Und der Mads Eller wird seinem Vater Trainer Olaf sicher sehr glücklich machen: 2x2' und eine 10er nach grad mal etwas mehr als 20'...und den Assist zum 1:0 für die Dänen
Beiträge von RexKramer
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Frage an die Kundigen: gibt's einen offensihtlichen Grund warum der Dornbirner Domink Zwerger von den Spokane Chiefs nicht dabei ist?
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Unsinn, in 5-8 WM Spielen pro Jahr und einer handvoll Vorbereitungsspielen, bei denen es um nichts geht, entwickelt sich kein Spieler vom limitierten Hackler zum Leistungsträger.
Das kann nur im alltäglichen Ligabetrieb passieren was nur funktioniert, wenn dort auch auf einem entsprechenden Niveau gespielt wird. Die Grundlage dafür ist für jede einzelnen Spieler "Talent" und eine von A-Z hochwertige Ausbildung. -
Das einzige, was man bei der Olympiaquali gesehen hat, war dass die Deutschen gegen Italien umgeschüttet haben. Die grauenhafte Partie gegen Holland hat um einiges mehr über die Spielstärke unseres Teams ausgesagt als die erfolgreiche Qualifikation, die im Grunde ein Zufallstreffer in einer extrem schwachen Qualifikationsgruppe war.Ich glaube du verwechselst da was...die Deutschen haben sich gegen die Holländer sehr schwer getan, bei AUT-NED is es nach dem 1. 1/3 5:0 gestanden, nach 30' 6:0 und ausgegangen is es 6:1 und das alles eher im Schongang. Daran gibt's wirklich nix zu meckern. Wenn man bei der O-Quali ein Haar in der Suppe suchen will, dann das Match gegen Italien, da war die Hose voll und der Sieg ziemlich glücklich. Das Match gegen D war sehr ok.
Heute war das ein sehr schmeichelhafter Sieg gegen die Slowenen. Dass bei dem Spielverlauf nicht 3, 4 Tore machen war nicht nur die gute Leistung von Starkbaum und der gute Kampfgeist vor dem Tor, sondern Glück. Wie die Slowenen im Drittel schalten und walten konnten hat nicht gut ausgesehen, das war defensiv ganz schwach und viel zu viele Fehler (Zone nicht geklärt, wenn einmal die Chance dazu, Passes zum Gegner...). Effizienz vorne gut, Lebler sei Dank, sonst ein Spiel zum Vergessen. Beruhige mich amt, dass das nur Vorbereitung ist.
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Schuller ist für das Dichten und Schreiben des Olympiatagesbuchs verantwortlich

Und ist als Verbindungsmann zur Exekutive vorgesehen. Gerade in Russland eine wichtige Aufgabe, die einen erfahrenen Mann benötigt.
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Soweit ich weiß wurde auf "Profi" (= Staatsamateur) Niveau nur noch in den Dynamo (dem Innenministerium zugeordneten) Vereinen Berlin und Weißwasser gespielt, abgesehen davon gab es aber glaube ich auf Betriebssportbasis in anderen Städten aber schon auch noch einen organisierten Eishockeybetrieb. Inteessant ist, dass die Nationalmannschaft trotz dieser ungünstigen Voraussetzungen in der B Gruppe immer recht weit vorne dabei war. Ganz vorne aber nie, da gab es angeblich eine Weisung im Ernstfall Spiele zu schmeißen, um nicht aufsteigen zu müssen...das wäre zu teuer gewesen.
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War bis vor gar nicht so langer Zeit (5-6 Jahre wird das jetzt her sein) noch bei den Wiener Wölfen aktiv und ist jetzt bzw. war so viel ich weiß deren Obmann oder so.
Ein besonderes Rauhbein glaub ich nicht, dass er war. Hat mal aus seiner frühen Bundesliga Zeit erzählt, dass er bei einem Match gegen Kapfenberg gegen deren Sowjetlegionär (ich glaub der Jakuschew war's) angesetzt war und weil der nicht anders zu halten war hätte er sich quasi das ganze Spiel lang bei ihm eingehakt...vielleicht daher die vielen Strafminuten
Wenn du mehr wissen willst kontaktiere die Wiener Wölfe, die sind hier im Forum eh sehr aktiv. -
Doch, da bin ich mir sehr sicher. Verbände haben eine wichtige Funktion aber den einzelnen Klubs zu diktieren, ob sie in dieser oder jener Liga spielen dürfen kann nicht drunter fallen...da müssen die Institutionen entscheiden, die es unmittelbar betrifft (= die Klubs). Das eine "demokratische" Entscheidungsfindung unter den Klubs auch ihre Tücken hat und dabei auch Fehler passieren können ist auch klar, das behaupte ich auch nicht anders. Aber immer noch besser als irgendwelche Funktionäre, die für den Schaden, den sie eventuell anrichten, nicht gerade stehen müssen und völlig andere Anreizstrukturen haben, sagen wo es lang geht...
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Nicht man... Wollten die Vereine nicht. Bozen wollen die Vereine schon - jeweils durch Abstimmung ermittelt.
Ja, eh klar - war auch so gemeint (man = EBEL = Beschluß der Vereine). Prinzipiell ist es auch gut so, dass die Vereine entscheiden und nicht irgendein Verband oder sonstwas...heißt aber nicht, dass so nicht auch Fehler passieren können (ist zugegebenermaßen schwierig zu beurteilen von außen). Was mich immer noch fuchsig macht, ist dass sich wechselwillige Vereine wie Bittsteller bei den Verbänden eine Freigabe holen müssen, halte es für untragbar wie da irgendwelche Funktionärsgremien mit Duldung des Staates eine Hoheit über so grundlegende Entscheidungen der Klubs, die Kosten und Risiko tragen, ohne dass es dafür irgendwelche wirklich funktionierenden Checks und Balances bzw. Rekursmöglichkeiten gäbe. Damit gehört aufgeräumt.
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Dir ist jetzt natürlich eine 11er-Liga lieber.
Ganz im Sinne der EBEL, allen Fans und Beteiligten. Passt politisch nicht ganz zu dir. 
Mitnichten, ich freu mich nur über mein offensichtlich treffendes Urteilsvermögen...ach wie gerne würde ich jetzt was mit "i hobs jo gs..." schreiben, aber das wurde ja leider in den AGBs verboten
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Abgesehen davon finde ich zwar die EBELsche Ungeradigkeitsphobie nicht recht nachvollziehbar aber 12 wäre prinzipiell schon netter. DAB mit einem zumindest von außen betrachtet stimmigen Konzept und einem ganz klaren Willen zur EBEL wollte man ja nicht, die launische (und eh schon abgetakelte) Bozner Diva wollte man aber die hält blöderweise jetzt nicht was sie versprochen hat (is ja am 2. Blick oft so, wenn's make up mal bröckelt...). Blöde Sache, taugt mir eishockeytechnisch nicht, werd ich mich anderweitig trösten müssen
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das entfernungsargument ist ein witz - kann man so rum oder so rum spielen. beim rest geb ich dir recht, bin aber geneigt dazu zuerst zu sehen was passiert und dann zu urteilen. ich werde allerdings gerne allen zweiflern recht geben, wenn es scheitert. allerdings nur wenn auf "i hobs jo gsogt"-aussagen verzichtete wird

Na dann bereite dich schon mal vor...die Zweifler warten. 8))
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na dann denk du dir deinen teil... ändert nichts daran, das südtirol wirklich österreichischer ist, als kroatien, ungarn, tschechien, slowenien und italien zusammen.
Und inwiefern wäre das "österreichisch sein" jetzt wirklich wichtig, wenn's darum geht ob ein Klub aus der Region einen guten EBELigisten abgibt? Der Sport an sich ist ja nicht regionsspezifisch würde ich meinen, das Spiel funktioniert auf der ganzen Welt gleich

Die wirklich relevante Frage ist, ob der HCB einen verlässlichen, soliden Partner in der Liga abgibt und ein vor allem aber nicht nur sportlich attraktives Team aufzustellen in der Lage ist. Dass die Stadt und die Region durchaus gute Voraussetzungen haben ist eh klar, aber wenn man sieht was für einen Eiertanz der Klub aufführt und wie wenig vorbereitet die ganze Initiative offensichtlich ist sollte ein gewisses Maß an Skepsis angebracht sein. Ich verfolge die Serie A schon seit Jahren und der HCB ist im italienischen/südtiroler Eishockey nicht wirklich als guter Partner angeschrieben...das und die Umstände wie es zum jetzigen Drang des Klubs in die EBEL gekommen ist macht mich auf jeden Fall stutzig wie seriös das ganze ist. Der Standort an sich und die "Marke" HC Bozen sind durchaus attraktiv aber ob die Realität dem gerecht wird ist mMn zumindest zweifelhaft.
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Alles kann sich ändern, wenn du das als Maßstab für die bewertung von (zusätzlichen) Informationen hernimmst ist alles wurscht, da brauchst dich dann überhaupt nicht mehr mit der Sache beschäftigen.
Und mit dem hier teilweise aufkommenden "Hurra-Patriotismus" hat meine Kritik an HC Bozen in die EBEL gar nicht wirklich was zu tun, das war nur eine Nebenbemerkung, die ich durchaus gerechtfertigt finde (ohne irgendeine Keule zu schwingen, ich glaube da wird vom Ausmaß mehr hineininterpretiert als ich wirklich gemeint habe). Meine Kritik an der Sache nährt sich vielmehr aus der Beobachtung, dass dieser Verein mehr vom Glanz vergangener Tage zu leben scheint (vor allem in der verklärenden Bewertung mancher User hier) als in der Gegenwart ein solides Konzept und eine gute wirtschaftliche Basis zu haben. Zudem kommt das mMn nach grundlegende Problem, dass die interne Alternative (= Serie A) für einen, nennen wir's "aufstrebenden" Verein wie Bozen, auch wenn's momentan voll kriselt, immer noch besser ist als die Alternativen, die den meisten anderen nicht-Ö Klubs zur Verfügung stehen. Das lässt Spielraum offen die Teilnahme an der einen oder anderen Liga jeweils als Verhandlungspfand zu benutzen was ich nicht sehr berauschend finde. Deshalb ist mMn ein klares, langfristiges Committment für die EBEL,das ich schon für erstrebenswert halte (ewig is nix, schon klar und muss auch nicht sein, aber berechenbar wäre gut), im Fall von Bozen eher zweifelhaft. Und was ich über die inneritalienischen Diskussionen bezüglich dieses Themas (sowie auch der INL) mitbekommen habe ist der HC Bozen bei diesen Spielen nicht sehr zimperlich...
Fazit: Bozen als Standort hat absolut Potential und wäre prinzipiell (wechselseitig!) eine gute Sache in der EBEL, ob der HCB in der dezeitigen Situation ein verlässlicher Partner ist, der wirklich das einbringen will und kann was man sich aus einer historisch etwas verklärten Betrachtung (Jagr, Alpenliga...) erwarten mag ist mMn fraglich. Und wie die Annäherung HCB-EBEL jetz abläuft ist mMn alles andere als ein Zeichen für einen soliden Plan, sonder wirkt auf mich eher wie das strampeln eines Ertinkenden. Das wollte ich anmerken.
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wie potent die Docler gruppe ist und was sie bereit ist ins hockey zu stecken sind 2 paar schuhe
Prinzipiell ja, aber aus einer sehr gut informierten Quelle (Details per PN wenn du willst) habe ich letztens erfahren, dass die Docler Gruppe nicht nur genug Kohle hat, sondern auch gewillt ist kräftig ins Eishockey zu investieren.
wie genau du dir das vorstellst, dass sie aus dem nichts ein stadion und eine fanbase in budapest aus dem boden stampfen bist mir noch schuldig geblieben. ich selbst war für die aufnahme dieses vereins - trotzdem finde ich deine argumente durchwegs dünn.
Wie ich mir das vostelle ist wohl eher nicht von Belang. Kommuniziert war, dass DAB in einer Halle für 2k Zusch. spielen würde (Ausbaupläne gab/gibt's auch was ich gelesen habe)...gut genug würd ich meinen. Bozen hat zwar ein 7k Halle nur ist dort zuletzt kaum wer hingegangen...das mag sich in der EBEL ändern oder auch nicht. Genauso wie der HCB einen Sponsor, der den Klub EBEL fit macht, finden mag oder auch nicht...mWn haben sie den momentan nicht und somit ist das ist dahinter mal ein großes Fragezeichen.
dass bozen jetzt finanziell probleme hat, hast du jetzt auch aus erste hand? bist du vereinskassier in bozen?
Nein, aber ich kann lesen. Und im statement des HCB Präsidenten war von verlorengegangenen Sponsoren und Zuschauern die Rede und vom Zusperren, wenn man (jetzt auf einmal!) nicht in dei EBEL komme. Unter finanzieller Solidität stelle ich mir was anderes vor. Und wennst das Italienische Eishockey näher verfolgst, wirst herausfinden, dass der HC Bozen sich zwar noch gerne wie der Krösus gebärdet es aber schon länger nicht mehr ist.
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dass ich einem südtiroler verein zugestehe die finanziellen herausforderungen ws. besser stemmen zu können als die anderen genannten kandidaten hat mMn weniger etwas mit nationalismen, als mit wirtschaftlichen fakten zu tun.
dass einige subjektiv ein kräftemessen mit bozen spannender finden als mit teilnehmern deren städtenamen man vorher noch nie gehört hat, oder die (wie im falle von budapest) aus dem nichts in einer neuen stadt ein stadion und eine fanbase herzaubern wollen hat mMn auch wenig mit nationalismus zu tun
du machst es dir hier etwas zu leicht mit deiner dünnen argumentation finde ich. fände es aber als meinung ok, wenn du nicht im gleichen atemzug alle anderen implizit beleidigen würdest
Der Hauptsponsor von DAB (Docler Gruppe) ist finanziell meines Wissen nach sehr potent, am Geld würd's was diesen Kandidaten betrifft daher eher nicht scheitern (und nicht nur deshalb wäre DAB für mich der bessere Erweiterungskandidat im Vergleich zu Bozen...von den anderen red ich gar nicht). Der HC Bozen hat dahingegen in letzter Zeit mehr aus dem letzten Loch gepfiffen und ob und wie der Vereine eine EBEL Teilnahme derhebt ist demnach mindestens genauso fraglich und zwar unabhängig vom allgemeinen wirtschaftlichen Status der Region. So viel zu den witschaftlichen Fakten oder was auch immer du darunter verstehst.
Und von der Subjektivität in der Empfindung einer besonderen Beziehung zu Bozen bzw. dem dortigen Hockey Club (mit denen ich gut leben kann) hätte ich in den diesbezüglichen Einträgen ned so viel gelesen. Eher mehr von "mit denen kann MAN (Verallgemeinerungsform wenn ich mich nicht täusche) sich ... identifizieren". Also mir nicht vorwerfen was hier von anderen praktiziert wird.
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Ich bin sehr skeptisch wegen Bozen. Der Verein mag in Italien eine große Vergangenheit gehabt haben, die Gegenwart bzw. jüngere Geschichte sind eher mau (kaum Zuschauer, sportlicher Erfolg im Vergleich zu den Glanzzeiten mäßig, Ausgangspunkt oder Hauptbeteiligter an so manchen Konflikten im Serie A bzw. ITA Eishockey...). Vor allem bleibt, dass es in Italien auch wenn es jetzt grad am Auseinanderfallen ist, viel eher eine Alternative zur EBEL gibt als in den anderen EBEL Ländern (SLO, HUN v.a.) was der Selbstverpflichtung der Bozner zu einer langfristigen EBEL Teilnahme abträglich ist.
Insofern kann ich mir schon vorstellen, dass sich ein eventueller Beitritt des HCB als fauler Apfel herausstellt. Dass die mehr auf die Beine stellen als, zB DAB müssens erst mal beweisen und auf einen EBEL Beitritt wohlvorbereitet zu sein schaut definitiv anders aus als was sich da grad südlich des Brenners abspielt. Aber Hauptsache bei uns gehen wieder die Nationalismen hoch... -
Denn neuen Modus finde ich eigentlich sehr interessant und da ist glaube ich für viel Spannung gesorgt und keiner der Mannschaften kommt zu kurz. [Popcorn]
irgendwie unverständlich das man bei einer so grossen Teilnehmeranzahl nicht einfach den Cut bei 8 zeiht nach X Runden ....
Da werden den Vereinen ganz einfach 14 garantierte Heimspiele pro Team zu wenig sein...
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Denn neuen Modus finde ich eigentlich sehr interessant und da ist glaube ich für viel Spannung gesorgt und keiner der Mannschaften kommt zu kurz. [Popcorn]
Preisfrage: was ist die Schwäche dieses Spielformates und haben wir schonmal ein Format mit einem ähnlichem Problem schon mal gehabt?
Spannend, da hat wer nicht gelernt...
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Aber es wäre notwendig dieses athletiktraining jetzt zu forcieren.
aber egal aus meiner Sicht ist der weitere weg eh schon beschritten.Training forcieren ist immer gut, eh klar. Ich verstehe nur immer noch nicht, was es mit meiner "Einschätzung", die dich so wundert und bei der du dichfragst wie oft ich ihn gesehen hätte, auf sich hat? Ich hab ja nur geschrieben, dass von allen Defiziten, die von anderen ( megatooth) angeführt wurden, das Übergewicht eines solchen "Riesenbabys" wohl nicht das dringenste Problem sein wird.
Und wo wird's deiner Meinung nach mit ihm hingehen - Eliteliga? -
irgenwie wundert mich kramers einschätzung ei nwenig, die frage ist nur wie oft er ihn heuer gesehen hat
Caro Eisbärli, wo hab ich ihn denn "eigeschätzt"?
So weit ich des Lesens mächtig bin habe ich mich nur gewundert, dass man einem Kerl seiner Statur "physische Mängel konstatiert". Mag sein, dass er nicht austrainiert ist, das ist bei einem 17 jährigen Riesen aber mMn auch nicht wirklich von Priorität. Er hat offensichtlich die Größe und Anlagen für einen Spitzenspieler im physischen Bereich. Ob dieses Potential durch das entsprechende Athletiktraining jetzt schon umgesetzt wird oder erst wenn es wirklich Ernst werden sollte ist ziemlich egal. Wichtiger sind die technisch-motorischen Fähigkeiten (Einstellung etc. ,al außen vor, aber darüber sag ich nix, kenne den jungen Mann ja nicht), denn bei denen gilt das mit Hänschen und Hans x mal stärker als bei Babyspeck und Kondition... -
bei der punkteregel geht es darum, dass auch mannschaften wie graz eine chance bekommen einen "wettbewerbsfähigen kader" zusammenzustellen.
Stimmt nicht wirklich. Einheimische Spieler unter 24 kosten unabhängig vom Können alle die selbe Punktezahl, für Ö-Torhüter gilt das sogar noch länger. Imports kosten alle die selbe Punktezahl unabhängig vom Können. Einzig die Ö Spieler 24+ werden vorgeblich nach Können bepunktet und da sind die Unterschiede zwischen einem Topmann und einem Mitläufer sehr klein (und noch dazu unsystematisch). Das heist du kannst zwei fast vollständige Mannschaften mit den selben Gesamtpunkten aber riesigen Unterschieden in der Qulität haben.
Wenn die Punkteregel für Ausgeglichenheit sorgt dann weil sie viele Legionäre zulässt und somit die finanzschwächeren Klubs nicht gezwungen sind mit den stärkeren um die knappen guten.bis sehr guten Österreicher mitzubieten. -
Bei den Polen wars wohl wieder Kattowitz, aber das is halt mit dem Bus dann für manche Vereine echt nimma zumutbar.
Denke es wird Jesenice oder Budapest bzw Dunauvjaros als Verein...Kattowitz war mWn noch nie ein Thema bezüglich EBEL Einstieg. Krakau hat mal Interesse bekundet, macht aber von der Entfernung her kaum einen Unterschied.
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Das wird hoffentlich kein großes Geheimnis sein, wie die Schweiz arbeitet. Trotzdem is nix zu implementieren, wenn die finanziellen Voraussetzungen einfach nicht da sind, bzw. diese nicht zielgerichtet eingesetzt werden.Ich würde sagen der Unterschied zw. SUI und AUT geht weit über das rein finanzielle hinaus. Das schweizer Eishockey ist schon auf der untersten Ebene so viel breiter aufgestellt, das "aufzuholen" ist mit zentraler Planung und Implementierung sowieso nicht zu machen, das funkt offensichtlich nicht mal in Weißrussland wo der Diktator massiv in den Sport investieren lässt. Die Schweiz ist Ö dutzende Vereine mit vollem Spiel und Trainingsbetrieb inkl. dem notwendigen drum und dran (Ehrenamtliche Mitarbeiter, professionelle Kräfte, Infrastruktur...) voraus, insofern finde ich es nach wie vor sehr daneben, wenn die Znehnaliks und Co den Schweizer Weg so loben und alles wieder einmal auf die Legionärsfrage reduzieren. Als ob das das einzige wäre was die Schweiz von Ö unterscheidet.
Ausbildungsstandards massiv hochfahren (völlig Richtig @Mantinel...da kann man sich sicher genug abschauen), mehr Kinder in mehr Vereinen zum Hockey bringen, Trainer qualifizieren, an allen Ecken und Enden für mehr Konkurrenz sorgen wäre was zu tun ist. -
Wenn die OEHV Truppe aus termingründen ohne die Auslandsösis spielen muss können die Slowenen gar nicht antreten, Ungarn spielt mit der einer aus EBEL und EBYSL zusammengewürfelten Truppe und die Ukraine hat auch keine Leute....
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@VEUforever: Ich behaupte, dass der Konkurrenzkampf um Arbeitsplätze als Profieishackler in zB Schweden (oder anderen großen Hockyländern) größer ist als bei uns, da dort das Verhältnis von insgesamt "benötigten" Spielern zu Kandidaten kleiner ist als bei uns. D.h. um jeden einzelnen Kaderplatz in Eliteserien, Allsvenskan und eventuell noch Div. I (wo meines Wissen nach nicht mehr wesentlich was zu verdienen ist), drängen sich mehr Spieler aus dem Nachwuchssektor als bei uns. Das ergibt sich alleine schon aus der Tatsache, dass bei uns Ausbildungs und (Semi-)Profivereine annähernd kongruent sind während es in starken Eishockeylaändern eine "Pyramide" gibt (auf jeden Verein mit einer Profimannschaft kommen x mehr oder weniger gute Ausbildungsvereine). Davon leite ich ab, dass "schlechte Perspektive, da zu große Konkurrenz" und dementsprechend nur eine geringe Bereitschaft von Nachwuchsspielern in sich und ihre Fähigkeiten zu investieren keine plausibe Unterstützung der Forderung ist, dass der Konkurrenzkampf um Kaderplätze zugunsten junger Spieler mittels einer Reduktion der Legionäre beeinflusst werden möge.
Klar haben Spieler, die bei uns in einem schlechten System ausgebildet werden, einen Nachteil im Vergleich zu zB kanadischen Legionären mit denen sie INDIREKT in Konkurrenz stehen, was aber wirklich zählt ist die Position des marginalen (quasi nächst-besseren) Konkurrenten und das ist für jeden nachrückenden Nachwuchsspieler ein (uU etwas älterer) Österreicher. Und unabhängig davon, ich behaupte, dass der größte Teil aller Spieler, die in großen Eishockeyländern eine leistungssportliche Ausbildung durchlaufen, nie auch nur in die Nähe kommt mit Eishockey Geld zu verdienen - und dennoch kommen Jahr für Jahr hunderte Spieler aus den diversen Ausbildungssystemen raus, die sich trotzdem voll reingehängt haben...aber bei uns kann man sich nicht engagieren, weil die Aussichten auf einen Profivertrag zu schlecht sind? Die Argumentation passt einfach nicht und da scheint mir das Problem an einer sehr verquerten Herangehensweise an den Sport an sich zu sein.
Beim Födern stimme ich zu, nur hat sich das fördern auf die Bereitstellung eines guten Ausbildungssystems zu beziehen. Wenn das flächendeckend gscheid gemacht wird kommen die Spieler, die im Konkurrenzkampf auch mit den Legionären bestehen kommen von selbst. Umgekehrt aber nicht. Ein Teil von Eishockey Österreich glaubt das System über die Beschränkung der Legionäre verbessern zu können, dabei sind die aber nur das Symptom und nicht die Ursache. Die Ursache ist, dass leistungssportliches Nachwuchseishockey auf internationalem Niveau in Österreich nur in Spuren stattfindet und die Zahl der Spieler, die internationale Klasse aufweisen, dementsprechend gering ist. DA ist anzusetzen, der Rest ist Augenauswischerei.