Und die behaupten, sie hauen sich voll rein?? Wenn dem wirklich so ist, ist das mehr als peinlich. Man geht nicht mal auf die Knie, wenn das Tor frei ist und der Gegner einen Schussversuch machen kann (Lakos).
Beiträge von MacReady
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Schleichts euch, ihr Trottln! Unglaublich!
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Wie kann es eigentlich sein, dass wir nun nichtmal mehr mit den besseren Nationen mitspielen können? Vor 6, 7 Jahren haben wir besser gegen Kanada und Russland mitgespielt als jetzt gegen Eishockeygrößen wie Norwegen. Wir sind sowas von unterlegen [kopf]
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Ich glaub, ich pfeif jetzt aufs österreichische Eishockey! Wir sind ja echt nur mehr zum Lachen!
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Soo, jetzt gehts ab nach Hause! Die Nervosität steigt!

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penker im tor...
ich hoffe er kassiert nicht ähnliche tore wie gegen die usa[kopf]
Dem Gilligan ist nicht mehr zu helfen. Bitte nach der WM entlassen und dann mal einen richtigen Trainer engagieren...
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Denk an Grabs, wieviel meinte er hatte er in der ersten Saisonhälfte bei den Isles mehr auf den Rippen? 10-12 Kilo auftrainiert? Also daran mangelts ja nit das das schnell ginge.
Ich sehe das etwas anders. 10 - 12 Kilo kannst schnell rauftrainieren, richtig, aber der Spieler muss dann erstmal mit der zugelegten Körpermasse umgehen können. Grabner ist eh das beste Beispiel dafür, er hat selbst gesagt, er kam sich mit den zusätzlichen Kilos einfach träge und viel langsamer vor als davor. Is ja auch nicht weiter verwunderlich, da verändert sich der Körper, man muss mehr Masse übers Eis bewegen, noch dazu kommt, dass man auch gewisse Bewegungen wohl verändern muss, weil da ansonsten die zusätzliche Körpermasse im Weg ist.
Man siehts doch sehr schön an unseren NHL-Exporten, die sind körperlich dort, wo sie sein sollten, warum? Weil sie es in Nordamerika ausgiebig trainiert haben (die trainieren dort übrigens von klein auf ihre Körper). Unsere sind körperlich unterlegen, warum? Weil man es zu wenig trainiert. Es ist nicht so einfach, erst alles andere trainieren und dann erst den Körper aufzubauen, weil sich dadurch alles davor Erlernte verändert. Deswegen ists mMn auch wesentlich sinnvoller, den Körper langsam und kontinuierlich, aber zu einem starken Gesamtpaket aufzubauen, dann muss man sein eigenes Spiel auch nicht so oft neu anpassen, weils eben ein schleichender Prozess ist, den die Spieler letztendlich dann gar nicht merken.
Alles was du in jungen Jahren nicht auf die Rippen bekommst, musst dann als Erwachsener nachholen, um international auf diesem Niveau spielen zu können, und das ist, wie auch Grabner selbst gesagt hat, nicht so einfach.
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ich glaub, dass die +/- die am schwersten zu lesende statistik is. MacD is in Linz mMn. der beste verteidiger, hat eiszeit ohne ende, spiel auch mit schlechteren linien und ned immer mit den besten verteidigerpartnern. hat eine der schwächsten +/- des kaders was aber ned immer an ihm liegt. diese statistik sagt viel mehr über die arbeit der mannschaft aus, als über den spieler im einzelnen. der beste def-stürmer der welt hätts bei den oilers z.b. schwer eine positive bilanz zu haben. sagt über ihn aber genau garnix aus, wenn man sich ned mit den umständen beschäftigt...
Die Statistik ist mMn nur teamintern aussagekräftig, sicher nicht über eine ganze Liga. Aber innerhalb eines Teams siehst dann schon gewisse Tendenzen, die auch genau das Defensivverhalten am Eis widerspiegeln. Ausnahmen bestätigen die Regel

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Vielleicht ists nur eine Hoffnung, an die ich mich klammere, aber ich denke, wir werden erst heute ein richtig gutes Spiel unserer Mannschaft sehen. Und genau deshalb sehe ich nichtmal so schwarz, die Norweger sind sehr wohl in unserer Reichweite, ein Weltklasse-Team ist das ja auch nicht...
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Man sieht jedes Mal bei einer A-WM, wo unsere Schwächen liegen:
- Unsere Spieler können schlechter eislaufen als die Spieler der anderen Nationen.
- Unsere Spieler sind körperlich komplett unterlegen.Bezüglick Stickhandling sehe ich unsere näher an den Topnationen dran als in den zwei von mir angesprochenen Punkten. Das Um und Auf, und zugleich auch absolut wichtigste beim Eishockey, ist das Eislaufen und die Wendigkeit am Eis. Wenn als Spieler wendig bist und ein guter Eisläufer bist, musst nichtmal stickhandlen können wie ein Weltklassespieler. Schon allein wegen dem Vorteil beim Eislaufen tust dir dann wesentlich leichter, einen Spieler auszuspielen. Ich denke, wenn unsere Spieler bessere Eisläufer wären, würden sie mit den aktuellen Fähigkeiten am Stock sehr wohl auch auf diesem Level Akzente setzen können.
Deswegen: Körper aufbauen und eislaufen eislaufen eislaufen, alles andere kann dann später kommen...
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Es ging doch nur darum, dass die +/- Statistik nicht aussagekräftig sein soll, was schwachsinnig ist. Nicht umsonst wird von den Trainern größter Wert darauf gelegt, weil sie nämlich eines widerspiegelt, was in sonst keiner Statistik zu sehen ist, nämlich die Defensivarbeit.
Und dass sie wegen ein paar Ausreißern (bei denen der Spieler zu einer -1 kommt wie die Jungfrau zum Kind) nicht aussagekräftig sei, ist noch schwachsinniger, weil Spieler, die defensiv besser arbeiten, werden diese -1 wieder eher ausmerzen können als jemand, der das nicht tut. Bei diesem ists nämlich noch wahrscheinlicher, dass nochmal ein -1 dazu kommt.
Und ja, es stimmt, dass Vanek die Statistik während der Saison ordentlich aufgebessert hat, zum Glück. Weil am Anfang der Saison war er abgeschlagen Letzter seines Teams, der Grund dafür war der gleiche, warum er auch in den POs mit einer -7 da stand, teilweise zu unaufmerksam im eigenen Verteidigungsdrittel. Dass das ein Teameffort ist, sollte jedem klar sein, jeder trägt dazu bei oder nicht. Über einen Zeitraum von sagen wir mal 10 Spielen kannst auf jeden Fall schon Tendenzen rauslesen, wer besser defensiv arbeitet und wer schlechter.
Wobei man hier aber auch sagen muss, dass der Tom sicher benachteiligt ist, weil er nur im PP spielt und nicht im PK. Im PP kannst nur verlieren, im PK nur gewinnen, demnach habens die reinen PK-ler schon etwas leichter, eine gute +/- Statistik zu erreichen.
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Im guessing 3-1 for Norway. No one deserves to play relegation hockey after beating Sweden!
If you loose against Austria afterwards, you do deserve it most!

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Bin auch der Meinung, dass wir heute mit (viel Krampf und Glück) gewinnen müssen, wenn wir oben bleiben wollen, denn bei diesen Relegationsgegnern würden wir in der Abstiegsrunde höchstens vorletzter werden.
Das bedeutet dann wohl, dass du den Österreichern keine Chancen gegen Weißrussland und Dänemark/Lettland einräumst. Auf der anderen Seite sollen wir aber gegen Norwegen eine Chance haben? Klingt für mich nach einem Widerspruch. Alle diese Gegner sind schlagbar, auch wenn wir die Underdogs sind!
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Penker? Aber nicht im Ernst? Sollts wirklich so sein und er wieder das eine oder andere Ei fressen, kann man über Gilligan dann wirklich nur mehr den Kopf schütteln!
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Mehr Eisflächen und eine bessere Infrastruktur wird man kurzfristig nicht so schnell verbessern können, das ist ein langwieriger Prozess (der aber natürlich eingeleitet werden müsste). Was allerdings kurzfristiger (obwohl selbst langwierig) umzusetzen wäre, wäre eine bessere Ausbildung mit der vorhandenen Infrastruktur, sprich bessere Trainer im Nachwuchsbereich, wobei wieder der Verband gefordert ist, bessere Trainer auszubilden. Bis wir diese haben, müsste man halt fähige Leute aus dem Ausland holen.
Weil was ist das derzeitige Manko im Nationalteam? Wir brauchen nicht 100 statt 30 Raffls, Welsers, Rotters, Latusas, das bringt uns nicht wirklich viel weiter, wenn keiner von diesen auf diesem Niveau mithalten kann. Was wir brauchen, sind grundsätzlich bessere Spieler. Es wäre schon mal ein Riesenfortschritt, wenn wir einen gesunden Stock an Spielern ala Latusa usw. haben plus zwei Hände voll Spieler, die tatsächlich auf diesem Level entscheidende Akzente setzen können, die den ganzen Haufen führen.
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Wieviel sie genau verdienen, weiß natürlich niemand, diese Information wird ja auch nicht offengelegt. Aber dass die guten Österreicher (also jene, die als Legio in Frage kommen würden) bei uns mittlerweile mehr verdienen als in stärkeren Ligen im Ausland ist mittlerweile Allgemeinwissen.
Jüngstes Beispiel Th. Raff: Dieser hatte vom VSV ein Angebot vorliegen, den Vertrag aus Lulea zu den gleichen Konditionen zu erfüllen. Letztendlich ist er in Salzburg gelandet und ich denke nicht, dass deren Angebot schlechter war als jenes vom VSV, sonst wäre er ja auch nicht dort gelandet. Sprich -> T. Raffl verdient nun in Österreich mehr als er in Schweden bekommen hat.
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@mcstasy
Wie gut du dich auskennst hast du ja in diesem Thread wieder mal schonungslos bewiesen. Du redest von Tommy Koch, redest von dem Geld das er in Schweden verdient hat, Dago hat in Schweden um mehr als ein Drittel weniger verdient als in der EBEL, der Grund warum Dago zurück gekommen ist war sein damaliger Coach, er musste weil er vom Trainer geschnitten wurde in der dritten und vierten Linie Drecksarbeit verrichten, arrivierte Mitspieler die auch über NHL Erfahrung verfügten forderten seinen Einsatz in den ersten beiden Linien, da keine Aussicht auf Besserung da war hat sich Dago dazu entschlossen nach Ö zurück zu kehren, mit ein Grund dafür war auch die Kohle. Was glaubst du warum Österreichs Top Leute in der EBEL spielen und nicht in der DEL oder in Schweden? Weil sie hier für weniger Aufwand mehr Kohle dafür bekommen. Das ist genau eines der Probleme, die Top Klubs in Ö überbieten sich mit den Gehältern für diese Leute, und damit hat nun mal aus bekannten Gründen RBS angefangen, früher war der KAC und die VEU die Top Adresse in Österreich, auch da wurde gut gezahlt, nur die Relationen haben sich in den letzten Jahren extrem verschoben.
Und wie dämlich du bist, hast mit diesem Post bewiesen. Aber sensationelle Leistung, mir Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur um dann das von mir Gesagte nachzuplappern. Aber wenigstens hast dich damit selbst als ahnungslos, da dürftest sogar zum ersten Mal in diesem Forum recht behalten!

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Pfuh! Also dass die Franzosen die Weißrussen biegen, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Jetzt gilt es, die Reli tunlichst zu vermeiden, weil da wirds nun nicht gerade leicht, den Klassenerhalt zu schaffen.
Heute muss ein Sieg her, egal wie! Und wenn jeder einzelne Spieler alles gibt, sehe ich die heutige Partie durchaus positiv. Jetzt wirds Zeit zu zeigen, was ihr drauf habts, Burschen! Oder auch, was ihr nicht drauf habt!

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das einzige was mir dein beitrag zeigt ist das du kein match im play off vom vanek gesehen haben kannst und in meine augen sagt eine plus/minus wertung so gut wie überhaupt nix aus! der hupft über die bande und gerade fällt ein tor und schon hast -1! du kommst von der strafbank und eine sekunde später fällt das tor und bumm schon wieder -1
die sabers fahren einen angriff und der connolly passt genau zum gegner der dadurch alleine aufs tor fährt und einnetzt! und schon wieder -1! und daran erkennst du ob einer gut nach hinten gearbeitet hat? schau lieber kegeln!Hahahahaha, ein Eishockeykenner!
Vielleicht ist die +/- Statistik in einzelnen Fällen / Spielen tatsächlich nicht aussagekräftig, aber meinst nicht, dass sich über 80 Spiele eine gewisse Tendenz herauskristallisiert, die sehr wohl das Defensivverhalten widerspiegeln?
Dein Beispiel ist lächerlichst! Oder meinst, der Vanek hat immer eine -1 kassiert, weil nicht er mitbeteiligt war, sondern immer einer seiner Kollegen einen Fehler gemacht hat? Warum haben diese dann eigentlich eine bessere +/- Statistik als er? Vielleicht weil er grad den Fehler gemacht hat, als sie aufs Eis gekommen sind? Pfuh, is des kompliziert, da kennt sich ja keiner mehr aus

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Spezza: So ein Szenario wie damals mit DEK Schellander usw. würds aber nun nicht mehr geben, wenn wir mit 8 Teams mit jeweils 5 oder 6 Legios spielen würden. Das würde nur bedeuten, dass zwei Teams aus der aktuellen Nationalliga in die BL aufsteigen würden und da würd sich der Niveauabfall mMn in Grenzen halten, er wäre sogar recht klein. Damals musste man ja 6 (oder sogar
Teams aus der Nationalliga stemmen und da waren eben solche Teams dabei wie DEK, die ganz einfach nicht existieren können neben dem KAC im Raum Klagenfurt. Womit du aber vermutlich recht hast, ist, dass es bei uns ohne dem Zuschuss eines Gönners wirklich nicht viel geht. Da spricht ja auch nix dagegen, ist ja auch nur sowas wie ein Sponsor, nur sollten die finanziellen Spritzen in einem normalen Verhältnis zu den sonstigen Aufwänden / Erträgen stehen.Aber deine Argumentation bezüglich der vorhandenen Nachwuchsspieler verstehe ich nicht. Es gibt halt in Linz nicht mehr Nachwuchsspieler, das ist traurig, aber mehr Potenzial ist in dieser Region in Österreich eben nicht vorhanden. Sollte deswegen keine Strukturen geschaffen werden, welche die Nachwuchsarbeit fördern? Kanada reduziert auch nicht das Niveau der Nachwuchsausbildung, nur weil sie die größte Anzahl an Spieler haben, damit der Sport weltweit ausgeglichener wird. Warum auch? Es geht doch darum, dass der Sport in der Gesamtentwicklung besser wird und so sehe ich es auch bei uns. Sollten wir uns bewusst in unserer Entwicklung beschneiden, weil wir Rücksicht auf Regionen nehmen wollen, in denen Hockey nun mal nicht viel wert ist? Zumal es ja mMn nicht an der Anzahl der Spieler, sondern an der Qualität derer Ausbildung hapert. Linz könnte vielleicht nicht mehr, aber wesentlich bessere Spieler produzieren und das würde euch langfristig auch wesentlich konkurrenzfähiger machen. Außerdem gibts da auch sicher Möglichkeiten, diesen Effekt der unfairen Verteilung mit gewissen Strukturen abzufangen. Man müsste sich nur mal Gedanken darüber machen.
Ich bin ja nur darauf gekommen, weil als Argument einer Legiobeschränkung genannt wird, dass dann die Preise der Österreicher steigen und es bei uns generell ein Problem ist, dass die starken Ösis bei uns mehr verdienen als in einer stärkeren Liga. Wie auch immer, unser Nachwuchs muss besser ausgebildet werden und da es die Vereine offensichtlich nicht kapieren, muss man sie irgendwie dazu zwingen. Und das wäre mMn nur mit einer Legiobeschränkung möglich. Das zweite Problem mit den hohen Preisen muss aber gleichzeitig abgefangen werden. Das Verbot bzw. die Beschneidung von finanziellen Mitteln von privaten Investoren wär eine Möglichkeit, weil dann die Teams nicht mehr solche Gehälter bezahlen könnten. Im Grunde muss man aber nur sicherstellen, dass es nicht möglich ist, dass jemand in unserer Liga mehr verdient als in einer stärkeren (Budget- bzw. Gehaltsobergrenze, wenn ein Angebot aus dem Ausland vorliegt, sollts nicht von einem einheimischen Klub überboten werden dürfen, was auch immer). Dann hätten wir mMn ein gesundes Szenario, die starken Österreicher verdienen ihr Geld im Ausland, wo sie eigentlich hingehören, bis unsere Liga von innen heraus (durch die Nachwuchsarbeit) selbst besser geworden ist.
Dass dies alles nicht ganz so einfach ist, umzusetzen, ist mir völlig bewusst. Auch, dass da wesentlich mehr Faktoren im Spiel sind. Aber egal wie, die Vereine müssen dazu animiert/gezwungen werden, mehr Geld in ihre Nachwuchsarbeit zu stecken, ohne wenn und aber. Bei uns wäre dies nur mit einer Legiobeschränkung möglich, der entstehende Effekt der steigenden Preise für Österreicher muss mit anderen Strukturen abgefedert werden.
So, und jetzt hör ich wirklich auf!

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jeder ist für sich selbst verantwortlich. mit 17 gut eishockey gespielt zu haben, ist kein freibrief für eine 15-jährige karriere in der obersten Spielklasse deines heimatlandes.
Nein, ist natürlich kein Freibrief! Ein Spieler kann sich selbstverständlich auch nicht so gut entwickeln, wie sein Talent vermuten hat lassen. Der springende Punkt kommt aber später.
Aber es ist jeder seines glückes schmied.
So is es (grundsätzlich)! Und genau da widersprichst du dir wie nur was. Beispiel Ibounig damals: Da hast auch gesagt, er hat es sich nicht verdient, weil er sich nicht aufgedrängt hat und wenn ein besserer vorhanden ist, sollte dieser auch spielen. Das Problem ist nur, es wird immer einen Nordamerikaner geben, der besser ist als ein durchschnittlicher EBEL-Spieler (der aber so übern Daumen sicher noch zu den besten 75 österreichischen Eishockeyspielern gehört. Das sieht man ja auch schön am Klasseunterschied bei der WM. Warum sind diese besser? Weil sie vieeeel bessere Ausbildungsmöglichkeiten in Nordamerika genießen. So, der Ibounig (wohl einer von denen, die du unter die richtig schlechten Spieler zählen würdest) verdients also nicht, in der besten Spielklasse Österreichs zu spielen, weil es bessere Hockeyspieler gibt und er seines Glückes Schmied ist. Und jetzt würd ich wirklich gerne von dir wissen: Dir ist also lieber, dass ein Legio, der eine weit bessere Ausbildung genossen hat und nicht viel mehr draus gemacht hat (also quasi gemessen an seinen Möglichkeiten in seinem Heimatland versagt hat) als Ibounig mit der weit schlechteren Ausbildung, der aber trotzdem noch ein überdurchschnittlicher Spieler gemessen an seinen Möglichkeiten ist, richtig schön Geld mit geringem Einsatz verdienen kann? Genau das, was du eigentlich unseren überdurchschnittlichen Spielern vorwirfst? Jeder ist seines Glückes Schmied, schon richtig, nur ist das bei diesen Gegebenheiten wohl wirklich nicht der Fall, weil Ibounig zu unterstellen, dass er zu wenig Biss gehabt hat, obwohl er mit schlechten Voraussetzungen nicht sooo viel schlechter wurde als einer mit sehr viel besseren Möglichkeiten, ist mMn völlig weltfremd. Vielleicht ist er halt nicht besser, weil er nicht besser ausgebildet wurde? Schon mal daran gedacht? Das ist wohl auch der wahrscheinlichere Fall, warum wir keine gute A-Nation sind, und nicht, weil alle unsere Spieler keinen Biss haben (auch wenn das ein bissl die österreichische Mentalität ist).
hinten nach geraunzt wird maximal von leuten, die nicht mal genug wirtschaftliches verständnis aufweisen um anerkennen zu können, dass es ohne schönwetterfans kein profi-eishockey gibt
Und du willst mir jetzt mit deinem so gut ausgeprägten wirtschaftlichen Verständnis weis machen, dass es in einer Wirtschaft gesunder ist, wenn alle beteiligten Organisationen mehr Geld ausgeben, als sie eigentlich selbst erwirtschaften, weil sie von irgendeinem externen Geldgeber zufällig mal Kohle zugeschoben bekommen? Machen wir mal eine kleine Volkswirtschaft aus unserer Liga: 6 Organisationen, alle von diesen erhöhen kontinuierlich ihre Ausgaben, welche im Grunde keinen finanziellen Return bringen (in unserem Fall wärs der Meistertitel), weil sie von einem ausländischen Investor Geld bekommen. Dann sind in dieser Volkswirtschaft die Ausgaben höher als das tatsächlich erwirtschaftete BIP. Dann entschließt sich einer der ausländischen Investoren unerwartet, die finanzielle Unterstützung abzudrehen, für den Verein gibts aber für ein weiteres Bestehen in der Volkswirtschaft (unserer Liga) keine Möglichkeit, die Kosten in so kurzer Zeit zu reduzieren, weil sie ansonsten nicht mehr konkurrenzfähig wären. Die erste dieser Organisation, die flöten gegangen ist, heißt HCI und weitere werden folgen, erinner dich dran, wenns so weit ist. Wir hatten schon einmal diese Entwicklung in der heimischen Liga, übrig geblieben sind 2 Vereine, aber Hauptsache VEU Feldkirch war mit weiß nicht wievielen Legios Europacupsieger, nur um später wegen Bankrotts dicht zu machen.
Vielleicht kennst dich ja wirtschaftlich tatsächlich besser aus als ich, mag sein, aber dann erklär mir mal, warum es kein professionelles Hockey in Österreich geben würd, wenn wir zB mit 8 österreichischen Teams mit jeweils 5 oder 6 Legios spielen würden? Du sagst immer nur, es ist nicht möglich, aber wo sind die Argumente? Dass kein Fernsehsender übertragen würd, glaube ich nicht, weil selbst damals, als die Nationalliga und BL zusammengelegt wurde und wir tatsächlich nur eine Halbprofiliga hatten, wurde übertragen. Der Zuschauerschnitt war auch nicht sooo viel schlechter als jetzt. Zumal die Zuschauereinnahmen schon lange nicht mehr die finanzielle Grundlage der Vereine sind (siehe RBS, ebenso KAC, selbst mit 0 Zuschauern würdens wahrscheinlich eine Topmannschaft stellen, dank HH). Und sportlich wär der Niveauabfall jetzt auch nicht wirklich so dramatisch, für die meisten Zuschauer wäre Hockey nicht viel weniger attraktiv.
Und genau das versteh ich nicht. Du bist der Ansicht, dass ein gewisses Niveau notwendig ist für weiteres Bestehen von Hockey in unserem Land. Was spricht also dagegen, die Liga aufzubauen und zu verbessern, indem man die österreichischen Spieler verbessert? Dann wären wir in allerspätestens 15 - 20 Jahren vom Niveau her genau da, wo wir jetzt sind, mit dem Unterschied, dass wir nie wieder B-WM spielen müssten und bei der A-WM gut mitspielen würden. Und dann würden auch wieder die zusätzlichen Fans kommen, die in der schlechteren Zeit dem Hockey fern geblieben sind. Genau so muss die Liga aufgebaut werden und nicht, indem alles mit irgendwelchen Geldern, die im Verein nichtmal wirklich in irgendeiner Form erwirtschaftet werden, die Selbstausgaben mit Spielern, die in ihren Ländern noch weniger Biss hatten als unsere, in die Höhe getrieben werden, bis wieder alle Vereine wegbrechen. Die Ligen der Länder, die vor noch 10 Jahren hinter uns bzw. auf unserer Höhe waren, haben deren Ligen auch behutsam aufgebaut. Wieviel mehr Beispiele außer Norwegen, Dänemark, der Schweiz (die aber zugegebenermaßen nicht mit uns vergleichbar ist) brauchst denn noch? Haben allesamt bei weitem nicht so eine professionelle Show-Liga, wie wir sie haben, aber wir werden morgen ja sehen, wer das bessere Nationalteam hat.
Genau dieses Denken ist auch der Grund, warum wir in Österreich eishockeytechnisch am Stillstand stehen. Die Skills von außen holen und damit die Zuschauer anlocken, obwohl es sich kaum jemand leisten kann, während im Nachwuchsbereich nix verbessert wird, was UNS mehr Skill bringen würde und die Zuschauer genau gleich anlocken würde, langfristig durch die stetige Verbesserung sogar mehr, wodurch es wiederum möglich ist, das Niveau mit besseren Legios zu heben.
Du regst dich doch auch über die Performance der Österreicher bei der WM auf. Versteh ich allerdings nicht, weil dieser Umstand, der von der Liga noch schön gefördert wird ist genau einer von wohl mehreren Gründen dafür.
Wenn ein erwachsener spieler nicht gut genug (für die beiden Profiligen in seiner Heimat) ist, wieso sollte er dann von seinem Hobby leben können?
Siehe oben! In Ligen, die auf ihrem nationalen authentischen Niveau spielen, hätte ein Ibounig zB seinen Platz, da hab ich keine Zweifel. Wie gesagt, es wird immer bessere Nordamerikaner als Österreicher geben. Nach deiner Argumentation (dass bei uns jemand keine Berechtigung hat, wenn er nicht gut genug für die EBEL ist) könnten wir ja auch mit gar keinen Österreichern und nur Legionären spielen, weil diese wären rein vom Können her immer über die Österreicher zu stellen. Meinst wär das auch gut fürs österreichische Eishockey? Wenn keine Perspektiven für die Nachwuchsspieler (falls es dann überhaupt noch welche gibt) existieren? Und jetzt sind die Perspektiven zwar nicht null, aber wesentlich geringer als wenn wir auf einem natürlichen Niveau spielen würden. Niemand redet davon, dass wir ohne Legios spielen sollten, aber definitv mit wesentlich weniger.
Und zu guter Letzt an sicsche: Das stimmt schon mit Pyramidensystem und ich sehe das auch als grundlegendes Problem. Aber gerade die Klubs der ersten Spielklasse, die auch das meiste Geld haben (mit meinem Szenario erstmal zwar wesentlich weniger), sollten am meisten in die Nachwuchsarbeit investieren, weil diese können sich auch aufgrund der höheren finanziellen Mittel bessere Ausbildner leisten.
So, und jetzt sag ich (hoffentlich) nix mehr dazu

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Du kannst doch nicht die kanadischen oder amerikanischen Strukturen mit unseren vergleichen. Die brauchen an ihrem System auch nichts ändern, weils prima funktioniert, unseres tut dies offensichtlich nicht. Was wir jetzt sehen (dass andere Länder an uns vorbeiziehen) ist das Resultat von zu wenig intensiver Nachwuchsarbeit die letzten 10 - 20 Jahren und in 10 Jahren wirds vermutlich noch schlechter aussehen.
Es hacken jetzt alle am Verband rum, dass dieser nichts auf die Reihe bringt und dieser soll schuld sein an der schlechten Entwicklung in Österreich. Aber was kann der Verband mit den beschränkten finanziellen Mitteln schon so viel ausrichten? Mehr Eisflächen zu schaffen wär zwar super, ist aber mMn unrealistisch. Und außerdem wird die aktuell vorhandene Infrastruktur von so manchem Verein nicht mal völlig ausgenutzt.
Wer steht bei der WM am Eis, der Verband oder die Spieler? Wir sind da, wo wir sind, weil unsere Spieler einfach nicht besser sind. Natürlich auch, weil der Verband unfähig ist, aber das ist mMn das geringere Übel. Man sieht es ja jedes Jahr, wo die Schwächen unserer Spieler liegen. Da ist erstmal die körperliche Unterlegenheit, die mir ein absolutes Rätsel ist, schließlich haben wir ja auch den Arnie!
Dann, was mMn am essentiellsten ist, ist die Unfähigkeit, die Scheibe anzunehmen, wenn diese an der Bande entlangschlittert. Seitdem wir wieder auf A-Niveau spielen (in den 90ern), fällt mir das jedes Jahr auf, dass unsere Spieler im Vergleich zu anderen diesbezüglich Nulpen sind. Eisläuferische Mängel kommen auch noch dazu, dazu noch die Einstellung. Also das Problem ist für mich offensichtlich, unsere Spieler werden zu schlecht ausgebildet, nämlich nicht auf A-Niveau. Ob da die Caps nun sämtliche Altersklassen gewinnen oder nicht, ist doch völlig irrelevant, das, was in Österreich zur Zeit die beste Ausbildung ist, ist immer noch zu wenig. Es ist weniger wichtig, dass die Vereine nun auf den Zug aufspringen und die Spieler gleich schlecht ausbilden wie unsere bisherigen Aushängeschildervereine als die Spieler bei allen Vereinen besser (!!) auszubilden. Deswegen gehört der Konkurrenzkampf innerhalb der Liga nicht darauf ausgerichtet, wer den spendableren Geldgeber hat, sondern darauf, wer die bessere Nachwuchsarbeit leistet. Das wäre dann der nötige Anreiz für die Teams, ihr Geld anders zu investieren als einen durchschnittlichen Legio zu holen, der im eigenen Land a Nulpen ist. Da lass ich lieber die österreichischen "Nulpen" (wie sie bourque bezeichnet) spielen, die stets zu den besten ihrer Jahrgänge gezählt haben. Weil genau so gut sind wir, was wir jetzt haben ist eine Fantasiewelt bzw. -liga und sonst gar nix. Aber manche leben ja anscheinend gern in einer nicht realen Welt (und damit mein ich jetzt nicht dich sicsche). -
ach blablabla. WIrd denn der KAC dann derjenige Klub sein, der auf die Gelder seiner Mäzenin verzichtet, um seinen Fans schlechteres Eishockey und keinen Titel zeigen zu können?
Ja, von mir aus gerne, wenn das österreichische Eishockey davon profitiert. Und mit dir unterhalt ich mich über soche Dinge ohnehin nicht mehr, weil du bist das Paradebeispiel eines Schönwetterfans.
Wie war das nochmal, wenn wir eine Liga mit mehr österreichischen Vereinen bzw. weniger Legios in der Liga hätten? "Und schon hätten richtig schlechte Spieler die Möglichkeit, mit wenig Aufwand viel zu verdienen" copyright R.Bourque.
Die richtig schlechten Spieler von denen du da redest, waren im Nachwuchsbereich einige der besten ihrer Altersklassen in Österreich. Und diese Spieler sollten die Möglichkeit haben, in der heimischen Liga zu spielen. Besser sind wir nicht, wenn was besseres sehen willst, musst halt Eliteserien oder NHL schauen.
Würd gern sehen, ob du auch noch so darüber denken würdest, wenn du auf österreichischem Niveau für einen Beruf ausgebildet wirst und stets zu den besten Auszubildenden Österreichs gehörst und dann, wenn fertig ausgebildet bist, bist arbeitslos, weil ein für dessen Heimatland (in dem es ca. 100 x soviele Experten in diesem Bereich gibt) unterdurchschnittlicher "Experte" (der halt noch grad ein bissl mehr weiß als du) die Möglichkeit hat, mit wenig Aufwand im Ausland schön abzucashen. Die Politik importiert auch aus guten Grund nur ein gewisses Maß an Experten für Gebiete, in denen wir noch unterrepräsentiert sind. Aber solche Dinge übersteigen vermutlich schon deinen Horizont.
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vanek ist da ein eher schlechtes beispiel aber bei deinem neid war klar das sein name fällt! vanek war mit 14 bereits in übersee und wurde daher mit sicherheit zum grossen teil nicht in österreich ausgebildet!
wennst so wie unsere grössten talente mit 19 noch in der heimischen liga in der vierten linie herumrutscht wirst es nie auf das gehalt vom vanek bringen!
Du bist echt sowas von lächerlichst paranoid, dass es schon schwerst krankhaft ist!
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Vanek (und auch die anderen beiden NHLer) sind Paradebeispiele, weil sie erstens zeigen, dass durchaus Talent und Potenzial da ist und zweitens auch zeigen, dass es in Österreich offensichtlich an der Ausbildung hapert, weil diejenigen mit Talent, die den Sprung nach Nordamerika gewagt haben, es auch in die NHL geschafft haben.
Und wo liest du da bitte Neid heraus, wenn ich sage, dass man es in Österreich als Eishockeyspieler zu mehr bringen kann als als Fußballer (am Beispiel Vanek)?? Ich schreib da einen Beitrag, in dem Vanek äußerst peripher als positives Beispiel genannt wird und du kommst schon wieder mit deinem öden Neidargument? Vielleicht bist du auf gewisse Spieler neidig, weil ich hätte noch nie ein Empfinden wie Neid gegen einen österreichischen Sportler empfunden, deswegen finde ich da dein Argument ala "und täglich grüßt das Murmeltier" sowas von peinlich. Ich gib dir mal einen kleinen Tipp, vielleicht heißt dieser Spieler in deinem Fall Grabner?
WiPe: Wie das umgesetzt werden soll, steht in den Sternen. Aber wenn man es nur unterbindet, dass nicht im Verhältnis stehende Mittel in einen Verein von irgendeinem privaten Gönner gepumpt werden, hat das doch noch gar nichts mit Gleichmachung zu tun. Die Vereine können auch anders an Geld kommen, und zwar auch in unterschiedlichem Ausmaß, je nachdem, wie gut gearbeitet wird. Oder befürchtet da jemand bei diesem Szenario, dass Salzburg in der Versenkung enden würde?

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Es war ja auch keine Kritik, dass er schlecht gespielt hat, eiskalt hat gefragt, und ich hab ihm gesagt, was ich beobachtet habe. Wenn ihr in den ersten 6 PO-Spielen nicht zumindest 2 Türln der Flyers (an die ich mich jetzt erinnern kann) gesehen habt, bei welchen der Tom zumindest mitbeteiligt war, kann ich euch auch nicht helfen.