Für alle, die das wahre Mysterium hinter der ganzen Wetterei durchdenken wollen und sich immer schon gewundert haben warum es das (und damit auch spekulatives Handeln auf Finanzmärkten) überhaupt gibt eine Frage:
Man nehme an, dass zwei Wetter (bzw. Buchmacher und Wetter) unterschiedliche Vorstellungen von der Wahrscheinlichkeit haben mit der ein gewisses Ereignis eintritt (Mannschaft A gewinnt gegen B, was auch immer...)weil sie zB unterschiedliche Informationen habe...
Beide sind aber rational und starten von den selben "common prior beliefs" (also den selben grundlegenden Annahmen über die Wahrscheinlichkeit des Eintretens der verschiedenen wettrelevanten Ereignisse).
Können die beiden jemals miteinander ins Geschäft kommen und eine Wette abschließen (die NICHT von einem Versicherungsmotiv getrieben ist, sondern nur vom Wunsch beider einen positiven erwarteten Gewinn zu haben)?
Wer gut argumentiert, warum das so ist (oder nicht so ist) bekommt...nix (außer große Anerkennung ![]()