Beiträge von VincenteCleruzio
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Heute auf der Rückreise von einem wenig erfolgreichen Auftritt beim Spruchsenat des Amts für Betrugsbekämpfung in Linz ist mir schon bald nach Salzburg folgende im Buch "Tief in Bayern. Eine Ethnographie" des Richard W. B. McCormack beschriebene Szene über das Verhältnis der Bayern zum Tod eingefallen.
Der Wirt betritt die Gaststube und sagt: "Joseph, Dei Vater is g'storbn."
Darauf Joseph: "Dann bringst ma hoit a Dunggels."
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Da war der Capitano des HCB klüger als Schneider. Der hat, sichtlich angefressen wegen des von den Schiris nicht geahndeten Regelverstoßes direkt vor dem Gamewinner der Bullen, im Interview nach der Niederlage gegen RBS in der finalen Partie 7 ins Mikro diktiert, dass er angesichts möglicher Konsequenzen durch die Liga jetzt besser nicht sagt, was er sich denkt. Und damit dem Sinn nach nichts anderes als Schneider zum Ausdruck gebracht.
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Dachte du kannst geschriebenes zerklauben und verstehen. scheint wohl nicht mehr so. Schade.
Es bezog sich auf "dass Witting da selbst wieder aufgestanden ist ".
Das ist das unter Anführungszeichen gesetzte (Teil-)Zitat des Postings von Tine, in dem er meint, dass das DOPS bei der Sanktionierung (von Nissner) den Umstand nicht berücksichtigen sollte, ob es bei einem Foul zu einer Verletzung des Gefoulten kommt oder nicht ("Dass Witting da wieder selber aufgestanden ist, kann man nur als pures Glück bezeichnen, sollte aber in einer Beurteilung keine Rolle spielen.").
Eine Auffassung von (rein subjektivem) Strafrecht, die augenscheinlich das DOPS wie - mit wenigen Ausnahmen in der Lehre - der Rest der Strafrechtswelt nicht teilt. Das war meine Botschaft.
Was das mit mir als das von Dir so bezeichnete "Mimöschen" im Gegensatz zum "Eishackler Witting" zu tun haben soll, verstehe, wer wolle. Ich kapier's immer noch nicht.
Wenn's Dir aber um das jetzt, so wie bei den Derbies down under ("der KAC/VSV stinkt"), auch hier gepflogene "Zipfen" zwischen KAC- und RBS-Fans gehen sollte, dann lass mich bitte draußen. Dieses Pseudo-Getue halte ich ausser für deppat nur für blöd.
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1. "Wozu braucht es eine 200€ Strafe, wenn offenbar kein Tatbestand für eine Sperre vorhanden war? ..."
2. "Dass Witting da wieder selber aufgestanden ist, kann man nur als pures Glück bezeichnen, sollte aber in einer Beurteilung keine Rolle spielen."
ad 1. Weil im Sanktionenkatalog auch die "Geldstrafe pur" vorgesehen ist und nicht nur zusammen mit einer Sperre verhängt werden darf, deren Voraussetzung das DOPS hier als nicht gegeben erachtet hat.
ad 2. Rein "subjektives Strafrecht", bei dem es ausschließlich auf den "Handlungsunwert der Tat" (insbesondere den Tatvorsatz) ankommen soll, hat sich nirgendwo durchgesetzt. Und das rein "objektive Strafrecht", bei dem es ausschließlich auf den "Erfolg" der Tat (Tod, Körperverletzung) ankommen soll, auch nicht (mehr).
Standard heute ist fast überall ein "gemischtes System", bei dem sowohl der Handlungs-, als auch der Erfolgsunwert bei den Strafdrohungen und der Strafzumessung im konkreten Einzelfall berücksichtigt werden.
"Dass Witting da wieder selber aufgestanden ist" (keine Verletzung, Erfolgsunwert ist "zero"), ist nicht nur für ihn gut, sondern macht auch die milde Sanktion gegen Nissner nachvollziehbar.
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seine glasknochenkrankheit hinderte ihn nicht fantastisch klavier zu spielen,
Michel Petrucciani in Tokyo mit Anthony Jackson am e-bass und Steve Gadd drums
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Warst eh dabei am 2. März 1996 im Landestheater Innsbruck, als in diesem Haus das erste Jazzkonzert stattgefunden hat? Mit diesem großartigen (Lebens)Künstler. Der sich freilich, bevor er loslegen konnte, den Schock des Landeanflugs und der Landung bei Föhnsturm auf dem Airport Innsbruck Kranebitten von der Seele reden musste.
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Ach ja? Danke, das kennt man eigentlich schon. Wird das auf sowas wie da oben auch angewandt, ich dachte a capella bezeichnet reine Vokalmusik, die gänzlich ohne Instrumente auskommt..?
Laut Wiki ursprünglich Vokalmusik mit oder ohne Begleitung durch Instrumente, wobei, wenn Instrumente dabei, die Instrumente "genau das spielen (Colla parte), was die Stimmen singen."
Im 19. Jahrhundert dann der Bedeutungswandel hin zu Vokalgesang ohne Begleitung durch Instrumente, "obwohl der Ausdruck dies nicht besagt".
Heute in der "historischen" Aufführungspraxis/Alten Musik wieder Rückbesinnung auf die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Vokalmusik auch mit Begleitung durch Instrumente.
Bei der Aufführung der Filmmusik oben repräsentieren die für die Melodie verantwortlichen Stimmen der Sänger*innen (Soli wie Chor) Instrumente bzw wechseln sich mit ihnen bei der Melodie ab. Deshalb kann man diesen Gesang schon "a cappella" nennen.
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Genial, ich liebe "instrumental/melodiös" eingesetzte Stimmen (wie heißt das auf fachchinesisch?), und bewundere besonders die Präzision!
a cappella (von Italienisch "alla cappella" = Musik nach Art der Kapelle)
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was ist denn das für ein alteingesessener Artikel..
Bissal mehr Fokus auf die kommende Serie wäre schön gewesen, da gibt es sicher genug Geschichten zu erzählen.
Ich habe diesem Artikel mit großer Befriedigung entnommen, dass die Resozialisierung des Co-Moderators Daniel Welser allem Anschein nach gelungen ist.
Anders als in der Viertelfinalserie KAC vs RBS 2012 - laut diesem Krone-Bericht hat er Furey die Hand gebrochen und Zyuzin und Spurgeon Gehirnerschütterungen verpasst - hat sich Daniel Welser bisher mpfanner gegenüber immer absolut korrekt verhalten, nicht einmal trash-talk war zu hören.
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Hat G. Mulligan auf seinem Bariton auch geträumt.
Und hier für die Freunde des JAZZ zum Nachhören das ganze Konzert der hervorragenden WDR-Bigband im Oktober 2023 in der Kölner Philharmonie im Kultursender OE1.
WDR Big Band spielt Gerry Mulligan
Vom Feinsten!
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Spannende Serie, spannendes game seven. Dass dabei nicht technisch hochstehendes Hockey mit vielen schönen Toren für Feinschmecker zelebriert werden wird, war von Anfang an zu erwarten.
Congratulazione den Volpi aus Bozen für die cleveren, effizienten Auftritte und Gratulation den Stierwaschern zum Einzug ins Finale.
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Und lässt sich - der Vollständigkeit wegen - im Großen und Ganzen dahingehend beantworten, dass zivilrechtliche Ansprüche idR nicht bestehen. Zumindest ist mir aktuell kein Fall bekannt. Strafrechtlich wurde damals didulica für das Foul an lawaree - ich glaube in erster Instanz - für schuldig erkannt, dann aber vom OLG Wien freigesprochen.
Es hat schon eine Reihe von Strafverfahren gegeben. Eine eishockeybegeisterte Studentin aus Villach hat darüber einmal eine Diplomarbeit geschrieben. Körperverletzungen durch "Dutzendfouls" = Fouls, die regelmäßig während des Spiels vorkommen, werden unter dem Titel "soziale Adäquanz" aus dem Tatbestand der vorsätzlichen oder fahrlässigen Körperverletzung ausgeschieden.
Rick Wilson (VSV) zB aber, der in der Saison 1990/91 während einer Spielunterbrechung Alexander Czechner (KAC) das Jochbein gebrochen hat, wurde (in Abwesenheit) wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt.
Zivilrechtliche Verfahren sind mir auch keine bekannt.
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