Angenommen das stimmt:
im März bekommt er ein Angebot aus Russland und scheisst auf die Friesen hinterm Deich...
Und wenn ihn dann die Russen irgendwann (im Lauf der nächsten Saison) wegen seines möglicherweise wiederkehrenden Dranges zu gewissen Eskapaden feuern, kann er Immobilienmakler oder Golfplatzmanager werden, weil bis dann auch der letzte Hockeyclub erkannt hat, dass der Mann vielleicht ein guter Trainer ist aber von Loyalität in etwa so viel hält wie ein Alkoholiker von Kamillentee als Durstlöscher.
Mit dem Mann ist kein Staat zu machen. Für Erfolg im Profisport braucht's auch Kontinuität und Loylität und nicht einen Übungsleiter, der sich bei der erstbesten Gelegenheit zu einem größeren Klub zu wechseln schleicht.