Fribourger Stimmungsbarometer
Ein Vierteljahrhundert nach Slawa Bykow führt dessen Sohn Andrei Gottéron mit 7 Siegen in Folge auf Rang 1.
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/f…/story/29486427
Fribourger Stimmungsbarometer
Ein Vierteljahrhundert nach Slawa Bykow führt dessen Sohn Andrei Gottéron mit 7 Siegen in Folge auf Rang 1.
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will seinem vorposter das maul waschen
DEL CURTO üBER VERLETZTENSITUATION
''WERDEN NOCH EINEN ZUSäTZLICHEN AUSLäNDER VERPFLICHTEN''
Nach dem Out im Cup gegen Dübendorf ist der HC Davos in den kommenden Spielen in der NLA gefordert. Doch ausser der Schockmeldung, dass Leonardo Genoni den Verein verlässt und nach Bern weiterzieht, hat Trainer Arno del Curto auch weiterhin mit einer angespannten Verletztensituation zu kämpfen. ''Ich hoffe, dass die meisten in zweieinhalb Wochen wieder dabei sind. Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht zusammenbrechen und in der Meisterschaft in eine Situation geraten, aus der wir uns nicht mehr befreien können'', so Del Curto, der sich personell verstärken will, gegenüber watson.ch: ''Wir werden noch einen zusätzlichen Ausländer verpflichten.''
DEL CURTO üBER GENONI-TRANSFER
''MIT DIESEM TRANSFER MUSSTE ICH RECHNEN''
Die Meldung schlug am Donnerstag ein wie eine Bombe: Leonardo Genoni verlässt den HC Davos und wechselt am Ende dieser Saison für drei Jahre nach Bern. Überrascht von der Nachricht wurden allerdings nicht nur die Fans, sondern auch Davos-Trainer Arno del Curto, wie dieser im Interview mit watson.ch verrät. Genoni habe ihn vor dem heutigen Training informiert. ''Er ist zu mir ins Trainerbüro gekommen und hat mir gesagt, dass er auf nächste Saison nach Bern wechselt. Ganz anständig und korrekt, so wie es sich in einer solchen Situation gehört. Er war auch in dieser Situation ein Musterprofi.''
Vom Zeitpunkt der Bekanntgabe war Del Curto kurz überrumpelt, nicht aber vom Wechsel an sich. ''Für mich war immer klar, dass er seine Zukunft - auch aus beruflichen Gründen für seine Karriere nach dem Eishockey - in einer der grossen Städte plant, in Zürich oder in Bern. Er hat sich die Option für den Ausstieg per Ende Saison nicht umsonst in den Vertrag schreiben lassen. Mit diesem Transfer musste ich rechnen'', so der Bündner.
Vier Spielsperren gegen Sprunger
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 15:50 - Medienmitteilung
Julien Sprunger von Fribourg-Gottéron wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Jannik Fischer von Lausanne HC, in der 36. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 26. September für vier Spiele gesperrt und mit Fr. 2‘350.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).
Eine Spielsperre hat er bereits verbüsst.
Gotteron: Brügger kehrt zurück
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 18:27 - Medienmitteilung
Brügger für ein Spiel zurück in der 1. Mannschaft.
Sandro Brügger kehrt für das morgige Meisterschaftsspiel gegen den EHC Biel in die 1. Mannschaft zurück.
Camperchioli mit B-Lizenz zu Red Ice
Luca Camperchioli spielt ab sofort und bis auf weiteres mit einer B-Lizenz bei Red Ice Martigny. Der Verteidiger kann bei Bedarf jederzeit zurückgeholt werden.
Schweizer Cup,Auslosung Achtelfinals
Lausanne – Fribourg-Gottéron
Ajoie – Kloten Flyers
La Chaux-de-Fonds – Ambri-Piotta
EHC Dübendorf – EHC Visp
EHC Biel – Servette Genf
SC Bern – EV Zug
SCRJ Lakers – HC Lugano
ZSC Lions – SCL Tigers
Die Spiele sind am 27./28. Oktober.
Kari Jalonen als SCB-Trainer?
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 12:32 - Martin Merk
Beim SC Bern plant man nicht nur im Tor für die kommende Saison, sondern auch auf dem Trainerposten. Nach der Verpflichtung von Leonardo Genoni als Goalie wird das altbekannte Gerücht um Arno Del Curto als möglichen Trainer wieder aktuell. Doch offenbar haben die Berner einen Kandidaten aus Finnland an der Angel.
Laut "watson.ch" soll der finnische Nationaltrainer Kari Jalonen Kronfavorit auf den Job beim SC Bern sein. Erste Gespräche mit seinem Agenten sollen laut dem Bericht bereits stattgefunden haben. Er könnte so die Nachfolge von Guy Boucher, dessen Vertrag ausläuft, übernehmen. Jalonens Vertrag mit dem finnischen Verband endet nach der WM 2016 in Russland.
Der Finne gewann als Trainer und Trainer jeweils vier Meistertitel in seiner Heimat und steht in seiner zweiten Saison als Nationaltrainer. Kürzlich weilte er in dieser Funktion in der Schweiz um die in der NLA spielenden WM-Kandidaten zu besuchen.
Vor seiner Zeit als Nationaltrainer führte der 55-Jährige 2014 Lev Prag ins KHL-Finale. Bei zwei seiner Meistertitel als Trainer von Kärpät Oulu wurde er 2005 und 2007 zum Trainer des Jahres in der finnischen Liga ausgezeichnet.
Wo aber das schweizer Eishockey ohne AdC und teilweise auch ohne den HCD stehen würde, scheint einigen nicht bewusst zu sein. Abgesehen davon spricht er zumnidest seine Wertschätzung gegenüber dem Cup aus, während viele Andere zwar gleich denken, sich jedoch anders artikulieren.
Nun ja, auch ohne den HCD würde es im schweizer hockey weiter gehen, Wenn del curto nichts für diesen anlass übrig hat, soll er sich und den verein einfach abmelden. Aber für die fans ist es nicht gerade toll, eine lustlose crew auf dem eis herumkurven zu sehen. Das ist meine meinung
Dübendorf sorgt für Cup-Sensation
Der EHC Dübendorf wirft im Schweizer Cup Meister Davos raus. Der Erstligist gewinnt gegen die Bündner 5:4 n.V. Bern und Lugano kommen mit Mühe weiter.
Schweizer Meister Davos ist bereits in den Sechzehntelfinals des Schweizer Cup ausgeschieden. Das Team von Arno Del Curto verlor beim Erstligisten Dübendorf 4:5 nach Verlängerung. Titelverteidiger Bern entging in Langenthal nur knapp einer Blamage.
:oldie: Gratulation an die dübendorfer, dies jedoch als sensation zu bezeichnen ist schon ein wenig übertrieben,weil man ja del curto's einstellung gegen über des schweizer cup kennt, macht del curto und seinen HCD noch unsymphatischer. Auch die leserkommentare sprechen eine deutliche sprache. Ich finde del curto's einstellung gegenüber dem cup und damit auch dem hockeysport einfach nur respektols. Das war ja auch schon im vergangenen jahr so. Keine achtung vor den amateurspielern und teams.der 1.Liga. Für diese ist eine teilnahme am cup etwas besonderes und können so auch etwas aufmerksamkeit geniessen. Ich sage nur. "Schämm di, Arno!"
Will alles anfassen
Adam Hasani zu den Kloten Flyers
Die Kloten Flyers verpflichten Adam Hasani. Der 26-jährige Stürmer erhält einen Vertrag bis Ende Oktober, mit Option bis Ende Saison 2015/16.
Hasani bestritt für Fribourg-Gottéron 300 NLA-Spiele (96 Skorerpunkte). Er wird sein Debüt im Klotener Dress am Freitag im Heimspiel gegen Lugano geben.
US-Stürmer Slater zu Genève-Servette
Genève-Servette reagiert auf die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle, darunter jenen von Matthew Lombardi, und verpflichtet mit dem Amerikaner Jim Slater einen Stürmer.
Der 592-fache NHL-Spieler (67 Tore und 71 Assists) unterschrieb einen Vertrag bis Ende Saison, wie Trainer Chris McSorley gegenüber "Le Matin" bestätigte. Zuletzt spielt der 32-Jährige während vier Jahren für die Winnipeg Jets. 2006 und 2012 stand er im WM-Kader der USA.
Auch Kloten nur mit Mühe weiter - Zug verhindert Cup-Taucher knapp!
Beinahe fliegen mit Zug und Kloten in der 1. Cup-Runde zwei NLA-Vertreter raus. Den höchsten Sieg des Abends fährt Biel ein.
Olten (NLB) – Zug 2:3
Die Zuger müssen sich zuerst ans NLB-Hockey der Oltner gewöhnen. Die werden nicht mit Einzelaktionen gefährlich, sondern entwickeln im Kollektiv Druck. Der Lohn dafür ist die 1:0-Führung.
Als sich der EVZ mal zurechtfindet, bringen die Zuger die B-Ligisten in Bedrängnis. Und kommen dank Einzelaktionen (Martschini, Zangger, Suri) zur 3:1-Führung.
Doch selbst dann bleiben die Oltner hartnäckig, kommen gar in Unterzahl zu hochkarätigen Chancen. Auf 2:3 kommen sie nochmals heran, Schlimmeres können die Zuger mit viel Dusel verhindern und kommen im Cup eine Runde weiter.
Hockey Thurgau (NLB) – Kloten Flyers 1:5
Lange Zeit muss auch Kloten zittern. Die Flyers geraten in Weinfelden gegen Hockey Thurgau früh in Rückstand (3.). Bieber kann für den Cup-Finalisten der letzten Saison erst in der 50. Minute das spielentscheidende 2:1 erzielen. Danach zerfällt das Heimteam in seine Einzelteile. Captain und Torschütze Küng sagt zu Blick.ch: «Wenns hinten scheppert, dann reichts eben nicht.»
GCK Lions (NLB) – Ambri-Piotta 1:4
Auch Ambri gerät in Rückstand, kassiert in Küsnacht gegen die GCK Lions einen Shorthander (4.). Lauper (11.) und Pestoni (18 Sekunden vor der ersten Sirene) wenden anschliessend die Partie. Die Entscheidung.
Wiki-Münsingen (1.) – Biel 1:12
Der A-Klub rückt die Verhältnisse im Sagibach in Wichtrach früh zurecht. Nach gerade einmal 38 Sekunden trifft Stapleton bereits zum 1:0 für Biel, nach zwölf Minuten und Olaussons 4:0 ist klar: Wiki hat hier keine Chance! Das 3:0 für die Seeländer erzielt der 18-jährige Makai Holdener in seinem allerersten Ernstkampf für Biel. Bis zur 25. Minute kann Wiki den Schaden in Grenzen halten, dann trifft der Favorit innert 113 Sekunden dreimal und erhöht auf 7:0. Immerhin gelingt dem Heimteam durch den 22-jährigen Michael Wenger das Ehrentor (27. Minute). Huguenin macht sechs Minuten vor Schluss das Stängeli für Biel voll.
Burgdorf (1.) – SCL Tigers 2:7
In der Meisterschaft kommen die SCL Tigers nicht vom Fleck. Sechs Pleiten in sieben Spielen. Und der letzte Platz. Im Cup kann das Team von Benoit Laporte viel Selbstvertrauen tanken. Langnau lässt im Emmentaler Derby nichts anbrennen.
Schon nach 42 Sekunden schiesst Claudio Moggi die Gäste in Führung. Neun Minuten später steht es 3:0. Erstmals laut im Stadion wirds erst, als Burgdorfs Goalie Mike Schmocker mit einem Big-Save gegen Jordy Murray rettet. Und nach 18 Minuten, als Dominik Mächler mit der ersten Chance für den Underdog trifft.
Bei den Tigers versucht sich Verteidiger Kévin Hecquefeuille erstmals als Stürmer. Doch das Tor trifft er nicht. Dem ehemaligen Burgdorf-Stürmer Tom Gerber hingegen gelingt ein Doppelpack. Drei Minuten vor Schluss verkürzt Brunner noch auf 2:7.
Melvin Nyffeler will Lakers in NLA tragen
Bereits im Alter von 18 Jahren sorgte Melvin Nyffeler (21) für Furore, als er gleichzeitig bei den GCK Lions (NLB) und den ZSC Lions (NLA) eingesetzt wurde und nach je rund 15 Spielen gleich in beiden Ligen die beste Abwehrquoten zeigte. «Zweiteliga.org» sprach mit dem neuen Torwart der Rapperswil-Jona Lakers.
Melvin Nyffeler, wie lautet Ihr Saisonziel?
Melvin Nyffeler: Wir wollen uns in der Top-4 etablieren und einen guten Rang für die Playoffs erreichen. Das Team dazu haben wir, viele neue Spieler sind im Team. Mein persönliches Ziel ist, mich zu verbessern und zu dem Goalie zu werden, der das Team mitträgt und es später in die NLA führen wird. Wir sind zwei gute Torhüter die im Rotationsprinzip eingesetzt werden, ich verstehe mich sehr gut mich Michael Tobler.
Und am Ende der Saison soll der Aufstieg stehen?
Das ist nicht das vorrangige Ziel, wichtig ist, dass jetzt gute Strukturen geschaffen werden und dass wir als Club aufsteigen, der langfristig solide in der NLA mitspielen kann und nicht ein Schnellschuss um am Ende wieder auf dem letzten Rang festzusitzen.
Wie gefällt es Ihnen bei den Lakers?
Die Mannschaft ist gut, wir verfügen über eine gute Mischung aus Jung und Alt. Der Club ging zuletzt durch schwere Zeiten, doch wir schauen vorwärts und tun alles, damit es mit dem Team vorwärts geht und wir eine gute Organisation werden.
Sie spielten bereits bei den GCK Lions in der NLB, ist es ein Vorteil, dass Sie die Liga kennen?
Einerseits kenne ich viele Schlüsselspieler, andererseits veränderte sich viel in den letzten Jahren. Von Saison zu Saison ist die Liga besser geworden.
Ihr persönliches Ziel ist die Rückkehr in die NLA?
Im Moment habe ich Rapperswil im Fokus. Hier fühle ich mich wohl und wir wollen uns Tag für Tag verbessern. Langfristig ist die NLA mein Ziel, am liebsten würde ich die Lakers dorthin zurückführen und mit dem Team in der höchsten Liga antreten.
Ähnlich wie die Spieler der SCL Tigers, die in der NLB beim Team geblieben sind?
Ich habe grossen Respekt vor Spielern wie Claudio und Sandro Moggi, Martin Stettler oder Lukas Haas. Sie blieben beim Team und zeigten dadurch Charakter, vor solchen Spielern habe ich grossen Respekt. Sicher will ich mit Rappi früher oder später zurück in die NLA.
Ihr Palmares liest sich wie jenes, eines deutlich älteren Torhüters …
In der NLA war ich an zwei Orten im Einsatz, bei den ZSC Lions und bei Freiburg. Auch wenn es in Freiburg eher eine negative Saison war, kann ich irgendwann an diese Zeit zurückdenken und sagen, dass diese Zeit mich sportlich und menschlich weitergebracht hat.
Bild: Goalie Bruderduell zwischen Melvin und Dominic Nyfferler (Hockey Thurgau)
http://files.newsnetz.ch/story/1/1/5/11…/topelement.jpg
Anthony Rouiller zu Ajoie
Dienstag, 29. September 2015, 18:29 - Martin Merk
Der Verteidiger Anthony Rouiller wechselt per sofort mittels B-Lizenz vom EHC Biel zum HC Ajoie.
Da Rouiller in Biel überzählig geworden ist und man vorderhand nicht mit ihm plant, soll er für den Rest der Saison an die Jurassier ausgeliehen werden, jedoch bei Verletzungssorgen in Biel abrufbereit bleiben. Er soll bereits im morgigen Cupspiel gegen Red Ice Martigny zum Einsatz kommen und spielte bereits letzte Saison leihweise für Ajoie.
Servette: Lombardi und Traber fallen länger aus
Dienstag, 29. September 2015, 15:26 - Maurizio Urech
Die zwei Stürmer Matthew Lombardi und Tim Traber die sich am Wochenende verletzt haben, werden längere Zeit ausfallen.
Matthew Lombardi hat sich bei Sturz gegen die Bande an den Bändern des Knöchels verletzt und er wird daher für bis zu 8 Wochen ausfallen.
Tim Traber hat sich ein Innenband des Knies gerissen und fällt für drei Monate aus.
Eliot Antonietti muss sich weiteren Untersuchungen unterziehen um die Verletzung im Knie besser zu Diagnostizieren, die erste IRM brachte keine genauen Resultate.
Kevin Romy der am Donnerstag in Lugano von einem Puck am Ohr getroffen wurde, hat auf anraten der Aerzte am Freitag pausiert, trainiert aber seither wieder.
Alexandre Picard der eine Knochenzyste an der Hand entwickelt hat, wird weiter Untersucht.
Kein Platz mehr bei LHC
Caryl Neuenschwander ist diese Saison bei seinem Klub Lausanne HC in Ungnade gefallen und hat heuer noch kein Spiel bestritten. Wie Le Matin berichtet ist der Grund dessen Ablehnung eines Transfers zu Fribourg-Gottéron in der Saisonpause. Nun steht ein Transfer des Stürmers in die National League B im Raum. Zahlreiche Vereine der zweithöchsten Schweizer Liga sollen Interesse bekunden.
Ambri: Nein zu Simek - kommt ein Anderer?
Wie die Tessiner Zeitung La Regione berichtet, wechselt Juraj Simek nicht zum HC Ambri-Piotta. Demnach haben sich die Verantwortlichen der Leventiner gegen eine Verpflchtung des Nationalstürmers entschieden.
Noch im Rennen um einen Vertrag ist derweil Fabian Ganz vom EHC Olten. Der Verteidiger könnte auf die kommende Saison ins Tessin wechseln.
Frisuren-Trend - Männer tragen jetzt Heidizöpfe
http://www.friday-magazine.ch/de/2015/09/28/…idi-zoepfe.html
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upps geht nicht
Bern an Corvi und Haas dran
Montag, 28. September 2015, 07:31 - Martin Merk
Der SC Bern ist schwach in die Saison gestartet und schaut sich für die neue Saison schon mal nach Verstärkung um. Priorität scheint die Centerposition zu haben. Interesse zeigt man etwa an Enzo Corvi und Gaëtan Haas.
"Plüss steht bei uns bis 2017 unter Vertrag, aber irgendwann werden wir ihn ersetzen müssen. Und Spieler wie der Davoser Corvi oder der Bieler Haas befinden sich nicht jedes Jahr auf dem Markt", sagt der SCB-Sportdirektor Sven Leuenberger in der Online-Ausgabe der "Neuen Zürcher Zeitung".
Davos würde Corvi gerne behalten, doch an ihm sind auch andere Clubs dran.
wird morgen in aller früh den blutmond bewundern und auf den weltuntergang warten
weiss nicht dass diese krankheit auch die holländer und die spanier haben;)
mag mischtchratzerli
Schweizer NHL-Spieler ins Tessin?
Gemäss einem Bericht von RSI könnte der Schweizer Verteidiger Raphael Diaz noch während der Regular Season ein Thema beim HC Lugano werden. Der Zuger im Dienst der New York Rangers besitzt einen Einweg-Vertrag, sodass er nicht in die AHL abgeschoben werden könnte. Spekuliert wird, dass Diaz den gleichen Weg wie zuletzt Damien Brunner machen könnte.
Das Salär von 700'000 Dollar, welches er aktuell in New York bezieht, wäre wohl auch in ähnlichem Masse für Lugano erschwinglich. Allerdings muss man sagen: Zuletzt glänzte Diaz mit einem Doppelpack beim Testspielsieg gegen New Jersey.
National League B: Runde 6
Langenthal setzt sich im NLB-Spitzenkampf in Martigny 4:2 durch und löst Rapperswil-Jona wieder als Leader ab. Die Lakers unterliegen Olten nach einer 3:1-Führung 3:4 nach Verlängerung. Johannes Bischofberger mit erstem Skorerpunkt und dem ersten Heimsieg
Resultate
SC Rapperswil-Jona Lakers vs EHC Olten 3:4 n.V. (3:1, 0:2, 0:0, 0:1)
Tore: 0:18 Wiebe (Hirt) 0:1, 5:30 Hügli (Clark) 1:1, 6:00 Schlagenhauf (Hügli) 2:1, 11:03 Clark (Aulin, Kuonen / Ausschluss Hürlimann) 3:1, 26:14 Scherwey (Pargätzi) 3:2, 36:53 Feser (Hürlimann, Pargätzi / Ausschluss Schneuwly) 3:3, 60:17 Feser (Wiebe) 3:4
Hockey Thurgau - Winterthur 6:4 (2:0, 3:1, 1:3).
Tore: 1. BRUNNER Adrian (ARNOLD Eric, MCGRATH Evan) 1:0 , 2. ANDERSONS Toms (FUHRER Leonardo, LEMM Fadri) 2:0, 22. ROOS Michael (KÜNG Andreas, STERCHI Simon) 3:0, 22. LEMM Fadri (ANDERSONS Toms) 4:0, 23. STAIGER Anthony (METTLER Thomas, THEODORIDIS Joshua) 4:1, 30. ROHNER Kevin (BISCHOFBERGER Johannes, ROOS Michael) 5:1, 41. THÖNY Gian-Andrea (FURRER Thomas, HOMBERGER Luca) 5:2, 48. THÖNY Gian-Andrea (HOMBERGER Luca) 5:3, 56. ARNOLD Eric (MCGRATH Evan, BRUNNER Adrian) 6:3, 58. THEODORIDIS Joshua (BÜSSER Thomas) 6:4
GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 1:4 (0:2, 0:1, 1:1).
Red Ice Martigny - Langenthal 2:4 (0:1, 1:2, 1:1).
National League A. Runde 7
Kloten Flyers - Davos 5:1 (0:1, 5:0, 0:0)
Tore: 11. Paulsson (Ambühl) 0:1. 21. (20:46) Kolarik (Gustafsson/Ausschluss Ambühl) 1:1. 23. (22:52) Santala (Hollenstein) 2:1. 24. (23:02) Kolarik (Bieber) 3:1. 26. Kolarik (Bieber) 4:1. 36. Santala (Hollenstein) 5:1.
Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Harlacher; Lemm, Santala, Hollenstein; Bieber, Olver, Kolarik; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Praplan, Obrist, Leone; Liniger.
Davos: Genoni (41. Senn); Jung, Brejcak; Schneeberger, Forster; Heldner, Guerra; Paschoud; Kessler, Ambühl, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Walser, Jörg; Ryser, Egli, Sieber.
Bemerkungen: Kloten ohne Boltshauser, Davos ohne Corvi, Du Bois, Sciaroni, Kindschi, Dino Wieser (alle verletzt) und Aeschlimann (krank).
Bern - ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
Tore: 15. Suter (Blindenbacher) 0:1. 21. (20:32) Krueger (Moser, Plüss/Ausschluss Bergeron) 1:1. 36. Matthews 1:2.
Bern: Bührer; Krueger, Blum; Gerber, Kreis; Helbling, Untersander; Gian-Andrea Randegger, Flurin Randegger; Moser, Plüss, Scherwey; Kobasew, Ebbett, Bodenmann; Conacher, Smith, Rüfenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Müller.
ZSC Lions: Leimbacher; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Phil Baltisberger; Hächler; Künzle, Shannon, Schäppi; Herzog, Matthews, Suter; Keller, Malgin, Nilsson; Bärtschi, Trachsler, Neuenschwander.
Bemerkungen: Bern ohne Jobin und Reichert, ZSC Lions ohne Cunti, Flüeler, Wick, Schnyder, Karrer, Fritsche und Chris Baltisberger (alle verletzt). 51. Kick-Tor von Keller aberkannt. Bern ab 58:35 ohne Torhüter.
Biel - Ambri-Piotta 0:5 (0:2, 0:1, 0:2)
Tore: 15. Giroux (Mäenpää) 0:1. 19. Mäenpää (Ausschlüsse Jecker, Maurer) 0:2. 24. Grassi 0:3. 48. Pestoni (Giroux, Kamber) 0:4. 52. Chavaillaz (Pestoni) 0:5.
Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Dufner, Jecker; Nicholas Steiner, Maurer; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Tschantré, Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Stapleton; Rossi, Herburger, Lüthi.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Trunz, Berger; Birbaum, Mäenpää; Giannini, Chavaillaz; Grassi, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Bianchi; Pestoni, Kamber, Giroux; Stucki, Fuchs, Bastl.
Bemerkungen: Biel ohne Fey, Berthon, Joggi und Wetzel. Ambri-Piotta ohne Sidler, Monnet, Fora, Duca und Flückiger (alle verletzt).
Fribourg-Gottéron - Lausanne 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
Tore: 13. Sprunger (Salminen/Ausschluss Leeger) 1:0. 60. (59:54) Ngoy 2:0 (ins leere Tor).
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Camperchioli; Vauclair, Gardner, Plüss; Hamill, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Lardi, Jannik Fischer; Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Froidevaux, Pesonen; Walsky, Florian Conz, Déruns; Antonietti, Savary, Augsburger; Simon Fischer.
Bemerkungen: Fribourg ohne Mauldin, Loichat, Abplanalp, Pivron und Neukom, Lausanne ohne Miéville und Bang (alle verletzt). 26. Lattenschuss Walsky. 60. (59:17) Timeout Lausanne. Lausanne von 59:11 bis 59:54 ohne Torhüter.
Zug - SCL Tigers 5:0 (4:0, 1:0, 0:0)
Tore: 1. (0:35) Martschini (Suri, Holden) 1:0. 7. Immonen (Bouchard/Ausschlüsse Zangger; Murray) 2:0. 15. Lammer (Bouchard, Grossmann) 3:0. 19. Immonen (Bouchard, Lammer) 4:0. 38. Lammer 5:0.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Erni, Stadler; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Schnyder; Bürgler, Diem, Marchon.
SCL Tigers: Punnenovs; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Kim Lindemann, Weisskopf; Grossweiler, Zryd; Murray, DiDomenico, Clark; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Bucher, Albrecht, Wyss; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
Bemerkungen: Zug ohne Blaser (gesperrt), Thibaudeau (private Gründe), Lüthi und Peter. SCL Tigers ohne Berger, Stettler, Bärtschi (alle verletzt) und Nüssli (krank). - 45. Pfostenschuss Bürgler.
Ex-Boss stopft Loch bei Kloten. Gaydoul: 8 Millionen zum Schluss.
Die Kloten Flyers erwirtschafteten letzte Saison ein Minus von 7,5 Mio. Franken. Dank einem grosszügigen Zuschuss von Ex-Präsident Philippe Gaydoul präsentieren sie an der GV einen Gewinn von 494'173.
Heute an der Generalversammlung in Kloten: Die Flyers präsentieren die finanzielle Schadensbilanz der katastrophalen letzten Saison, als trotz Trainerwechsel die Playoffs verpasst wurden. In der letzten Spielzeit der dreijährigen Ära unter Philippe Gaydoul resultiert ein Betriebsverlust von 7'474'665 Franken (Einnahmen: 12,09 Mio. - Ausgaben: 19,56 Mio.).
Im Vorjahr waren es noch 5,7 Millionen gewesen. Erneut zückte Gaydoul sein Portemonnaie. Während es in der Final-Saison 2013/14 noch 6 Mio. gewesen waren, schoss der grosszügige Milliärdär nun 8 Mio. ein.
Der Personalaufwand war mit 13,8 Mio. trotz Malus-System fürs Verpassen der Playoffs statt Finalprämien um 1,2 Mio. grösser als im Vorjahr.
Auch wenn Gaydoul, der den Klub 2012 vor dem Tod bewahrte, den Flyers als Verwaltungsrat und Sponsor erhalten bleibt: Das Zuschütten des Verlusts ist nun nicht mehr sein Problem, sondern jenes seines Nachfolgers Bill Gallacher (54).
Flyers wollen um Titel spielen
Der kanadische Milliardär erhofft in Zukunft dank höheren Zuschauer- und Marketingeinnahmen das Betriebsergebnis deutlich verbessern zu können. Dazu ist sportlicher Erfolg eine zwingende Voraussetzung. So würden die Flieger mit dem neuen Ticketsystem pro Playoff-Heimspiel 200'000 Franken verdienen. Deshalb werden die Flyers wohl nächste Saison eine noch teurere Mannschaft haben.
Im Geschäftsbericht schreibt der neue VR-Präsident Ken Stickney, der zusammen mit Business-Experte Doug Piper (Vize) und Hockey-Fachmann Bob Strumm für Gallacher arbeitet, denn auch: «Unser Ziel ist es, die Kloten Flyers auf und neben dem Eis zu einem der besten Teams der National League A zu machen. Wir sind überzeugt, dass Sean Simpson die Fähigkeiten hat, die Kloten Flyers wieder zu einem Spitzenteam zu formen.»
Zum Schluss der GV wird Ex-Boss Jürg Ochsner, unter dem die Flieger 1993–96 die letzten vier Meistertitel gewannen, zum Ehrenpräsidenten erkoren.
6 Monate Pause: Ambri arg gebeutelt
Der HC Ambri-Piotta muss gemäss ''heshootshescoores.com'' in den nächsten 6 Monaten auf Michael Flückiger verzichten. Der vor einer Woche an der Hüfte operierte Goalie wird also möglicherweise in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Immerhin: Paulo Duca, Patrick Sidler und Michael Fora sind wieder einsatzbereit.
NHL-Abenteuer vorbei: Siegenthaler zurück
Die Washington Capitals haben bekannt gegeben, dass Jonas Siegenthaler den nächsten ''Cut'' im Trainingslager nicht überstanden hat. Damit kehrt der 18-jährige Verteidiger, der zuletzt in einem Testspiel gegen Montreal einen Assist gab, wieder in die Schweiz zu den ZSC Lions zurück. Diese Massnahme ist nicht weiter überraschend, wollen doch die Capitals die Entwicklung Siegenthalers in Europa weiter beobachen
HCD-Goalgetter zurück auf dem Eis
Der zuletzt pausierende Marcus Paulsson wird den HC Davos sowohl am Samstag (gegen die Kloten Flyers) als auch am Sonntag (gegen den SC Bern) zur Verfügung stehen. Der Stürmer aus Schweden hat sich von seinen Rückenbewschwerden erholt.
Angst in Genf: Wie lange fällt der Star aus?
Matt Lombardi hat sich beim dramatischen Sieg von Servette-Genf gegen den EHC Biel verletzt. Der Kanadier zog sich bei einem Sturz in die Bande eine Blessur am Knöchel zu und konnte nicht mehr weiterspielen. Noch fehlt eine genaue Diagnose, aber der Grenat-Stürmer könnte länger ausfallen.