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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juni 2006 um 19:00

    belanger, schlegel, doyle?

    wie schon vor zwei seiten gepostet: "So bleiben noch zwei Legionärsplätze zu vergeben - welche, wie schon im letzten Jahr in Übersee, von Trainer Haworth in den unteren kanadischen Ligen gesucht werden: "Alan ist zur Zeit in Kanada und wenn er ein so gutes Händchen wie im letzten Jahr beweist, dann braucht uns nicht bange sein", freut sich Obmann Hanschitz schon auf die zwei Neuankömmlinge.

  • Carl Mallette ein Hai!

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juni 2006 um 00:52
    Zitat

    Original von phille
    Das hoffe ich auch, daß er gut ist. Ich verstehe nur nicht warum der HCI fast immer Leute verpflichtet, die aus schwächeren Ligen kommen. Alle anderen Vereine holen Spieler mit NHL oder langer DEL Erfahrung

    weil der hci den bildungsauftrag wirklich ernst nimmt und spielern aus schwächeren ligen hilft, in die ebel aufzusteigen. wenn ich mallette wäre und vor der alternative stünde, ein weiteres jahr in rouen herumgurken zu müssen, statt in innsbruck dazu lernen und aufgeigen zu können, würde ich mich auch glücklich schätzen, vom hci verpflichtet worden zu sein.

    andere vereine der ebel dagegen verhelfen, wie du ganz treffend beobachtet hast, spielern aus der nhl und del zum abstieg in die ebel: auch das ist nicht gering zu schätzen, wenn man die alternative bedenkt, und zwar in den besseren ligen in (früh)pension geschickt zu werden.

    die ebel ist, so gesehen, eine einzige "win-win-situation": für die auf-, wie für die absteiger.

    salute, vincente.

  • Slowenisch im Forum?

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2006 um 20:43
    Zitat

    Original von Mario Lemieux
    By the way: Was für eine Sprache spricht eigentlich Vincente C.? Also das is weder Deutsch, noch Italienisch...und dass das Kalabrisch ist, braucht ermir auch nicht erzählen..... :evil:

    seveda, muss auk slovenski erlaubte sein in diese foro. alle sprake muss erlaubt sein: deutsche, anglese, francese, slovenski, calabrese unde auk die lustige kärntner dativ "den".

    by the way: welke sprake spricht eigentlich die mario lemieux? penso, die schlekte canadische francese. ma, er atte schon gelernt die deutsche, ma nikt perfetto, perché, weil eisste nikt "braucht er mir auch nicht erzählen", sonder riktige eisst: "braucht er mir auch nicht zu erzählen"..

    salute, vincente.

  • Devin Edgerton

    • VincenteCleruzio
    • 30. Mai 2006 um 00:08
    Zitat

    Original von dentomane
    Nachdem wir jetzt eine rege Beteiligung aus Köln und Mannheim im Forum haben, und ich mich vom 14.-17.09.2006 in Köln befinde, wollte ich mal fragen, wann die DEL beginnt ...

    und wenn die haie "en kölle king zigg han för disch", dann kannst du immer noch ins café huber in die schaafenstraße "jon": "dat jiddet nur en kölle, aber passens up, dass du disch met et jecke köbes, de staatse käl, keen fisternöll anfänjgst".

    du kannst freilich auch mit einem dampfer der köln-düsseldorfer eine runde drehen ("Romantik, Entspannung und Genuss. Events erleben und Parties feiern. Was immer Sie auch suchen, KD bietet unvergessliche Momente"). trotzdem "isset en café huber lostischer".

    alaaf, vincente.

    [Blockierte Grafik: http://www.k-d.com/schiffstouren/images-inhalt/pauels.jpg]

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 27. Mai 2006 um 23:55
    Zitat

    Original von Maru

    VincenteCleruzio:

    was man wohl nicht schaffen wird.....

    "nix is fix", aber leicht wird es nicht werden, den abgang dieser drei "halt" zu "kompensieren", wie hanschitz meint.

    in der mannschaftsinternen statistik in der saison 2005/06 war:

    m. hohenberger hinter elik (84 punkte, davon 22 tore) und desmarais (74 punkte, davon 35 tore) dritter mit 63 punkten, davon 21 tore.

    pusnik hinter unterluggauer (50 punkte, davon 18 tore) fünfter mit 44 punkten, davon 14 tore.

    und divis hinter hansen (31 punkte, davon 13 tore) siebenter mit 27 punkten, davon 12 tore.

    die drei waren verantwortlich für:

    134 punkte, das sind 27 prozent aller punkte des hci (134 von insgesamt 501 punkten).

    und für 47 tore, das sind 26 prozent der hci tore (47 von 178 toren).

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 27. Mai 2006 um 14:51
    Zitat

    Original von Powerhockey

    ähmmm ich hab ja die letzten tage nicht ganz so mitverfolgt, aber welcher innsbrucker spieler wechselte in den letzten beiden saisonen bzw. in dieser zu salzburg???

    naja wiedermal ist redbull an allem schuld... :rolleyes: ;)

    verstehe deine "empfindlichkeit" eigentlich nicht.

    dass obmann hanschitz im zusammenhang mit den gehaltsvorstellungen von hohenberger, pusnik und divis, denen der hci laut seiner aussage angebote gemacht hat, "salzburg und die anderen vereine" nennt, mit deren lohnangeboten für diese spieler der hci nicht mehr mithalten kann; und auch nicht mithalten will, muss man nicht als "schuldvorwurf" gegen die bulls interpretieren. und man muss daraus auch nicht herauslesen, dass salzburg diese oder anderen hci-spieler abgeworben (oder ihnen konkrete angebote gemacht) hätte.

    ich habe diesen satz so verstanden: wir konnten und wollten diesen drei spielern nicht so viel bieten, wie ihnen von anderen vereinen (laut ihnen oder ihren managern) geboten worden ist.

    dass die "löhne", die die bulls guten einheimischen spielern zahlen, nicht gerade "preisdämpfend" auf das lohngefüge der gesamten liga wirken, was hanschitz wohl auch gemeint hat, wenn er salzburg unter den anderen vereinen namentlich heraushebt, wirst du wohl nicht wirklich in frage stellen. aber auch insoweit drückt hanschitz keinen "schuldvorwurf" gegen die bulls aus, sondern nur sein "bedauern" (stichwort "schade"), dass der hci die abgänge von hohenberger, pusnik und divis "halt kompensieren" muss.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 26. Mai 2006 um 21:46

    Erwachsene Jugend

    hier ein paar zitate aus einem artikel aus der heute erschienenen juni-ausgabe der tiroler illustrierten "echo":

    "Etwas mehr Kontinuität in der Kaderzusammenstellung wäre wünschenswert", gab der scheidende Kapitän Andi Pusnik den Innsbruckern mit auf den Weg und stößt damit bei HCI-Obmann Hanschitz eher auf Unverständnis. "Wir hatten Kontinuität. Ein Martin Hohenberger, ein Andi Pusnik und auch ein Raimund Divis waren über Jahre hinweg in Innsbruck", stellt Hanschitz klar.

    "Natürlich haben wir den" (diesen) "Spielern neue Angebote vorgelegt, aber mit den Gehältern von Salzburg und anderen Vereinen können wir einfach nicht mehr mit. Und wollen auch nicht wirklich. Schade, aber so müssen wir diese Abgänge halt kompensieren", umreißt Hanschitz den durchaus umfassend ausfallenden Neubeginn.

    Einziger wirklicher" (das steht wirklich so da, kein schmäh von vincente!) "Ruhepol am Innsbrucker Spielersektor ist Todd Elik ... , sondern vielmehr zwei äußerst wichtige mannschaftsinterne Funktionen erfüllen. Erstens soll unter der Regie des besten Spielers der letzten Saison der kanadische Stil weiter am Innsbrucker Eis zu sehen sein und zweitens sollen die Eigenbau-Jungspunde mit und unter Todd Elik genau dieses attraktive Eishockey möglichst erfolgreich umsetzen.

    Denn an "Neuzugängen" mangelt es dem HCI nicht wirklich, auch wenn der Großteil aus der eigenen Jugend stammt: Florian Stern, Thomas Müller, Marc Schönberger und Michael Holst wollen den Weg von Patrick Mössmer gehen und vom hoffnungsvollen Nachwuchsspieler zur HCI-Fixgröße werden. Wenn auch vordergründig nicht unbedingt aufgrund der enormen Leistung der Jungen, sondern vielmehr, da sich der HCI anschickt, auf prominente, österreichische Neuverpflichtungen zu verzichten: "Die gesamte Liga ist finanziell am Plafond angelangt. Wir wollen diesen Weg nicht mitgehen, und unsere Ziele vielmehr mit den Eigenbauspielern wie auch mit guten Legionären erreichen", so Hanschitz, der sich dabei der vollen Unterstützung von Trainer Haworth sicher sein kann.

    Grund genug für die Junghaie, durchaus euphorisch in die neue Saison zu gehen: "Es ist sehr gut, dass der Verein mit einer Mischung aus starken Legionären und jungen Einheimischen den Kampf um die Play-offs aufnimmt. Dadurch erhalten wir Jungen auch deutlich mehr Verantwortung im Team", freut sich Thomas Müller auf die kommende Eiszeit. Legionäre, von denen sich zwar wieder Todd Elik in der ersten Reihe präsentieren wird, aber auch die zweite Legionärsverpflichtung," (oops) "Trevis Hansen, konnte in der abgelaufenen Spielzeit mit äußerst überzeugenden" (oops) "Abwehrleistungen aufwarten. Zum schon bestehenden Legionärsduo werden kommende Saison schon fix Carl Malette, Topscorer der abgelaufenen französischen Spielzeit, wie auch der Finne Jussi Heikkinen stoßen. So bleiben noch zwei Legionärsplätze zu vergeben - welche, wie schon im letzten Jahr in Übersee, von Trainer Haworth in den unteren kanadischen Ligen gesucht werden: "Alan ist zur Zeit in Kanada und wenn er ein so gutes Händchen wie im letzten Jahr beweist, dann braucht uns nicht bange sein", freut sich Obmann Hanschitz schon auf die zwei Neuankömmlinge ...

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 25. Mai 2006 um 15:26
    Zitat

    Original von HAWK
    Aber lieber wohltätiger Sizilianer ;)

    calabrese, wenn ich bitten darf (nichts gegen die siciliani, sind sie doch unsere durch etwas wasser getrennten nachbarn im westen ;))

    Zitat

    Original von HAWK
    Wo sich der etwas wankelmütige Eimo von anderen Spielercharakteren ein bisschen absetzt, ist, wie es schon Meandor formulierte, sein Umgang mit Linienrichtern. Konnte seinen Disput erste Reihe fußfrei miterleben und muß sagen, dass Eimo irgendwelche Schwierigkeiten damit hat, seine Emotionenen in den Griff zu bekommen. Na und von daher sind die Voraussetzungen zum Innsbrucker Publikumsliebling zu avancieren sehr schlecht

    keine frage, linesmen und andere offizielle sind "tabu". und sich und seinem team durch eine solche attacke eine 10-spiele-sperre einzuhandeln, ist definitiv auch nicht das "gelbe vom ei" gewesen.

    im gegensatz zu dir und meandor mache ich mir allerdings keine besonders großen sorgen, dass eimo, dieser immer noch heißsporn aus dem tiefen süden, erneut physisch werden wird gegen einen offiziellen.

    und gerne gebe ich zu, dass mir als kalabrier menschen "con anima calda", die sich auch noch gegen die "obrigkeit" auflehnen, grundsätzlich symphatischer sind als menschen, deren blut nie kocht und die vor der "obrigkeit" katzbuckeln. und so viel ich hier in meinem gastland mitbekommen habe, denken viele tirolese ähnlich.**

    finde also, dass die chancen des eimo, ein publikumsliebling zu werden, jedenfalls wegen seines "heißen temperaments" und "wankelmuts" nicht schlecht stehen. um diese chance zu nutzen, muss er freilich gut hockey spielen.

    salute, vincente.

    ** edit: war gerade einkaufen und was wird seit der bekanntgabe des engagements von lindner durch den hci in der wurstabteilung der tiroler lebensmittelkette beworben? ->"kärntner bergteufel". und die marketingabteilung dieser kette hat sich selten darin geirrt, was in tirol ankommt.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 25. Mai 2006 um 14:15
    Zitat

    Original von Meandor

    Nach dem Entscheidungsspiel in Linz lief er mit Zigarette und Bier rum und beschuldigte die Salzburger, dass sie absichtlich verloren hätten, um den KAC die Play-Off versäumen zu lassen - anstatt die Schuld an der miesen Saisonleistung von sich und seinen Teamkollegen zu suchen.

    Das alles sind Charaktereigenschaften, die nicht gerade drauf schließen, dass Lindner in Innsbruck zum Publikumsliebling wird ...

    jetzt lass aber bitte die kirche im dorf: hätte er wegen des verpassten finaleinzugs direkt nach dem entscheidungsspiel in linz auf der stelle mit dem zigaretten rauchen und bier trinken aufhören sollen? also, wenigstens eine "frust"-zigarette und ein "frust"-bier könntest ihm schon zubilligen in solch einer situation!

    und er war auch nicht der einzige, der die bulls beschuldigt hat, sie hätten absichtlich gegen die haie verloren - ich hab dieses spiel gesehen und glaube mich deutilich daran erinnern zu können, dass sich die bulls jedenfalls "keinen haxn ausgerissen" haben.

    bin ganz bei dir, dass zigaretten rauchen und alkoholkonsum (so nicht in geringen maßen) keinem sportler gut tut und dass es auch sehr edel ist, wenn man die schuld für ein versagen zunächst bei sich selbst sucht und nicht bei anderen.

    aber dem eimo gleich, weil er (gelegentlich?) zigaretten raucht, weil er (gelegentlich?) bier trinkt - du selbst sagst, dass du ihn noch nie betrunken gesehen hast - und weil er (einmal oder gelegentlich?) die schuld bei anderen (ge)sucht (hat), "schlechte" charaktereigenschaften zuzuschreiben, die ihn in innsbruck als möglichen "publikumsliebling" disqualifizieren, geht entschieden zu weit: er wäre nicht der erste und einzige rauchende und bier trinkende hockey-spieler, der sein fans gefunden hat; auch in innsbruck.

    salute, vincente.

  • ORF versagt nicht nur in Bezug auf Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 24. Mai 2006 um 12:28
    Zitat

    Original von mikeHobin
    una vendetta a orgosolo....

    schade, dass du kannst nikt kommen auf die genottehohe.

    ma, eine vendetta in Orgosolo, isste auk eine interessante sake, wäre ik gerne dabei! per favore: aber makt die schone "murales", die wande malerei dort, nikt schmutzig mit die blut.

    grazie e salute, vincente.

    ps: ier kannste du sehen auf eine wandemalerei mein sardische grosse onkel giuseppe ungredda.

    [Blockierte Grafik: http://img19.imageshack.us/img19/4919/ungredda4mq.jpg]

  • StreamTVnow

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 22:49

    doch auf nasn (channel 14): 02:00 Anaheim vs Edmonton - Game 3 - NHL Playoffs Teemu Selanne and the Mighty Ducks will try to find a way past Oilers' goalie Dwayne Roloson in Game 3 of the Western Conference Finals.

    Zitat

    Original von Dimitri_20
    ist es auch möglich aufzeichnungen zu sehen, denn immer so lange auf zu bleiben ist auch nicht so ideal für meine performance in meiner arbeit :rolleyes:

    weiss da jemand was genaueres?

    die von nasn gezeigten spiele (auf streamtvnow channel 3 oder 14) werden oft wiederholt untertags oder am abend darauf - Buffalo vs Carolina - Game 2 - NHL Playoffs zB morgen mittwoch um 9:30 uhr und Anaheim vs Edmonton - Game 3 - NHL Playoffs zB morgen um 20:00 uhr -. das wochenprogramm von nasn - jeweils unsere zeit - findest du hier

    salute, vincente.

  • ORF versagt nicht nur in Bezug auf Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 21:58

    dass politiker versuchen, auf so ein (insbesondere im hinblick auf ihre wiederwahl) wichtiges medium wie einen öffentlich-rechtlichen tv-sender einfluss zu nehmen, ist verständlich. der punkt heute ist der: die redakteure des orf, die auf grund des orf-gesetzes, das resultat des von senior-crack erwähnten volksbegehrens ist, "unabhängig" sind, werden derzeit durch interne "organisationsmaßnahmen" in einem noch nie dagewesenen maß unter die kuratel einer einzigen person (mück) gestellt, die über alle (politischen) informationssendungen die letztentscheidung trifft.

    hier zum (nach)lesen die rede von moderator wolf anlässlich der verleihung des robert hochner-preises (für kritischen journalismus) an ihn ((DER STANDARD; Printausgabe, 18.5.2006):

    "Wenn ich schon einen Preis bekomme, der in seinen Ausschreibungskriterien ausdrücklich eine "kritische Haltung gegen über Machthabern aller Art" voraussetzt – dann möchte ich diese Gelegenheit auch benützen, ein paar kritische Anmerkungen zu einem Thema zu machen, das mich und viele Kollegen und Kolleginnen im ORF in diesen Wochen sehr beschäftigt.

    Zitat: "Man hat ein Unternehmen zum Teil unter Kontrolle gekriegt, und zwar durch subtile Änderungen im nicht sichtbaren Bereich. Ist da tatsächlich eine neue Qualität? Geschimpft über solche Dinge ist beim ORF ja immer worden. Es ist in dieser Brutalität, glaube ich, neu." Das hat Robert Hochner gesagt – vor genau fünf Jahren in seinem letzten großen Interview mit dem "Falter", gefragt über den Einfluss der Politik im ORF.

    Ist es seither besser geworden? Ich glaube, Nein. Eher im Gegenteil. Das hat meiner Meinung nach zwei grundlegende Ursachen: Eine außerhalb des ORF und eine im Unternehmen selbst.

    Die interne Ursache liegt in unserer gegenwärtigen Struktur: wie die Informationsabteilung des ORF organisiert ist. Das mag auf den ersten Blick nicht so wichtig erscheinen, hat aber in der Praxis enorme Konsequenzen. Mehr als zwei Drittel der Österreicher sagen, das Fernsehen sei für sie die wichtigste Informationsquelle über Politik. Und für etwa ebenso viele Menschen ist das Fernsehen das glaubwürdigste Medium.

    Aber in der Fernseh-Information über österreichische Politik, hat der ORF nach wie vor de facto ein Monopol. Natürlich nicht formal – aber in der Realität, weil die wenige politische Information über Österreich, die von der kommerziellen Konkurrenz angeboten wird, kaum Zuseher findet. Weil Demokratie aber Meinungsvielfalt voraussetzt, ist ein Monopol in einem demokratiepolitisch so essenziellen Bereich nur durch eines zu rechtfertigen: durch maximalen inneren Pluralismus.

    Und wie schaut es da in den letzten Jahren im ORF aus? Wenn sämtliche Informationssendungen, von der "9-Uhr-ZiB" bis zur "ZiB 3", vom "Report" bis "Offen gesagt", von der "Pressestunde" bis "Thema", vom "Hohen Haus" bis zum "Weltjournal" einer einzigen Person unterstehen, die von den O-Tönen in der "ZiB 1" über die Studiogäste in der "ZiB 2", von den Disussionsteilnehmern in "Offen gesagt" bis zur Themenauswahl im "Report" alles letztentscheiden kann, dann konzentriert das extrem viel Macht in der Hand einer Person.

    Wenn diese Person dann jemand wäre, der diese Macht auch tatsächlich ausübt, könnte man ihm das gar nicht vorwerfen – so ist der ORF eben derzeit konstruiert. Aber in funktionierenden demokratischen Systemen wird Macht üblicherweise so geregelt und verteilt, dass auch die maximale Auslegung von Kompetenzen nicht zu einer einseitigen Machtkonzentration führen kann.

    Was die ORF-Information unbedingt braucht, ist redaktionelle und inhaltliche Pluralität. Und dafür braucht es, glaube ich, wieder unabhängige Sendungsredaktionen mit eigenen Redakteuren und Reportern und mit echten, tatsächlich entscheidungsbefugten Sendungsverantwortlichen, die nicht nur so heißen, sondern die auch tatsächlich verantwortlich sind und die nicht bei jedem Studiogast und jedem Diskussionsthema erst nachfragen müssen – sondern die miteinander mit ihren Redaktionen in einem gesunden inhaltlichen und kreativen Wettbewerb stehen: um die relevanteren Geschichten, die besseren Recherchen, die spannenderen Gäste, die klügeren Analysen und die aufregenderen Gestaltungsformen. Schlicht: um die bestmögliche Information.

    Nur durch einen solchen internen Wettbewerb und die daraus entstehende Vielfalt an Inhalten und Meinungen lässt sich in einer funktionierenden Demokratie ein De-facto-Monopol rechtfertigen.

    Der zweite Grund für die Misere liegt außerhalb des ORF – und er ist im folgenden Zitat treffend zusammengefasst: "Noch nie in der Geschichte der Zweiten Republik wurde der medienpolitische Machtanspruch so ungeniert artikuliert wie unter der 'Wenderegierung'. (...) Der ORF wird als Besitz betrachtet, Politiker fühlen sich als Hausherren. (...) Eine neue Facette im System ist die Unverfrorenheit, mit der die politischen Parteien ihre Kandidaten aufstellen und bewerben."

    Das schreibt Heinrich Neisser, ein Intim-Kenner der österreichischen Politik und kein Linksextremer, in einem Buch über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, das in wenigen Tagen erscheinen wird.

    Die nahezu hemmungslose Einflussnahme der Politik auf den ORF ist natürlich kein neues Phänomen – und immer wenn ein SPÖ-Politiker in den letzten Jahren lautstark die Unabhängigkeit des ORF und seiner Journalisten verteidigt, frage ich mich, ob da die kollektive Amnesie ausgebrochen ist. Danke, das war damals schon schlimm genug. Viel zu schlimm, und wir haben uns als Redakteure auch oft genug und auch öffentlich dagegen gewehrt.
    Und trotzdem. Es gibt die Zeit vor dem Februar 2000 und es gibt die Zeit seither. Und das ist ein Unterschied.

    Das hängt gar nicht notwendigerweise mit den handelnden Personen zusammen, glaube ich – sondern damit, dass es in Österreich viele Jahrzehnte lang eine permanente Große Koalition gegeben hat: erst informell über eine fast allmächtige Sozialpartnerschaft, und ab 1986 dann auch formell in der Regierung.

    Im ORF hat das für eine Art "Gleichgewicht des Schreckens" gesorgt. Beide großen politischen Lager haben ihre Parteigänger promoviert. Und weil beide Großparteien einigermaßen große Personalreserven hatten, waren – gar nicht selten – auch sehr fähige Leute darunter. Und daneben auch noch kluge, unabhängige Journalisten, die oft gegen ihren Willen einem Lager zu gerechnet wurden. Idealzustand war das natürlich keiner. Aber seit der so genannten "Wende", und ganz besonders seit 2002, ist es nochmal anders: Heute dominiert nur mehr ein politisches Lager. Und vom Gleichgewicht ist nur mehr der Schrecken geblieben.

    Die große Regierungspartei hatte dabei im ORF als primäres Anliegen, die "roten G'frieser" (Sie erinnern sich: ein Zitat von Andreas Khol, für das er sich allerdings später entschuldigt hat.) vom Schirm zu räumen und die anderen wollten – endlich! – auch ihre Leute an die Schaltstellen hieven. Die hatten nur das Problem, dass hinten und vorn die Personalreserven fehlen.

    Vor ein paar Wochen habe ich in einem Magazin gelesen, dass sich die Regierungskoalition nun über eine "Paket-Lösung", wie das so schön heißt, für die Besetzung der künftigen Spitzenfunktionen im ORF geeinigt hätte. Chefredakteur der "ZiB"-Redaktion sollte demnach ein ehemaliger Chef der ÖVP-Pressestelle werden, Chef der ORF-Magazine ein ehemaliger Chefredakteur der FPÖ-Parteizeitung und Aula-Autor, und ORF-Generalseketärin sollte, stand zu lesen, die engste Mitarbeiterin des Bundeskanzlers werden.

    Das Erschreckende daran ist nicht einmal, ob diese Meldung tatsächlich der Realität entspricht. Das Erschreckende ist, dass sie im ORF heute nahezu jeder Journalist für realistisch hält.

    Vor gut zwei Monaten hat mir ein prominenter Stiftungsrat, der einer Regierungspartei sehr nahe steht – ganz ungefragt – geklagt, wie riesig der politische Druck sei, bestimmte Personen in die nächste ORF-Führung zu bestellen. Sie werden jetzt sagen: Wie ist das möglich? Der ORF ist doch entpolitisiert und die Stiftungsräte sind völlig unabhängig ...

    Aber weil diese Personal-Entscheidungen in diesen Wochen fallen und die Entwicklung des ORF in den nächsten fünf Jahren grundlegend bestimmen werden, möchte ich diese Gelegenheit zum Abschluss für einen Appell an diese 35 unabhängigen Stiftungsräte nützen.

    Es könnte für ihre personellen Überlegungen doch eine ganz einfache Regel geben: Aufklärerischer, kritischer und spannender Journalismus, den wir uns doch alle für den ORF wünschen, braucht neben Kompetenz, Urteilsfähigkeit und Engagement vor allem eines: Unabhängigkeit und kritische Distanz. Wenn sich also eine Partei – und ganz egal welche, das ist mir schon wichtig – ganz besonders für bestimmte Personen stark macht, dann sollte das einen grundsätzlich misstrauisch machen. Sehr misstrauisch sogar. Für unabhängige und kritische Journalisten machen sich üblicherweise keine Politiker stark. Parteien wünschen sich normalerweise Parteigänger – nicht kritische Beobachter. Das ist zwar demokratiepolitisch kurzsichtig, aber leider nicht nur österreichische Realität.

    Im ORF – diesem für den demokratischen Diskurs in Österreich wahrscheinlich wichtigsten Medium – arbeiten viele der kompetentesten und besten Journalistinnen und Journalisten des Landes. Sie sind unabhängig, unbequem und unberechenbar. Bei der Entscheidung, wer im ORF in den nächsten Jahren führende Positionen einnehmen wird, sollte letztlich nur eine Überlegung wichtig sein: Wer ist in der Lage, das beste, informativste, klügste, spannendste, vielfältigste und insgesamt aufregendste Programm zu machen? Auch wenn sich die Parteisekretariate dieses Landes – alle Parteisekretariate! – jeden einzelnen Tag darüber ärgern.

    Ein letztes Zitat: "Nichts hassen Politiker mehr als das Gefühl, dass an einer Stelle, die für sie aus irgendeinem Grunde wichtig sein könnte, einer sitzt, der in irgendeiner Form unberechenbar ist. (...) Denn kritischer Journalismus heißt in Wirklichkeit für sie: Feindbild. Na klar. Aus ihrer Sicht logisch. Sie machen den Käse, und wir bohren die Löcher hinein. Das hat Robert Hochner gesagt – im Mai 2001 in seinem letzten Interview. In diesem Sinn – vielen Dank für diese Auszeichnung."

  • ORF versagt nicht nur in Bezug auf Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 20:06
    Zitat

    Original von jayjay
    hier werden sie gehoflen! ;)

    caro jayjay!

    auch von mir "mille grazie" für den tipp, aber internetradio kann in dem hochsicherheitshotel in calabrien, in dem ich derzeit urlaube, nicht empfangen werden. warum nicht, weiss nur der hoteldirektor.

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 19:38
    Zitat

    Original von Weinbeisser
    1 Assist in 53 Spielen - der Retter des HCI wird's wohl nicht werden. :rolleyes:

    ein altes kalabrisches sprichwort dazu: "auch kleinvieh macht mist"!

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 19:33

    danke erich. wenn der gruber ein "kärntner" ist, ein gebürtiger "villaco" gar, dann heraus mit dem expertenwissen, lieber meandor. sag an!

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 19:26
    Zitat

    Original von toddy
    Transfernews Lindner und Gruber im HCI Dress Gruber kommt
    aus der zweiten Deutschen Liga ist Verteitiger und 18 Jahre
    gebürtiger Kärtner

    caro toddy!

    wenn das keine gute nachricht ist. eimo is back in town, danke für diese gute nachricht!

    wer aber ist dieser "tiger" aus der 2. deutschen liga. details über den gruber wären jetzt gefragt.

    danke, bitte, vincente.

    ps: und du meandor brauchst nicht so streng zu sein mit dem toddy. aber wirklich!

  • ORF versagt nicht nur in Bezug auf Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 18:24
    Zitat

    Original von mikeHobin
    ... dopo val canale subito a sinistra (wohin auch sonst): la si trova il prato del sangue no 7 (in lingua carinziana si chiama "bluatwiesn") ...
    ci vediamo dopo ;)

    perfetto: sabato, l'otto luglio, due mille sei. ed allora arrampichiamo genottenhöhe!

  • ORF versagt nicht nur in Bezug auf Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 16:44
    Zitat

    Original von Gooseman
    VincenteCleruzio, deine beiträge sind immer wieder ein genuß für mich

    danke für die blumen!

    Zitat

    Original von RexKramer
    Ach ja, bevor wir ORF Radio zu sehr loben - für Freunde der "U-Musik" (was für eine scheiß-Bezeichnung) abseits des Kommerz-Mainstream ist das Angebot des ORF auch ziemlich bescheiden, denn FM4 finde ich auch großteils als nicht mehr hörbar.

    schade, dass du mit fm4 nicht (mehr) zufrieden bist (diesen sender habe ich leider noch nie hören können, weil der orf nur Ö 1 auf "kurz"welle bis nach kalabrien und noch weiter ausstrahlt). nicht kommerzielle "u-musik" wie jazz, weltmusik, echte volksmusik wird aber auch auf Ö 1 in rauhen mengen gesendet - natürlich nicht rund um die uhr, aber "gezielt" musik zu hören, also konzentriert der musik zuzuhören, macht ohnedies mehr spass als "dauernd berieselt" zu werden. zB in den "spielräumen" (Musik aus allen Richtungen ) um 17:30: gestern zB Anja Garbarek (ausgesprochen schöne stimme, schöne melodien, schräge texte), die tochter des norwegischen meister-saxophonisten jan garbarek, morgen "Les Grandes Gueules" aus fronkroisch (bist du gelähmt, die werden gefühle in mir aufwühlen)

    hier das programm von Ö 1

    Zitat

    Original von mikeHobin
    Darüberhinaus bist du sicher ein Medienexperte, was Meinungsvielfalt und politischen Druck auf Rundfunk und Fernsehen angeht, was ja bei euch im Mezzogiorno unter Silvio auch fast kein Thema ist .

    eh, michele!

    bisste du eute sehr mutig zu spreken so falsch sake. sage mich deine adresse, damit ik kann spreken mit dich eine paar takte und damit ik kann bringen eine grussworte von di silvio (mama, mia, die silvio isste traurik momentan!).

    salute, vincente.

  • ORF versagt nicht nur in Bezug auf Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 14:54

    einspruch, euer aller ehren: der orf versagt nur in seiner sparte tv - das ist tatsächlich eine einzige stinklangweilige kommerzsauce geworden. und auch die politikberichtberstattung ist in tv und im radio zur reinen "hofberichterstattung" pro parlamentsmehrheit heruntergekommen.

    sonst versagt der orf nicht!

    beweise gefällig?

    Programm von heute Radio Ö 1.

    08:15 Pasticcio - perfekt zum Frühstück

    09:05 Radiokolleg - Das Londoner East End 2. Teil (traumsendung über die gegend, in der sich vincente vornehmlich herumtreibt, wenn er in london weilt und sich in der Brick Lane Bagel Bakery um 3 Uhr in der früh ein "salt beef" in die figur schiebt, weil es sein körper verlangt)

    09:30 Radiokolleg - Der Kuss 2. Teil: Ein sinnlich-erotisches, tierisch-eurotisches, chemisch-anthropologisches Vergnügen (fast alles, was vincente immer schon über dieses vergnügen wissen wollte)

    11:40 Radiogeschichten: "Der Kontrolleur" und "Eine erfolgreiche Bemühung um Fräulein Block". Begegnungen in Zügen und Bussen können Geschichten ergeben, Erinnerungen auslösen. Was ist unterwegs geschehen, dass Fräulein Block so männlich wirkt? Seit wann sonnt sie sich nicht mehr im Bikini, hat aufgehört, über sommerliche Almwiesen zu wandern? Und warum trägt der Kontrolleur, ein schmächtiger junger Mann, einen Einkaufsbeutel? Ist er es, der plötzlich ausflippt, oder der Fahrgast, der ihn als Irren beschimpft? Und welche Geschichten werden da wohl abends zu Hause erzählt? (tja, war nicht so besonders aufregend)

    13:00 Ö1 bis zwei: unter anderem MISCHA ELMAN spielt den ersten Satz von Peter Iljitsch Tschaikowsky, Konzert für Violine und Orchester in D-Dur op.35 (vincente hat geweint, weil die geige so schön gesungen hat)

    17:09 Moment - Leben heute: Freiwillig kinderlos - Kinderlose Frauen und ihre Partner erzählen über gesellschaftliche Vorurteile, Klischees und ihre Beweggründe, keine Kinder zu bekommen (bin schon neugierig)

    17:25 Rudi! Radio für Kinder: Christine Nöstlingers Geschichten von Rudi, Rosi und dem Tonmeister (auch für große kinder immer wieder hörenswert)

    17:55 Betrifft: Geschichte - Die Reisen des Columbus. Der Genuese in spanischen Diensten wurde eher durch Zufall zum prominentesten Entdecker der Neuzeit (Zum 500. Todestag) (auch darauf bin ich schon neugierig)

    18:25 Journal-Panorama: Fußball-WM: Ein Fest für die Sex-Branche? Die Fußball-WM in Deutschland soll kein Fest für Zuhälter und Menschenhändler werden, da sind sich alle einig. Aber die Sex-Branche wittert das große Geschäft. Die Vorbereitungen sind in Gang (bin ich froh, dass die eishockeyfans keinen menschenhandel verursachen)

    19:05 Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft: Am Puls Europas - Was denken die Europäer? Über eines der größten sozialwissenschaftlichen EU-Projekte - das "European Social Survey" (wohin geht also die reise in den augen der europäer?)

    19:30 Alte Musik - Neu interpretiert: "Musik für Kardinäle". 4. Dezember anno 1563: Das 19. Konzil der katholischen Kirche, das Konzil von Trient, wurde beendet. U. a. Werke von Jacobus de Kerle (Ensemble "Vox Hesperia") Musik für Kardinäle, die an diesem Konzil teilgenommen haben (heavy metal für freaks)

    20:31 Hörspiel-Studio: "Die Wildente". Von Henrik Ibsen. Das Mädchen Hedwig richtet die Waffe nicht gegen die Wildente, sondern gegen sich selbst, nachdem sie heimlich mitangehört hat, dass ihr abgöttisch geliebter Vater die Vaterschaft als ungeklärt bezeichnet. Ihre Familie und die des Großkaufmanns Werle hingegen wird, wie bisher, mit ihrer Lebenslüge weiterexistieren (erspar ich mir das lesen, ausgesprochen angenehm)

    00:08 Die Österreich 1 Klassiknacht (lass mich überraschen, bis ich eingeschlafen bin)

    und so geht das tag für tag: kenne keinen deutschsprachigen radiosender mit einem derart qualitätsvollen und interessanten programm - bravo orf, abteilung ö 1!

    und auch die hockey-fans kommen nicht zu kurz im radio: siehe "kem" und zuletzt auch radio tirol - gibt es eigentlich "live-übertragungen" über andere sport-events im radio?

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2006 um 11:33

    ich finde die vorstellung, einen bélanger, einen eimo, einen schurian oder einen wiedmaier bei den haien zu sehen, echt berauschend. gar alle in innschbrugg bei den haien zu sehen, wäre voll berauschend.

    salute, vincente.

    ps: leitln, hauts nit jetzt schon die nerven weg. s´wird wieder eine geile saison werden. dafür sorgt schon der elik mit seinen zauberpässen. und wenn der hci auch nächste saison nicht meister wird: ja, und?

  • Trapattoni und Matthäus bei Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 22. Mai 2006 um 16:14
    Zitat

    Original von Christoph_20
    den einzige druck, den viele spieler in österreich haben ist wirklich beim *kakken* :D

    so ähnlich hat sich auch der loddar schon geäußert, aber nicht über spieler in österreich:

    "Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt"

  • Trapattoni und Matthäus bei Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 22. Mai 2006 um 15:35
    Zitat

    Original von Maru
    trap ist laut eigener aussage der headcoach,und matthäus soll sein assistent werden!der deutsche hingegen meint,das müsse noch besprochen werden... :D

    wie sagte der loddar schon vor langem in weiser voraussicht:

    "Wir sind eine gut intrigierte Truppe"

  • Trapattoni und Matthäus bei Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 20. Mai 2006 um 23:01

    ja, du hast eindeutig recht. und ich wollte zur sicherheit ohnedies noch einmal in wikipedia nachschauen, wo ich kurz vorher war, war mir allerdings zu sicher, gelesen zu haben, dass er in niederösterreich geboren wurde, dabei ist er dort nur bei den salesianern don boscos in unterwaltersdorf (Niederösterreich) ins gym gegangen - er ist nicht nur kein tiroler und auch kein niederösterreicher, sondern ein steirerbua - das wird den maru aber freuen.

  • Trapattoni und Matthäus bei Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 20. Mai 2006 um 22:05
    Zitat

    Original von Weinbeisser

    Dabei hast Du wohl vergessen, dass es uns gelungen ist, den Tiroler Bischof Monsieur Rue de la Gaque als Erzbischof von Salzburg einzuschleusen und wir somit das alles unterdrückende Erzbistum quasi über die Hintertür unterwandert haben. ;)

    nein, auf den habe ich nicht vergessen, aber einen gebürtigen niederösterreicher wollte ich nicht als tirolese ausgeben.

    salute, vincente.

    ps: hat irgendjemand den artikel aus "der spiegel" über den loddar, wie er bei den New York MetroStars in die fussstapfen von kaiser beckenbauer treten wollte - so einen verriss über einen menschen habe ich weder vor-, noch nacher gelesen. ich bin fast gestorben vor lachen, "spiegel-zynismus" vom allerfeinsten.

    hier ein legendärer spruch vom loddar, der ganz gut zur unklaren situation in salzburg passt:

    "Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!"

  • Trapattoni und Matthäus bei Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 20. Mai 2006 um 19:06

    trap soll noch nicht unterschrieben haben! aber der loddar schaukelt das schon alleine! 8o

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