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Beiträge von TsaTsa

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 11. November 2015 um 13:16

    National League B: Runde 16


    GCK Lions vs. Hockey Thurgau 6:0 (1:0 / 3:0 / 2:0)
    Tore:
    7. Ulmann (Sitje, Allevi) 1:0. 22. Allevi (Sitje) 26. Sørvik (Malgin, Foucault – Ausschluss Kühni) 3:0. 36. Dominik Diem (Schmuckli, Karrer – Ausschluss Kühni) 4:0. 48.Foucault (Nägeli, Phil Baltisberger) 5:0. 58. Karrer (Allevi, Ulmann) 6:0.
    Bemerkungen: GCK Lions ohne Hinterkircher, Peter (beide verletzt), Breiter, Hunziker, Seiler, Zürrer (Elite-Junioren), Maurer (EVZ), Luchsinger (Dübendorf), Miranda (Pause).
    Thurgau ohne Birrer, Bucher, Huras, Senn, Weber (alle verletzt). 40. Lattenschuss Andersons. 41. Torhüterwechsel bei Thurgau (Aeberhard für Nyffeler). – Best Players: Niklas Schlegel und Toms Andersons.

    Winterthur - Olten 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    08:13 Fabian Hurter 1:0. PP1
    28:07 Marco Truttmann 1:1
    43:34 Joel Steinauer 2:1 PP2
    58:57 Marco Truttmann 2:2
    65:00 unbekannter Spieler 2:3 (Penaltyschiessen)

    Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
    Ajoie - Langenthal 6:4 (1:1, 2:1, 3:2).
    La Chaux-de-Fonds - Visp 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.


  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 11. November 2015 um 13:05

    National League A vom 10. November 2015

    Lugano dreht Spiel und holt Lausanne einDie Tessiner kommen im dritten Spiel unter dem neuen Coach zum zweiten Sieg. Am Wochenende könnten sie damit erstmals den Sprung über den Strich schaffen.

    Lausanne - Lugano 2:6 (2:1, 0:2, 0:3)
    Tore:
    8. Brunner (Ausschluss Ilari Filppula!) 0:1. 12. (11:59) Louhivaara (Pesonen, Genazzi) 1:1. 13. (12:22) Danielsson (Thomas Déruns, Dario Trutmann) 2:1. 24. Bertaggia (Hirschi) 2:2. 34. Sannitz 2:3. 41. (40:48) Pettersson 2:4 (Eigentor Hytönen) 2:4. 43. Brunner (Martensson/Ausschluss Gobbi) 2:5. 51. Hirschi (Fazzini) 2:6.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Florian Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Augsburger.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Sartori; Diego Kostner, Romanenghi; Pettersson, Martensson, Gregory Hofmann; Brunner, Sannitz, Klasen; Julian Walker, Ilari Filppula, Reuille; Fazzini, Morini, Bertaggia.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Herren und Rytz, Lugano ohne Manzato, Stefan Ulmer, Steinmann und Julien Vauclair (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Danielsson (7.), Pesonen (22.).

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    • TsaTsa
    • 10. November 2015 um 10:03

    weiss nicht dass ich diesen herr oder was auch immer nicht kenne

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 10. November 2015 um 09:05

    Nati-Trainer: Ein neuer Kandidat ist da - Bengt-Åke Gustafsson hätte Interesse

    Noch immer ist unklar, wer die Nachfolge von Glen Hanlon als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer antreten wird. Nun hat sich ein renommierter Mann selber ins Gespräch gebracht. Bengt-Åke Gustafsson, als Trainer Weltmeister und Olympiasieger, sagte gegenüber watson: ''Ich habe meinen Agenten gebeten, sich beim Verband zu melden. Ich habe keinerlei vertragliche Verpflichtungen und könnte sofort einsteigen.''


    Ich würde da nicht zu lange zögern und zugreifen

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    • TsaTsa
    • 10. November 2015 um 07:58

    denkt er sei Goibniu:

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 10. November 2015 um 07:51

    Kevin Schläpfer: «Auch ich will ja der starke Mann sein»
    Von Etienne Wuillemin und Marcel Kuchta

    http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/sport/…arke_mann_sein/

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. November 2015 um 20:11

    Lakers verpflichten Lucenius
    Die SCRJ Lakers haben den finnischen Stürmer Niclas Lucenius als Ersatz für den verletzten Andrew Clark verpflichtet. Lucenius spielte bislang für das Team Vaasan Sport in der obersten finnischen Liga und wird vorerst bis Ende Dezember in Rapperswil spielen.

    Niclas Lucenius gilt als ausgeglichener Zweiwegestürmer, der sowohl als Center wie auch als Flügel eine gute Rolle spielen kann. Der ehemalige finnische Junioreninternationale wurde 2007 in der 4. Runde von den Atlanta Trashers für die NHL gedraftet. Dennoch spielte er, mit Ausnahme einer Saison (2011/12 bei Dynamo Riga in der KHL), immer in Finnland.


  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 9. November 2015 um 20:08

    Habt den knochen demfall doch noch gefunden :D
    Sorry, habe in der eile wohl den link nicht ganz bis zum ende markiert :huh:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. November 2015 um 13:22

    Rostislav Olesz zu den Tigers
    M
    ontag, 9. November 2015, 12:26 - Medienmitteilung
    Die SCL Tigers nehmen bis Saisonende den Tschechen Rostislav Olesz unter Vertrag. Der 30-jährige Nationalspieler spielte zuletzt beim HC Vítkovice Steel in der tschechischen Extraliga.

    Flügelstürmer Rostislav Olesz (188cm / 97kg) stösst als fünfter Ausländer bis Saisonende zu den SCL Tigers ins Emmental. Der 30-jährige tschechische Nationalspieler war zuletzt in der Organisation des HC Vítkovice Steels tätig und erzielte in der laufenden Meisterschaft in 15 Spielen 16 Skorerpunkte (12 Tore / 4 Assists). 2004 wurde er von den Florida Panthers als Erstrundendraft verpflichtet. In insgesamt 365 NHL-Spielen erzielte Rostislav Olesz 134 Skorerpunkte (57 Tore / 77 Assists).

    Nordlund springt in Ambrì ein
    Montag, 9. November 2015, 11:23 - Martin Merk
    Aufgrund des Ausfalls von Mikko Mäenpää holt der HC Ambrì-Piotta seinen Ex-Verteidiger Markus Nordlund zurück. Er wurde für vier Tage auf Probe verpflichtet mit Option für einen Vertrag bis Ende Saison.

    Nordlund spielte vorletzte Saison für die Biancoblù und kam in 37 Spielen auf 14 Punkte. Er spielte letzte Saison für Djurgarden Stockholm und war seither vertragslos.

    Mäenpää zog sich beim Karjala-Turnier mit der finnischen Nationalmannschaft eine Verletzung im unteren Körperbereich zu und wird mehrere Wochen ausfallen.

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    • TsaTsa
    • 9. November 2015 um 10:12

    hat montag jeweils ein «verchrugelets» gesicht

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 9. November 2015 um 10:08

    http://www.watson.ch/Sport/Eismeister Zaugg/530494587-Hockey-L%C3%B6wen--gef%C3%BChrt-von-Eseln-%E2%80%93-so-schlimm-war-es-seit-den-1980er-Jahren-nie-mehr

    Da muss ich dem zaugg ausnahmsweise mal recht geben

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 9. November 2015 um 09:03

    Slowakei vs. Schweiz 4:0
    0:4-Debakel: Schweizer verlieren komplett die Nerven

    Das Nationalteam verabschiedet sich unrühmlich vom Deutschland Cup in Augsburg. Die Schweizer unterliegen der Slowakei 0:4. Das Team von John Fust verliert zuerst das Spiel und dann die Nerven.

    Bis am frühen Samstagnachmittag hatten die Schweizer im Bayerischen zu gefallen gewusst. Nach dem Auftaktsieg gegen Deutschland (3:2) führten die Schweizer gegen die USA bis 14 Minuten vor Schluss mit 4:1.

    Mit einem Sieg gegen die Amerikaner hätten die Schweizer zum dritten Mal nach 2001 und 2007 (jeweils unter Coach Ralph Krueger) den Deutschland Cup gewonnen.

    Am Ende verliessen die Schweizer Augsburg aber ganz, ganz klein. Die Partie gegen die USA ging noch mit 4:5 nach Verlängerung verloren. Und zum Abschluss folgte am Sonntag gegen die Slowakei eine miserable Vorstellung. Gegen die Slowaken, die vorher beide Turnierspiele verloren hatten, resultierte ein 0:4. Die Niederlage hätte sogar noch deutlicher ausfallen können.

    Bedenkliche AnzeichenSchon der Auftakt ins Spiel war nicht mehr gut, obwohl sich den Schweizern in den ersten 25 Minuten durchaus Chancen boten. Aber sie spielten viel passiver als an den ersten beiden Tagen.

    Die Leistungsbereitschaft stimmte nicht mehr. Die Slowaken, die im Gegensatz zur Schweiz am Sonntag das Turnier nicht mehr gewinnen konnten, wirkten viel motivierter.

    Pech zu Beginn...Am Anfang des Schweizer Untergangs stand ein irreguläres Tor. Das 1:0 durch Andrej Stastny hätte nicht zählen dürfen, weil ein paar Sekunden vorher den Puck die Angriffszone klar verlassen hatte.

    Die Referees übersahen jedoch das Offside. Die Schweizer ärgerten sich gewaltig über den Fehlentscheid.

    ... und Unerklärliches zum Schluss
    Und später, als die Felle immer weiter davon schwammen, verloren die Schweizer die Nerven. Für den Tiefpunkt sorgte der Berner Stürmer Simon Moser, der sich am Ende des zweiten Abschnitts in einer Aktion 50 Strafminuten einhandelte. So etwas gab es in der Geschichte der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in über 100 Jahren noch nie!

    Wegen Mosers Ausraster mussten die Schweizer die ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts mit einem Mann weniger bestreiten. In dieser Phase kassierten sie in doppelter Unterzahl in der 43. Minute das mehr als vorentscheidende 0:3.

    Jetzt dürfte Hollenstein übernehmen
    Schweizer Möglichkeiten, der Partie einen anderen Verlauf zu geben, gab es einzig zu Beginn des Spiels. Larri Leeger besass nach zwölf Sekunden die erste Torchance. Luca Cunti bot sich nach fünf Minuten die Möglichkeit zum 1:0. Nach sieben Minuten traf Lino Martschini nur den Pfosten. Und beim Stand von 0:1 kamen Reto Suri (14.), Lukas Stoop und Simon Moser (23.) sowie Inti Pestoni (24.) noch zu Ausgleichschancen.

    Der dreitägige Deutschland-Cup und die interimistische Nationalmannschaftszeit von Coach John Fust endete also mit einer negativen Bilanz von nur einem Sieg aus drei Partien. Im Dezember am Schweizer Vierländerturnier in Arosa wird ein neuer Mann, vermutlich Felix Hollenstein, interimistisch an der Bande stehen.

    Tops und Flop von sport.ch
    First Star: Michal Dzubina (Slowakei). Der Keeper der Slowaken verhilft seinem Team mit einem Shutout zum Sieg. Gegen offensiv enttäuschende Schweizer pariert er sämtliche 25 Torschüsse.

    Second Star: Marek Bartanus (Slowakei). Der 28-jährige Angreifer des HC Kosice bereitet beide Tore zum 2:0 und 3:0 vor. Im ersten Sturm sorgt er mit Marcinko und Dravecky immer wieder für Torgefahr.

    Third Star: Marek Daloga (Slowakei). Der Verteidiger des ersten slowakischen Blocks drückt der Partie mit seinen offensiven Vorstössen den Stempel auf. War überall auf dem Eis anzutreffen.

    Loser: Simon Moser (Schweiz). Der SCB-Stürmer leistet den Schweizern mit einer idiotischen Aktion kurz vor der zweiten Sirene einen Bärendienst. Hätten die Schweizer die Hälfte des Schlussdrittels nicht mit einem Mann weniger absolvieren müssen, wäre die Wende womöglich noch dringelegen.

    :oldie: Nun, diese abreibung verdient. Vielleicht macht der verband (wo man eigentlich auch mal ausmisten müsste) endlich mal vorwärts und engagiert einen kompetenten natitrainer. Aber ob das unter hollenstein etwas wird wage ich zu bezweifeln.
    Ausserdem sollten einige spieler und auch vereine mal die hand auf die schweizer brust legen und mit einer portion stolz für ihre nation kämpfen, sowie es die kanadier tun

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. November 2015 um 18:29

    Deutschland CupEishockey-Nati reist mit 0:4-Pleite nach Hause
    Die Schweizer Nationalmannschaft beendet die Exkursion nach Augsburg mit einer lamentablen Pleite gegen die Slowakei.
    Beim 0:4 gegen die Osteuropäer holten die Schweizer 66 Strafminuten, allein Simon Moser kassierte für eine Aktion kurz vor Ende des zweiten Abschnitts 50 (!) Minuten und musste unter die Dusche.

    Der Startsieg gegen den Erzrivalen Deutschland (3:2) hinterlässt immerhin positive Spuren in der Statistik.

    Von den sechs Nati-Neulingen Praplan, Mottet, Stoop, Baltisberger, Fuchs und Lammer konnte beim Deutschland Cup nur Kloten-Stürmer Praplan überzeugen, Mottet (Fribourg) gefiel immerhin mit einiger Leidenschaft. (D.K.)

      :oldie: Tja....Es geht halt nicht ohne einen klaren Chef hinter der Bande

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. November 2015 um 08:21

    Schweiz verspielt 3-Tore-Vorsprung und verliert gegen die USA
    Von Julia Obst

    Nach Anlaufschwierigkeiten drehte die Schweiz im Spiel gegen die USA so richtig auf, verspielten dann aber drei Tore Vorsprung innert zehn Minuten. Die USA entschieden das Spiel in der Verlängerung zu ihren Gunsten 4:5.

    Tag zwei des Deutschland Cups startete mit dem Spiel Schweiz gegen die USA. Da war man gespannt, ob die Schweizer die Kampfstimmung des Vorabends aufrecht erhalten konnten oder ob sie müde Beine hatten. Trainer John Fust musste verletzungsbedingt auf zwei Spieler verzichten. Julian Walker fiel für dieses Spiel aus, Timo Helbling für den Rest des Turniers. Wie schon von vorherigen Turnieren bekannt, wurde im Tor gewechselt. An diesem Tag also Sandro Zurkirchen im Goal. Gleichzeitig ersetzte Fust Reto Suri , der am Vortag sehr negativ auffiel indem er vom Eis flog, als Captain. Neu hatte diese Rolle Simon Moser übernommen. USA Trainer Mark Osiecki nahm nur kleinere Umstellungen in der Verteidigung vor.

    USA - Schweiz 5:4 (0:0, 1:3, 3:1, 1:0) n.V.
    Augsburg – 3500 Zuschauer. Schiedsrichter Bauer/Iwert (De), Kohlmüller/Merten (De).
    Tore: 25. (24:50) Slater (Ausschluss Billins!) 1:0. 26. (25:45) Cunti (Loeffel/Ausschluss Billins) 1:1. 34. Gregory Hofmann (Frick, Stoop/Ausschlüsse LeBlanc, Zalewski) 1:2. 35. Martschini (Chiesa, Cunti/Ausschlüsse LeBlanc; Loeffel) 1:3. 43. Gregory Hofmann 1:4 (Penalty). 44. Connelly (Broadhurst) 2:4. 53. (52:13) Hanowski (Gilroy, Butler) 3:4. 53. (52:40) Wellman (Blake Kessel, Little) 4:4. 63. (62:56) Billins (Stapleton, Stoa) 5:4. Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (LeBlanc) plus Spieldauer (LeBlanc) gegen die USA, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
    USA: Zapolski; Connelly, Gilroy; Billins, Lofquist; Brennan, Fairchild; Blake Kessel; Burish, Slater, Broadhurst; Stoa, Little, Wellman; Stapleton, Hanowski, Butler; Zalewski, Turnbull, LeBlanc.
    Schweiz: Zurkirchen; Loeffel, Leeger; Chiesa, Grossmann; Frick, Stoop; Phil Baltisberger; Martschini, Cunti, Suri; Simon Moser, Praplan, Mottet; Pestoni, Froidevaux, Gregory Hofmann; Künzle, Fuchs, Lammer.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Benjamin Conz (Ersatztorhüter), Helbling und Walker (beide verletzt). – Timeout Schweiz (52:40). – Torschüsse: USA 47 (14-10-19-4); Schweiz 35 (11-15-9-0). – Powerplay-Ausbeute: USA 0/4; Schweiz 2/5.

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 7. November 2015 um 12:07

    INTERESSE IST DA - LARRY HURAS NEUER NATI-TRAINER?

    Erst vor wenigen Tagen wurde Larry Huras bei MODO Hockey in der schwedischen SHL-Liga gefeuert und bereits könnte der 60-Jährige ein Kandidat für das Amt des Schweizer Nati-Trainers sein. Zwar sei die Entlassung noch sehr frisch, erklärt Huras gegenüber Le Matin, ''aber ich habe nie einen Hehl daraus gemacht dass mich der Job interessiert.'' Nati-Direktor Raeto Raffainer erklärt derweil: ''Wir hatten noch keinen Kontakt, aber er gehört zu den Personen, mit denen wir uns unterhalten wollen.'' Ebenfalls ein Kandidat soll übrigens Patrick Fischer sein, der zuletzt beim HC Lugano freigestellt wurde.

    ;) Warum nicht? Mit Fischer als assistent

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    • TsaTsa
    • 7. November 2015 um 09:53

    ist kein eisenbahnfan

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. November 2015 um 08:01

    U20: Schweiz unterliegt Slowakei
    Beim Turnier in Poprad unterlag die U20-Nationalmannschaft dem Gastgeber Slowakei 2:3.

    Nico Hischier und Julien Privet brachten die Schweiz nach 33 Minuten 2:0 in Führung, doch die Slowakei steigerte sich und wendete das Spiel mit einem Doppelschlag in der 49. Minute zu ihren Gunsten. Joren van Pottelberghe im Schweizer Tor wehrte 26 von 29 Schüssen (89,7 Prozent) ab.

    U18-Nati erneut chancenlos
    Die U18-Nationalmannschaft bezog in Monthey auch im zweiten Spiel eine klare Niederlage. Sie verlor vor 1300 Zuschauern mit 3:8 gegen Finnland.

    Die Finnen waren in jedem Drittel im Vorteil, hatten 53:20 Torschüsse und sorgten damit für viel Arbeit für den Schweizer Torhüter Leo Chuard. Nach einem Drittel führten die Finnen nach zwei Toren innert drei Minuten 2:0 und erhöhten die Führung im Mitteldrittel auf 3:0. Erst nach dem sechsten Gegentor waren auch die Schweizer Stürmer im Schlussdrittel erfolgreicher. Zweimal Marco Miranda und einmal Kaj Suter trafen für die Schweizer.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 7. November 2015 um 07:37

    Deutschland-Cup: Schweiz besiegt den ErzrivalenDas Eishockey-Nationalteam bezwingt in Augsburg Gastgeber Deutschland trotz eines verschossenen Penaltys mit 3:2.

    Die besten Schweizer Szenen spielten sich im zweiten Abschnitt ab, den die Schweizer mit 12:6 Torschüssen dominierten. Nach 25 Minuten gelang Simon Moser mit der ersten Schweizer Torchance im gesamten Spiel der 1:1-Ausgleich. Julian Walker beförderte den Puck per «Buebetrickli» vors Tor, wo Moser einschoss. Fünf Minuten später realisierte Gregory Hofmann während des zweiten Schweizer Überzahlspiels das Führungstor.

    Auch Hofmann konnte aus geringer Distanz einschieben. Der Puck lag frei vor dem offenen Goal, nachdem Debütant Vincent Praplan einen Schuss von Lino Martschini gefährlich abgefälscht hatte. Nach 32 Minuten bot sich wieder Hofmann die Chance zur frühen Vorentscheidung. Er scheiterte aber gleich zweimal solo an Goalie Dennis Endras, zuerst aus dem Spiel heraus, dann mit einem Penalty.

    Siegestreffer kurz nach Ausgleich
    Das entscheidende Tor erzielte Lino Martschini acht Minuten vor Schluss. Dreieinhalb Minuten vorher waren die Deutschen nochmals zum Ausgleich gekommen. Martschini musste den Puck bloss noch über die Linie wischen, nachdem der Puck nach einem Weitschuss von Timo Helbling hinter Goalie Endras freigelegen hatte. Beim Siegestor zum 3:2 spielten die Schweizer wiederum Powerplay.

    Aus sechs Überzahlmöglichkeiten erzielten sie zwei Tore. Und das erste Schweizer Tor fiel unmittelbar nach einer abgelaufenen deutschen Strafe. An der letzten Weltmeisterschaft in Prag unter Glen Hanlon hatten die Schweizer mit mehr Spielern auf dem Eis rein gar nichts zu Stande gebracht.

    Fehler von erfahrenen Spielern
    Hätte Deutschland mit mehr Spielern auf dem Eis so effizient gespielt wie die Schweiz, die Partie wäre bereits in der ersten Pause mehr als vorentschieden gewesen. Denn die Schweizer leisteten sich einen miserablen Beginn, einen der schlechtesten einer Schweizer Nationalmannschaft in den letzten Jahren. Die Schweizer agierten wirr und undiszipliniert. Und nicht die unerfahrenen Debütanten, sondern die «echten» Nationalspieler leisteten sich die Fehler.

    Die ersten fünf Strafen gingen alle auf das Konto von Reto Suri, Robin Grossmann und Etienne Froidevaux, lauter ehemaligen WM-Teilnehmern. Reto Suri wurde nach einer Viertelstunde für ein Stockfoul sogar (streng) ausgeschlossen. Mehr als die Hälfte des ersten Abschnitts (11 Minuten) spielte die Schweiz in Unterzahl, zwei Minuten lang sogar nur zu dritt gegen fünf deutsche Feldspieler.

    Aber die Schweizer steigerten sich nach dem Fehlstart. Dank dem ersten Sieg in der regulären Spielzeit am Deutschland-Cup gegen Deutschland seit sieben Jahren spielen die Schweizer heute Samstagnachmittag gegen die USA womöglich schon um den Turniersieg. Die Amerikaner besiegten am Freitag die Slowakei mit 1:0. Bei Punktgleichheit zwischen zwei Teams entscheidet am Ende die Direktbegegnung über die bessere Platzierung.

    Deutschland - Schweiz 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)
    Augsburg. – 4258 Zuschauer. SR Bauer/Pesina (De/Tsch), Büse/Neutzer (De). Tore: 18. Gogulla (Hager, Schütz/Ausschlüsse Suri, Grossmann) 1:0. 25. Simon Moser (Julian Walker) 1:1. 30. Gregory Hofmann (Praplan, Martschini/Ausschluss David Wolf) 1:2. 49. Boyle (Ankert) 2:2. 52. Martschini (Frick, Helbling/Ausschluss Krämmer) 2:3.
    Strafen: 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (David Wolf, Hager) gegen Deutschland, 8mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri) gegen Deutschland.
    Deutschland: Endras; Ankert, Akdag; Daschner, Moritz Müller; Boyle, Nikolai Goc; Ebner; Flaake, Kahun, David Wolf; Reimer, Ehliz, Schütz; Macek, Hager, Gogulla; Krämmer, Marcel Müller, Pietta.
    Schweiz: Benjamin Conz; Loeffel, Leeger; Chiesa, Grossmann; Helbling, Frick; Stoop, Phil Baltisberger; Martschini, Praplan, Suri; Simon Moser, Julian Walker, Mottet; Pestoni, Froidevaux, Gregory Hofmann; Fuchs, Lammer, Künzle.
    Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkirchen (Ersatz) und Cunti (angeschlagen). Gregory Hofmann scheitert mit Penalty an Endras (33.). – Torschüsse: Deutschland 26 (11-6-9); Schweiz 23 (5-12-6). Powerplay-Ausbeute: Deutschland 1/6; Schweiz 2/6.


  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 5. November 2015 um 13:20

    Bigfoot

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 5. November 2015 um 10:39

    New York Rangers - Verfahrene Situation um Raphael Diaz
    Der Schweizer Eishockey-Verteidiger Raphael Diaz sehnt sich nach einer Versetzung in die National Hockey League – oder einer Rückkehr zum EV Zug. Doch die New York Rangers sind am längeren Hebel.

    Seit dem 23. Oktober ist Raphael Diaz (29) zum Zuschauen verdammt: Ein Puck traf ihn am Hals, der Verteidiger muss pausieren. Inzwischen ist der Zuger ins Teamtraining der AHL-Equipe Hartford zurückgekehrt, noch streift er sich jedoch vor jeder Einheit ein «Kein Körperkontakt»-Leibchen über. Die Partien vom Wochenende gegen Albany und Bridgeport wird er verpassen, aber immerhin zeichnet sich sein Comeback für die kommende Woche ab.

    Keine glückliche Hand
    Das Warten ist für Diaz keine neue Erfahrung, im Gegenteil: Seit er im Februar 2014 von Montreal nach Vancouver transferiert wurde, gleicht seine Karriere einer einzigen Geduldsprobe. Im Sommer 2014 wartete er monatelang auf einen neuen NHL-Vertrag, eine letzte Chance, und als er sie in Calgary endlich erhielt, waren danach die Einsätze unregelmässig. Diaz hoffte, das Glück in New York zu finden, doch die Rangers schoben ihn noch vor dem ersten Puckeinwurf nach Hartford ab. Dort harrt der Nationalspieler nun der Dinge, bildet mit dem Rangers-Erstrundendraft von 2012, Brady Skjei, das erste Abwehrpaar und hat bisher fünf Partien (1 Tor / 1 Assist) absolviert.

    Geht es nach Daniel Giger, sollen es nicht noch einmal so viele werden. Der Diaz-Agent sagt: «Das Ziel ist, dass die Rangers Raphael zurückholen, sobald er gesund ist.» Doch was, wenn das nicht klappt? Zumal es für den Rangers-Manager Jeff Gorton wenig Anlass gibt, Mutationen vorzunehmen. Die Mannschaft gewann zuletzt drei Spiele in Serie, mit 23 Gegentreffern stellt sie die zweitbeste Abwehr der Liga. Kurz: Auf Raphael Diaz wartet am Broadway in diesen Tagen niemand.

    Sollte sich eine Rückkehr in den Madison Square Garden (oder ein Transfer zu einer anderen NHL-Organisation) nicht abzeichnen, will Giger die Freigabe verlangen, weil Diaz wenig Lust darauf verspürt, während eines ganzen Winters per Bus quer über die AHL-Landkarte zu tingeln. Zumal in der Heimat nach allen Abzügen mehr Geld lockt: Beim EV Zug stünde Diaz noch bis 2016 im Wort.

    Perfekter Reservist
    Doch auch Giger weiss, dass ihm für eine Vertragsauflösung die Argumente fehlen. Eine entsprechende Klausel wurde nie verankert, und die Rangers haben bisher bei jeder Gelegenheit betont, dass sie für eine Freigabe nicht Hand bieten werden.

    Für den Manager Jeff Gorton ist Diaz ein Asset, ein Aktivum, weil er mit dem vergleichsweise bescheidenen Salär von 700 000 Dollar und der Erfahrung von über 200 NHL-Partien eine ideale Reservekraft darstellt, auf die im Bedarfsfall zurückgegriffen werden kann. Im Milliardengeschäft NHL ist es nicht Usus, auf solche Spieler zu verzichten, nur um persönlichen Befindlichkeiten gerecht zu werden – die Liga hat sich noch nie als Wunschkonzert definiert.

    Will das Diaz-Umfeld sein Glück dennoch versuchen, würden die Gespräche mit den New York Rangers nicht mehr von jenem Mann geführt, der den Kontrakt ursprünglich ausgehandelt hatte. Der kanadische Agent Ritch Winter ist vom nordamerikanischen Ableger der Zuger «4 Sports»-Agentur um Giger vor wenigen Wochen entlassen worden – und zerrt das Unternehmen nun in Los Angeles mit einer Schadenersatzklage in der Höhe von 500 000 Dollar vor Gericht. «4 Sports» wies die Forderungen auf Anfrage «mit Vehemenz» zurück.

    Nach Winters Abgang kümmern sich nun Giger und dessen Geschäftspartner Claude Lemieux (ehemals EV Zug) um die Interessen von Diaz – zumindest, was den nordamerikanischen Markt betrifft. In der Schweiz lässt sich der Zuger derweil weiterhin durch das Duo Gaëtan Voisard / Gérald Métroz vertreten, wobei die beiden Agenten offenbar klare Vorstellungen davon haben, in welche Dimensionen ihr Klient bei der nächsten Vertragsunterzeichnung vorstossen soll.

    Forderungen per E-Mail
    Verbürgt ist, dass im Sommer mehrere Nationalliga-A-Klubs eine E-Mail erhielten, in der Voisard und Co. ihre Preisvorstellungen für eine Verpflichtung ab der Saison 2016/17 festhielten. Dem Vernehmen nach beläuft sich das Gesamtpaket pro Jahr auf mehr als eine Million Franken. In der Branche sorgte das für Aufregung, aber ein Sportchef sagt pragmatisch: «Mich hat die E-Mail gefreut. So kann ich mir die Telefonkosten für den Anruf sparen.»

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. November 2015 um 10:35

    Kpargha bleibt ein Bianconeri
    Clarence Kparghai, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre und deshalb mit dem EHC Biel in Verbindung gebracht wurde, verlängerte am Donnerstag seinen Vertrag beim HC Lugano um drei Jahre bis 2019.

    Der 30-jährige Verteidiger absolvierte bisher 103 Partien für die Bianconeri und trug auch schon 15 Mal das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. November 2015 um 10:21

    Gottéron: Kein Ersatz für Greg Mauldin

    Wie La Liberté am Donnerstag berichtet, wird Fribourg Gottéron aus finanziellen Gründen keinen Ersatz für den verletzten Greg Mauldin verpflichten. Der 33-jährige US-Stürmer leidet weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und fällt auf unbestimmte Zeit aus.

    Das Westschweizer Boulevard-Blatt scheibt zudem, dass das Abenteuer von Tristan Vauclair - 30-jähriger Stürmer - in der Saanestadt beim Vertragsablauf im Sommer zu Ende gehen wird.

    Gotteron: Weitere Abgänge ?
    Donnerstag, 5. November 2015, 10:17 - Maurizio Urech
    Nach dem feststehenden Abgang von Kamerzin wird auch Stürmer Tristan Vauclair die Drachen verlassen müssen. Nicht auszuschliessen sind auch die Abgänge von Plüss, Gardner und N'Goy, welche massive Salärkürzungen akzeptieren müssten um in Fribourg zu bleiben. Dies schreibt "La Liberte".
    Laut der Berner Zeitung hat der SCB dem Stürmer des EHC Biel Gaetan Haas eine Offerte unterbreitet, aber es sei wahrscheinlich dass Haas noch für eine weitere Saison in Biel unterschreiben wird.


  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 5. November 2015 um 10:16

    Doppelmandat ist vom Tisch. Nati-Verbot für Del Curto
    Am Deutschland-Cup ist John Fust an der Bande, danach Fige Hollenstein. Doch wer ist an der WM Nati-Coach? Jetzt ist klar: Es ist nicht Arno Del Curto.

    Als der EHC Biel am 16. Oktober seinen Trainer Kevin Schläpfer definitiv nicht für die Nati freigab und dieser bittere Tränen vergoss, sagte Verbands-CEO Florian Kohler, dass man mit «einem Doppelamt gut leben» könne.

    Kurz darauf erläuterte er im SonntagsBlick: «Wir haben Zeit zu überdenken, ob wir zur WM 2016 mit einem Nati-Coach im Doppelamt gehen oder schon eine langfristige Lösung bis 2018 oder 2020 suchen. Aber: Warum versuchen wir es 2016 nicht einmal mit einem Trainer im Doppelamt? Jetzt wird Raeto Raffainer zuerst in Ruhe diverse Abklärungen treffen und dann einen Vorschlag machen.»

    Das hat der Nati-Chef inzwischen getan. «Wir haben uns mit der Frage, ob der Nati-Trainer-Posten im Voll- oder Nebenamt besetzt werden soll, eingehend beschäftigt», sagt Raeto Raffainer (33). «Jetzt sind wir so weit, dass wir sagen: Wir suchen grundsätzlich einen im Vollamt.»

    Damit ist klar: Der Davoser Meisterfabrikant Arno Del Curto (59) wird nicht Nati-Coach. Für den Engadiner wäre dies nur im Doppelamt ein Thema gewesen, was HCD-Präsident Gaudenz Domenig befürwortet hätte.

    Die NLA-Klubs wären zwar damit einverstanden gewesen, dass Schläpfer an der WM in Moskau im Doppelamt die Nati geführt hätte – der Baselbieter wollte das aber selbst nicht.

    Beim Thema Del Curto hingegen läuteten bei ZSC Lions, SC Bern & Co. die Alarmglocken. Auch aus Furcht, dass der charismatische Coach in der Nati Spieler nach Davos abwerben könnte. Ohne den Segen der mächtigen Klubs hätte der Verband Del Curto nie installieren können. Tränen werden deshalb beim HCD-Coach kaum fliessen.

    Wie geht es nun an der Bande der Nati weiter? Am Deutschland-Cup (Freitag bis Sonntag) führen U20-Nati-Coach John Fust und U18-Trainer Thierry Paterlini die Mannschaft.

    Danach soll Interimscoach Fige Hollenstein, der aus persönlichen Gründen für Augsburg passen muss, übernehmen und mindestens an der Arosa Challenge vor Weihnachten die Nati betreuen.

    Parallel dazu sucht Raffainer den Coach der Zukunft. Doch nur wenige Vollblut-Trainer könnte dieser Job, bei dem es nur einmal im Jahr um die Wurst geht, restlos befriedigen. Schläpfer wäre da eine Ausnahme. Dennoch hofft der Nati-Chef, dass er einen Top-Mann finden wird. «Ralph Krueger oder Sean Simpson haben bewiesen, dass die Schweizer Nati auch ein Sprungbrett für die NHL oder einen guten Vertrag in der KHL sein kann», sagt Raffainer. «Wir haben teilweise interessante Bewerbungen erhalten.»

    Wenn Raffainer den Trainer, der seinen Wunschvorstellungen entspricht, noch nicht findet, könnte bei der WM in Moskau auch eine Übergangslösung oder Fige Hollenstein zum Zug kommen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. November 2015 um 10:14

    Vielen dank dafür, dass sich einige von euch für das schweizer eishockey interessieren und die artikel lesen :thumbup:

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 4. November 2015 um 10:08

    Spengler Cup: Pargätzi tritt ab
    Mittwoch, 4. November 2015, 09:33 - Martin Merk
    Er gilt als "Mister Spengler Cup", ist er doch seit 25 Jahren für das Davoser Traditionsturnier verantwortlich. Nach der nächsten Ausgabe Ende Jahr gibt Fredy Pargätzi das Präsidentenamt ab, wie die "Aargauer Zeitung" berichtet.

    "Ich werde auf strategischer Ebene weiterhin für das Turnier arbeiten. Aber ich gebe das OK-Präsidium und die operative Führung ab", bestätigt der ehemalige NLA-Stürmer zur Zeitung. Die Nachfolgeregelung ist noch offen.

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