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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Tigers werden Bullen ?

    • RexKramer
    • 20. August 2009 um 22:51
    Zitat von Sax

    Im Hockeyforum ist zu lesen das aus den Tigers jetzt Bullen werden sollen. Der neue Präsi soll der Herr Thaller sein. Der ist auch Präsi bei den Bulls aus Kapfenberg. Würde mal sagen das ist ein Faschingsscherz :D . Was will der Basketballer bei den Eishacklern?

    Vielleicht den Karren aus dem Dreck ziehen?

  • TEL 2009/10

    • RexKramer
    • 20. August 2009 um 11:11

    Ist klar, ich verstehe schon was du meinst. Irgendwie ist es halt eine Frgae, ob man den herrschenden Verhältnissen Rechnung tragen will und sagt, dass es halt nicht anders geht und man froh sein muss die Teams mit 8-9 Spielern in einer Klasse überhaupt zu haben und denen deshalb das Leben nicht noch schwerer machen will, oder ob man sich sagt, mutig in die neuen Zeiten....
    Schaun ma halt mal.

  • TEL 2009/10

    • RexKramer
    • 20. August 2009 um 09:16

    Finde nicht, dass die Regel im Landesverband bereich ausgesetzt gehört, Es sollten die Vereine dem Anreiz folgen und schauen, dass sie mehr Spieler ausbilden (schwierig, ich weiss) bzw. bevor sie mit 8,9 Maxln antreten mit einem anderen Verein, der das selbe Problem hat in der betreffenden Klasse eine Spielgemeinschaft machen (geht auch nicht immer, weiss ich).

    1,5 Linien Hockey ist ja was völlig anderes als "echtes" Eishockey, das ist am Teich lustig bzw. oftmals im Hobbyverein nicht anders möglich, aber im sportorientierten Eishockey ist das nix, finde ich. Mit sowenigen Leuten kann man nicht spielen (und schon gar nicht trainieren, was das noch größere Problem ist).

  • TEL 2009/10

    • RexKramer
    • 20. August 2009 um 08:46
    Zitat von baerli1975

    des weiteren gäbe es zu bedenken: gerade im nachwuchs war das icing ein propates mittel um zu wechseln, speziell wenn eine mannschaft nur mit 8 od. 9 feldspielern angetreten ist........

    Das ist eines der Probleme im Ö-Nachwuchseishockey, gerade bei den kleineren Vereiene sind die Jugendteams oftmals zu dünn besetzt. Das drückt das Soieltempo, die Spieler kommen zwar zu viel aner qualitativ wenig wertvoller Eiszeit in den Matches. Die neue Regel belohnt Teams, die mit mehr Spielern angetreten sind und setzt somit einen Anreiz das zu tun, was definitiv eine gute Sache ist. Mit viel Icing und folgendem schnellem Wechseln von wenigen Blöcken ein Spiel über die Zeit betonieren wird schwieriger, das ist sehr gut so und geht genau in die richtige Richtung meine ich, wurscht in welcher Spielklasse.

  • Michael Grabner 2009/10

    • RexKramer
    • 19. August 2009 um 23:21
    Zitat von Pepe05

    Naja, aber da sieht man, dass du eben nicht zu 100 % im Bilde bist (nicht böse gemeint). Wenn du nicht ein Crosby, Owetchkin oder ähnliches bist, ist es ganz normal, dass wenn du gedraftet wurdest, dass du zuerst einmal 2-3 Saisonen im Farmteam spielst. War bei Vanek auch nicht viel anders. Hat glaube ich auch zwei Saisonen in der AHL gespielt.
    Womit du aber recht hast, dass diese Saison wenigstens ein paar Einsätze hermüssen - ohne wenn und aber. Das Zeug dazu hat er, auch wenn es aben in der Rückwärtsbewegung noch happert. Bin gespannt wie es diese Saison weiter geht. Denn es wird wirklich nicht einfacher...

    Kein Problem, ich beschäftige mich ja wirklich nicht recht viel mit der NHL (obwohl ich das Hockey schon genial finde und gelegentlich schaue...). Dachte nur nach 3 Jahren ohne einen einzigen Einsatz muss es jetzt klappen. Wenn nicht, einen first round pick der 4 Jahre bei einem Team im System ist und sich nicht durchgesetzt hat, gibt's vermute ich schon öfter, dass so einer dann aber im 5. Jahr den Durchbruch schafft ist (wieder Vermutung) noch nicht allzu oft passiert, oder?
    Wie auch immer, ich hoff' dass ers packt, denn ein super Spieler ist er allemal, das hat man bei der Oly Quali eindeutig gesehen...

  • Michael Grabner 2009/10

    • RexKramer
    • 19. August 2009 um 23:01
    Zitat von captain guck

    Würd mich freuen, wenn er heuer den wirklichen durchbruch schafft, habe ihn einige male beim training gesehen, er ist M.A. mindestens eine klasse besser als alle anderen aber das sagt ja nicht unbedingt viel aus.

    Heuer wirds klappen Michi !!

    Also ohne groß NHL informiert zu sein, denke ich mir er muss es diese Saison packen, sonst wird's wohl zumindest bei den Canucks eher nix mehr mit der NHL...er ist jetzt seit Jahren im System und hat's nicht zu einem einzigen Einsatz gebracht. Jedes Jahr drängen neue Spieler nach, es wird nicht einfacher würde ich sagen. Und ewig werden die Canucks wohl nicht warten. Jetzt hat man ihn nun schon 3 Jahre lang nie offensichtlich nicht gebraucht, könnts da nicht sein, dass der GM langsam mal sagt, dass es gar nix mehr bringt ihn im System zu lassen, wenn er's auch heuer nicht packt?

  • Division I WM 2010 Tilburg (Ned) & Slowenien

    • RexKramer
    • 18. August 2009 um 15:58
    Zitat von chris

    :thumbup:

    oder auch A-Baba Team! [winke] :D

    Zumindest jedes 2. Jahr :D

  • Division I WM 2010 Tilburg (Ned) & Slowenien

    • RexKramer
    • 18. August 2009 um 15:41
    Zitat von kac glen

    kennt schon jemand die spieltermine vom a-team in tilburg?

    kac glen

    in dem speziellen fall wohl eher B Team...oder ABABA Team

  • Prognose Grunddurchgang 09/10

    • RexKramer
    • 17. August 2009 um 12:20
    Zitat von Herby #30

    Auf Platz 9 ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens oder? :D eine Kiste Bier dagegen ;)

    Zur Information der Öffentlichkeit (und das sich der H30 nachher nicht rausreden kann):

    Herby #30 und RexKramer haben um eine Kiste Bier gewettet, dass der VSV besser bzw. nicht besser als 7. wird. Landen die Schlümpfe auf den Plätzen 8.-10. peckt mir der Herby eine Kiste Schlägler, sollte die K******* Mafia den VSV wider Erwarten auf Rang 6. oder noch weiter vor schummeln zahl ich eine Kiste Villacher. Bei Platz 7 wird jeweils ein 6er Träger ausgetauscht.

    Ich hab jetzt scho so an Durscht....

  • Prognose Grunddurchgang 09/10

    • RexKramer
    • 17. August 2009 um 11:47
    Zitat von Lampy

    letzte oder vorletzte saison dürfte in den notizen des grazer hallensprechers "bw linz" gestanden sein, weil er das nächste heimspiel der 99ers gegen "blau weiß linz" angekündigt hat :thumbup:

    Da war wahrscheinlich der Wunsch Vater des Gedanken...der Sprecher wollte halt mal einen Gegner ankündigen, den die 99ers ziemlich sicher schlagen

  • Prognose Grunddurchgang 09/10

    • RexKramer
    • 17. August 2009 um 11:30
    Zitat von Herby #30

    Auf Platz 9 ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens oder? :D eine Kiste Bier dagegen ;)

    Ganz und gar nicht, mir ist zeimlich egal, wo der VSV landet...so lang's hinter den Black Wings ist :P . Bin nur tatsächlich der Ansicht, dass der VSV einer der größeren Verliere, der Transferzeit war. Defense mMn relativ deutlich schwächer geworden und vorne auch nicht gerade zugelegt. Ich zieh den Hut vorm VSV was die Integration von Youngsters betrifft, aber heuer wird man sich mMn eher am Ende der Tabelle rumtreiben...
    Und so eine Punktprognose ist ja uch nicht was wirklich sinnvolles, gscheider aber komplizierter wäre es Wahrscheinlichkeiten über die Endränge abzufragen. Wenn das so gestellt wäre würde ich sagen VSV wird mit 80% irgendwo auf den Plätzen 7-9 landen.
    Wetten der Art nehme ich an, und wenn ich die Kiste verlier bring ich sie persönlich in Schlumpfhausen vorbei.

  • Prognose Grunddurchgang 09/10

    • RexKramer
    • 17. August 2009 um 10:21

    1. KAC
    2. VIC
    3. RBS
    4. G99
    5. BWL
    6. AVS
    7. MZA
    8. OLL
    9. VSV
    10. HKJ

  • Kris Reinthaler @ Augsburg College

    • RexKramer
    • 16. August 2009 um 22:41

    Drum hab ich ja geschrieben, dass ich hoffe das Studium an dem College sei gut...und ich moser auch nicht an seiner Entscheidung rum, steht mir ja auch nicht zu.
    Ich gehe überhaput nicht davon aus, dass ein jeder Profi wird/werden soll, ganz im Gegenteil ich finde, das ist im Jugenbereich sogar die völlig falsche Einstellung (das einer den Sport seiner Wahl betreibt, weil er Profi werden will - Sport soll man machen weil's einem taugt, das Profi werden ist eine Draufgabe).

    Und wie es sich als Amateur-Leistungssportler lebt weiss ich wohl - ohne meine Eltern, div. Verbände, den Verein und das ÖBH hätt' ich das nicht 10 Jahre lang machen können (neben dem Studium, obwohl eigentlich war's wohl eher umgekehrt ;) ). Mit der Ausbildung geb' ich dir recht, neben dem Sport echt gar nix lernen ist halt sehr riskant...

  • Kris Reinthaler @ Augsburg College

    • RexKramer
    • 16. August 2009 um 21:00

    Naja, alles Gute für ihn, hoffentlich ist das Studium an dem College top, sportlich ist NCAA DIII halt eher weniger bescheiden. Wenn eines der größeren Ö Verteidigertalente in einer Div.III school landet, ist das doch eher ernüchternd.

  • Pre-Season EC Red Bull Salzburg 2009/2010

    • RexKramer
    • 16. August 2009 um 11:47
    Zitat von erich

    anscheinend hat page ein kleines turnier in cz angenommen, mehr auf

    https://www.eishockeyforum.at/www.onlajny.cz dann auf hockey,
    übrigens das erste spiel zweier tschechischen mannschaften begann schon um 8:00, salzburg spielt um 10:30 ;)

    Und Salzburg setzt weiter voll auf die junge Welle, die erfahrenen Spieler werden alle geschont:

    Red Bull Salzburg: Kolhauser (Lindenhofer) - Haase, Trummer, Podlipnik, Waldhauser, Schwennigen, Super, Sindinger, Franz, Seidl, Fritz, Keidl, Kuralt, Orangjets, Koihovi, Sternat, Habsburg, Fethi, Spewald, Krems, Schiller.

    Oder ist's doch ein Jugend Turnier? :P
    Interessant auch ob der Spieler Habsburg im Kronland seiner Altvorderen zu besonderem fähig ist...

  • Bill Gilligan ist Teamchef !

    • RexKramer
    • 16. August 2009 um 11:35

    Es ist ja opportun über den OEHV wann immer es geht zu schimpfen (Verband und Kalt sind ja an allem schuld...), aber die Homepage ist, wenn man die anderer Länder Hockeyverbände anschaut, sicher eine der besseren. Infos über die Testspiele der Nationalteams zB wird üblicherweise online gestellt zB. Klar, besser ging es immer, aber so schlecht ist die Seite nicht.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • RexKramer
    • 15. August 2009 um 20:50

    Ich denke die IIHF setzt für die A WM eine Spielstätte mit min.10k Kapazität vorraus....das hat nicht mal die Wr. Stadthalle (von der man nach dem 2005 Fisako ohnehin die Finger lassen wird) und deshalb wird's in Ö in den nächsten 15-20 oder noch länger keine A-WM mehr geben, egal ob die Wörthersee Halle mit 8k gebaut wird oder nicht, denn die würde gerade mal als 2. Halle für die WM reichen. Es fehlt in erster Linie in Ö eine Großhalle als Ersatz der Stadthalle und die wird mMn nur in Wien gebaut werden können, aber da sagt der Bürgermeister dass in den nächsten Jahren zuwenig Tagungnen und Kongresse sein werden, als das sich so ein 3-4 Jahrzehnte Nutzungsdauer Bauwerk lohnt - und denkt im selben Atemzug über eine 120er Schanze im Wienerwald nach.
    Ich wette zB, dass Ungarn vor Ö eine A WM austragen wird...

  • Vorbereitung Black Wings 09/10

    • RexKramer
    • 15. August 2009 um 12:02
    Zitat von Senior-Crack


    Einen unheimlich wichtigen Vergleich ( ;) ) hätte ich parat:
    Gestern spielte KHL Medvescak Zagreb - Graz 99ers 5:3 (3:0, 1:2, 1:1): 300 Zuschauer!
    Die kroatische Hauptstadt hat im Vergleich zu Linz (knapp unter 200.000 Einwohner) über 1 Million Einwohner. Allerdings werden sich die momentan wahrscheinlich eher sommerlichen Aktivitäten zuwenden...

    Klarer Fall von nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Die Partie Medvescak - 99ers wurde in der Zagreber Trainingseishalle gespielt, war prinzipiell für die Öffentlichkeit geschlossen und es sind nur Leute reingekommen, die "gute Kontakte" zum Verein haben...
    Dafür waren aber gleich 2 TV TEams da und haben einen Bericht über das Spiel produziert. Also wahrlich keine guten Vorraussetzungen das Spiel mit der Partie BWL-ERCI zu vergleichen und Rückschlüsse auf den Hockeyenthusiasmus der Städte zu ziehen.

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    • RexKramer
    • 13. August 2009 um 23:05

    quasidodo

    Sorry ich muss jetzt polemisch werden. Legionen von Gstudierten machen sich über die Implikationen des internationalen Handels unter allen möglichen Gesichtspunkten Gedanken und du weisst sofort wie's in realiter läuft. Inklusive Prognose über die zukünftige Entwicklung der chinesischen Einkommensverteilung. Net schlecht.

    Ich schlage vor du beschäftigst dich mal mit den Basics, Theorie der komparativen Vorteile (die Basis für die Aussenhandelstheorie). China hat eine abundante Ausstattung mit dem Faktor Arbeit, unbestritten während der "Westen" technologisch und kapitalmässig besser ausgestattet sind. D.h. in arbeitsintensiven Industrien können die Chinesen ceteris paribus billiger produzieren und entsprechende Marktanteile bekommen. Das ist gut so, denn die Marktanteile bekommen sie nur, wenn sie billiger sind, denn sonst wird das Zeug niemand kaufen. Was bedeutet das für die obsolet gemachten Industrien in den zu teuren Ländern? Es bedeutet, dass die Arbeitskräfte dieser Industrien sich umorientieren müssen, die Arbeitskräfte und das Kapital werden frei um was anderes zu tun. D.h. Innovation, Strukturwandel unter Umständen auch Migration etc... Diese Geschichte ist vermutlich so alt, wie die Menschheit in größerem Stil Handel betreibt und es technischen Fortschritt gibt. Ich habs schon erwähnt, als in den 80ern in Vlbg die Textilindustrie eingegangen (weil nach Asien verlagtert) ist war das Klagen groß, keine Frage. Und jetzt macht man in Vlbg andere Dinge und fährt sehr gut damit, oder sind die Vorarlberger alle verarmt und arbeitslos? Oder die Obersteirer (Liste beliebig fortsetzbar). Schau mal die Welt an, Verlagerung von Arbeitskraft vom primären in den sekundären und tertiären Sektor, von einer Region oder einem Land in das nächste. Das ist die große Weltgeschichte und die endet sicher nicht damit, dass die Chinesen, die einzigen auf der Welt sind, die Arbeit und Auskommen haben, das ist ja völlig abstrus. In China wird es mit steigendem Einkommen genauso zu Wohlstandserrungenschaften wie bei uns kommen. Auch die Chinesen werden Steuern zahlen, sich Krankenhäuser und Urlaub etc leisten (tun die jetzt schon). Was glaubst den werden die Chinesen mit ihren Produktionsmöglichkeiten machen? Exportieren in Länder die durch diese ihre Produktion selbst verarmt sind und eh nix zum tauschen haben? Megapaläste für ihre Führer bauen und alle selbst arm bleiben?
    Die Weltwirtschaft ist nicht statisch (Gottseidank sonst würden wir diese Diskussion per Brieftaube führen), es gibt Wandel mit Gewinnern und Verlierern, aber im Gesamten wird und wurde die Welt durch wirtschaftliche Integration und Arbeitsteilung reicher und mit steigendem Reichtum werden auch die Luxusprobleme, die wir haben (unser Probleme sind, wenn man nur 1-2 Generationen zurückdenkt echte Luxusprobleme).
    Aufgabe der (inter oder auch supranationalen) Politik und der Staaten ist klarerweise den Strukturwandel zu lenken, durch Umverteilungsmechnismen die Verlierer kompensieren. Marktversagen zu eliminieren (durch sinnvolle Besteuerung) und Setzen der richtigen Anreize. Aber garantieren, dass alle IMMER und noch dazu die selbe Arbeit haben kann niemand. Das wäre nur in einer Welt möglich, in der es keinen Fortschritt gibt und konsequenterweise alle den lieben langen Tag damit beschäftigt sind sich die Beeren fürs Abendessen zu sammeln.

    Und ja, es gibt in der Weltwirtschaft große Baustellen, vor allem was Nachhaltigkeit, Erhaltung der Ökosysteme, Bevölkerungswachstum und Verteilungsgerechtigkeit betrifft. Um diese anzugehen braucht es vieles, aber sich nicht vorgestrigen Protektionismus.

    Jetzt noch ein paar weitere Gedanken zu Dingen, die du auf's Tapet gebracht hast:

    Zitat

    Nur mal so: Der Konzern war hochrentabel, bevor ein paar Ökonomen auf die Idee gekommen sind in den US- feuerfest Markt einzusteigen, um auch ja Weltmarktfürher zu werden. Vielleicht hätten sie sich vorher mal mit einem Juristen unterhalten sollen, weil nach geglückter Übernahme musste man plötzlich für ein paar Milliarden haften, die dem übernommenen Konzernen, die Asbest produziert hatten, aufgebrummt worden sind.

    Eine alte Ökonomenweisheit sagt, dass nicht jede Entscheidung, die im Nachhinein falsch ist auch im Vorhinein dumm ist. Umgekehrt ist, nicht alles was im ex post gutgegangen ist ex ante vernünftig war. Die Frage ist nur, ob man die Chancen vernünftig einschätzt, weiss was man will und was die Konsequenzen sind wenn's schief geht. In dem Sinne bezweifle ich, dass da recht pauschal die Ökonomen schuld sind...

    Zitat

    Ist wohl auch richtig so, schließlich erklären uns ja auch unsere Ökonomen, daß es eh kein Problem ist, wenn von den ehemals 2800 Arbeitesplätze in Radenthein nur noch 300 übrig sind, weil diese Arbeitsplätze sind ja nicht verloren, nein: die sind nur hier verschwunden und in China x-fach wiederauftetaucht! Na, Gott sei Dank. Statt der 800 Bergarbeiter, die früher in der Millstätteralpe nach Magnesit geschürft haben schürfen heute rentabler 5000 Chinesen danach - sicherlich zu einem menschenwürdigen Lohn, und in einem Land wo Grubenunglücke zwecks der unglaublich strengen Vorschriften eh unbekannt sind...

    Ja die Bergarbeiter hackeln jetzt in China, heissen Qiu Chang und Cho Ling und nicht mehr Sepp Goritschnig und Franz Oberhuber, das ist der Lauf der Dinge. Es sind auch nimmer 50% der Ös Bauern bzw. in der Landwirtschaft tätig wie noch in den 1950er Jahren. Deren Hacke machen jetzt Traktoren, Maschinen (und auch Bauern anderswo, Agrarimporte sind ja gestiegen). Hast damit auch ein Problem?
    Und ja, die chinesischen Bergarbeiter hackeln zu Bedingungen, die für uns vermutlich unvorstellbar sind, obwohl sehr alte Mitbürger können sich noch an Umstände erinnern, die den chinesischen nahekommen. Wegen dem abundaten Arbeitsangebot in China haben die meisten Leute nämlich "in realiter" zwei Möglichkeiten: zu für uns übelsten Bedingungen arbeiten, oder gar nicht arbeiten und verdienen...was wird da wohl attraktiver sein? Aber die Annahme, dass diese Bedingungen immer so bleiben werden ist nix mehr als eine Annahme, eine nicht sehr plausible noch dazu.


    Zitat

    Spielsucht ist im Normalfall das Ergebnis einer zugrundeliegenden psychiatrischen Erkrankung, und kann genausowenig wie andere Suchterkrankungen einfach mit mangelnder Selbstkontrolle abgetan werden. Und daß Ökonomen erkannt haben, daß mangelnde Selbstkontrolle zu schlechten Entscheidungen führt, ist irgendwie witzig, ich dachte bisher die mangelnde Selbstkontrolle von Ökonomen hat zu den schlechten Entscheidungen geführt, zwecks derer die Scheiße am dampfen war/ist.

    Um schlechte ökonomische Entscheidungen zu treffen muss man nicht krank sein (das kann zwar vermutlich eine Hilfe sein, notwendig ist es nicht) - es reicht zukünftigen Nutzen hyperbolisch und nicht exponentiell abzudiskontieren (damit wäre sichergestellt, dass die Person zu sehr in der Gegenwart lebt und zu wenig in die Zukunft investiert - nicht nur finanziell, sondern zB auch gesundheitlich), es reicht ein Prokrastinationsproblem zu haben, um immer zu spät mit unangenehmen (aber langfristig produktiven) Dingen anzufangen und am Ende mit einer schlechten Ausbildung und einem schlechten Job dazustehen...
    Und die mangelnde Selbstkontroll der Ökonomen ist vielleicht auch an dampfender Kacke schuld, viel mehr aber denke ich noch die mangelnden Ökonomiekenntnisse von Mamagern, Bankern Politikern und deren Wählern.


    Zitat

    Wobei mein einfaches Gemüt auch nicht recht versteht, was an einem System, bei dem von 251 Beteiligten genau 2 einen Gewinn erzielen effizient sein soll.

    Das liegt daran, dass du offenbar nix vom Konzept des Erwartungsnutzen und einer gewissen Risikoliebe (die zB für Unternehmer fast unerlässlich ist) weisst. Die Sache läuft so: ein risikofreudiger Mensch ist bereit für die Teilnahme an einer Lotterie deren Erwartungswert X ist X'>X zu bezahlen (Sicherheitsäquivalent), einfach für die Chance den Gewinn zu machen. Das ist prinzipiell, solange man nicht mit Geld spielt, das einem nicht gehört und man wegen Überoptimismus die Chancen völlig schlecht einschätzt, überhaupt nix schlechtes (und zB für Unternehmer, die ja keine unbedeutende Rolle in einer modernen Wirtschaft spielen fast eine notwendige Vorraussetzung).
    Jetzt haben wir zB 251 zu einem gewissen Grade risikofreudige Beteiligte, die bei der Lotterie mitmachen und deren ERWARTUNGSNUTZEN für sie ex ante groß genug ist um das Ticket zu bezahlen. D.h. diese Leute kaufen, wissend wie die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie gewinnen (oder auch nicht), das Ticket deshalb ist es ganz offensichtlich für sie ein guter Deal ist. Darum gehts zum einen, zum anderen geht's darum, dass die Einnahmen dazu verwendet werden ein (fast) öffentliches Gut, den EHCB zu finanzieren, der ohne diese Kohle nicht existieren könnte, was den Beteiligten schadet, da sie den EHC gerne haben aber wissen, dass auf unter anderem auf Grund der Trittbrettfahrerproblematik eine andere Finanzierung schlecht möglich ist. D.h. diese Lotterie wird von den Beteiligten freiwillig und in erster Linie aus der Motivation der Eigennutzenmaximierung heraus angenommen und mit dem Ertrag finanziert man ein Gut, das den Leuten uU auch noch zusätzlichen Nutzen stiftet und as sonst nur schwer bereitzustellen wäre. Deshalb ist das effizient.

  • Vorbereitung Black Wings 09/10

    • RexKramer
    • 13. August 2009 um 17:11
    Zitat von eisbaerli

    also so ein vorbereitungsspiel als gradmesser bezüglich der stärke der ligen zu sehen ist eher unklug

    Ein einziges nicht, viele schon eher. Von manchen Ligen spielen die Teams recht viele Matches gegeneinander, da kann man dann schon zumindest eine Tendenz erkennen...
    Aber unter so 5-6 Spielen mit verschiedenen Teams auf beiden Seiten und ohne Berücksichtigung des Standings der beteiligten Mannschaften innerhalb der eigenen Liga ist keine sinnvolle Aussage zu machen.

    Und: in den letzen Jahren hat die EBEL beim Vergleich mit der DEL nicht übel abgeschnitten, wobei festzuhalten ist, dass bei einzelnen Spielen am Saisonbeginn die Kadertiefe nicht so zählt wie über den Verlauf einer ganzen Meisterschaft...

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    • RexKramer
    • 12. August 2009 um 01:04

    Ok, nimm mir die long purse story ab ode rnicht- die Überlegung der Ökonomen kennst du jetzt, kannst sie für sinnvoll halten aoder nicht. Und überhaupt, wenn RHI so wahnsinnig gute Qualität liefert müssen Sie die Chinesen nicht fürchten auch wenn sie ihr Zeug herschenken und die Zölle sind unnötig...

    MS: ja, kann mich dunkel erinnern, da war was mit Zerschlagung. Htas nicht gespielt, das da special interst policy dahinter steht mag sein. Dann haben in dem Fall aber eindeutig die Gesetze und Juristen versagt und nicht die Ökonomen. Und du so wie jeder ander kann sich auch Linux in irgendeiner Form auf den Rechner spielen. Gibt's zum Teil gratis. So wie auch zahllose Raubkopien von MS...

    Äpfel: der Transport vom solcher Ware ist sher billig (zu billig) wie schon erwähnt, Äpfel halten auch lange - insofern wundert mich der saisonal nicht schwankende Preis nicht sonderlich...

    @quasidod - dein eintrag ist mir nicht entgangen, bisher keine zeit zu antworten. Möchte nur entgegen halten, dass die Realeinkommen in den lezten 20 Jahren noch gewachesen sind (wenn auch nur schwach). D.h. die Geselleschaft wurde reicher, die Ungleichheit ist zwar auch gestiegen aber ich vermute dennoch, dass die Wohnung größer als die Gruft, das wöchentliche Bier und ein normaler Einkauf ausgehen. Aber vielleicht lebe ich zu weit weg vom normalen Bürger in meinem Elfenbeinturm und du hast Recht. Glauben tu ich die große Verarmungswelle erst nach Sichtung der Daten. Die finde ich zuverlässiger als Erfahrungsberichte, die oftmals (ohne iregndwelche Absicht unterstellen zu wollen) gefärbt ist.

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    • RexKramer
    • 11. August 2009 um 13:40

    Magnesitzeug:

    Angenommen RHI sperrt die von der chinesischen Billigkonkurrenz betrofenen Abteilungen zu (RHI als gesamtes macht ja vermute ich noch mehr als das) und die Konsumenten kaufen das Zeug bei den dumpenden Chinesen (übrigens sicher nicht einfach deren Kostenstruktur zu kenen, aber egal). Frage ist, ob vom ersparten Geld was abgezweigt werden könnte um die zu diesem Behufe nicht mehr benötigten Arbeiter in {Liste der entsprechenden RHI Standorte} entsprechend zu kompensieren, umzuschulen und für neue, produktivere Zwecke einzusetzen. Wäre das möglich ist der Zoll eindeutig protektionistisch und als gesamtwirtschaftlich ineffizient abzulehnen. Wenn das nicht der Fall ist, weil die Chinesen uns nur temporär Geld schenken (verkaufen ja unter den Herstellungskosten) und sie nach Abwürgung der RHI Konkurrenz die Preise richtig raufschnalzen, dann müssen sie erwarten, dass die RHI Manager Gierschlünde wie sie sind die alten Fabriken wieder aufsperren, in den Markt einsteigen die hohen Chinesenpreise knapp unterbiten, sich einen großen Marktanteil sichern und fette Gewinne machen. Die Chinesen müssten darauf reagieren, die Preise senken bis auf Gleichgewichtsniveau und ihre "Investition" in die Erlangung der Marktbeherrschenden Stellung durch Geschenke an die EU Konsumenten hätte ich nicht gelohnt...
    Die Kardinalsfrage bei dieser "deep pocket oder long purse predatory pricing" story ist, ob der Markt contestible (bestreitbar) ist, d.h. wie leicht und schnell der Zutritt von aussen und damit der Einstieg in den Wettbewerb möglich ist. Ob das von dir angeführte Beispiel von einem contestible market handelt ist gebe ich zu unklar. Mir gings aber nur um die Logik an sich (wenn du willst um das teilspielperfekte Gleichgewicht im sequentiellen "zuerst dumping, dann (eben nicht) monopol" spiel.

    Zum lustig zu lesenden Rest deiner Ausführungen: Struktureller Wandel, oft von Freihandel induziert, (davon sprichst du) hat immer auch Verliere (die Eigner der betroffenen Firmen und deren Arbeitskräfte). Punkt ist, dass die Wohlafhrtsgewinne theoretisch ausreichen um auch die Verliere zu kompensieren. Ob die Kompensationsmechanismen funktionieren ist eine andere Frage (manchmal tun sie das, manchmal nicht). Angenommen die Kompenastion funktioniert nicht, dann ist die Aufrechterhaltung der eigentlich Ineffizienten Industrien eine Frage der Verteilung(sgerechtigkeit) und es kommen Wertvorstellungen und Implikationen ins Spiel, die nicht mal annähernd objektiv zu betrachten sind.

    Aber jetzt mal die Gegenfrage an den Vincente Protektionisten: trauerst du der Vorarlberger Textilindustrie nach, oder der alten obersteirischen Schwerindustrie? Oder den Zementfabriken, die's jetzt in Ö quasi nicht mehr gibt? Tun dir die Arbeitslosen von Marienthal jetzt noch so leid, dass du ihre Werke immer noch von Zöllen geschützt und hochsubventioniert) in Produktion sehen möchtest.
    Wenn eine Industrie untergeht (weil ineffizient) kann man die Auswirkung in untergehenden Firmen und Arbeitslosen sehen, wenn man die Industrie "rettet" erspart man sich das, weil die 100.000 Konsumenten, die das bezahlen (über höhere Preise) trifft's ja nur jeden mit ein paar Geldeinheiten, was ja nix ausmacht....

    Diese Diskussion ist so alt und ein Klassiker dazu hat schon vor Jahrzehnten den Abtausch identifiziert: Efficiency and Equality, the big Trade-off (Arthur Okun, 1975).

    Mehr wettbewerber, niedrigere Preise:

    Dieses (vermeintliche) Dogma hast du entweder falsch in Erinnerung oder es wurde ungenau gelehrt. Ich wage mal zu sagen es stimmt unter gewissen Vorraussetzungen wie homogene Firmen mit geeigneten Kostenstrukturen (nicht sub-additiv, keine extrem psotiven Skalenerträge etc. will da nicht ins Detail gehen, da müsste man viel Mathematik einführen, das haben die Juristen meistens nicht so gerne ;) und geeigneter Wettbewerbsform (Mengenwettbewerb). Diese müssen aber mitnichten in jedem Markt erfüllt sein!
    Nehmen wir mal an die Produktion hat steigende Skalenerträge aber keine dominierenden Fixkosten (wegen arg hohem Kapitaleinsatz). Die Firmen unterscheiden sich in ihrer Größe, manche sind klein und können die Skalenerträge nicht nutzen, andere sind groß und können das. Was wird passieren? Aus technologischen Gründen und dem Wettbewerb zwischen den größeren Firmen fliegen die kleinen (weil ineffizient) vom Markt. D.h. die Preise im Lebensmittelhandel sind nciht deshalb hoch weil die Greissler ums Eck verschwunden sind, sonder ndie Greißler ums Eck sind verschwunden, weil die Supermarktketten mit ihren großen Läden, effizienter Logistik, besserer Position im Einkauf etc. die Preise so runtergetrieben haben, dass die Greisler aufgeben mussten.
    Ob die Preise im LM Handel nochniedriger wären, wenn es bei uns neben den 2 großen landesweiten Spielern (Spar und Rewe) und den lokalen Platzhirschen (Tirol, M-Preis...) noch weitere Anbieter gäbe (obwohl, die Diskonter wachsen derzeit wie wild, so weit ich weiss) und damit der Herfindahl Index oder ein ähnliches Konzentrationsmass niederiger wäre sei jetzt mal dahingestellt. Die Tante Emma Läden bringt das aber nicht zurück - ganz im Gegenteil (wenn irgendwas die Greissler zurückbringt ist es die Internalisierung der externene Effekte des Verkehrs, sage ich mal). Ich habe übrigens auch noch vom Alexander van gelernt, war in seiner letzten Fiwi VO in Wien bevor er sich endgültig in die Politik vertschüsst hat... war definitiv interessant ihm zuzhören, wirklich viel Ökonomik hat er uns aber nicht beigebracht.


    M$ und Anti-Trust Laws:

    Ich vermute MS ist deshalb kein Fall für die ATL weil die Firma eher "organisch" so groß gewachsen ist und nicht durch Merger so groß wurde worauf die ATL ja mWn vornehmlich abzielen. Weiters kann's sein, dass durch die Art der Produkte (extrem hoher Anteil der Fixkosten durch F&E , dramatische Kostendegression) die optimale Zahl der Anbieter in der Industrie einfach sehr hoch ist. Ist mir unklar, die Industrie ist auf jeden Fall eine spezielle weshalb man niht mit dutzenden Anbietern und niedriger Konzentration rechnen darf.

    So weit für jetzt, und richtig erkannt ich bin (wie quasi kaum ein vernünftiger Ökonom) ein Marktfetischist. Markt ist gut, sehr gut, wenn die Vorraussetzungen passen, oftmals passen die nicht und (sinnvolle) Intervention ist angesagt. Märkte haben ja alle möglichen Problemquellen (deppade Markteilnehmer, asymmetrische Information, öff. Güter. ext. Effekte etc...) aber Interventionen sind auch nicht ohne, denn was die wirklich bringen und ob sie das bekämpfen was sie vorgeben ist oftmals unklar und diese Unklarheiten werden leicht politisch ausgenutzt. Klingt ja immer gut "unsere" heimische XY Industrie zu retten (mit Zöllen a la US Stahlindustrie) und zu suggerieren, dass das zum Besten für's große Ganze ist. Obwohl's nur gut für Partikularinteressen ist....

    Übrigens: ich bin durhaus anfällig für die Auseinandersetzung mit denökonomischen und emotionalen Problemen die struktureller Wandel hinterlässt. Liebe Ken Loach Filme und "structural change ballads" a la Youngstown vom Springsteen und seid wos kan ruass mehr regnt vom O-Kurt lasen in mir durchaus auch Arbeiterklassenethos erwachen ;)

  • Oberliga 2009/2010

    • RexKramer
    • 11. August 2009 um 11:41
    Zitat von tiger96

    die zeiten in den spieler als verbundenheit zum verein geblieben sind, sind leider vorbei! fast jeder spielt dort wo er am meisten verdient. gebe den vereinsverantwortlichen die schuld wenn sie versuchen spieler gegenseitig abzuwerben und so den preis in die höhe treiben! halbprofis und amateure sind diesbezüglich eh geografisch eingeschränkt und nicht mal da schafft man in den meisten fällen einen konsens. oder arbeitest du ums halbe gehalt weil dein chef so ein netter ist aber du in einer anderen firma das doppelte bekommst? langfristiges wirtschaftliches denken ist auf den sportbereich (speziell eishockey) meiner meinung nach nicht übertragbar!

    Das hat der Weinbeisser glaube ich nicht gemeint. Denke, er wollte sagen, dass die Spieler auch noch andere Dinge als die reine Gehaltssumme berücksichtigen sollten und zwar vor allem wie verlässlich das Gehalt bezahlt wird und wie's mit der Wahrscheinlichkeit ausschaut, dass der Klub auch in kommenden Saisonen existiert und funktioniert. Das ist ökonomisch (Stichwort Risikoaversion) durchaus vernünftig, könnte mir aber vorstellen, dass die Spieler aber oftmals geneigt sind eher Risiken zu nehmen (lieber ein höheres Nominalgehalt und etwas weniger Sicherheit) als umgekehrt und somit das nicht-nachhaltige boom & bust wirtschaften, das oftmals zu Tage tritt, implizit unterstützen...
    Die Tatsache, dass entfallene Gehälter im Konkursfall vom Fonds gezahlt werden (was prinzipiell gut ist) spielt dem natürlich in die Hände.

  • Jaakko Niskavaara

    • RexKramer
    • 10. August 2009 um 23:30
    Zitat von Powerhockey

    sorry Rey, i think you meant Kaipainen, who played in the farmteam in Salzburg´s 1st "bundesliga" season.
    I liked the way he played, very offensive defender, but he made several mistakes, too.
    good shot, good in PP, but sometimes terrible passes!

    have fun with him! ;)

    ok, matti kaipainen was the other guy...they played together mostly in aut so I guess I have mixed them up...thx for putting that right

  • Jaakko Niskavaara

    • RexKramer
    • 10. August 2009 um 23:18
    Zitat von ofiskaa

    Thanks. It is a bit weird that the norwegian national team can be better than the austrian league, cause i think you are right..the league is better in Austria. Mainly the imports in Norway is from Sweden and Finland, while in Austria you are very focused on the Americans. Last year Jonathan Zion played in Stavanger, he didnt set the league on fire but he was among the best defenders in the league.

    domestic league and national team are not necessarily in line with each other. due to the number and good average quality of the imports (and the fact that the league draws from 3 or even 4 countries) EBEL is a good competition. better than the leagues of other countries that have a similar or better national teams.
    but let's not talk about Team AUT, that's too annoying mostly because our team and its surroundings have a pretty poor record and a recent history of underachieving... ;(

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