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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 16:30

    LÖSUNG DIVERSER BIERPROBLEME

    SYMPTOM: Füße kalt und nass.
    URSACHE: Glas wurde in einem nicht korrekten Winkel gehalten.
    LÖSUNG: Glas so halten, dass das offene Ende zur Decke zeigt.

    SYMPTOM: Füße warm und nass.
    URSACHE: Mangelhafte Blasenkontrolle.
    LÖSUNG: Stellen Sie sich neben den nächsten Hund und beschweren Sie sich, dass er nicht stubenrein sei.

    SYMPTOM: Bier ungewöhnlich farb- und geschmacklos.
    URSACHE: Ihr Glas ist leer.
    LÖSUNG: Bringen Sie jemanden dazu, Ihnen ein Bier zu spendieren.

    SYMPTOM: Die gegenüberliegende Wand ist mit fluoreszierenden Lichtern bedeckt.
    URSACHE: Sie sind auf den Rücken gefallen.
    LÖSUNG: Leinen Sie sich an die Bar an.

    SYMPTOM: Mund voller Zigarettenstummel.
    URSACHE: Sie sind nach vorne gefallen.
    LÖSUNG: Siehe oben.

    SYMPTOM: Bier geschmacklos, Ihr Hemd vorne nass.
    URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas nicht zum Mund geführt.
    LÖSUNG: Ziehen Sie sich auf die Toilette zurück und üben Sie vor dem Spiegel.

    SYMPTOM: Der Boden wirkt verschwommen.
    URSACHE: Sie schauen durch den Boden Ihres leeren Glases.
    LÖSUNG: Bringen Sie jemanden dazu, Ihnen ein Bier zu spendieren.

    SYMPTOM: Der Boden bewegt sich.
    URSACHE: Sie werden gerade aus der Bar hinausgeführt.
    LÖSUNG: Schauen Sie zu, dass sie in eine andere Bar gebracht werden.

    SYMPTOM: Die Bar erscheint Ihnen plötzlich ungewöhnlich dunkel.
    URSACHE: Die Bar schließt gerade.
    LÖSUNG: Fragen Sie den Schankkellner nach seiner Adresse.

    SYMPTOM: Das Taxi wird plötzlich bunt und verändert seine Oberflächenbeschaffenheit.
    URSACHE: Sie haben ihr persönliches Bierlimit überschritten.
    LÖSUNG: Bedecken Sie Ihren Mund mit einem Säckchen.

    SYMPTOM: Jeder schaut zu Ihnen auf und lächelt sie an.
    URSACHE: Sie tanzen gerade auf einem Tisch.
    LÖSUNG: Fallen Sie auf einen Dicken.

    SYMPTOM: Das Bier ist kristallklar.
    URSACHE: Es ist Wasser, jemand versucht Sie auszunüchtern.
    LÖSUNG: Legen Sie ihm eine auf.

    SYMPTOM: Ihre Hand schmerzt, Ihre Nase schmerzt, Ihr Verstand ist ungewöhnlich klar.
    URSACHE: Sie haben gerade an einer Rauferei teilgenommen.
    LÖSUNG: Entschuldigen Sie sich bei jedem, den Sie sehen, er könnte involviert gewesen sein.

    SYMPTOM: Sie kennen niemanden, Sie kennen auch nicht den Raum, in dem Sie gerade sind.
    URSACHE: Sie sind auf der falschen Party gelandet.
    LÖSUNG: Schauen Sie, ob es Gratisbier gibt; wenn nicht, gehen Sie.

    SYMPTOM: Ihr Gesang klingt verzerrt.
    URSACHE: Das Bier ist zu schwach.
    LÖSUNG: Trinken Sie mehr Bier, bis Ihre Stimme besser klingt.

    SYMPTOM: Ihnen fällt der Text zu dem Lied nicht mehr ein, das Sie gerade singen.
    URSACHE: Das Bier ist gerade recht.
    LÖSUNG: Spielen Sie Luft-Gitarre.

  • Sommerliga Bled 2006

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 12:51
    Zitat

    Original von KönigAllerClubs

    Während für den EC Pasut VSV am Sonntag in einer Woche, den 3. September, in der Villacher Stadthalle gegen den dänischen Klub Sönderjyske der nächste Test ansteht, gastiert der HK Acroni Jesenice schon am Freitag, den 1. September beim nächsten Meister, Rekordmeister EC KAC.

    https://www.hockeyfans.at/c.php?c=6&…s&nid=18424

    ein lehrbeispiel psychologischer kriegsführung! :D

  • Testserie des VSV

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 12:17
    Zitat

    Original von HAWK
    So wie die Strafbankstatistik und das Scoreboard aussieht, wollte eines der besten Fair Play Teams des letzten Jahres ein wenig Unterzahlspiel testen. =)

    und was man hier so liest, hat der kapitän des "eines der besten fair play teams des letzten jahres" vorbildhaft dazu beigetragen, diesen test zu ermöglichen, und dafür sogar noch selbstlos, wie sich das für einen kapitän eben gehört, seinen testplatz beim unterzahlspiel schon im ersten drittel seinen mannschaftskollegen überlassen.

  • Vorbereitung HCI (inkl. SWB Energie Cup in Bremerhaven)

    • VincenteCleruzio
    • 26. August 2006 um 19:06
    Zitat

    Original von VSVundCaps
    P.S: Will jemand wetten, wie viele Innsbrucker Spieler heute vorzeitig unter die Dusche müssen? :D ;)

    ja. ich sag: heute geht keiner vorzeitig duschen.

  • Staatsanwaltschaft vs. Jara

    • VincenteCleruzio
    • 26. August 2006 um 11:59

    laut der heutigen ausgabe der tiroler tageszeitung soll red-bull in der klagsbeantwortung im arbeitsprozess wörtlich schreiben: "Eine persönliche Bereicherung des Klägers" (Jara) " kann nicht behauptet, zumindest nicht bewiesen werden ....".

    vincente: fehlender bereicherungsvorsatz würde - mit ausnahme der untreue - betrug ausschliessen.

    laut tt wird in diesem red-bull-schriftsatz, der das arbeitsgericht zur strafanzeige an die staatsanwaltschaft veranlasst hat, der schaden, den red-bull bei spielertransfers erlitten hat und an denen (zum teil) auch robert hochstaffl beteiligt gewesen sein soll, mit 2,6 millionen euro beziffert. konkret soll es sich laut tt um die verpflichtungen von roland kirchler, patrick jezek, christian mayrleb und um ronald gercaliu handeln.

    robert hochstaffl verneint laut tt eine beteiligung an diesen transfers und begründet dies so: kirchler sei ablösefrei gewesen, jezek und marleb direkt von pasching an salzburg "verkauft" worden. und gercaliu sei "letztlich" über seinen eigenen spielervermittler verpflichtet worden.

    zum schluss wird in diesem artikel ein der tiroler tageszeitung von "Bundesliga-Insidern" zugetragenes "hartnäckiges gerücht" publiziert, "dass es sich bei den Red-Bull-Vorwürfen um ein unausgegorenes Konstrukt handeln könnte: Und zwar soll sich Jara einst mit Sturm-Graz-Präsidenten Hannes Kartnig auf den Ablösebetrag von einer Million Euro für einen Sturm-Spieler geeinigt haben. Nur 400.000 Euro sollen allerdings an den Klub gegangen sein. Die restlichen 600.000 Euro aber an eine Kartnig-Werbeagentur, ohne dafür Leistungen erbringen zu müssen. Dies soll über einen Transfer- und einen Werbevertrag nach Genehmigung durch die Salzburger Vereins-Geschäftsführung geheim abgewickelt worden sein. Genau diesen Werbevertrag sollen diejenigen allerdings nicht kennen, die Jara nun Fehlbeträge vorwerfen".

    vincente: dieses der tiroler tageszeitung von nicht genannten insidern zugetragene "gerücht" bedeutet nichts anderes als den gegen kartnig gerichteten vorwurf der untreue gegenüber seinem verein sturm graz: er habe einen transfervertrag über 400.000 euro abgeschlossen, obwohl für den von ihm repräsentierten verein eine million zu holen gewesen wäre, die ja auch schon ausverhandelt worden sei, und er habe die differenz auf die million (600.000 euro) in die tasche seiner werbeagentur gesteckt, die dafür keine leistung erbracht habe und auch gar nicht erbringen sollte. und darin steckt auch der vorwurf, dass sich jara und die mitglieder der red-bull geschäftsführung durch abschluss (jara) und genehmigung (geschäftsführung red bull) des transfervertrags über nur 400.000 und vor allem des scheinwerbevertrags über 600.000 die untreue kartnigs zu lasten von sturm graz ermöglicht und sich dadurch an dieser untreue beteiligt und so auch wegen untreue strafbar gemacht hätten.

    schwere geschütze also, die da aufgefahren werden. es versteht sich von selbst, dass für alle hier genannten personen die unschuldsvermutung gilt.

    salute, vincente.

    edit: in den salzburger nachrichten wird heute der red-bull-anwalt ratschiller zitiert, der im arbeitsgerichtsprozess behauptet haben soll - so die SN wörtlich -: "man habe Bankverbindungen in Spanien entdeckt, auf die Teile der Ablösesummen für Red-Bull-Spieler zurückgeflossen seien."

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 17:28
    Zitat

    Original von Whaler
    ... Mit "lebenslänglich" meinte ich 25 Jahre Gefängnis. Das entspricht doch im Volksmund der lebenslänglichen Haftstrafe, oder? Und nach Verbüßung der Strafe sollte er dann für den Rest seines irdischen Daseins in eine geschlossene Anstalt überwiesen werden. Dies wäre dann für mich das "volle Programm".

    Ich glaube nicht, dass ein dermaßen gestörter Täter therapierbar ist und somit wieder in die Gesellschaft integriert werden kann.

    lebenslang ist in österreich für 2 von 3 strafgefangenen, die zu dieser strafe verurteilt werden, tatsächlich lebenslang: sie sterben während dieser strafe im gefängnis.

    die meisten derjenigen, die - (schwer)krank - vor ihrem tod aus dieser strafe nach - im durchschnitt 21 jahren - "bedingt entlassen" werden (frühestens nach 15 jahren möglich), sterben kurz nach dieser "bedingten entlassung" in der freiheit: man will ihnen das sterben "in freiheit" ermöglichen (und erspart der justizverwaltung die behandlungskosten).

    wenn jemand geistig abnorm und deshalb schuldunfähig ist, dann darf die lebenslange strafe gar nicht verhängt werden. dann ist "nur" die unterbringung in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher anzuordnen, in der man solange bleibt, solange man gefährlich ist.

    nur wenn man geistig abnorm, aber doch schuldfähig ist, dann kann eine lebenslange freiheitsstrafe verhängt und die unterbringung in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher angeordnet werden. die unterbringung ist dann aber vor der (lebenslangen) freiheitsstrafe solange zu vollziehen, solange die gefährlichkeit nicht therapiert ist. erst nach dem therapieerfolg wird anschließend die lebenslange freiheitsstrafe vollzogen.

    oh ja, auch solche täter können therapierbar sein.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 16:49
    Zitat

    Original von Senior-Crack
    Der gelernte und juridisch laienhafte Österreicher hat und wird immer das Gefühl haben, dass Verbrechen gegen Leib und Leben viel zu gering bestraft werden.

    es gibt tatsächlich eine diskrepanz zwischen den strafdrohungen der delikte gegen leib und leben - fahrlässige tötung zB freiheitsstrafe bis zu einem jahr, unter besonders gefährlichen verhältnissen bis zu drei jahren - und zb den (vorsatz)delikten gegen fremdes vermögen - bei einem schaden von mehr als 50.000 euro strafrahmen von einem bis zu 10 jahren.

    das ist historisch zu erklären: im 19. jahrhundert hat man zB körperverletzungen, auch vorsätzliche, als nicht besonders gravierend erachtet - körperliche wunden verheilen, der täter zeigt nur, dass er vital ist (mein grossvater hat als jugendlicher kurz vor dem I. weltkrieg für das abbeissen des halben ohres seines von ihm verhassten schuldirektors satte drei tage arrest ausgefasst und abgesessen).

    im gegensatz dazu sind die strafrahmen für delikte gegen fremdes vermögen im 19. jahrhundert relativ hoch angelegt worden, weil diese delikte auch die eigentumsordnung und -verteilung in frage stellen.

    bei der strafrechtsreform 1975, der wir die heutigen strafrahmen im wesentlichen verdanken, ist diese diskrepanz schon bewusst gewesen, die övp und fpö auf der einen seite konnten sich damals mit der spö - andere parteien waren damals im parlament ja nicht vertreten - freilich nicht einigen in diesem punkt: die övp und fpö propagierten eine anhebung der strafdrohungen der delikte gegen leib und leben, die spö dagegen eine herabsetzung der strafdrohungen der delikte gegen fremdes vermögen, um diese, wie gesagt, erkannte diskrepanz zu beseitigen, wenigstens aber zu mildern.

    weil man sich in diesem punkt nicht einigen konnte, hat man die strafrahmen aus dem 19. jahrhundert im wesentlichen unverändert in das strafgesetzbuch 1975 übernommen und damit auch diese diskrepanz (sonst ist im strafrecht bis auf die fristenlösung beim schwangeschaftsabbruch, der die övp beim abstimmen im parlament dann die zustimmung - wieder - versagt hat, alles einvernehmlich beschlossen worden).

    Zitat

    Original von Senior-CrackUnd meine Wenigkeit ist eben auch dieser Meinung. Vor allem kommt man auch immer wieder zu dem Schluss, dass die Höhe der angedrohten Strafen schon viel zu gering ist.

    bei den angedrohten freihheitsstrafen ist österreich im europäischen vergleich im absoluten spitzenfeld. welche sanktionen wofür angedroht werden, ist letztlich eine frage der "rechtskultur": härtere freiheitsstrafen als in österreich werden in europa in kaum einem anderen staat angedroht.

    und auch bei den konkret verhängten langen freiheitsstrafen (über fünf jahre dauernde) ist österreich ganz, ganz vorne dabei. nicht zu vergessen, dass die "bedingte entlassung" aus einer freiheitsstrafe (vor haftende) in österreich - auch wieder im europäischen vergleich - sehr restriktiv gehandhabt wird.

    auch deshalb sind die österreichischen gefängnisse derzeit "übervoll" (über 9000 gefangene bei rund 8.100 haftplätzen), die justizministerin sucht dem mit wenig erfolg und unter ver(sch)wendung von steuergeld für die verwaltung "elektronischer fussfesseln" abhilfe zu verschaffen.

    Zitat

    Original von Senior-CrackAllerdings ist es auch meistens so, dass sich Verbrecher dadurch nicht von ihren Straftaten abhalten lassen (siehe z.B. die Vollstreckung der Todesstrafe in verschiedenen Ländern).

    Bei all dem, was dieser abnorme Täter dem Schulkind Natascha angetan hat, sollte als Sühne mMn nur eine lebenslange Haft, verschärft durch einen 8-jährigen Aufenthalt in einem Verlies ohne Tageslicht, gelten.

    Der feige Täter hat sich allerdings durch seinen Selbstmord einer (angemessenen und gerechten?) Bestrafung entzogen...

    bist mit "deinem latein" also ziemlich am ende, wozu das strafrecht eigentlich "gut" sein soll, außer auch deine - ich verstehe ja angesichts dieser schrecklichen tat auch deine starken negativen emotionen - "rache-gefühle" zu befriedigen.

    salute, vincente.

    Zitat

    Original von whaler Dem Entführer hätte lebenslänglich ins Gefängnis gehört, mit anschließender Sicherheitsverwahrung in einer psychiatrischen Anstalt.

    zuerst also "lebenslang" = bis zum tod im gefängnis einsperren. und nach dem tod statt auf den friedhof ab in die "sicherheitsverwahrung" (= anstalt für gefährliche rückfallstäter), die in einer "psychiatrie (="anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher") stattfinden soll. "volles programm", also. ich trau mich gar nicht zu fragen, welches studium du gewählt hast.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 15:09
    Zitat

    Original von Meandor

    Alles andere als "lebenslänglich" ist für mich in diesem Szenario nicht nachvollziehbar. 8 Jahre, 5 m2, keine Fenster.

    wenn der entführer auf grund einer geisteskrankheit oder einer schweren seelischen störung schuldunfähig gewesen ist, dann wäre er bei wiederholungsgefahr in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher unterzubringen gewesen. so seine gefährlichkeit nicht geheilt werden hätte können auch sein ganzes leben lang.

    das von Meandor augenscheinlich angesprochene "prinzip ungezügelter rache" ist mit vielen guten gründen nie konzept einer österreichischen strafrechtsordnung gewesen. das zB alttestamentarische "vergeltungsprinzip" ("aug-um-aug/zahn-um-zahn"), das der geltenden strafrechtsordnung auch mit vielen guten gründen seit jahrzehnten nicht mehr zugrunde gelegt ist, hätte in diesem fall nur eine zeitlich limitierte strafe vorgesehen (8 jahre für die 8 jahre entziehung der freiheit).

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 12:43

    alleine wegen der "freiheitsentziehung", weil sie länger als einen monat aufrechterhalten worden ist und auch weil sie dem opfer "besondere qualen" bereitet hat und auch weil sie für das opfer mit schweren nachteilen verbunden ist, hätte ihm eine freiheitsstrafe von 1 bis zu zehn jahren gedroht (§ 99 Absatz 2 strafgesetzbuch).

    wenn durch die entziehung der freiheit zB ein beischlaf erzwungen und die so vergewaltigte person durch die tat längere zeit in einen qualvollen zustand versetzt wird, dann droht eine freiheitsstrafe von 5 bis 15 jahren (§ 201 Absatz 2 strafgesetzbuch) - ob es auch dazu gekommen ist, wissen wir allerdings (noch) nicht; hoffentlich ist das der frau erspart geblieben.

  • Staatsanwaltschaft vs. Jara

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 12:29

    hat jara eine vollmacht gehabt, über das vereinsvermögen zu verfügen zB durch abschluss von verträgen mit spielern?

    wenn ihm keine solche vollmacht eingeräumt worden ist und wenn auch kein anderer, dem eine solche vollmacht eingeräumt worden ist, sie auf veranlassung von jara zum schaden des vereins mißbraucht hat, dann kann man untreue (§ 153 stgb) von vornherein vergessen.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 11:56

    vermutlich hätte er eine sehr hohe haftstrafe, wenn nicht sogar die höchststrafe erhalten und sie bis zum letzten tag abgesessen.

    österreich ist ein land, in dem die "bedingte entlassung" vor haftende im europäischen vergleich ganz restriktiv gehandhabt wird. auch wenn bestimmte parteien und vor allem eine tageszeitung tagein, tagaus das gegenteil behaupten.

    salute, vincente.

  • Copperfield in Villach

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 10:38
    Zitat

    Original von DaveSugarShand

    Vincente, verschrei es doch bitte nicht ;)

    verstehe deine sorge als kac-fan absolut. nach reiflicher überlegung halte ich es aber für wenig wahrscheinlich, dass sig. @uradler_sedici in die fussstapfen von sig. @vino ricardo steigt und bei jeder sich nicht bietenden gelegenheit dessen "feinstaub-dreh-leier" anwirft. obwohl, wie gesagt, vermisst habe ich ihn schon. nein, nicht den @Weinrich; ja, den hinweis auf den feinstaub.

    Ein zauberhafter Abend voller Illusionen

    ich finde es ganz ausgezeichnet, dass david copperfield das villacher publikum in der "hütte an der tirolerstrasse" (copyright lord stanley) mit seiner "grand-illusion-show" verzaubern will, etwas magie tut sicher gut nach dem ewigen beton-anrühren ebendort.

    Highlights der Show

    die highlights versprechen einiges: beim trick "Wiedervereinigung" wird der zuschauer Uradler_16 mit den verloren geglaubten usern @edi-kac, @kac-senior und @Weinrich wiedervereint. und dann werden sie alle viere von copperfield an einen ort ihrer träume befördert, egal "ob Hackensack oder Honolulu"; oder an den "weissensee", den sie wählen werden und wo @vsv-forever von ihnen dann mit seiner neuesten digitalkamera ein beweispanoramafoto schießen und per satellit auf die vidi-wall in der stadthalle projizieren wird: dank der magie von copperfield wird dieses foto aber nur eine einzige person zeigen, und zwar den fotographen selbst.

    bei der einlage "Squeezebox" lässt sich sig. giuseppe mion seinen 1,83 meter breiten mund zu einem mundgerechten stück zusammenpressen. wieder in voller größe wird der mund dann bei "Man versus Tin-Can" durch eine überdimensionale red-bull-dose schweben.

    die von copperfield am meisten gewünschte kreation ist der trick "Thirteen". in villach werden dabei elf zufällige derbysiege in folge - so copperfield - zunächst weggezaubert und auf wunsch des publikums um zwei weitere zufällige vermehrt. und dann tauchen sie am "seltsamsten vorstellbaren Ort" wieder auf, alle dreizehn! genau, geneigter leser, in hütte an der tirolerstrasse.

    "An Intimate Evening of Grand Illusions" am 28. oder am 29. 9. sollte sich niemand entgehen lassen.

    Gewinnspiel bei ORF Kärnten

    der orf kärnten verlost 3x2 "Meet-and-Greet-Karten" für die shows. wen man treffen und von wem man dabei begrüsst wird? das ist die überraschung schlechthin. hier sei nur so viel verraten: es wird "fucking nicht normal sein!"

    salute, vincente.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 02:17

    einem steuerpflichtigen steht eine betriebsprüfung durch das finanzamt bevor.

    er fragt seinen steuerberater um rat, wie er sich kleiden soll. "zieh deine schäbigsten klamotten an. mach sie glauben, du seist ein ganz armer schlucker", anwortet der steuerberater.

    danach stellt der steuerpflichtige dieselbe frage seinem rechtsanwalt. "lass dich nicht einschüchtern von der finanz. zieh deinen teuersten anzug an. und deine eleganteste krawatte".

    verwirrt sucht der steuerpflichtige einen weisen rabbiner auf, erzählt ihm von den widersprüchlichen ratschlägen und bittet ihn um einen ausweg aus dem dilemma.

    "lass mich dir eine geschichte erzählen", antwortet der rabbiner. "kurz vor ihrer hochzeit fragte die braut ihre mutter, was sie denn in der hochzeitsnacht anziehen solle. ´zieh ein langes, schweres nachtkleid an, eines aus flannel, das bis oben zum hals geschlossen ist´. als die braut dann eine bereits verheiratete freundin fragte, erhielt sie den widersprüchlichen rat: ´trage super sexy unterwäsche´".

    der steuerpflichtige protestiert: "und was hat das alles mit meinem problem mit der finanz zu tun?"

    darauf der rabbiner: "die botschaft ist doch ganz einfach, mein sohn. egal, was du anziehen wirst, sie werden dich ran´nehmen*, so oder so!"

    * für TsaTsa jugendtauglich gemacht.

  • Copperfield in Villach

    • VincenteCleruzio
    • 24. August 2006 um 14:56
    Zitat

    Original von Uradler_16
    Vieleicht hielft er den KAC zum ersten Derby-Sieg nach 30.12.2004 ?? ?(

    mir fählt in diesen posting irgentwi der "feinstaub".

  • Maskotchen - #42 Gonzo ???

    • VincenteCleruzio
    • 23. August 2006 um 14:33

    gonzo forever!

    einer meiner absoluten favouriten bei der noch immer nicht entschiedenen wahl der "schönsten eishockey-maskottchen" in österreich. kommt für mich gleich nach dem "bull-dog" der dorrabirra.

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 23. August 2006 um 12:05
    Zitat

    Original von sharkattack
    aus der heutigen TT:

    ... „Die Füchse“ suchten einen Verteidiger für die erste Reihe, diese hohen Anforderungen konnte der 27-Jährige im Try-Out allerdings nicht ganz erfüllen...

    der originaltext auf der hp des ev duisburg ist eine spur schärfer: „Er war geplant als Verteidiger in der ersten Reihe und hat uns nicht überzeugt. Somit haben wir uns auch in seinem Fall dazu entschlossen, den Probevertrag nicht über die Probephase hinaus zu verlängern“, erläutert Uli Egen auch diese Entscheidung.

    also keine rede davon, dass die hohe anforderungen "nicht ganz" erfüllt worden sind.

  • Pressespiegel

    • VincenteCleruzio
    • 21. August 2006 um 19:59
    Zitat

    Original von eisi
    Wenn Du in Tschechien in der Extraliga auflaufen kannst, denkst nicht mehr an Graz. Gratulation an Chris wenn er dort den Dry Out überstanden hat.

    also, diesen glückwünschen kann ich mich nur anschließen: in tschechien trocken zu bleiben, ist schon schwer genug. dort aber gar an einem austrocknen teilzunehmen und es auch noch zu überstehen, das schaffen wirklich nur die härtesten und willensstärksten. ;)

    ps: sorry, eisi, aber ich konnte einfach nicht widerstehen.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 20. August 2006 um 21:36

    zz ist wegen der verletzung von hansen für nur vier spiele verpflichtet (und schon nach zwei spielen wieder zurück in die schweiz geschickt) worden, das wird kein vermögen gekostet haben und deshalb das budget heuer nicht belasten.

    trotzdem war es, wie sich aufgrund der extrem schwachen leistungen von zz dann leider herausgestellt hat, reine geldverschwendung, da hast sicher recht.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 20. August 2006 um 02:09
    Zitat

    Original von orli
    ... und zum thema vorstand, es ist löblich wenn sich leute persönlich einsetzten (vereinsgründung usw.) nur sollte man auch wissen, wann man diese tätigkeit profis überlassen sollte ...

    also ich würde den hanschitz nach so vielen jahren in diesem geschäft schon als "profi" bezeichnen. dass er sich sogar offiziell von peter schröcksnadel beraten lässt, der, was geschäftliches anbelangt, auch nicht gerade als amateurhafter dilettant aufgefallen ist, wird ihm wohl hoffentlich niemand als schwäche ankreiden.

    welche anderen "profis" könnten/sollten denn die führung übernehmen, so sich diesen job bei der knete, die damit (nicht) zu verdienen ist, überhaupt jemand antun und eine persönliche haftung übernehmen will?

    welche managementfehler der derzeitigen hci-führung liegen denn vor, die ihre ablösung erforderlich machten?

    und in welchen punkten sind denn die manager und die mangementstrukturen der anderen ebl-vereine besser als die des hci?

    @av: frage war, ob sie nach vorarlberg schauen, ich weiss es nicht, denke aber schon, dass sie auch dorthin schauen. gruber scheint nach all dem, was man so hört, eindeutig besser zu sein als der gleich alte eigenbau. würde ich deshalb als gute entscheidung der hci-führung bezeichnen. habe keinen zweifel, dass sie einem eigenbau-spieler den vorzug geben würden, wenn er nur gleich gut wäre.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 19. August 2006 um 15:34

    ob es in vorarlberg "junge wilde" gäbe, die besser als - in alphabetischer reihenfolge - gottardis, höller, holst, luchner, mössmer, müller, schönberger florian und marc, schwitzer florian und lucas und stern wären, weiss ich nicht, dazu würde auch mich die meinung eines kenners der vorarlberger szene interessieren. denke aber schon, dass der hci-vorstand auch dorthin schaut.

    für heuer hat er allerdings die parole ausgegeben, den genannten einheimischen kräften mehr aufgaben und verantwortung zu übertragen als in den jahren zuvor, auch um schauen, wie weit man mit ihnen kommt. ein "bewährungsjahr" für sie also. ich finde diese idee, wie schon gesagt, gar nicht so schlecht, selbst wenn man total scheitern sollte.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 19. August 2006 um 13:48
    Zitat

    Original von big save
    über den vorstand verlier ich kein wort mehr - zu mühsam und auch keine zeit, mir darüber soviele gedanken zu machen ... wenn ich mir denke, welche leute gut dotierte spielerverträge aushandeln, dann wird mir ganz übel.

    alles "flaschen" also, deiner meinung nach, die dir beim bloßen gedanken an ihre fähigkeiten beim ausverhandeln von gut dortierten spielerverträgen schon übelkeit bereiten.

    dafür, dass hanschitz und co 1994 den verein neu gegründet, in die oberste spielklasse geführt, dort jetzt doch seit einigen jahren etabliert und auch wiederholt attraktive spieler verpflichtet und konkurrenzfähige mannschaften zusammengestellt haben, ohne den verein in den konkurs geführt zu haben, finde ich diese "flaschen" eigentlich ganz gut.

    und gut finde ich auch, dass sie den job nicht hinschmeissen, nur weil ein paar suderanten, wie du auch einer zu sein scheinst, versuchen, "einen negativen ruf" aufzubauen, und ihnen, ohne "mir darüber soviele gedanken zu machen", ans bein schiffen.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 18. August 2006 um 22:45
    Zitat

    Original von alex17wos sogts ihr zu diesen Aussagen???ß

    zu der aussage des unbekannten autors auf erstebankliga.at, dass heikinnen "abwehrchef" des hci werden soll, sage ich: "nice try, aber verarschen tu ich mich grundsätzlich selber".

    und zur ansage von haworth, wenn er wirklich gesagt hat, dass der hci ein team hat, das "in jedem Spiel gewinnen kann": realistische und selbstkritische einschätzung der möglichkeiten des hci.

    off topic: die für mich interessantere meldung in diesem artikel auf erstebankliga.at ist die ansage, dass lugge morgen "geschont" werden soll. weiss jemand, warum? und weiss wer, wie es um seinen rücken steht, dessen verletzung im letzten spiel gegen den ec pasut vau esse vau mitursächlich für die niederlage gewesen ist, als er das "tempo" der neo-austrian "rocket" stewart nicht mehr mit"gehen" konnte? bitte, danke.

    edit: laut heutigem giornale calabrese wird der lugge (und der mössmer) nicht "geschont" (weil er müde, malad oder sonst nicht gut drauf ist), sondern nur "nicht eingesetzt", weil haworth eh weiss, was die zwei drauf haben und andere testen will.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 18. August 2006 um 14:54
    Zitat

    Original von avalanche
    "aussichtslos" kann man erst sagen, wenn alles probiert wurde um neue sponsoren an land zu holen - wäre die lage wirklich aussichtslos wäre der name seep nie gefallen.

    ich habe geschrieben, "aussichtslos" ... "im falle des falles". aus dem kontext sollte nicht schwer erkennbar sein, was damit gemeint ist: nämlich, dass in tirol insbesondere nach dem fc tirol desaster weder privatpersonen, noch die öffentliche hand bereit wären, einem in finanzielle schwierigkeiten geratenen profisportverein unter die arme zu greifen, wenn sein obmann (während laufender meisterschaft) angetanzt kommt mit der bitte um geld, um schulden abdecken zu können.

    der mächtige rlb-boss hakl hat wegen eines, nachdem das land tirol nicht bereit war, einzuspringen, auch von landespolitikern geforderten kredits an den fc tirol wenige wochen vor dem meisterschaftstitel und anschließendem konkursantrag schließlich seinen job verloren, er ist in die (nicht schlecht dotierte) "früh"-pension geschickt worden. langes-swarovski wird wegen einer (erschlichenen?) bankgarantie zugunsten des fc tirol vom masseverwalter geklagt und muss - meines wissens ist diese geschichte noch nicht rechtskräftig entschieden, aber vielleicht irre ich mich - deswegen möglicherweise zwei mal zahlen: diese bankgarantie hat ihn zumindest bisher schon viel geld gekostet (inklusive rechtsgutachten zur abwehr der klage des masseverwalters) und war mit viel ärger verbunden.

    um es auf den punkt zu bringen: in tirol ist mit rettungsaktionen zu gunsten eines in finanzielle probleme geratenen profisportvereins derzeit nicht zu rechnen, die vorsicht von hanschitz und co, die persönlich mit ihrem vermögen haften, daher mehr als verständlich und - auch aus der sicht der gläubiger des vereins - ehrenwert und anzuerkennen.

    "reguläre" sponsoren, um die sich der vereinsvorstand bemüht und bemühen soll, habe ich nicht gemeint. ob, und wenn ja, wieviel herr seep springen lässt, darüber weiss wer was? ich weiss davon rein gar nichts, bin da völlig angewiesen auf den ziemlich spekulativen und inhaltsleeren artikel von tramposch in der tt (und auf die beiträge von xyz).

    dass das hci-mangement sonst besser agieren könnte (beantwortung von mails etc), ist ein anderes thema. hier ging es oleg und mir nur um die finanzielle situtation des hci und seine offensichtliche unmöglichkeit, teurere spieler zu verpflichten.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 18. August 2006 um 13:38
    Zitat

    Original von Oleg
    Ich glaube dem HCI wird heuer vom KAC-Syndrom verfolgt.

    ...

    es sind eigentlich nur einige wenige hier im forum, die dem hci-vorstand sachverstand absprechen, statt, wie auch du ganz richtig schreibst, zur kenntnis zu nehmen, dass der hci heuer eine "sparsaison" einlegt, weil er das muss.

    wer nicht persönlich mit seinem vermögen für vereinsschulden haftet und wer nicht bedenkt, dass es nach den allseits bekannten finanziellen desastern tiroler profisportvereine derzeit aussichtslos ist, im "falle des falles" geld von privaten oder öffentlichen gönnern zur abdeckung von schulden aufzustellen, tut sich verständlicherweise leicht, das engagement von spielern zu verlangen, die sich der hci nicht leisten kann.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 18. August 2006 um 10:05
    Zitat

    Original von big save
    einfach nur krank

    herr doktor grande risparmi, bitte dringend in den op! (pn)

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