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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Pierron, Wiedmaier, Ph. Ullrich und P. Ullrich haben Tryout bestanden

    • VincenteCleruzio
    • 5. September 2006 um 21:02
    Zitat

    Original von VSVundCaps
    Na ja Suorsa hat mit Ullrich schon irgendwie was zu tun ;)

    ja, irrsinnig viel: holst hat ullrich aufs eis geschickt, damit er mit soursa zu raufen anfangt, auf dass eine massenschlägerei entstehe, die dem arg in bedrängnis geratenen ec pasut vau esse vau von der strasse der verlierer wegbringe. und der disziplinierte soursa hat holst dadurch einen strich durch die rechnung gemacht, dass er sich einfach nicht gewehrt hat gegen ullrich, damit er seine caps nicht schwächt.

    seither gilt ullrich bei einigen fans des ec pasut vau esse vau als echter überheld, der den soursa aber schon so etwas von herpaniert hat, dass der soursa heut noch lacht über den damals gesweepten meistertaktiker holst. deinem smiley entnehme ich, dass sich auch bei dir ein "grinsen" einstellt, wenn du die wortkombination "ullrich - soursa" hörst/liest, weil in dir, im gegensatz zum soursa nicht das bild des angeschmierten holst aufsteigt, sondern das bild des von ullrich herpanierten soursa.

    das schönste an dieser geschichte ist aber eindeutig die kiste bier, die der giuseppe di webbe von freunden dafür gewonnen hat, dass er bei der diskussion, welcher villaco wohl beim stichwort "ullrich" hier in diesem thread als erster die abgestandene "ullrich/soursa-geschichte" aufwärmen wird, auf "nate" getippt hat - congratulatione giuseppe, die auswahl potentieller aufwärmköche war ja nicht so klein!

    salute, vincente.

  • Die WM in Deutschland 2006

    • VincenteCleruzio
    • 5. September 2006 um 15:19

    "Die Presse" von heute:

    "Italiens Fußball-Team-Verteidiger Marco Materazzi hat das Geheimnis um seine Worte vor Zinedine Zidanes Kopfstoß-Attacke im WM-Fiale am 9. Juli in Berlin gelüftet. Nachdem er am Trikot des Franzosen gezogen hatte, habe dieser zu ihm herablassend gesagt: "Wenn du mein Trikot unbedingt haben willst, gebe ich es dir nach dem Spiel". Darauf habe der Verteidiger von Inter Mailand geantwortet: "Deine Schwester wäre mir lieber"."

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 5. September 2006 um 11:25

    ausstechen war nicht böse gemeint, bin ja auch dafür, dass jungen heimischen talenten eine chance gegeben wird und mich stört es schon lange, dass nicht mehr "nicht-familien-mitglieder" nachwachsen.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 5. September 2006 um 10:24

    ja hätts des glei gsagt, dann hätte ich nicht nur wegen der telefonnummer auf der hp, sondern auch wegen dem jagersbacher mit der hci-führung getratscht.

    im ernst. welche "blindisten" (danke @orso piccolo polare für diesen für mich neuen begriff) hätte er in absehbarer zeit ausgestochen?

  • Cannabis Konsum

    • VincenteCleruzio
    • 4. September 2006 um 16:27
    Zitat

    Original von TsaTsa
    Was haltet ihr vom Cannabis Konsum bei Sportler ?

    in der sonntagsausgabe der neuen zürcher zeitung vom 3. 9. dazu folgendes "sittenbild" der schweiz:

    Mehr Rauch als Feuer im Schweizer Eishockey
    Weshalb Kiffen nicht nur im HC Davos eine verbreitete Freizeitbeschäftigung ist



    Von Thomas Renggli

    Im Sommer stemmen Eishockey-Profis Gewichte, hecheln durch Wälder oder bringen in düstern Turnhallen ihre Bauchmuskeln in Form - einige gönnen sich aber auch bloss eine verlängerte Rauchpause. Darauf deutet zumindest das Strafbulletin der Sportkameraden in Davos hin: HCD-Verteidiger Jan von Arx sitzt gerade eine sechsmonatige Sperre wegen Cannabis-Missbrauchs ab, der Stürmer Peter Guggisberg wurde am Montag vom Langnauer Amtsgericht wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz zu fünf Tagen Gefängnis bedingt (sowie einer Busse von 3500 Franken) verurteilt. Er hatte seinem ehemaligen Teamkollegen Fabian Sutter eine Familienpackung Marihuana (40 Gramm) zukommen lassen wollen, dabei aber nicht mit den sensiblen Geruchsorganen der Emmentaler Postangestellten gerechnet.

    Guggisberg gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente der hiesigen Szene. Er könnte für seine Dummheit teuer bezahlen - weniger wegen der 10 000 Franken, die der reuige Sünder einer caritativen Organisation überweisen will, sondern wegen des Eintrags im Vorstrafenregister. Dieser könnte ihm dereinst den Weg zu einer Arbeitsbewilligung im nordamerikanischen Dollar-Paradies verbauen.

    In Davos selber sieht man die Sache pragmatisch. Klubpräsident Caviezel spricht von einem gesellschaftlichen Problem: «Als HCD-Präsident muss ich das Vergehen aufs Schärfste verurteilen, doch vor der Realität können wir uns nicht verschliessen. Von den 12- bis 20-Jährigen haben 40 Prozent schon einen Joint geraucht.» Normalerweise zitieren Eishockey-Funktionäre andere Statistiken.

    Ob es sinnvoll ist, eine Substanz, der (im Eishockey) selbst mit viel Phantasie keine leistungsfördernde Wirkung zugeschrieben werden kann, auf die Dopingliste zu setzen, ist fraglich. Ob aber der Cannabiskonsum im helvetischen Puck-Geschäft schon als mehrheitsfähige Freizeitbeschäftigung gilt, eine andere. Bernhard Sorg, langjähriger Klubarzt im EHC Kloten und noch heute mit der Szene eng verbunden, hat eine erstaunliche Antwort: «Das Kiffen ist im Schweizer Eishockey ein verbreitetes Phänomen - bis hinauf in die Nationalmannschaft.» Sorg, der davon ausgeht, dass 50 Prozent aller Spieler schon einmal an einem Joint gezogen haben, führt das unter anderem auf das soziale Umfeld sowie die eher dosierte Belastung der Arbeitnehmer zurück: «Der durchschnittliche Schweizer Eishockeyspieler entspricht einem normalen Bürger, der im Berufsleben nicht bis zum Letzten gefordert wird.» Auch das physische Anforderungsprofil scheint den einen oder anderen Lungenzug nicht auszuschliessen. Eishockey sei eben kein typischer Ausdauersport, sondern erfordere von den Sportlern Belastungsfähigkeit im Intervall-Rhythmus, so Sorg.

    Härter scheint das Betriebsklima am oberen Zürichsee. Der Rapperswiler Manager Reto Klaus preist das Lido als rauchfreie Oase: «Meines Wissens kifft bei uns niemand. Das ist eine Frage der Eigenverantwortung. Denn jeder weiss, dass bei einer positiven Dopingprobe die fristlose Entlassung droht.» Bleibt nur die Frage: Wer informiert schon seinen Vorgesetzten, bevor er in die Gras-Schatulle greift?

    Gemeinhin gelten der Zürcher Norden sowie die Bündner Bergwelt als Gras-Hochburgen des Geschäfts, doch auch auf Verbandsebene ist die Luft nicht keimfrei. Direktor Peter Zahner kennt das branchenübliche Konsumverhalten nur zu gut: «Vor drei Jahren mussten wir in der U-20-Nationalmannschaft einmal die Notbremse ziehen. Wir haben den Spielern klar gemacht, dass wir das absolut nicht tolerieren.» Zahners erzieherische Sofortmassnahme in Ehren, aber der Hauptgrund, weshalb nicht deutlich mehr paffende Eishockeyspieler im Netz der Dopingfahnder hängen bleiben, ist eher im Reglement zu finden. Es verbietet den Cannabiskonsum nämlich nur in Wettkampfphasen und umfasst (wegen der langen Nachweisbarkeit des Wirkstoffs THC) einen Toleranz-Spielraum. Guggisberg half das aber nicht weiter. Denn vor der Langnauer Postbehörde sind alle gleich.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 4. September 2006 um 11:00
    Zitat

    Original von Maru
    da wird jetzt schon mehr am thema vorbeigegangen,als es noch zumutbar wäre.....

    closed

    anm: bei event. neuverpflichtungen,kann ja duchaus ein neuer thread im innsbruck bereich eröffnet werden!

    das thema "rück-transfer" des verletzten neo-hais sbrocca nach canada - dann wären plötzlich wieder zwei legio-stellen bei den haien offen gewesen - ist hier im forum schon gefordert und "geflüstert" worden. dass dabei auch die qualifikation diverser "flüsterer" und ihre mitunter nicht gerade qualifizierten angriffe auf den hci-vorstand thematisiert werden müssen und dürfen von mir und vom lord in der uns eigenen, kurzweiligen art, um den "info"-gehalt ihres "geflüsters" beurteilen zu können, versteht sich wohl von selbst und gibt dir jedenfalls keinen grund, diesen thread zu closen, selbst wenn dich als 99ers-fan die hci-(rück)transfers wenig bis gar nicht interessieren sollten.

    auch beim haie-fest am samstag in innsbruck ist das heimschicken des verletzten und angeblich auch nicht austrainierten sbrocca diskutiert, wie ich hier aber berichten konnte, ebendort von kompetenter stelle dementiert worden. auch darüber zu berichten, habe ich mir die freiheit herausgenommen.

    und wenn elik, wie angekündigt, seine zelte abbaut, wie Weinbeisser ganz richtig auf einen artikel jetzt auch schon in der tiroler tageszeitung verweist - danke Weinbeisser fürs wieder-auf-machen des von Maru vorschnell "geschlossenen" threads -, dann wären vielleicht sogar drei legio-stellen bei den haien offen und damit bedarf an "webspace" für diverses, die haie betreffendes transfer-geflüster gegeben.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 4. September 2006 um 01:11
    Zitat

    Original von Lord_Stanley

    Ein wild gewordener Stier namens "toddy" mischt da den agierenden Vorstand des hci ordentlich aber nicht sehr fair ouf. des weiteren berichten mir meine informanten, daß ein guter freund martin hompe hohenberger die schwitzer brüder in die mache nehmen will und beschimpft diesselben - ich wage diese worte nur in englischer sprache in den mund zu nehmen - "gay dogs". ...

    .... diese ewigen quängler aus den innsbrucker seitentälern, die zweimal im jahr von der alm herunterkommen und ihre fakten von 2,3 meisterschaftsspielen herbekommen. diese wissen eh immer alles besser. waren ihr leben nie am eis und schimpfen wie die rohrspatzen ..

    .... also geduld mein kleiner aggressiver freund aus den tiroler bergen ...

    .... der sich wahrlich noch nie sich in einem team einfügen mußte (ev. beim boccia turnier in tschessolo oder - wo fahren die tiroler hin - am lago di garda zwischen den 70 jährigen, welche du beschummeln kannst, weil sie keine 10 m mehr sehen können) wage ich in der derzeitigen "meisterschaftsphase" zu bezweifeln.

    my lord!

    wie beim haie-fest aus gut parfümierten kreisen zu erfahren war, wird der angeschlagene chanteur und genetische landsmann sbrocca schon in zwei wochen ins geschehen eingreifen und all diejenigen lügen strafen, die wegen seiner verletzung bereits ziemlich laut von seinem re-transfer nach canada geflüstert haben. auch du, "raging bull toddy" (ab jetzt copyright lord stanley).

    zu toddy von mir hier on topic nur noch so viel: gesudert wird in innsbruck nicht nur von aggressiven seiten-tal-tirolese, die zwei mal im jahr von der alm ins tal stiefeln und ihr umfassendes eishockeywissen dem besuch von ganzen 2 bis 3 meisterschaftsspielen verdanken, die selbst aber noch nie in einem ice-rink mit einem hockey-schläger in der hand ihren mann gestellt, sondern die bestenfalls mit pensionisten am gardasee mit boccia-kugeln gespaggert haben.

    das stimmt so, leider, nicht, my lord: ich kenne genügend städtische flachland-tirolese, die noch nie auf einer alm gewesen sind, die seit jahren hci- und hci-vorgänger-club-abos gekauft und jedes spiel in innsbruck besucht haben, ja, die selbst jahrelang in irgendeiner wirtshaustruppe aus der innsbrucker hockey-hobby-szene gespielt haben oder spielen, angefangen von den (minigolf)"birdies" bis hin, um einen seriösen hobbyverein zu nennen, "ec newcomers", und denen trotzdem das verständnis für hockey fehlt, insbesondere, wie sie ganz richtig eingeworfen haben, dass der erfolg eines eishockeyvereins auf "teamspirit" und "positivem denken" auch seiner fans beruht.

    salute, vincente.

  • Vorbereitung HCI (inkl. SWB Energie Cup in Bremerhaven)

    • VincenteCleruzio
    • 3. September 2006 um 21:12
    Zitat

    Original von eisbaerli
    sehr geehrter hr cleruzio

    vermutlich trübten die großen freudenstränen ob des dargebotenem spektakels und feuerwerkes in der halle verbunden mit der vorfreude auf das ebenso spektakuläre feuerwerk ausserhalb der halle ihre ansonsten bekannte sehschärfe.

    oder sie haben sich nicht an den standing ovations im hallenrund beteiligt und sind gerührt auf den frisch polierten sesseln ;) verharrt und hatten so keine sicht auf den würfel mit dem spielstand

    das spiele endet 6:5 und nicht 5:4 ;) :D

    frei nach dem kalabresischen sprichwort

    amaru chi lu puorco non ammazza werden sie dann sicherlich zu der für diesen anlass berühmten speise lagane e ciceri verspeist haben.

    er anlass für den verzehr dieser tradionellen speise dürfte ihnen sicherlich geläufig sein

    oder es lag ganz einfach am genuss des lamezias :D :D

    Alles anzeigen

    carissimo orso piccolo polare!

    es ist mir eine grosse freude, feststellen zu dürfen, dass dir als einzigem nicht entgangen ist, dass ich mit dem angeblichen ergebnis von 5:4 einen kleinen fehler in mein sonst absolut objektives posting eingebaut habe. congratulatione, dass dir die freudentränen, die sicher auch bei dir in reichlichem maße geflossen sind angesichts dessen, was dir die haie bei freiem eintritt ("einem geschenkten hai, schaut man nicht ins moeui") dargeboten haben, nicht den blick getrübt haben auf das eideutige 6:5, das auf dem video-würfel nach 60 minuten angezeigt worden sind.

    "lagane e ciceri" habe ich nicht gespeist, dieses, wie du den anlass andeutest, heilige gericht zu allerseelen, wäre übertrieben gewesen, so traurig war das von den haien gestern abend gebotene auch wieder nicht, dass man den abend mit allerseelen verwechseln hätte können. und nach dem rosé-wein lamzia war mir gestern wahrlich nicht zumute.

    meine falschmeldung war "nur" der test, wer hier im forum auf zack; ist und wer nicht. du bist auf zack, congratulatione.

    salute, vincente.

  • Vorbereitung HCI (inkl. SWB Energie Cup in Bremerhaven)

    • VincenteCleruzio
    • 2. September 2006 um 23:05

    grandioses feuerwerk der haie

    bei seinem ersten und einzigen heimspiel während der pre-saison entfacht der hc forza aqua tirolese innsbruck "die haie" ein grandioses feuerwerk, das vom zahlreich erschienenen publikum noch lange mit frenetischem applaus bedacht wird. noch nie ist es dem hci gelungen, schon während der vorbereitungsphase derartig hellen glanz in die staunenden gesichter der zuschauer zu zaubern.

    5:4

    zum spiel der stark ersatzgeschwächten haie (unter anderem auer spd, elik spd, unerluggauer verletzt, sbrocca verletzt), gegen die schweizer nationalmannschaft, die aus zollrechtlichen gründen ihre dressen daheim lassen mussten und in den dressen aufgelaufen sind, die ihnen die dorrabirra bulldogs dankenswerterweise geliehen haben, ist nicht mehr zu sagen,

    59:31 - grazie sig. eimo

    als dass der heimkehrer sig. eimo lindner in minute 59:31 mit seinem zweiten tor an diesem vergnüglichen abend den mehr als verdienten sieg der haie sichergestellt hat (und dass die haie heute vor allem das unterzahlspiel 3:5 unter verschärften wettkampfbedingungen geübt und dem trainer und dem publikum auch sonst wertvolle erkenntnisse geliefert haben).

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 2. September 2006 um 12:37
    Zitat

    Original von eisbaerli
    ... und siehe da auch die telnummern auf der hp sind plötzlich geändert,
    was die drohungen des herrn vincente ausmachen

    was verwendest du da für gefährliche begriffe, eh?

    1. habe ich mit den verantwortlichen des hci über die telefonnummern noch gar nicht gesprochen, ich habe in diesem forum nur angekündigt, dass ich mit ihnen heute beim fest darüber sprechen und ihnen einen verbesserungsvorschlag unterbreiten werde.

    2. zur arbeitsweise der onorata società gehören keine "drohungen" - das machen unsere geschäftsfreunde in sizilien (mafia inc.) und neapel (camorra s.a.)

    auch nicht, das hast du sicher nur in diesen ehrrührigen, fiktiven amerikanischen tsching-bumm-filmen gesehen.

    wir machen, wie andere consulting-firmen auch, gegen - versteht sich wohl von selbst - durchaus angemessene honorare verbesserungsvorschläge, die gerne und sofort befolgt werden. basta.

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 2. September 2006 um 00:36
    Zitat

    Original von orli
    mit der kritik hat er ja nicht unrecht ABER daß das sein wechselgrund war kann er seiner großmutter erzählen :D

    er hat es aber der kronenzeitung erzählt und sport1.at und die haben es kommentarlos abgedruckt. aber das ist wahrscheinlich eh dasselbe, wie wenn er es seiner nonna erzählt hätte.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 1. September 2006 um 18:54

    back to topic:

    aus einem anderen thread hier im forum:

    Zitat

    OÖ. Kronen-Zeitung, 1.9.06

    ... Wobei Hohenberger seiner heutigen Linz-Premiere regelrecht entgegenfiebert. „In Innsbruck haben die Fans nur zugeschaut, keine Stimmung gemacht – deshalb wollte ich nur noch auswärts spielen“, sagt der 29-Jährige.

    jetzt hat uns martin hohenberger endlich geflüstert, was der wahre grund seines transfers nach linz gewesen ist - und ich trottel hab immer gemeint, er würde, weil er das ja auch hier in innsbruck verlautbart hat, gerne in innsbruck bleiben, sei aber wegen der höheren gage nach linz.

    wenn der hohenberger nur noch außerhalb von innsbruck spielen wollte, weil ihm die fans in innsbruck zu wenig stimmung gemacht haben, warum nur hat er das in innsbruck nie laut und deutlich gesagt: die fans hätten diesem seelchen sicher über seine zum teil recht langen stimmungsabhängigen phasen der spielunlust hinweggeholfen durch lautes anfeuern. wenn er "nur noch" auswärts spielen wollte, werden wir ihn wohl nie mehr in innsbruck spielen sehen.

    und aufgemerkt ihr kritiker des hci-vorstandes: ihn trifft keine schuld, dass der hohenberger fort ist, die innsbrucker fans sind schuld daran.

    eines muss man allerdings schon sagen: ganze vier saisonen hat der pongo gebraucht, um draufzukommen, dass es die langweiligen fans sind, die ihm die lust am spielen in innsbruck verderben. es ist ihm aufrichtig zu danken, dass er diese unlust einige male so gekonnt überspielt hat, dass die fans seine unlust nicht bemerkt haben. und es ist ihm anerkennung auszusprechen, dass er es immerhin vier saisonen in innsbruck ausgehalten hat.

    salute, vincente.

  • Fussball ink. Bundesliga ÖFB Cup Nationalteam

    • VincenteCleruzio
    • 1. September 2006 um 18:20

    das land steiermark hat doch - wenn ich mich recht erinnere - eine "haftungszusage" gegeben, damit sturm überhaupt die lizenz zum spielen bekommt, von der der landeshauptmann voves allerdings gesagt hat, dass sie nie "schlagend werden wird" (die haftungszusage).

    ja, was jetzt? damit man die lizenz erhält, wird eine haftungszusage gegeben, und dann wird sie nicht "schlagend", weil man sturm im regen stehen lässt, wenn das finanzamt auf rechtzeitige zahlung der raten besteht, die man vereinbart hat zur tilgung der alten finanzschulden.

    unter freunden: wenn das finanzamt graz gegen sturm graz einen konkursantrag stellt, dann brennt der hut wirklich lichterloh. kartnigs kommentar zu diesem konkursantrag: "Keine große Sache" klingt wie das berühmte pfeifen im keller.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 16:19
    Zitat

    Original von avalanche
    wenn man z.b. verbesserungsvorschläge macht muß das noch lange nicht heißen, dass einem das nur zusteht, wenn man es selbst besser machen könnte.

    niemand hat gesagt, dass verbesserungsvorschläge nur machen darf, wer es selber besser kann. aber jemanden vorzuschlagen für diesen job, der verbesserungsvorschläge gemacht hat, ist wohl nicht unzulässig. schade, dass du dir die betreuung der hp des hci nicht zutraust, ich habe - ganz im ernst und ohne smiley - auch an dich gedacht.

    salute, vincente.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 15:21

    habe den eindruck gewonnen, dass es @Pausentee nicht so sehr um die sache geht, die er anspricht, sondern um "stimmung" hier in diesem thread. und kann mich auch nicht ganz des eindrucks erwehren, dass es sich bei @Pausentee um einen alten bekannten handelt.

  • Pressespiegel

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 14:07
    Zitat

    Original von dummy
    ... Andernfalls ist mir Kalbsblut für Wundheilung im Mund- und Rachenraum bekannt.

    ja dann wird es wohl auch für die heilung von adduktorenzerrungen taugen. ;)

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 13:59
    Zitat

    Original von Weinbeisser

    Mah, i gfrei mi so, wenn wir über Di herziehen können, wenn Du neuer HCI-Webmaster bist! ;) ;) ;)

    das glaub ich dir gerne, dass du dich darüber freuen würdest. ;) ;) ;) aber du wirst doch nicht einmal im unernst ;) ;) ;) glauben, dass ich mir so einen job anhängen lassen würde. ich werden den hci-verantwortlichen auf die kalabrische art ein paar kanditatinnen/en vorschlagen, die sich hier im forum durch konstruktive kritik hervorgetan haben und aufgezeigt haben, was sie besser machen würden. ;)

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 12:09

    ok @av und @piccolo orso polare, ihr habt recht mit der hp: wenn schon eine gemacht wird, dann sollte sie regelmäßig auf den neusten stand gebracht werden.

    die telefonnummer eines unbesetzten büros auf der hp anzuführen, wenn im büro der geschäftstelle jemand erreichbar wäre, und so anrufer zu frustrieren, ist wirklich schwach - ich werde am samstag beim fest einem hci-verantwortlichen ein echt kalabrisches angebot machen.

  • Pressespiegel

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 11:42
    Zitat

    Original von Senior-Crack
    Barbara Kneidinger schreibt heute in der „OÖ. Kronen-Zeitung“:

    „Der Schmerz ist aber schon ein bisschen weg“, sagt der 29-Jährige, der sich Kälberblut und ein homöopathisches Mittel injizieren ließ.
    .....

    echte kronenzeitung-top-meldung: kälberblut injizieren! klarer fall für den staatsanwalt und für die ärztekammer. hoffentlich ist die blutspenderin 100 % bse-frei.

    Zitat

    Original von dummy
    Kälberblutmedikamente wie zum Beispiel Actovegin stehen großteils auf der Dopingliste! Also vorsicht!

    von der firmen-hp: "Actovegin® forte Dragees dienen der Behandlung zerebraler Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen und entsprechender Folgezustände wie seniler Demenz, zerebralem Mangelsyndrom, hirnorganischem Psychosyndrom sowie akuten und chronischen zerebrovaskulären Erkrankungen" - und ich habe gemeint, mark szücs leidet nur an einer zerrung der schenkelanzieher. ;)

  • Neuer Style in der Klagenfurter Eishalle

    • VincenteCleruzio
    • 30. August 2006 um 19:44
    Zitat

    Original von KönigAllerClubs
    Text übernommen von den News auf der KAC-Homepage:

    Liebe KAC Gemeinde!

    ... Es geht primär darum dem Rekordmeister EC KAC und der Stätte seiner größten Erfolge ein würdiges visuelles Umfeld zu schaffen. Die historischen Erfolge und die Tradition die mit dem Namen KAC verbunden ist sollen jedem der die Halle betritt bewusst gemacht werden, der Gegner soll spüren gegen wen er hier antritt, welche Leistungen dieser Verein erbracht hat, was es bedeutet 28 Titel erobert zu haben ...

    mit schrecken habe ich (neben schrecklich vielen beistrichfehlern im zitierten artikel auf der hp des kac) auf der hp der ebel gelesen, dass die haie am 6. oktober als erste diesem 28-fachen "fahnen-psycho-terror" ausgesetzt sein werden - hier hilft wohl nur eine "anti-fahnen-psycho-terror-prophylaxe", zweckdienliche hinweise, wie man sie bewerkstelligen könnte, bitte an den vorstand des hci.

    um dem kac durch seinen "fahnen-psycho-terror" nicht einen möglicherweise entscheidenden vorteil auf dem weg zum meistertitel einzuräumen (ich erinnere an die spötter, die sich letztes jahr über den ec pasut vau esse vau und die karrenzierung seiner postler lustig gemacht haben), sollten die anderen vereine der ebel auf diesem gebiet ein "gleichgewicht des fahnen-psycho-terror-schreckens" anstreben.

    keine probleme sollte dabei der hk acroni jesenice haben, der ja, soweit ich informiert bin, auch schon 28 meistertitel errungen hat (congratulatione!), also hinauf mit 28 meisterfahnen an die decke, und auch die kac´ler werden wissen, wo sie gerade sind, und spüren, gegen wen sie antreten.

    genau so wenig probleme dürfte auch der ec pasut vau esse vau haben, den nachbarn aus klafu zu bedeuten, dass sie im stadl an der tirolerstrasse sind und wer dort das sagen hat: einfach die sieben meisterfahnen in allen vier himmelsrichtungen unter der decke genagelt (genau, 7 x 4 = 28, null rest) und weiteren derby-siegen steht nichts mehr im wege - aus gegebenem anlass erlaube ich mir allerdings (ich kenne meine papenheimer!) die bitte, nur ein gleichgewicht des schreckens anzustreben und keinen overkill: das angebliche maskottchen, der "psycho-terror-hias", darf dann nicht zusätzlich zum einsatz gebracht werden, um die prinzessinnen zu schrecken.

    die capitalisti viennese brauchen nur ihre einzige meisterfahne hoch hängen, die spannende 7-er-play-off-serie in der saison 2004/05 mit dem "tod in vienna" werden die kac´ler noch nicht vergessen haben.

    gewisse probleme sehe ich allerdings für die anderen teams. sie haben keine meisterfahnen - meistertitel von (vorgänger)vereinen aus derselben stadt zählen nicht und schrecken niemanden. sie werden nicht darum herumkommen, sich nach anderen "fahnen" umzuschauen.

    innsbruck jedenfalls hat bereits mit den verantwortlichen des "museums im zeughaus" vereinbart, dass die fahne aus dem tiroler freiheitskampf gegen die napoleonischen heere während der regular saison unter die decke der twk und während der play-off-spiele unter die decke der olympia-halle transferiert wird:

    [Blockierte Grafik: http://img245.imageshack.us/img245/3046/zeughaus4klpi4.jpg]

    was gegen franzosen, bayern und konsorten bis zum finale gewirkt hat, sollte auch gegen kac´ler seine wirkung nicht verfehlen, die haie dürften also aus dem schneider sein.

    die red-bulls, die black-wings und die graz 99-ers dagegen könnten, so sie keine fahne wie der hci auftreiben können, auf die "fahnen" ihrer fans setzen, mit denen sie spielern des kac orientierung und respekt einhauchen.

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 30. August 2006 um 14:45

    kann mich @kenner nur anschließen, was hier wieder einmal über die hci-führung herumgesudert wird, insbesondere von toddy, das geht auf keine kuhhaut mehr.

    toddy: den manager schlögl alleine für die heurigen (angeblichen?) transfer-fehler verantwortlich zu machen, ist alleine schon ein recht starkes stück. und weiters:

    zweitens: hast du die mannschaft schon in einem spiel der haie gesehen, um dir ein urteil bilden zu können, dass der finne heikkinen schwächer ist als schutte, der heimgeschickt worden ist? ich bin froh, dass sich die hci-führung den schutte ganz genau angeschaut hat auch unter wettkampfbedingungen beim turnier im norden deutschlands und nicht wieder, wie bei périard, einen spieler auf der durchreise zwischen tür und angel nach einem probetraining unter vertrag genommen hat.

    drittens: dass ein legionär, wie du deine vorbehalte gegen heikkinen auf meine anfrage dankenswerterweise begründet hast, "im Training zwischen unseren Einheimischen nicht auffällt", und "zu schwach" ist ("Vorallem körperlich,Spielaufbau,Zweikampfverhalten"), hat meiner bescheidenen meinung nach nichts zu sagen. die unspektakulärsten verteidiger, die nicht 2-meter-riegel darstellen und die nicht schon im training jeden an die bande kleschen, der ihnen in die nähe kommt, sind oft die wertvollsten. siehe letztes jahr zB elick vom ec pasut vau esse vau: auch kein besonders großgewachsener spieler, eisläuferisch top, wenig strafen, kluge passes und als höhepunkt dann der von unbändigem siegeswillen getragene antritt in der ot, der zum entscheidenden tor von bouschkehhhhhh geführt hat. also ich würde ein derart harsches urteil über einen heikkinnen (und den vorstand der haie, der ihn engagiert hat) erst abgeben, wenn ich ihn in ein paar wettkampfspielen gesehen hätte.

    viertens: zu sbrocca: wenn er wirklich schon dauerverletzt angekommen ist, wie du in den raum stellst, dann ist der hci-vorstand inklusive heli schlögl "gelinkt" worden vom spieler und seinem manager - ich gehe aber davon aus, dass das bestehen sportmedizinischer tests in innsbruck schon auflösende bedingung eines spielervertrags sind, wenn nicht, dann hast du recht mit diesem vorwurf an den hci-vorstand. und ich gehe bis zur öffiziellen erklärung des gegenteils davon aus, dass sbrocca nicht schon als (halb)invalider nach innsbruck gekommen ist.

    fünftens: ad vereinshomepage: na, ja, wenn in der tt und den anderen tageszeitungen laufend über vorbereitungs-spiele berichtet wird, dann ist das eigentlich information genug. muss dann dieselbe information wirklich noch einmal auf der vereins-hp gestellt werden? dem hci fehlt wahrscheinlich ein unterbeschäftigter "freiwilliger", der dieses job für einen big smile und feuchten händedruck erledigte.

    sechstens: zu den abos: nur in einem einzigen punkt verstehe ich die negative kritik, und zwar den abonnenten den gratis-eintritt zu den pre-season-games als vorteil vorzugaukeln und dann bei freiem eintritt für alle nur ein einziges game zu bieten, und zwar den kracher gegen dornbirn im rahmen des eröffnungsfestes - da würde ich mich als abonnent auch leicht "veräppelt" vorkommen, aber eben nur "leicht": von den nicht-abonnenten eintritt für dieses spielerische highlight (vor einer elendslangen saison) zu verlangen, hätte wohl eine leere halle zur folge, was wohl nicht im sinne der versuchs ist, neue interessenten für das innschbrugger hockey zu finden. (zum angeblichen problem des unterlassens von rückrufen, warte ich immer noch auf details).

    sei auch du mir bitte nicht böse: aber mir kommt das ganze schon so vor, dass hier auf (noch?) ziemlich unsicherer tatsachenbasis krampfhaft versucht wird, ein oder mehrere haare in der suppe zu finden.

    salute, vincente.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 29. August 2006 um 10:55
    Zitat

    Original von Fan_atic01
    oder lieg ich da falsch?!

    ja, da liegst du total falsch: der 68-jährige angeklagte hat 8 jahre freiheitsstrafe erhalten (höchststrafe wäre 10 jahre gewesen) und wird eingewiesen in eine anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher, weil zu befürchten steht, dass er immer noch und wieder buben sexuell missbrauchen wird. zunächst wird er so lange in der anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher untergebracht, bis seine gefährlichkeit therapiert ist; weil das (wahrscheinlich) nicht gelingen wird, wird er bis zum rest seines lebens dort untergebracht bleiben. de facto ist hier über den 68-jährigen eine lebenslange strafe/maßnahme verhängt worden.

    wenn du meinst, dass die "anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher" eine "zelle" wäre, "mit allem, was das herz begehrt", dann täuschst du dich gewaltig.

    diese "anstalten" (göllersdorf, wiien-mittersteig, wien-favoriten), manchmal auch nur "abteilungen" in normalen strafvollzugsanstalten werden geführt wie normale strafvollzugsanstalten, allerdings sind die sicherheitseinrichtungen und die konkrete sicherung aus verständlichen gründen viel schärfer: die "untergebrachten" haben im vergleich zu den strafgefangenen viel weniger freiraum in der anstalt. dann sind auch die "mituntergebrachten", auch das sollte nicht vergessen werden, auf grund ihrer psychischen probleme nicht so "angenehme zeitgenossen" wie die "normalen" strafgefangenen, mit denen man sonst zusammen wäre. bisweilen müssen ganz "schwere problemfälle" auch in hochsicherheitsabteilungen psychiatrischer krankenhäuser untergebracht und dort, so gut es geht, therapiert werden (es gibt auch in österreich gefangene, die so ähnlich verwahrt werden müssen, wie hannibal lector um film "das schweigen der lämmmer").

    in einem punkt haben es die untergebrachten allerdings besser als die normalen strafgefangenen: sie erfahren mehr betreuung durch psychologen, psychiater usw.

    ich weiss, dass viele in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher untergebrachte mit handkuss in den normalen strafvollzug wechseln würden, weil das leben dort aus den geschilderten gründen leichter zu ertragen sit.

    salute, vincente.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 29. August 2006 um 09:26
    Zitat

    Original von Fan_atic01
    wenn ich DAS lese dann verlier ich das vertrauen in den österreichischen rechtsstaat!

    (ist zwar off topic aber irgendwie doch nicht)

    kannst du bitte erläutern, was dich an diesem urteil so stört, dass du das vertrauen in den rechtsstaat verlierst? vielleicht kann ich helfen, es wiederherzustellen?

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 28. August 2006 um 20:23
    Zitat

    Original von toddy
    Also da muss man sich schon fragen? Wenn ein Schutte zu schwach
    ist, dann frag ich mich wieso ein heikkinen überhaupt noch mit
    trainiert?

    jetzt würde auch mich brennend interessieren (stecke immer noch in der bretagne fest, kann mir deshalb kein training in ibk anschauen), was konkret am neuen finnischen verteidiger so mangelhaft ist.

    bitte, danke.

    salute, vincente.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 16:30

    LÖSUNG DIVERSER BIERPROBLEME

    SYMPTOM: Füße kalt und nass.
    URSACHE: Glas wurde in einem nicht korrekten Winkel gehalten.
    LÖSUNG: Glas so halten, dass das offene Ende zur Decke zeigt.

    SYMPTOM: Füße warm und nass.
    URSACHE: Mangelhafte Blasenkontrolle.
    LÖSUNG: Stellen Sie sich neben den nächsten Hund und beschweren Sie sich, dass er nicht stubenrein sei.

    SYMPTOM: Bier ungewöhnlich farb- und geschmacklos.
    URSACHE: Ihr Glas ist leer.
    LÖSUNG: Bringen Sie jemanden dazu, Ihnen ein Bier zu spendieren.

    SYMPTOM: Die gegenüberliegende Wand ist mit fluoreszierenden Lichtern bedeckt.
    URSACHE: Sie sind auf den Rücken gefallen.
    LÖSUNG: Leinen Sie sich an die Bar an.

    SYMPTOM: Mund voller Zigarettenstummel.
    URSACHE: Sie sind nach vorne gefallen.
    LÖSUNG: Siehe oben.

    SYMPTOM: Bier geschmacklos, Ihr Hemd vorne nass.
    URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas nicht zum Mund geführt.
    LÖSUNG: Ziehen Sie sich auf die Toilette zurück und üben Sie vor dem Spiegel.

    SYMPTOM: Der Boden wirkt verschwommen.
    URSACHE: Sie schauen durch den Boden Ihres leeren Glases.
    LÖSUNG: Bringen Sie jemanden dazu, Ihnen ein Bier zu spendieren.

    SYMPTOM: Der Boden bewegt sich.
    URSACHE: Sie werden gerade aus der Bar hinausgeführt.
    LÖSUNG: Schauen Sie zu, dass sie in eine andere Bar gebracht werden.

    SYMPTOM: Die Bar erscheint Ihnen plötzlich ungewöhnlich dunkel.
    URSACHE: Die Bar schließt gerade.
    LÖSUNG: Fragen Sie den Schankkellner nach seiner Adresse.

    SYMPTOM: Das Taxi wird plötzlich bunt und verändert seine Oberflächenbeschaffenheit.
    URSACHE: Sie haben ihr persönliches Bierlimit überschritten.
    LÖSUNG: Bedecken Sie Ihren Mund mit einem Säckchen.

    SYMPTOM: Jeder schaut zu Ihnen auf und lächelt sie an.
    URSACHE: Sie tanzen gerade auf einem Tisch.
    LÖSUNG: Fallen Sie auf einen Dicken.

    SYMPTOM: Das Bier ist kristallklar.
    URSACHE: Es ist Wasser, jemand versucht Sie auszunüchtern.
    LÖSUNG: Legen Sie ihm eine auf.

    SYMPTOM: Ihre Hand schmerzt, Ihre Nase schmerzt, Ihr Verstand ist ungewöhnlich klar.
    URSACHE: Sie haben gerade an einer Rauferei teilgenommen.
    LÖSUNG: Entschuldigen Sie sich bei jedem, den Sie sehen, er könnte involviert gewesen sein.

    SYMPTOM: Sie kennen niemanden, Sie kennen auch nicht den Raum, in dem Sie gerade sind.
    URSACHE: Sie sind auf der falschen Party gelandet.
    LÖSUNG: Schauen Sie, ob es Gratisbier gibt; wenn nicht, gehen Sie.

    SYMPTOM: Ihr Gesang klingt verzerrt.
    URSACHE: Das Bier ist zu schwach.
    LÖSUNG: Trinken Sie mehr Bier, bis Ihre Stimme besser klingt.

    SYMPTOM: Ihnen fällt der Text zu dem Lied nicht mehr ein, das Sie gerade singen.
    URSACHE: Das Bier ist gerade recht.
    LÖSUNG: Spielen Sie Luft-Gitarre.

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