«Sie soll auch ein Ort für Frauen, Paare und Familien sein»
Doug Piper, Vizepräsident der Kloten Flyers, erklärt die Strategie der neuen Besitzer aus Übersee – wie sie den Club in ein erfolgreiches Sportunternehmen verwandeln wollen, auch wenn es vorerst Millionen kostet
Beiträge von TsaTsa
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Lakers mit Neustart in der NLB
In der heute beginnenden NLB-Meisterschaft ist Absteiger Rapperswil-Jona Lakers einiges zuzutrauen. Die Konkurrenz ist aber stark. Allen voran Olten könnte zum Spielverderber werden.Ausgerechnet in jener Saison, in der der Klub aus Rapperswil-Jona sein 70-jähriges Bestehen feierte, erwischte es die Lakers nach 21 Jahren in der höchsten Liga. Von ungefähr kam der Abstieg aber nicht, hatten doch die St. Galler die NLA-Qualifikation zweimal hintereinander abgeschlagen auf dem letzten Platz beendet und zum siebenten Mal in Folge die Playoffs verpasst. Es hatte sich eine Verlierer-Mentalität eingeschlichen, insofern stellt die Relegation eine Chance dar. Das grosse Plus der Lakers ist, dass sie mit Milliardär Hans-Ueli Rihs (auch Mitbesitzer von YB) einen finanzkräftigen Investor haben, der dem Verein weiter die Stange hält.
Jedenfalls scheinen die Rapperswiler zum sofortigen Wiederaufstieg fähig zu sein, falls es dem neuen kanadischen Trainer Jeff Tomlinson gelingt, wieder eine Leistungskultur und das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln. Neu sind auch die ausländischen Stürmer Jared Aulin und Andrew Clark, die ebenfalls aus Kanada stammen. Von diesem Duo wird einiges abhängen. Auf der wichtigen Goalie-Position haben die Lakers mit Michael Tobler (Olten) und dem talentierten Melvin Nyffeler (Fribourg-Gottéron) zwei Torhüter geholt, die beide in der NLB den Unterschied ausmachen können. Der sofortige Wiederaufstieg wird allerdings nicht explizit angestrebt, vielmehr soll der verlorene Goodwill zurückgewonnen werden.
Gerade die Goalies könnten aber der entscheidende Vorteil gegenüber Olten sein, das nach der Stadion-Sanierung so rasch wie möglich in die NLA will. In der vergangenen Saison scheiterten die Solothurner im Playoff-Final nach einer 3:2-Führung erst im entscheidenden siebenten Spiel an den SCL Tigers. Nun verstärkten sie sich mit Verteidiger Reto Kobach von Ambri-Piotta und Stefan Hürlimann, dem Captain der Lakers der letzten beiden Saisons. Das Duo hat zusammen 1363 Partien in der NLA bestritten. Der Abgang von Tobler schmerzt die Oltner aber. Kevin Huber und Matthias Mischler sind beide unerfahren, es muss sich erst weisen, ob sie dem (Aufstiegs-)Druck standhalten.
Auch mit dem diesjährigen Halbfinalisten Langenthal ist wieder zu rechnen. Die Oberaargauer können nicht nur weiter auf die Punktegaranten Brent Kelly, Jeff Campbell und Stefan Tschannen zählen, sie haben mit den Verpflichtungen von "Bad-Guy" Josh Primeau (Ajoie), Nico Dünner (Zug), Arnaud Montandon (Red Ice Martigny), Philippe Seydoux (Lausanne) und Claudio Cadonau (Biel) auch deutlich an Substanz gewonnen. Für die höchste Liga fehlen jedoch Infrastruktur und Finanzkraft.
Gespannt sein darf man auf Visp, das 2016 sein 75-Jahr-Jubiläum feiert. In diesem Frühjahr scheiterten die Walliser im Viertelfinal mit 0:4 an Olten, nachdem sie ein Jahr zuvor NLB-Meister geworden waren. Welches Gesicht zeigen sie diesmal? Vieles wird von der Defensive abhängen. Dort muss sich Visp trotz des Rücktritts von Routinier Beat Heldstab steigern - in der vergangenen Saison kassierten nur die GCK Lions in der Qualifikation mehr Gegentore. In der Offensive stellt sich die Frage, ob es dem neuen Kanadier Jason Bast gelingt, den Abgang von James Desmarais zu kompensieren. Desmarais gehörte in den letzten neun Saisons zu den überragenden Stürmern der NLB und brachte es in 456 Partien auf 294 Tore und 445 Assists. Gold wert könnte für Visp die Erfahrung des neuen Trainer-Assistenten Gil Montandon sein, der mehr als 1000 NLA-Spiele in den Beinen hat.
Red Ice Martigny hat sich in der Regular Saison seit dem Aufstieg 2012 stetig verbessert: Nach den Rängen 8 und 4 schaute zuletzt der 2. Platz heraus. Im Halbfinal war dann aber gegen Olten (1:4) Schluss. Das Team von Trainer und Sportchef Albert Malgin dürfte mit seiner attraktiven Spielweise auch diesmal eine gute Rolle spielen. La Chaux-de-Fonds, Dritter der letzten Qualifikation, sollte ebenfalls erneut problemlos die Playoffs erreichen.
Die restlichen zwei Plätze in der K.o.-Runde dürften Ajoie, Thurgau und die GCK Lions unter sich ausmachen. Aufsteiger Winterthur ist mit einem Budget von 1,6 Millionen Franken finanziell das mit Abstand schwächste NLB-Unternehmen und tritt zumindest in der Startphase ohne Ausländer an. Alles andere als der letzte Rang käme deshalb einer Überraschung gleich, auch wenn die Vorbereitung aufhorchen lässt.
Neu wieder mit 10 Teams
In dieser Saison besteht die NLB nach dem Aufstieg von Winterthur wieder aus zehn Mannschaften. Die Qualifikation umfasst 45 Runden. Danach spielen die besten acht Equipen in den Playoffs um den NLB-Meistertitel (best of 7). Für die beiden Letztplatzierten der Qualifikation ist die Saison zu Ende. Einen Absteiger gibt es nicht. Die Playoff-Partien ergeben sich aus der Schlussrangliste (1.-8., 2.-7., 3.-6., 4.-5.). Der NLB-Meister nimmt an der Liga-Qualifikation gegen den Verlierer des "Playout-Finals" der NLA teil. -
will in unterirdischen höhlen hausen
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Lugano: Fischer verlängert vorzeitig
Der HC Lugano hat den Vertrag mit Headcoach Patrick Fischer vorzeitig bis zum 30.04.2018 verlängert.Patrick Fischer: "Ein grosser Vertrauenbeweis des Vereins, ich freue mich darauf weiterhin hier arbeiten zu können, ich werde versuchen jeden Tag diese Mannschaft weiterzubringen. Wir sind ein Verein mit grossen Ambitionen, zum Glück ist dies so, ich glaube wir haben in den letzten zwei Jahren viel geändert, vor allem was die Mentaliät der Mannschaft betrifft.
Lugano ist wieder auf der Landkarte des Schweizer Eishockeys, wir zählen zu den Spitzenteams, dies wollen wir dieses Jahr bestätigen um einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.
Wir haben einen Kader der nicht nur stark ist, sondern auch ein attraktives Eishockey spielen kann und die Fans sind letzte Saison wieder zahlreicher in die Resega gepilgert. Morgen geht mit dem Heimspiel gegen den EVZ die neue Saison endlich los und wir hoffen auf einen guten Start gegen einen Gegner der offensiv sehr stark ist".
Flyers: Bäumle bis Ende November verpflichtet
Die Kloten Flyers verpflichten den Torhüter Thomas Bäumle bis mindestens Ende November 2015.
Nach der Schulterverletzung von Luca Boltshauser verpflichten die Kloten Flyers für mindestens drei Monate den 30-jährigen Torhüter Thomas Bäumle. Er hat sich seit vergangener Woche im Probetraining bei den Flyers befunden. Bäumle stand letzte Saison beim NLB-Club Olten unter Vertrag.Thomas Bäumle wird voraussichtlich bereits am kommenden Freitag beim Saisonstart gegen den EHC Biel spielberechtigt sein. Wir heissen ihn bei den Flyers herzlich willkommen.
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Die NLA-Saison-Prognose von Eishockey-Reporter Dino Kessler, Eishockey-Reporterin Nicole Vandenbrouck, Eishockey-Reporter Angelo Rocchinotti und Eishockey-Chef Stephan Roth
Dino Kessler
Quali-Sieger?
ZSC Lions. Die Mannschaft ist zu gut besetzt, um die Quali nicht zu gewinnen.
Meister?
Davos. Es spricht nichts gegen einen Repeat, aber vieles dafür.
Nicht in den Playoffs?
SCL Tigers, Fribourg, Ambri, Biel. Das Mittelfeld wird sich ausdehnen, das Playoff-Rennen wird ein Drama.
Auf-/Absteiger?
Nein. Wer?
Spieler der Saison?
Tony Martensson (Lugano). Ein Spielmacher wie aus dem Lehrbuch, Schaltstation zwischen Pettersson und Klasen.
Überraschung?
Auston Matthews (ZSC Lions). Der Teenager wird gestandenen Profis die Augen öffnen.
Bester Transfer?
Tony Martensson. Der erstklassige Center, der Lugano in den Playoffs eine Runde weiterbringt.
Erste Trainerentlassung?
Serge Pelletier (Ambri). Das Chaos auf dem Eis übertrifft das Chaos in der Chefetage – es muss rasch gehandelt werden.Nicole Vandenbrouck
Quali-Sieger?
ZSC Lions, mit noch mehr Tiefe und Talent im Kader.
Meister ?
ZSC Lions
Nicht in den Playoffs ?
Langnau, Ambri, Lausanne, Kloten.
Auf-/Absteiger ?
Gibt es in dieser Saison nicht.
Spieler der Saison ?
ZSC-Teenie Auston Matthews hält dem Druck stand und übertrifft die Erwartungen.
Überraschung ?
Servette wirft Bern im Viertelfinal aus dem Playoff-Rennen.
Bester Transfer ?
Tony Martensson (Sd, Lugano), kann den schwedischen Traum-Sturm mit Pettersson und Klasen komplettieren.
Erste Trainerentlassung ?
Benoît Laporte (Langnau) muss wieder früh die Koffer packen, und Rolf Schrepfer steht schon parat.Stephan Roth
Quali-Sieger?
ZSC Lions. Letzte Saison reichte es den Zürchern zu dieser Ehre, obwohl sich nach dem Titelgewinn kaum einmal ans Limit gingen. Nach der Final-Pleite sind die Löwen wieder hungriger.
Meister ?
Alles hat ein Ende. Seit 2001 (ZSC Lions) konnte kein Meister mehr seinen Titel verteidigen. Doch der HC Davos wird nur noch besser. Nach seinem 7. Titel kann Arno Del Curto dann ruhigen Gewissens eine neue Herausforderung annehmen.
Nicht in den Playoffs ?
Die SCL Tigers haben zu wenig Qualität, bei Ambri läuft zu vieles schief und Biel und Lausanne können nicht jedes Jahr das absolute Optimum herausholen.
Auf-/Absteiger ?
Wenn man bei Aufsteiger Langnau die Ruhe behält und besonnen handelt, bleiben die Tiger auch oben.
Spieler der Saison ?
Auston Matthews. Mit der Verpflichtung des amerikanischen Teenagers und designierten Nummer-1-Drafts 2016 steigern die ZSC Lions das Ansehen der ganzen Liga in Nordamerika gewaltig.
Überraschung ?
Wie schon vor zwei Jahren gelingt den Flyers eine Bounce-back-Saison.
Bester Transfer ?
Cory Conacher. Der 1,71 Meter kleine SCB-Kanadier, der 2012/13 vor seinem Trade nach Ottawa (für Goalie Ben Bishop) für Tampa Bay in 35 NHL-Spielen unter Guy Boucher 24 Punkte skorte, ist wie gemacht fürs Schweizer Hockey.
Erste Trainerentlassung ?
Patrick Fischer. Nach Pettersson, Klasen und Brunner hat er nun auch noch Martensson und Hofmann bekommen. Wenn er es mit diesem Luxus-Team nicht auf die Reihe bringt, verliert auch Vicky Mantegazza die Geduld.Angelo Rocchinotti:
Quali-Sieger?
Lugano. Pettersson, Klasen, Martensson, Brunner und Hofmann – von solchen Namen können andere nur träumen. Wenn es die Bianconeri mit ihrem Spektakel-Team jetzt nicht an die Spitze schaffen, dann wohl nie mehr.
Meister?
Die ZSC Lions. Schwachstellen sind keine auszumachen. Die Zürcher haben das ausgeglichenste Team der Liga und kamen im letzten Jahr selbst mit angezogener Handbremse locker durch die Saison. Jetzt sind sie wieder heiss.
Nicht in den Playoffs?
Langnau fehlt es noch an der Substanz. Ambri schafft den Coup mit Trainer Pelletier kein zweites Mal. Fribourg setzte auf dem Transfermarkt auf Quantität statt Qualität. Und wer sich wie zuletzt die Flyers nach den Lakers orientiert, der kommt wohl nicht mehr so schnell aus dem Sumpf.
Auf-/Absteiger?
Kein NLB-Team tritt so dominant auf wie die Tigers im letzten Jahr. Und kein NLA-Klub spielt so desolat wie die Lakers.
Spieler der Saison?
Roman Wick (ZSC Lions): Im Moment der beste Schweizer Stürmer der Liga. Sorgt für Tore, Spektakel und den Meistertitel.
Überraschung?
Dass es Biel zum vierten Mal in den letzten fünf Jahren in die Playoffs schaffen wird, mag auf den ersten Blick keine Überraschung mehr sein. Doch mit 13 Millionen Franken Budget können die Seeländer noch immer nicht mit der grossen Kelle anrühren.
Bester Transfer?
Simon Bodenmann (SCB): Sportchef Sven Leuenberger hatte schon mit dem Transfer von Eric Blum (von Kloten) den richtigen Riecher. Und die Klasse des Nati-Stürmers, der wie Blum zum WM-Silberteam gehört, ist unbestritten. Trotz einer missglückten letzten Saison.
Erste Trainerentlassung?
Serge Pelletier (Ambri): Wie schnell es gehen kann, wenn man vorbelastet in eine Saison startet, hat der Fussball gezeigt. Pelletier ist in Ambri längst nicht mehr unumstritten.:oldie: Mal schauen wer von diesen hoceky-experten recht hat. Warscheinlich keiner
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Den ZSC Lions glückt der Saisonstart. Die Zürcher bezwingen zuhause den SC Bern 5:3
ZSC Lions - Bern 5:3 (1:0, 2:3, 2:0)
9038 Zuschauer. - SR Wiegand/Vinnerborg; Tscherrig/Kaderli.
Tore: 14. Chris Baltisberger (Malgin, Blindenbacher/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 26. (25:17) Shannon (Cunti, Bergeron/Ausschluss Helbling) 2:0. 26. (25:55) Pascal Berger (Blum, Plüss/Ausschluss Schäppi) 2:1. 27. (26:29) Conacher (Hischier, Helbling) 2:2. 31. Shannon (Künzle) 3:2. 36. Kobasew (Ebbett, Reichert) 3:3. 53. Herzog (Hächler, Shannon) 4:3. 60. (59:11) Herzog (Shannon, Blindenbacher) 5:3 (ins leere Tor).
ZSC Lions: Flüeler; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Hächler; Keller, Suter, Foucault; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Nilsson; Malgin.
Bern: Schwendener; Gerber, Blum; Krueger, Untersander; Helbling, Kreis; Gian-Andrea Randegger, Flurin Randegger; Alain Berger, Rüfenacht, Moser; Conacher, Plüss, Reichert; Kobasew, Ebbett, Pascal Berger; Hischier, Müller.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Matthews (noch nicht spielberechtigt), Wick, Fritsche, Schnyder und Karrer. Bern ohne Smith, Scherwey, Bodenmann (alle verletzt) und Jobin (krank). - Timeout Bern (54.). - Bern von 59:01 bis 59:11 ohne Goalie. -
Spengler und der grosse chris wissen nicht dass es nicht schoki sondern schoggi heissen tut
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Nachdem Nickelback ihre konzerte in europa absagen mussten, werde ich entweder das Konzert der Dave Matthews Band am 15.10 oder Deep Purple am 9.11. besuchen, oder gleich beide

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Brejcak bleibt länger in Davos
Laut der Südostschweiz wird der Slowakische Verteidiger Jan Brejcak mindestens bis anfangs Oktober beim HCD bleiben, dies weil Félicien Du Bois frühestens in zwei Wochen sein Comeback geben wird.Servette: Pedretti bleibt bis Dezember
Gemäss einem Tweet von Patrick Andrey (Radio FM) bleibt Stürmer Marco Pedretti bis Dezember bei Genf-Servette, dies laut einer Aussage von Mc Sorley.LHC: Marti mittels B-Lizenz zu Red Ice
Verteidiger Aurélien Marti wird die Saison mit Red Ice Martigny in der NLB beginnen. Er kann jederzeit von Lausanne zurückgerufen werden.Gottéron: Ness mittels B-Lizenz zu Ajoie
Fribourg-Gottéron leiht Martin Ness mit einer B-Lizenz an den HC Ajoie aus.
Der 22-jährige Stürmer wurde von Fribourg-Gottéron anfangs Saison 2013/2014 engagiert und steht bis Ende der laufenden Saison mit dem Club unter Vertrag.
Nun wurde Martin Ness per sofort mit einer B-Lizenz an den HC Ajoie ausgeliehen, kann aber bei Bedarf wieder zurückgerufen werden.Lakers: Tkachenko erhält Vertrag
Stürmer Alexander Tkachenko (20) erhält bei den Rapperswil-Jona Lakers einen Vertrag für die erste Mannschaft für die kommende Saison.Der 20-jährige Tkachenko, der in Podolsk (Russland) geboren wurde und bei Vityaz Podolsk zum ersten Mal auf den Kufen stand, spielte zuvor seit 2010 bei den Junioren der Rapperswiler und besitzt eine Schweizer Lizenz. -
Blick Voruus - Ajoie & La Chaux-de-Fonds
Details Rapperswil-Jona Lakers / mme Erstellt: 09. September 2015
Während der Sommerpause wurde bei den SCRJ Lakers und im ganzen Umfeld viel gearbeitet. Nun ist es endlich so weit: Die Tomlinson-Equipe nimmt am kommenden Freitag die erste NLB-Saison seit 21 Jahren in Angriff.Die Enttäuschung über den Abstieg war gross. Im Hintergrund arbeitete der Club jedoch sofort hart an einem Wiederaufbau. So nutzte man beispielsweise die Gunst der Stunde und änderte das Logo und die Trikotfarben. Sportlich gesehen konnte die Sportkommission einige ansprechende Verpflichtungen präsentieren. Wie die Testspielresultate zeigen, ist die Mannschaft bereit und schlagkräftig besetzt.
Saisonauftakt auf heimischem Eis
Beim ersten Spiel der Saison gastiert am Freitag der HC Ajoie in der Diners Club Arena. Die Jurassier, die ihre Heimspiele in Porrentruy austragen, wurden im Jahr 1973 gegründet. Nach einigen Auf- und Abstiegen spielen die Nordwestschweizer seit der Jahrtausendwende in der NLB. Die junge Mannschaft steht unter den Fittichen des schweizerisch-kanadischen Doppelbürgers Gary Sheehan, welcher seit 1991 Mannschaften in der Schweiz trainiert. Nach einigen Engagements bei Juniorenteams war Sheehan zwischen 2005 und 2013 während insgesamt acht Saisons Headcoach des HC La Chaux-de-Fonds. Nach einem Abstecher als Assistent beim SC Bern, trainiert Sheehan seit 2014 das Partnerteam des EV Zug.In der vergangenen Saison verfügte Ajoie über ein sehr ausgeglichenes Team, bestückt mit einigen Talenten. So spielt beispielsweise Giacomo Casserini im Jura, der zuvor auch beim HC Ambri-Piotta zu Einsätzen in der NLA gekommen war. Der Tessiner Verteidiger war in der letzten Spielzeit zweitbester Scorer seines Teams. Nur Stanislav Horansky, ein slowakischer Stürmer mit Schweizer Lizenz war noch erfolgreicher gewesen. Dieser wechselte auf diese Saison hin zum EHC Biel, wird aber erneut via B-Lizenz für den HC Ajoie auflaufen.
Zu Gast bei Freunden
Am Samstag reisen die St. Galler dann in den Neuenburger Jura, wo sie auf einen der Titelanwärter der NLB treffen. Bereits vor gut zwei Wochen standen sich die beiden Teams, deren Anhänger eine Fanfreundschaft pflegen, in einem Testspiel gegenüber. Damals besiegten die Rosenstädter den HC La Chaux-de-Fonds mit 3:2 nach Penaltyschiessen.An der Bande der Uhrenstädter, die zwischen 1968 und 1973 sechs Mal Schweizer Meister wurden, steht Alex Reinhard. Der 41-Jährige Berner ist ein alter Bekannter der Rapperswiler. In der Saison 2012/13 wurde der damalige Assistenztrainer der SCL Tigers nach der Entlassung von John Fust zum Headcoach befördert. Im Playoutfinal – gegen die St. Galler – musste er den Posten aber ebenfalls räumen. In der darauffolgenden Saison wechselte er als Assistent zum HC La-Chaux-de-Fonds, bevor er in der letzten Spielzeit das Zepter des Cheftrainers übernahm.
In der Saison 2014/15 erreichte das Team aus der Stadt, die dem UNESCO-Welterbe angehört, den dritten Rang nach den SCL Tigers und Red Ice Martigny. Mit Dominic Forget verfügt das Reinhard-Team über eine regelrechte Punktemaschine. In 513 NLB-Spielen hat der kanadische Stürmer nicht weniger als 757 Punkte (309 Tore) erzielt. Forget gehört somit wohl zu den stärksten Ausländern in der NLB. Mit Loic Burkhalter und Florian Blatter spielen auch zwei ehemalige Rappi-Cracks, neben weiteren Spielern mit NLA-Erfahrung bei den Neuenburgern.
Gemeinsam sind wir stark
Die SCRJ Lakers freuen sich auf Ihre Unterstützung, sowohl beim Spiel gegen Ajoie, als auch bei den Spielen der restlichen Saison! Werden Sie Teil des Neuaufbaus in der Hockeystadt Rapperswil-Jona!
So, am freitag gehts los. Bin gespannt wie wir uns in der tieferen liga schlagen werden. Einen sofortigen aufstieg erwarte ich nicht, denn erst müssen wir in der NLB erst mal ankommen und uns zurechtfinden. Sind ja vollkommen andere Gegner und einen eventuellen aufstieg erwarte ich frühestens nächste Saison. Sollte es jedoch unerwarteterweise doch möglich sein, freue ich mich natürlich um so mehr...... -
@TsaTsa Und wahrscheinlich auch Käsefondue und Raclette.
Na klar, nun beginnt die saison für raclette und fondue zusammen mit dem eishockey, das passt
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hat diese veranlagung nicht
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Langnauer Rückkehr mit Euphorie und neuer Härte
Peitsche statt Sanftmut bei den SCL Tigers: Mit Coach Benoît Laporte anstelle von Bengt-Ake Gustafsson will der Aufsteiger den Klassenerhalt schaffen. Mindestens.Im Börsenjargon hätte man von einer antizyklischen Massnahme gesprochen. Im Sport war es zumindest ein aussergewöhnlicher Entscheid, als die SCL Tigers im April kurz nach dem Aufstieg die Trennung von Coach Bengt-Ake Gustafsson bekannt gaben. Von den Resultaten her, konnte man dem Schweden nichts vorwerfen: überlegener Qualifikationssieg, NLB-Titel, Aufstieg mit 4:0 Siegen gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 51 Siege in 67 Partien. Mehr Erfolg geht kaum. Dennoch reichte es nicht für eine Erneuerung von Gustafssons Arbeitspapier. Er sei zu passiv im Coaching, wurde intern moniert. Seine Philosophie, die Spieler zu Selbstverantwortung zu animieren, wurde nicht geteilt. Kurz: Man traute ihm nicht zu, die Langnauer in der NLA zu halten.
Joggen, auch wenn es wehtut
Sein Nachfolger ist ein ganz anderer Typ. Der Frankokanadier Benoît Laporte liebt frühmorgendliches Jogging und sagt, er ziehe sein Programm auch durch, wenn es schmerze. Selbstdisziplin fordert der 55-Jährige auch von seinen Spielern. Jeder werde ihn im Verlauf der Saison einmal hassen, liess er bereits verlauten. Eine Wohlfühloase soll Langnau nicht mehr sein, sagt Laporte. «Wir wollen in jedem Spiel härter arbeiten als der Gegner.»Vieles wird in dieser Saison beim NLA-Rückkehrer neu sein, bestätigt auch Jörg Reber: «Laporte hat nicht nur einen anderen Führungsstil. Wir pflegen jetzt auch eine ganz andere Spielweise in der Defensivzone.» Der Sportchef steht nach der Rochade unter verstärkter Beobachtung – das stört ihn aber nicht: «Wenn es nicht laufen sollte, wird diese Geschichte sicher hervorgeholt; das darf mich aber nicht interessieren. Für mich zählt nur das Wohl der SCL Tigers.»
Laportes zwiespältiges Zeugnis
Ein gelungener Auftakt wäre für alle hilfreich, vor allem für Laporte. Zweimal wurde er entlassen, nachdem er mit einem Club den schlechtesten Start der Vereinsgeschichte hingelegt hatte: 2010 in Ambri, 2014 in Hamburg. Dazwischen hatte er die Freezers dreimal ins Playoff geführt. «Jetzt will ich zeigen, dass ich auch in der Schweiz erfolgreich arbeiten kann», gibt er sich kämpferisch.Die Euphorie ist riesig, mit 4200 verkauften Abos sind die Tigers auf Rekordkurs. Das Kader wurde auch ohne die angestrebte Verpflichtung der Gebrüder Von Arx verstärkt. Kevin Clark, zuletzt in Deutschland zweimal 33-facher Torschütze, sowie der bei Arno Del Curto in Ungnade gefallene Ville Koistinen sollen zu Leadern avancieren. Viel Feuerkraft besitzt der erste Überzahlblock mit Hecquefeuille, Koistinen, Di Domenico, Gustafsson junior und Clark.
Teamsenior Sven Lindemann (37) will mehr als nur den Ligaerhalt: «Wir haben gegen Rapperswil gezeigt, dass wir mit NLA-Teams mithalten können, und sind jetzt stärker. Wenn wir geradlinig spielen und unsere Chancen konsequent nutzen, ist das Playoff möglich.» Auf dem Papier bleiben die Emmentaler aber Playout-Kandidat Nummer 1. Oder wie es Reber sagt: «Es wird eine pickelharte Saison.» Fragezeichen gibt es vor allem beim unerfahrenen Goalie-Duo Ciaccio/ Punnenovs sowie bei Chris Di Domenico. Er dürfte noch häufiger Ziel von Provokationen sein als in der NLB. Wie wird der Torjäger und Hitzkopf damit umgehen?
(Tages-Anzeiger):oldie: Man sollte den mund nie zu voll nehmen. Die Tigers werden bereits als abstiegskandidat gehandelt. Aber mal schauen wohin sie der weg führt.
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Durften dabei wenigstens die verschiedensten kantons-käsesorten kennenlernen

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ist lieber blau wie ein schlumpf
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«Die neuen Kloten-Bosse haben den Fans in die Suppe gespuckt»
Dinos Saisonvorschau«Die neuen Kloten-Bosse haben den Fans in die Suppe gespuckt»Wie verwandelt man Emotionen in Erfolge? Diese Frage stellen sich bei den Kloten Flyers nicht nur die neuen Besitzer aus Übersee. Die Leistungskurve der letzten drei Jahre gleicht dem Jo-Jo-Effekt bei Abspeckkandidaten: runter, hoch, runter.
Eine direkte Konsequenz der Unruhe im Führungsstab, die seit der finanziellen Rettung vor drei Jahren permanent für Schlagzeilen sorgte? Statt auf Konstanz zu setzen, ging es auf der Geschäftsstelle zu und her wie auf dem Basar, im Nachwuchsbereich büxten die Trainer aus, und im Profibereich wurde der Sportchef entmachtet.
Die neuen Bosse aus Nordamerika haben den Anhängern schon mal in die Suppe gespuckt: Vor dem ersten Puckeinwurf kürzten sie – quasi als Willkommensgruss – die Kosten für die Saisonkarten, aber gleichzeitig auch deren Laufzeit: Wer Playoffspiele sehen will, muss nun im nächsten Frühling extra blechen.
Oder wohl nach Zürich ins Hallenstadion fahren, nörgeln Zyniker aus dem Dunstkreis des Vereins schon mal.Vor diesem Hintergrund klingt die Zielsetzung der Investoren, das Fassungsvermögen der Swiss Arena bei jedem Ernstkampf voll auszuschöpfen, nur noch wie ein schlechter Witz.
Grund für verhaltenen Optimismus gibt es im Sportbereich: Die drei neuen Ausländer Gustafsson (Verteidiger), Olver und Kolarik (Stürmer) erhielten Verträge für eine Saison, im gleichen Atemzug kostete die Entsorgung der Altlasten DuPont, Vandermeer und Mueller eine Stange Geld. Bleiben durfte nur Santala, wohl aus Dankbarkeit für irgendwann geleistete Dienste.
Einen Einschnitt bedeutet der Rücktritt Marcel Jennis, der bis zu seiner Verletzung im Oktober 2014 auch mit 40 noch für Dynamik und Leidenschaft stand. Im Gegensatz zu Jenni hinterlässt Simon Bodenmann, der in diesem Frühling auch physisch nach Bern gezogen ist, keine Lücke im Spielbetrieb.
Wollen die neuen Bosse tatsächlich gewinnbringend operieren, müssen sie wohl das Rad neu erfinden. Ohne Bezahlonkel schwarze Zahlen schreiben? Das schafft bei uns nur der SCB.
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LHC: Coaching Staff verlängert
Montag, 7. September 2015, 17:29 - Medienmitteilung
Der LHC hat die Verträge mit dem gesamten Trainerstaff verlängert.
Headcoach Heinz Ehlers verlängert bis Ende Saison 2016/17 genauso wie Rikard Franzén. Yves Sarault bis Ende Saison 2017/18.Rolf Portmann zum EHC Seewen
Montag, 7. September 2015, 17:52 - Medienmitteilung
Der 31-jährige Stürmer Rolf Portmann wechselt vom HC Ajoie (NLB) in die 1. Liga zum EHC Seewen. Portmann wechselt damit zurück in seine Heimat Innerschweiz.Rolf Portmann hat in der NLB für sechs verschiedene Team gespielt (Total 339 Spiele, 65 Tore und 98 Assists). Zudem wurde er zwei Mal 1. Liga-Meister, mit den Huttwil Falcons und Red Ice Martigny.
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Wegen Wunder-Return – Becker lästert gegen Federer«Wir hätten ihn abgeschossen»
Boris Becker kritisiert Roger schon wieder! Neu gibt er dessen «Sabr» zum Abschuss frei.Meine Generation hätte ihn gleich im ersten Match mit dem Service abgeschossen», sagt der 47-jährige Trainer von Novak Djokovic zum TV-Sender Sky. «Hätte er den Schlag gegen John McEnroe, Ivan Lendl, Jimmy Connors oder gar mich ausgepackt, hätten wir gesagt: Roger, ganz ehrlich, ich mag dich sehr, aber noch einmal, und ich ziele voll auf dich!»
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Becker mit einer unbedarften Äusserung in die Nesseln setzt. Erst vor drei Monaten stänkerte er gegen Federer: «Es ist unmöglich, dass einen jeder mag! Er kann gar nicht so nett sein.» Und es sei «ein offenes Geheimnis», dass der Schweizer und Djokovic «nicht wirklich gut auskommen».
Ein Vorwurf, den Federer so nicht stehen liess. «Becker hat wirklich keine Ahnung. Eigentlich müsste er mich gut genug kennen, um zu wissen, dass ich ein entspannter Typ bin. Es ist immer gefährlich, wenn du viel redest. Manchmal sagst du Dinge, die du nicht sagen solltest.»
Vielleicht wäre Becker auch diesmal lieber aufs Maul gehockt. Vor allem, weil auch sein Schützling sich nach dem Out in Cincinnati wenig erfreut zeigte: «Kein Kommentar», sagte Djokovic über Federers überraschenden Halbvolley-Return.
Über dessen Entstehung gab Roger jüngst an den US Open witzige Details preis. Es sei beim Training mit Benoit Paire vor Cincinnati passiert. Der Franzose hatte Ohrenschmerzen, er selbst Jetlag – beide wollten die Ballwechsel kurz halten.
«Gegen Ende alberten wir rum, und ich spielte praktisch nur noch Chip and Charge», so Roger, «ich schlug Winner um Winner. Es war lachhaft.» Coach Severin Lüthi habe darauf vorgeschlagen, diese Waffe auch im Ernstfall einzusetzen.
Heute gegen den 2,08-m-Riesen John Isner (30, ATP 13) werde er sie aber kaum anwenden. Viel wichtiger sei es, den eigenen Aufschlag souverän zu halten.
Wohl besser so: Isner hat in dieser Saison schon über 900 Asse serviert. Die Chance abgeschossen zu werden, wäre also gross – dann bekäme Boris Becker doch noch recht.
Der "bobele" entwickelt sich langsam zum lästerer und verwechselt den tennisplatz wohl mit der besenkammer -
Vorbereitungsspiele: Samstag, 5.September 2015
HC Ambrì-Piotta - Rögle (SWE): 0:4 (0:1; 0:1, 0:2)
Zuschauer: 1135
Tore: 6:56 Sylwander (Kristiansen) 0:1; 23:59 Rensfelt (Liljewall, Wännström; Ausschluss: Berger) 0:2; 52:28 Karlsson 0:3; 53:32 Mattson 0:4.
Ambrì-Piotta: Wolf (Chmel); Zgraggen, Gautschi; Berger, Trunz; Sidler, Birbaum; Mäenpää, Trisconi; Lauper, Hall, Stucki; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Kamber, Bastl; Lhotak, Fuchs, Bianchi.Red Ice Martigny - HC Morzine-Avoriaz: 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
Zuschauer: 421
Tore: 11:35 J. Besson (N. Besson, Schwindt; Ausschluss: Borlat) 0:1; 35:26 Sindel (Holecko; Ausschluss: Hurtubise) 0:2; 46:54 Borlat (Hurtubise, Starkov) 1:2; 47:26 Vakevainen 3:1.
Red Ice: Wildhaber (Dupont); Borlat, Zanatta; Wildhaber, Flyagin; Vermeille, Wyssen; Marti, Zorin; Knöpfli, Hurtubise, Starkov; Dähler, Rexha, Loeffel; Lakhmatov, Vermeille, Wyssen; Gailland, Brügger, Franzén.HC Ajoie - Hockey Thurgau: 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
Zuschauer: 259
Tore: 41:51 Tuffet (Barbero, Ryser; Ausschluss: Lemm) 1:0; 44:20 Tuffet (Mäder, Barbero; Ausschluss: Senn) 2:0.
Ajoje; Rochow (Paupe); Hauert, Casserini; Orlando, Ryser; Pouilly, Barbero; Erard, Dupertuis; Barras, Devos, Hazen; Tuffet, Mäder, Barbero; Schlapbach, Kummer, Mosimann; Brahier, Frossard, Lüthi.
Thurgau: Nyffelere (Aeberhard); Eigenmann, Bucher; Bahar, Roos; Kühni, Maier; Urech, Blasbald; Sterchi, Wi_chser, Anderssons; Rohner, Damon, Bischofberger; Küng, McGrath, Arnold; Lemm, Fuhrer, Senn.Vorbereitungsspiele: Sonntag, 6.September 2015
Rapperswil-Jona Lakers - EHC Winterthur: n.V. 4:5 (2:2, 2:1, 0:1, 1:0)
Zuschauer: 635
Tore: 2:00 Tkachenko (Aulin) 1:0; 4:36 Thöny (Homberger) 1:1; 10:46 Rizzello (Hügli; Ausschluss: Büsser) 2:1; 15:01 Mettler (Studer) 2:2; 24:48 Kuonen 3:2; McGregor (Rizzello; Ausschluss: Büsser) 4:2; 34:33 Homberger (Ausschluss: Theodoridis!) 4:3; 56:23 Steinauer (Steiger) 4:4; 60:35 Schlagenhauf 5:4.
Penaltyschiessen: Hoffmann 0:1; Vogel scheitert; Furrer scheitert; Högger scheitert; Hurter scheitert; Schmutz 1:1; Staiger scheitert; Schlagenhauf 1:2; Mettler scheitert; Sataric 1:3.
SCRJ Lakers: Tobler (Nyffeler); Profico, Geyer; Grieder, Sataric; Zangger, Lüthi; Grigioni, Schaub; McGregor, Schlagenhauf, Hügli; Schmutz, Clark, Kuonen; Rizzello, Aulin, Tkachenko; Hüsler, Vogel, Högger.
Winterthur: Oehninger (Haller); Wollgast, Grolimund; Büsser, Gähler; Mettler, Hurter; Steinauer; Beeler, Theodoridis, Hoffmann; Furrer, Homberger, Thöny; Hartmann, Keller, Vesely; Wieser, Studer, Staiger.
Bemerkungen: SCRJ Lakers ohne Blatter, Grossniklaus, Frei, Schommer.SCL Tigers - Rögle BK(SWE): 1:2 (1:1; 0:0, 0:1)
Zuschauer: 2100
Tore: 5:55 Clark (DiDomenico, Nüssli; Ausschluss: Marshall) 1:0; 11:29 Wännström (Bibic) 1:1; 55:10 Sylwander 1:2.
SCL Tiger: Punnenovs (31. Ciaccio); Koistinen, Gerber; Müller, Ronchetti; K. Lindemann, Hecqueffeuille; Weisskopf; Clark, Gustafsson, DiDomenico; Murray, Albrecht, Berger; C. Moggi, Bucher, S. Moggi; S. Lindemann, Chiriaev, Hass.
Rögle: Dansk (Volden); Baranka, Claesson; Granak, Hellgren; Williamsson, Marshall; Bibic, Bengtsson; Liljewall, Connolly, Rensfelt; Aleardi, Jensen, Smotherman; Aslin, Mattson, Wännström; Sylwander, Karlsson, Lindgren.Die Vorbereitungsspiele sind damit beendet.
Die Meisterschaft NLA und NLB der Saison 2015/16 beginnt am Freitag den 11.September 2015 -
braucht dazu noch eine taucherbrille
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Vorbereitungsspiele: Freitag, 4. September 2015
Kloten Flyers - HC Lugano 1:4 (0:1, 1:3, 0:0)
Swiss Arena, Kloten - Zuschauer: 584
Tore: 18:42 Martensson (Pettersson, Klasen; Ausschluss: Hollenstein) 0:1; 20:30 Gustafsson 1:1; 22:02 Bertaggia (Fazzini) 1:2; 23:21 Kparghai (Hirschi) 1:3; 31:36 Vauclair (Chiesa) 1:4.
Kloten: Oehninger (Gerber); von Gunten, Frick; Gustafsson, Schelling; Collenberg, Stoop; Büsser, Leone; Hollenstein, Santala, Praplan; Obrist, Bieber, Guggisberg; Kellenberger, Olver, Kolarik; Casutt, Liniger.
Lugano: Merzlikins (Manzato); Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Morini; Klasen, Martensson, Brunner; Hoffmann, Filppula, Pettersson; Reuille, Steinmann, Walker; Bertaggia, Fazzini, Kostner.SCRJ Lakers – Schwenninger Wild Wings 3:5 (1:0, 2:1, 0:4)
Diners Club Arena, Rapperswil: 657 Zuschauer.
Tore: 2:21 Rizzello (Aulin, Tkachenko) 1:0; 31:31 Kuonen (Clark; Ausschluss: Hunkes) 2:0; 32:51 Fleury (Brückner; Ausschluss: Danner!) 2:1; 35:24 Hügli (Rizzello, Schlagenhauf) 3:1; 43:53 Kurth (Stastny; Ausschluss: Pohl!) 3:2; 45:07 Bilich (Danner) 3:3; 50:19 Danner (Billich); 59:26 Fleury (ins leere Tor).
Penaltyschiessen: Schmölz scheitert; Rizzello 1:0; Rome scheitert; Kuonen 2:0; Pohl scheitert; Hügli scheitert; Danner scheitert; Tkachenko scheitert; Pikkarainen scheitert; Profico scheitert.
SCRJ Lakers: Nyffeler (Tobler); Zangger, Sataric; Profico, Geyer; Lüthi, Grigioni; Rizzello, Aulin, Högger; McGregor, Schlagenhauf, Hügli; Schmutz, Clark, Kuonen; Tkachenko.
Schwenninger Wild Wings: Pätzold (Wölfl); Pikkarainen, Hunkes; Brückner, Goc; Pelech, Bender; Trivellato; Fleury, Halt, Kurth; Rome, Stastny, Schmölz; Billich, Danner, Schlager; Brown, Pohl, Ritter.
Bemerkungen: SCRJ Lakers ohne Grieder, Blatter, Grossniklaus, Hüsler, Frei, Schaub, Vogel, Schommer; Schwenniger Wild Wings ohne Mcdonald, Voutilainen, Linsenmaier, Hynes; 13. Pfosten Trivellato; 45:07 Timeout Lakers; Lakers ab 59:20 bis 59:26 und ab 59:55 ohne Torhüter.HC Ambrì-Piotta - EHC Biel 5:2 (0:0 4:0; 1:2)
Zuschauer 1’000
Tore : 29:37 Bastl 1:0; 30:16 Pestoni (Bastl) 2:0; 34:17 Stucki (Bastl) 3:0; 34:55 Bianchi (Fuchs) 4:0; 41:38 Spylo (D. Sutter, Wellinger; Ausschluss: Giroux) 4:1; 43:36 Steiner (Huegenin, F. Sutter; Ausschluss: Stucki) 4:2; 59’29 Hall (Mäenpää; ins leere Tor) 5:2.
Ambri-Piotta: Wolf; Zgraggen, Gautschi; Trunz, Berger; Sidler, Birbaum; Mäenpää, Stucki; Lauper, Hall, Grassi; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Kamber, Bastl; Fuchs, Bianchi, Lhotak.
Biel: Rytz; Dufner, Jeker; Maurer, Huegenin; D. Sutter, Wellinger; Jelovac;, Rouiller; Horansky, Lüthi, Stapleton; Wetzel, F. Sutter, Joggi; Steiner, Herburger, Holdener; Spylo, Haas, Arlbrandt; Tschantré; Ehrensberger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fora, Chavaillaz und Duca (alle verletzt); EHC Biel von 57:20 – 59:29 ohne Torhüter; 58:48 Timeout Biel; Torschüsse 26:50 (7:14, 11:15, 8:21).
Lausanne HC - Rögle (SWE) 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
Zuschauer: 1544
Tor: 14:58 Danielsson (Hytönen) 1:0.
Lausanne: Huet (Caminada); Leeger, Gobbi; Stalder, J. Fischer; Genazzi, Rytz; Trutmann, Nodari; Herren, Hytönen, Danielsson; Pesonen, Augsburger, Louhivaara; Conz, Froidevaux, Antonietti; S. Fischer, Syvary, Neuenschwander.EHC Olten - SCL Tigers 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)
Ort: Kunsteisbahn Brünnli, Hasle-Rüegsau, Zuschauer: 655
Tore: 2:05 Weisskopf (Berger; Ausschluss: Schneuwly) 0:1; 10:53 Hirt (Schnyder, Wüst) 1:1; 23:00 Albrecht (Haas) 1:2; 36:37 Gossweiler (Wiebe, El Assoui; Ausschluss: Gossweiler) 2:2; 52:05 Bucher (Gerber) 2:3.
Olten: Mischler (K. Huber); Pargätzi, Ganz; Meister, Ast; El Assoui, Bagnoud; Schnyder, Aeschlimann; Wiebe, Feser, M.Ulmer; Schwarzenbach, Schneuwly, U. Huber; Wüst, Dal Pian, Hirt; Scherwey, Hürlimann, Wüthrich.
SCL Tigers: Punnenovs (Cicaccio); K. Lindemann, Weisskopf; Ronchetti, Müller; Gossweiler, A. Gerber; Nüssli, Zyrd; T. Gerber, Bucher, Wyss; Murray, Albrecht, Berger; Haberstich, C. Moggi, S. Moggi; S. Lindemann, Chiriaev, Haas.GCK Lions - HC La Chaux-de-Fonds 2:5 (0:1, 0:2, 2:2)
Zuschauer: 70
Tore: 10:26 Merola (Bonnet) 0:1; 37:46 Bozon (Muller, Jaquet) 0:2; 39:20 Grezet (Mondou) 0:3; 47:41 Poudrier (Merola) 0:4; 52:27 Foucault 1:4; 57:47 Puntus (Diem, Foucault) 2:4; 58:23 Neininger (Grezet) 2:5.
GCK Lions: Leimbacher (Guntern); Sorvik, Molina; Maurer, Schmuckli; Luchsinger, Hunziker; Peter; Bachofner, Ulmann, Foucault; Diem, Sentele, Puntus; Sitje, Nägeli, Allevi; Miranda, Prassl, Schmidli.
La Chaux-de-Fonds: Giovannini (50. Witschi); Hostettler, Stämpfli; Jaquet, Erb; Zubler, Blatter; Vuilleumier, Hofmann; Grezet, Mondou, Neininger; Bozon, Forget, Muller; Carbis, Burkhalter, Leblanc; Merola, Bonnet, Poudrier. -
LHC: Deruns und Walksy out
Freitag, 4. September 2015, 11:34 - Maurizio Urech
Laut 24 Heures fallen die beiden Stürmer des LHC Thomas Deruns und Eric Walsky mit einer Gehirnerschütterung für unbestimmte Zeit aus, beide verletzten sich im Startdrittel des Spiels am Dienstag gegen den EHC Biel.
Hat Kloten den Boltshauser-Ersatz gefunden?
Wie La Regione berichtet, befindet sich der ehemalige Ambri- und Langnau-Keeper Thomas Bäumle bei den Kloten Flyers im Probetraining. Er hat nun eine Woche Zeit, um sich als Ersatz für den verletzten Luca Boltshauser aufzudrängen. Nach Angaben des Tessiner Newsportals habe man auch Nolan Schaefer kontaktiert, dieser habe jedoch abgesagtSucht Fribourg einen zusätzlichen Ausländer?
Fribourg-Pechvogel Greg Mauldin kann nach seiner Gehirnerschütterung das Training neben dem Eis wieder aufnehmen. Dennoch sollen sich die Saanestädter laut Radio Fribourg nach einem zusätzlichen Ausländer umschauen. Denkbar ist, dass dieser mit einem temporären Vertrag ausgestattet wird.Antonio Rizzello wird neuer Captain bei den Rapperswil-Jona Lakers
Das Geheiminis um den neuen Captain der SC Rapperswil-Jona Lakers ist gelüftet.
Im Rahmen der traditionellen Mannschaftsvorstellung vor den Mitgliedern des 100er Clubs präsentierte Trainer Jeff Tomlinson Antonio Rizzello als neuen Captain.Bei einer internen Wahl hatten die Teammitglieder die Favoriten für das Amt des Captains bestimmen können, die finale Wahl erfolgte schliesslich durch den Trainerstab. Als Assistenten für den Captain wurden Cyrill Geyer, Roman Schlagenhauf und Jared Aulin bestimmt.
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Vorbereitungsspiele: Donnerstag, 3. September 2015
SC Langenthal - Wölfe Freiburg (D2) Resultat: 6:1 (3:0, 1:1, 2:0)
Tore: 2:37 Tschannen (Campbell) 1:0; 5:14 Vincenzo Küng (Spiller) 2:0; 7:06 Pienitz (Schüpbach; Ausschluss Wittfoth) 3:0; 26:07 Mike Küng (Fröhlicher; Ausschluss Brückmann) 4:0; 30:34 Vavrusa (Bräuner; Ausschluss Kämpf) 4:1; 43:49 Mombelli (Fröhlicher) 5:1; 55:20. Duarte 6:1.
Langenthal: Mathis (ab 41. Schmocker); Seydoux, Cadonau; Schüpbach, Currit; Scheidegger, Pienitz; Fröhlicher, Mike Küng; Ahlström; Tschannen, Campbell, Kelly; Spiller, Küng, Primeau; Duarte, Dünner, Kämpf; Mombelli, Füglister.
Bemerkungen: Langenthal ohne Eichmann, Montandon, Minder, Hobi, Ranov, Triulzi (alle angeschlagen). 57. Pfostenschuss Vrbata.HC Lugano - Kloten Flyers Resultat: 2:3 (1:2; 1:1; 0:0)
Tore : 03:35 Praplan (Santala, Von Gunten) 0:1; 4:37 Brunner (Furrer) 1:1; 15:34 Lemm (Hollenstein; Ausschluss: Romanenghi) 1:2; 21:19 Hirschi (Reuille) 2:2; 34:43 Von Gunten (Santala; Ausschluss: Ulmer) 2:3.
Lugano: Manzato; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Klasen, Martensson, Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Bertaggia, Sannitz, Romanenghi; Reuille, Steinmann, Walker; Kostner.
Kloten: Gerber; Von Gunten, Stoop; Gustafsson, Back; Schelling, Frick, Collenberg; Hollenstein, Santala, Praplan; Bieber, Kolarik, Leone; Lemm, Liniger, Stancescu; Casutt, Kellenberger, Guggisberg, Olver.
Bemerkungen: Lugano ohne Sartori und Morini (verletzt) und Fazzini (überzählig); 59:38 Timeout HC Lugano; HC Lugano von 59:00 – 60:00 ohne Torhüter; Torschüsse 27:28 (10:10; 8:11; 9:7). -
kennt nur löchrigen schweizer käse
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OMG .... ich wusste es! ..... schweizer essen knöpfe (vermutlich um die löcher im käse zu kompensieren)

Ich verwende keinen löchrigen àmmitaler sondern einen räsen appenzeller
