Weiß wer wie das Testspiel heute in St. Pölten gegen Polen ausgegangen ist?
Beiträge von RexKramer
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D.h. er muss diese Saison zumindest in AUT bleiben. thx
Bin mir nicht sicher,ob das reicht. Er muss zwei Jahre lang durchgehend beim OEHV registriert sein. D.h. wenn ihn die Black Wings am, sagen wir, 31.7.2011 beim Verband gemeldet haben wäre er ab 1.8. 2013 auf IIHF Ebene für den OEHV spielberechtigt. Wenn er aber vor 31.7. zu einem Verband ausßerhalb des Wikungsbereiches des OEHV wechselt und beim dortigen nationalen Verband angemeldet wird ist er nicht für den OEHV spielberechtigt, obwohl er 2 volle Saisonen in AUT gespielt hat.
EDIT:
ZitatAcquiring a new national eligibility (The ‘two-year’ case)
When a player has changed his citizenship or has acquired another citizenship and wants to participate for the first time in an IIHF competition representing his new country he must:Prove that he has participated for at least two consecutive years in the national competitions of his new country during which period he has neither transferred to another country nor played ice hockey within any other country.
Have an international transfer card (ITC) that shows the transfer to the national competition of his new country and which was approved and dated at least two years before the start of the IIHF competition in which he wishes to participate.
Die Regelung ist leider nicht eindeutig...
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Hätte ein wechsel ins Ausland Einfluss auf die Spielberechtigung fürs Nationalteam?
Denke schon. Wenn er vor dem Ablauf der 2 Jahresfrist seit seiner Anmeldung im Bereich des OEHV wechselt dürfte er für den OEHV nicht spielberechtigt bleiben. Liegt der Zeitpunkt eines Transfers in die Jurisdiktion eines anderen Verbandes 2 Jahre nach der Anmeldung in Ö ist er spielberechtigt.
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wir sind eigentlich immer konträrer meinung aber hier stimmen wir zu 100% überein.Hmmm, das finde ich eigentlich nicht. Werde meine durchaus regelmäßig auftretende Zustimmung zu eisbaerlischen Aussagen in Zukunft stärker kommunizieren
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Dafür Sean Selmser!

Jap und der hat bei der B WM 2006 soweit ich mich erinnere gar nicht schlecht gespielt...hat glaube ich in einer knappen Partie gegen Estland auch ein wichtiges Tor gemacht.
Die sportlich gesehen unsinnigste Einbürgerung war in den letzten 10 Jahren sicher der Mattie, ansonsten war das alles ok. Zwei, drei Austros als Führungsspieler wären mMn eine gute Sache. -
Also Furey hat prinzipiell jetzt noch eine Klasse, an die von den derzeitigen jüngeren Ö EBEL Verteidigern vermutlich keiner je herankommen wird. Und ob der jetzt 36 ist, na und. Gibt genug Spieler, die nur 2, 3 Turniere für eine Nationalmannschaft machen. Der Stamm des OEHV Team ist ohnehin auf absehbare Zeit klar, wenn es um den herum von Jahr zu Jahr ein bissl Fluktuation gibt ist das nur normal.
@Magnetic: Norris hat nie für's NT gespielt (Und ist mMn auch nicht eingebürgert werden) und Werenka war nicht nur aber vor allem im PP immer noch um Klassen besser als jeder Spieler der realistischerweise statt ihm gespielt hätte.
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Also um die Zeit zu überbrücken bis zB vom Tiroler Weg der Innsbrucker die lang erhoffte original alpenländische Verstärkung für das OEHV Team kommt werden wohl noch 2-3 KAC-Austros aushelfen dürfen. Wie in der guten alten Zeit...
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Im Vergleich zum momentanen Verteidigerangebot wäre jeder der drei eine Verstärkung für's NT. Ob man da auch weitere Spieler abseits des KAC gefragt hat?
Würd' mich jetzt irgendwie fast wundern. -
Spannend aber vom Niveau her eher nix für Feinschmecker.
Die Wings mit Halbgas, falls überhaupt. So geht's nedmal gegen die Ibker (die heute würd ich sagen genau das gespielt haben was sie können).Stream am PC keine Chance (liegt's vielleicht am Browser, Chrome in meinem Fall?) aufm Handy dann aber tadellos...schräg.
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Unabhängig von dem was auch immer die Buben da geritten hat so einen auf Rowdies zu machen (ist das der Nachwuchs von Vityaz?), das bissl was man vom Spiel sieht ist schon allerhand. Wie die Kinder sich am Eis bewegen ist echte russische Schule. Sehr gutes Niveau würde ich sagen.
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und russen, slowaken, schweden,... liegt mMn eher an der österreichischen vorliebe für übersee spielerDaran auch. Aber viele Tschechen, die gut genug sind in der Extraliga zu spielen fndet man nicht in europäischen Ligen unter der KHL (dafür spielen dort gleich 40 Tschechen). Auch die DEL hat sehr wenige Tschechen (deutsch-Tschechen ausgenommen), Schweden, Finnalnd detto. Für mich ein Indiz, dass die guten Tschechen daheim, wenn nicht grad ein NHL oder KHL Angebot reinkommt, ausreichend verdienen.
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Abgesehen, dass der CZE Spielermarkt klarerweise mehr hergibt als der in Ö, umsonst ist auch dort nix und die guten (jung oder nicht) Spieler der Znaimer werden, wenn Angebote von anderen Klubs (Extraliga uU KHL) kommen -und die werden kommen, die von Znaim nicht gekontert werden können weggehen. D.h. ohne Moos nix los und wie gut bessere CZE Spieler in der Extraliga im Vergleich zur EBEL verdienen sieht man ja an der eher kleinen Zahl von Tschechen in der EBEL (Znaim ausgenommen).
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Es geht mMN nicht um Ablösesummen, das ist was anderes (und Verhandlungssache zwischen den Klubs), sondern um ein standardisiertes System wie Ausbildungsleitsungen abzugelten sind (unabhängig von bilateralen Verträgen zw. Spieler und Klub).Die Ausbildungsentschädigung muss nach der Länge der Zeit, die ein Spieler in einem Verein während seiner "Ausbildungsphase" verbracht hat und nach der Spielklasse des aufnehmenden Vereines gestaffelt sein. Je länger ein Spieler bei einem Verein gelernt hat und je höherklassig der Verein spielt zu dem er wechselt desto höher der Anspruch auf Ausbildungsentschädigung. Der Anspruch auf Ausbildungsentschädigung muss für den Ausbildungsverein klarerweise bei jedem Wechsel des Spielers in eine höhere Spielklasse gelten um Schlupflöcher zu vermeiden. Das System darf aber nur einen Höchstbetrag festsetzen der tatsächliche Betrag muss klarerweise von den Klubs verhandelbar sein.So die Theorie...
Dabei gibt's aber noch x Dinge zu beachten. ZB was hat der Spieler selbst an seinen Ausbildungsverein bezahlt (müsste eigentlich vom Entschädigungsanspruch abgezogen werden), inwiefern bekommt der Ausbildungsverein öffentliche Subventionen für die Nachwuchsausbildung (zB in Kärnten). Nicht völlig simpel...
PS: für einen nach dem Juniorenalter zu einem EBEL Klub wechselnden Spieler sind glaub ich sowas wie 23.000 festgesetzt.
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Bedeutet? Man ist eine Dumpfbacke wenn man nicht deiner Meinung ist?
Nicht notwendigerweise. Die Dumpfbackigkeit liegt darin, wenn das Hirn nicht mit der patriotischen Aufwallung mithält und jemand vor lauter Empörung die vermutete mangelnde "Österreichheit" der EBEL als monokausale Wurzel allen Übels darstellt ohne sich zu fragen, ob nicht andere, tieferliegende Dinge die Ursache für die diversen Unzulänglichkeiten im Ö EH sind. So war's gemeint.
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natürlich ist die materie komplexer, aber der ansatz war warum wir "plötzlich" einigen nationen hinterherhinken - und das ist natürlich der faktor forderung im trainings- bzw. spielalltag ein sehr wichtiger punkt, warum einige nationen die vorwiegend spieler in guten ligen haben in kurzer zeit so einen sprung nach vorne machen und wir stagnieren.
imo hätten bei uns durchaus 10-12 ebel österreicher das zeug sich in einer besseren liga gut in szene zu setzen.
Ich halte das für einen untergeordneten Punkt. EBEL Play-off Spiele sind mMn temporeicher und intensiver als ein typisches internationals Spiel Ö gegen eine Mannschaft auf ähnlichem Niveau. Die Probleme des Ö NT sind mMn kurz gesagt folgende:
Motivation & Einstellung
Freunderlwirtschaft bei den Einberufungen
Top -Leistungsträger in NA engagiert (und nicht wie früher in Europa) und üblicherweise nicht verfügbar
Weniger Doppelstaatsbürger (Austros)
Seit den 83ern keinen Qualitätsausreißerjahrgang mehr (das Auftauchen von großen Talenten ist grad in einem kleinen Eishockeyland klarerweise auch dem Zufall unterworfen...)
Defizite in der Nachwuchsarbeit (in Qualität und Quantität)Von diesen Problemen wird mMn keines ursächlich von der EBEL und ihrem "Geschäftsmodell" getrieben. D.h. der Schluss, dass diese Probleme sich auf Grund einer Umgestaltung der EBEL lösen würden ist mMn nach Humbug. Die Hausaufgaben wären woanders zu machen.
Dazu kommt noch eine Fehleinschätzung der Leistungen der Vergangenheit. Mit Ausnahme der WM 2004 (positiver Ausreißer) war Ö in Wahrheit immer eher zwischen Hängen und Würgen und die Partein in denen man wie behauptet wurde gut mitgroßen Nationen mithalten konnte kann man an einer Hand abzählen (und üblicherweise hat man die dann dennoch verloren).
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wie schon x-mal angesprochen hat unsere ebel-auswahl gegen diese nationen keine chance mehr, weil deren spieler im gegensatz zu unseren in besseren ligen engagiert sind, und demnach im training/spiel auch viel mehr gefordert werden. die paar internationalen vergleiche reichen nicht um das tempo mithalten zu können, dass andere das ganze jahr gehen.
solange unsere herren zu bequem sind sich im ausland zu messen/verbessern, wird auch das team auf der stelle treten.
Nein. Wenn dann müsste es vielmehr heißen, dass Ö keine Chance mehr gegen diese Mannschaften hat, weil deren Spieler besser augebildet sind als unsere und unter anderem deshalb in besseren Ligen engagiert sind.
Und wenn man wirklich erschöpfend sein will muss man (neben weiteren Dingen...) noch dazu sagen, dass
deren Spieler motivierter sind im NT zu spielen
bei diesen Ländern die besten Spieler einberufen werden und nicht nur die dem Trainer bzw. Verband am besten zum Gesicht stehenIDie Story ist etwas komplexer als mancher es haben möchte.
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Die "minderwertigen Ausländer" fehlen noch. Aber vielleicht hab ich's auch nur überlesen...
Auch schon dagewesen...angeblich seien es 75% nicht "wert" in der (Kasperl)Liga, die eh keiner mehr ernstnehmen kann (warum dann die Aufregung?), zu spielen.
Die Liga hat sich mit der Verlängerung dieser Try-out Regel eher keinen Gefallen getan, das stimmt. Um Transferregeln mitten in der Saison zu ändern braucht es Einstimmigkeit. Wenn die da ist kann man angesichts der Ausnahmesituation Lock-out reagieren, sonst nicht. Das müsste eigentlich in den grundlegenden Verträgen zur Durchführung der Liga stehen...wenn nicht haben sie nicht recht nachgedacht.
Der ganze restliche Shitstorm von wegen Ö-Eishckey (was war das nochmal genau), Nationalteam usw. ist genauso neben dem Punkt wie immer. Weniger Legionäre != bessere Ös. Da kocht der Dumpfbackenpatriotismus wieder mal hoch und überlagert die unterausgeprägten Vernunft basierten kognitiven Vorgänge...
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Die Tiroler Spieler bzw. die billigen Imports mögen wenig kosten, aber die daraus resultierende billige Mannschaft spielt halt dann auch nur dementsprechend wenig ein. Unter Umständen wären die zusätzlichen Kosten für etwas bessere bzw. mehr Imports oder den einen oder anderen etwas teureren aber auch leistungssfähigeren Österreicher ja vielleicht doch über mehr Erfolg und dadurch mehr Zuschauerinteresse wieder zurückgeflossen...
Aber wie auch immer, das mit der Schlägerschonenden Spiel- und Trainingsgestaltung ist -wenn wahr- wirklich ein Hammer. Wenn's nicht stimmt ist's zumindest gut erfunden. Und nächstes Jahr müssen die Ibker was anders machen. Noch ein Jahr Tiroler Weg führt nur Richtung Eliteliga.
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Der "Tiroler Weg" ist für mich nix anderes als eine Verzweiflungstat, die aus Mangel an Alternativen gesetzt wurde und nicht weil irgendwer ernsthaft geglaubt hat man würde so sportlich und wirtschaftlich in der EBEL in ein gutes Fahrwasser kommen. Die NL ist zerbröselt bzw. für die Haie oder besser für das Ibker Hockeypublikum sowieso nicht attraktiv genug gewesen, die Serie A als Mittelweg vom OEHV verhindert (ob die Italiener die Haie überhaupt aufgenommen hätten ist natürlich eine andere Frage). Da blieb nur noch die Flucht nach vorne und die Hoffnung die Saison ohne wirtschaftliche Verluste zu überstehen was offensichtlich wenn überhaupt nur mit sehr niederigen Ausgaben (billiger Kader) zu machen ist. Ob's funktionieren wird, keine Ahnung, bisher ist der Innsbrucker Hockeyist trotzdem Haie schauen gegangen. Nach den letzten Demontagen und der zu erwartenden neuerlichen heute durch die Caps wird man sehen wie viele Zuschauer sich das noch antun wollen. In derTT wird Hanschitz mit "das oberste Ziel bleibt die schwarze Null im Budget" zitiert...klingt für mich als ob's um sein oder nicht sein geht.
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@Lebler
Olympiaquali noch nicht, WM darf er dann (2 volle Saisonen in aut gespielt). Was das ganze im Transfergeflüster des KACs zu suchen hat, ist mir btw. etwas schleierhaft.Stimmt glaube ich nicht...als Doppelsttatsbürger muss er 2 ganze Jahre (und nicht 2 Saisonen) ununterbrochen beim Verband, den er bei IIHF Turnieren repräsentieren will, gemeldet gewesen sein bevor er darf.
Lebler wurde im Sommer 2011 angemeldet und ist deshalb erst ab der Saison 2013/2014 für den OEHV spielberechtigt.Etwas OT, sorry.
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Fehervar 2007/08 14 Punkte aus 36 Spielen im Grunddurchgang, d.h. 0.39 Pkt/Spiel, durchschnittliche Tordifferenz im Gdg -1.8.
HCI 2012/13 bisher 6 Punkte aus 21 Spielen (0.28 Pkt/Spiel), durchschnittl. Tordifferenz -3.2
Bissl optimistisch zu glauben der HCI hätte ähnliches Potential wie Fehervar, das als einziger Vollprofiklub in HU die erste Anlaufstelle für quasi ALLE ungarischen Spieler ist. Wo sind die Tiroler Spieler a la Palkovics', Ocskay, Vas, Ladyani, Szuper, Sofron etc. bzw. woher sollen die kommen? Die Ausgangslage bei Fehervar war damals absolut NICHT ident mit der jetzt in Innsbruck. Damals waren 12 Spieler von Volan in der HU Nationalmannschaft , die in dem Jahr in die A Gruppe aufgestiegen ist. Innsbruck hat keinen einzigen Spieler, der überhaupt in Nationalteam Nähe kommt.
Ausblick: wenn der HCI mit der Strategie (Kern des Teams aus Tirolern, relativ wenige und auch nicht übermäßig gute Legionäre) weitermacht werden sie nächstes und übernächstes Jahr usw. genau so wenig reißen wie heuer. Für den "Tiroler Weg" reicht die Qualität auf absehbare Zukunft nicht, das funktioniert heuer nicht und wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Da muss die Hoffnung die Fakten schon deutlich schlagen...
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Ich hoffe die Haie tun der Liga sowas nicht mehr an. Wenn alles passt machens da und dort mal einen Punkt, wenn's schiefgeht gibt's an gscheiden Schraubn und im Normallfall ein -3. Ziemlich sinnlos.
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Dahingend würde mich jetzt auch irgendwie interessieren, wie Du jetzt besser und schlechter im Lichte heimischer Nachwuchsförderung im Eishockey verifizierst (oder verifizieren willst)?
Anhand einer umfassenden Bestandsaufnahme. Was ich interessant fände wäre für alle Ausbildungsvereine (alternativ kann man das auch über Spielerbiografien angehen) über die Zeit (zB die letzten 10-15 Jahre) die Basisdaten der NW Ausbildung zu erheben. Anzahl der Trainingseinheiten off und on ice, Anzahl der Spieler in den Mannschaften (nach Möglichkeit Trainingsbeteiligung), deren Altersverteilung, Anzahl der Trainer und Betreuer, Ausbildungsstand der Trainer und Betreuer, Anzahl der Spiele (Meisterschaft, Freundschaftsspiele mit Ergebnissen, Mannschaftsstärke etc) und so weiter. Das ist eine Heidenarbeit (man müsste die Archive der Vereine durchforsten, Funktionäre, Spieler und Eltern befragen etc...), aber wenn man da eine solide Datenbasis zusammenbekommt könnte man über den Vergleich mit Ländern, aus denen diese Daten bekannt sind (ich vermute für größn EH Nationen ist das der Fall), bzw. über den Vergleich mit den Ausbildungsstandards in anderen Ländern (sind die ja oftmals recht genau definiert) ökonometrisch untersuchen welche Kennzahlen die Unterschiede in der Wettbewerbefähigkeit (gemessen an länderübergreifenden Spielergebnissen - dazu sollten Daten ja verfügbar sein) am stärksten beeinflussen.
Mir kommt vor, dass in der NW Debatte eine objektive Datengrundlage nicht (weil nicht existent) in die Diskussion einfließt. Man verlässt sich zu sehr auf den eigenen (notwendigerweise beschränkten Einblick), irgendwelche theoretischen Überlegungen (die wichtig sind) und limitiert sich so in der Möglichkeit Erkentnisse zu gewinnen was wirklich die treibenden Faktoren sind. Vielleich tue ich dem Verband (dessen Job das wäre) eh unrecht und man hat diese Daten alle und benutzt sie auch...ich kann's mir nur nicht vorstellen. Wenn sowas nicht existiert müsste man schauen so eine Datenbasis zusammenzubekommen bzw. für die Gegenwart und Zukunft eine standardisierte Datenerhebung einführen (was heutzutage nicht unmöglich sein sollte). Damit könnte man die ganze Debatte auf eine seriöse Basis stellen.
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@Rex Kramer: Meines Wissens gibt es auch eine Kooperation mit der SporMittelSchule für Spieler/Schüler ab 10Jahren. Diese wird aber von Eltern/Spieler anscheinend nicht sehr gut angenommen.
Danke für die Info. Eine vollständige Kette in der Schule-Sport Integration ist glaube ich das Ideal. Daran müsste gearbeitet werden.