung. Stürmer Dino Wieser fehlte weil er sich letzte Woche im Training verletzt hat. Weiterhin abwesend sind Dick Axelsson und Lukas Sieber die nach Ihren Operationen noch nicht fit sind.Walser wechselt auf die Insel
Donnerstag, 30. Juli 2015, 19:33 - Maurizio Urech
Derrick Walser der letzte Saison noch für Rapperswil-Jona Lakers verteidigte, wechselt für die nächsten zwei Saison nach Irland zu den Belfast Giants wo er als Spielertrainer amten wird.Siegenthaler unterschreibt 3-Jahresvertrag
Donnerstag, 30. Juli 2015, 21:15 - Maurizio Urech
Verteidiger Jonas Siegenthaler hat mit den Washington Capitals einen 3-jährigen entry-level Vertrag unterschrieben. Er wird am Rookie-Camp der Caps teilnehmen aber die Saison 2015/16 mit den ZSC Lions bestreiten. -
HCD verliert erstes Testspiel
Der Schweizer Meister startet mit einer Niederlage in die Saisonvorbereitung. Der HC Davos unterlag in der heimischen Vaillant Arena dem KHL-Team Barys Astana mit 3:6. Für die Bündner, die vor 1'560 Zuschauer nie in Führung lagen, trafen Chris Egli, Marc Wieser und Mauro Jörg.Davos – Barys Astana 3:6 (2:3, 0:1, 1:2)
Vaillant Arena, Davos. – 1560 Zuschauer. ‑ SR Wehrli/Urban, Obwegeser/Stuber.
Tore: 3. Tryasunow (Ausschluss Ambühl) 0:1, 4. Egli (Guerra, Schläpfer) 1:1, 5. Sawitsky 1:2, 8. Rudenko 1:3, 19. M. Wieser (Ambühl, Sciaroni, Ausschluss Zintschenko) 2:3. 28. Zailajow 2:4, 41. Puschkarew 2:5. 44. Rymarew 2:6. 57. Jörg (Paschoud, Ausschluss Sciaroni) 3:6.
Strafen: 9-mal 2 Minuten gegen Davos, 6-mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Rudenko) gegen Barys Astana.
Davos: Genoni (ab 32. Senn); Kindschi, Du Bois; Heldner, Forster; Paschoud, Schneeberger; Jung, Guerra; Sciaroni, Ambühl, Ryser; Simion, Corvi, Jörg; M. Wieser, Walser, Nater; Egli, Aeschlimann, Schläpfer.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Dino Wieser, Sieber (alle verletzt), Lindgren und Paulsson (beide geschont). – Du Bois verletzt ausgeschieden (11.). – Pfostenschüsse: 19. Walser, 52. Egli, 52. WalserDavos erneut mit Pleite gegen Astana
Nach der Niederlage vom Mittwoch verliert der HC Davos auch das zweite Testspiel gegen den kasachischen KHL-Verein Barys Astana. Die Tore für die Bündner bei der 2:5-Pleite schossen Marcus Paulsson, der im ersten Spiel noch geschont wurde, und Mauro Jörg im Powerplay. -
ein guter Tipp von einem Hamburger an mich.... "wenn du am Dom bist, gib die Geldtasche nach vorne in die Seitentasche der Hose und steck die Hand rein und gib sie nie wieder raus"

Danke für den tipp. Ich trage mein portemonnaie in hamburg, besonders am fischmarkt um den hals unter dem t-shirt. Wehe sollte mir jemand in den ausschnitt greifen, dann verteile ich backpfeiffen......
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denkt warscheinlich an einen saftigen blechkuchen
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(Zu) frühe NLA-Transfers: So denken die Sportchefs
Chris McSorley-Genève-Servette HC: ''Es muss sich etwas ändern, aber das wird wahrscheinlich nicht passieren, solange ich lebe. Es ist mir immer noch sehr unangenehm, mit Spieler zu verhandeln, die noch bei anderen Teams unter Vertrag stehen, aber es ist ein Teil der hiesigen Kultur und ich muss das akzeptieren.
Es gäbe sicher Lösungen, um dies zu ändern. Die NHL macht es ja vor, dieses System könnte man problemlos auch auf die Schweiz adaptieren, aber es bräuchte dazu einen mutigen Schritt der Liga.''Reto Kläy - EV Zug: ''Einerseits begreife ich die Fans, die das nicht goutieren, wenn man schon im August weiss, dass ein Spieler schon bereits für die kommende Saison irgendwo anders unterschrieben hat. Auf der anderen Seite kann es auch für den Spieler ein Vorteil sein, wenn er den Kopf leer hat, den das Ganze Drumherum kommt ja sowieso irgendwann. Wenn das früh genug abgeschlossen wird, kann man sich besser auf das Wesentliche konzentrieren.
Das zu Ganze zu regulieren ist ziemlich schwierig. Das Einzige, was man wohl zustande bringen würde, wäre, die Kommunikation zu regulieren. Aber ich glaube, diese frühen Transfers zu unterbinden ist nicht möglich, denn da würde man zu stark ins Arbeitsrecht eingreifen.''Martin Steinegger - EHC Biel: ''Es ist sehr schwierig, etwas dagegen zu machen. Aber wir müssen irgendetwas machen. Es kann nicht sein, dass Spieler bereits im Sommer für die Folgesaison bei einem anderen Klub unterschreiben. Ich habe jedoch leider auch keinen Vorschlag, wie man das regeln könnte. Bei jedem Lösungsansatz, den ich mir überlegt habe, gibt es eine Kehrseite. Ich bin grundsätzlich sehr liberal und gegen viele Regulierungen, denn es gibt immer Möglichkeiten, diese zu umgehen und dann wir immer derjenige der betrogen, der sich daran hält. Das System NHL sehe ich eher weniger, denn das Arbeitsrecht ist hier ja ganz anders als in Nordamerika.
Aber wir sprechen von Glaubwürdigkeit und Identifikation. Ich weiss, was es bedeutet, wenn man über die Schmerzgrenze zu gehen... Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alle dann noch machen... Auch gegenüber den Zuschauern und den Sponsoren ist es eine schlechte Situation. Daher muss irgendetwas passieren.''Roland Habisreutinger - HC Lugano:''Jeder muss selber wissen, wann er seine Transfers machen will. Zu sagen 'ich mache es später' ist einfach, denn das heisst noch lange nicht, dass 11 andere es auch so machen. Solange es keine anderen Weisungen gibt, kann jeder seine Transfers machen, wann er will.
Ich war immer dafür, dass man nur dann Regulierungen macht, wenn man es auch kontrollieren kann. Wenn das nicht geht, sollte man es auch nicht regeln. Ein System wie in der NHL kann nicht funktioneiren, da die Verträge in der Schweiz nicht registriert werden. Das sind wir weit davon weg vom System Nordamerika.''Edgar Salis - ZSC Lions: ''Ich persönlich finde es nicht gut, dass solche Sachen passieren und zugelassen werden. Aber so wie das Ganze momentan aufgestellt ist, ist es nicht illegal und wir müssen das akzeptieren.
Ich denke, die Meisten wünschen sich, dass es eine Regelung gäbe, aber eine Umsetzung wäre sehr kompliziert. Das System NHL kommt immer wieder auf, ich persönlich finde das auch gut. Ich weiss zwar nicht, ob es in Nordamerika nicht auch solche Deals gibt, aber es wäre sicher wünscheswert, so etwas aufzubauen. Ich denke jedoch nicht, dass das realistisch ist.''Ivano Zanatta - HC Ambri-Piotta: ''Ich finde diese neue Angewohnheit falsch. Wenn ein Spieler bei einem Verein unter Vertrag steht, muss er dem Klub bis zum Vertragsende Respekt zollen und treu bleiben. Ein so verfrühter Wechsel finde ich respektlos gegenüber dem eigenen Klub und den Fans. Nach dem Saison- und Vertragsende ist es dann eine ganz andere Situation, das geht in Ordnung.
Ich würde ein System wie in der NHL bevorzugen. Einige Spieler sind dann auch mental geschwächt und haben bei bereits feststehendem Transfer nicht mehr die selbe Einstellung - das ist einfach nicht logisch. Die Zukunft ist eine Konsequenz aus der Gegenwart - man soll sich einen neuen Vertrag mit guten Leistungen verdienen. Das ist natürlich nicht möglich, wenn man schon vor der zu spielenden Saison weiss, wo man als nächstes aufläuft.''Christian Dubé - HC Fribourg-Gottéron: ''Ich finde das keine gute Sache, es müsste wohl ein Datum geben, ab welchen Transfers erlaubt wären. Es ist schwierig, wir sprechen oft darüber. Denn selbst wenn du eine Vereinbarung hättest, könnten die Teams noch immer hinter deinem Rücken verhandeln.
Natürlich wäre es gut, ein System wie in Nordamerika zu haben, denn es nie einfach, gegen ein Team zu spielen. bei welchem man schon unterschrieben hat - ich habe das ja ein paar Mal erlebt.''Sven Leuenberger - SC Bern: ''Ich denke, wir Sportchefs müssen uns in dieser Sache selber ein bisschen an der Nase nehmen und versuchen, die Spieler, die man behalten möchte, genug früh anzusprechen. Aber es ist doch auch so, dass der Markt an freien Spielern eher klein ist, versucht man halt sehr früh, das Interesse anzumelden.
Grundsätzlich wäre es ganz klar besser, wenn man das zu einem späteren Zeitpunkt machen könnte. Manchmal gibt es aber Konstellationen, in welchen ein Spieler sagt: 'Wenn du mir keine Offerte machst, unterschriebe ich beim aktuellen Team.' Und das ist dann halt die Grundlage für deine Entscheidung. Es gibt ja noch 11 andere Teams, die auch Spieler suchen und deshalb gibt es diese frühen Geschichten. Aber ich bin eigentlich nicht gerade der, der sich für dieses System ausspricht.
Das Problem ist Folgendes: Alles, was man nicht kontrollieren kann, basiert auf Vertrauen. Und ob sich dann wirklich alle daran halten? Ich weiss noch, als ich schon spielte, hiess es einmal, man aquiriert nicht mehr so früh. Die Quintessenz war dann: Bereits im August und September fragten Klubs bei mir an, einfach über eine Vermittlungsperson. Das war dann einfach ein Umgehen eines 'gentlemen agreements'.''Bruno Aegerter - Scout HC Davos: ''Heute ist man das Ganze Jahr mit Spielerwechseln konfrontiert. Es ist sowohl für die Teams als auch die Spieler komisch, wenn so früh Verträge abgeschlossen werden. Man versucht dann, dies unter Verschluss zu halten, doch das gelingt ja meistens auch nicht wirklich.
In der Nationalliga-Versammlung wurde das einmal besprochen, aber rechtlich kann man da nichts unternehmen. Jeder darf bei einem anderen Arbeitsgeber so früh unterschreiben, wie er will. Eine Möglichkeit wäre ein ''gentleman agreement'', aber das kann man ja nicht kontrollieren. Ich denke, wir müssen mit dem umgehen. Denn wenn es eine Lösung gäbe, die funktioneiren würde, hätte man die bereits implementiert, denn keines der Teams ist mit dieser Situation glücklich.''Jörg Reber - SCL Tigers: ''Unser System ist nun mal so, also versucht jeder, da mitzugehen. Ich finde es aber schon ziemlich früh, wenn ein Spieler bereits im August für die kommende Saison unterschreibt. Aber ob man das schlau unterbinden kann, kann ich momentan nicht beurteilen.
Ich denke jedoch, dass die meisten Spieler mit der Situation umgehen können und weiter 100% für den aktuellen Klub geben. Es ist ja ein Profibusiness, alleine aus Respekt gegenüber dem Klub und den Fans sollte man das von einem Spieler verlangen dürfen.''Jan Alston - Lausanne HC: ''Es wurde bereits mehrfach diskutiert und muss auch wieder diskutiert werden, denn es ist klar, dass es weder für den Verein noch für den Spieler eine einfache Situation ist. Wir müssen da einen Konsens finden in der Liga.''
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Keine Offerte: Genf verzichtet auf Transfer
Wie ''swisshabs.ch'' schreibt, wird Servette-Genf entgegen mancher Gerüchte auf eine Verpflichtung von Adam Hasani verzichten. Der Stürmer hatte seinen Vertrag bei Fribourg-Gottéron zuletzt in gegenseitigem Einvernehmen mit dem Verein aufgelöst.Der 26-Jährige kann ab dem 1. August bei einem neuen Klub unterschreiben. In der letzten Saison schoss Hasani in 52 Spielen 5 Tore, dazu kamen 10 Assists.
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dass ich nur noch 3 wochen arbeiten muss und dann gehts auf in richtung norden und ich wieder einmal am hamburger volksfest dem "dom" mitfeiern kann

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Meier? ''Würde gerne mit ihm in einer Linie spielen''
Von André Uehlinger
andre.uehlinger@sportalgroup.comDer Schweizer Timo Meier wurde am diesjährigen NHL-Draft als Nummer 9 in der ersten Runde von den San José Sharks gezogen. Aktuell befindet er sich im Prospect Camp und hat bei den Verantwortlichen der kalifornischen Franchise bereits mächtig Eindruck hinterlassen.
"Timo war einer der besten Stürmer am diesjährigen Draft. Wir hofften sehr, dass er zu uns stossen würde", erklärt der Assistant GM der Sharks, Joe Will, im "Prospect Report". Auch der Stürmer selbst freut sich, bei den Kaliforniern sein Können zu zeigen. "Es bedeutet mir sehr viel, denn es ist eine grosse Chance für mich, diesen Prozess durchzumachen. Es ist eine Ehre, von einer so tollen Mannschaft gedraftet worden zu sein", erzählt er stolz.
Verantwortliche schwärmen von ihrem SchützlingSeit einiger Zeit befindet sich der ehemalige Rappi-Junior nun im Prospect Camp der Sharks und hat es bereits geschafft, die Verantwortlichen der Franchise ins Schwärmen zu bringen. "Der erste Eindruck ist sehr gut. Er ist sehr schnell und arbeitet hart", analysiert Roy Sommer, Head Coach des San-José-Farmteams Barracuda und fügt an: "Er ist hier, um sein Ding zu machen und kam nicht, um sich nur etwas umzuschauen."
Joe Will weiss auch schon ganz genau, wo die Stärken Meiers liegen. "Er kann sich physisch durchsetzen und auch hart spielen", verrät der Assistant-GM. Genau die Qualitäten also, die ein Power Forward mitbringen muss. Dieser Spielertyp sei laut Sommer heute schwer zu finden. "Man muss einen guten Schuss haben und auch mit dem Stock einiges drauf haben. Du musst an den Verteidigern vorbeikommen und den Puck aufs Tor bringen. Dabei gilt es immer, den Kopf oben zu haben", beschreibt der Barracuda-Coach die Anforderungen.
''Wird uns Entscheidung schwer machen'' Auch Meier selbst schätzt seine Fähigkeiten ähnlich ein und meint: "Ich habe einen harten Schuss und benutze meinen Körper, um mit dem Puck vors Tor zu kommen. Ich mache den Spielzug immer fertig." Dennoch gebe es viele Details, die noch verbessert werden müssen. So arbeite er an seiner Spritzigkeit und dem Tempo. Aber nicht nur da will er sich verbessern, sondern "in allen Belangen meines Spiels."
Ob der Schweizer Nachwuchsstürmer schlussendlich eine Position im NHL-Team erhalten wird, steht noch in den Sternen. Roy Sommer ist sich aber sicher, dass Meier einige Spieler herausfordern und "vielleicht ihre Positon einnehmen wird. Ich würde gerne mit ihm in einer Linie spielen'', verrät er mit einem Schmunzeln. Auch Will weiss, was er am Ostschweizer hat und glaubt, dass "er uns die Entscheidung nicht einfach machen wird."
Die Chancen für Meier, den Sprung in die beste Liga der Welt zu schaffen, sind also durchaus intakt. Wer den Schweizer kennt, der weiss auch, dass er sicherlich alles investieren wird, um sein grosses Ziel zu erreichen.
Wünsche ihm viel glück dabei. Eigentlich schade musste rappi ihn ziehen lassen, aber man soll den jungen spielertalenten keine steine in den weg legen. -
weiss weshalb die schlümpfe blau sind

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bläst den blubber ins bier
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everything limp bizkit