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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • RexKramer
    • 2. August 2012 um 11:17

    Rein sportlich gesehen ist das jetzt aber nicht der riesen Verlust. In der NL ein guter Mann, auf EBEL Niveau wär' er wohl nicht über Mitläufertum rausgekommen. Hoffe die Squali holen noch einen Import.

  • Olympische Spiele 2012 London

    • RexKramer
    • 1. August 2012 um 11:22

    Gijon ist für mich was anderes, da haben zwei Mannschaften eine Absprache getroffen, um sich auf Kosten einer 3. besser zu stellen. Was die Chinesen jetzt beim Badminton gemacht haben involviert keine "Komplizen" und geht insofern für mich als individuelles "Optimierungsverhalten" durch...

    Gegen Kollusion zwei oder mehrerer Teams auf Kosten 3. würde ich auch scharf vorgehen, obwohl auch da gilt, dass man wenn "zufälligerweise" das richtige Ergebnis rauskommt ja auch kaum einen Handhabe hat.

  • Olympische Spiele 2012 London

    • RexKramer
    • 1. August 2012 um 10:35

    Also ich finde, dass das strategisches Verhalten im Turnier insgesamt den Sportlern überlassen sein muss. Wenn auf Grund des Setzsystems und der bisherigen Ergebnisse jemand für sich der Meinung ist, dass es für die Chancen das Turnier zu gewinnen besser ist ein Match zu schmeissen, dann soll es so sein. Bürokratisch "vollen Einsatz" zu verordnen ist außerdem sowieso sinnlos, wenn jemand nicht gewinnen will, dann wird er/sie auch nicht gewinnen.

    In Turnierformaten mit round robin Spielen und fixem Setzsystem wird man das Problem immer haben und entweder ändert man den Modus (Gegner für die KO Runde aussuchen) oder man nimmts wie es ist.

  • Ligasitzung Nationalliga

    • RexKramer
    • 1. Juli 2012 um 01:00
    Zitat von WiPe

    Ohne es letztere wissen wie es in Schweden ist. Ich vermute alles wird dort so sein das man halt schon in den unteren ligen ein bisschen was verdienen kann.
    So wie halt bei uns im hufball schon in den Landesligen manche kicker nicht schlecht verdienen, werden die schwedischen eishakler halt ein wenig was verdienen selbst in der landesLiga

    Nach allem was ich weiß sind in Schweden die Ligen unter der Division 1 komplett auf Amateurbasis.
    Aber selbst wenn's nicht so wäre ändert das an meinem Argument essentiell nichts und es ließe sich beliebig auf ander gute Hockeländer auch ausdehnen. In Tschechien gibt's Wirtshaustruppen, bei denen Spieler von einer Klasse dabei sind, die sich bei uns schon für Superstars halten würden...
    Gute Spieler werde zu solchen, weil sie intrinsisch motiviert sind und lden Sport lieben und nicht weil sie sich im Teenageralter oder vielleicht sogar schon davor bevor's zum Training geht fragen wie denn der zukünftige Eishockey Cash-flow ausschauen wird...

  • Ligasitzung Nationalliga

    • RexKramer
    • 1. Juli 2012 um 00:11
    Zitat von VEU98

    Seh ich genauso. Ich werde meinem heute 4jährigen Buben jedenfalls abraten jemals Eishockey zu spielen. Diese - eigentlich tolle Sportart - ist in Ö endgültig kaputt bzw. ohne Perspektive!

    Wenn du deine Einstellung, ob dein 4-jähriger Eishockey spielen soll oder nicht davon abhängig machst wie seine Chancen sind in gut 15 Jahren sein werden auf zumindest halbprofessionellem Niveau aktiv sein zu können hast du mMn den Sinn von Sport (nicht nur im Kindes- bzw. Jugendalter) nicht ganz verstanden...
    Ich wette, dass zB in Schweden ein deutlich kleinerer Teil aller Kinder, die dort irgendwannn mit EH beginnen später auch nur in die Nähe von (Halb)Profitum kommen als bei uns. Dennoch ist die Basis dort so wahnsinnig groß. Dort spielen die Kids Eishockey, weil's ein toller, herausfordender Sport ist, der Spaß ohne Ende macht (und nebenbei eine gute Schule für alle möglichen Skills ist). Und bei uns geht's drum wie's mit den Profichancen steht...sorry, aber neben allen anderen Baustellen ist genau diese Einstellung mit dafür verantwortlich das das EH in Ö ist wie es ist....

  • Umbau der ASH und die Zukunft des Wr. Eishockeys

    • RexKramer
    • 30. Juni 2012 um 23:23
    Zitat von remington.style

    Also DAS kann ich dir jetzt so nicht stehen lassen.

    A) Das die FF sportlich wertlos sind, darüber müssen wir nicht lang reden. Aber ich habe in beiden Ligen gespielt, und die WUL ist deutlich unter der WL angesiedelt.

    B) die offizielle Meisterschaft der WUL, die Herbstmeisterschaft, wird sehr wohl auf gefördertem Eis ausgetragen. Das sie die eigentliche Meisterschaft auf Privateis austragen, ist eine bewusste Entscheidung der WUL. Weil sie eben nicht nach Verbandsstatuten austragen WOLLEN. Das das nicht gefördert wird, seh ich als komplett legitim an.
    Es wollte auch nie ein Verein aus der WUL aufsteigen. Wul und WL sind leider nicht kompatibel. Das machts halt auch alles nicht leichter.

    C) MD und FF erwähnen ist das eine, aber in der WL hast du auch 3 Teams, die vom Niveau her schon ziemlich gut sind. Aber das nur am Rande, weil siehe A)

    D) ad Inzestpartie - mir hat mein WUL-Teammanager noch jedes Jahr erzählt, das die WL angefragt hat, ob nicht wer aufsteigen will....
    Das die unter sich bleiben wollten stimmt nicht. Die WUL Teams wollten nicht. Das ihre Argumente dafür schlüssig waren ändert nichts an der tatsache, das Deine aussage einfach nicht stimmt.

    Aber zusammengefasst: sportlich kann die WUL der WL nicht das Wasser reichen, und die WUL hält ihr eigenes Ökosystem für so gelungen, das sie auf alles andere pfeift.

    Alles anzeigen

    Da muss ich jetzt auch was dazu sagen...

    zu A) Eine wirkliche sportliche Wertigkeit auf einer absoluten Skala hat weder die WL noch irgendwas darunter klarerweise....das ist alles Breiten- bzw. Freizeitsport in dem die beteiligten Personen zum weitaus größten Teil niemals mit Leistungssport in Berührung gekommen sind.

    zu B) die Herbstmeisterschaft gab's zB letztes Jahr aus Eiszeitmangel nicht mehr, könnte mich nicht erinnern, dass das eine Entscheidung der WUL Vereine war. Was die Austragung der WUL auf "Privateis" betrifft, ist das nicht nur eine freiwillige Entscheidung, die auf der Inkompatibilität der Grundidee der WUL - Eishockey für ALLE in Wien lebenden/arbeitenden/studierenden Spieler - mit dem offiziellen Regelwerk (Transferkarten für nicht-Ö Spieler um 300 Euro anyone??) beruht. Es gäbe für die Spiele mit 60' netto schlicht und einfach keine Eiszeiten. Nehmen wir mal an, die WUL würde sich entscheiden nach Standardregeln zu spielen. Selbst wenn die Eiszeiten verfügbar wären, was sie nicht sind, würden die Kosten explodieren, was keines der Teams zahlen könnte. Der Ausweg wäre das Kontingent an geförderten Eiszeiten aufzustocken und/oder das monetäre Fördervolumen anders zu verteilen (d.h. zB WL Trainings und Spiele teurer zu machen um mit der gesparten Kohle die WUL Spiele zu subventionieren). Wie realistisch sowohl das eine, als auch das andere ist überlasse ich dir zu beurteilen.

    zu C) siehe zu A) ;)

    zu D) Die WL strotzt 1. nicht gerade vor Teams und 2. sind einige davon weder sportlich noch sonstwie so solide, dass die Gefahr, dass es sie in absehbarer Zeit in der WL nicht mehr geben könnte völlig inexistent wäre. Insofern ist der Bestand der WL mitsamt der Privilegien, die sie genießt, nicht wirklich in Stein gemeißelt würde ich sagen. Das wissen die WLigisten vermutlich auch und darum ist es aus ihrer Sicht nur vernünftig zu versuchen sich von unten wen raufzuholen, um das Ding abzusichern. Divide et impera nennt man das. Ich unterstelle der WL, dass man Neuzutritte nur will, um den Status Quo aufrechtzuerhalten und weiters unterstelle ich, dass eine Aufstockung der WL, die für die aktuellen Teams eine Verteuerung des Betriebes bedeuten würde (weil man auf mehr Teams aufteilen muss) von diesen mit Zähnen und Klauen bekämpfen würde.
    Übrigens: Wir wurden heuer auch gefragt aufzusteigen und man hat uns (imho sehr vernünftige) Zugeständnissen was die bei uns zahlreichen nicht-Ö Spieler betrifft gemacht. Aus Gründen unserer Vorstellung wie unser Verein laufen soll haben wir (vorerst) abgelehnt.

    Zum Abschluß: die Konstuktion die Caps als Herren über eine steuerfinanzierte Infrastruktur zu den quasi Eissportmonopolisten iN Wien zu machen ist ein Witz. Genauso ein Witz ist, dass die besseren Freizeitsportler (WL) nur einen Bruchteil dessen für's Eis bezahlen müssen als die schlechteren (WUL) ablegen müssen, dafür gibt's keinen plausibeln Grund. Erwachsenensport sollte von den Aktiven in einem betriebswirtschaftlich vernünftigem Rahmen selbst bezahlt werden. Wenn man was in größerem Maße subventioniert, dann nur den Nachwuchssport. Der Rest möge seinen Teil beitragen (dass das nicht die absurden Caps Preise sind brauche ich hoffentlich nicht zu erwähnen).

  • Radsport allgemein

    • RexKramer
    • 29. Juni 2012 um 11:27
    Zitat von jo0815

    Ich hab die TdF früher stundenlang verfolgt. (Lance Armstrong etc.) Seit dem Aufdecken der Dopingfälle interessiert mich die TdF nur mehr am Rande. Schade, da wurde wirklich was kaputt gemacht.

    Was hat dein Interesse zerstört, das Doping oder das Aufdecken des Doping? 8o

  • Ligasitzung Nationalliga

    • RexKramer
    • 28. Juni 2012 um 20:47
    Zitat von elvin

    Eines darf man nicht vergessen. Die Spielstärke der VEU, des EHC Lustenau und auch eines Bregenzerwaldes haben kommende Saison nicht die die gleiche wie die letzte Saison. Alle drei Klubs werden abspecken. Freiwillig. Wurde zB. in Feldkirch auch vor ein paar Wochen so kommuniziert. Also ein re-amateursieren hat bei den Klubs schon stattgefunden.

    Abspecken an sich ist ja nicht so das Problem, wenn man sich dadurch ins Gefüge einer Liga mit neuen, schwächeren Teams einpassen kann und da mit einer massiv überdimensionierten Truppe wie sie bisher in der NL angebracht war reinzugehen wäre auch betriebswirtschaftlich nicht sehr sinnvoll. Die Frage ist nur wie weit muss ein Verein von oben von dem was er bei geeigneter Konkurrenz aufstellen könnte weggehen nur um die kleineren Teams nicht an die Wand zu fahren. Wenn der Unterschied wirklich groß wird ist es mMn Verschwendung von Potential. Wenn zB die VEU, die in den letzten Jahren immer in der Lage war eine gute semi-professionelle Mannschaft zusammenzustellen und zu finanzieren jetzt auf einmal mit einer Mischung aus Altherren und der Jugend auflaufen muss um gegen die schwächeren Gegner nicht 2stellig zu gewinnen bringts das einfach nicht.

  • Ligasitzung Nationalliga

    • RexKramer
    • 28. Juni 2012 um 14:19
    Zitat von sicsche

    Und wo sollen die mehrkosten bitte sein das sich das manche Vereine auf einmal nimma leisten können?
    Bedenklicher ist eher das ein ziemlicher Niveauunterschied zu erwarten ist.

    Der 2. Punkt ist der kritische. Man hat gesehen, dass die EBEL Farmteams in der NL nicht konkurrenzfähig waren und genauso werden die aus der Eliteliga kommenden Clubs gegen die ehemaligen Naligisten nicht konkurrenzfähig sein WENN erstere nicht stark aufrüsten und/oder letztere ihre Ambitionen massiv zurückschrauben und sich quasi komplett re-amateurisieren. Beides hat finde ich überwiegend Nachteile. Das grundlegende Problem ist, dass wir im Bereich semi-pro fähige Klubs 1. eine zu geringe Anzahl haben und 2. die existierenden noch dazu blöd übers Bundesgebiet verteilt sind. Wenn man jetzt eine neue Liga gründet und die alten Eliteligen von oben mit den NL übrigbleibseln aufmotzt ändert das nichts daran, dass Feldkirch und Kundl nur dann in eine Liga passen wenn die einen jeglichen Anspruch ihr Potential zu nutzen aufgeben bzw. die anderen sich voll aus dem Fenster lehnen (und mit gr. Wahrscheinlichkeit auf die Schnauze fallen).
    Da kann man die schönsten Planspiele mit Divisonen und Formaten machen, schaut am Papier super aus die Klubhülsen hin und her zu schieben ändert aber nix an der Tatsache, dass FK, Lustenau und Zell nicht in ein Eliteligasetting mit einer Saison von Ende Oktober bis Ende Februar und einem Spiel/Woche passen. Das ist Verschwendung an Potential sondergleichen. Wenn das mit dieser Ö-weiten "Elite"liga was werden soll muss ein an einer vertikalen Trennung orienterers Format her ansonsten ist diese Projekt nach einer Saison tot und eine handvoll Klubs gleich mit dazu.

  • Ligasitzung Nationalliga

    • RexKramer
    • 28. Juni 2012 um 10:01

    Wenn der Plan ist nicht leistungsmässig zu divisionalisieren wird diese Liga für die bisherigen NL Teams der Weg in den reinen Amateurismus sein (leider sehr wahrscheinlich auch mit allen negativen Konsequenzen für die Nachwuchssektoren) und/oder die schwächeren Eliteligavereine werden aufgerieben. so sehr diese Lösung als Fallback zur Nationalliga nahe liegt, Klubs einer Spannweite von Feldkirch und Lustenau bis Eisenstadt (das ist wie Tag und Nacht!!!) unter einen Hut zu bringen ist mMn quasi unmöglich. Damit das funktioniert wird man die großen dieser Liga ordentlich kastrieren müssen, denn die Kleinen entsprechend groß machen wird's sicher nicht spielen. Insofern würde nur eine starke potentialorientierte Divisionalisierung helfen. Das Pickerl "Österreichweit" darf man halt nicht so Ernst nehmen....
    Im Prinzip eine traurige Entwicklung, die in Wahrheit schon mit dem Abgang von Zeltweg und den latenten Schwirigkeiten von Kapfenberg angefangen hat.Damit war der Osten abgeschnitten und das ganze Bauwerk wurde instabil.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 25. Juni 2012 um 19:54
    Zitat von jo0815

    Gebe ich Dir völlig recht. Aber das war vom Verein vor dem Antrag, wieder in die EBEL zu gehen, abzuklären. Man kann doch ziemlich genau einschätzen, was ein Verein benötigt, um in der Liga mithalten zu können. Bin ich weit unter dieser Summe, nehme ich an der Liga nicht teil. Da tut man sich und auch den Fans keinen Gefallen.: Wenn ich nicht konkurrenzfähig bin, bleiben die Zuseher aus und die Sponsoren später ebenso.

    Sehe ich auch so...und mit der jetzigen noch nicht mal wirklich verstärkten NL Truppe ist man vkn konkurrenzfähig meilenweit weg würde ich meinen. Mir ist einfach nicht klar, was sich der HCI mit der Strategie von einer EBEL Teilnahme erwartet...r

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 25. Juni 2012 um 10:08
    Zitat von jo0815

    Mir ist wichtiger, dass der HCI solide wirtschaftet und wieder dauerhaft in der EBEL bleibt.

    unter solide wirtschaften fällt aber auch eine Mannschaft aufzustellen, die in der Liga zumindest irgendwie konkurrenzfähig ist. Mit dem Kadermodell HCI 2012 hast zwar vielleicht niedriger Kosten aber wenn's so kommt wie es zu erwarten ist leider auch keine Einnahmen und das ergäbe in Summe immer noch einen Verlust.

  • 2 Freiluftspiele in der Arena Pula am 14. und 16. September 2012

    • RexKramer
    • 15. Juni 2012 um 10:47

    @Benny's Frage hat für mich einen eindeutig vorwurfsvollen "mimimi" Unterton...so im Sinne der alten Leier, dass die Zagreber sich nicht an die Punkteregel halten müssen, beim ice-fever 5x hintereinander Zu Hause spielen können und was ihnen nicht noch alles immer vorgeworfen wird...so what??

    Weil mir das auf den Sack geht und weil ich finde dass so ein absolut (im positiven Sinne) verrücktes Event, das der ganzen Liga wahnsinnig viel Publicity bringen wird, von dieser voll unterstützt gehört und ich es deshalb auch ok finden würde, wenn sich die Bären die Gegner dafür handverlesen wüden, diese Antwort.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 15. Juni 2012 um 09:15

    Das ist ein einziger Witz. In der Serie A würden die Haie mit dem Budgetniveu, dass sie seriöserweise anvisieren können sportlich im zumindest unteren Mittelfeld mitspielen können. Damit würden sie bei geringeren Kosten und mindestens gleichem Zuschauerzuspruch auch wirtschaftlich solider dastehen. In der EBEL werden sie ein Prügelknabe sein mit allen Konsequenzen und gegeben dem jetzt schon offenen Finanzloch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Story nicht gut ausgeht ziemlich groß. Und in dem Fall kann sich der Verband mit seinem Njet zur Serie A rühmen einen ganzen verein auf dem Gewissen zu haben.

  • Black Wings-Akademie

    • RexKramer
    • 15. Juni 2012 um 09:01
    Zitat von Linzer88

    Ein schritt in die richtige richtung. Wäre sicher auch gut mit den sportschulen in linz etwas zu machen. Den jungs nicht nur fußball anbieten sondern auch eishockey.

    Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung...aber wenn man auf international hohem Niveau arbeiten will muss man noch viel weiter gehen und braucht eine Schulkooperation bzw. eine eigene Schule, die es den Akademiespielern mannschaftsweise ermöglicht täglich ein, zwei zusätzliche Trainingseinheiten zu machen. Quasi das Eishockeygymnasium.
    Was bei uns schon exisitiert ist, dass man in Leistungssportschulen (in Linz das Borg) halt auch ein paar Eishackler reinsteckt. Das Modell ist für Einzelsportler sinnvoll, bringt aber in einem Mannschaftssport nicht rasend viel.
    Dennoch ein guter Anfang und das richtige Ding wird ein Verein alleine leider nicht umsetzen können. Dazu müsste die Politik ordentlich mitziehen, was mangels Sportförderkultur bei uns leider unwahrscheinlich ist.

  • 2 Freiluftspiele in der Arena Pula am 14. und 16. September 2012

    • RexKramer
    • 14. Juni 2012 um 17:28

    Naja, bei so einem Event ist es auf jeden Fall gerechtfertigt, dass sie nicht gegen irgendeine Truppe spielen, die keinen interessiert. Man muss dabei nicht zwangsläufig an den VSV denken, aber das würde dann den Aufwand nicht wirklich rechtfertigen...

  • Dornbirn in der EBEL

    • RexKramer
    • 13. Juni 2012 um 11:14
    Zitat von DieblaueRapunzl

    das mit stadt und land stimmt zwar, aber das zählt wohl eher als förderungen als als sponsoring. aber aus finanzieller sicht hast du natürlich recht, die leisten in kärnten (zum glück) ihren beitrag fürs eishockey.

    finde es sehr schade das das im ländle nicht möglich ist, gerade bei eurer dichte an eishockey clubs...

    Ob's jetzt Förderung heißt oder Sponsoring macht aber jtzt nicht wirklich einen Unterschied. Beides ist Kohle mit der der Klub rechnungen bezahlen kann. Selbst wenn "Fördergeld" für gewisse Ausgaben zweckgebunden ist (zB Nachwuchsbetrieb) spielt es den Verein in anderen Bereichen (zB Profiteam) frei.

    Abgeshen davon finde ich, dass es nicht Aufgabe der öffentlichen Hand ist die laufenden Kosten von Profisportteams zu subventionieren. Das ist eher eine Unsitte.

  • Dornbirn in der EBEL

    • RexKramer
    • 13. Juni 2012 um 09:56
    Zitat von DieblaueRapunzl

    warum nicht mit vielen kleinsponsoren das budget aufstellen? geht doch beim vsv auch und die waren auch nie im konkurs soweit ich weis... wir hatte zwar in den letzten jahren ab und an hauptsponsoren, aber es gab genug saisonen ohne (wie heuer zb)
    das geht schon , macht euch keinen kopf!

    Gibt's beim VSV nicht zumindest den Großsponsor Stadt Villach? Und vielleicht noch den auch nicht so kleinen Sponsor Land Kärnten?

    Nicht überall sind die Gebietskörperschaften so gewillt und in der Lage den örtlichen Eishockeyclub finanziell kräftig zu unterstützen.

    Viele kleine Sponsoren klingt für mich eher nach Not als Tugend . Würde sagen, dass typischerweise die gesamten Sponsoreneinnahmen eines Profisportklubs ziemlich stark konzentriert sind und ein großer Anteil von einem (Haupt)sponsor kommt. Sponsoren kaufen Aufmerksamkeit und die bekommt man nicht, wenn man mit vielen anderen gleichberechtigt genannt und präsentiert wird. Die große Portion Exponiertheit bekommt man als Sponsor ín einer exklusiven Klasse. Um in diese zu kommen muss man überproportional viel zahlen und Hauptsponsor halt.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • RexKramer
    • 8. Juni 2012 um 22:14
    Zitat von VincenteCleruzio

    ich (der - aus der sicht des publikums - "linksaußen" auf der bühne) halte dem hci wie meinem gastland "die treue", egal woher der wind weht!

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    der @rex soll sich ein beispiel an seinem landsmann in der mitte (weißes hemd, rote krawatte) nehmen, statt die bisher bekannt gegebenen spielers als "4-linie-pool" verunglimpfen!

    An dem Pleampö werd' ich mir ganz bestimmt kein Beispiel nehmen, den haben wir (das ich das einmal sage) ja nicht umsonst exportiert. So wie die später dann vom Himmel gefallene Sonne.
    Abgesehen davon natürlich ein scusi die hockeisti calabresi als piscina per la linea quatra bezeichnet zu haben. Ich freu mich natürlich schon drauf den Paradeblock der squali mit Könnern der Extraklasse aus Rum, Patsch, Igls, Pradl und weiß der Herrgott noch woher im heiligen Lande zB ein gioco della forza auf gepflegtem EBEL livello aufzuziehen...
    Möge die Übung gelingen oder wie heißt's so schön ;)

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • RexKramer
    • 7. Juni 2012 um 13:23

    Im Spannungsfeld zwischen einer großen sportlichen Herausforderung und einer eishockeytechnischen Selbstmordmission liegen die Haie mit diesem Grundkader jenseits von zweitem. Wenn der Gesamtkader die üblichen ca. 25 Spieler umfassen soll müssen die restlichen 10 Posten mit Spielern auf überdurchschnittlichem EBEL 1. und 2. Linie Niveau geholt werden, um nicht völlig chancenlos zu sein. Aber vielleicht sind die schon verpflichteten Eingeborenen nur der Pool für die 4. Linie, es werden eh noch 15 ligataugliche Spieler geholt und der HCI geht nach der Devise the more the merrier mit einem 30+ Kontigent in die nächste Saison...

    Bei dieser offensichtlichen Verzweiflungstat muss es um die Zukunft der Haie in der NL bzw. die Zukunft der NL selbst wirklich ganz mies bestellt sein.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 25. Mai 2012 um 14:29

    Caro Vicente

    Das freut mich sehr, ich finde die juristische Dimension dieses Problemes sehr interessant. Die ökonomische Seite scheint mir relativ klar zu sein. Ein Eingriff in die freie Ligenbildung auch über nationale Grenzen mittels einer (in unserem Fall de facto mit coersiven Mitteln ausgestatteter) Instanz wäre aus utilitaristischer Sicht nur gerechtfertigt, wenn der (negative) externe Effekt, den ein seinen Heimatverband verlassender Klub, auf das Ligensystem im Heimatland ausübt größer ist als der Benefit, der auf der anderen Seite anfällt. Das sehe ich 1. nicht und 2., selbst wenn das so wäre müsste man sich zuerst fragen, ob es nicht andere, nicht.coersive Mechanismen gäbe, mit der man die eventuelle Ineffizienz von Mobilität verhindern könnte....

    sicsche: vermutlich wäre der CAS in Genf die richtige Adresse

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 25. Mai 2012 um 12:52
    Zitat von VincenteCleruzio

    die frage, wie der hci seine absicht juristisch durchsetzt, ohne einverständnis des österreichischen eishockyverbands an der serie A teilzunehmen, die vom italienischen eishockeyverband durchgeführt wird, wäre wirklich interessant.

    meine meinung dazu aus einer pn vor einiger zeit:

    "der italienische verband darf auf "fremdem" verbandsterritorium = standort hci ist innsbruck = oehv-territorium nur mit zustimmung des oehv die vom italienischen verband organsierte serie a austragen, sonst greift er in die kompetenzen des oehv ein, was die iihf mit sanktionen gegen den italienischen verband belegen müsste: zB ausschluss italienischer (kinder-, jugend-, erwachsenen-)nationalmannschaften von den (welt)meisterschaften, die die iihf organisiert. durch solche sanktionen soll ja die autorität und existenzberechtigung der nationalen eishockeyverbände vor übergriffen anderer verbände geschützt werden.

    nicht einmal die mächtigen verbände russland (und mit deutlichen abstrichen littauen, weißrussland und kasachstan) haben das slowakische team poprad in der khl mitspielen lassen dürfen, bevor nicht der slowakische verband seine - zunächst verweigerte - zustimmung dann doch gegeben hat. dadurch hat sich die teilnahme poprads an der khl bekanntlich um ein jahr verzögert."

    Ich schließe mich deiner Argumentation durchaus an und verweise auf den obigen nun fett hervorgehobenen Satz, der das mehr oder weniger informelle Sanktionspotential der Verbände und ihrer Steigbügelhalter kurz subsummiert. Ich habe das zwar vor allem auf die nationale Ebene bezogen und verstehe darunter, dass das Geflecht aus OEHV-BSO-IOC-Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik den aufmüpfigen Haien um seines Machterhaltes Willen schon gezeigt hätte, wer am längen Ast sitzt. Das Spiel kann sich natürlich genauso auf der internationalen Ebene über die IIHF fortsetzen, keine Frage. Durch die hierarchische Organisation und die Monopolisierung der realen Gestaltungsmacht in den Verbänden, die sich so zu Machtzentren ohne adäquate Kontrolle entwickelt haben, wird die mMn die Durchsetzbarkeit elemantarer Freiheitsrechte behindert.

    Das ist die Realität, aber die Frage ist, ob das so in Einklang mit den Grundrechten und Freiheiten (speziell in der EU) ist. Die Frage wäre, wenn die Serie A Innsbruck aufnehmen würde, dürfte die IIHF das Italienische Eishockey bzw. die FISG bestrafen, nur weil mit dem OEHV ein privater Verein dagegen war, dass der HCI in der Serie A spielt? Durch welche Regelungen innerhalb der Sportinstitutionen wäre das gedeckt und wenn es solche gibt, würden die nicht notwendigerweise im Widerspruch zu höherwertigen Rechtsnormen stehen? Das ist die Frage, die mich interesseriert.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 25. Mai 2012 um 12:21

    Ad serie A Njet: Ich halte das für eine sehr interessante Frage und hätte mich sehr darauf gefreut, wenn ein Verein mal ausjudizieren lässt, was ein Verband einem seiner Mitglieder verbieten darf und was nicht. Ich bin der Ansicht, dass es den Verband (=privater Verein, in der Realverfassung und in historisch gewachsener Übereinstimmung mit den anderen privaten bzw. staatlichen Institutionen der Ordnungsmonopolist) überhaupt nix angeht in welcher Liga eine andere privatrechtliche Gesellschaft (in dem Fall der HCI) ihre Angestellten zum Gaudium der Innsbrucker Eishockey spielen lässt. Eigentlich ist das völlig absurd und widerspricht für mich ganz klar den Grundfreiheiten in einer Demokratie und Marktwirtschaft. Das wäre ja wie wenn die Bäckerinnung einem ihrer Mitglieder verbieten könnte über der Grenze einen Laden aufzumachen
    @nordiques: ich vermute, dass der HCI die Hegemonie des Verbandes einfach anerkannt hat, weil es wie der kl. Eisbär schon sagt völlig unklar ist, wie man das klagsmässig anzugehen hätte. Noch dazu würde man mit einem entsprechenden Urteil das Sportsystem wie es momentan gelebt wird nachhaltig erschüttern und alleine die Möglichkeit, dass das passiert, würde, vermute ich, massiven Widerstand der Sportbosse in den diversen Institutionen und deren Freunden produzieren. Da wird sich der HCI nicht drübergtraut haben...

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 24. Mai 2012 um 08:57

    Für mich schaut das alles leider danach aus, dass sich der OEHV mit seinem njet zum Abgang des HCI Richtung Serie A zum Totengräber des Klubs macht. Mit 15 (Nord?)Tirolern und 7 Legionären wird man quasi mit einer um 4 Imports gepimpten NL Truppe in der EBEL spielen. D.h. mit Ausnahme vielleicht von Dornbirn als Gegner wird's da außer Schläge gar nix zu holen geben. Man braucht kein besonderer Tirol bzw. Ibk Kenner zu sein, um zu wissen, dass erfolgloses Eishockey egal in welcher Liga dort genau niemanden interessiert auch wenn's noch so sehr von Tiroler Buam geliefert wird. Woher die Spieler kommen, die nix gewinnen wird völlig egal sein. Das Problem ist nur, dass erfolgreiches Hockey in der 2. Liga in Ibk auch keinen interessiert und den Mittelweg semi-erfolgreiches Hockey in einer Liga zwischen NL und EBEL hat man dem HCI ja sinnvollerweise gleich mal von OEHV Seite zugeschlagen (ob die Italiener den HCI gewollt hätten bleibt natürlich offen). Die Wahl zwischen NL und EBEL ist für den HCI mit den Mitteln offesichtlich die zwischen Pest und Cholera.

    Ich kann die Euphorie um den HCI Aufstieg daher überhaupt nicht teilen. Selbst in den besten Zeiten mit Elik waren die Haie kein wirklicher Bringer in der Liga und jetzt glaubt irgendwer, dass sie mit einer NL+ Truppe irgendwo Begeisterung auslösen können? Gegeben dem Plan und dem Budget kann man nur hoffen, dass der Klub nach der EBEL Saison sofern man wirklich einsteigt noch existiert....

  • EBEL 2012/2013

    • RexKramer
    • 24. Mai 2012 um 08:19
    Zitat von hockeytime

    was ist an der idee dumm?? ist seit langen wieder mal eine gute idee, wobei die aus einer anderen liga abgeschaut wurde, denke aus der schweiz oder schweden(bitte um richtigstellung der experten). da gibt es wenigestens kein taktieren, beim plätze ausspielen

    Ursprünglich kam dieses System aus Dänemark. Zumindest wurde es in DK vor SWE, CH etc eingeführt. Ist eine ganz smarte Sache, die 1. absichtliches Verlieren im GD ausschaltet und noch dazu nennen wir es "premium serien" (sehr beliebte und damit stark umsatzgenerierende Paarungen im PO), die unter einem fixen Setzsystem uU nicht zustande kommen würden endogen ermöglicht werden.
    Warum sie sich nach wie vor nicht über die 3 Punkte Regel trauen geht mir nicht ein, wäre ebenfalls höchst and er Zeit.

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