ein biest ist er, der isbister.
soll sich laut dem von sharkattack zitierten artikel im giornale calabrese unter anderem deshalb nach innsbruck zurücksehnen, weil er von den innsbruckern so freundlich aufgenommen worden wäre. die hätten ihm sogar zugewunken, als er mit dem auto durch die fussgängerzone in der maria-theresien-strasse gefahren ist.
da soll noch einer hier im forum einmal sagen, dass sich die innsbrucker nicht für eishockey und für eishockeyspieler begeistern könnten.
salute, vincente.