den verfassern der letzten zwei beiträge sei ins stammbuch geschrieben, dass ihre beiträge mehr als entbehrlich sind. es geht hier um eine grundlegende frage, die mit der fallsucht chinesischer fahrräder nicht das geringste zu tun hat.
sagt doch ein altkalabrisches sprichwort:
cacare ed orinare, questa è l'arte!*
daher finde ich die diskussion, ob im stadion zu st. liebenau einschlägige kunstförderungsbeiträge eingehoben werden (sollen) oder nicht, absolut legitim. eine solche frage ins lächerliche zu ziehen, zeugt von nichts anderem, als von banausentum. schließlich versteht sich österreich als kulturnation, jedenfalls gibt sie das immer wieder vor.
salute, vincente "michelangelo" cleruzio (kalabrischer kultur-attaché)
* scheissen und brunzen, das sind kunsten