ZitatOriginal von iceman73
Wie stellst du dir das vor?
1.) Beschränkungen bei den Gehältern der Spieler was somit zu einer Umlegung der Punkte auf das Gehalt führen würde oder
2.) eine generelle Beschränkung wie in der NHL (glaube nicht dass man RBS dazu "zwingen" kann kein Geld auszugeben)falls 1. dann darfst/kannst du die Legiogehälter nicht beschränken
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meine Annahme ist, dass das am Markt zu erzielende Gehalt die beste Maßzahl für die Fähigkeit eines Spielers ist. Alles andere, wie von den Konkurrenten! abgegebene Punktebewertungen sind doch kompletter Bullshit (auch Scorerpunkte, irgendwelche anderen Statistiken, oder Nationalteameinsätze - überlegt mal was man da für perverse Anreize kriegt, da geht doch keiner mehr für AUT auf's Eis!). D.h., wenn irgendwer weiß wie gut ein Spieler ist, dann der Markt. Mit einem Gehaltsdeckel nutzt man diese Information direkt. Die Punkte sind ein fehler- und manipulationsanfälliger Umweg um zum selben Ergebnis zu kommen - Mannschaften, die unterschiedlich viel Geld haben am Eis nicht zu unterschiedlich stark werden zu lassen...darum geht's zum einen und zum anderen ging's darum die Marktmacht der guten Ösis zu brechen (durch quasi Freigabe der Legionärsquote). Mit einem payroll cap kriegst quasi beides das Angleichen der Spielstärken und die Reduzierung der "Renten" (hat nix mit Pension zu tun) der guten Ösis.
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Implementierung ist definitivein Problem, aber nachdem sich ein deppertes System einführen lies, vielleicht lässt sich ja auch ein gscheiteres einführen - man wird ja wohl noch hoffen dürfen
Nochmal zum Punktesystem:
Die Punkte führen eine zusätzliche Größe ein, die die Teams bei der Zusammenstellung der Kader zu berücksichtigen haben (neben der Spielerpreise). Wenn die Punktebewertung nicht mit der tatsächlichen Fähigkeit übereinstimmt, ein Spieler aber über bzw. unterbewertet ist spielt das wiederum in seine Marktposition rein. Überbewertete Spieler müssen mit ihren Gehaltsforderungen runter, Unterbewertete können mehr verlangen. Sollte die Punkthöchstzahl so bindend sein, dass ein überbewerteter Spieler auch mit niedrigeren Gehaltsforerderungen nirgends mehr reinpasst hat das System für Ineffizienz gesorgt und einen Spieler aus dem MArkt gedrängt. Unterbewertete Spieler hingegen können mehr verlangen als sie eigentlich wert sind, da sie das Punktekonto schonen. Bei Nachwuchsspielern mag das ein gewollter effekt sein, jedoch hatdas zur Folge das die guten Nachwuchsleute egal woher sie kommen bei den finanzstärksten Verienen landen, da diese am ehesten in der Lage sind den durch die Punkteunterbewertung gepushten Gehalt zu zahlen....
Also wurscht wie's kommt die paar positiven Anreize, die das System bringt kommen nur zum Preis einer künstlichen Verzerrung des ohnehin nicht sehr effizienten Spielermarktes. Und dabei ist noch kein Wort über die Anreizsituation der Bewerter und auch Bewerteten gesagt. Für jeen Spieler istes gut unterbewertet zu sein, für die Konkurrenten ist es schön die Spieler der anderen Teams überbewertet zu haben...bravo.