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  1. eishockeyforum.com
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Beiträge von RexKramer

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 9. August 2009 um 12:09
    Zitat von Basileios

    Und macht nebenbei das österreichische Eishockey kaputt, aber dass das einem Anhänger einer Mannschaft, die aktuell bei 13 Legionären hält, ziemlich wurscht ist, ist auch klar...

    Da wären wir wieder bei der Frage was das Ö-Eishockey ist. Kannst du mir das erklären, wäre dir dankbar - du bist sicher der Messias, der die Frage lösen kann.
    Und dass, die PR, das (von dir) zu definierende Ö Eishockey kaputt macht ist ja auch völlig offensichtlich, oder? Bitte erklär mir, was genau, die PR kaputt macht (ich finde sie übrigens wie schon 1000mal geschrieben in ihrer Intention richtig aber halt schelchtestmöglich ausgeführt) und wie's besser gehen würde. Danke.

    Abschluss: woher zum Teufel meinst du zu wissen, welches Verein ich Anhänger bin? Kannst du meine Gedanken lesen? Glaub ich nicht, du kannst ja anscheinend nicht mal meine Postings (sinnerfassend) lesen...

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 9. August 2009 um 11:30
    Zitat von Meandor

    90% der Leute mit denen ich geredet habe, sagen das Bozen oder Innsbruck mehr Bereicherung für die Liga gewesen wäre, als Zagreb mit 15 Legionären. Und wenn ich mir so anschaue, wie einige dieses Forum benützen, um hier öffentlich linke Politik zu betreiben, andere zu beinflussen oder manipulieren zu wollen, geht mir die Galle durch. Denen geht es schon lange nicht mehr ums Eishockey.

    Ja sapperlott aber auch, erst diese ausländischen Vereine und dann spielen die auch noch mit ich wag's kaum auszusprechen, Ausländern. Das kann dem Inländerfreund und 90% der Leute, mit denen er spricht schon die Galle hochtreiben.

    Klar wär Innsbruck die bessere Lösung, die haben halt nur mit grossem Aufwand 200k Miese gemchat (woran vermutlich die Ausländer Schuld sind) und wollen/können jetzt nicht mehr. Aber ansonsten ein super Verein, keine Frage. Bozen wär auch eine super Lösung gewesen, blöderweise wollen die halt nicht. Aber zum Trost sei gesagt, der Inländer Anteil wär mit Bozen auch nicht gestiegen...

    Aber wenigstens haben die Spieler noch einen Funken Konsistenz in ihre nAnsichten. Ich wär auch auf die Punkteregelung sauer, gibt mehr Konkurrenz am Arbeitsmarkt und weniger Cash ins Börserl....so eine Frechheit aber auch.

    Die linke Gesinnungspolizei schläft nicht, immer dran denken :P

  • Wälder suchen Hauptsponsor mittels Los

    • RexKramer
    • 9. August 2009 um 11:10
    Zitat von VincenteCleruzio

    Der Vorwurf, dass Juristen von der Logik der Ökonomie "wenig Ahnung" haben, stimmt nicht einmal auf der Universität in Riggiu, obwohl die SOWI-Nachfolge-Fakultäten ebendort zur Ausbildung der Juristen meist ihre "dritte Garnitur" abordnen, hat mir der Vorsitzende der Curriculums-Kommission der REWI-Fak einmal gesagt, den ich persönlich wie einen Bruder kenne.

    Eine "innere Logik der Juristerei" gibt es nicht. Juristen sind in erster Linie "Handwerker", die politische Ideen anderer in Rechtsnormen gießen und im Einzelfall dann anwenden. Da sowohl bei der Gesetzgebung, als auch bei der Rechtsanwendung fast immer gegensätzliche Interessen aufeinander prallen und da zur Lösung dieser Interessenskollisionen meist Kompromisse geschlossen werden (müssen), braucht es gute Juristen, die sich auf umwahrscheinlich vielen Gebieten gut auskennen, um alle möglichen Aspekte (ökonomische, soziale, politische, gesundheitliche, ästhetische usw) in ihre Betrachtungen einzubeziehen, um eine (Kompromis)Lösung zu finden, die möglichst vielen Interessen gerecht wird. Dass dabei die gegensätzlichen Interessen nicht jeweils zu 100% durchgesetzt werden können, versteht sich von selbst. Deshalb taugen viele "Rechtsfragen" so wunderbar/so überhaupt nicht für "Schwarz-Weiß-Malereien" und "Grundsatzdiskussionen".

    Halt, halt. Dass die Juristen In Riggiu in Ökonomie schlecht ausgebildet werden kannst du nicht generell als falsch bezeichnen. Das mit der 3. Garnitur stimmt uU, denn mich haben sie auch mal gefragt und ich hab abgelehnt (wenn du so willst ist jetzt die 4. Garnitur am Werk ;)

    Zu den Juristen: möglicherweise ist der Begriff "innere Logik" der Juristerei nicht gut gewählt, was ich meine ist, dass das Rechtsystem an sich ein System ist und da gewisse mehr oder weniger plausible Gesetzmässigkeiten herrschen, die bei Arbeiten am und im System zu beachten sind. Damit kennen sich die Juristen aus, ist ja ihr Ding. Dass sie sich mit rein ökonomischen Dingen nicht immer gut auskennen ist aber ein in Ökonomenkreisen beliebtes Thema um sich zu etwas zu erheitern. Und dabei beziehe ich mich nicht auf die von Juristen geschaffenen Regeln, die allgemein gesagt ein Verteilungsproblem betreffen. Da ist es per Definition unmöglich es ganz allgemein gesehen "richtig" zu machen, wie du auch schön schilderst. Ich bezog meine Aussage auf Situationen, in denen eine Pareto Verbesserung möglich ist. D.h. durch irgendeine Intervention von Zustand A zu Zustand B überzugehen, wobei gilt, dass kein Betroffener in B schlechter gestellt ist als in A, manche sehr wohl aber besser. Solche Situationen gibt's (zB die 4.000 Euro Beschränkung für "Lotterien", eine lächerliche Summe, deren Abschaffung wäre aus ökonomischer Sicht wohlstandsverbesserend) . Weitere Beispiele, gibt's zur genüge zB einige Bestimmungen des Wettbewerbsrechtes, (von Juristen gemacht), die aus ökonomischer Perspektive zumindest sehr fragwürdig, wenn nicht eindeutig unsinnig sind.

    Ich schau den ORF nur wenig und ich finde diese MM Sendung auch nicht gut, allerdings gehören da immer 2 dazu und die Leute machen das ganz eindeutig freiwillig. Ok, kannst sagen, Leute machen die dümmsten Sachen freiwillig, aber ist die beste Antwort darauf das alles zu verbieten?
    Du brauchst mir auch nix über durch Besteuerung bzw. Verbote zu bekämpfende negative Externalitäten anhand von ein paar Besipielen Spielsüchtiger zu erzählen. Ich bin mit der Problematik (von externen Effekten) bestens vertraut, frage mich aber wo die besorgten Juristen und der Staat denn sind, wenn's zB. um's Saufen oder Autofahren geht. Wird beides weit über das sozial optimale Niveau hin betrieben und für die Folgen, die quantitativ mit dem des Glücksspiels nicht zu vergleichen sind, kommt auch die Allgemeinheit auf. Aber wurscht, ich bin ja nicht mal gegen das GS Monopol, denn die Erkenntnis über des Menschen oftmals mangelnde Selbstkontrolle, die zu zumindest langfristig schlechten Entscheidungen führt hat schon lang bei den Ökonomen Einzug gehalten.
    Dennoch kann man dem Glücksspielmonopol den Geruch nicht nehmen, den andere staatliche Monopole auch haben bzw. hatten, nämlich zu Ineffizienz führende Nährer des Staates und seiner Institutionen zu sein. Gibt's das Salzmonopol eigentlich noch? Wenn ja, vermutlich um uns vor zu hohem Salzkonsum zu schützen... Das Telekommunikationsmonopol war ja auch eine ganz gute Sache, hat dem Konsumenten über die Jahre verlässliche, schnelle und kostengünstige Dienste erwiesen. Jetzt könnten wir mit der Post weitermachen, aber das spar ich mir, denn mittlerweile glaube ich auch, dass jeder Hühnerstall ein PostAMT braucht und wir unsd ie paar roten Zahlen einfach leisten müssen.

    Ich lass mich jetzt einfach vpn dir überzeugen und glaube, dass der Staat es richtig macht. Seine Institutionen sind die richtigen, haben das richtige Ausmaß, es gibt kein Problem mit der sich selbst nährenden Bürokratie und es gibt auch keinen zweifelhaften Aspekt der Gesetzgebung, der daraus entsteht, dass eine nicht unbedeutende Zahl von Parlamentariern neben dem Politiker sein ein inniges berufliches Verhältnis zum Staat hat...und die zufällig auch Juristen sind.

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    • RexKramer
    • 8. August 2009 um 00:04
    Zitat von quasidodo

    Und wann kommt der hochdekorierte Dennis vorbei um mein Hinterteil zu küssen, nachdem ich als Steuerzahler gerade mein Geld Banken und Unternehmen zur Verfügung stelle, die einen nicht zuletzt durch ihr Lobbying offensichtlich unterreglementierten Finanzmarkt in eine globale Krise pilotiert haben? [kaffee]

    Du tust dem Dennis unrecht. Du unterstellst, dass er die "unreglementierten" Finanzmärkte a. gutheisst UND das, b. die Juristen in der Lage gewesen wären Regeln aufzustellen, die NETTO über die Jahre hinweg eine gesamtwirtschftlich bessere Performance induziert hätten. Bei jetzigen Finanzsystem bashen ist es üblich, es für die Krise, die es erzeugt hat zu verteufeln ohne aber zu fragen was es in den Zeit davor gebracht hat (was definitv nicht leicht festzstellen ist). Ich bin sicher kein Verteidiger der Zocker aber man muss sich fragen, ob die Zocker und die immer wieder auftretenden Krisen nicht einfach der Preis des Systems an und für sich sind - und zwar ein Preis, der es immer noch Wert ist zu bezahlen, weil alle Alternativen noch schlechter sind.
    Abgesehen davon kann ich dir sagen, dass der Dennis die Trennung von Eigentümerschaft und Kontrolle in den Firmen (ein Kennzeichen großer Kapitalgesellschaften und damit der wesentlichen Spieler) als Übel betrachtet hat. Ich denke er hat durchaus recht, denn die Zocker waren ja die Manager, die das Geld der anderen (Eigner, Kunden, zum Schluss auch Steuerzahler) verbraten haben und die sich selbst ihre Verträge schreiben. Das ist mMn ein nicht unwesentlicher Faktor bei dem Ganzen und die Lehre daraus wäre die Kontrolle der Eigentümer über die Manager zu stärken, damit die nicht ihre eigenen uU perversen Anreizsysteme basteln und mit dem Geld anderer hohe Risiken eingehen. Ich denke, dass auf dieser Ebene dem exzessiven Risk taking besser beizukommen wäre als über staatliche Regelungen. Insofern wäre der Dennis definitv auf deiner Seite, geschundener Steuerzahler.

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    • RexKramer
    • 7. August 2009 um 23:10
    Zitat von VincenteCleruzio

    und dann dauert es nicht mehr lange, und jeder feuerwehrverein, jede musikkapelle und sogar der "ec novi venuti" kommen auf die idee, nützliches und weniger nützliches zu verlosen, um die vereinskassen aufzufetten, und damit sind dann der spielwut und der spielsucht tür und tor geöffnet.

    Das mit der Glücksspielsucht mag oftmals zutreffen, jedoch vermute ich, dass nur ganze spezielle Glücksspiele dazu geeignet sind Leute mit ungenügender Selbstkontrolle in den Abgrund zu reissen. Im Prinzip ist es eine Frage von wieviel Paternalismus wir den gerne haben wollen. Was kann der Staat besser abschätzen, das für den eigentlich mündigen Bürger gut bzw. schleht ist? Aber nehmen wir mal an, der Staat hat mit seinen Gesetzen das effiziente Paternalismus Ausmaß getroffen und schützt die deppaden Bürger in optimaler Weise vor sich und ihren Defiziten. Wenn dem so sei, dann müsste auch die Wäldersche Losaktion geeignet sein Leute in die Sucht zu treiben, was ich gelinde gesagt für völlig abstrus halte. Ebenso halte ich es für abstrus, dass von Vereinen bei irgendwelchen Festivitäten abgehaltene Versteigerungen bzw. Verlosungen (mathematisch gesehen ist die Versteigerung ein Spezialfall einer Verlosung und die Bestimmung des Gewinners bzw. der Zahler durchaus auch von mit bestem Wissen und Gewissen als stochastisch zu bezeichnenden Elementen abhängig) geeignet sind Leute in die Spielsucht zu treiben. Hinterzimmer Kartentüppeleien und Lotterien im klassischen Sinne (Geld einsetzen um Geld zu gewinnen) sind in dem Sinne gefährlich das geb' ich zu und deshlab sage ich selbst als von Ökonomendenke Geprägter NICHT, dass das GS Monopol einzig und allein den Zweck hat dem Staat und seinen fetten Institutionen eine Rente zu verschaffen.

    In diesem Sinne wäre es mMn nur zu begrüssen, wenn der Einsatz von nicht diskriminierenden All-pay Auktionen (sprich Verlosungen) zum "Fundraising" für gemmeinnützige Organisationen und Zwecke erlaubt wäre (unterstelle jetzt mal dem typischen Sport/Kultur etc. Verein Gemeinnützigkeit bzw. das Wesen eines zumindest lokalen öffentlichen Gutes). Darüberhinaus, sollte das nicht nur erlaubt, sondern uU sogar noch vom Staat subventioniert werden., denn smart eingesetzte Subventionen (sogenanntes seeding money) können zu weiterer Wohlfahrtssteigerung anreizen. Und sehr viele kleine Vereine nutzen diese Mechanismen schon jetzt zum Wohl aller zB durch die beliebte "Amerikanische Versteigerung" eines Preises (die zwar meistens nach dämlichen Regeln, nämlich sequentiell, durchgeführt wird, aber vielleicht bin ich als mit Spieltheorie vertrauter Mensch da zu kritisch)

    Ökonomische Studien dazu gibt's sowohl in Theorie als auch Empirie und die Ergebnisse sind da recht eindeutig: Lotterien führen im allgemeinen zur effizienteren Bereitstellung öffentlicher Güter durch Private. Sie sind in der Lage das Freerider Problem zu mildern (zB J. Morgan, Financing Public Goods by Means of Lotteries, Review of Economic Studies 2000).

    Fazit, wenn der Staat zivilgesellschaftliches Engagement im Rahmen der Assoziationsfreiheit Ernst nimmt und das sozial günstige produktive Potential, das darin steckt bestmöglich zur Entfaltung kommen lassen will, dann sollten solche Mechanismen definitv NICHT verboten sein. Das richtige und durchaus gefährliche Glücksspiel, das von den Betreibern einzig und alleine zum monetären Profit organisiert wird kann man immer noch reglementieren bzw. verbieten.

    Ich bleib dabei, der Staat schiesst oftmals mit Kanonen auf Spatzen und die Leute, die die Gesetze machen sind viel zu oft Juristen, die zwar die innere Logik der Juristerei beherrschen von der Logik der Ökonomie wenig Ahnung haben. Das führt dazu, das der bei der Setzung von Regeln zu beachtende TRade off von Kosten und Nutzen nicht richtig erkannt wird. Der Vorwurf, der Reglementierung von allem und jedem, um den eigenen Appart gebraucht und im Saft zu halten steht dazu ausserdem im Raum. Böse Juristen sag ich nur. Mein Industrieökonomik Prof damals an der Uni Wien (Dennis Mueller, ein hochdekorierter Forscher) sagte damals, dass Juristen massiv besteuert werden müssten, da sie in allerlei schädlicher Form von Rentseeking involviert sind, dessen Ausmaß es durch korrektive Besteuereung zurückzudrängen gelte...recht hat er gehabt, der Dennis :P

  • Wälder suchen Hauptsponsor mittels Los

    • RexKramer
    • 7. August 2009 um 18:45

    Was auch immer der VfGH, der OHG oder der OMG dazu sagen ist ja eine Sache, die andere ist, dass solche "Verlosungen" (im Ökonomenslang nicht perfekt diskriminierende All-pay Auction genannt) in der Lage sind zB effizienzsteigernde Beiträge zu öffentlichen Gütern oder kraritativen Projekten zu erlösen. Und die Finanzierung eines Sportvereines (der ökonomisch durchaus als öff. Gut gesehen werden kann) durch eine Aktion, die auf Freiwilligkeit aller Parteien basiert, sollte der Staat nur genau eines, nämlich nicht behindern...

    Aber der Gesetzgeber zeigt ja nich allzu selten von Ökonomik keine Ahnung zu haben. Glücksspielmonopol ist eine Sache, aber effizienzsteigernde Mechanismen zu verbieten ist eine andere - und zwar eine üble, die ökonomisch durch nix zu rechtfertigen ist.

  • Vorbereitung / WM in Kanada

    • RexKramer
    • 2. August 2009 um 15:14
    Zitat von maverick


    wie nett, sarkasmus am sonntag! [winke] die WM beginnt praktisch in 5 monaten, kein mensch weiss heute schon wer bis dahin alles verletzt oder ausser form ist! aber mir ist das im prinzip egal von mir aus sollen sie sich halt ein wenig einspielen! [kaffee]

    und ich dachte DU hättest mit dem Sarkasmus angefangen 8o

    Im Ernst, zu wenig kannst als Sportler/Mannschaft, der/die unter den Weltbesten nicht völlig untergehen will (und die Vorraussetzung ganz allgemein lassen nix anderes erwarten) kaum trainieren...insofern find ichs völlig adäquat schon jetzt anzufangen. Solln sie alle potentiellen Spieler (so viel sind's ja LEIDER nicht) zusammenfangen und trainieren, trainieren, trainieren, einspielen, teambuilding etc...gibt ja genug zu tun.

  • Vorbereitung / WM in Kanada

    • RexKramer
    • 2. August 2009 um 14:51
    Zitat von maverick


    die beginnt doch erst ende dezember! http://www.iihf.com/de/channels10/wm20/schedule.html
    kann mir nicht vorstellen das die schon im august dafür trainieren! 8|

    wär ja auch ein bisschen übertrieben schon im August anzufangen. Eishockey ist und bleibt ein Wintersport, da muss es reichen wenn man loslegt sobald die Teiche zugefroren sind. Alles andere ist blinder Aktionismus, das solln die im Ausland machen - bei uns kommt das nicht in Frage!

  • Vorbereitung / WM in Kanada

    • RexKramer
    • 2. August 2009 um 14:21

    Gestartet wird die Vorbereitung schon sein, morgen gibt's das erste Spiel für die U20. Gegner ist in Zell (um 17:00) Italien. Irgendwer Infos über die Truppe, wer ist dabei, wer nicht?
    Im Netz konnte ich nix finden, ausser Team ITA...

    Hniweise erbeten ?(

  • Transfergeflüster Alba Volan

    • RexKramer
    • 2. August 2009 um 14:11

    Ja, stimmt. Hat tatsächlich nie für ROM gespielt. Vorige WM war er zwar so weit ich weiss nominiert, aber da gabs doch was, dass die halbe Mannschaft sich geweigert hat zu spielen bzw. vom Klub aus (Miercurea Ciuc, weiss nimma ob HC oder SC...) nicht durfte.

  • Transfergeflüster Alba Volan

    • RexKramer
    • 2. August 2009 um 12:54
    Zitat von Pesche

    Soweit mir bekannt ist, jetzt noch ja. Es ist aber die Rede davon, dass er eingebürgert wird, er stammt aus dem ungarischen Teil Rumäniens, sein Name kling auch absolut ungarisch, und er hat auch schon angekündigt, dass er gerne für die ungarische Nationalmannschaft spielen würde, und er dafür auch gerne seine rumänische Staatsbürgerschaft abgibt. Was daraus letztendlich wird, und wie ernst es gemeint war, dass kann ich nicht beurteilen, er spricht auf alle Fälle fliessend ungarisch.

    Dann muss er aber noch min. 4 Jahre warten und in dieser Zeit immer in der ungarischen Liga (bzw. vermute ich sogar bei einem ungarischen Klub) spielen. Nationenwechsel für Spieler, die zuvor schon im Nationalteam ihres Heimatlandes gespielt haben ist erst nach dieser "Stehzeit" möglich.

  • Wünsche für Saison 2009/10

    • RexKramer
    • 1. August 2009 um 10:00
    Zitat von gino44

    Wirtschaftliche Konsolidierung der Vereine, Reduktion der Legionäre und mittelfristig eine starke österreichische Liga mit 8 Vereinen. Die Weichen dazu müssten bereits in der kommenden Spielzeit gelegt werden.

    Und das wünschst du dir alles in der Saison 2009/10 von den Grazern? Sind die jetzt für alles und jeden zuständig? Wenn das so ist leg ich gleich noch was nach: AUT bitte auch Weltmeister werden nächstes Jahr...shice geht ja gar nicht 8o

  • Time Out: Patient Eishockey

    • RexKramer
    • 30. Juli 2009 um 15:25
    Zitat von iceman73

    Steh ich jetzt auf der Leitung ?( Welches erhöhte Angebot der Vereine soll zu niedrigeren Gehältern führen?

    Er meint vermutlich das Spielerangebot. Wenns mehr gute Spieler geben würde, herrschte mehr Koonkurrenz unter den Spielern (die Angebotsseite des Spielermarktes) und die Gehälter würden (ceteris paribus) sinken...

  • Time Out: Patient Eishockey

    • RexKramer
    • 30. Juli 2009 um 14:16
    Zitat von c-bra

    Ich finde den artikel nicht wirklich gut.

    und ich verstehe auch nicht warum die spieler ihre gehälter reduzieren sollen.

    keiner will seine gehälter reduzieren, weder der einfache hackler, der postler oder der topmanager, überall gibts geheul wenn dieses thema aufkommt. - aber der hackler und der angestellte haben ein feines soziales netz das einiges abfängt, und viele jahre der verdienstmöglichkeit um ihre lebenspanung und die ausgaben anzupassen. der profisportler hat das i.a. nicht.

    wenn in der EBEL das gehaltsniveau weiter nach unten rutscht wird es für den nachwuchs immer uninteressanter eine profikarriere anzusterben wenn man davon nicht leben kann, das niveau wird sinken und das ganze wird sich der nationalliga annähern - für hardcore fans sicher toll, weil keine ausländer und alle spielen für die richtigen vereine wegen der guten luft und sonstwas.
    aber medien werden nicht berichten, die nachwuchsprobleme werden zunehmen und die kommunen haben keinen druck mehr sich zu engagieren.


    mir geht das ganze heucheln im sport a bisserl auf den sack - man will von sportlern immer dinge die selber keiner bereit ist zu tun
    # kein doping - einhaltung absurder NADA vorschriften, gefähdung der gesundheit der sportler
    # vorbildhaftes leben
    # sport ist das wichtigste im leben
    # tradition und ehre vor einkommen
    # einkommensverzicht
    # in der heimischen liga spielen, im nationalteam oder doch ins ausland - hier sind sich die fans ja sehr uneinig, aber

    immer geht es darum was für die fans oder die liga "toll" ist, aber nicht für den sportler selber.

    mMn sollte eine interessante Liga angestrebt werden in der einige leute gut verdienen, das interessiert medien und kann kids dazu bringen den berufsweg des profisportlers einzuschlagen.

    den amateursport gibts eh - ich find z.b. hier die fanmatches witzig, und das soll auch so bleiben, hat mMn aber mit der EBEL nur sehr sehr wenig zu tun.

    und jetzt "die krise" wieder als ausrede hervorzuzerren um diskussionen zu führen die eh seit jahren geführt werden, zu den ewig gleichen themen halte ich eben für keinen guten artikel.

    ich schau zwar erst seit wenigen jahren wieder eishockey - aber das gehaltsgelaber, die einstellungsproblematik, der neid, die besserwisserei, vereinskonkurse, ligacrashes etc. werden doch ständig diskutiert. - auch vor der krise und auch in der hochkonjunktur.

    erinnert mich an die lebensmitteldebatte - alle wollen glückliche hohner und bio - aber gekauft wird meist das billigste bei den schleckers und lidls.

    die karten müssen billig sein, das stadion perfekt, die spieler zwar stars, aber dennoch nette kerle, in tradition ewiglich verpflichtet. - gute leistung kostet geld - wenns nicht genug sponsoren gibt - ticketpreise erhöhenm und gut isses.

    das forum und hf.at kostenpflichtig machen und gut isses - dann sieht man mal wer der raunzer bereit ist selber was zu investieren, und nicht nur die anderen auffordert zu investieren.

    mich wundert ja dass überhaupt noch profis bei uns spielen - können sich von einem nervigen neidigen publikum gängeln lassen, werden rumgeschubst zwischen trainern und vereinen, und werden dafür mMn recht bescheiden entlohnt - respekt dafür und danke dass es immer noch profispiele gibt

    und jetzt geh ich essen

    Alles anzeigen

    Danke für die Wortspende, ich wollte ja selber schon dachte dann aber was soll's...

    Ich schätze diese Plattform sehr und freu mich fast tagtäglich dass es sie gibt - Dank gebührt allen, die da Zeit reinstecken.

    ABER: die Journalismus Versuche finde ich zumeist schwach, so auch diesen. Zum Trost der Autoren sei gesagt, dass so ein Artikel in der durchschnittlichen Ö Sportpresse mMn eh schon ein Highlight wäre. Zu gutem Journalismus fehlt's mMn aber immer noch weit. Eigentlich finde ich, dass man den Artikel gar nicht Artikel nennen sollte, sondern im Sinne der Begriffsklarheit eher ein Lamento. Es wird halt konstatiert und runtergebetet was (eingebildetermassen oder tatsächlich) nicht gscheid funktioniert und dann ein oder zwei ziemlich platte Gründe angeführt warum's so ist (Spieler zu geizig, Sport zu wenig im Fernsehen, Kalt Präsident).

    Bei der Analyse WARUM die Dinge nicht so laufen wie man möchte und noch viel mehr bei der Analyse der Nebenbedingungen, die das System eingrenzen ("normales" Verhalten beteiligter Akteure wie Spieler, Agenten, Vereine etc, Grundlagen des Marktes und des Konsumentenverhaltens etc...) schaut's mau aus. Damit beraubt man sich auch der Möglichkeit eine Aussage zu treffen, ob die Realität gegeben der Nebenbedingungen vielleicht eh gar nicht sooo übel ist. Kurzum die Realität wird an einer Wunschwelt gemessen, die wie c-bra so schön ausffürt von niemandem gelebt aber vielen gefordert wird. Das ist billig finde ich.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2009/2010

    • RexKramer
    • 29. Juli 2009 um 13:03
    Zitat von AustriA09

    sag mir was dir nicht passt, dann red ma weiter;) fällt dir ein besserer ein in dieser mannschaft?

    Als entfrernter Beobachter und nicht-Schlumpf halte ich den Kapitz für vieles (vor allem wendig und schwer von der Scheibe zu trennen) aber definitiv nicht für einen Spieler des Typs "Knipser". Knipser sind für mich die Spieler, die den direkten Weg zum Tor und den Abschluss suchen und diesen auch meistens bzw. hinreichend oft finden.
    Den Kaspitz findet man aber zu oft in irgendeiner Ecke Ringerl fahren. Aber vielleicht bin ich von seiner sehr bescheidenen WM Performance noch negativ beeinflusst...
    Also, wenns beim VSV keinen besseren Knipser gibt als den kleinen Roli, dann gibt's einfach gar keinen Knipser, finde ich.

  • Oberliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 29. Juli 2009 um 11:02

    Wels hat in den letzen Jahren mit einer Mannschaft gespielt, in der Leute aus alten Black Wings Nationalligazeiten (Damm, Dopona, Wimmer...also vor 10 und mehr Jahren) die Leistungsträger waren. Dazu kamen dann noch ein paar jüngere Spieler aus dem Nachwuchs der Linzer, ein paar Eigenbau Spieler und auch Leute, deren Eishockeyhintergrund nicht mehr als die Linzer Hobbyliga ist...Damit war man zB in der EHLO im Vorjahr gegen Gmunden (mit Eichberger und einigen ex Blackwingseigengewächsen) so weit ich mich erinnere chancenlos.

    Klar die Hobbyhackler werden nicht inder OL Spielen, man hat Rac und Eichberger geholt, aber wenn der Stamm des Teams nicht radikal umgebaut wird (was sie nicht machen wollen laut HP, ist auch gut so), wird es in der OL gegen Teams deren Spielerstamm NaLi und mehr in den Beinen hat schon schwer genug. Von Nationalliga is da nochmal überhaupt keine Rede.
    Ich hoffe echt, dass die Welser was auf die Füsse stellen und sich in der OL etablieren können und vielleicht geht in ein paar Jahren was in Richtung NaLi. Wenn dem so eisn sollte, kann ich mir aber nicht vorstellen, dass vom jetzigen Team noch mehr als eine Handvoll Spieler da dabei sein kann.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2009/2010

    • RexKramer
    • 29. Juli 2009 um 10:28
    Zitat von AustriA09

    ...einen knipser in der linie, wie kaspitz

    Der war gut, zum totlachen :thumbup:

  • Oberliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 29. Juli 2009 um 10:23

    Rinne:

    Was macht dich so sicher, dass Wels so stark ist? Die haben jetzt Eichberger und Rac geholt und sitzen auf einem Stamm von Spielern, in denen der Damm quasi immer noch herausragt. Wie sollen die auf einmal NaLi Format haben?? Nicht, dass ich es als OÖer einem OÖ Klub abseits der Wings nicht vergönne (ganz im Gegenteil), aber den nötigen (sehr, sehr großen) Sprung sehe ich mit ganz guten Kenntnissen der OÖ Verhältnisse überhaupt nicht...ich denke eher mit dem was (mir zumindest) von Wels bisher bekannt ist wird die OL eine riesen Herausforderung. An Nali brauchst da nichtmal denken.

  • Kader BWL 09/10

    • RexKramer
    • 27. Juli 2009 um 11:33

    Pressedienst der Wings informiert gerade über die Verpflichtung von ex-Schlumpf Darrel Scoville...

  • Transfergeflüster: EC VSV 2009/2010

    • RexKramer
    • 23. Juli 2009 um 12:14
    Zitat von B'selecter

    Geh Leck!
    Hat mir unterm Strich ausgezeichnet gefallen letzte Saison, auch einer der wenigen mit sehr guter Leistung in den PO.
    Jetzt gilt's (gleichwertigen) Ersatz zu finden, bei der anzunehmenden Finanzlage wohl nicht das leichteste Stück, allerdings auch fernab von Unmöglichkeit.
    Auch Schade für Cavanaugh, dass er nun nicht in den Genuss der Meisterfeier kommt.

    8o 8o 8o Will der VSV jetzt auch in die Nationalliga???? 8o 8o 8o 8o

  • Nationalliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 23. Juli 2009 um 10:36
    Zitat von iceman73

    Was Weinbeisser mMn anspricht ist: neuer Verein, alte Farben, mehr oder weniger alter Name, Übernahme der Jugend - Weitermachen an der gleichen Wirkungsstätte wie der alte Verein, mit dem man ja nichts zu tun haben will (wenn das Beispiel Schule macht, dann freut sich jedes Jahr der Steuerzahler :thumbdown: )

    So kann man das nicht unbedingt sehen. Der Vorstand des alten Vereines muss ja dennoch für die Schulden geradestehen, insofern müsste man, wenn man das Hockey mit der Strategie "Verein gründen, Schulden machen, zusperren, neuen Verein gründen etc... " teilweise durch den Steuerzahler finanziert aufziehen will in jedem Zyklus schon ein paar gehörige Idi... Fanatiker finden, die persönlich für das Risiko haften. Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Funktionieren würde das nur mit echt dämlichen Leuten im Vorstand, solchen die nix zu verlieren haben oder wenn es im Hintergrund eine sagen wir graue Eminenz gibt, die die Pleitiers still und heimlich auf irgendwelchen Umwegen entschädigt. Wenn's so eine Art "Versicherung" gibt kann man mit wechselnden Akteueren auf der Bühne und periodischen Konkursen auf Kosten der Allgemeinheit schön was aufziehen. HAlte ich aber für eher unwahrscheinlich, da mit sehr viel Risiko behaftet.

  • Nationalliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 23. Juli 2009 um 09:04
    Zitat von eisbaerli

    vom verband kommt eine eher teilnahmslose lapidar wirkende kurzmeldung zu dem ganzen. kann es das sein?

    Vielleicht lesen die hier im Forum und nehmen sich gewisse Anleihen :P

  • Nationalliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 21. Juli 2009 um 16:58

    Also wenn das stimmt und Zeltweg und der ATSE mit den derzeitigen Mannschaften in die OL gehen sehe ich dort schon die schwächeren Teams aussteigen, denn ob die Welser oder Salzburger sich von den Zeltweg und ATSE abschlachten lassen ist wohl eher unklar.

    Schlechtes Management uaf allen Ebenen, im Prinzip hat man 9 Standorte und bringt uU keine Meisterschaft zu Stande. Da sollten schon alle Beteiligten in sich gehen und sich Fragen, ob sie ihre ureigenen Interessen nicht zu stark vertreten und am Ende alles verloren haben...

  • Kroatische Schiris in EBEL?

    • RexKramer
    • 15. Juli 2009 um 23:40
    Zitat von Lukas

    @ Dave Sugar Shand:
    Wenn das so wäre, hätte ich jeden Mittwoch und jeden Sonntag eine 50%-ige Chance, im Lotto zu gewinnen. Die Streuung und der Erfahrungswert lehren uns aber, dass die Lottozahlenkombination 1, 2, 3, 4, 5, 6 unwahrscheinlicher gezogen wird als andere Kombinationen.

    Mann, was geht den da ab? Der eine kann den Median nicht vom Durchschnitt unterscheiden und der andere hat keine Idee davon was 1/n bedeutet....
    Lieber Lukas, wennst mir einen Lotto Datensatz zeigen kannst, in dem sich zeigen lässt, dass die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Kombinationen (die gezogenen, ned die getippten ;) signifikant unterschiedlich zu 1/n mit n:= Anzahl der möglichen Kombinationen sind wirst du mein persönlicher Statistik Guru (mit dem Dave natürlich)...oder die betreffende Lotteriegesellschaft hat eine gezinkte Apparatur in Verwendung :D

  • Nationalliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 12. Juli 2009 um 13:49
    Zitat von Eishockeyfreak

    Jetzt haben wir endlich wieder eine Liga. Gottseidank ist kein ausländisches( slowenisches) Team in der Nationalliga dabei. Schade finde ich, dass Zell am See nicht teil nimmt, aber was noch nicht ist kann noch werden. Die Slowenen werden übrigens in der kommenden Saison eine Liga mit kroatischen und serbischen Teams bestreiten. [Popcorn]

    Und einem aus Gradec, Avstrija ;)

    NaLi-Modus: finde überhaupt, dass den Spielen, Play-off und Gdg, zu viel Gewicht in der Entscheidung um den Meistertitel gegeben wird. Da werden doch die schwächeren Mannschaften total benachteiligt. Ich wär dafür, dass alle ins PO kommen, der Heimvorteil gelost wird und die Verlierer einer Serie in einer Hoffnungsrunde 4 bzw. 2 bzw. einen weiteren Platz in einem Schattenplay-off ausspielen (7 Spiele). Im Mai wird dann der Titel anteilig nach Größe der Vorstände der Vereine vergeben. Jeder sollte ein bisschen Meister werden...

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