ZitatAlles anzeigenSieg der 99ers in Bozen (17.09.2006)
Gelungene Generalprobe der Graz 99ers vor dem Ligastart nächste Woche. In Bozen siegte die Bullard-Truppe mit 4:3 (2:0, 1:2, 1:1), Greg Day traf im Doppelpack.
Bereits im Auftaktdrittel legten die Grazer den Grundstein zum Erfolg. Greg Day brachte mit seinem ersten Treffer am heutigen Abend die 99ers in Front. Noch vor der ersten Sirene erhöhte Youngster Dominik Kraxner auf 2:0, eine verdiente Führung nach 20 Minuten.
Im Mitteldrittel gelang den Bozener Füchsen – die vorgestern gegen den HC Innsbruck ein 3:3 Unentschieden geholt hatten – zunächst der Anschlusstreffer. Greg Day hatte aber die richtige Antwort parat und stellte mit seinem zweiten Treffer den 2-Tore-Abstand wieder her.
Bozen steckte aber trotz des abermaligen Rückschlages nicht auf und konnte im Schlussabschnitt sogar auf 3:3 ausgleichen. Neuerwerbung Steve Brule fixierte schließlich im 5 gegen 3 Powerplay den Siegtreffer. In der Schlussphase holten die Gastgeber noch den Torhüter vom Eis und drängten mit sechs Mann auf den Ausgleich. Fabian Weinhandl behielt jedoch einen kühlen Kopf und hielt mit zwei tollen Paraden den Sieg fest.
Heute Nacht tritt das Team die Rückreise nach Graz an, ab morgen beginnt die finale Vorbereitungsphase auf den EBEL-Start mit dem Auswärtsspiel gegen den EHC Liwest Black Wings Linz am kommenden Freitag.
15.09.2006 HC Bozen Foxes (ITA) – Graz 99ers 3:4 (0:2, 2:1, 1:1 )
Torschützen für Graz: Greg Day (2.) Dominik Kraxner, Brule
99ers.at
Beiträge von Specialteam
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Liga-Neuling gegen die Caps ohne Chance
Es war ein interessanter Eishockey-Abend, an dem die Vienna Capitals vor eigenem Publikum auf den HK Acroni Jesenice trafen. Der EBEL-Neuling spielte mit den Caps zwar phasenweise ganz gut mit, konnte den 4:1-Sieg der Wiener jedoch nie gefährden.
Die Caps dominierten den Liganeuling im ersten Drittel und gingen durch einen Treffer in Unterzahl durch Gerald Ressmann in Führung. In Folge begingen die Slowenen einige Fouls, saßen meist auf der Strafbank und ermöglichten so das 2:0 der Caps durch Gavin Morgan.
Die Druckphase der Gäste zu Beginn des Mittelabschnitts überstanden die Caps gut und erhöhten nach einem Black-Out in der Defensive von Jesenice in der 29. Minute durch Christian Dolezal auf 3:0. Oliver Setzinger traf wenig später nach einem herrlichen Solo über die gesamte Eisfläche sogar zum 4:0, ehe Marcel Rodman im Power-Play das erste Tor von Jesenice schoss. Eine kleine Fight-Einlage, bei der Caps-Neuzugang Stefan Wiedmaier gegen Ales Kranjc zumindest Punktesieger war, rundete das zweite Drittel ab.
Im Schlussabschnitt hatten die Caps jede Menge Gelegenheit dazu, ihr Unterzahlspiel zu verbessern. Trotz der vielen seltsamen Strafminuten fand der Puck am starken Scott Fankhouser im Caps-Tor aber nicht mehr vorbei.
EV Vienna Capitals vs. HK Acroni Jesenice 4:1 (2:0, 2:1, 0:0)
Torfolge: 1:0 Ressmann (13./SH), 2:0 Morgan (19./PP), 3:0 Dolezal (29./SH), 4:0 Setzinger (33./PP), 4:1 Marcel Rodman (35./PP).
vienna-capitals.at
Spielbericht von mir gibts erst morgen.
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Hier ein Interview mit dem Präsidenten der 99ers:
ZitatAlles anzeigenGRAZER WOCHE: Die 99ers präsentieren sich heuer völlig neu. Was ist der Unterschied zu den letzten Jahren?
Pildner-Steinburg: Wir sind wieder um einen Schritt professioneller geworden, aber auch den Spielern gegenüber um einiges kompromissloser – wo wir früher noch Augen zugedrückt haben, kennen wir heuer kein Pardon mehr. Wenn jemand seine Leistungswerte nicht erreicht, hat er mit Konsequenzen zu rechnen – auch mit schwerwiegenden.
Wie ist die Qualität des Teams einzuschätzen?
Wir sind ohne Zweifel stärker geworden. Im Tor haben wir mit Steve Passmore den vermutlich besten Tormann der Liga, mit Tommy Jakobsen einen Spieler, den ich schon seit Jahren verpflichten wollte. Außerdem haben wir mit Greg Day einen Stürmer geholt, der bei uns noch unbekannt ist, jetzt aber schon auf der Watchlist der NHL steht. Und unsere Österreicher sind nicht viel schlechter als jene der anderen Teams.Elf neue Spieler, ein neuer Trainer – warum wurde die halbe Mannschaft ausgetauscht?
Nach drei Jahren war es notwendig, dem Team ein neues Gesicht zu verpassen. Die alte Mannschaft war am Ende, frisches Blut bringt jetzt wieder Schwung hinein. Außerdem wollten wir den Fans neue Idole präsentieren.Trotzdem schmerzen die Abgänge von Warren Norris und Jeremy Rebek, oder?
Überhaupt nicht. Beide haben zu hoch gepokert, die Preisvorstellungen waren zu astronomisch. Ich wünsche ihnen in Klagenfurt viel Glück, einfach wird es für sie dort nicht.Die Liga ist insgesamt wieder stärker und teurer geworden. Haben auch die 99ers ihr Budget erhöht?
Es ist uns nichts anderes übrig geblieben. Im Gegensatz zu anderen Vereinen ist es bei uns aber in einem tragbaren Rahmen, außerdem ist unser Budget vom ersten bis zum letzten Cent gedeckt. Das Preis-LeistungsVerhältnis unseres Kaders ist heuer sicher besser als in den letzten Jahren.Wie beurteilen Sie den Einstieg von Jesenice in die österreichische Meisterschaft?
Ich kann das grenzüberschreitende Experiment nur begrüßen. Wir müssen generell aufhören, stur österreichisch zu denken, vielleicht kommt mit Laibach ja bald noch ein zweiter slowenischer Verein dazu.Wie zufrieden sind Sie mit dem Vorverkauf der Saisonkarten?
Sehr zufrieden – rund 1500 Abos werden wir an den Mann bringen. Dazu ist der VIP-Klub völlig überbucht. Das sind Zeichen, dass Eishockey zum Kultsport geworden ist, noch nie einen so hohen Stellenwert hatte.Wer wird Meister?
Die Mannschaft mit dem stärksten Kader, kombiniert mit der größten Leidenschaft. Der scheinbar große Favorit Salzburg wird es nicht. -
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Red Bulls gewinnen in Jesenice
Der EC Red Bull Salzburg schließt mit einem 5:2 (1:1, 2:1, 2:0) gegen HK Acroni Jesenice die EBEL Pre-Season ab. Dieter Kalt feierte ein gelungenes Comeback in der Linie mit Koch und Trattnig.
Bei Jesenice fehlten die verletzten Vnuk und Poloncic, im Tor stand Gaber Glavic. Red Bulls Coach Hardy Nilsson konnte heute erstmals wieder auf Dieter Kalt zurückgreifen und setzte – bis auf Grabher-Meier und Bock - den gesamten Kader ein. Der Kapitän der Mozartstädter spielte bei seinem Comeback in der Linie mit Thomas Koch und Matthias Trattnig.
Jesenice mit Traumstart
Acroni Jesenice erwischte einen Traumstart in die Partie. Schon mit der ersten Aktion brachte Luca Zagar, nach Zuspiel von Hafner, Jesenice in Führung, die in der Folge auch etwas mehr Spielanteile hatten. Die Salzburger wurden erst gegen Ende des ersten Abschnitts gefährlicher. In der 18. Minute nutzte Philipp Pinter mit einem Abstauber (Ass. Ulrich) aber gleich die erste Großchance der Red Bulls zum Ausgleich.Red Bulls effizienter
Der Vizemeister war auch in Abschnitt 2 die effizientere Mannschaft, ging durch Marco Pewal im Powerplay erstmals in Führung. In der 35. Minute erhöhte Juha Lind nach einem Konter auf 3:1. Die Slowenen meldeten sich aber gleich wieder zurück. Marcel Rodman (Bild re.) erzielte nur 30 Sekunden später im Gegenkonter den 2:3 Anschlusstreffer.Im Schlussabschnitt hatten die Gäste erneut den besseren Start. Martin Ulrich (Assists Trattnig, Koch) stellte in der 43. Minute den zwei-Tore-Vorsprung schnell wieder her. Jesenice fand in der Folge zwar einige Möglichkeiten vor, doch den Schlusspunkt setzten die Salzburger mit dem 5:2 Endstand durch Martin Pewal (60.).
Für die Salzburger geht mit dem Auswärtserfolg die Pre-Season zu Ende, empfängt zum Saisonstart im Premiere Live Spiel den EC Pasut VSV. Jesenice absolviert morgen Abend gegen den EV Vienna Capitals seinen letzten Test.
16.09.2006 HK Acroni Jesenice – EC Red Bull Salzburg 2:5 (1:1, 1:2, 0:2)
Tore Jesenice: Zagar (1.), M Rodman (35.)
Tore Salzburg: Pinter (18.), Marco Pewal (26./Pp), Lind (35.), Ulrich (43./Pp), Martin
Pewal (60.)erstebankliga.at
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Hier ein Interview mit Andreas Pusnik:
ZitatAlles anzeigenSport1: Andreas Pusnik, du bist wieder zurück in Klagenfurt, wie war es das erste Mal wieder den KAC-Dress überzustreifen?
Andreas Pusnik: Es ist ein sehr schönes Gefühl wieder zuhause zu sein und wieder für den Verein zu spielen, bei dem man mit dem Eishockey-Sport überhaupt begonnen hat.
Sport1: Was waren schlussendlich die Beweggründe für diesen Schritt?
Pusnik: Ich habe gewusst, dass ich nach dem Eishockey in Kärnten bleiben werde, ich habe hier ein Haus. Auch die Familie hat natürlich in die Entscheidung mit rein gespielt. Mein ältester Sohn kommt ins Gymnasium, der Kleine in die Volksschule. Ich war vier Jahre in Innsbruck und habe mir gedacht es wird wieder Zeit woanders hinzuschauen.
Sport1: Sozusagen der letzte Schritt in deiner Karriere...
Pusnik: Man kann es zwar nie sagen, aber ich glaube schon, dass es der letzte Wechsel in meiner Karriere sein wird. Mit den Kindern im Schul-Alter kann man keine großen Sprünge mehr machen.
Sport1: Im KAC-Forum waren auch kritische Stimmen zu deiner Rückkehr zu lesen...
Pusnik: Ich wurde sehr gut von der Mannschaft aufgenommen. Die Truppe kann auch noch einiges bringen. Man darf nicht auf alle Meinungen der Fans hören, ob ein Wechsel etwas bringt oder was auch immer. Ich habe meine Leistungen in den letzten Jahren immer gebracht, von da her bin ich sicher, dass es auch jetzt passen wird.
Sport1: Dein damaliger Wechsel zum VSV dürfte bei einigen doch noch nicht ganz vergessen sein...
Pusnik: Mein Wechsel damals nach Villach hat sicher für einen großen Aufruhr gesorgt. Beim KAC hat es aber damals einfach nicht mehr optimal gepasst, Villach wollte mich aber unbedingt haben. Ich habe mir gedacht, ich bleibe in Kärnten, daher hab ich beim VSV unterschrieben.
Sport1: Mit welchen Erwartungen und Zielen gehst du in die kommende Saison?
Pusnik: Wir haben einen sehr starken Kader, qualitativ als auch von der Dichte her. Es ist sicher einiges drinnen mit der Mannschaft. Das wichtigste Ziel ist klarerweise die Playoff-Teilnahme, nach oben hin ist dann alles offen.
Sport1: Die Fans in Klagenfurt erwarten sich vom KAC aber eigentlich immer den Meistertitel...
Pusnik: Nach der letzten Saison ist das Erreichen der Playoffs wieder ein Schritt nach vor. Vergangenes Jahr hat man das ja nicht geschafft. Danach erwartet man sich sicher mehr.
Sport1: Wie bist Du mit der Vorbereitung auf die Saison zufrieden?
Pusnik: Ganz gut. Wir haben zuletzt gute Ergebnisse abgeliefert, aber Vorbereitung ist Vorbereitung und wichtig wird es dann erst mit dem ersten Meisterschaftsspiel. Dort müssen wir dann gut in Form sein.
Sport1: Wie schätzt du die Konkurrenz dieses Jahr ein?
Pusnik: Sehr stark! Jedes Team hat sich gut verstärkt, die Liga ist noch dichter geworden und wird noch enger zusammenrücken. Es wird sicher ein harter Kampf um die Playoff-Plätze. Einen Favoriten auszumachen ist schwer. Vom Finanziellen hat sicher Salzburg die größten Möglichkeiten. Aber von den anderen Mannschaften her ist jede stark genug um die Salzburger schlagen zu können.
Sport1: Wie würdest du KAC-Trainer Kevin Primeau charakterisieren, vielleicht im Vergleich mit Innsbruck-Coach Haworth?
Pusnik: Jeder Trainer hat seinen eigenen Stil und Dinge auf die er Wert legt. Das versucht er auch der Mannschaft zu vermitteln und sie darauf einzustellen. Bei Primeau wird sicher das Tempo-Spiel forciert, weil wir sehr gute Eisläufer in der Mannschaft haben, und das wir in der Defensive sehr gut stehen.
Sport1: Jesenice ist neu dabei, wie stehst du zur Liga-Erweiterung?
Pusnik: Ich glaube schon, dass sie eine Bereicherung für die Liga sind, sie waren in der Vorbereitung ohne Legionäre schon sehr stark. Wenn sie jetzt auch noch einen Ausländer-Block dazu bekommen, ist mit ihnen sicher sehr zu rechnen.
Sport1: Welche Stärken und Schwächen konnte man im Test gegen die Slowenen ausmachen?
Pusnik: Sie haben eine gute Mannschaft die immer bis zum Letzten kämpft, sie stecken nie auf, versuchen immer alles zu geben. Sie sind sicher auch gut eingespielt, weil sie schon länger zusammenspielen. Man wird aufpassen müssen. Es fehlt ihnen vielleicht die Erfahrung in der Liga, aber man muss abwarten.
Sport1: Ist es der richtige Schritt die Liga internationaler zu machen?
Pusnik: Wenn man mehr österreichische Klubs hätte, müsste man die Liga nicht internationaler machen. Wenn es 8 oder 10 Vereine geben würde, bräuchte man nicht mit Slowenien spielen, klar. Aber so ist es eine vernünftige Lösung und auch für die Liga gut, wenn ein weiterer starker Klub mitspielt. Und es ist sicher auch zusätzlich Motivation in Österreich quasi einen "echten" österreichischen Meister zu stellen.
Sport1: Der spielfreie Tag fällt weg, Vor- oder Nachteil?
Pusnik: Es war sicher von der Konstellation abhängig. Wenn du drei Spiele in einer Woche gespielt hast, warst du über einen spielfreien Tag sicher froh. Jetzt wird es sehr viele englische Wochen geben, und es wird wichtig sein einen großen Kader zu haben.
Sport1: Wäre die Variante gleich wieder mit allen 8 Vereinen Playoff zu spielen überlegenswert?
Pusnik: Ja, warum nicht? Wir haben relativ viele Vorrunden-Spiele, so wären es im Grunddurchgang ein paar weniger, dafür ein paar Playoff-Spiele mehr. Es wäre sicher auch interessant, der Kampf um die Plätze würde natürlich wegfallen. Für die Vereine wäre es vielleicht leichter zu budgetieren, weil man ja fix in den Playoffs ist. Aber es hat klarerweise alles ein Für und Wider.
sport1.at
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Da offenbar kein Interesse besteht wurde die Tippgemeinschaft aufgelöst. Schade.
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Werenka sieht Jesenice als Standortbestimmung
Die Vienna Capitals treffen am Sonntag-Abend (18:00 Uhr) in der Albert Schultz-Eishalle auf den HK Acroni Jesenice und bestreiten damit ihr letztes Spiel der heurigen Pre-Season.
„Das ist das wichtigste aller Vorbereitungsspiele“, meint Stürmer Mike Craig in Anbetracht auf das Duell mit den noch unbekannten Slowenen. „Das ist die Gelegenheit für uns, diesem Team klar zu machen, dass es gegen die Caps heuer immer sehr schwer wird“, ergänzt der Goalgetter.
Darcy Werenka schließt sich seinem Landsmann an: „Jesenice hat bereits einige Tests gegen Teams aus unserer Liga bestritten. Dieses Spiel wird uns zeigen, wo wir in etwa derzeit stehen. Ich bin schon sehr gespannt auf diese Mannschaft.“
EV Vienna Capitals vs. HK Acroni Jesenice
So, 17. September 2006, 18:00 Uhr
Albert Schultz-EishalleZusatzinfo:
• Der Eintrittspreis im Spiel gegen Jesenice beträgt für alle Kategorien € 5,-.
• Alle Abonnenten haben freien Eintritt.
vienna-capitals.at
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Haie gegen Bozen 3:3
Stark verbessert zeigte sich der HCI gegen Bozen im letzten Vor-
vereitungsspiel.Die Tore für die Haie erzielten Mallette, Unterluggauer und Auer. Todd Elik steuerte 2 Assists bei. David Cornacchia konnte als sehr guter Eisläufer überzeugen und seine Anwesenheit brachte viel mehr Sicherheit in die Abwehr. Jetzt fehlt nur noch Christian Sbrocca, der seine Verletzung noch ausheilen muss. Aber er wird auch wieder bald zum Team stossen.
hcinnsbruck.at
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Hallo@all!
Ich hab auf Sport1 beim Eishockeytippspiel eine Tippgemeinschaft "Hockeyfans" gegründet. Jeder der mitmachen will ist herzlich willkommen (egal woher er kommt). Hoffe es treten viele bei. Zeigen wir den anderen, dass wir die waren österr. Hockeyfans sind.
P.S.: Das Passwort ist "NHL"
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Original von Vienna Peppi
Philipp Ullrich hat mir in den TryOutSpielen sehr gut gefallen, Pierron habe ich nicht so viel beobachtet, hat aber sicher auch genug Potential.Mir hat Pierron fast noch besser gefallen, als Ph. Ullrich.
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War zunächst ein wenig enttäuscht, dass Paul Ullrich genommen wurde, aber jetzt haben wir alle =).Ich auch, zumal ich ihn für einen der untalentiertesten Spieler der BL halte. Außer prügeln kann der leider so gut wie gar nichts, aber ok er ist ja nur ein Reservespieler (wird auch in seiner gesamten "Karriere" nie darüber hinauskommen.
Zitat
Unser Sturmkader ist jetzt wirklich sehr tief und das einzige Problem wird wohl sein, unseren beiden jungen Spielern genug Eiszeit verschaffen zu können, damit sie sich weitereintwickeln.Wenn das das einzige Problem sein sollte steht einer tollen Saison nichts mehr im Wege. Der Kader ist heuer wirklich nicht nur qualitativ höher besetzt, sondern auch, wie du bereits gesagt hast viel dichter. Man kann Verletzungen auf alle Fälle besser verkraften, was ja bekanntlich letzte Saison nicht der Fall war und letztendlich das Hauptproblem der Caps war.
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Interview mit Gerhard Göttfried:
ZitatAlles anzeigenSport1: Gerhard Göttfried, der Saison-Start steht vor der Tür. Wie ist die Mannschaft in Form?
Gerhard Göttfried: Das Training und die Vorbereitung laufen sehr gut. Dank des neuen Trainers haben wir ein gutes Tempo, alle sind gut integriert. Es passt eigentlich alles.
Sport1: Wie wart ihr mit den Testspielen zufrieden?
Göttfried: Die ersten Testspiele waren in Tschechien, dort ist es immer schwer. Aber für die ersten Spiele nach knapp einer Woche am Eis war es nicht schlecht. Gegen den tschechischen Meister haben wir zuhause auch sehr gut gespielt. Die Leistungen waren allgemein nicht schlecht. Man kann für die Saison absolut darauf aufbauen.
Sport1: Der Kader hat sich wieder stark verändert, wie würdest Du die neuen Legionäre beschreiben, Verstärkung oder nur gleichwertiger Ersatz?
Göttfried: Jakobsen ist ein Top-Mann, das weiß man, sicher einer der besten Verteidiger der Liga. Vor allem von der internationalen Erfahrung her ist er top. Guillet und Brule sind gemeinsam in einer Linie sicher sehr stark. Craig Day ist auch eine große Verstärkung, er gefällt mir im Spiel sehr gut. Reirden spielt es hinten einfach beinhart, man merkt seine vielen NHL-Partien, er macht keinen Fehler. Alles in allem sicher gute Verstärkungen.
Sport1: Bei der Integration der Neuen gab es keine Probleme...
Göttfried: Legionäre kommen und gehen, das ist immer so. Der Stamm der Mannschaft ist ja eigentlich geblieben, die Umstellung war daher nicht so groß. Es ist mehr neue Motivation, jeder weiß es geht von Neuem um ein "Leiberl", jeder muss darum kämpfen. Wir haben 18 Stürmer im Kader, eigentlich ein Wahnsinn!
Sport1: Mit Mike Bullard steht wieder ein neuer Trainer an der Bande, wie würdest Du ihn charakterisieren?
Göttfried: Zum Beispiel mit Mike Zettel kann man ihn überhaupt nicht vergleichen, es ist wie Tag und Nacht. Bullard ist ein absoluter Klassemann, von seiner Art als Trainer mit Bill Stewart vergleichbar. Disziplin ist das Wichtigste für ihn, nicht nur am Eis. Man kann aber immer zu ihm kommen, wenn man Probleme hat, er hat immer ein offenes Ohr. Das er Ahnung vom Eishockey hat ist unbestritten, darüber kann man ihm sicher nichts erzählen! Er hat sich über jeden einzelnen Spieler ein Bild gemacht, gibt auch jedem Tipps, was er von ihm erwartet. Aber ob alles passt, sehen wir dann am 22. September, aber es sieht gut aus. Man merkt, in der Mannschaft ist einfach ein gutes Klima. Es ist für den Trainer wichtig, dass auch die Stimmung in der Mannschaft passt.
Sport1: Euer neuer Goalie Steve Passmore kam mit viel Vorschuss-Lorbeeren nach Graz, zu Recht?
Göttfried: Bei seiner Ankunft war er eigentlich nur ein kompletter Showman. Aber ich glaube, er kann es sich erlauben. Wenn er bei den Testspielen im Tor war, war es wirklich ein Wahnsinn. Viele Spieler, ob aus Linz oder Villach, die ihn kennen, haben ihn sehr gelobt. Linz-Trainer Stewart hat gemeint Passmore ist sicher der beste Goalie der Liga!
Sport1: Welche Ziele habt ihr euch nach der letzten "Horror-Saison" für heuer gesteckt?
Göttfried: Das Playoff ist klarerweise das Ziel Nr 1! Wenn man mal dort ist, kann viel passieren. Man muss aber im Vorfeld bescheiden bleiben, das Playoff muss als Ziel vorerst reichen, alles andere steht in den Sternen.
Sport1: Letzte Saison hattet ihr auch sehr mit Verletzungen zu kämpfen...
Göttfried: Auch bei anderen Teams waren Leute verletzt. Das ist meist nur eine Ausrede, aber diese Ausreden darf es einfach nicht geben.
Sport1: Wie schätzt Du die Konkurrenz in der Liga ein, an Salzburg führt wohl kein Weg vorbei...
Göttfried: Salzburg ist sicher der Top-Favorit, nur Favoriten sind wie man weiß schon oft gescheitert. Ich glaube Linz wird heuer sehr stark sein. Sie haben sich gut verstärkt und haben einen sehr guten Trainer. Klagenfurt und Villach sind immer vorne mit dabei. Bei Wien und kann ich die Stärke nicht so richtig einschätzen. Bei allen wird aber der Zusammenhalt sehr wichtig sein. Villach und Klagenfurt sind immer richtige Mannschaften, daher kommen sie auch immer weit. Es geht nicht nur um Einzelspieler, sondern mehr um eine geschlossene Mannschaft, was zum Beispiel immer die Stärke der Kärntner war.
Sport1: Mit Jesenice erweitert ein achter Verein die Liga, kann man die Slowenen im Vorfeld überhaupt einschätzen?
Göttfried: Vor den ersten Spielen habe ich von Freunden gehört: Oh Gott, Jesenice kommt in die Liga, das ist eine Katastrophen-Mannschaft! Aber man muss vorsichtig sein, denn viele Spieler die dort spielen, waren vorher bei uns als Legionäre unter Vertrag, wie Vnuk oder die beiden Rodmans. Und es spielen fast alle im Kader im Nationalteam, läuferisch und technisch waren die Slowenen schon immer gut. Und sie können auch hart spielen. Sie haben glaube ich eine sehr starke Truppe. Linz hat im Test gegen Jesenice hart zu kämpfen gehabt.
Sport1: Ein österreichischer Meister Jesenice ist aber sicher eine "Horror-Vorstellung" für die heimischen Klubs...
Göttfried: Wichtig ist, dass man sieht, dass man auch mit einheimischen, in dem Fall slowenischen, Spielern in unserer Liga Erfolg haben kann. In der Vorbereitung waren sie recht gut, natürlich muss man abwarten wie es in der Meisterschaft dann aussieht. Auch die Spieler bei Jesenice müssen sich ihr Brot verdienen und werden in der Liga sicher Vollgas gehen. Sie können sicher auch zum Vorbild für die österreichische Liga werden.
Sport1: Tut der internationale Touch der Liga gut oder ist es schade, dass man keinen achten österreichischen Verein findet?
Göttfried: Es ist vom finanziellen her sicher nicht mehr leicht in der obersten Liga zu spielen. Wenn man sich die Kosten ansieht, sind es wirklich schon Unsummen die hier investiert werden müssen. Es läuft einfach schon sehr professionell in Österreich ab. Es wär sicher interessanter, wenn man noch einen österreichischen Klub mehr hätte, aber für Dornbirn oder Zell am See ist der Aufstieg nur schwer leistbar. Aber ich denke die Aufnahme von Jesenice ist erfrischend und warten wir mal ab.
Sport1: Der spielfreie Tag fällt heuer weg, ein Vor- oder Nachteil?
Göttfried: Es ist einfach nur gewöhnungsbedürftig. Zuletzt konnte man sich eine Runde erholen, hat dafür aber den Rhythmus verloren. Jetzt bleibt man im Rhythmus, ist vielleicht müder, aber auch die anderen Teams sind gleich müde. Es gleicht sich alles aus. So hatten wir am spielfreien Tag ein hartes Training, wo mir oft ein Spiel lieber gewesen wäre (lacht).
Sport1: Früher kamen bei acht Teams alle acht in die Playoffs, wäre diese Variante wieder überlegenswert?
Göttfried: Es gibt jetzt dafür die Punkte-Teilung, so hat man als Nachzügler trotzdem wieder die Chance heranzukommen. Das System früher war sicher nicht schlecht, mit einer besseren Platzierung war der Gegner in den Playoffs vielleicht leichter. Daher war jedes Spiel im Grunddurchgang ein Playoff-Spiel. Es ist jetzt teilweise zwar auch so, nur wenn man schon vorzeitig weiß man ist weg, ist es schwer sich zu motivieren.
sport1.at
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Auch Mathias Pierron und Philipp Ullrich haben das Tryout bestanden. Für mich keine Überraschung, da mMn eh diese beiden die Besten der Tryoutspieler waren. Sehe beide als hoffnungsvolle Talente, die sicher in 2-3 Jahren Stammspieler sein werden (vom Potenzial her), vielleicht auch mehr, sprich Nationalteam.
ZitatIm vergangenen Sommer wechselten die talentierten Stürmer Mathias Pierron und Philipp Ullrich vom WE-V zu den Junior Capitals um die U20 zu verstärken. In der Tryout-Zeit mit der Kampfmannschaft fand Jim Boni Gefallen an den beiden und beorderte sie als Ergänzungsspieler in seinen Kader. Damit steht die Mannschaft für die Saison 2006/07 nun endgültig.
„Bei 56 Spielen brauchen wir einen breiten Kader. Philipp und Mathias sind jung und hungrig, können noch viel lernen und werden beweisen, das sie was drauf haben“, so Boni. „Ich freue mich, die Chance zu für die Bundesliga bekommen zu haben. Ich möchte hart arbeiten um irgendwann Stammspieler zu werden“, ist Ullrich schon heiß auf die neue Saison. „Ich möchte so viele Einsätze wir nur möglich bekommen und dabei gut spielen“, so Pierron, der hinzufügt: „Wichtig ist, dass die Mannschaft erfolgreich ist!“
vienna-capitals.at
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Wie immer echt super! Ziert schon meinen Desktophintergrund! Respekt!
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Zitat
Original von Christoph_20
freu mich schon wieder auf den riesenkopf elik!seine birne ist echt lustig....
Wenn du nichts gescheites beizutragen hast, dann lass es sein!

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Hier ein Interview von Sport1 mit Dieter Kalt:
ZitatAlles anzeigenSport1: Wie geht es dir vier Wochen nach deiner Operation?
Dieter Kalt: Mir geht es eigentlich eh ganz gut. Ich bin auf dem Weg der Besserung und trainiere einfach so gut es geht. Schritt für Schritt, ganz langsam. Ich trainiere auch schon mit der Mannschaft auf dem Eis.
Sport1: Wann, glaubst du, kannst du wieder voll spielen?
Kalt: Das kann ich jetzt noch schwer sagen. Mein Ziel ist es, bis zur Meisterschaft fit zu werden. Ich will mich da noch nicht festlegen. Ob es vorher oder nachher ist, lässt sich noch nicht beurteilen. Es wird eine kurzfristige Entscheidung von mir werden. Ich kann zwar schon viele Sachen auf dem Eis machen, muss aber nebenbei noch mein volles Reha-Programm durchziehen. Die Operation hat doch einiges an Stabilität gekostet. Das dauert natürlich, bis das wieder aufgebaut ist.
Sport1: Was trainierst du genau?
Kalt: Es ist alles dabei. Ich lege aber Wert auf die Adduktoren und die unteren Bauchmuskeln. Damit alles wieder fest und stabil ist. Und am Eis muss ich eben schauen. Meinen Teamkollegen bin ich rund drei Wochen hinterher. Wenn die normal trainieren, ist es für mich momentan noch eine größere Anstrengung. Es dauert eben noch eine Zeit, bis man in das volle Training wieder rein kommt.
Sport1: Auf was musst du im Training besonders aufpassen?
Kalt: Ich darf auf keinen Fall mit der Intensität übertreiben. Ich darf nur das machen, was ich wirklich kann. Ich darf mich noch niemandem zu etwas zwingen lassen, was noch nicht möglich ist. Es macht schon einen Unterschied, ob du die Sachen mit 50 oder 60 Prozent machst oder wie in einem Spiel voll rein gehst. Da muss ich mir eben lange Zeit lassen, bis alles richtig heilen kann. Ich werden erst wieder spielen, wenn ich vollkommen fit bin.
Sport1: Wirst du dich daher in der ersten Saisonhälfte etwas zurückhalten, da Salzburg ja mehr Spiele hat als alle anderen Teams?
Kalt: Nein. Wenn ich spiele, dann bin ich wieder richtig fit. Vorher werde ich einfach nicht aufs Eis gehen. Doch die genaue Belastung werden wir erst nach Saisonbeginn kennen. Das Problem werden sicher mehrere Mannschaften haben, dass sie mehr spielen müssen als im letzten Jahr. Wenn dann noch Verletzte dazu kommen, muss man sowieso mit mehr Einsätzen rechnen. Das wird man aber erst nachher sehen, wie man das aushält.
Sport1: Was sind die Ziele der Red Bulls?
Kalt: Natürlich wollen wir im Continental Cup gut spielen. Es ist für uns eine Ehre, dass wir da dabei sein dürfen. Da wollen wir uns natürlich gut schlagen. Von unseren Gegner habe ich noch gar nichts erfahren. Vielleicht weiß die Mannschaftsführung schon etwas. Aber das ist ja noch weit weg. Für mich gibt es momentan andere Prioritäten. Vorerst stecken wir uns aber Etappenziele. Zuerst Playoffs, dann mehr.
Sport1: Wie ist die Stimmung im Team nach der verlorenen Meisterschaft?
Kalt: Alle sind motiviert und fit. Es gibt bei uns keine Probleme.
Sport1: Ist es fürs Nationalteam besser, wenn in Salzburg knapp zwei ganze Linie zusammenspielen?
Kalt: Natürlich ist es gut, wenn man mit diesen Spielern, die auch im Nationalteam sind, auf Klubebene zusammen spielen kann. Die Verpflichtungen von Koch, Divis und Kasper waren sicher ein guter Schritt von unserer Teamführung. Wir haben dadurch mehr Tiefe erreicht. Für eine lange Meisterschaft, wo es Verletzungen geben kann, wird das nur ein Vorteil sein. Man kann bei einer anstrengenden Saison nicht davon ausgehen, dass immer alles glatt läuft. Man kann auch nicht gewisse Spieler überbelasten. Irgendwann fehlt auch ihnen dann die Kraft. Dann sagt meist gegen Ende der Meisterschaft der Körper: "Es geht nicht mehr!" Dann kann man machen, was man will. Von dieser Seite her ist es wichtig, dass man einen breiten Kader hat.
Sport1: Sind Einsätze der Farmteam-Spieler geplant?
Kalt: Im Moment hat von der Jugend noch niemand einen Platz bei uns. Man muss zuerst überhaupt schauen, ob sie das Zeug dazu haben. Sollten wir aber in dieser Saison viele Verletzungen haben, wird sich für den einen oder anderen sicher eine Chance ergeben.
Sport1: Ist Jesenice eine Bereicherung für die österreichische Liga?
Kalt: Ich sehen den Beitritt von Jesenice durchaus positiv. Das Nationalteam hat schon oft genug gezeigt, dass sie starke Spieler haben. Mit ihren guten Nachwuchsspielern sind sie absolut um den Playoff-Kampf dabei. Da werden einige Teams sicher noch Schwierigkeiten bekommen. Und für die Fans ist es ebenfalls eine Bereicherung. Das österreichische Publikum will gutes Eishockey sehen. Da spielt es keine Rolle, wenn ein slowenisches Team dabei ist. Das Niveau der Liga ist sicher gestiegen. Und der Kampf ums Playoff wird in diesem Jahr noch spannender und enger werden.
sport1.at
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ZitatAlles anzeigen
Cornacchia - von San Antonio nach Innsbruck
Die Tickets sind bestellt, der Flug gebucht - morgen Mittwoch wird sich David Cornacchia in den Flieger setzen und - wenn der Jet Lag nicht zu stark ist - am Freitag in der Bozner Eiswelle sein Debüt im Haie-Dress feiern.
Mit der Verpflichtung des 26jährigen Verteidigers hat der HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck die letzte Legionärsposition besetzt. „Es waren lange und zähe Verhandlungen. Aber letztlich bin ich sehr froh, dass David zu uns kommt", so Alan Haworth, nachdem dem kanadischen Verteidiger das erste Angebot bereits vor vier Monaten unterbreitet worden war. „Cornacchia spielte in der EastCoast bzw. American Hockey League und gilt als exzellenter Eisläufer mit gutem Offensivspiel.
Dass er auch zupacken kann, bestätigen die Statistiken seines letzten Klubs, San Antonio Rampage. Da stehen stramme 151 Strafminuten auf der Saisonkarte.
hcinnsbruck.at
seine Stats:
4 Tore
21 Assits
151 StrafminutenWieder ein Strafbankkönig mehr für den HCI. Weiß nicht was man mit lauter solchen Spielern erreichen will?

Wahrscheinlich sind Leute wie er die einzigen, die ins Budget passen. Außerdem wird man einfach alle Legionärsplätze besetzten wollen. Scheinbar gibt er Spielermarkt heuer nicht mehr her, denn anders kann ich mir das eigentlich nicht erklären. -
Zitat
NÄCHSTER TEST GEGEN JESENICE.
Drei Tage nach dem 3:2 Sieg zu Hause gegen den HK Acroni Jesenice steht Dienstag Abend Auswärts das Retourspiel an. Die Liwest Black Wings weilen ja zur Zeit in Bled auf Trainingslager.
„Bedingungen wie im Playoff“ scherzt Raimund Divis noch kurz vor der Abfahrt nach Slowenien, den Tags drauf wartet mit Laibach der nächste Gegner. „Wir haben aber sehr Viel trainiert da kommen Spiele immer ganz recht“ so der Team Stürmer weiter der wieder absolut schmerz frei ist.Für Bill Stewart war beim letzten Erfolg ein klarer Aufwärtstrend erkennbar, der Kanadier lehnt sich aber nicht zurück und weiß genau, was es weiter zu verbessern gibt: „Unser Powerplay war stark, unser Penaltykilling sogar sehr stark. Das ist positiv, denn die special-teams machen 50% des Spieles aus. Morgen möchte ich eine weitere Steigerung im Tempo sehen. Darüber hinaus müssen wir die Zahl unserer Torschüsse erhöhen und gleichzeitig weniger Schüsse des Gegners zulassen“, so der neue Linz-Coach.
Das freitägige Golfturnier mit den Sponsoren, knapp über 100 Leute waren gekommen, gewann im übrigen Kent Salfi.liwest-blackwings.at
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KAC in Pre-Season weiter siegreich
Der EC KAC setzte sich mit einem spielerisch starken Schlussdrittel mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) gegen Olimpija Laibach durch – der Rekordmeister nun mit sechs Siegen in Serie.
Beim Rückspiel in Laibach regierte abermals das Rotationsprinzip von KAC-Coach Kevin Primeau. Diesmal waren Ratz und Ibounig nicht mit von der Partie.
Das Spiel war zwei Drittel lang von zahlreichen Unterbrechungen und eingen Besuchen in der Kühlbox geprägt. Im ersten Abschnitt brachte Ivanov die Klagenfurter in Führung. Nachdem der Rekordmeister noch im ersten Abschnitt den Ausgleich hinnehmen musste, gelang Foster im Powerplay der erneute Führungstreffer. Doch die Slowenen konnten wieder ausgleichen.
Im Schlussabschnitt ließen die Besuche auf der Strafbank stark nach, und die Klagenfurter konnten in der Folge ihre spielerische Überlegenheit nutzen. Ralph Intranuovo schaffte auch im zweiten Aufeinandertreffen mit den Slowenen einen Doppelpack, fixierte mit seinen beiden Treffern den 4:2 Auswärtssieg.
Nach dem sechsten Erfolg in Serie in der Erste Bank Eishockey Liga Pre-Season hat die Mannschaft um Coach Primeau nun zwei Tage Pause, ehe am Mittwoch das Training wieder aufgenommen wird. Im letzten Test am 17. September trifft der KAC auswärts auf Zell/See, ehe der Rekordmeister mit gleich vier Auswärtsspielen in Folge in die EBEL Saison startet.
10.09.2006 ZM Olimpija Laibach - EC KAC 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)
Torfolge: (0:1) Ivanov, (1:1), (1:2) Foster (pp), (2:2), (2:3) Intranuovo, (2:4) Intranuovo
erstebankliga.at
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Die Trainingszeiten dieser Wochen (99ers.at)
Montag (11.9.): 10:30 - 12:00
Dienstag (12.9.): 10:30 - 12:00 und 18:00 - 19:40
Mittwoch (13.9.): 9:00 - 10:30 -
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Caps besiegen den EHC München zum zweiten Mal
Das Duell zwischen Wien und Bayern war auch in der zweiten Runde ein sehr emotional geführtes. Wie beim ersten Spiel setzten sich die Caps letztendlich als bessere Mannschaft durch.
Die Truppe von Jim Boni nahm auch an der Isar das Spiel in die Hand, kontrollierte den Gegner und ging in der 16. Minute durch Gerald Ressmann verdient mit 1:0 in Führung. Diesen Rückstand konnten die Münchner im Power-Play im zweiten Drittel egalisieren, als Robert Sandrock bei einer 5:3-Überlegenheit am Eis zum Ausgleich netzte.
Ein Zwischenstand, der nicht lange hielt, denn die Caps waren die bessere Mannschaft, zeigten mehr spielerische Klasse, zwangen die Deutschen zu Fouls und schlugen auch selbst in Überzahl zu. Mike Craig traf in der 38. Minute unter die Latte. Zuvor flogen auch die Fäuste. Dabei machte Gavin Morgan dem Münchner Felix Schneider klar, dass er sich lieber ein kleineres Kaliber als Boxpartner suchen sollte.
In der Anfangsphase des Schlussdrittels hatte Caps-Goalie Scott Fankhouser ein wenig mehr zu tun, es blieb jedoch beim 2:1 für die Wiener, da die Münchner im Power-Play nur die Stange trafen und auch in der Schlussphase nicht mehr nachsetzen konnten.
EHC München vs. EV Vienna Capitals 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
Torfolge: 0:1 Ressmann (16.) 1:1 Sandrock (31./PP), 1:2 Craig (38./PP).
vienna-capitals.at
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Ab an die Isar
„Wenn du nach einem 2:4-Rückstand noch 6:4 gewinnst, kannst du von einer guten Moral sprechen“, zeigt sich Capitals-Routinier Gerald Ressmann am Tag nach dem Sieg in Spiel 1 gegen den EHC München zufrieden.
Der 36-Jährige ersetzte am Freitag-Abend den von Jim Boni geschonten Bob Wren als Center in der ersten Linie zwischen Mike Craig und David Schuller. Mit Erfolg, denn diese erste Sturmreihe sorgte für die Hälfte aller Capitals-Treffer an diesem Abend. Beim Rückspiel am Sonntag wird Wren jedoch wieder in seine Position zurückkehren.
„Wir müssen von hinten heraus noch schneller spielen, müssen das Mitteldrittel noch schneller überbrücken und das Spiel ins gegnerische Drittel verlegen“, so Ressmann. Die Chancenauswertung war gegen die Münchner am Freitag schon wesentlich besser, als jene am Mittwoch gegen Slovan Bratislava.
„Wenn man sechs Tore schießt, darf man nicht unzufrieden sein“, meint der Routinier. Nachsatz: „Gedanken müssten wir uns machen, wenn wir zu gar keinen Torchancen kämen!“
EHC München vs. EV Vienna Capitals
So, 10. September, 18:30 UhrOlympia-Eisstadion München
Spiridon-Louis-Ring 3
80809 Münchenvienna-capitals.at
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Original von Oleg
Scoville u. Elick sind Top, Hohenberger u. Stewart das Herz der Mannschaft und die Teamspieler Pfeffer und Oraze (wohl bald Teamspieler) sind für die 3. Linie schon fast zu gut und beim VSV weiss man das immer noch 1 - 2 Nachwuchsleute kommen werden die man auch in den Krieg schicken kann inkl. des Hobbyverteidigers Kromp.
Werenka, Lukas, Lakos, MacMillan sind mMn nicht schlechter. Dahinter hat man mit Altmann auch noch ein großes Talent. Da passt mMn ein Unterschied von 0,5 Punkten.
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Original von LostBoy
Du meinst, gegen den WE-V waren die WE-V Fans lauter

Würd ich nicht unbedingt sagen, denn auf der Ost hat man von denen fast gar nichts gehört.
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Zug besiegt den HCI
Der Schweizer NLA Klub EV Zug setzte sich heute Abend gegen den HC TWK Innsbruck mit 6:1 (2:1, 1:0, 3:0) durch. Die Höhe des Ergebnisses spiegelt jedoch nicht das Kräfteverhältnis wieder.
Für die Innsbrucker war Zug der erwartet und auch erwünscht schwere Testgegner. Von Beginn an entwickelte sich ein rassiges schnelles Spiel, in dem die Haie - bei denen Sbrocca fehlte – gut dagegenhielten.
Heimkehrer Heimo Lindner erzielte im ersten Drittel nach Vorarbeit von Patrick Mössmer und Lukas Schwitzer den Treffer der Gäste, die im zweiten Drittel Todd Elik mit einer 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe wegen eines hohen Stockes verloren. Diese Szene war jedoch für den Assistkönig der Haie sehr unglücklich, sie passierte in einem Zweikampf ohne Absicht.
Erst im Schlussabschnitt konnte Zug seine eisläuferischen Vorteile ausspielen und das Ergebnis durch drei Tore noch klar gestalten. Trotzdem war es für die Haie ein guter Test, bei dem sie trotz einiger Ausfälle eine solide Leistung lieferten.
hcinnsbruck.at
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Black Wings besiegen Slowenen mit 3:2
Erster Sieg der Liwest Black Wings in der Saison 2006/07 - auch wenn es nur ein Testspiel war.
Nach den 2 Niederlagen gegen Växjö freuten sich die gut 1800 Fans trotzdem über den Sieg gegen Jesenice. Shearer (2) und Perthaler trafen für die Linzer zum 3:0, ehe Jesenice innerhalb von 22 Sekunden auf 2:3 herankam.
Bei unseren Stahlstädtern fehlten neben Szücs und Ignatjevs auch Storey, Obermayr und Diewald, der aus beruflichen Gründen nicht mehr am Training teilnehmen kann. Seit diesem Jahr gibt es ja nur noch am Vormittag Eistraining.
Die Linzer zeigten sich über weite Strecken als bessere Mannschaft. Jesenice ist nur insofern eine Bereicherung, dass jetzt mit 8 Mannschaften gespielt werden kann. Sportlich werden sie sich, falls sie sich nicht steigern, wohl zwischen Platz 4 bis 8 einreihen.
Die knapp 60 Strafminuten täuschen etwas, denn die Partie war zu keinen Zeitpunkt wirklich hart. Die neuen Regelauslegungen lassen den einst harten Sport allerdings etwas zu einem Schachspiel am Eis werden. Ob da die richtige Entscheidung getroffen wurde, sei dahin gestellt. Der Verband wird es schon wissen.
Für die Wings geht es jetzt in das Traininglager nach Bled (Slo). Ein weiters Spiel gegen Jesenice, ein Test in Laibach gegen Olympia und Cortina stehen noch auf dem Programm, ehe es am 22. September ernst wird. Gegen die Graz 99ers wird es dann auch mit der Mannschaftsvorstellung klappen. Denn erstmal seit 10 Jahren schaffte es die Mannschaft nicht, pünktlich bereit zu sein. Der Co-Trainer ist halt auch noch neu in Linz. Pünktlichkeit scheint überhaupt nicht an der Tagesordnung gestanden zu sein, denn das Spiel begann mit 15 Minuten Verspätung, da Jesenice angeblich im Stau steckte.liwest-blackwings.at