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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2015 um 16:06

    Nun, damit muss man leben können und gehört zum mannschaftssport. Es ist ein gehen und kommen.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2015 um 10:01

    Spektakuläre Regeländerung in der NHL3 gegen 3: Das wollen wir auch!

    Mehr Spektakel, kürzere Spiele, kein Penaltyschiessen. Die Formel «drei gegen drei» in der Overtime verzückt die Eishockey-Fans.
    In der besten Liga der Welt stehen in der Verlän­gerung seit dieser Saison nur noch sechs Feldspieler auf dem Eis. Drei gegen drei statt vier gegen vier – das öffnet zusätzliche Räume und verhindert ein langweiliges taktisches Geplänkel. Sinn und Zweck? Die Spieldauer verkürzen, ein Penaltyschiessen möglichst vermeiden.

    Und: Der Konsument soll mit einer Neuerung unterhalten werden.
    Beim diesem Format werden taktische Fesseln abgelegt, weil drei Spieler kein Bollwerk bilden können. Es kommt zu einem Schlagabtausch der besten Offensivspieler. Dieser Modus ist in Schweden bereits seit der zweiten Hälfte der letzten Saison in Kraft, die innovativen Skandinavier fackelten nicht lange und änderten die Regeln mitten in der Saison. Der renommierte Eishockey-Journalist Mattias Ek von der Stockholmer Zeitung «Expressen» versteht den Hype um dieses Format, auch wenn er selbst nicht davon überzeugt ist: «Für mich hat das so wenig mit strukturiertem Eishockey zu tun wie das Penaltyschiessen, es wird gespielt wie auf dem gefrorenem See. Aber es bringt Unterhaltung, und es werden mehr Spiele frühzeitig entschieden. Für die Fans ist es ganz sicher attraktiver.»

    In der NHL war man schon nach der ersten Gelegenheit von den Socken, weil sich Philadelphia und Tampa in der ersten Sechs-Mann-Verlängerung der NHL-Historie nichts schenkten: schnelle Kombinationen, viele Abschlüsse, Gegenangriffe en masse, ein Penalty und der Siegtreffer durch einen enteilten Verteidiger.

    Sven Leuenberger, Sportchef beim SC Bern, möchte dieses Format auch in der NLA einführen: «Ich bin für alles zu haben, was möglicherweise ein Penaltyschiessen verhindert.»

    Wann und ob dieses Spektakel in den Schweizer Stadien eingeführt wird, weiss der Boss der National League, Ueli Schwarz: «Für mich persönlich ist das eine gute Sache. Die Entscheidung müssen aber die Klubs fällen. Will man ab der nächsten Saison damit beginnen, genügt dafür die einfache Mehrheit bei einer ordentlichen Liga-Versammlung.»

    Ginge es auch zackiger? So wie in Schweden? «Theoretisch ja. Aber während einer laufenden Meisterschaft die Regeln zu ändern, macht meiner Meinung nach keinen Sinn.» Ende Oktober machen die Klubs bei der Liga-Versammlung Nägel mit Köpfen: Das Anliegen steht bereits auf der Traktandenliste.


    Wenn dadurch das doofe Penaltyschiessen wegfällt, bin ich auch einverstanden :thumbup:

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2015 um 09:57

    Provoziert Schläpfer seinen Abgang in Biel?
    von Peter Berger
    Kevin Schläpfer geht auf Konfrontationskurs: Der Trainer des EHC Biel kritisiert seine Spieler scharf. Was bezweckt er damit?

    Das Angebot des Verbands an Kevin Schläpfer für das Amt des Nationaltrainers erschüttert Biel. Der 45-jährige Baselbieter würde es gerne annehmen und damit seinen Bubentraum verwirklichen. Die Clubführung stellt sich quer.

    Es ist aussergewöhnlich, dass Schläpfer entgegen seinen Gepflogenheiten nach dem 2:3 gegen Zug am Dienstag die beiden Stürmer Niklas Olausson und Pär Arlbrandt öffentlich an den Pranger stellte: «Wir sollten wegen diesen zwei Spielern Partien gewinnen und nicht verlieren.» Die zwei Schweden würden schliesslich auch mehr Geld verdienen als andere, doppelte Schläpfer nach.

    Auch Spylo schon kritisiert
    Dass Olausson (-11) und Arlbrandt (-7) die schlechteste Plus-/Minus-Bilanz im Team haben, ist ein Fakt. Doch was bezweckt der Trainer mit dieser massiven Kritik? Provoziert er sogar seinen Abgang? Er habe auch Ahren Spylo schon einmal öffentlich kritisiert, sagt Schläpfer. Doch der ist Kanadier und sich solche Umgangsformen gewohnt. Wie reagieren nun aber die beiden Schweden? Am Mittwoch kamen bereits Gerüchte über eine Rückkehr in ihr Heimatland auf.

    Auf jeden Fall ist Schläpfers scharfer Angriff ein Risiko. Doch verlieren kann der in Biel als «Hockeygott» verehrte Trainer letztlich nichts. Sein Vertrag im Seeland läuft ohne Ausstiegsklausel bis 2018. Und die Clubführung will, dass er diesen zwingend erfüllt. Dazu steht das Angebot als Nationaltrainer. Der zum Thema Nationalmannschaft weiter schweigende Schläpfer hält quasi den Fünfer und das Weggli in seinen Händen.
    "Fortsetzung folgt"

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2015 um 09:32

    Biel's Arlbrandt und Olausson zurück in die Heimat?
    Schweden zeigt Interesse an den beiden Legionären des EHC Biel Pär Arlbrandt (32) und Niklas Olausson (29), welche ihr zweite Saison im Seeland absolvieren und deren Kontrakte im Frühling beim EHC Biel ablaufen. Jedoch steige dadurch auch das Interesse der anderen NLA-Clubs an Arlbrandt und Olausson. Konkrete Angebote gebe es jedoch bisher nur aus der schwedischen Liga. Welche Clubs an den beiden Stürmern Interesse bekunden, wollte Pontus Norén, Agent des Duos gegenüber der schwedischen "Norrbottens-Kuriren" nicht verraten.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2015 um 14:27

    National League B: Runde 10

    Olten - Red Ice Martigny 4:3 (1:1, 1:2, 2:0). Martin Ulmer mit einem Assist sammelt weiter Punkte
    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 5:2 (2:0, 2:0, 1:2)
    .
    Visp - GCK Lions 6:1 (3:0, 2:0, 1:1).
    Winterthur - Langenthal 2:5 (0:1, 0:2, 2:2).
    La Chaux-de-Fonds - Hockey Thurgau 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2015 um 14:22

    National League A: Runde 12

    ZSC Lions - Lugano 5:3 (0:1, 4:1, 1:1)
    Tore:
    20. (19:04) Klasen (Martensson) 0:1. 24. Matthews (Nilsson) 1:1. 28. Neuenschwander (Keller/Ausschluss Hächler!) 2:1. 33. Nilsson (Bärtschi, Schäppi) 3:1. 38. Matthews (Nilsson, Herzog) 4:1. 40. (39:12) Martensson (Brunner, Chiesa) 4:2. 49. Filppula (Pettersson, Hofmann) 4:3. 60. (59:56) Shannon 5:3 (ins leere Tor).
    ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Geering, Bergeron; Hächler, Siegenthaler; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Keller, Shannon, Wick; Künzle, Suter, Cunti; Neuenschwander.
    Lugano: Merzlikins (38. Manzato); Chiesa, Vauclair; Ulmer, Furrer; Hirschi, Kparghai; Kienzle; Pettersson, Filppula, Hofmann; Brunner, Martensson, Klasen; Fazzini, Steinmann, Bertaggia; Kostner, Morini, Reuille.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Blindenbacher, Chris Baltisberger, Schnyder und Fritsche, Lugano ohne Sannitz (alle verletzt) und Walker (krank). 24. Pfostenschuss Reuille. 33. Timeout Lugano. Lugano von 58:16 bis 59:56 ohne Torhüter.

    Kloten Flyers - Ambri-Piotta 2:5 (0:2, 2:2, 0:1)
    Tore:
    4. Zgraggen (Monnet) 0:1. 7. Monnet (Lhotak, Emmerton) 0:2. 25. Casutt (Frick) 1:2. 31. (30:10) Pestoni (Giroux) 1:3. 32. (31:20) Mäenpää (Fuchs) 1:4. 33. (32:10) Hollenstein (Santala, Praplan) 2:4. 58. Lauper 2:5 (ins leere Tor).
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Harlacher, Erik Gustafsson; Frick, Schelling; Bircher, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Bieber, Leone; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Fora, Sven Berger; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Fuchs, Elias Bianchi.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Back, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Obrist und Olver, Ambri-Piotta ohne Flückiger, Hall, Sidler und Stucki (alle verletzt). Pfostenschuss Giroux (50.). Timeout Kloten (58.).

    Bern - Genève-Servette 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    7. Romy (D'Agostini) 0:1. 14. Conacher (Smith, Derek Roy/Ausschlüsse D'Agostini, Loeffel; Scherwey) 1:1. 25. Martin Plüss (Ausschluss Jérémy Wick) 2:1. 50. Rubin (Fransson, Kast/Ausschluss Ruefenacht) 2:2.
    Penaltyschiessen: Derek Roy -, Romy -; Smith -, D'Agostini -; Bergenheim -, Pedretti 0:1; Bodenmann 1:1, Riat -; Pascal Berger -, Fransson -; D'Agostini -, Bodenmann -; Pedretti -, Derek Roy -; Tom Pyatt 1:2, Smith 2:2; Fransson -, Luca Hischier 3:2.
    Bern: Bührer; Beat Gerber, Jobin; Helbling, Kreis; Flurin Randegger, Untersander; Gian-Andrea Randegger; Conacher, Smith, Ruefenacht; Simon Moser, Martin Plüss, Scherwey; Bodenmann, Derek Roy, Bergenheim; Pascal Berger, Luca Hischier, Reichert; Marco Müller.
    Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Mercier; Vukovic, Fransson; Bezina, Iglesias; Chuard; Riat, Tom Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Rubin.
    Bemerkungen: Bern ohne Blum, Ebbett, Kobasew, Krueger (alle verletzt) und Alain Berger (gesperrt), Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Lombardi, Picard und Traber (alle verletzt). Timeout Genève-Servette (50.).

    Lausanne - Davos 1:6 (1:0, 0:4, 0:2)
    Tore:
    17. Lardi 1:0. 24. Lindgren (Axelsson) 1:1. 26. (25:50) Du Bois (Lindgren/Ausschlüsse Florian Conz, Hytönen) 1:2. 27. (26:40) Jörg (Marc Wieser, Samuel Walser/Ausschluss Hytönen) 1:3. 37. Ambühl 1:4. 45. (44:33) Lindgren (Axelsson) 1:5. 45. (44:59) Samuel Walser (Jörg, Paschoud) 1:6.
    Lausanne: Huet (41. Caminada); Genazzi, Rytz; Gobbi, Leeger; Dario Trutmann, Stalder; Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Hytönen, Benjamin Antonietti; Walsky, Froidevaux, Déruns; Augsburger, Paul Savary, Florian Conz; Simon Fischer.
    Davos: Genoni; Guerra, Du Bois; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Brejcak; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Samuel Walser, Jörg; Sven Ryser, Aeschlimann, Sieber.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer und Herren, Davos ohne Corvi, Kindschi und Paulsson (alle verletzt). Pfostenschuss Stalder (25.).

    Biel - Zug 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)
    Tore:
    19. Arlbrandt (Huguenin, Stapleton/Ausschluss Stephan) 1:0. 21. (20:26) Suri (Ausschluss Immonen!) 1:1. 32. Bürgler (Suri, Grossmann/Ausschluss Arlbrandt) 1:2. 54. Erni (Bouchard) 1:3. 60. (59:52) Arlbrandt (Huguenin/Ausschluss Erni) 2:3 (ohne Torhüter).
    Biel: Meili; Joggi, Maurer; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner, Dufner; Arlbrandt, Herburger, Tschantré; Stapleton, Olausson, Rossi; Daniel Steiner, Fabian Lüthi, Holdener; Wetzel, Ehrensperger, Horansky.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Stadler; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Schnyder.
    Bemerkungen: Biel ohne Haas, Spylo, Fey und Berthon, Zug ohne Peter und Marchon (alle verletzt). 59:03 Timeout Biel, danach bis 59:58 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
    Tore:
    34. Salminen (Sprunger) 1:0. 57. Plüss 2:0. 60. (59:03) Albrecht (Haas, Koistinen) 2:1 (ohne Torhüter).
    Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Abplanalp; Fritsche, Gardner, Plüss; Mauldin, Schmutz, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Vauclair, Rivera, Marchon.
    SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Gossweiler, Weisskopf; Müller; Murray, Albrecht, Berger; Sandro Moggi, Gustafsson, Wyss; Bucher, DiDomenico, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Pouliot (gesperrt), Loichat, Pivron und Neukom, SCL Tigers ohne Clark, Zryd und Claudio Moggi (alle verletzt). Pfostenschüsse: Kamerzin (26.); Koistinen (5.). SCL Tigers von 58:23 bis 59:03 und ab 59:08 ohne Torhüter. 60. Timeout SCL Tigers.

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    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2015 um 11:42

    setzt chilikerne zur schmerzbekämpfung ein

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2015 um 11:38

    Ambri Präsident nimmt Stellung zur möglichen Pelletier Entlassung
    "Ich kann das nicht beantworten", meinte Filippo Lombardi - Präsident des HC Ambri-Piotta - auf die Frage von Ticinonline, ob Headcoach Serge Pelletier bei einer erneuten Niederlage gegen die Kloten Flyers um seinen Job zittern muss.
    "Wir werden die momentane Situation klubintern analysieren und dabei festlegen, wie sehr der Trainer in die Verantwortung genommen werden muss", so Lombardi weiter.

    Setoguchi noch nicht bereit
    Mit viel Spannung wird in Davos das Debüt von Devin Setoguchi erwartet, der in seiner Karriere 524 NHL-Spiele absolviert hat. Doch heute in Lausanne können die Bündner noch nicht auf ihr neues Prunkstückt zählen. In einem Interview mit der Südostschweiz antwortete der Kanadier auf die Frage, ob er zum Einsatz komme: ''Nein. Nicht vor Freitag. Ich will jetzt wirklich zuerst meine Beine in Bewegung bringen.''

    Klotens Team schrumpft - Hasani mit Hirnerschütterung
    Gemäss dem Zürcher Unterländer müssen die Kloten Flyers heute Abend im Heimspiel gegen den HC Ambri-Piotta auf Neuzugang Adam Hasani verzichten. Der 26-Jährige fällt mit einer Gehirnerschütterung aus.
    Ebenfalls abwesend sind René Back und Patrick Obrist, welche sich am Freitag im Spiel gegen den HC Genf-Servette verletzt haben.

    LUGANO: Hirschi zurück, Sannitz nicht
    Der HC Lugano kann gemäss einer Meldung von La Regione in der heutigen Partie bei den ZSC Lions wohl wieder auf Steve Hirschi zählen. Der Captain verpasste das Duell gegen die Löwen (2:3 n.V.) am Samstag noch aufgrund einer Oberkörperverletzung.
    Weiterhin nicht mittun kann Raffaele Sannitz. Der Stürmer trainiert aber wieder mit dem Team und könnte am Wochenende sein Comeback geben.

    Biel muss heute auf Topskorer Haas verzichten
    Gemäss Journal du Jura, muss der EHC Biel heute Abend im Heimspiel gegen den EV Zug auf Topskorer Gaëtan Haas verzichten. Haas hat sich laut Kevin Schläpfer am Wochenende eine leichte Hirnerschütterung zugezogen.


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    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2015 um 10:57

    wähnt sich im goldenen oktober

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2015 um 09:08

    Serge Pelletier vor der Entlassung - Ambri in Not

    Nach dem 1:4 gegen die Kloten Flyers ist Ambri auf den letzten Platz abgerutscht. Nun muss der Trainer Serge Pelletier um seinen Job zittern.

    Am Donnerstag präsentierte der HC Ambri-Piotta einen Verlust von 1,86 Millionen Franken aus der vergangenen Saison – und beschloss als Gegenmassnahme eine neuerliche Aktienkapitalerhöhung, dieses Mal in der Höhe von 3,5 Millionen Franken plus Agio. Der Präsident Filippo Lombardi sagt: «Solange wir nicht im neuen Stadion spielen, wird sich das strukturelle Defizit immer im Rahmen von 2 Millionen Franken bewegen.» Geplant ist, dass Ambri die vom Architekten Mario Botta geplante «Nuova Valascia» im Herbst 2018 bezieht.

    Mindestens bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die finanzielle Lage im Dorfklub aber prekär; Einnahmeausfälle oder zusätzliche Ausgaben können die Situation jederzeit verschärfen. Derzeit drohen beide Szenarien, denn nach vier Niederlagen in Folge ist Ambri auf den letzten Tabellenrang abgerutscht. Verliert es bereits im Oktober den Anschluss an die Play-off-Plätze, droht ein Zuschauerschwund, den sich der Klub nicht leisten kann.

    Längst befeuert der Abschwung deshalb die Diskussionen über eine vorzeitige Ablösung des bis 2016 gebundenen Trainers Serge Pelletier. Lombardi wollte gestern nicht einmal bestätigen, dass sich der unter Beschuss geratene Kanadier beim morgigen Gastspiel in Kloten noch im Amt befinden wird. Der Klubchef sagte: «Das kann ich nicht garantieren. Die sportliche Situation ist nicht zufriedenstellend, und der Verwaltungsrat macht sich seine Gedanken.»

    Für den im Sommer bereits als Sportchef abgesetzten Pelletier klingt das wenig verheissungsvoll. Bereits im vergangenen Frühling hatte der Frankokanadier vor dem Aus gestanden. Hätten die Leventiner den Play-out-Final gegen die Rapperswil-Jona Lakers verloren und sich der Ligaqualifikation gegen die SCL Tigers stellen müssen, hätte dort nicht mehr er das Team geführt. Ein entsprechender Notfallplan lag bereit. Damals hatte Pelletier seinen Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen können. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben; Pelletier kennt den Mechanismus. Schliesslich ist er vor neun Jahren in Ambri bereits einmal entlassen worden.

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    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2015 um 16:42

    lebt in einem kuscheltierhaus

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    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2015 um 13:17

    hat den @Spengler durchschaut

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    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2015 um 11:18

    denkt an blond/rot haarige und sommersprossige abkömmlige der wikinger

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2015 um 09:25

    Verhandlungen um Schläpfer als NationaltrainerSonntag, 11. Oktober 2015, 09:25 - Martin Merk
    Der Schweizer Verband SIHF verhandelt für den Posten des Nationaltrainers mit Kevin Schläpfer, dem Trainer des EHC Biel. Damit ist klar, dass Felix Hollenstein als Übergangslösung gedacht ist - sofern bis zur WM in Mai ein geeigneter Nachfolger gefunden wird. Denn der Club verweigert die Freigabe.

    EHCB-Geschäftsführer Daniel Villard kritisiert gegenüber der "Bieler Tagblatt", dass man hinter dem Rücken des Clubs mit Schläpfer verhandle, der eigentlich im Frühling seinen Vertrag in Biel bis 2018 verlängert hatte. Er wurde vom Trainer selbst informiert. Diese Woche sei der Verband in Biel gewesen, um über eine Freigabe zu verhandeln - jedoch erfolglos.

    Der Club zeigt wenig Interesse und plant mit Schläpfer. "Wir wissen, was wir an Kevin haben. Das ist nicht irgend ein Kanadier, den man mit einem anderen Kanadier ersetzen könnte", wird Villard zitiert und sagt zu den Verhandlungen: "Alle wussten Bescheid, nur wir nicht. Dass man uns so übergeht, enttäuscht mich vom Verband."

    Weniger einfach dürfte die Situation für Schläpfer sein. Der Baselbieter hatte schon früher geäussert, dass er gerne einmal Nationaltrainer sein möchte und würde nach Angaben des Mediums als solcher fast doppelt so viel verdienen wie derzeit in Biel. Ob die Sache nun abgeschlossen ist, wird sich zeigen. Der Verband dürfte aber auch auf andere Kandidaten schauen, etwa Arno Del Curto, der in Davos nur bis Ende Saison verlängert hat und früher schon ein Kandidat war. In der Romandie wird erneut Slava Bykov als Kandidat portiert. Der ehemalige russische Nationaltrainer und Gottéron-Legende ist aus familiären Gründen vom KHL-Playoffsieger St. Petersburg nach Fribourg zurückgekehrt und ohne Job.

    :thumbup: Ich würde es mit Bykov probieren

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 11. Oktober 2015 um 14:40

    National League B: Runde 9

    Hockey Thurgau – Langenthal 6:3 (1:0, 3:3, 2:0).
    Tore: 11. Eigenmann (Sterchi,Wi_chser) 1:0, 21. Brunner A.(Andersons, Arnold) 2:0, 23. Kelly (Ahlström,Tschannen) 2:1, 29. Campbell (Tschannen, Ahlstrüm)SCHANNEN Stefan, AHLSTRÖM Philip) 2:2, 31. Fuhrer (Maier, Kühni) 3:2,
    35. Campbell( Küng Damon) 3:3, 37. Rohner (Küng, Damon) 4:3, 42. McGrath (Damon,Eigenmann) 5:3, 59. Damon (McGrath,Wi_chser) 6:3


    Ajoie – Olten 3:4 (1:2, 2:0, 0:2).

    Tore: 09:38 Ulmer Martin (Kobach Reto, Schwarzenbach Diego) 0:1, 12:05 Schneuwly Cédric (Bagnoud Christopher, Schwarzenbach Diego) 0;2, 15:09 Mosimann Jan (Barbero Victor, Rouiller Anthony) 1:2, 31.05 Hazen (Devos Philip-Michael 2:2, 33:04 Rouiller Anthony (Kummer Dario, Tuffet Thimothé) 3:2, 45.40C ( Ganz Fabian) 3:3, 56.22 Hirt Remo (Wiebe Shayne) 3;4,

    La Chaux-de-Fonds – Winterthur 9:3 (1:2, 5:0, 3:
    Rapperswil-Jona Lakers – Visp 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 1:0) n.V.

    GCK Lions – Red Ice Martigny 5:6 (2:3, 2:2, 1:1)

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 11. Oktober 2015 um 14:13

    National League A: Runde 11

    Servette stoppt die Berner Siegesserie.Die Kloten Flyers gewinnen in Ambri. Auch die ZSC Lions siegen im Tessin nach Verlängerung beim HC Lugano.HCD verliert auch gegen Lausanne.Fribourg stolpert über den Aufsteigerbeim Aufsteiger. Biel erkämpft sich in Zug zwei Punkte

    Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:4 (0:2, 0:0, 1:2)
    Tore:
    10. Praplan (Hollenstein, von Gunten) 0:1. 16. Casutt 0:2 (Eigentor Berger). 42. Bastl (Duca, Grassi) 1:2. 46. Bieber (Gustafsson, Kolarik) 1:3. 54. Kellenberger (Liniger/Ausschluss Grassi) 1:4.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Berger; Fora, Chavaillaz; Grassi, Bastl, Lauper; Hamill, Emmerton, Giroux; Pestoni, Kamber, Monnet; Duca, Fuchs, Lhotak.
    Kloten Flyers: Gerber; Stoop, von Gunten; Schelling, Frick; Gustafsson, Harlacher; Collenberg; Kolarik, Bieber, Leone; Praplan, Santala, Hollenstein; Hasani, Kellenberger, Casutt; Lemm, Liniger, Studer.
    Bemerkungen: Ambri ohne Sidler, Bianchi, Stucki und Hall, Kloten ohne Guggisberg, Olver, Obrist und Back (alle verletzt). 9. Pfostenschuss Casutt.

    Lugano - ZSC Lions 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
    Tore:
    4. Schäppi 0:1. 20. (19:34) Filppula (Furrer/Ausschluss Nilsson) 1:1. 26. Martensson (Brunner, Klasen) 2:1. 37. Shannon 2:2. 63. Keller 2:3.
    Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Kienzle; Sartori; Klasen, Martensson, Brunner; Hofmann, Filppula, Pettersson; Reuille, Morini, Walker; Fazzini, Steinmann, Bertaggia; Romanenghi.
    ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Hächler, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Keller, Shannon, Wick; Nilsson, Matthews, Herzog; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Suter, Cunti; Neuenschwander.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Sannitz (beide verletzt) und Kostner (überzählig), ZSC Lions ohne Flüeler, Blindenbacher, Chris Baltisberger, Schnyder, Karrer, Künzle, Fritsche (alle verletzt) und Malgin (GCK Lions). Pfostenschuss Romanenghi (13.).

    Davos - Lausanne 2:4 (2:0, 0:3, 0:1)
    Tore: 4. Forster (Lindgren, Walser/Ausschluss Genazzi) 1:0. 13. Lindgren (Sciaroni, Ambühl) 2:0. 29. Savary (Walsky) 2:1. 32. Pesonen (Miéville, Genazzi/Ausschluss Dino Wieser) 2:2. 36. Hytönen (Danielsson, Déruns/Ausschluss Forster) 2:3. 60. (59:29) Pesonen 2:4.
    Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Brejcak; Sciaroni, Axelsson, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Simion, Aeschlimann, Jörg; Ryser, Walser, Dino Wieser.
    Lausanne: Huet; Rytz, Genazzi; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Hytönen, Herren; Walsky, Froidevaux, Déruns; Conz, Savary, Augsburger; Simon Fischer.
    Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Kindschi (beide verletzt) und Jung (überzählig), Lausanne ohne Bang, Jannik Fischer (beide verletzt), Antonietti (krank), Nodari und Neuenschwander (beide überzählig). Timeout Davos (32.).

    SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 5:2 (1:0, 1:0, 3:2)
    Tore: 17. Albrecht (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Sprunger) 1:0. 37. Koistinen (Müller, Sven Lindemann) 2:0. 43. Nüssli 3:0. 47. (46:49) Albrecht (Weisskopf/Ausschluss Rivera) 4:0. 48. (47:15) Plüss (Gardner) 4:1. 49. (48:27) Mottet (Mauldin) 4:2. 54. Gustafsson (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Schilt) 5:2.
    SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Ronchetti; Müller, Zryd; Murray, Albrecht, Berger; Sandro Moggi, Gustafsson, Wyss; Bucher, DiDomenico, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Maret; Abplanalp; Mauldin, Pouliot, Mottet; Fritsche, Gardner, Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; Rivera, Schmutz, Vauclair; Marchon.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Clark, Bärtschi, Stettler und Claudio Moggi, Fribourg ohne Loichat, Pivron und Neukom (alle verletzt). Pfostenschüsse: Sandro Moggi (16.); Vauclair (37.). 44. Zryd verletzt ausgeschieden.

    Genève-Servette - Bern 5:4 (2:1, 1:0, 2:3)
    Tore:
    5. Alain Berger 0:1. 8. Fransson (Loeffel, D'Agostini) 1:1. 11. Loeffel (Fransson, Kast) 2:1. 32. Pedretti (Kast, Douay) 3:1. 44. Rod (Pyatt) 4:1. 47. Bergenheim (Scherwey) 4:2. 50. Wick (Loeffel/Ausschluss Conacher) 5:2. 52. Smith (Rüfenacht!) 5:3. 60. (59:30) Krueger (Conacher/Ausschluss D'Agostini) 5:4 (ohne Torhüter).
    Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Mercier; Vukovic, Fransson; Iglesias, Bezina; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Rubin; Douay, Kast, Roland Gerber; Pedretti.
    Bern: Bührer; Beat Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Kreis, Flurin Randegger; Moser, Plüss, Pascal Berger; Scherwey, Rüfenacht, Bergenheim; Conacher, Smith, Bodenmann; Alain Berger, Hischier, Reichert.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti, Bern ohne Kobasew, Ebbett (alle verletzt), Roy (noch nicht anwesend), Gian-Andrea Randegger und Müller (beide überzählig). Timeout Genève-Servette (52.) und Bern (59:04). Bern ab 58:35 ohne Torhüter.

    Zug - Biel 3:4 (1:0, 1:2, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore: 9. Suri (Martschini, Holden) 1:0. 27. Arlbrandt 1:1. 32. Grossmann (Ausschluss Tschantré) 2:1. 35. Stapleton (Fabian Lüthi, Daniel Steiner) 2:2. 57. Martschini (Holden, Immonen/Ausschluss Arlbrandt) 3:2. 60. (59:48) Stapleton (Joggi) 3:3 (ohne Torhüter).
    Penaltyschiessen: Martschini-, Stapleton-; Immonen-, Olausson 0:1; Bouchard-, Arlbrandt 0:2; Zangger 1:2, Daniel Steiner-; Holden-.
    Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Bouchard, Immonen, Schnyder; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Marchon.
    Biel: Meili; Joggi, Maurer; Wellinger, Jelovac; Nicholas Steiner, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Arlbrandt, Haas, Tschantré; Daniel Steiner, Fabian Lüthi, Holdener; Wetzel, Ehrensperger, Horansky; Stapleton, Olausson, Rossi.
    Bemerkungen: Zug ohne Lammer (gesperrt), Simon Lüthi und Peter, Biel ohne Spylo, Fey und Berthon (alle verletzt) Herburger nicht aufgeführt. Pfostenschüsse: Zangger (56.); Haas (1.). 60. Timeout Biel. Biel von 59:20 bis 59:48 ohne Goalie.


  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 10. Oktober 2015 um 10:43

    «Es muss unser Ziel sein, einen Schweizer Trainer zu haben»
    Die Suche nach dem neuen Trainer der Eishockey-Nati läuft. Das Ziel lautet «mehr Swissness». Gehandelt werden dürfte etwa Arno Del Curto.

    Mit der Rekrutierung des neuen Nationaltrainers will sich Swiss Ice Hockey Zeit lassen. Beim Verband hoch im Kurs stehen Schweizer Trainer – gut möglich, dass Felix Hollenstein länger im Amt bleibt.

    Hollenstein wurde vom Verband vorerst bis und mit dem Deutschland Cup, der vom 6. bis 8. November in Augsburg stattfindet, als verantwortlicher Trainer engagiert. Wer die Schweiz in den Länderspielen danach und schliesslich an die WM 2016 in Moskau führt, bleibt vorerst offen. Swiss Ice Hockey macht sich nun auf die Suche nach einem Nachfolger für Glen Hanlon.

    «Mehr Swissness»
    Man stehe nicht unter Zeitdruck, sagten die Verantwortlichen. Im Vergleich zur Vergangenheit wünscht sich Florian Kohler, der CEO des Verbandes «mehr Swissness» rund um das Schweizer Nationalteam. «Wer in ein Nationalteam einrückt, muss dies mit Stolz tun», sagte er. Mit dieser Aussage schloss er nebst den Spielern auch den Trainer ein.

    Die Möglichkeit ist also gross, dass Schweizer Trainer in die engere Wahl kommen. «Vor zehn Jahren gab es nicht gross Auswahl bei Schweizer Trainern», sagte Raffainer. «Das ist mittlerweile anders. Es muss mittelfristig unser Ziel sein, einen Schweizer Nationaltrainer zu haben.»

    Die Klotener Legende Felix Hollenstein, der die Flyers bis im Dezember des letzten Jahres trainierte, wäre eine Option. Kohler und Raffainer schlossen eine Lösung mit Hollenstein zumindest nicht aus. «Ich kann mir gut vorstellen, dass er auch längerfristig für uns tätig sein könnte, in welcher Funktion auch immer», so Raffainer, der in den vergangenen Wochen mit Hollenstein über einen Job als Trainerassistent von Hanlon verhandelt hatte.

    Del Curto war 2010 Wunschkandidat
    Gehandelt werden dürfte einmal mehr auch Arno Del Curto. Der Erfolgstrainer verlängerte seinen Vertrag mit dem HC Davos diesen Sommer nur für ein Jahr; er stünde ab dem kommenden Frühling theoretisch zur Verfügung. Del Curto war 2010 der Wunschkandidat des Verbandes als Nachfolger von Ralph Krueger.

    Damals scheiterte die Verpflichtung nicht zuletzt deshalb, weil ein Doppelmandat (Klub- und Nationaltrainer) für den Verband nicht in Frage kam. Fünf Jahre später schliesst Raffainer auch diese Variante nicht kategorisch aus. (rre/si)

    (Tages-Anzeiger. Erstellt: 10.10.2015, 09:26 Uhr)

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    • TsaTsa
    • 10. Oktober 2015 um 08:10

    Ist mit chris dem grossen der ultimative frühaufsteher :D

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 10. Oktober 2015 um 08:07

    James Sheppard zu Kloten
    Freitag, 9. Oktober 2015, 22:13 - Medienmitteilung
    Die Kloten Flyers haben per sofort bis Ende Saison den kanadischen Stürmer James Sheppard verpflichtet.

    Der 27-jährige Center spielte zwischen 2007 und 2015 für verschiedene NHL-Teams. Für die Minnesota Wild, San Jose Sharks und zuletzt für die New York Rangers spielte Sheppard 431 Mal und erzielte dabei 100 Scorerpunkte (26 Tore und 74 Assists). Bei den Rangers beendete Sheppard die Saison 2014/2015, bekam jedoch keinen neuen Vertrag. Er nahm im Anschluss am Trainingslager der Columbus Blue Jackets teil, erhielt dort jedoch keinen festen Kontrakt.

    Der 1.85 Meter grosse und 98 Kilogramm schwere Stürmer wird am kommenden Montag, 12. Oktober in Kloten erwartet. Wann er zum ersten Mal für die Kloten Flyers spielen kann, ist von verschiedenen Formalitäten abhängig.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 10. Oktober 2015 um 08:01

    National League A. Runde 10
    Fribourg Gottéron gewinnt das Spitzenspiel gegen Zug und bleibt Leader. Die ZSC Lions schlagen Davos im Klassiker.

    ZSC Lions - Davos 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)
    Tore:
    14. Ambühl (Marc Wieser) 0:1. 17. Trachsler (Schäppi) 1:1. 21. (20:54) Matthews (Herzog) 2:1. 51. Sciaroni (Ambühl, Axelsson) 2:2.
    ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Bergeron; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Keller, Shannon, Wick; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Suter, Cunti; Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Neuenschwander.
    Davos: Genoni; Guerra, Du Bois; Heldner, Forster; Jung, Brejcak; Schneeberger, Paschoud; Simion, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Ryser, Aeschlimann, Sieber; Sciaroni, Walser, Dino Wieser.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Schnyder, Karrer, Fritsche und Malgin, Davos ohne Corvi, Kindschi (alle verletzt) und Jörg (überzählig). 38. Pfostenschuss Sciaroni.

    Bern - Lugano 3:1 (2:1, 0:0, 1:0)
    Tore:
    3. Moser (Plüss/Ausschluss Ulmer) 1:0. 12. (11:58) Moser (Blum, Pascal Berger/Ausschluss Vauclair) 2:0. 13. (12:30) Brunner (Martensson) 2:1. 43. Conacher (Bodenmann, Bergenheim) 3:1.
    Bern: Bührer; Gerber, Blum; Helbling, Untersander; Krueger, Jobin; Kreis, Flurin Randegger; Moser, Plüss, Pascal Berger; Conacher, Smith, Bodenmann; Scherwey, Rüfenacht, Bergenheim; Alain Berger, Hischier, Reichert.
    Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Chiesa, Vauclair; Ulmer, Furrer; Kienzle; Pettersson, Filppula, Hofmann; Brunner, Martensson, Klasen; Fazzini, Steinmann, Reuille; Walker, Romanenghi, Morini; Bertaggia.
    Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Ebbett (beide verletzt), Roy (noch nicht spielberechtigt), Gian-Andrea Randegger, Müller (beide überzählig), dafür erstmals mit Sean Bergenheim (Fi), Lugano ohne Sannitz (verletzt), Kostner und Sartori (beide überzählig). Lattenschuss Reuille (23.). Timeout Lugano (58:31). Lugano ab 58:04 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - Zug 6:3 (3:1, 1:2, 2:0)
    Tore:
    4. Holden (Sondell, Bouchard/Ausschluss Rivera) 0:1. 10. Mauldin (Abplanalp, Bykow/Ausschluss Pouliot!) 1:1. 12. Pouliot (Mauldin) 2:1. 15. Rathgeb (Mottet) 3:1. 29. Martschini (Suri, Holden) 3:2. 32. (31:51) Diem (Schnyder) 3:3. 33. (32:20) Mauldin (Pouliot, Rathgeb/Ausschluss Grossmann) 4:3. 45. Salminen (Bykow, Schmutz/Ausschlüsse Blaser, Diem) 5:3. 60. (59:48) Bykow (Mauldin) 6:3 (ins leere Tor).
    Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Kamerzin, Ngoy; Maret, Schilt; Abplanalp; Mauldin, Pouliot, Mottet; Fritsche, Gardner, Vauclair; Salminen, Bykow, Plüss; Brügger, Schmutz, Rivera; Nathan Marchon.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Diem, Schnyder.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Loichat, Pivron und Neukom, Zug ohne Lüthi und Peter (alle verletzt). Zug von 57:50 bis 59:48 ohne Goalie. 60. Timeout Zug.

    Kloten Flyers - Genève-Servette 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
    Tore: 15. Slater (Pyatt, Loeffel) 0:1. 18. Hasani (Casutt) 1:1. 25. Casutt (Kellenberger, Hasani) 2:1. 59. Kellenberger (Casutt) 3:1.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Stoop, von Gunten; Back, Gustafsson; Frick, Schelling; Harlacher, Collenberg; Lemm, Santala, Hollenstein; Kolarik, Liniger, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Leone, Obrist, Praplan.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Iglesias, Bezina; Loeffel, Mercier; Chuard; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Romy, Rubin; Jacquemet, Kast, Roland Gerber.
    Bemerkungen: Kloten ohne Olver (überzählig), Guggisberg und Boltshauser, Servette ohne Bays, Traber, Lombardi, Picard, Almond und Antonietti (alle verletzt). 9. Lattenschuss D'Agostini. Servette von 58:45 bis 59:33 ohne Goalie.

    Biel - SCL Tigers 2:5 (2:2, 0:1, 0:2)
    Tore: 4. Rossi (Stapleton/Ausschluss Bucher) 1:0. 8. Hecquefeuille (Gossweiler, Sven Lindemann) 1:1. 12. Daniel Steiner (Huguenin, Olausson/Ausschluss Weisskopf) 2:1. 20. (19:29) Albrecht (Hecquefeuille, Koistinen/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:2. 40. (39:29) DiDomenico 2:3. 47. DiDomenico (Nüssli) 2:4. 53. Schirjajew (Sven Lindemann) 2:5.
    Biel: Rytz; Nicholas Steiner, Maurer; Jelovac, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Jecker; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Tschantré, Gaëtan Haas, Stapleton; Rossi, Ehrensperger, Wetzel.
    SCL Tigers: Ciaccio; Gossweiler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Adrian Gerber, Weisskopf; Ronchetti; Berger, Albrecht, Murray; Wyss, Gustafsson, Sandro Moggi; Campbell, DiDomenico, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Bucher.
    Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Fey, Berthon (alle verletzt), Lüthi und Rouiller (beide überzählig), SCL Tigers ohne Clark, Bärtschi, Stettler, Müller, Currit, Claudio Moggi (alle verletzt), Sterchi, Tom Gerber, Zryd und Haberstich (alle überzählig), dafür erstmals mit Campbell (mit B-Lizenz von Langenthal). Timeout SCL Tigers (55.). Lattenschuss Koistinen (60.).


  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2015 um 19:27

    Vielleicht könnte man Slava Bykov als schweizernati-coach verpflichten. Nur sollte er halt seine deutsch-kenntnisse verbessern. ;) und ob denn das gespann Bykov/Hollenstein funktionieren wird? Da bin ich eher etwas skeptisch

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2015 um 19:09

    Patrick Fischer reagiert wütend auf Kritik. ''Samuelsson hat als Coach rein gar nichts erreicht''
    Von Christian Zürcher

    Morgan Samuelsson hält sich mit seiner persönlichen Meinung als TV-Experte beim Teleclub kaum je zurück. Hat er nun den Mund etwas zu voll genommen? Eine pointierte Kritik an Patrick Fischer hat beim Lugano-Trainer eine trotzige Reaktion ausgelöst.

    ''Der HC Lugano ist ein Desaster und mit Fischer wird er nur noch weiter in die Tiefe fallen. Der Trainer hat ganz klar die Kontrolle in der Garderobe verloren'', sagte der Schwede gemäss tio.ch jüngst.

    ''Als Coach hat er rein gar nichts erreicht'' Fischer, der mit den Tessinern knapp über dem Strich klassiert ist und am Wochenende gegen den SC Bern und die ZSC Lions punkten will, sah zuletzt eine Leistungssteigerung seines Teams, auch wenn man gegen Kloten knapp verlor. Die Aussage Samuelssons lässt er deshalb nicht einfach auf sich beruhen.

    Im Gegenteil! Der 40-Jährige richtet seinem ehemaligen Teamkollegen über das Tessiner Online-Portal seine besten Grüsse aus und kontert mit einem verbalen Zweihänder.

    ''Ich habe gegen und mit Morgan gespielt, er war ein intelligenter Stürmer vor dem Tor - und das war dann auch schon seine Karriere. Als Coach hat er rein gar nichts erreicht und in Schweden wird er nicht respektiert, deshalb hat er sich dazu entschlossen, in die Schweiz zu kommen, um alles und alle zu kritisieren. Aber mir ist es völlig egal.''

    Kritik nehme er durchaus ernst, diejenige von Samuelsson allerdings nicht, so Fischer weiter. ''Ich schlafe in der Nacht trotzdem ganz ruhig."
    (gip/czr)

    :oldie: Da muss ich Patrick Fischer recht geben. Auf das geschwatze von "Sämi" gebe ich nichts und schalte in den pausen jeweils um.

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2015 um 18:44

    Glen Hanlon ab sofort nicht mehr Nati-Coach!

    Glen Hanlon ist ab sofort nicht mehr Schweizer Eishockey-Nationaltrainer. Das gibt Swiss Ice Hockey bekannt. Felix Hollenstein übernimmt ad interim.[b]

    [/b]Nebst familiären Gründen seitens Hanlon waren auch unterschiedliche Vorstellungen einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit zwischen den Parteien ausschlaggebend für den Entscheid, so der Verband in einer Mitteilung.

    Hanlon hatte im Mai 2014 die Nachfolge von Sean Simpson angetreten und führte das Nationalteam an der WM 2015 in Prag in die Viertelfinals. Zuvor war der Kanadier unter anderem Trainer von Weissrussland und der Slowakei.

    Vorläufig übernimmt die Nachfolge bis auf weiteres Felix Hollenstein. Der langjährige Nationalspieler und ehemalige Trainer der Kloten Flyers wird im November am Deutschland-Cup in Augsburg erstmals an der Bande stehen. (sda/so)


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2015 um 13:22

    Langnau: Kevin Clark fällt aus
    Donnerstag, 8. Oktober 2015, 16:25 - Medienmitteilung
    Kevin Clark hat sich im Spiel vom vergangenen Samstag gegen den HC Ambri-Piotta eine Oberkörperverletzung zugezogen. Ein Einsatz am kommenden Wochenende scheint nicht möglich und der Flügelstürmer fällt wohl für einige Tage aus.

    Campbell spielt heute für Langnau
    Die SCL Tigers lösen die B-Lizenz von Jeff Campbell. Der 34-jährige Kanadier wird heute Abend für die Emmentaler beim Auswärtsspiel gegen den EHC Biel im Einsatz stehen.

    Für die morgige Auswärtspartie des SC Langenthal beim HC Thurgau wird der kanadische Stürmer zu den Langenthalern zurückkehren und wieder für die Oberaargauer auflaufen.

    Die drei Verteidiger Joël Fröhlicher, Hans Pienitz und Philippe Seydoux, welche angeschlagen waren und am Dienstagsspiel nicht eingesetzt werden konnten, sollten morgen wieder einsatzfähig sein.

    Weiterhin rekonvaleszent ist der 35-jährige Torhüter Marc Eichmann. Der erfahrene Goalie laboriert seit Ende August an einer Fussverletzung und befindet sich in ärztlicher Untersuchung. Wann er aufs Eis zurückkehrt, kann noch nicht abschliessend beurteilt werden.

    Spylo zwei Wochen out
    Freitag, 9. Oktober 2015, 07:21 - Martin Merk
    Biel-Stürmer Ahren Spylo, der letzte Woche eine Fussverletzung erlitt, fällt laut "Blick" zwei Wochen aus.

    Der Deutsch-Kanadier wurde im Training von einem Puck getroffen, kam jedoch mit einem Bluterguss davon. Sollte der Markt etwas hergeben, würde Biel einen Ersatzmann verpflichten, wie Sportchef Martin Steinegger aussagt. Bei Biel kehrt dafür heute gegen die SCL Tigers Philipp Wetzel nach einem Bauchmuskel-Faserriss zurück.

    HCD: Jan Brejcak bleibt
    Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19:32 - Maurizio Urech
    Laut der Südostschweiz wird der Vertrag mit dem slowakischen Verteidiger Jan Brejcak bis Ende Oktober verlängert.

    Neuzugang Devin Setoguchi ist wegen Visaproblemen noch nicht eingetroffen und wird daher morgen beim Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions definitiv nicht zum Einsatz kommen.

    Félicien Du Bois trainierte heute doch noch ist unklar ob er morgen sein Comeback geben wird.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2015 um 13:19

    Ambrì: Hamill für Hall
    Freitag, 9. Oktober 2015, 08:40 - Martin Merk
    Der HC Ambrì-Piotta hat den kanadischen Stürmer Zach Hamill als Ersatz für Adam Hall verpflichtet. Er spielte zuletzt erfolgreich bei Fribourg-Gottéron.

    Die Leventiner reagieren damit auf den Ausfall Halls, der sich gegen Lausanne eine Verletzung im Oberkörperbereich zuzog und drei Wochen ausfällt. Hamill erhielt beim HCAP einen Vertrag über einen Monat mit Option für den Rest der Saison. Zuletzt kam er bei Fribourg in neun NLA-Spielen auf fünf Tore und zwei Assists. Er stösst heute zur Mannschaft und dürfte morgen im Heimspiel gegen die Kloten Flyers sein Debüt für die Tessiner geben.

    Derek Roy zum SCB
    Freitag, 9. Oktober 2015, 10:17 - Medienmitteilung
    Der SC Bern hat den Kanadier Derek Roy bis zum Saisonende verpflichtet. Der 32-jährige Center war zuletzt bei den Edmonton Oilers engagiert und hat in seiner Karriere 787 NHL-Spiele (196 Tore/355 Assists) absolviert.

    Aus den Regular Seasons weist Derek Roy einen Durchschnitt von 0,71 Punkten pro Spiel aus. Der 175 cm grosse, 83 kg schwere Mittelstürmer gilt als technisch versierter Playmaker.

    Mit der Nationalmannschaft hat der Kanadier 2008 und 2009 die WM-Silbermedaille gewonnen und dabei in 18 Einsätzen ebenso viele Skorerpunkte (9 Tore/9 Assists) erzielt. Derek Roy wird am Wochenende in Bern erwartet und sollte, sofern die Lizenzvergabe rechtzeitig erfolgt, im Heimspiel vom kommenden Dienstag gegen den Genève-Servette HC erstmals zum Einsatz kommen.

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