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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. November 2015 um 10:07

    Fredi Pargätzi tritt zurück
    Der Spengler Cup verliert seinen Kopf: Fredi Pargätzi, der Präsident des Organisationskomitees, tritt nach der diesjährigen Austragung zurück. ImInterview begründet er seinen Schritt und blickt zurück.

    Fredi Pargätzi tritt nach dem diesjährigen Spengler Cup als Präsident des Organisationskomitees zurück. Der 62-jährige Davoser bestätigte auf Anfrage eine Meldung von watson.ch.

    Fredi Pargätzi, nach 26 Jahren treten Sie als Präsident des Organisationskomitees des Spengler Cups zurück. Weshalb?
    Die Kommunikation war erst nach dem diesjährigen Turnier geplant. Aber wie so oft ist jetzt auch dies früher als geplant raus. Ich denke, 26 Jahre sind eine lange Zeit und letztlich war es vielmehr eine Frage meines Alters. Es ist Zeit, die Bühne zu verlassen. Und ich mache das gut vorbereitet und geordnet.

    Sie bleiben dem Turnier auf strategischer Ebene erhalten und geben «nur» die Führung ab.

    Ja, es ist kein Herunterfahren von hundert auf null. Ich bleibe strategisch weiterhin dabei.

    Wer übernimmt die Führung des ältesten Klub-Eishockeyturniers?

    Die Nachfolge ist vorbereitet. Wir kommunizieren das zu gegebener Zeit.

    26 Jahre an der Spitze des Spengler Cups. Da kommt einiges an Erfahrung zusammen.

    Ja,das ist in der Tat eine lange Zeit, eine schöne Zeit. Beinahe mein halbes Leben. Und der Spengler Cup hat mich sehr geprägt. Ich hoffe, ichhabe das Turnier auch etwas prägen können in dieser Zeit.

    Worauf blicken Sie gerne zurück?

    Auf die Verbundenheit mit dem Spengler Cup und dem HC Davos, bei dem ich seit über 50 Jahren Mitglied bin. Das OK-Präsidium war nicht einfach nur ein Job. Es gab aber auch Dinge, die ich anders machen wollte.

    Was zum Beispiel?
    Ich war viel auf der ganzen Welt unterwegs. Und die internationale Anerkennung für das Turnier ist enorm. Aber zu Hause, in der heimischen Liga, hier ist es anders. Die Thematik der Konkurrenz in der Liga ist enorm. Die Anerkennung für den Spengler Cup fehlt hier bis heute.

    Wie schwierig ist es, nach einer so langen Zeit loszulassen?

    Schwierig.Aber ich trete lieber in einer Zeit, in der alles gut ist, ab. Es ist ja kein Entscheid aus der Not. Aber natürlich ist es schwierig und es tut weh, das Kind Spengler Cup loszulassen.

    Was macht Ferdi Pargätzi in Zukunft? Sie arbeiten im Hauptamt als Leiter Sport und Kultur, Sportanlagen bei der Destination Davos Klosters.

    Ich hoffe auf noch viele gesunde Jahre. Bei der Destination bin ich zu 90 Prozent angestellt. Und ich wünsche mir, bis zur Pension bleiben zu können. Die Aufgabe beim Spengler Cup war stets ein Nebenamt.

    Pargätzi war früher selbst Eishockeyspieler und ist seit 1990 für den Spengler Cup verantwortlich. 2002 und 2003 nahm er ein Timeout. Die diesjährige Austragung wird seine 24. und letzte als Chef. Der Spengler Cup fand
    1923 zum ersten Mal statt und ist damit das älteste internationale Eishockeyturnier. Es findet alljährlich zwischen dem 26. und 31. Dezember statt und ist der Lebensnerv des HC Davos. (phw)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. November 2015 um 09:58

    Larry Huras als Kandidat für den Trainerjob beim HC Lugano?

    Schweden: Larry Huras entlassen
    Mittwoch, 4. November 2015, 09:15 - Martin Merk
    Larry Huras wurde als Trainer des schwedischen SHL-Clubs MODO Hockey entlassen. Der langjährige NLA-Trainer übernahm erst auf diese Saison hin den Job bei der Mannschaft aus der Kleinstadt Örnsköldsvik.

    Anstelle von Huras übernehmen zwei in der Schweiz als Spieler bekannte Schweden das Zepter mit Andreas Johansson (ex Servette) und Fredrik Olausson (ex Bern).

    Kehrt Huras, der in der NLA Ambrì, die ZSC Lions, Lugano und Bern trainierte, wieder ins Schweizer Trainerkarussell zurück? Er dürfte mit dem kürzlich in Lugano freigestellten Patrick Fischer zu den Kandidaten des schwierig zu besetzenden Postens als Nationaltrainer werden.

    Genfer Lazarett lichtet sich
    Mittwoch, 4. November 2015, 09:26 - Martin Merk
    Bei Genf-Servette werden während der Länderspielpause Verletzungen auskuriert. Laut Chris McSorley dürften nach der Länderspielpause Matthew Lombardi, Daniel Vukovic und Marco Pedretti ihr Comeback geben. Sie trainieren wieder, teilweise aber noch ohne Körperkontakt.
    Auch der Torhüter Christophe Bays trainiert wieder mit der Mannschaft. Weiterhin verletzt sind Tom Pyatt, Matt D’Agostini, Cody Almond und Tim Traber.


  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. November 2015 um 07:16

    Ambri-Piotta verlängert mit Hamill
    Dienstag, 3. November 2015, 16:48 - Maurizio Urech
    Der HC Ambri-Piotta hat den Vertrag des kanadischen Stürmers Zach Hamill, der Ende Oktober auslief, bis Ende Saison verlängert.
    Hamill war als Ersatzausländer von Fribourg-Gottéron zu den Leventinern gestossen.

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 3. November 2015 um 18:42

    Nationalmannschaft: 6 Nachnominierungen
    Dienstag, 3. November 2015, 16:30 - Maurizio Urech
    Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 3. bis 8. November 2015, hat Interims-Headcoach John Fust sechs Nachnominierungen getätigt.

    Für die drei Spiele gegen Deutschland, USA und die Slowakei am Deutschland-Cup in Augsburg (D), hat John Fust sechs Nachnominierungen getätigt:

    Alessandro Chiesa (HC Lugano), Lukas Frick (Kloten Flyers), Larri Leeger (Lausanne HC), Dominic Lammer (EV Zug) und Julian Walker (HC Lugano) ersetzen die verletzungsbedingten Ausfälle Ramon Untersander (SC Bern), Patrick von Gunten (Kloten Flyers), Dominik Schlumpf (EV Zug), Fabrice Herzog (ZSC Lions) und Thomas Rüfenacht (SC Bern).

    Phil Baltisberger (ZSC Lions) komplettiert die Defensive als achter Verteidiger. Mit Baltisberger und Lammer rücken zwei weitere Neulinge in die Nationalmannschaft ein.

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    • TsaTsa
    • 3. November 2015 um 16:12

    treibt aus

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 3. November 2015 um 08:03

    möchte lieber eiertütschi machen

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. November 2015 um 19:10

    Klotener Juristenfutter in den USA. Ein Spieleragent verklagt in den USA die Zuger Agentur 4sports. Diese wehrt sich vehement.

    Seit Neuestem sind die Kloten Flyers ­aktenkundig am Obergericht von Los Angeles. Nicht weil ihnen etwas zur Last gelegt würde. Sondern weil bei ihrem Verkauf an die kanadische Avenir-Gruppe im letzten April ein Vermittler Vorschriften verletzt haben soll.

    Claude Lemieux heisst der Mann, war als Spieler eine Legende und ist heute in Diensten der Zuger Vermarktungsagentur 4sports fürs Geschäft in den USA und Kanada zuständig. Letzte Woche wurden ­Lemieux und 4sports Nordamerika von ihrem ehe­maligen Geschäftspartner Ritch Winter ­verklagt. Die Vorwürfe: ­Unter anderem Vertrauensmissbrauch und mutwillige Schmälerung ­eines wirtschaftlichen Vorteils.

    Für Daniel Giger, Managing Director der 4sports AG, ist all das völlig haltlos. «Wir weisen die Vorwürfe aufs Schärfste ­zurück», betont er. Giger sieht Winters Vorgehen als Rachefeldzug eines enttäuschten Geschäftspartners und kündigt an, sich mit allen rechtlichen Mitteln zur gegebenen Zeit zur Wehr zu setzen.

    Rufschädigendes Verhalten
    Es ist die nächste Eskalationsstufe einer Beziehung, die im Januar 2014 mit einem Vertrag begann, in dessen Rahmen Winter für 4sports Agentendienste für Spieler in Nordamerika leistet. Gemäss Gesamt­arbeitsvertrag dürfen das nur von der Gewerkschaft NHLPA lizenzierte Agenten – Winter ist einer, Lemieux vorerst nicht.

    Die Partnerschaft ging nicht lange gut, und so kündigte 4sports die Vereinbarung, sagt Giger. Winters Klage sei nun die Retourkutsche eines Mannes, der mit allen Mitteln verhindern wolle, dass wie angestrebt auch Vertreter von 4sports die begehrte NHLPA-Lizenz erhalten. Und hier kommt Kloten ins Spiel.

    Denn gemäss der Website «Court­house News Service» wird 4sports Nordamerika vor­geworfen, den Besitzer eines WHL-Teams beim Kauf eines Schweizer Clubs beraten zu haben. Gemäss Winter verstosse das ­gegen NHLPA-Regeln und stelle einen ­Interessenkonflikt dar, da 4sports auch Spieler dieses Clubs vertrete.

    Unschwer zu erraten, dass es sich beim Besitzer um Portlands Bill Gallacher und beim Kaufobjekt um die Kloten Flyers handelt, wo neben Trainer Simpson auch zahlreiche Spieler von 4sports vertreten werden. Von einem Interessenkonflikt könne aber ebenso wenig die Rede sein wie von irgendeiner Berater­tätigkeit, so Giger. «Lemieux hat die Leute von Avenir nicht einmal gekannt, wir sehen der Klage gelassen entgegen.»

    Aufs Tagesgeschäft sei die Trennung von Winter ohne Auswirkungen. 4sports habe alle Kunden gehalten und könne auch das Dossier Raphael Diaz, wo sich wegen dessen Verletzung wenig tut, ­uneingeschränkt weiter betreuen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Sorgen auch abseits des Eises Die erste Saison der Kloten Flyers unter Sean Simpson begann denkbar schlecht. Derzeit rollen sie das Feld von hinten auf – doch die Probleme bleiben.
    Als Sean Simpson am Samstag nach Klotens dritter Niederlage in Serie Auskunft gab, packte er den bisherigen Saisonverlauf in eine knappe Formel: «Die Startphase und die Schlussphase waren nicht gut, dazwischen war es gut.»

    Dem ist nicht zu widersprechen. Die erste Saison, die der Kanadier in der Doppelrolle Trainer/Sportchef in Angriff nahm, begann mit drei Niederlagen denkbar schlecht und weckte Erinnerungen ans Vorjahr, als die Flyers gleich sechsmal in Folge ver­loren und nie mehr zur Ruhe kamen.

    Doch diesmal veränderte das Zürcher Derby am 25. September alles. Eigentlich war Kloten schon in der Krise: kein Team hatte weniger Punkte, gerade war Captain Victor Stancescu aus gesundheitlichen Gründen über­raschend zurückgetreten. Ausgerechnet jetzt waren auch noch die neuen Eigentümer aus Nordamerika zu Gast, sah Besitzer Bill Gallacher seinen ersten NLA-Match.

    Er wurde zum Befreiungsschlag. Kloten spielte stark, gewann im Hallenstadion 4:3, und ein euphorisierter Gallacher klatschte danach jeden Spieler einzeln ab. Es war, als sei eine tonnenschwere Last abgefallen. Danach rollten die Flyers das Feld von hinten auf, kletterten zwischendurch auf Rang 4, zeigten gutes Eishockey und die klare Handschrift ihres Trainers.

    Drastisch weniger Zuschauer
    Dennoch können sie nicht nur mit guten Gefühlen in die fast zweiwöchige Pause gehen. Ein halbes Dutzend Akteure ist angeschlagen und hat Erholung dringend nötig. Allen voran Topskorer Chad Kolarik, der sich vor zehn Tagen beim überschwänglichen Torjubel selbst verletzte – sein Team verlor danach nur noch.

    Da bei den Schweizern im Kader die Breite fehlt, kann sich Kloten den Ausfall ausländischer Leistungsträger umso weniger leisten. Simpson handelte auch schon entsprechend. Trotz Kostenfolge schob er den ungenügenden Mark Olver, ursprünglich Wunschspieler der neuen Besitzer, in die deutsche Liga ab. Nachfolger James Sheppard erwies sich in jeder Be­ziehung als Bereicherung.

    Für Gallacher dürfte Rang 7 angesichts des Fehlstarts also kein Grund zur Besorgnis sein. Etwas anderes dagegen sehr. Denn obschon die Flyers phasenweise stark spielten, obschon es wieder Cheerleaders im Stadion gibt und ein neues Verkaufsteam auf der Geschäftsstelle, brachen die Zuschauerzahlen regelrecht ein. Nur 4283 kamen im Schnitt, 979 weniger als letzte Saison, weniger als irgendwann sonst in diesem Jahrtausend und weit weniger als bei allen Konkurrenten.

    Ein Publikumsschwund von 18,7 Prozent würde jeden NLA-Club schmerzen. In Kloten ist er besonders delikat, weil die kanadischen Eigner ein neues Ticketing-System einführten und gleichzeitig das Ziel ausgaben, die Swiss-Arena solle dank attraktivem Eishockey jedes Spiel ausverkauft sein. Von Letzterem sind die Flyers im November 2015 um Lichtjahre weiter entfernt als von gutem Sport.


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. November 2015 um 19:04

    Schmutz mit Verletzung am Lendenwirbel
    Montag, 2. November 2015, 17:09 - Medienmitteilung
    Reto Schmutz von den Rapperswil-Jona Lakers hat sich beim Spiel in Olten eine Verletzung an der Wirbelsäule zugezogen. Er wurde sofort ins Spital Olten überführt, wo eine Lendenwirbelfraktur diagnostiziert wurde. Es ist von einer Genesungszeit von ca. 3 Monaten auszugehen.

    Reto Schmutz verletzte sich im letzten Drittel des Spiels gegen den EHC Olten. Nach einem unglücklichen Aufprall in die Bande musste der bald 23-jährige Stürmer ins Spital Olten überführt werden. Dort wurde eine Lendenwirbelfraktur festgestellt, die primär nicht operativ behandelt werden muss. Reto Schmutz wird für ca. 3 Monate auf einen Einsatz in der Eishockeymeisterschaft verzichten müssen.

    Silvan Wyss erlitt Fussbruch
    Montag, 2. November 2015, 11:10 - Medienmitteilung
    Silvan Wyss fällt verletzt aus steht den SCL Tigers für ca. 10-12 Wochen nicht zur Verfügung.
    Flügelstürmer Silvan Wyss wurde im Cup-Spiel gegen die ZSC Lions von einem Schuss getroffen und erlitt dabei einen Fussbruch. Der junge Stürmer fällt für rund 10-12 Wochen aus.

    Matthews zwei Wochen out
    Montag, 2. November 2015, 07:14 - Martin Merk
    Auston Matthews, der junge Torschützenkönig der ZSC Lions, wird wohl nicht wie erhofft nach der Länderspielpause wieder ins Spielgeschehen zurückkehren können. Er musste bereits am Wochenende verletzt passen.
    Laut dem "Tages-Anzeiger" leidet der 18-Jährige unter einer Rückenverletzung und wird zwei Wochen ausfallen.

    Olten: Burki für unbestimmte Zeit out
    Sonntag, 1. November 2015, 12:42 - Medienmitteilung
    Der EHCO-Stürmer Codey Burki bleibt in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt. Nach seiner überstandenen Knieverletzung erlitt er Ende der vergangenen Woche im Training nach ersten Erkenntnissen eine schwere Hirnerschütterung und fällt für unbestimmte Zeit aus. Codey Burki konnte in dieser Saison wegen seinem Verletzungspech bis anhin erst drei Spiele für den EHC Olten bestreiten.

    Von Gunten fällt aus
    Sonntag, 1. November 2015, 12:01 - Martin Merk
    Nach Fabrice Herzog dürfe auch Patrick von Gunten dem interimistischen Nationaltrainer John Fust für den Deutschland Cup absagen müssen.
    Von Gunten schied beim gestrigen Derby nach einem nicht geahndeten Check des ZSC-Verteidigers Jonas Siegenthaler verletzt aus. Er zog sich laut mehreren Zeitungsmeldungen eine Kopfverletzung bzw. Hirnerschütterung zu, auch weil Helm nicht korrekt getragen worden sei.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 1. November 2015 um 18:40

    Langenthal führt die NLB dank einem 3:2 gegen Martigny an. Rapperswil-Jona stürzt den Leader Olten nach einem fast dreistündigen Spektakel im Penaltyschiessen (6:5).

    Olten, mit nun bereits vier Niederlagen innerhalb von fünf Runden etwas von der Ideallinie abgekommen, verspielte im Topspiel der 15. Runde gegen den Rapperswil-Jona, welches mit einem Rumpfteam angereist war, in der Schlussphase innerhalb von 107 Sekunden einen 4:2-Vorteil. Vor 4582 Zuschauern war Antonio Rizzello die grosse Figur des NLA-Absteigers. Mit seiner Doublette (55./56.) verschaffte der Stürmer den St. Gallern die Chance zum Comeback und zur imponierenden Wende. In der zweiten Zusatzschlaufe verwertete er den entscheidenden Penalty.

    Derweil die Lakers ihrem Cup-Coup gegen Lugano (3:2) vier Tage später im Liga-Alltag den vierten Erfolg in Serie folgen liessen, leistete sich Olten einen unerklärlichen Einbruch. Bis zum zweiten Treffer des lange kaum zu stoppenden Kanadiers Justin Feser kontrollierten die Einheimischen das intensive Spiel - mit dem starken Finish der Gäste rechneten sie offenbar nicht mehr. Für ihre Moral spricht indes, dass Marco Truttmann in der allgemeinen Hektik mit dem 5:5 (58.) den Schaden einigermassen begrenzte und sie in der Overtime eine 3:5-Situation überstanden.

    Hockey Thurgau bezwang Winterthur (6:3) auch im zweiten Vergleich der Saison. Nach einem Doppelschlag von Adrian Wi_chser und Adrian Brunner führten die Gäste nach dreieinhalb Minuten 2:0. Winterthur erzwang in der 34. Minute trotz der Startoffensive des Favoriten bis zur 34. Minute den 3:3-Ausgleich. Innert 94 Sekunden zogen die Thurgauer Mitte des Schlussabschnitts indes auf 5:3 davon. Vier der letzten fünf Partien haben die Ostschweizer gewonnen, ihr Vorsprung auf Winterthur beträgt bereits elf Punkte.

    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 5:6 (0:1, 3:1, 2:3, 0:0) n.P.
    Winterthur - Hockey Thurgau 3:6 (2:3, 1:0, 0:3).
    Langenthal - Red Ice Martigny 3:2 (0:0, 3:0, 0:2).
    Visp - Ajoie 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
    La Chaux-de-Fonds - GCK Lions 4:5 (1:2, 3:0, 0:2, 0:0) n.P.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 1. November 2015 um 18:33

    Davos besiegt Kloten, Fribourg verliert erneut. Die Bündner sind gegen Kloten überlegen, erzwingen die Entscheidung aber erst in der 59. Minute. Lausanne deklassiert Fribourg.

    National League A: Runde 19

    Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
    Tore
    : 9. Marc Wieser (Lindgren, Forster) 1:0. 20. (19:26) Axelsson (Lindgren) 2:0. 54. Kellenberger (Casutt/Ausschluss Hollenstein!) 2:1. 59. Sciaroni (Ambühl, Walser) 3:1.
    Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Schmutz; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Egli, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Jörg.
    Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Frick; Gustafsson, Harlacher; Collenberg, Stoop; Kellenberger, Santala, Hollenstein; Casutt, Sheppard, Bieber; Praplan, Obrist, Leone; Hartmann, Liniger, Lemm; Studer.
    Bemerkungen: HCD ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Paulsson, Simion (beide überzählig), Kloten ohne Back, Kolarik, Boltshauser, Guggisberg, Hasani, Von Gunten (alle verletzt). 7. Pfostenschuss von Sciaroni. Ab 21. Kloten ohne Lemm. 34. Tor von Sciaroni annulliert (hoher Stock). 54. Timeout HCD.

    Ambri-Piotta - Biel 2:3 (2:0, 0:1, 0:1, 0:1) n.V.
    Tore:
    5. Mäenpää (Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 12. Pestoni 2:0. 40. (39:22) Joggi (Maurer) 2:1. 42. Rossi (Stapleton) 2:2. 64. Stapleton 2:3.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Berger; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sidler; Fora, Chavaillaz; Duca, Kamber, Fuchs; Pestoni, Hall, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper.
    Biel: Rytz; Dave Sutter, Fey; Dufner, Nicholas Steiner; Joggi, Maurer; Jelovac; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Spylo, Tschantré, Horansky; Stapleton, Macenauer, Rossi; Wetzel, Ehrensperger, Herburger; Holdener.
    Bemerkungen: Ambri ohne Stucki, Bianchi, Flückiger (alle verletzt), Zgraggen (krank), Hamill (überzählig), Biel ohne Olausson, Arlbrandt, Huguenin, Jecker, Berthon, Rouiller, Wellinger, Haas (alle verletzt). 13. Timeout Ambri. 60. (59:50) Timeout Biel. 63. Pfostenschuss von Rossi.

    Genève-Servette - Lugano 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
    Tore: 11. Slater (Fransson) 1:0. 14. Sannitz (Vauclair/Ausschluss Kast) 1:1. 16. Wick (Rubin/Ausschluss Hirschi) 2:1. 31. Kienzle (Morini) 2:2. 35. Slater (Loeffel, Romy/Ausschluss Ulmer) 3:2. 60. (59:57) Romy (Wick, Bezina) 4:2.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Loeffel; Klasen.
    Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Chuard; Simek, Romy, Rubin; Riat, Kast, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; Douay, Heinimann, Gerber.
    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair, Hirschi, Kparghai; Chiesa, Furrer, Kienzle, Sartori; Brunner, Martensson, Hofmann; Walker, Sannitz, Reuille; Pettersson, Filppula, Klasen; Kostner, Romanenghi, Morini.
    Bemerkungen: Servette ohne Pyatt, D'Agostini, Lombardi, Picard, Almond, Pedretti, Bays, Traber und Vukovic, Lugano ohne Manzato, Bertaggia und Steinmann (alle verletzt). Genf im Powerplay von 2:40 bis 2:45 ohne Torhüter. 58:04 Timeout Lugano, danach bis 59:16 ohne Torhüter. 58:55 Timeout Genf.

    Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)
    Tore:
    16. Froidevaux (Danielsson, Gobbi) 1:0. 21. Déruns (Walsky, Hytönen) 2:0. 39. Danielsson (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Plüss) 3:0. 46. Rathgeb (Plüss) 3:1. 60. (59:55) Louhivaara (Hytönen, Danielsson) 4:1 (ins leere Tor).
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Augsburger; Roberts.
    Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Plüss; Sprunger, Pouliot, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Glauser, Schmutz, Pivron.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Herren, Simon Fischer, Antonietti, Augsburger, Rytz und Jannik Fischer, Fribourg ohne Mauldin, Bykow, Abplanalp, Loichat, Kamerzin (alle verletzt) und Salminen (krank). Fribourg-Gottéron von 58:10 bis 58:35 und von 58:55 bis 59:56 ohne Torhüter.

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 1. November 2015 um 18:28

    2,45 Mio. Fr. für den Hockeynachwuchs
    Sonntag, 1. November 2015, 14:43 - Medienmitteilung
    Die Sport-Toto-Gesellschaft übergab der Swiss Ice Hockey Federation im Rahmen des Swiss Ice Hockey Day in Luzern einen Check über 2.4 Mio Franken für die Nachwuchsförderung.

    Marc Furrer, Präsident der Swiss Ice Hockey Federation durfte heute Sonntagnachmittag, einen Check der Sport-Toto-Gesellschaft über CHF 2‘451‘282.00 entgegennehmen. Übergeben wurde der Check von Roger Hegi, Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft, anlässlich des Swiss Ice Hockey Days 2015 im Luzerner Eiszentrum.

    Gelder für die Nachwuchsförderung

    Die Sport-Toto-Gesellschaft leitet jährlich einen Teil der Reingewinne der beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande an den nationalen Sport weiter. Zu den Empfängern gehört u.a. auch die Swiss Ice Hockey Federation.

    Die Gelder der STG fliessen vollumfassend in die Nachwuchsförderung von Swiss Ice Hockey. Daher war der Swiss Ice Hockey Day der ideale Anlass für die Übergabe des Checks. Am Swiss Ice Hockey Day haben Kinder die Möglichkeit den Eishockeysport kennenzulernen und erste "Schritte" auf dem Eis zu versuchen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2015 um 12:58

    HC Lugano gebüsst
    Medienmitteilung
    Der HC Lugano wird aufgrund wiederholten Werfens von Flüssigkeiten (Verstoss gegen das Reglement Ordnung und Sicherheit) mit CHF 2550.- gebüsst.

    Die National League hat im vergangenen Sommer beschlossen, konsequent gegen das Werfen von Flüssigkeiten gegen Spieler, Schiedsrichter und Offizielle vorzugehen. Solches Fanverhalten ist respektlos und nicht akzeptierbar. Es fügt zudem den Vereinen grossen Schaden zu, indem sie gebüsst werden für das Verhalten der eigenen Anhänger. Das Bussensystem ist progressiv gestaltet und der entstehende Schaden nimmt mit jedem Wiederholungsfall zu. Wir ermuntern die Vereine, die Täterschaft zu identifizieren und für die entstehenden Schäden zur Rechenschaft zu ziehen.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2015 um 12:35

    macht mir mut für die kommende saison

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2015 um 12:07

    Matthews nicht am Deutschland Cup
    Samstag, 31. Oktober 2015, 10:07 - Martin Merk
    Bei den USA fällt für den Deutschland Cup nicht nur den ursprünglich engagierten Spektakel-Trainer John Tortorella weg - er wurde mittlerweile durch Mark Osiecki ersetzt - sondern auch zwei der besten Torschützen aus der NLA.

    Wie der "Tages-Anzeiger" berichtet, fällt nicht nur Klotens Chad Kolarik für den Deutschland Cup aus, sondern nun auch der ZSC-Youngster Auston Matthews. Der Stürmer fehlte im gestrigen Derby gegen Kloten mit einer kleinen, nicht näher erläuterten Blessur. Er wie auch Kolarik sollten nach der Länderspielpause wieder fit sein.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2015 um 11:50

    steht wohl auf kleine italienerinnen mit schwarzer beinbehaarung :D

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2015 um 10:51

    NLA: Verschiedene Spieler verletzt ausgeschieden
    Freitag, 30. Oktober 2015, 23:49 - Maurizio Urech
    Laut diversen Tweets der Westschweizer Journalisten sind beim Spiel Biel - Genf-Servette, Niklas Olausson beim EHC Biel und bei Genf-Servette Matt D'Agostini und Tom Pyatt verletzt ausgeschieden und beim Spiel Gotteron - Ambri Greg Mauldin mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2015 um 10:49

    National League A: Runde 18

    Lions dank Derbysieg neuer TabellenführerDie Stadtzürcher schlagen den Kantonsrivalen aus Kloten 5:3. Fribourg verliert zuhause gegen Ambri-Piotta 2:5.

    Kloten Flyers - ZSC Lions 3:5 (0:1, 2:2, 1:2)
    Tore:
    14. Keller (Blindenbacher, Schlegel/Ausschluss Stoop) 0:1. 23. Malgin (Wick, Keller) 0:2. 27. Bieber (Ausschluss Malgin) 1:2. 29. Trachsler (Ulmann) 1:3. 34. Hartmann (Liniger, Gustafsson) 2:3. 50. Nilsson (Wick/Ausschlüsse von Gunten, Gustafsson) 2:4. 58. Praplan (Hollenstein, Santala/Ausschluss Schäppi) 3:4. 60. (59:14) Wick 3:5 (ins leere Tor).
    Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Gustafsson; Collenberg, Stoop; Büsser, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Hartmann, Liniger, Obrist.
    ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler, Karrer; Keller, Malgin, Wick; Nilsson, Cunti, Foucault; Ulmann, Trachsler, Schäppi; Künzle, Suter, Neuenschwander.
    Bemerkungen: Kloten ohne Kolarik, Boltshauser, Guggisberg, Lemm und Back, ZSC ohne Matthews, Herzog, Chris Baltisberger, Bärtschi, Flüeler, Fritsche, Schnyder und Shannon (alle verletzt). 58:20 Timeout Kloten, danach bis 59:15 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:5 (2:2, 0:2, 0:1)
    Tore
    : 10. Vauclair (Schilt, Fritsche) 1:0. 12. Monnet (Gautschi, Emmerton/Ausschluss Pestoni!) 1:1. 14. (13:30) Gardner (Neukom) 2:1. 15. (14:47) Emmerton (Birbaum, Monnet) 2:2. 21. (20:48) Giroux (Duca, Mäenpää) 2:3. 34. Giroux (Pestoni, Fora) 2:4. 46. Emmerton (Bastl/Ausschluss Hall!) 2:5.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Brügger; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Schmutz, Plüss; Fritsche, Rivera, Vauclair; Pivron.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sidler; Gautschi, Berger; Chavaillaz; Duca, Kamber, Fuchs; Pestoni, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Giroux.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Abplanalp, Loichat, Kamerzin (alle verletzt) und Salminen (krank), Ambri ohne Stucki, Bianchi (beide verletzt) und Hamill (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Rathgeb (46.), Schilt (47.). Mauldin Ende des 1. Drittels verletzt ausgeschieden.

    Biel - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    10. Slater (Wick, Kast) 0:1. 37. Stapleton (Macenauer) 1:1. 39. Rossi (Macenauer/Ausschluss Wick) 2:1. 50. Jacquemet (Kast, Fransson/Ausschluss Maurer) 2:2.
    Penaltyschiessen: Wick-, Stapleton-; Rod-, Spylo-; Simek-, Daniel Steiner-; Riat-, Joggi-; Loeffel-, Macenauer-; Stapleton 1:0, Loeffel 1:1; Macenauer-, Loeffel-; Spylo-, Jacquemet-; Lüthi 2:1, Wick 2:2; Lüthi-, Mercier 2:3.
    Biel: Rytz; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner, Dufner; Maurer, Joggi; Jelovac, Wellinger; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Tschantré, Olausson, Spylo; Rossi, Macenauer, Stapleton; Wetzel, Ehrensperger, Herburger.
    Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Kast; Douay, Heinimann, Gerber; Simek.
    Bemerkungen: Biel ohne Arlbrandt, Huguenin, Jecker, Berthon und Haas, Servette ohne Pedretti, Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber, Vukovic (alle verletzt) und Rubin (gesperrt). 53. Rytz hält Penalty von Riat. Timeouts: 55. Biel. 59. Servette.

    Lugano - SCL Tigers 4:2 (1:2, 0:0, 3:0)
    Tore:
    5. Sven Lindemann (Haas) 0:1. 8. Klasen (Filppula, Furrer) 1:1. 12. Nüssli (Schirjajew, Ronchetti) 1:2. 41. (40:38) Klasen (Pettersson, Filppula) 2:2. 43. Sannitz 3:2. 60. (59:59) Sannitz (Filppula) 4:2 (ins leere Tor).
    Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Chiesa; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Satori; Hofmann, Martensson, Brunner; Klasen, Filppula, Pettersson; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Kostner.
    SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Adrian Gerber; Müller, Ronchetti; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Nüssli, DiDomenico, Bucher; Murray, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
    Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Bertaggia und Steinmann, SCL Tigers ohne Wyss, Bärtschi und Berger (alle verletzt). SCL Tigers von 58:48 bis 59:59 ohne Torhüter.

    Bern - Davos 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)
    Tore:
    13. Paulsson (Lindgren, Setoguchi/Ausschluss Smith) 0:1. 20. (19:22) Forrer (Paulsson) 0:2. 37. Moser (Plüss, Blum/Ausschluss Sciaroni) 1:2. 39. Aeschlimann (Heldner) 1:3. 52. Gerber (Conacher, Rüfenacht) 2:3. 59. Lindgren (Ausschluss Forster) 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Walser (Setoguchi, Heldner) 2:5 (ins leere Tor).
    Strafen: 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Alain Berger, Smith) gegen Bern, 7mal 2 plus 10 Minuten (Forster) plus 5 Minuten (Brejcak) plus Spieldauer (Brejcak) gegen Davos.
    Bern: Bührer; Gerber, Helbling; Jobin, Untersander; Blum, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Alain Berger, Rüfenacht, Scherwey; Pascal Berger, Plüss, Moser; Bodenmann, Smith, Conacher; Roy, Müller, Reichert; Luca Hischier.
    Davos: Genoni; Jung, Brejcak; Heldner, Forster; Schneeberger, Ryser; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Egli, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
    Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Ebbett, Kobasew, Kreis und Krueger (alle verletzt), Davos ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Axelsson (überzählig). 14. Timeout SCB. 52. Timeout Davos. Bern von 57:38 bis 58:11 und von 58:24 bis 59:45 ohne Torhüter.

    Spielfrei hatten der EV Zug und Lausanne


    .

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2015 um 11:49

    Weitere Gerüchte:

    Jérémie Kamerzin bei Ambri im Gespräch
    Der 27-jährige Jérémie Kamerzin vom HC Fribourg-Gotteron soll beim HC Ambri-Piotta ein Thema für die kommende Saison sein. Beim Leader in der National League A hat er einen auslaufenden Vertrag.Romain Loeffel, Verteidiger des Genève-Servette HC, ist ab kommendem Frühling vertragslos und könnte somit die Calvinstadt verlassen. In einem Gespräch mit der Tribune de Genève liess der 24-Jährige jedoch durchblicken, dass er sich auch einen Verbleib in der Westschweiz vorstellen kann, da Headcoach Chris McSorley ihn unbedingt halten wolle.
    "Noch ist nichts entschieden, aber eigentlich habe ich im Moment keinen Grund, um Servette zu verlassen", verriet Loeffel im Interview mit dem Genfer Portal.

    LAUSANNE HAT ZWEI NLA-VERTEIDIGER IM VISIER
    Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der Lausanne HC die Verteidiger Larri Leeger und Ralph Stalder Ende Saison an Fribourg Gottéron verliert. Die Waadtländer sollen aber bereits Ersatz im Auge haben.
    Wie die RSI berichtet, möchte der LHC Michael Ngoy (Fribourg) und Benjamin Chavaillaz (Ambri-Piotta) - beide ab Frühling ohne Vertrag - engagieren.

    Trunz vor Wechsel in die National League B
    Ambri Verteidiger Adrian Trunz muss wohl die Leventina verlassen und sich einen neuen Verein suchen. Die SC Rapperswil-Jona Lakers und der SC Langenthal besitzen dabei die besten Karten.

    Trunz spielt bereits seine fünfte Spielzeit in der Valascia aber nun stehen die Zeichen ganz auf Abschied. Die sportliche Führung plant laut eishockeyticker.ch nicht mehr mit dem Zürcher Unterländer
    Er soll Angebote aus der National League B haben. Darunter soll der Absteiger SC Rapperswil-Jona Lakers sein. Von den Rosenstädtern hatte Trunz schon einmal ein Angebot vorliegen (eishockeyticker.ch berichtete) entschied sich dann aber für einen Verbleib beim HC Ambri-Piotta.

    Ein weiterer Kandidat ist der SC Langenthal. Die Berner liegen derzeit mit einem Zähler Rückstand auf Leader Olten und punktgleich mit den Lakers (27) auf dem 3. Platz.

    AUCH DER GENèVE-SERVETTE HC WILL NHL-VERTEIDIGER DIAZ
    Für Raphael Diaz sind es entscheidende Tage. Der 29-jährige Verteidiger wird in Bälde verkünden, ob er sich weiterhin in der AHL durchkämpfen will oder in die NLA zurückkehrt. Sollte sich der Nati-Abwehrspieler für eine Rückkehr in die Heimat entscheiden, wäre nicht nur der EV Zug interessiert.

    "Ich habe schon mehrmals mit ihm gesprochen, aber wir sind natürlich nicht der einzige Klub, der an ihm interessiert ist", verriet Chris McSorley - Headcoach des Genève-Servette HC - in einem Gespräch mit der Tribune de Genève.


  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2015 um 09:32

    An und für sich mag ich keine deutsche bands, aber diese haben es mir angetan

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    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2015 um 07:39

    struwelpeter

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2015 um 07:25
    Zitat von Lenny the Swede

    Auf gehts Lakers - Kämpfen und siegen! :check:

    Danke Lenny für deine Unterstützung :thumbup:

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2015 um 07:23

    Heisses Gerücht

    Inti Pestoni zum ZSC?
    Donnerstag, 29. Oktober 2015, 21:18 - Martin Merk
    Laut Tweets des "Teleticino"-Redaktors Luca Sciarini könnte Inti Pestoni für die kommende Saison vor dem Wechsel vom HC Ambrì-Piotta zu den ZSC Lions stehen.

    Das Ambrì-Urgestein denkt seit längerem über einen Wechsel nach dem im Frühling 2016 auslaufenden Vertrag nach und sollte er die Leventina verlassen, sollen die ZSC Lions in Pole Position sein. Es soll nur noch die Unterschrift unter dem Vertrag fehlen.

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    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 19:03

    rollmops

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    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 13:42

    denkt an den geist der klosterfrau

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 13:39

    Blamage bei der Cup-Auslosung
    Der Eishockeyverband blamiert sich bei der Auslosung der Cup-Viertelfinals bis auf die Knochen. Mit Fribourg-Gottéron wurde ein Team ausgelost, das bereits ausgeschieden ist.

    Die korrekte Auslosung lautet:
    Rapperswil-Jona Lakers - Lausanne
    Visp - Bern
    ZSC Lions - Ambri-Piotta
    Biel - Kloten Flyers

    Spieldaten sind der 24.und 25.November 2015

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