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Beiträge von RexKramer

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 15. Juni 2015 um 14:54

    Hab gerade auch die Zusammenfasung der OEHV Generalversammlung gelesen. Was ich nicht verstehe ist, dass Suhonen die Nutzung aller 4 international breaks für das NT fordert. aber der OEHV seit Jahr und Tag die Turniere in den Ligapausen mit Teams bestreitet, die bestenfalls ein bissl was mit der für den Saisonhöhepunkt geplanten Mannschaft zu tun haben. Dabei sichtet man so gut wie alles und jeden, der in der EBEL mit einem Ö-Pass unterwegs ist. Dafür braucht's jetzt wirklich alle 4 Turniere? Oder will man in Zukunft bei 2 Turnieren sondieren und sichten und bei 2 weiteren das vorrausichtlich bei der WM an den Start gehende Team zusammenspielen lassen (was man bisher nie getan hat)? Geht mir nicht ganz ein.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2015/16

    • RexKramer
    • 12. Juni 2015 um 00:13

    In meiner Innsbrucker Zeit war der Lack(ch)mus(ch)tes(ch)t: Akakikokundenkarte

  • Historische Fragen...

    • RexKramer
    • 11. Juni 2015 um 09:35
    Zitat von nordiques!

    Wurde wohl gequetscht. Das war in den Endsiebzigern noch nicht aus der Mode, Kuschelige Atmosphäre (wobei, kenn ich aus der Zeit mehr aus den Fußballstadien).

    @RexKramer Also empirisch war meine Aussage jetzt nicht wirklich, sondern mal eine leicht frotzelige Feststellung in Richtung der Importsbefürworter. Und das, was Du da alles angeführt hast, wäre z.B auch ein Punkt gewesen, den ich mir bei der seinerzeitigen Idee des HF-Hockeyboards vorstellen hab können. Rausfinden, wie es war, wie es ist, wie es werden könnte. Ich hab z.B. meine Erinnerungen, dass es Anfang der 80iger sehr wohl einen Hype in Kapfenberg gegeben hat (ich erinnere nur an das Memphis-Team), aber zu der Zeit war ich viel zu selten vor Ort, um das wirklich bestätigen zu können.

    Ich finden es nur auch nicht ganz fair, die Uniqua-Liga immer als Negyativ-Beispiel hinzustellen, weil auch Du keine Ahnung hast, wie sich das Ding entwickelt hätte, wenn es richtig und konsequent fortgeführt worden wäre. Die Jahre 1 und 2 waren die Notbremse und die ist ja selten was Attraktives.

    Frotzelig oder trotzig? Oder gar beides? ;)
    Und nein, ich weiß nicht mit Sicherheit wie sich das Reformligaprojekt der frühen 0er Jahre entwickelt hätte, wenn man es auf Teufel komm raus weiter so durchgezogen hätte (mit Zwang durch den Verband oder so). Ich weiß aber, dass in der Phase, als man das tat, binnen kurzem 4 Klubs das Handtuch werfen mussten (DEK hätte da sowieso nie hingehört, was für ein Schwachsinn...) und dass sich die Importbeschränkung ganz endogen, von innen heraus und graduell überlebt hat. Aus guten Gründen mMn. Das war einfach kein stabil-tragfähiger Zustand und genau deshalb hat man diesen Weg verlassen. Zu glauben alles, von Liga über den Nachwuchs bis hin zum Nationalteam, wäre ganz anders und besser geworden wenn man nur so weitergemacht hätte, dafür sehe ich wenig bis keinen Grund - außer dem Prinzip Hoffnung, dem du diesbezüglich recht stark anzuhängen scheinst...

    Schauen wir nach Italien, die ziehen gerade ein ähnliches Projekt auf und laufen prompt in ähnliche Probleme wie in Ö damals. Ob das nur die "Anfangsverschlechterung" ist und dann der große Sprung nach vorne kommt - bin dezent skeptisch. Ein interessantes "Feldexperiment" aber auf jeden Fall.

  • Historische Fragen...

    • RexKramer
    • 10. Juni 2015 um 16:46
    Zitat von MoRn1nGsTaR


    OT: Komm in den Playoffs nach Linz - da ist das auch noch durchaus "üblich" - wenn auch wohl nicht mehr in solchem Ausmaß wie früher

    Genauso wie die freiwilligen Ordner die mal schnell ein paar "Freunde" mit entsprechender Transitgebühr auch so reinlassen übrigens ;)

    Ahem, ich bin aus der Gegend und besuche die Blackwings, wenn ich mal in der alten Heimat bin, schon seit laaanger Zeit immer wieder. Im Play-off ein jährlicher Fixtermin. Dass zwischen voll und volll nach wie vor ein Unterschied ist, ist klar. Auch die Story mit den Ordnern kenne ich (auch einer aus meinem Bekanntenkreis war da zeitenweise recht kulant ;-). Dass es diesbezüglich in der guten alten Zeit, gerade in einer Halle wie Kapfenberg noch viel lockerer abgegangen sein muss, um mir das auszumalen brauch ich nicht viel Fantasie ;-).
    In Linz ist ja mit dem Verscwhinden quasi einer ganzen Stehplatztribüne (West) der Spielraum für die Publikumsverdichtung (keine Referenz auf den in Eishallen typischen Alkoholkonsum) ja auch etwas kleiner geworden.

  • Historische Fragen...

    • RexKramer
    • 10. Juni 2015 um 15:57
    Zitat von Heartbreaker

    Ich weiß nicht, was manche hier glauben, wie es in den frühen Achtzigern in den Eishallen der Bundesliga zugegangen ist. Das war ja nicht mehr die Postkutschenzeit. Klar wurde da an den Eingängen kontrolliert und weinende Mütter mit hungrigen Babies am Arm durften auch nur hinein, wenn sie eine Karte hatten. So war es jedenfalls in Villach, Kapfenberg, Klagenfurt, Innsbruck und im Donaupark, wie ich aus Erfahrung bestätigen kann.

    Aber zB in Feldkirch haben sich die Leute aus Getränkekisten und Brettern ganz hinten noch eigene Tribünen gebaut. Das möcht ich heute mal wo sehen ;)

    Ich glaub man kann ohne viel Zögern sagen, dass die diversen Vorschriften für Sportveranstaltungen in der Öffentlichkeit bzw. für die solche beherbergenden Gebäude damals erstens nicht ganz so bierernst waren wie heute und zweitens -vermute ich- auch weniger streng exekutiert wurden...
    Zudem gab's insgesamt noch mehr Stehplätze mit denen man sich leicht tut Leute weit über das zulässige Maß hinaus in die Halle hineinzupferchen (gerade für Kapfenberg relevant da quasi ein reines Stehplatzstadion). Ob mit oder ohne Karte. Die Möglichkeit ohne Ticket zu einem Spiel zu kommen wird in der Zeit vor Drehkreuzen und Strichcodelesern, freiwilligen Ordnern statt Securitypersonal etc. wohl auch ein bissl weitergehend gewesen sein als heute. Just sayin...

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 10. Juni 2015 um 15:32
    Zitat von Teamplayer

    Forumsregel Nr.1 - Der Verband ist Schuld,
    WEIL es ihm seit Jahr(zehnten) egal ist, wie wo und wie oft trainiert wird. Ob eine U18 2x wöchentlich mit einem Pausen-Clown am Eis steht, oder zwei professionelle gut ausgebildete Trainer 6x wöchentlich mit dem Team trainiert, ob Goalie-Trainer vorhanden oder nicht, ob Off-Ice Training gemacht wird, Frühjahrs-Training, Sommer-Training,...dem Verband ist es so egal, dass er nicht mal weiß, wo was passiert !
    Finanzielle Anreize für Trainings-Intensität, Einrichtungen, Umsetzungen, Erreichen von Ziele gibt es keine. Man bekommt immer € 0.-- !!! ?(
    Welche Erwartungen hat der Verband von der Vereins-Arbeit ? Warum wird die Arbeit der Vereine nicht regelmäßig evaluiert und honoriert !?

    Das finde ich ist ein bissl billig...
    Der Verband ist von seiner Konstruktion her, die Interessensgemeinschaft der Vereine (= Vertreter des Sportes auf Basisebene) und als solcher prinzipiell für Standardsetzung, internationale Beziehungen und Wettkämpfe (Auswahlteams), Abwicklung von nationalen Meisterschaften, Bereitstellung gewisser organisatorisch- administrative Dienstleistungen (Spielerzulassungen, what not), Vertretung nach außen (gegenüber Politik, Sportbürokratie, 3. Partnern...) und für die Standardsetzung in verschiedensten Bereichen zuständig, ja.

    Wofür der Verband definitiv nicht zuständig ist, ist die tatsächliche Arbeit mit den Spielern im Zuge deren Ausbildung. Das kann und muss in der Gesamtheit nur von den Vereinen kommen und wenn die sagen wir mal auf billig, altmodisch und amateurhaft machen (warum auch immer, weil man'snicht besser weiß, kann, weil's immer schon so war und warum sollt man was neues machen...), kann der Verband selbst wenn er wollte relativ wenig dagegen tun. Und vor allem können Vereine und Verband (erstere wählen ja die handelnden Personen in letzterem) sowieso auf lange Sicht nicht getrennt betrachten, das sind korrespondierende Gefäße. Die Verantwortung für eine gute Arbeitsbasis liegt mMn auf beiden Seiten und interagiert mit dem was Vereine und auch Verband tun oder unterlassen. Kann man mMn zumindest langfristig nicht voneinander trennen...außer die Vereine koppeln sich, so wie es in der EBEL passiert, vom staatlich sanktionierten Monopolisten Verband ab und schaffen eigene Strukturen. Oder umgekehrt, der Verband verzichtet auf die Vereine und wählt sich neue ;)

  • Historische Fragen...

    • RexKramer
    • 10. Juni 2015 um 12:54
    Zitat von nordiques!

    Hab ich mir fast gedacht, dass das von Dir kommt (nur nicht so flott). Nö, im Prinzip bleib' ich bei meiner Aussage (die ich eh immer vertreten habe), dass auch eine Liga mit weniger Imports bei den Fans gut ankommen würde. Dass sich Dinge immer ändern, no na, aber im Wesen bleibt imo bestehen, dass die Leute immer zu den Spielen der höchsten Liga gehen werden, wurscht ob mit 10 oder nur 2 Legios. Mal jetzt von allen rechtlichen Schwierigkeiten (EU) abgesehen. Weil würde es nur um vergleichbare Qualität gehen, dürfte in Österreich bei der mittlerweile medialen Verfügbarkeit von NHL oder KHL nach Deiner These sowieso keiner mehr in die Halle konmen. Die Leute tun es aber komischerweise trotzdem ... .

    Die Möglichkeit NHL, KHL in TV o.ä. verfolgen zu können spielt vermute ich nur für wenige Leute eine Rolle bei der Entscheidung, ob sie auch live Spiele anschauen gehen - ich kenne ein paar Leute, bei denen das so ist...nur so nebenbei
    Die Behauptung, dass auch eine importreduzierte und damit notwendigerweise sportlich schwächere Liga (die auf Grund der Importreduzierung behaupte ich auch noch weniger ausgeglichen sein würde - durch den Konzentrationsprozess der guten Inländer auf die finanzstärksten Klubs ohne Möglichkeit der finanzschwächeren über den offenen Markt kompensieren zu können) gleich attraktiv ist für die Zuschauer gestehe ich dir zu - gute und logisch konsistente Gründe gibt's dafür mMn aber nicht wirklich. Das ist halt deine Meinung, ok.
    Diese Story mit Zahlen aus der guten alten Zeit zu argumentieren halte ich aber für naiv bis absichtlich irreführend.

    Nur die Tatsache, dass es in Kapfenberg mal Spiele gab die bei nur 2 Imports von 6.000 Zusehern verfolgt wurden sagt mal gar nix. War das der Regelfall oder nur Ausreißer an ganz besonderen Tagen? Gab's in der Zeit einen Hype in Kapfenberg (so wie es ihn auch an anderen Standorten mal temporär gegeben hat)? Wie haben die Zuschauerzahlen in dieser Zeit in der Liga allgemein ausgesehen...über mehrere Saisonen und in allen Standorten (das ist die relevante Datanbasis für so einen Vergleich - wenn schon). Dann gibt's noch für 1000 Dinge zu kontrollieren, die einen Unterschied erklären können, hier nur ein paar:

    * Anzahl Spiele /Saison (ZS-Schnitt sinkt i.A. mit der Anzahl der Spiele)?
    * Eintrittspreise (Kaufkraftbereinigt)
    * Ausgeglichenheit der Liga
    * Lokale Rivalitäten
    * Sicherheitsstandards in den Hallen und deren Exekution
    * Konkurrenz durch ander Unterhaltungsangebote (inkl. Selbstkonkurrenzierung im Hockey durch Medienverfügbarkeit)

    und so weiter...

    Ohne die Berücksichtigung solcher Dinge ist dein Schluss einfach völlig an den Haaren herbeigezogen. Wennst schon empirisch argumentierst, solltest dich um die Regeln, wie man das tut schon auch ein bissl kümmern. In der Art wie du das bringst wär's schon fast politiktauglich. Mit seriöser, empirischer Argumentationsweise hat das gar nix zu tun.

    Und vor allem ist deine Einschätzung konträr zu allem was wir in der jüngeren Vergangenheit beobachten konnten, da gibt's ned viel was deine These stützt. In der Zeit deiner geliebten Uniqa Liga (wenige Imports!) zB waren auch die Zuschauerzahlen im Keller im Vergleich zu heute. Das ist glaube ich schon ein gutes Indiz, dass das absolute sportliche Niveau sehr wohl einen Einfluß auf die Attraktivität der Spiele bzw. der Liga hat. No na ned. So schasaugert sind die Leute nicht, dass sie ned sehen was gutes und nicht so gutes Eishockey ist. Ned umsonst ist die ASH bei AUT gegen Kanada bumvoll und gegen Ungarn eher schütter besetzt. Das spielt eine Rolle und gerade heutzutage wo andere Angebote egal aus welchem Bereich abundant sind so zu tun als ob Können und Klasse im Sport nicht so wichtig wären ist ein bissl naiv.

  • Historische Fragen...

    • RexKramer
    • 10. Juni 2015 um 10:31
    Zitat von nordiques!

    Und das in der Zeit von nur zwei Imports (und dem einen oder anderen Austro). Soviel zu der auch dahier oft getätigten Aussage, mit weniger Imports würde vor halbleeren Hallen gespielt werden ... .

    Und der Schluss von den Bedingungen und Zuschauerzahlen damals auf heute ist deiner Meinung nach logisch zulässig? Oder gibt's vielleicht ein, zwei Dinge, die sich seither geändert haben und die man in so einem Vergleich eventuell berücksichtigen müsste?

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 5. Juni 2015 um 21:54
    Zitat von starting sex

    Das Thema Testungen wäre unerschöpflich, und würde den Rahmen hier sprengen. Die Pallette reicht hier von recht einfachen Tests über bestehende Testbatterien wie zum Beispiel von z&r bis hin zu Universitätssportwissenschaftlichen Tests mit Langzeitstudien eben unter den bekannten Aspekten der Objektivität Nachhaltigkeit Reliabilität und Valididät.
    Je nachdem wie intensiv sich jemand damit befassen will, hier kleine Tipps. Wobei man hier sagen muss, dass Topvereine oder Verbände sich hier sehr sehr oft eben professioneller Firmen oder eben Sportunis bedienen . Auch die Referees zum Beispiel bedienten sich in der Schweiz im Beisein von Smith für die NHL und Kommisarov für IIHF einer solchen Firma (Name kann eh jeder selber rausfinden, um keine Werbung zu machen) ebenfalls interessante Ergebnisse und Entwicklungen

    Literaturtipps
    Christopher Langhans der Sportmotorische Test praktische Anwendung und statistische Auswertung
    Christian Jansen wissenschaftliche Kriterien bei sportmotorischen Tests in Hinblick Reliabilität und Valididät und Zusammenhangsmerkmale ausgewählter leistungsdiagnostischer Verfahren
    diese beiden Bücher sind topneu und nach neuesten Erkenntnissen und Pflichtlektüre in der Trainerausbildung

    weiters interessant Dieter Niedlich& Arndt Krüger ITHACA Eishockeytest oder Alain Hache the Physics of Hockey sowie The usefulness and reliability of fitness testing protocols for ice hockey playersNightingale SC1, Miller S, Turner A.

    aber eben wie gesagt unerschöpflich.

    nur eine kleines Beispiel noch am Rande Roland Luchner Bsc Msc und ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.Christian Raschner haben eine Studie zum Thema Zusammenhang anthropometrischer Parameter und ausgewählter Oberkörperfitnesstests mit der Schussgeschwindigkeit bei professionellen Eishockeyspielern durchgeführt mit der Erkenntnis, dass bei Österreichischen Profi Eishockeyspielern sowohl der Einfluss der körperlichen Fitness als auch KGR und KGW auf die Schussgeschwindigkeit geringer ist als angenommen.

    Danke für die Infos, super! Die Theorie ist spannend, keine Frage aber damit kenn ich mich eh ein bissl aus. Was mich darüberhinaus sehr interessieren würde, was diesbezüglich in Ö gemacht wird. Wird bei Vereinen und/oder im OEHV Bereich getestet? Wenn ja, richtig systematisch, groß angelegt im Längsschnitt oder nur auf eher isolierter Basis? Weißt du da was?

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 3. Juni 2015 um 14:41

    Frage an die Insider: gibt es sowas wie systematische Längsschnittstestungen der Jugendspieler mit Testbatterien, die gut geeignet sind die v.a. motorisch technische Entwicklung (Eislaufen, Stocktechnik-Passen-Schiessen) zu objektivieren und damit vergleichbar zu machen?
    Lese immer wieder mal von Test, die in diese Richtung gehen, aber gibt's da was systematisches? Was in allen bzw. zumindest den großen Vereinen oder zumindest mit den Spielern der Auswahlteams angewandt (ev. ein internationales Programm in Verbindung mit den Skills competitions?) wird?

    Bin mir sicher, dass man da das Rad nicht neu erfinden müsste und es in größeren Hockeyländern sowas ohnehin gibt. Wenn man das umfassend (in alllen Vereinen) über immer wieder macht sieht man genau wo es Defizite gibt und wann diese entstehen und man hätte ein Informationsgrundlage um gegenzusteuern... Ist so ein Testprogramm in den Agenden von Bader inkludiert?

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 2. Juni 2015 um 21:28
    Zitat von starting sex

    da wären wir bei dem Mann, von dem ich dauernd rede. :veryhappy:

    Es gab genügend Leute die dies im Verband aufgezeigt haben und zwar schon seit Jahren, nur wurden sie immer belächelt. EIn Werfing redet schon seit Jahren drüber.


    Aber, dass man of-ice übers ganze Jahr trainiert und man im Sommer, wenn kein Eis ist, in dem Bereich einen Schwerpunkt setzen muss, wenn man was weiterbekommen will, könnten die Vereine auch ohne einen Einflüsterer wissen. Mir scheint, dass diesbezüglich nicht nur der Verband, sondern auch die Klubs, wo ja der Großteil der Arbeit passiert bzw. passieren sollte, ein bissl hinten nach sind. Scheint mir kein Partikularproblem von Verband oder dem Bereich der Vereine zu sein, sondern eine allgemeine Zustandsbeschreibung zu sein. Aber gut, dass Bewegung reinkommt, von wem auch immer initiiert...

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 2. Juni 2015 um 16:24
    Zitat von starting sex

    Kein Mensch sieht dies negativ. hier werden neueste Entwicklungen aus der Trainerausbildung umgesetzt, von Leuten, die am wirklich neuesten Stand sind. Alleine das Programm bestätigt dies und eigentlich sollten sämtliche Nachwuchskoordinatoren da teilnehmen müssen. Endlich wird das jahrelange Tabuthema Off Ice Themen wie Mentoring im Nachwuchsbereich mit Nachhaltigkeit angeschnitten usw und für Eltern sicher auch interessant das Thema Ausvbildungsentschädigung Leihverträge usw.

    Was man negativ sehen muss ist, dass es bis 2015 gedauert hat, dass der Ö Eishockeycommunity jemand klarmacht bzw. klarmachen muss, dass zu einem gscheiden Training nicht nur das Eistr. gehört...

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2015/16

    • RexKramer
    • 29. Mai 2015 um 15:08
    Zitat von VincenteCleruzio


    Mit dem Schlagwort vom "Tiroler Weg" meint man doch keine Ausbildungsstätte für Aborigines, denen man eine Gage für das Leben am Rande des Existenzminimums zahlt.

    Mit dem Schlagwort vom "Tiroler Weg" vernebelt man den Umstand, dass man zu wenig Geld für eine Mannschaft hat, die um den Titel mitspielen könnte und die aus Legionären; und aus Austriaken besteht, die man anders als die Aborigines nicht mit einer Notstandsbeihilfe abspeisen könnte. Und es ist ein Hilfszeitgeistwort, um die üppigen jährlichen Subventionen der TIWAG AG (Alleineigentümer: Land Tirol) "irgendwie politisch vertreten" zu können.


    Ja eh. Allerdings, dass ein bissl sowas wie dem Leistungsgedanken zu frönen anscheinend in Ibk so komplett unmöglich ist erstaunt halt doch sogar mich als ex-Langteilzeit Innsbrucker. Spieler, die für sehr wenig Kohle die Chance in die EBEL reinzuschnuppern annehmen würden und ev. doch mehr Potential als so mancher Aboriginal haben gäb's in den diversen Hockeyhochburgen von Schnitzelland vermutlich schon noch. Aber sich dahigehend zu öffnen scheint ja auf Grund von Familienbanden und dem Förderunwesen der Tiroler Politik nicht möglich. Eigentlich traurig...

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2015/16

    • RexKramer
    • 29. Mai 2015 um 10:25
    Zitat von werbefläche

    Momentan ist der HCI noch mehr am Tiroler Weg als im vorigen Jahr, nur die Legios sind mehr geworden (und hoffentlich besser)....
    Mich würde es freuen wenn man noch den ein oder anderen Nicht-Tiroler in der TWK-Arena spielen sehen könnte

    Was ist daran tirolerisch, wenn 50% der Mannschaft (mit vermutlich 75% der Eiszeit) mit dem hl. Land hockeytechnisch so gar nix zu tun hat?
    Nicht, dass ich was dagegen hätte, dass der HCI so schrittweise versucht sinnvoll konkurrenzfähig zu werden aber die Verweigerung nicht-T Spielern aus Ö zu verpflichten ist halt weitestgehend Schwachsinn. Der Output an auch nur iwie für Ö-Verhältnisse wirklich guten Spielern, den diese Protektionsmaßnahme gebracht hat ist ja auch ernorm...

  • WM 2016 in Moskau und St. Petersburg

    • RexKramer
    • 18. Mai 2015 um 15:34
    Zitat von meand

    äh angenommen Frankreich wird letzt und bleibt oben - Ungarn vorletzt und bleibt oben
    in dem fall gibt es dann nächstes Jahr nur einen Aufsteiger sonst tummlten sich ja zuviel Teimlnehmer im elitären A Pool :D

    Ich verstehe das so: wenn FRA letzter wird steigt FRA ab und die WM in Paris steigt ohne die Franzen. Der 2. Absteiger kommt aus der anderen Gruppe somit alles wie immer.
    Einen Fall mit Veranstalterschutz hätte es nur gegeben, wenn D unf F in unterschiedlichen Gruppen gekommen wären und beide dort letzter werden würden. In dem Fall hätte es anscheinend den vorletzten der Gruppe mit D erwischt. Der Fall ist aber obsolet, da ja D und F eh in derselben Gruppe sind. Ob's so wirklich stimmt weiß ich nicht, der @kerusz hat's so beschrieben (Auskunft von der IIHF)

  • WM 2016 in Moskau und St. Petersburg

    • RexKramer
    • 18. Mai 2015 um 13:24

    Ein gewöhnlich sehr gut informierter Kollege aus Ungarn (postet gelegentlich auch hier) meinte, dass laut Auskunft der IIHF nur einer der beiden Veranstalter tatsächlich für die WM 2017 qualifiziert sein muss. Im Fall, dass D und F auf Abstiegsplätzen gelandet wären (kann nicht sein da in selber Gruppe), hätte D den Vorzug gegenüber F auf das Recht des nicht-Abstiegs als Veranstalter gehabt.
    Nachdem das obsolte ist müsste gelten, wenn die Ungarn nicht letzter in der Gruppe werden bleiben sie oben...

    http://www.internationalhockey.net/forums/showthread.php?13137-2015-IIHF-WC-Prague-Ostrava&p=275731&viewfull=1#post275731

  • EBEL-Saison 2015/16

    • RexKramer
    • 13. Mai 2015 um 21:18
    Zitat von EINI

    Also wackeln Bozen und Laibach. Wer ist Nummer 13?


    Müsste das nicht Medvescak Zagreb sein?

  • Wer steigt aus der GruppeA in die Div1a ab?

    • RexKramer
    • 13. Mai 2015 um 17:04
    Zitat von nordiques!

    Ich finde Deinen Vorschlag von der Rollerhockey-WM sehr gut (wäre ja fast sowas wie altes A- und B-Turnier light). Dass Du meinem wenig bis nichts abgewinnen kannst, verwundert mich jetzt nicht wirklich, denke mal, das war sowieso noch nie wirklich der Fall. Aber weshalb sich das Turnier verlängern sollte, wenn man innerhalb der Gruppen die Spielansetzungen verändert, erschließt sich mir nicht wirklich.

    Sicher kann und wird es in jedem Schema zu unglücklichen Konstellationen kommen, aber das heißt ja nicht, dass man deswegen gleich alles Überlegen über eine Verminderung der Chancen dazu einstellen soll. Auch hier ist das wieder eine Sache von Mittelweg oder Kompromiss ...

    Ich bin nicht generell gegen deinen Vorschlag, aber wenn ich erst alle 4 oberen Teams innerhalb der 8er Gruppe spielen lasse bevor die 4 unteren Teams die Spiele untereinander machen (hab ich das so richtig verstanden?) müssen entstehen halt notwendigerweise längere Pausen und ich kann auch nicht die Wochenenden mit 3 Spielen/Tag nutzen. Kann mir iwie nicht vorstellen, dass man dann in dem 2 Wochen Zeitraum durchkommt...nix für ungut, nur eine inhaltliche Überlegung. Und die Crux ist ja, dass diese Spielansetzung ja so ein Szenario wie wir es jetzt hatten keineswegs verhindert, wenn dann müsste man die unteren 4 ganz zuerst ihre Spiele unter sich ausmachen lassen müsste, aber dann kanns halt sein, dass ein am schluss ein Top4 Team gegen eines von unten spielt wos für einen um nix mehr geht und so Verzerrungen reinkommen...das ist einfach inhärent in dem System.
    Also eine rein inhaltliche Kritik, nix für ungut.

  • Wer steigt aus der GruppeA in die Div1a ab?

    • RexKramer
    • 13. Mai 2015 um 11:11
    Zitat von nordiques!

    Weil beim vierten Spiel für alle Teams irgendwas am Spiel steht, während es beim letzten Spiel für viele nur noch um die Bratwurst geht.

    Ich würde es auch für die Turnierdramaturgie begrüßen, wenn zuerst Große gegen Kleine und dann Große gegen Große und Kleine gegen Kleine angesetzt würden - aber das spielen halt andere Faktoren leider auch noch mit.

    Würden zwischen Top-Div und Div1A nicht diese Welten liegen, wäre der aktuelle Modus ja noch erträglich. Aber so ist es so, als würde man oben einfach die beiden Gruppenbesten zu Weltmeistern erklären und sich jedes weitere sportliche Ausspielen des Titels ersparen. Warum man das unten raus so hält, ist vom finanziellen Standpunkt (siehe Posts vom Rex) her verständlich, aber dann sollte man das Turnier besser gleich auf einer Bank oder an der Börse stattfinden lassen.

    Das wäre eine Linderung des Problems, dass man am Ende Spiele bekommt in denen das Schicksal von einem Team in einem Match zwischen zwei anderen entschieden wird die aber uU nicht beide einen starken Anreiz zu gewinnen haben. Ausschließen tut das so eine Konstellation aber auch nicht, denn die Spiele würden notwendigerweise immer noch hintereinander stattfinden müssen. Vom Spielplan her wär das aber mMn überhaupt nicht darzustellen, da in der Phase "top Teams gegeneinander" die niedriger gereihten nicht spielen können und umgekehrt (sind jeweils min. 3 Tage), d.h das Turnier würde sich in 2 Wochen nicht mehr ausgehen...(will man nicht und steht auch nicht dafür).
    Was man tun könnte um Anreizprobleme für Mannschaften die in einem Match gegeneinander die Position eines Dritten Teams mitentscheiden (das ist per Definition das Wesen eines Round Robin Turniers), wäre vom Veranstalter aus Síegprämien o.ä. zu zahlen...

    Was ich, wenn man die A-WM schon mit 16 Teams spielen will vom Modus her fast ideal fände wäre was so ca. bei der FIRS Rollerhockey WM praktiziert wird: 2 obere 4er Gruppen mit den Teams 1-8 der Weltrangliste und 2 untere 4er Gruppen der Plätze 9-16. Round Robin in jeder Gruppe, danach spielen die beiden 4. der oberen Gruppen gegen einen der 1. der unteren Gruppen ein Barragespiel um die 1/4 Final Qualifikation. Die Sieger dieses Spieles komplettieren mit den ersten 3 der beiden oberen Gruppen das 1/4 Finale, die Verlierer spielen mit den 2.-3. platzierten der unteren Gruppen ein Play-Out (kreuzweise gesetzt, Sieger beendet das Turnier und hält die Klasse, Verlierer spielen gegeneinander, wer zwei Spiele verliert steigt ab). Wäre ein sehr schlanker Modus mit weniger uninteressanten Spielen zwischen Teams, die einfach nicht auf einem Level sind würde den kleinen aber dennoch alle die gleiche Möglichkeit bieten sich fürs 1/4 Finale zu qualifizieren...

  • 12.05.2015 12:15 Uhr Österreich-Kanada

    • RexKramer
    • 12. Mai 2015 um 16:09
    Zitat von MacReady

    Vielleicht schafft er es in Zukunft ja noch, sich in der EBEL beim Zuschauen von der Tribüne aus so weit zu entwickeln, dass er es zumindest zu einem guten Verteidiger schafft. Das Potenzial dazu hat er mMn immer noch, das hat man bei der WM gesehen. Und das Niveau in der heimischen Liga ist ja nicht so schlecht und laut einiger Meinungen hier im Forum ist dies ja auch das Wichtigste für die Entwicklung der Spieler. Am besten wärs wohl überhaupt, wir würden auf NHL-Niveau spielen, sodass es kein Österreicher mehr in eine Mannschaft schafft, sie aber durchs bloße Zusehen zu NHLern heranreifen. Vielleicht schaff ich es ja auch noch, "trainiert" hab ich ja schon genügend ;)

    Vielleicht, aber da bin ich mir nicht sicher und unter Umständen auch ein ziemlicher Freigeist, gibts aber auch noch irgendwas dazwischen, sowas ähnliches wie einen Zusammenhang zweier Faktoren, die ihren Anteilen und ihrem Zusammenspiel entsprechend ein bestimmtes Ergebnis erzielen. Weil wenn ich jetzt nicht grad einen Knoten im Kopf hab, dann würd ich doch fast annehmen, dass keine Eiszeit auf Spitzenniveau genau gleich wenig bringt wie massenweise Eiszeit auf Schweinsniveau und dass man bezüglich seiner Persönlichkeitsentwicklung als Keyplayer in einer etwas schlechteren Liga unter Umständen sogar Dinge lernen könnte, die man als Mitläufer in einer etwas besseren Liga nie lernt. Aber keine Ahnung, vielleicht seh ich das auch nur zu wenig schwarz weiß oder hab nicht genügend geistige Kapazitäten, um die Zusammenhänge erkennen zu können, warum es eigentlich keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren gibt. Aber ich bin mir sicher, es wird sie mir bald jemand erläutern ^^

    Mein Rat an den Kollegen Schumnig wäre nach den Erfahrungen der letzten Saison und mit dem Rückenwind der jetzigen WM-Leistung (sehr ok, war in der Vorbereitung für mich eigentlich ein Wackelkandidat), bei der Wahl seines Arbeitgebers darauf zu achten, ob die sportliche Leitung einigermaßen einen Plan hat von dem was sie tut oder unterlässt (bei seinem gegenwärtigen Arbeitgeber bin ich mir da gelinde gesagt nicht sicher). Möglichkeiten diesbezüglich gibt's in In- und EU- wie auch nicht EU-Ausland. wenn er in der Angelegenheit die richtigen Schlüsse zieht, wird einer dauerhaften Mitwirkung seinerseits am professionellen Eishockeysport in mdeias res zumindest auf absehbare Zeit und sofern er so drauf ist wie jetzt nichts im Wege stehen. Fazit: bitte die internen Vorgänge des KAC nicht zum Problem der gesamten EBEL machen. Danke.

  • 12.05.2015 12:15 Uhr Österreich-Kanada

    • RexKramer
    • 12. Mai 2015 um 14:25
    Zitat von MacReady

    Aber wenigstens ist Martin Schumnigs Bart noch beeindruckender als der von Brent Burns.

    Mir wär lieber der Schumnig hätt ein Gesicht wie ein Babypopo und würd dafür besser spielen wie der Burns

  • 12.05.2015 12:15 Uhr Österreich-Kanada

    • RexKramer
    • 12. Mai 2015 um 10:57
    Zitat von Rookie o.t. year

    heute ein shutout für starkie und morgen die grosse nhl.... who knows ^^

    Und wenn ich Ratushny wäre, würd ich genau das verhindern :D

  • 12.05.2015 12:15 Uhr Österreich-Kanada

    • RexKramer
    • 12. Mai 2015 um 10:00

    Durchgängiges Muster bei dem Turnier, das Team ohne Ruhetag vor einem Spiel tut sich schwer (insofern war der Spielplan für uns super).
    Heute nochmal alles reinwerfen, der 4. Linie mehr Eiszeit geben und hoffen die Kanadier nehmens eher locker und wollen die Sache nicht schon mit 1/4 Final Betriebstemperatur angehen. Zu punkten wär natürlich der Wahnsinn um die ganze Zitterei zu beenden, aber nachdem ich einfach überhaupt ncht dran glaube, dass das möglich ist, würds mich freuen wenn Madlener auch noch einen Einsatz bekommt. Ganz realistisch betrachtet, nicht zu 0 und nicht zu hoch wär schon ein super Abschluß einer an sich guten WM. Wirklich gut wird sie wenn ma oben bleiben, ansonsten war's wieder einmal knapp aber doch nicht geschafft, das alte Lied halt...

  • 11. 05. 2015. Österreich - Deutschland

    • RexKramer
    • 11. Mai 2015 um 14:53

    Die 3. und 4. Reihen funktionieren finde ich für ihre defensiven Aufgaben ganz gut, die Spieler haben alle in ihren Klubs grosso modo auch so eine Rolle, ausgenommen Rotter und ev. Hunderpfund (der leider sehr blass geblieben ist). Das wahre Problem ist die mangelnde Kaltschnäuzigkeit bzw. die grobe Abschlußschwäche in der Offensive, unsere Top-Reihen haben bisher einfach nicht produziert. Das wäre in erster Linie der Job von Lebler, den Raffls sowie den offensivstärkeren Verteidigern (Heinrich, Iberer, Altmann). Von der Kombi Rotter-Hundertpfund könnte man zumindest auch das eine oder andere Tor erwarten. Das hat bisher zusammen mit dem PP ausgelassen. Und da muss man schon sagen, dass diese Spieler alle in den Klubs genug Verantwortung bekommen... Die Absagen/Ausfälle von Trattnig, Pöck und Ulmer tun halt sehr weh, diese Spieler könnten nach vorne die entsprechenden Impulse setzen und das Überzahlspiel aufwerten. Gegen FRA hat man halt völlig drauf vergessen überhaupt aufs Tor zu schießen und vor der Kiste umzurühren, gegen Lettland war das schon besser aber wenn man selbst die besten Chancen versemmelt und einen Goalie in Topform vor sich hat kommts halt wie's kommen muß. Bin deshalb für heute sehr zweckpessimistisch, hoffe auf eine positive Überraschung.

  • 09. 05. 2015. Österreich - Lettland

    • RexKramer
    • 11. Mai 2015 um 13:33
    Zitat von reinkbb

    Reflexion schadet nie, da gebe ich Dir recht.

    Was die Bewertung der gegensätzlichen Standpunkte anlangt, wird uns erst die Zukunft weisen. (Eine Legioreduktion - und die wird wegen der marktwirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten sowieso kommen - allein, wird auch nicht reichen; da gehören schon noch weitere Maßnahmen dazu.)

    Die Slowenen machen eigentlich viel richtig. In unserer Gruppe hätten sie mit dem Abstieg nichts zu tun.

    Wenn eine Legionärsreduktion kommen sollte, dann aus marktwirtschaftlichen Gründen nur, wenn sie endogen erfolgt, d.h. die Klubs sich einen insgesamten Vorteil draus erwarten. Das sehe ich in der jetzigen Konstellation überhaupt nicht. Eine bürokratisch vom Verband verordnete Reduktion (lassen sich die Klubs gsd eh nichtgefallen) wäre mMn ein Desaster (schaun wir aufmerksam nach Italien was da grad passiert...glaube nicht, dass es was nachhaltig gutes ist). Kommerziell funktioniert die EBL recht gut und auch mit Hinblick auf das Nationalteam sehe ich die gegenwärtige Ausrichtung der Liga als Vorteil, einfach weil die guten heimischen Spieler dadurch auf einem Niveau spielen können, dass sie sonst nie erreichen würden und so ständig gefordert sind. Dass dieser Anforderung nur wenige in Ö ausgebildete Spieler entsprechen ist eine Folge dieser Ausrichtung der Liga und von den Versäumnissen, die es im internationalen Vergleich im Nachwuchsbereich halt einfach gab/gibt. Wenn sich fundamental was ändern soll muss man da und nur da ansetzen. Ich glaube, dass man mit der Internationalisierung der U20 und U18 Ligen als zentrale Maßnahmen eh in die richtige Richtung geht. Die Vereine bewegen sich auch wie diverse Initiativen zeigen. Ist eh Zeit geworden, die Welt steht ja nicht still. Wenn man auf NT Ebene wirklich nachhaltig besser werden will ist das der kritische Punkt.
    Die Slowenen machen sicher viel richtig, anders ist es nicht zu erklären, dass so eine kleine Szene so viele so gute Spieler rausbringt. Allerdings könnte ihnen der drohende Untergang des kompletten Profibereiches im eigenen Land (Jesenice ist weg vom Fenster, Laibach knapp dran) ein riesen Problem werden. Ein Großteil der Mannschaft hat seinen Weg in die Profikarriere über die EBEL gemacht (Ticar, Jeglic Sabolics als besten Beispiel). Wenn die Möglichkeit wegfält wirds schwer, denn aus dem semi-pro Bereich der INL den Übergang zu schaffen ist noch kaum jemanden gelungen.

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