1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Umbau der ASH und die Zukunft des Wr. Eishockeys

    • RexKramer
    • 25. Februar 2011 um 17:26
    Zitat von remington.style

    Suppe??? Bist Du das? ;)


    d'accord

    1 Stunde Eisfläche kleine Halle = 240 Euro exkl.
    1 Stunde Eisfläche große Halle = 270 Euro exkl.
    ist einfach zu viel für die meisten Vereine


    Suppe, nein. Sonnenschein find ich zwar prinzipiell sehr ok, allerdings bin ich von einer anderen Baustelle ;-).
    Was die Preise betrifft, ein Problem bekommen wir, wenn Hockey aus ER Süd und Stadthalle C draußen ist und die Caps als Monopolist die aus öffentlichen Mitteln finanzierte ASH betreiben. Wobei ich da auch der Ansicht bin, dass sie die Preise, die voriges Jahr kolportiert wurden (als ich mit A.R. zu dem Thema korrespondiert habe) nicht kommen würden, da die Caps damit ihre 3 Hallen sicher nicht auslasten können (und auslasten müssen sie die, wenn sie profitoptimal operieren möchten - im Prinzip werden sie -und ich hoffe sie sind so gscheit- vernünftige Tarifschemata anbieten müssen).

    Ich bin auch der Ansicht, dass es die eine Aufgabe der Stadt ist dem Breitensport (WL+WUL+WUB etc.) vernünftige Bedingungen zu ermöglichen und die Caps täten aus mehrern Gründen gut daran sich die Amateure bei Laune zu halten (Selbstspieler sind Multiplikatoren als Zuseher und vermutlich die zuverlässigten "Nachwuchslieferanten"). D.h. vernünftige, leistbare Tarife und Eiszeiten in adäquatem Ausmaß (wozu es min die gegenwärtige Anzahl an Flächen braucht). Dass ein WL oder WUL Verein nicht von 7 bis 1/2 9 am Abend unter der Woche Trainingseis um 150.- Euro bekommt ist klar und bei den gegenwärtigen bzw noch etwas erhöhten Preisen müssen die Vereine halt auch schauen ausreichend viele Spieler aufs Eis zu bekommen (was so wie ich es sehen beileibe nicht der Regelfall ist). Mannschaften mit dünner Personaldecke, werden es dann schwerer haben, da muss man halt Allianzen eingehen oder zusperren (Strukturbereiningung würde man das wohl nennen). Alles in allem, der springende Punkt wird sein nicht völlig aus ER Süd und Stadthalle rauszufliegen und ehrlich gesagt kann ich mir das nicht vorstellen, denn von allen Eisaktivitäten ist Hockey neben gut frequentiertem Publikumslauf sicher der größte Umsatzbringer, da man damit die meisten und vermutlich auch zahlungswilligsten Leute pro Zeiteinheit auf die Platte bringen kann. Ohne diese Einnahmen werden der ER Süd und die Halle C volle Minusposten in der Bilanz, was scih die Betreiber sicher nicht leisten können. Die richtig große Gefahr ist deshalb, dass der ER Süd Eisflächen überhaupt verloren gehen - dann ist Feuer am Dach.

  • Umbau der ASH und die Zukunft des Wr. Eishockeys

    • RexKramer
    • 23. Februar 2011 um 21:54

    Nachdem ich in die Hallenangelegenheit WULseitig etwas involviert war...sollte der ER Süd in der jetzigen Form zugedreht werden und in der Stadthalle noch dazu kein EH mehr ablaufen ist der "Breitensport" Eishockey in Wien quasi tot. Im Dezember hat der WEHV Präsi Ösze übrigens einen Infoabend über ein eigenes Hallenprojekt mit synthetischem Eis abgehalten.

    Ich bin völlig der Ansicht, dass Hobbyspieler (also WL, WUL WUB etc.) für ihre Eiszeiten einen vernünftigen Preis zu zahlen haben, das Problem ist nur, dass in einer Stadt wie Wien Sportstätten 100% Politiksache sind und kein Raum für Privatinitiative ist. Schmid und Häupl dealen sich das auf Spezlebene aus und gut ist.

  • 6.R.: EC hagn_leone Dornbirn-HC TWK Innsbruck

    • RexKramer
    • 16. Februar 2011 um 18:04
    Zitat von George Jesus Muerte

    Huber ist ein tolles Talent - das einzige was sein alter erkennen lässt ist das gesicht. Sonst 1.90 m, über 80 kg... Hat alle vorausetzungen ein großer zu werden

    mit noch nicht mal 15 1.90? Da kann man ja gespannt sein, wenn da die Motorik mit dem Wuchs mithält und der Wille passt...juhu

  • Nationalteam 2010/11

    • RexKramer
    • 13. Februar 2011 um 00:36
    Zitat von mibal

    nette formulierung
    ein drittel, das letzte ok, aber bei besserer schussausbeute der italiener verlieren wir das auch haushoch
    rest grottenschlecht ;(
    ich hoffe wir werden in rumänien trotzdem von unserem team überrascht


    Nachdem du das Spiel (die anderen auch?) anscheinend gesehen hast, woran liegen denn die sehr ernüchternden Ergebnisse? Eher auf individueller Ebene ( technische Defizite, Physis...) oder mehr am nicht funktionierenden Spiel als Mannschaft?
    Darüberhinaus, haben da noch wichtige Spieler gefehlt?

  • Forumupdates & Problemchen

    • RexKramer
    • 12. Februar 2011 um 17:51

    Weiß nicht, ob es nicht einen probateren Platz für diese Frage gibt, stelle sie deshalb einfach hier:

    Seit kurzem muss ich bei jedem Posting extra bei "Einstellungen" die Darstellung von BBCodes anhakeln um Zitate etc. schön angezeigt zu bekommen. Früher war das offensichtlich die Standardeinstellung - ich hab keine Ahnung warum das nimmer so ist und vor allem wie ich das wieder hinbekomme. Hinweise erbeten und gleich im voraus Danke dafür!

  • Austrian Sauf Board

    • RexKramer
    • 12. Februar 2011 um 17:44
    Zitat von quasidodo

    Nur frage ich mich, was die Alternative sein soll. Jede Form von Wissenschaft ist ja spätestens wenn ich sie auf die ihr zugrundeliegende Wissenschaftstheorie zurückführe ideologisch.

    Da war ich noch eine Antwort schuldig. Ja, Wissenschaft steht nicht im luftleeren Raum und ist notwendigerweise auch ein Konstrukt, das zu einem gewissen Grad von Ideologien, Dogmen und irgendwelchen mitgeprägt wird. Abgesehen davon, heißt das beileibe nicht, dass es nicht ein mehr oder weniger an Ideologie etc. in der Wissenschaft gibt und man im Diskurs durch definitorische Klarheit der Begriffe, Stringenz der Argumentation unter kritischer Diskussion der angewandten Methoden nicht eine Trennung von Aussagen, die mehr oder weniger weit an der Wahrheit dran sind bzw. auch normativen und positiven Aussagen erreichen kann. Insofern ist die Alternative, wenn man so will, der mühsame Weg des Argumentierens, des sich nicht auf Gemeinplätze Zurückziehens und des Verharrens in der Unwillig bzw. -fähigkeit, das vermeintlich offensichtliche so zu hinterfragen, dass man den tatsächlichen Wirkungsweisen näher kommt. Und grad bei Fragen von Kausalität und Korrelation ist das wichtig...wie @Tine oben bei der Frage was Ursache und was Wirkung von Drogenkonsum sind einwirft.

  • Nationalteam 2010/11

    • RexKramer
    • 12. Februar 2011 um 15:40
    Zitat von WAT stadlau4EVER

    Dänemark und Norwegen sind wohl außer Reichweite- dafür mMn WIR für Rumänien, Estland und Kroatien- dort gibts auch keine Nachwuchsakademien!
    Bei Aufstieg gehts übrigens mWn in die "untere 1. Division"- die ja heuer geteilt wird.
    Paßt aber alles ein wenig zum Thema, das es in den letzten 10 Jahren in Österreich gearde 2 NachwuchsWMs gegeben hat, und die sind auch schon ewig her (Obersteiermark 2001, Amstetten 2004)!

    Dass in der anstehenden WM alles andere als der Aufstieg ein Debakel sondergleichen wäre, da gibts nix dran zu rütteln. Die Sache mit den WM Veranstaltungen sehe ich nicht so, der Verband hat was abhalten von WM Turnieren vor allem mit der A Gruppe 2005 und den anderen Turnieren mMn seine Schuldigkeit mehr als getan. Dass es insgesamt ein Zeichen für die Wertigkeit des Nachwuchssportes ist mag stimmen. Aber hierzulande ist man leider schnell genug ausm Schneider, wenn man die EBEL und die Legionäre als Sündenbock vorschiebt. Dass moderne leistungssportliche Ausbildung in einem so fordernden Sport wie Eishockey andere Strukturen und Investitionen braucht um international bestehen zu können wird halt meistens verdrängt, denn wissen werden's die Schlüsselpersonen in Verband und den Vereinen auch (siehe Ressmann Interview letztens).

  • Nationalteam 2010/11

    • RexKramer
    • 12. Februar 2011 um 14:34

    Auf die Frage eines dänischen User in IHF (ich hoffe ich darf das verlinken...andere EH Foren mag man ja hier nicht so sehr ;) warum das norwegische U18 Team so stark sei schrieb ein norwegischer User:

    Zitat

    I don`t know what you are doing in Denmark, but I believe that the hockey academies in Norway has to get alot of credit for the positive things in Norwegian hockey. All of the players on this team that still play in Norway is attending one of the hockey academies. These guys practice twice a day, 5 days a week with competent coaches and preety much live as hockey players from the day they start high school.

    Gegeben das Dänemark seit Jahren in den Nachwuchsteams (mit wenigen Ausnahmen) mit unseren Burschen Schlitten fährt frag ich mich was die Vereine und der Verband bei uns machen, wo DIE Kaderschmiede (KAC) grad mal letzten Sommer einen hauptamtlichen NW Trainer angestellt hat und zaghaft mit Schulen kooperiert wird (von Eishockeyschule bzw.-akdemien sind wir da noch weit weg). Aber ja, ich vergaß, die vielen Legionäre sind schuld...

    http://forums.internationalhockey.net/showthread.php?t=10340

  • Nationalteam 2010/11

    • RexKramer
    • 10. Februar 2011 um 22:08
    Zitat von guenterp

    Das U18-Nationalteam spielt im Turnier in Amstetten und ganz Österreich muss sich mit Hilfe einer norwegischen Website über den Spielstand informieren.
    Ein Armutszeugnis m.E.

    Leider ist das Ergebnis noch viel mehr Armutszeugnis...
    Aber am Schluss wird man wieder viel gelernt haben und mit wertvollen Erkenntnissen in das WM Turnier gehen...wo man zuversichtlich ist gegen starke Gegner eine Medaille zu holen...

  • Transfergeflüster: Graz 99ers 2011/12

    • RexKramer
    • 7. Februar 2011 um 22:21
    Zitat von Teichkanadier

    Da muss ich jetzt wirklich meine Unwissenheit zugeben. Wusste nicht dass "fun to watch" ein kriterium für einen guten Eishockeyspieler ist. Da hat natürlich kein Farmteamspieler eine Chance. Vielleicht sollte man das trainieren?? Ah ja, und nur schnell reicht auch nicht zum guten Spieler.

    Wenn ich mir vor Augen führe wie groß in den 99ers Freds das Gesudere über grausam unattraktives Hockey ist (trotz Platz im Mittelfeld und grad mal 1 Pkt Rückstand auf Platz 4) scheint mir eine Spielweise a la Lenes nicht völlig fehl am Platz. Und das Speed alleine ausreicht um "gut" zu sein hab ich nicht behauptet, ich behaupte lediglich, dass Zweifel daran, dass selbst die besseren der Farmteamspieler Lenes mit all seinen Schwächen adäquat ersetzen könnten, angebracht sind. Wer ist gut ist nicht der Punkt, sondern wer ist besser...

    zitieren funkt nicht...sorry

  • Transfergeflüster: Graz 99ers 2011/12

    • RexKramer
    • 7. Februar 2011 um 21:03
    Zitat von w.p.14

    zu deinem satz.
    traurig das einer wie er einem talent den weg versperrt nur weil der papa grazer is, machts klick !?


    Ohne da jetzt auf das Hickhack und die unselige Legiozählerei eingehen zu wollen würde mich eines interessieren: wenn der Lenes so schwach ist wie du unterstellst, was ist dann von "Talenten" zu erwarten, die einen Trainer, der mit seinem Team reüssieren muss (ohne Erfolge, die den Aufwand rechtfertigen wird auch der Gilligan gefeuert werden...), nicht von den eigenen Qualitäten bzw. Potential überzeugen können? Kann's nicht etwa sein, dass du die Fähigkeiten der betreffenden Spieler etwas überschätzt?

    Abgesehen davon, Lenes hat mMn (was ich von den Graz Partien in TV und Stream gesehen habe) zwar einen dürftigen Schuss, ansonsten ist aber ein sehr guter Eisläufer und hat gute wheels...und vor allem ist er aber "fun to watch" (was in Graz ja eh abgeht, Stichwort unattraktives Hockey). Gibt's wirklich junge Grazer, die diese Rolle spielen und Lenes adäquat ersetzen könnten (Frage auch an die Grazer natürlich)?
    Lenes hat zudem USHL gespielt und eine volle Laufbahn NCAA Div. I Hockey bei einer nicht so üblen Uni hingelegt plus eine Saison als Pro in der ECHL. Das musst mal hinkriegen, der beste Grazer Scorer in der Slohokej Liga (Laritz) hat's zB nicht in die USHL geschafft (war aber mWn bei einem Try-out drüben).
    Lässt mich vermuten, das wäre Lenes mit seiner Junior bzw. College Karriere ein "echter" Grazer bzw. Österreicher, der nach USA gegangen wäre, würden viele Leute recht stolz auf ihn sein...so ist er nur ein "Looser" (gut das du das geändert hast, vor allem wegen den 2 o ;-). Das kommt mir schräg vor...

  • 45.R.: Red Bull Salzburg-HK Acroni Jesenice

    • RexKramer
    • 4. Februar 2011 um 22:56
    Zitat von MacStasy

    Ja eh! Aber die Antwort gibst dir ja schon selbst. Ohne es durchrechnen zu wollen, das wollen die Journalisten auch nicht. Deswegen nimmt man die einfache Variante, weil die andere Berechnung wäre ja schon ziemlich komplex, bei der auch den Spielplan berücksichtigen müsstest, usw...

    Je - se - ni - ce :thumbup:

    Ja eh a...allerdings würd' die journalistische Sorgfalt, dann dafür sprechen nicht mit so kernigen Aussagen wie "Bullen können heute schon die PO Teilnahme fixieren" aufzufahren, wenn in Wahrheit die Bratwurst schon lange gelutscht ist (auch wenn keiner so recht weiß wann es wirklich so weit war). Ok, journalistische Sorgfalt in der Sportpresse, bin scho stad.

  • 45.R.: Red Bull Salzburg-HK Acroni Jesenice

    • RexKramer
    • 4. Februar 2011 um 22:07
    Zitat von Webmaster

    Jesenice bekämpft sein Salzburg Trauma
    Titelverteidiger EC Red Bull Salzburg empfängt am Freitag (19:15 Uhr) den HK Acroni Jesenice. Thomas Koch und Co. können mit einem Sieg bereits die Play-off-Teilnahme fixieren! Die Slowenen konnten bislang noch kein einziges Spiel in der Mozartstadt gewinnen.

    Wem fällt eigentlich immer ein, dass ein Team erst fix im PO ist wenn das erste Team außerhalb der PO Ränge den Rückstand auf dieses nicht mehr aufholen kann? Ohne es durchzurechnen, die Bullen (und der KAC sowieso, Caps vermutlich auch) sind auch so schon seit geraumer Zeit fix im PO, denn selbst wenn sie alle noch Spiele ausständigen Spiele verlieren, sie müssten von insgesamt min. 7 Teams überholt werden, dis sich auf dem Weg nach oben notwendigerweise gegenseitig die Punkte wegnehmen...

    Sauber von Jesenice auf jeden Fall!

  • Austrian Sauf Board

    • RexKramer
    • 2. Februar 2011 um 23:37
    Zitat von Tine

    Wobei man auch nicht außer Acht lassen sollte, dass viele psychisch Kranke im Sinne einer Selbstmedikation vesuchen, ihre Symptome mit unterschiedlichsten Drogen abzuschwächen/in den Griff zu bekommen, daher immer wieder schwer zu erkennen ist, was eigentlich die Grunderkrankung und was die Comorbidität ist.


    Genau, das meinte ich mit der unbeobachteten dritten Variablen, das "Problem", das die Psychose verursacht ist auch der Grund für den Konsum der Droge....aus Korrelationen kann man halt nicht direkt Kausalitäten erkennen, obwohl viele Leute glauben es sei so, aber rein von der von der Logik her hat man keinen Grund der simplen Korrelation eine Kausalitätsrichtung zu unterstellen. Der Klassiker hier ist ja: Länder mit wenigen Legionären in der Eishockey Liga haben eine starke Nationalmannschaft und daraus wird dann gefolgert, dass die Kausalität von wenigen L. zu guter N. geht, was man aber ohne zusätzliche Annahmen etc. so einfach nicht schließen kann... aber damit stößt man bei vielen Leuten an die kognitiven und/oder ideologischen Grenzen.

  • Austrian Sauf Board

    • RexKramer
    • 2. Februar 2011 um 16:09

    Ich habe nicht behauptet, dass der (extreme) Konsum von Cannabis monokausal dafür sorgt, dass jemand eine Psychose bekommt oder nicht. Mein Statement ist wenn du es präziser haben willst, dass Cannabismißbrauch das Risiko erhöht, Psychosen, Depressionen etc zu erleiden. Evidenz in diese Richtung gibt es wobei man sagen muss, dass da typischerweise wie mir scheint in erster Linie Korrelationen angeschaut werden (übermässiger Cannabiskonsum ist positiv mit dem Auftreten von Psychosen korreliert, das scheint außer Frage) und man damit alleine nicht auf die Kausalität Cannabis->Psychose schließen kann, da es zB unbeobachtete dritte Variablen geben kann (zB genetische Disposition wie du schreibst), die für beides, den Cannabiskonsum und die Psychose verantwortlich sind. Abgesehen von diesen Spitzfindigekiten scheint mir die Evidenz dafür zu reichen, Cannabisprodukte nicht für die harmlos-Substanz zu halten, die keinerlei Risiken beinhaltet.
    Ich würde sagen, dass gelegentlicher Konsum, den man nicht zum Exzess betreibt wie auch beim Alkohol ok ist, man sich bei Dauergebrauch und Abhängigkeit schnell mal fragen sollte, ob es nicht angebracht wäre die Reissleine zu ziehen.

  • Austrian Sauf Board

    • RexKramer
    • 31. Januar 2011 um 23:40
    Zitat von Powerhockey

    Weinbeisser & malone
    gibt es statistiken darüber, die einen ursächlichen zusammenhang bzgl. jahrzehnte langen haschisch konsum (unabhängig ob "verantwortungsvoller umgang" oder nicht) und sterblichkeit nahe legen?
    kenn ich zumindest keine...sieht beim alkohol a bissale anders aus.
    die alten 68er, da müssten doch jetzt schön langsam einige in dem alter sein, wo sie eben schon jahrzehnte konsum hinter sich haben...
    und nööö ich bin kein kiffer...


    ausufernder dauerge- bzw. missbrauch von haschisch ist definitiv nicht harmlos...von massiver persönlichkeitsveränderung über psychosen bis zu schwerer depression ist da alles drinnen.

    rauschgifte stellen im organismus ziemlich was auf den kopf, wenn man eines lang und oft genug nimmt bleiben "nebenwirkungen" nicht aus...

  • 44.R.: Liwest Black Wings Linz-KHL Medvescak Zagreb

    • RexKramer
    • 31. Januar 2011 um 18:51
    Zitat von cappin0

    ein bisschen OT, ich war bei einem fussballverein ordnerobmann, daher weis ich wie schwer es ist halbwegs vernünftige leute zu bekommen.

    Das kann ich mir durchaus vorstellen - vermutlich sind die Ordner und die Leute, derentwegen es sie gibt/geben muss eh von einem Schlag...Aber dessen ungeachtet, bei so ungustiösen Vorfällen wie sie anscheinend gestern abgegangen sind muss aber auch von Vereinsseite was getan werden. Wenn dumpfe Xenophobie und die Auszuckerei wegen nix und wieder nix inklusive Schmeißen von allen möglichen Dingen in der Halle überhand nehmen werden sich Leute, denen sowas zuwider ist (ich persönlich hoffe das ist auch beim Sport die Mehrheit) irgendwann abwenden und dann kann der EHC in der jetzigen Form zusperren. Und da sind der Verein und die Ordner sehr wohl gefragt und Kritik dahingehend mit einem "mach's selber" abzutun kannst da nicht bringen...

  • 44.R.: Liwest Black Wings Linz-KHL Medvescak Zagreb

    • RexKramer
    • 31. Januar 2011 um 17:51
    Zitat von cappin0

    selber hinstellen, und dann meckern.

    Gutes Argument...kann man universell bei Schiedsrichter-, -Spieler-, Trainer-, Kommentator-, Politiker-,....Pabst- etc. -kritik anwenden. Und Schluss is mit der Diskussion.

  • 43.R.: KHL Medvescak Zagreb-EC Rekord-Fenster VSV

    • RexKramer
    • 28. Januar 2011 um 21:56

    Na schau, die sinnlos Ausländer zeigen Integrationswillen und sagen den Villachern den Spielstand auch auf Deutsch durch ;)

    @ Borna Rendulic: der junge ist sowas wie der kroatische Eishockey Messias...hat mal in einem Interview vor nicht allzu langer Zeit auf die Frage, ob er sich vorstellen könnte für Medvescak in der EBEL zu spielen gesagt, nach der NHL Karriere zum Ausklingen lassen wär das denkbar....
    Jetzt is er da und hat gleich eins gemacht, auch ok.

  • Austrian Sauf Board

    • RexKramer
    • 27. Januar 2011 um 11:40

    Eine Studie aus den USA von 1998 schätzt die volkswirtschaftlichen Kosten des Alkoholge- bzw. missbrauchs auf 184 Milliarden Dollar. Eine ähnliche Studie aus 2003 kommt für Deutschland auf geschätzte Kosten von 20 Milliarden Euro. Ohne groß auf die Methodik solcher Studien einzugehen, wenn die wahren Kosten für Rehabilitation, Prävention, Produktivitätsausfälle durch Krankenstände, Arbeitslosigkeit, Frühpensionierung von Alkoholgeschädigten (vom Trinker selbst bis zum Opfer des Alkolenkers...) auch nur halbwegs in dem Bereich liegen (immaterielle Kosten wie das Leid von Alkoholikern und deren Angehörigen etc sind da gar nicht drinnen) sollte klar sein, dass bei aller Verwurzelung die das Zeug in der menschlichen Kultur hat der Grad vom kontrollierten Genuß/Gebrauch zum Missbrauch mit massiven Kollateralschäden relativ schmal ist und Alkoholismus damit zum massiven sozialen Problem wird.

    In dem Sinne, Prost Iceman und Danke für deine Bemühungen der wertvollen Praxis des "Wegschiessen" eine adäquate, interaktive Plattform im Netz zu geben. Für Jugendliche in der Phase des Experimentierens sicher eine große Hilfe und Inspiration um zu lernen wie super das ist und wie man's richtig macht.

    http://pubs.niaaa.nih.gov/publications/economic-2000/
    http://www.innovations-report.de/html/berichte/…icht-18305.html

    Ach ja, so Spaßbremser und Moralapostel wie wir...nur nicht ernst nehmen, und schön mit den Kampftinkerkumpels andernorts über das "Moralin" lustig machen. "Get a life" heißt's so schön.

  • Medveščak moves to Arena Zagreb for 4 games

    • RexKramer
    • 18. Januar 2011 um 16:22

    Yes, and once you reach adulthood I will take you to one of these places...just a few more years son. :D

  • Medveščak moves to Arena Zagreb for 4 games

    • RexKramer
    • 18. Januar 2011 um 15:50
    Zitat von AgramHR

    Tkalčićeva street near main square.. (Trg Bana Jelačića)... lots of bars for younger people.

    As for the before/after the games.. there's huge mall (Arena Centar) next to the arena with a lot of various bars, pubs, restaurants etc.

    Bars for younger people....just right In Büffel's case :D

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 18. Januar 2011 um 12:02

    Wie viele Imports in einem gewissen Land pro Mannschaft spielen hat nur sehr wenig mit Anstand und Moral der Entscheidungsträger zu tun, sondern viel mehr mit deren Zielen (zB, Titel gewinnen wollen, weniger oft in EU aber auch plausibel: Profite maximieren) und der Nachfrage und dem (inländischem) Angebot an Spielern.

    Wenn zB die Nachfrage nach attraktivem Hockey für das man "gute" Spieler braucht (wurscht woher die kommen, der Patriotismus Faktor spielt bei der schweigenden und zahlenden Mehrheit kaum eine Rolle und das ist gut so) in einem Land stark (Eishockey populär zumindest an einigen Standorten) und größer ist als das Angebot (Ausbildungssystem unterdimensioniert) können die Klubs gegeben man hat nur wenige Legionäre durch Import von weiteren Spielern (über steigenden Erfolg, gegeben die anderen tun das nicht) zusätzliche Mittel lukrieren (Leute sind bereit mehr für Tickets zu zahlen, mehr Sponsoren etc) womit sie a) die Imports finanzieren und b) ihrem Ziel (Gewinn der Meisterschaft) näher kommen. Nachdem dieser Anreiz für alle Klubs in der Liga gilt kann die "freiwillige Selbstbeschränkung" auf "wenige" (was auch immer das heißen mag) Legionäre im Gleichgewicht nicht halten.
    Das ist so quasi die Situation in Ö und ähnlichen Ländern, die zwar eine professionelle Liga/Mannschaften haben, die in Märkten sitzen in denen der Euro für gutes Eishockey durchaus fließt, aber einen Ausbildungssektor, der offensichtlich nicht in der Lage ist diese mit Spielern in probater Qualität und Anzahl zu versorgen. Ich erinnere dabei an das Ressmann Interview und der Aussage von 500 statt 120 U20 Spielern pro Jahrgang in Ö.

    In großen Eishockeyländern ist das Verhältnis der Größe und Qualität des Ausbildungssektors im Verhältnis zu Größe und Niveau der Topiliga bzw. -ligen besser und es werden im Vergleich zu den besetzenden Stellen in den Kadern der Klubs viel mehr (und im Schnitt bessere) Spieler als bei uns im Inland ausgebildet (deren Überschuss dann entweder doch Mechaniker oder Jurist wird bzw. in den Export geht). Das Ergebnis ist, dass sich Finnen, Schweden, Tschechen etc. nicht wirklich über eine Importspielerrestriktion Gedanken machen müssen, da der inländische Spielermarkt groß genug ist um im Wettbewerb der Klubs die Nachfrage des Marktes nach der Qualität in den Teams zu befriedigen. In Schweden gibts wahrscheinlich dutzende Spieler jedes Jahr, die aus dem Jugendbereich rausfallen und nie und nimmer auch nur in die Nähe eines Profivertrages kommen aber mehr drauf haben als der durchschnittliche EBEL Jungspund hierzulande dem in der verklärten Sicht des Lokal-Patrioten der böse Trainer im Klub die NHL Karriere verbaut, weil er doch lieber einen gestandenen AHLer auf's Eis schickt...

    Fazit ist, dass man sich nicht nur die rechtlichen Institutionen und die Agreements in den einzelnen Ligen ansehen muss (Importbeschränkung ja/nein etc), weil die ja nur die Spitze eines Eisbergs darstellen, der nur so schwimmt wie er schwimmt weil die nicht so offensichtlichen (ökonomischen) Grundlagen (Angebot und Nachfrage, Know-how, Technologie, Inferastruktur etc...der Teil des Eisbergs unter Wasser) geeignet sind diese Spitze in der jeweiligen Form zu tragen. In CZE etc. hat man nicht deshalb weniger Legionäre als bei uns, weil sie eine Legionärsbeschränkung haben (falls sie überhaupt eine haben, keine Ahnung) sondern, weil sie auf Grund der landesweiten Popularität des Sportes und des großen Know-how einfach selbst genug Spieler produzieren, um alle Teams so zu bestücken, dass im Gleichgewicht der Liga die Zahlungsbereitschaft des Marktes abgeschöpft werden kann. Die Kausalität ist also: großer Ausbildungssektor -> entspannter inländ. Spielermarkt -> wenige Imports und uU eine triviale, weil im Gleichgewicht nicht einschränkende Importqute.

    Die Kausalität "einschränkende Importquote -> wachsender Ausbildungssektor -> Entspannung am inländ. Spielermarkt -> nicht vorhandene, weil verbotene Imports werden nicht mehr gebraucht" hingegen ist im Großen und Ganzen abstrus, weil die Probleme im Ausbildungssektor (zu wenige Vereine, inadäquat ausgebildete Trainer (siehe Eisbärli) etc...) wenn sie überhaupt angegangen werden weil man "muss" so lange brauchen, um saniert zu werden, dass die Branche (P=rofiliga), die den Ausbildungssektor mit ihrer Nachfrage an Spielern (zum Teil) finanzieren soll schon lange aus Attraktivitätsmangel eingegangen ist...

    Ohne die Grundlagen geht gar nix und die Grundlagen reagieren positiv auf direkte Investitionen aber kaum weil irgendwo ganz oben an der Spitze des Eisberges an der einen oder anderen Schraube gedreht wird oder ein Loch gebohrt wird. Damit kannst den Berg höchstens zerteilen.

  • Transfergeflüster: Liwest Black Wings 2010/2011

    • RexKramer
    • 17. Januar 2011 um 17:07
    Zitat von iceman

    also ich bin mir sicehr das er einen baumgartner, der ja jetzt seit zwei jahren ein skandal ist, auf jeden fall mehr als gleichwertig ersetzen kann. und der ist ja auch ned wirklich als körperspieler bekannt.

    Mag ja sein, dass der Baumgartner heuer wirklich nicht sehr performt aber auf die 42 Punkte aus dem Vorjahr bei einer +/. 0 kommt der gute Höller in seiner ganzen EBEL Karriere insgesamt nicht heran. Bin was diesen Transfer betrifft hochskeptisch und würde mir wünschen, dass Linz die Kaderpositionen dieses Kalibers mit Eigenbau besetzen könnte.

  • Transfergeflüster: Liwest Black Wings 2010/2011

    • RexKramer
    • 17. Januar 2011 um 16:34
    Zitat von eisbaerli

    nein auf keinen fall ist ibounig stärker . höller hat inzsichen seinen torriecher verbssert.


    mössmer murray höller

    Verbesserter Torriecher gut und schön, aber würde ein Spieler seines Kalibers in der EBEL nicht eher an anderen (Grinder-) Qualitäten gemessen werden? Nicht, das es ein Schaden wäre, wenn auch ein "Drecksarbeiter" gelegentlich (und öfter als Kollege Ibounig) mal einen versenkt, allerdings denke ich mir liegt das Hauptaugenmerk vermutlich woanders. Kann man was das betrifft von Höller auch EBEL Niveau erwarten?

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™