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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juni 2007 um 20:02
    Zitat

    Original von iceman
    ... und warum rechtfertige ich mich überhaubt ???

    ich vermute, weil die koch- und handarbeitslehrerin und nachmalige bundesministerin für soziale sicherheit, generationen und konsumentenschutz, frau ursula haubner, eine oberösterreicherin ist. hab ich recht, chefmodoasch?

    salute, vincente.

  • EC Pasut VSV Transfers 2007/08 und deren Gerüchte

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juni 2007 um 01:34
    Zitat

    Original von Stefan1403
    ... mir fällt jetzt kein fehleinkauf ein, alla aitken beim kac hihi........

    mir auch nicht, weil der dean malkoc ja eigentlich eine super-verpflichtung gewesen ist.

    so, und jetzt noch ein zug aus dem pott, den mir der lord stanley aus villach mitgebracht hat - nein, nicht der, der jetzt in anaheim ist, ich meine so einen blau-weissen selbstweihrauchkessel -, und die nacht kann kommen samt all ihren unheimlichen gespenstern.

    salute, vincente.

  • REGEL - Frage an Experten

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juni 2007 um 13:35
    Zitat

    Original von Antifa1945
    vielen dank - ich glaube eindeutiger geht es nicht.

    was wäre aber, wenn irgendein stock am feld liegen bleibt, der tormann raus geht und eben der puck durch den liegen gebliebenen stock nicht ins tor geht? dann hat ihn ja der tormann nicht platziert??

    der kac-edi wäre einer gewesen, der solch knifflige regelfragen richtig beantworten hätte können. der hat ja auch gerne solche fragen gestellt.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juni 2007 um 17:16

    in wien findet der auf drei runden angesetzte endkampf in der "superfight world series" statt. der österreicher anton "rambo" gatt tritt gegen den japaner shin-ichi ishizuka an.

    der ringrichter gibt die erste runde frei, es macht "pitsch, patsch, pitsch", und schon liegt gatt leicht benommen auf dem rücken. wieder auf den beinen frägt er ishizuka, was denn jetzt genau passiert sei.

    "das war die alte japanische kampfkunst ´jiu jitsu´", antwortet ishizuka.

    runde zwei. es macht wieder "pitsch, patsch, pitsch" und der österreicher befindet sich im land der träume. nach einigen minuten wieder auf den beinen erneut die frage nach der kampftechnik des japaners.

    "das war die alte japanische kampfkunst ´karate´", antwortet ishizuka.

    runde drei. es macht neuerlich "pitsch, patsch, pitsch" und der österreicher kommt erst nach längerer zeit ziemlich angeschlagen auf die beine. "war das wieder eine alte japanische kampftechnik?"

    "nein, das war der ziemlich neue wagenheber meines toyotas", so der sieger ishizuka.

  • vs Anaheim Ducks 02.06.2007 - SC Game 3

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juni 2007 um 16:43
    Zitat

    Original von Spezza19
    @vincente

    mir ist die regelauslegung schon bewusst (so genau vielleicht nicht), ich fand nur die aktion nicht 2 min würdig, da es für mich nicht nach absicht aussah, da kreuzten sich eher die wege.

    nein, nein, ich hab das spiel auf video aufgezeichnet und hab mir die szene ein paar mal angeschaut.

    mcdonald kommt von hinten, fährt - bedrängt von einem sens-verteidiger - knapp am goalie vorbei in richtung puck im - aus der sicht der ducks - rechten eck des angriffsdrittels der ducks. goalie emery, der sein gehäuse verlassen hatte, fährt auch einen meter in richtung puck. auf höhe des goalies "stellt" dann mcdonald beim vorbeifahren mit voller absicht sein linkes bein "aus" und bringt emery so zu fall - sowohl der mcdonald bedrängende verteidiger der sens, als auch der head heben auf der stelle die hand, beiden ist das "gestreckte bein " von mcdonald nicht entgangen.

    und teemu selanne ärgert sich mächtig über das überflüssige foul seines kollegen, der die bemühungen der ducks um den anschlusstreffer torpediert.

  • 16 Jahre Olympia Sperre für Österreich ?

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juni 2007 um 00:57
    Zitat

    Original von nordiques!
    :D womit schröcksnadel ja vollkommen recht hat: hättens nämlich gut & gscheit gedopt, hätte man sie nicht erwischt ... :P

    wenn ich schröcksnadel recht verstanden habe, wollte er zum ausdruck bringen, dass die biathleten und langläufer in turin nicht gedopt haben, weil österreich als kleines land dazu gar nicht in der lage sei.

    ich versteh schon, dass sich die spitzen der genannten organisationen nach den vorfällen von salt lake city und turin mit solch einem "regressiven abwehrmechanismus", ja, mit "verleugnung", also mit dem nicht-anerkennen äußerer realitäten durch den immerhin ösv-präsidenten schwer tun.

    Zitat

    Original von nordiques!
    sowieso: sämtliches anti-doping vorgehen von ioc oder cas oder wada dient ohnehin nur dem zweck, den schein, daß außerhalb der schwarzen schafe (sei es jetzt einzelsportler, einzelteams oder einzelverbände) eh alles in ordnung sei, aufrecht zu erhalten. weil alle (inklusive medien) genau wissen, daß ihr ganzes wunderbares sportgeldsystem zusammenbrechen würde, falls sich die ausnahmen über die vermutung hinaus als regel erweisen würden.

    ist mir, offen gesagt, zu "schwarz-weiss" gezeichnet. weil "nur" ein "paar schwarze schafe" erwischt und an den pranger gestellt werden (können), heißt das ja noch lange nicht, dass alle anderen schafe "weiss" sind. sehe auch keine indizien dafür, dass es ziel der genannten institutionen sei, durch "sünden-bock-politik" den schein zu wahren, konkret einigen wenigen (kleinen ländern wie österreich) medienwirksam das problem "doping" umzuhängen, um von einem "dopen tun doch (fast) alle" abzulenken.

    dass "normabweicher" ihr wegen des normbruchs doping "schlechtes gewissen" dadurch zu entlasten suchen, dass sie denselben normbruch auf andere "projizieren", wissen wir seit freud: er hat diesen abwehrmechanismus nicht zufällig in dem land entdeckt, in dem dieser alte hut ganz besonders gerne geschwenkt wird.

    Zitat

    Original von nordiques!
    mit anti-doping oder gar dem ernsthaften befassen mit dieser thematik hat das ganze schon lange nichts mehr zu tun (zb kann die wada gar nicht für das ende des doping im sport eintreten und sorgen, weil sie damit ihre eigene institution überflüssig machen würde - und keine institution löst sich selber auf ;) ), da eine solche diskussion ein paar prinzipielle eingerostete paradigmen des internationalen sportfunktionärs - und sportmedienwesens in frage stellen würde, va was unschuldsvermutung und chancengleichheit und selbstbestimmung betrifft. und an sowas hat nun wirklich niemand ein interesse, weil man - eh schon zuvieler ideal beraubt - an den letzten scheinbaren mit aller macht, krampf und willkür festzuhalten bereit ist.

    die ösv-biathleten haben mit sicherheit gedopt - no na - nur verdienen sie nicht den prügel und die willkür für einzelne sündenböcke.

    deckel zu.

    selbstverständlich lohnte es sich immer, diverse aspekte des leistungssports zu diskutieren, ob zB die olympischen ideale "citius, altius, fortius" angesichts der diversen "opfer", die dafür erbracht werden, überhaupt erstrebenswerte ideale sind.

    insbesondere lohnt es sich, darüber zu diskutieren, warum athleten und ihre trainer durch regelwidriges dopen konkurrenten und fans betrügen, warum athleten für den sieg und den nationalen und internationalen ruhm und das geld, das sie für den sieg erhalten, usw usw bereit sind, ihre gesundheit, ja, sogar ihr leben durch verbotenes doping aufs spiel zu setzen: sollen sie das in ausübung ihres rechts auf selbstbestimmung nicht tun dürfen?

    solche grundsatzfragen entbinden die anti-doping-instanzen aber nicht, ihren aufgaben zur kontrolle der einhaltung der anti-doping-regeln nachzugehen und die für doping angedrohten sanktionen zu verhängen, nachdem in turin bei einer razzia bei mehreren österreichischen biathleten und langläufern material gefunden worden ist, dessen besitz als verbotenes doping gilt.

    dass normen immer und überall gebrochen werden, dass der normbruch also "das normalste auf dieser welt ist", und dass die geltung der normen (staatlicher gesetze, ehtischer und moralischer normen) durch gelegentliche normbrüche und vor allem durch die reaktionen auf diese normbrüche bestätigt werden (müssen), das wissen wir seit emile durkheim. wenn nämlich die normabweichung in einer gesellschaft zur regel wird, wenn das "kollektive gewissen" nicht mehr in der lage ist, für die aufrechterhaltung der ordnung zu sorgen (seit Durkheim wird dieser zustand "anomie" genannt), dann wird es gefährlich für eine gesellschaft, weil sie vor allem durch gemeinsame wertvorstellungen zusammen gehalten wird.

    deshalb ist es so wichtig, dass auf jeden erkannten normbruch mit (möglichst milden, weil nicht schlechter als harte) sanktionen reagiert wird, um die unverbrüchlichkeit der norm zu bekräftigen und anomische zustände zu verhindern.

    solange es anti-doping-normen gibt, die die gesundheit der sportler bezwecken und die alleine deshalb zu befürworten sind, brauchen wir institutionen wie die wada. die wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass sie eines tages nichts mehr zu tun haben wird, weil verbotenes doping aufhört - dein "malmot", dass die wada gar nicht das "ende des dopings" anstrebt, weil sie mit dem ende des dopings "überflüssig" werden würde, kauf ich dir nicht ab.

    ich hätte mir in dieser ganzen geschichte gewünscht, dass sich der ösv der realität gestellt und für transparenz hinsichtlich "seiner ösv-sportler" gesorgt hätte. von einem ösv-präsidenten schröcksnadel ist so etwas aber nicht zu verlangen. er entlastet sein "schlechtes gewissen", dass ösv-sportler aus dem bereich biathlon und langlauf vier jahre nach salt lake city in turin wieder beim dopen erwischt worden sind, bis heute damit, dass ja nicht der ösv = schröcksnadel, sondern der "chef de mission" des öoc die inkriminierten sportler in turin "akkreditiert" hat - als ob jungwirth mehr als die vom ösv zusammengestellte liste mit den namen der ösv-biathleten und ösv-langläufer abgenickt hätte.

    salute, vincente.

    aussendung des ösv vom 24.5.2007:

    "1. Ethik und Fairness sind die obersten Maxime der olympischen Bewegung und dies sollte nicht nur während des sportlichen Wettkampfs, sondern für alle sonstigen Verfahren und Abhandlungen Gültigkeit haben.

    2. Der Österreichische Skiverband und sein Präsidium waren seit jeher gegen jede Art von Doping und für sauberen Sport. Der ÖSV hat daher stets die erforderlichen Maßnahmen getroffen. Auch im konkreten Fall hat der ÖSV sofort gehandelt und seinen zuständigen Disziplinarausschuss einberufen (wie dies auch in den gültigen Bestimmungen des BSFG vorgesehen ist).

    3. Der Österreichische Skiverband und sein Präsidium haben sich jedoch immer gegen Pauschalverdächtigungen, Vorverurteilungen oder Vernaderung (Verleumdung) von Sportlern ausgesprochen und sind für faire Verfahren in der Disziplinargerichtsbarkeit und die Wahrung der Grundrechte eingetreten. Die Ergebnisse des derzeitig schwebenden Verfahrens beim CAS und die sich daraus ergebenden Urteile werden in aller Konsequenz vom ÖSV unverzüglich umgesetzt. Während der Dauer dieser Untersuchungen stellt der Präsident des ÖSV seine Funktion im ÖOC ruhend.

    4. Der Präsident des Österreichischen Skiverbandes fordert daher auch im Interesse aller Sportler die Einsetzung einer vom ÖSV und ÖOC unabhängigen Untersuchungskommission, die hinsichtlich der Vorgänge anlässlich der Winterspiele in Turin 2006 zu untersuchen hat, inwieweit dem ÖSV und/oder ÖOC oder anderen Verantwortlichen Fehlverhalten vorwerfbar ist.

    5. Eine finanzielle Forderung des ÖOC wird bis zum Abschluss aller Verfahren und Untersuchungen auf das Entschiedenste zurückgewiesen, da die Akkreditierung und Verantwortung über die Sportler und Funktionäre beim Chef de Mission, Dr. Heinz Jungwirth, gelegen waren.

  • vs Anaheim Ducks 02.06.2007 - SC Game 3

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juni 2007 um 21:29
    Zitat

    Original von Spezza19
    ... strafe an emery fand ich auch hart, aber der goalie ist trotzallem kein regulärer spieler und bekommt immer eine sonderbehandlung. also ich fand die aktion zur strafe ansich nicht wirklich 2 min würdig, egal ob im oder ausserhalb des torraums ...

    ich habs dem weiss schon geschrieben, weil der orf schließlich einen bildungsauftrag hat: jeder kontakt mit dem gegnerischen goalie, ob innerhalb des torraums oder außerhalb, ist nach den hockeyregeln zu "vermeiden" - jeder "unnotwendige kontakt" = vermeidbare kontakt mit dem gegnerischen goalie führt zu einer strafe wegen "behinderung" oder "unkorrektem körperangriff"

    siehe iihf-regel (http://www.iihf.com/hockey/rules/rules_part_two.pdf)

    595 - PROTECTION OF GOALKEEPERS
    ...

    b) A goalkeeper is not “fair game” just because he is outside of the goal crease. The penalty shall be assessed in every case where an attacking player makes unnecessary contact with the goalkeeper (see Rule 522). Incidental contact shall be permitted when the goalkeeper is in the act of playing the puck outside his goal crease provided the attacking player made a reasonable effort to avoid unnecessary contact."

    und erklärung im rule-book der iihf zur regel 522 ("charging"):

    "3. A goalkeeper is not “Fair Game” just because he is outside of the goal crease area. A penalty for a “Interference” or “Charging” shall be called in every case where an opposing player makes unnecessary contact with a goalkeeper."

    im konkreten fall wurde das foul von andy mcdonald (#19 der ducks) wegen beinstellens an goalie emery mehr als zu recht gegeben. mcdonald ist emery beim vorbeifahren von hinten mit dem linken bein in die kniekehle von emerys rechtem bein gefahren, der goalie hat das gleichgewicht verloren und ist auf den rücken gefallen. die hand des heads war auf der stelle oben. dummes foul, zu recht bestraft.

    übrigens: pronger hat für seinen ellbogen-hit gegen den kopf von mcammond eine sperre von nur einem spiel ausgefasst, obwohl er vor kurzem wegen eines ähnlichen fouls an holmström auch für ein spiel gesperrt worden, also relativ schnell rückfällig geworden ist.

    salute, vincente.

  • Nhl 08 - Wunschliste

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2007 um 13:40
    Zitat

    Original von KeppLa
    ... oder das wenn man schießt das der Schläger bricht wie schon JimPanse86 sagte...jedoch ist dann das Problem, wie oft bricht ein Schläger..und man sollte das so schaffen das er nicht zu oft bricht...

    ihr solltet an eurer schusstechnik arbeiten: nicht immer nur schlenzen, sondern richtig fest slappen und dabei fest aufs eis hauen, dann brechen sie schon. oder habt ihr vergessen, die "no-stick-break"-funktion zu deaktivieren?

    salute, vincente.

  • Neuer Hauptsponsor - aber wer???

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juni 2007 um 10:18
    Zitat

    Original von seanton

    Allzu lang hat er auf alle Faelle nicht gebraucht.

    Zitat

    Original von FUSSI
    Auf der VSV HP steht, dass es wahrscheinlich keinen Hauptsponsor geben wird ...

    schaut also ganz danach aus, dass @seanton im frühen frühjahr seinen mund ziemlich voll genommen hat und dass giuseppe aus kanalska dolina, von den aborigines auch val cjanâl genannt, noch nicht fündig geworden ist.

    salute, vincente.

  • 16 Jahre Olympia Sperre für Österreich ?

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2007 um 23:28
    Zitat

    Original von mig_69

    österreich hatte bei den olympischen spielen in turin (und auch bei den allermeisten anderen) keinen einzigen positiven dopingfall.

    anscheinend doch:

    gestern mittwoch, 30. mai 2007:

    "Der Disziplinar-Ausschuss des Österreichischen Ski-Verbandes hat den Biathleten Wolfgang Perner des Dopings überführt. Die Kommission, die die Dopingaffäre bei den Winterspielen 2006 in Turin untersucht, hat "aufgrund der nun vorliegenden neuen Unterlagen festgestellt, dass Perner Wolfgang Blutdoping angewendet hat", hieß es am Mittwoch ... Die ÖSV-Kommission war - erstmals mit ÖOC-Vizepräsident Dieter Kalt als Beisitzendem - den ganzen Mittwoch mit den Befragungen beschäftigt. Für 15. Juni sind weitere Anhörungen von Athleten und Betreuern geplant."

  • vs Ottawa Senators 30.05.2007 - SC Game 2

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2007 um 22:47
    Zitat

    Original von eisbaerli
    also schön zum anschauen war weder die erste noch die zweite partie

    ganz deiner meinung: fast nur noch kampf und krampf. kaum spielzüge über mehrere stationen, leider.

    fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern, denn die burschen wirken schon einigermaßen "geschlaucht" nach den vielen spielen.

    salute, vincente,

  • Kartnig und Sturm Sekretär aus U-Haft entlassen/Geldwäscherei bei diversen Profis!?

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2007 um 11:48

    Maru: deshalb habe ich "voll" ja unter anführungszeichen gesetzt - ob ein geständnis "voll" im sinne von "reumütig" ist oder ob karntnig nur das zugibt, was ohnedies mit hoher wahrscheinlichkeit auf grund anderer beweise angenommen werden kann, ob es daher als nur "halb-leer" oder "sonstwas" ist, spielt bei der frage der untersuchungshaft nur insofern eine rolle, als ein geständnis den für die untersuchungshaft erforderlichen "dringenden tatverdacht" erhärtet - der ist aber ohnedies nicht fraglich - und dass es die verdunkelungsgefahr "entkräftet", was im gegenständlichen fall zum vorteil von kartnig gereichen müsste - die frage, ob kartnig durch sein geständnis "neue, bisher unbekannte fakten" reumütig präsentiert, ist entgegen des sprechers der staatsanwaltschaft graz nur für die strafzumessung relevant, um die geht es aber noch nicht.

    wie ich inzwischen diversen medien entnommen habe (steiermark heute, kleine zeitung), kommen auf kartnig neue verdachtsmomente in richtung betrug zu, was seiner baldigen entlassung aus der untersuchungshaft nicht förderlich sein dürfte.

    putzig auch auch die fussballergewerkschaft, die die sorgen der ex-spieler wie vastic hinsichtlich ihrer möglichen beteiligung an den mutmaßlichen lohnsteuerhinterziehungen durch kartnig zu zerstreuen versucht in der kleinen zeitung:

    "Fußballergewerkschaft nimmt Ex-Sturm-Spieler in Schutz

    Schwarzgeldzahlungen in der "goldenen" Sturm-Ära warfen die Frage auf, ob die Zahlungen von den Empfängern versteuert wurden oder nicht. Die Fußballergewerkschaft nimmt die Ex-Sturm-Spieler nun aber in Schutz.

    Nach dem Teilgeständnis des ehemaligen Sturm-Graz-Präsidenten und derzeitigen Untersuchungs-Häftlings Hannes Kartnig hat sich am Mittwoch die Fußballergewerkschaft VdF zu Wort gemeldet. Zu den Spekulationen, wonach nun ehemalige Sturm-Kicker seitens des Finanzamtes zur Kasse gebeten werden könnte, meinte die VdF via Aussendung: "Verantwortlich für die Abführung von Steuern und anderen Abgaben ist der Arbeitgeber. Sollten die Zahlungen an die Spieler netto erfolgt sein, haben die Spieler nichts zu befürchten."

    Druck auf die Spieler.

    Laut VdF-Aussendung schilderte ein ehemaliger Sturm-Spieler die damalige Situation so: "Es wurde damals von Vereinsseite Druck auf die Spieler ausgeübt, ungewöhnliche Auszahlungsmodalitäten zu akzeptieren. Das ging so weit, dass Stammspieler, die nicht darauf eingingen, sich urplötzlich auf der Ersatzbank wiederfanden."

    Widerlich.

    Der VdF-Vorsitzende Oliver Prudlo meinte dazu: "Widerlich. Hannes Kartnig hat den Verein über Jahre geleitet und das auf sehr fragwürdige Art und Weise. Wenn nun andere (Spieler...) die Suppe auslöffeln müssten, wäre das absolut unverständlich."

    Vorwürfe

    Kartnig werden Un-treue, Veruntreuung und betrügerische Krida vorgeworfen. Darüber hinaus droht ein Finanzstraf-verfahren wegen Abgabenhinterziehung.

    Staatsanwalt wenig beeindruckt. Wenig beeindruckt hat sich indes die Staatsanwaltschaft Graz am Mittwoch vom Teilgeständnis des ehemaligen Sturm-Graz-Präsidenten und derzeitigen Untersuchungs-Häftlings Hannes Kartnig gezeigt. Die langjährige Lichtgestalt des steirischen und österreichischen Fußballs hatte schon in der vergangenen Woche bei einer richterlichen Anhörung Schwarzgeldzahlungen an Spieler, Trainer und Angestellte sowie damit in Verbindung stehende Abgabenhinterziehung zugegeben.

    Irritation. Irritiert" von diesen Aussagen über das Teilgeständnis von Kartnig haben sich am Mittwochabend dessen Anwälte Richard Soyer und Michael Pacher gezeigt. Die Äußerungen seien Wertungen, die die Unschuldsvermutung verletzen würden, erklärte Soyer der APA - Austria Presse Agentur. Sprecher Manfred Kammerer hatte Mittwochvormittag erklärt, Kartnig habe sich nur in Punkten geständig gezeigt, in denen er schon "klar überführt" gewesen sei."

    salute, vincente.

  • Kartnig und Sturm Sekretär aus U-Haft entlassen/Geldwäscherei bei diversen Profis!?

    • VincenteCleruzio
    • 30. Mai 2007 um 18:52
    Zitat

    Original von Maru

    in der hoffnung,aus dem U-Häfn herauszukommen.....schwer zu glauben,das die richter da mitspielen werden!? :rolleyes:

    so abwegig sind die überlegungen von kartnigs wiener verteidiger, soyer, nicht. in untersuchungshaft ist kartnig ja vor allem deswegen genommen worden, weil laut prüfung des finanzamts der "verbleib" von etwas mehr als 2 millionen euro des sk sturm "ungeklärt" ist - die staatsanwaltschaft graz hat diesbezüglich in den raum gestellt, dass dies in etwa der summe entspricht, die kartnig in den letzten jahren im casino verspielt haben soll, dass er also geld des sk sturm zu seinem persönlichen vorteil "veruntreut" hat.

    wenn diese rund 2 millionen euro aber nicht fürs casino, sondern für die "lohnsteuerfreie" bezahlung von trainern und spielern verwendet worden sind, dann ist der verdacht der veruntreuung entkräftet, dann bleibt nur mehr der verdacht der abgabenhinterziehung, hinsichtlich der kartnig ja laut den medienberichten von gestern ja auch "voll geständig" ist. und dann besteht wegen des geständnisses auch diesbezüglich keine verdunkelungsgefahr mehr.

    bei verdacht alleine der abgabenhinterziehung wird man üblicherweise nicht in untersuchungshaft genommen, auch weil deswegen nur sehr, sehr selten neben der geldstrafe eine freiheitsstrafe verhängt wird: dann ist der entzug der freiheit durch die untersuchungshaft "unverhältnismäßig". der verdacht der abgabenhinterziehung besteht ja schon lange, in u-haft genommen worden ist kartnig erst, als der verdacht der veruntreuung dazu gekommen ist.

    für kartnig "blöd" ist nur, dass man "leichter" in untersuchungshaft kommt, als man wieder "raus" kommt. seine chancen auf baldige entlassung sind aber schon gestiegen seit der verringerung des verdachts der veruntreuung und seit seinem "vollen" geständnis der abgabenhinterziehung. ich wünsch ihm jedenfalls die baldige freiheit, wie ich sie jedem wünsche - untersuchungshaft ist nicht lustig und zu einer freiheitsstrafe ist er noch lange nicht verurteilt worden.

    salute, vincente.

  • vs Ottawa Senators 30.05.2007 - SC Game 2

    • VincenteCleruzio
    • 29. Mai 2007 um 23:16
    Zitat

    Original von flame
    Es wird auf alle Fälle wieder ein super Spiel.

    also, zu einem "super-spiel" gehört meiner meinung nach einiges mehr, als in der ersten begegnung zu sehen war.

    spannende partie, keine frage, aber spielerisch enttäuschend: von beiden seiten zu defensiv angelegt, um ein "super-spiel" zuzulassen, das mitteldrittel selten schnell überwunden, weil der spielaufbau übervorsichtig angelegt, und zeitweise sogar fehlpassorgien auch auf beiden seiten. nicht untypisch für das ganze spiel der ausflug von "clausi" emery samt pass auf getzlaf, der das leere tor um meter verfehlt und so das sichere 2:2 versemmelt hat.

    hoffe, dass wir schon übermorgen besseres, schöneres hockey sehen werden.

    salute, vincente.

  • Kartnig und Sturm Sekretär aus U-Haft entlassen/Geldwäscherei bei diversen Profis!?

    • VincenteCleruzio
    • 29. Mai 2007 um 20:39

    Hannes Kartnig legt Geständnis ab

    Ex-Sturm-Präsident Hannes Kartnig hat in der Untersuchungshaft ein umfassenden Geständis abgelegt, was den Vorwurf der Steuerhinterziehung betrifft. Das hat sein Anwalt Richard Soyer bekannt gegeben.

    Der Vorwurf der Steuerhinterziehung bezieht sich darauf, dass Sturm-Spieler einen Teil ihres Gehaltes aus Schwarzgeld bekommen haben sollen. Und zwar über anonyme Sparbücher, von denen sie abheben durften.

    soweit die hp vom landesstudio steiermark

    interessanter die aussagen des geschäftsführers der raika graz st. peter, der hausbank von kartnig, im heutigen "steiermark heute":

    gelder von sturm graz sind von anonymen sparbüchern an spieler geflossen, die bank hat sich die auszahlungen von den spielern mit datum und unterschrift schriftlich bestätigen lassen und die bestätigungen dann an sturm graz geschickt "für die buchhaltung".

    hier handelt es sich - jedenfalls aus der sicht der finanzverwaltung - um eine extrem "schlaue" vorgangsweise:

    die "schwarzlohnauszahlungen" sind mit datum und unterschrift der spieler festgehalten und im original noch vorhanden. damit wird es den spielern nicht leicht fallen, glaubwürdig zu behaupten, nie "schwarzlöhne" kassiert zu haben und, wenn das geld über diesen weg geflossen ist, davon ausgegangen zu sein, dass all diese gelder mit sicherheit vom "verein versteuert" worden sind - weil dann die gelder ja wohl auf die gehaltskonten der spieler überwiesen worden wären. und auch der geschäftsführer der raika sollte sich warm anziehen.

    es ist zwar der dienstgeber in gestalt des vereinsobmanns kartnig für die korrekte lohnsteuerberechnung und -abfuhr abgabenrechtlich verantwortlich und er macht sich als unmittelbarer täter wegen abgabenhinterziehung strafbar, wenn er diesen pflichten vorsätzlich nicht genügt und abgabenverkürzungen bewirkt hat (trotz geständnis gilt auch für ihn die unschuldsvermutung).

    an einer abgabenhinterziehung können sich aussenstehende aber als "beitragstäter" beteiligten (früher beihilfe genannt), wenn sie die tat des unmittelbaren täters physisch oder psychisch "ermöglichen" oder wenigstens "erleichtern". und das haben sowohl spieler, als auch der geschäftsführer der raika getan, wenn sie löhne über anonyme sparbücher bar ausgezahlt bzw bar aufs handerl empfangen haben; hier ist ein "unüblicher umweg" (an den sonst genutzten gehaltskonten vorbei) gewählt worden, der nur den sinn der abgabenverkürzung gehabt haben kann.

    wäre in österreich höchst an der zeit, dass auch einmal "banker" und "arbeitnehmer" wegen "beteiligung" an abgabenhinterziehungen der "arbeitgeber" finanzstrafrechtlich zur verantwortung gezogen werden.

    salute, vincente.

  • 16 Jahre Olympia Sperre für Österreich ?

    • VincenteCleruzio
    • 26. Mai 2007 um 20:22

    aus "DER STANDARD" von heute:

    IOC-Protokoll: Was gefunden wurde

    Die Funde bei Diethart, Eder, Perner, Pinter, Rottmann und Tauber im Wortlaut

    Wien - Die Disziplinarkommission des Internationale Olympische Komitees (IOC) hat in seinen Empfehlungen betreffend der Sanktionen gegen die ÖSV-Athleten Roland Diethart, Johannes Eder, Wolfgang Perner, Jürgen Pinter, Wolfgang Rottmann und Martin Tauber aufgelistet, was die italienische Polizei bei der Razzia am 18. Februar 2006 in den Quartieren der Sportler gefunden hatte. Die beglaubigte Übersetzung des mit 26. April 2007 datierten Dokuments listet für die einzelnen Athleten folgende Funde im Wortlaut auf:


    Roland Diethart: "Kochsalzlösung, 4 Gefäße mit 50 Hämoglobin-Testvorrichtungen, 13 ungeöffnete Packungen mit Injektionsspritzen, 5 ungeöffnete Packungen mit Infusionsvorrichtungen, 1 Packung mit Epikranialnadeln, 1 steril verpackter Mikro-Perfusor, sowie 1 ungeöffnete Packung mit Einwegspritzen

    Die Polizei meldete ferner auch den Fund einer Schachtel mit der Aufschrift "ANABOL LOGES", die ca. 15 schwarze Pillen enthielt."


    Johannes Eder: "Konkret auf Herrn Eder bezogen, fand die italienische Polizei unter Herrn Eders Bett 1 intravenöse Tropfinfusion samt Nadel, die eine kleine Menge einer transparenten Flüssigkeit enthielt."

    (Anm.: Die Staatsanwaltschaft Turin stellte fest, dass es sich bei der Flüssigkeit um Kochsalz handelte, was laut IOC wiederum ein Hinweis darauf sei, dass Eder versucht habe, seine "Physiologischen Körperparameter" zu manipulieren.)


    Wolfgang Perner: "2 Flaschen ohne Etikett, sowie auch zahlreiche Flaschen mit Etikett, 4 Anwendungs-Sets ("application sets"), 2 Butterfly-Kanülen zur intravenösen Infusion, 7 Injektionsnadeln, 1 gebrauchte Injektionsspritze (24ml), 2 Injektionsspritzen (5ml), 1 gebrauchtes Anwendungs-Set, 1 Stück Toilettenpapier mit mehreren gebrauchten Injektionsnadeln, 1 Apfelsaftkarton mit gebrauchten Spritzen und Phiole, 3 Flaschen mit je 500 ml Kochsalzlösung."

    (Anm.: Die Staatsanwaltschaft Turin analysierte die gefundenen Materialien und fand heraus, dass u.a. Infusoren für Blutbestandteile darunter waren, so wie sie auch zur Transfusion von Blut verwendet werden könnten. Spuren von Blut seien darin gefunden worden.)


    Jürgen Pinter: "Konkret auf Herrn Pinter bezogen, meldete die italienische Polizei, dass er einen Beutel mit vier gebrauchten Einwegspritzen (mit Blutresten) sowie fünf ungeöffnete Schachteln mit Einwegspritzen (20ml und 10ml) ausgehändigt hat, die im Garderobenschrank aufbewahrt gewesen waren"


    Wolfgang Rottmann: "1 kleine Kiste mit "BIOTEST"-Geräten/Vorrichtungen, verschiedene Schachteln mit Butterfly-Kanülen zur intravenösen Infusion, mehrere ungebrauchte Nadeln zur intravenösen Infusion, 1 medizinisches Präparat namens "NASIVIN", 2 Plastikflaschen, die wahrscheinlich eine Kochsalzlösung enthielten, 1 Flasche (1x100g, teilweise befüllt) mit deutschem Etikett (Aufschrift "SPRIROZINK"), 1 Flasche (1x100g, "SPIROGRAM"), 2x500ml versiegelte Flaschen mit deutschsprachigem Etikett, 1 Plastikflasche mit nicht identifizierten Plastikstoffen, 1 gebrauchte Flasche (1x100g) mit der Aufschrift "ISOZID H", 1 Karton mit der Aufschrift "MATRICELL", der 8 gebrauchte und eine volle Phiole enthielt, 1 Gegenstand mit 5 leeren Phiolen "MATRICELL", welcher im Mistkübel gefunden wurde, 3 gebrauchte Papierservietten (mit rotfarbigen Spuren bzw. Flecken), welche im Mistkübel gefunden wurden."

    (Anm.: Die Staatsanwaltschaft Turin stellte fest, dass es sich bei den "BIOTEST"-Geräten tatsächlich um Hämoglobinmesser gehandelt habe.)


    Martin Tauber: "1 BIOTEST-Gerät/Vorrichtung (zur Überprüfung des Hämoglobinwerts) auf dem Nachttisch von Herrn Tauber, 2 Behälter mit 18 bzw. 11 medizinischen Geräten/Vorrichtungen zur Überprüfung des Hämoglobinwerts (in der Reisetasche des genannten Sportlers), 14 medizinische Geräte/Vorrichtungen, einschließlich: (i) 1 geöffnete Packung mit Nadeln, darunter gebrauchte Einweg-Nadeln mit Blutspuren; (ii) 10 verschlossenen Schachteln mit Einwegnadeln; (iii) 2 ungeöffnete Packungen mit Infusions- bzw. Transfusionsnadeln; (iv) 1 ungeöffnete Packung mit Infusionsbehelf" (APA)

    ####################################

    toni innauer, ösv-sportdirektor, zuständig für die nordischen, heute in "DER STANDARD": "Selbstverständlich war es Doping, da gibt es für mich keine Zweifel."

    ####################################

    schröcksnadel in der legendären pressekonferenz in turin in perfektem englisch:

    "we are a too small country to make good doping"

  • 16 Jahre Olympia Sperre für Österreich ?

    • VincenteCleruzio
    • 24. Mai 2007 um 23:39
    Zitat

    Original von NJDevilZ


    ... lächerlich. Das sind alles Argumente, für die sie ein halbes Jahr gebraucht haben um sie zu finden ...

    daran ist gar nichts lächerlich: du darfst nicht weiterhin den vom ösv und seiner hofberichterstattungpresse von anfang an vorgebrachten und irreführenden argumenten aufsitzen, dass keine "positiven dopingtests" vorzuweisen sind.

    noch einmal: bereits der "besitz" von zum doping bestimmten gegenständen ist nach den vorschriften gegen doping verboten und wird geahndet wie tatsächlich erfolgtes doping.

    grund für diese strenge: es ist mitunter schwierig, doping im körper eines athleten nachzuweisen. daher wird schon der besitz von zum doping bestimmten gegenständen bestraft, weil diese gegenstände zum (möglicherweise gar nicht nachweisbaren) doping benützt worden sein könnten oder weil sie dazu benützt werden sollten. so ist denn zb nicht nur das fälschen von geld strafbar (§ 232 Abs 1 strafgesetzbuch, freiheitsstrafe 1 bis 10 jahre), sondern auch die "vorbereitung einer geldfälschung" zB durch "besitz" eines "mittels", das "nach seiner besonderen beschaffenheit ersichtlich zu einem solchen zweck bestimmt ist" (§ 239 strafgesetzbuch, freiheitsstrafe bis 2 jahre).

    dass bei den olympischen winterspielen vor turin österreichische biathleten und langläufer blutbeutel zum verbotenen eigenblutdoping benutzt haben und dafür auch bestraft worden sind, ist amtlich. dass exakt vier jahre später wieder österreichische biathleten und langläufer, die von zum teil denselben trainern und sonstigen betreuern betreut werden, wieder mit blutbeuteln erwischt werden, zeigt nur, dass es dem ösv als zuständigem sportverband augenscheinlich nicht gelungen ist, verbotenes eigenblutdoping abzustellen.

    wie sonst hätte das ioc auf die von der turiner polizei in der "blutbeutel-wg" der österreicher gefundenen zahlreichen blutbeutel, hormone, spritzen etc, die dort zu nichts anderem als zum (eigenblut)doping bestimmt sein konnten, und wie auf die seither und bis heute an blödheit und an uneinsichtigkeit nicht zu überbietenden "ausreden" der ösv-verantwortlichen, insbesondere auf die von schröcksnadel abgesonderten wortspenden reagieren sollen, als mit den jetzt verhängten sanktionen - das einzige, was vom ösv bis heute dazu gekommen ist, war vertuschen, sich dumm stellen und sich als opfer (auch des österreichischen olympischen kommitees) darzustellen. sonst nichts.

    salute, vincente.

  • 16 Jahre Olympia Sperre für Österreich ?

    • VincenteCleruzio
    • 24. Mai 2007 um 13:50
    Zitat

    Original von sebold
    Wieder einmal typisch österreichische Reaktionen ... Und nochmal zum Abschluss, bevor hier etwas falsch verstanden wird:
    Es geht hier nicht um den Strafbestand des aktiven Doping, sondern um den Fund von Geräten welchen ebendieses ermöglicht und dies ist laut Statuten nun einmal snktionsfähig. Sollten dies die Herren im ÖSV endlich kapieren, sollte einer vernünftigen Lösung nichts im Wege stehen.

    100 % zustimmung, carissimo seboldo!

    solange ein - nomen est omen - schröcksnadel immer noch glaubt, das ioc augenzwinkernd "am schmäh halten zu können", weil das ja in österreich mit seiner bekannt kritischen hofberichterstattungspresse (orf!) so wunderbar "einigeht" - die ganze welt verschwört sich gegen uns, weil wir so klein, eigentlich aber nett und fein sind -, braucht man sich über solche sanktionen nicht zu wundern.

    "IOC beweist Null-Toleranz"

    Das Exekutiv-Komitee des IOC hielt sich bei seiner Entscheidung an eine Empfehlung der dreiköpfigen Disziplinarkommission unter Vorsitz des Deutschen Thomas Bach, die den Fall der ÖOC-Athleten geprüft hatte. "Das Vergehen war nicht ein positiver Test, sondern erstmals der bloße Besitz von Substanzen und die besonderen Umstände und Komplizenschaft", erklärte Bach. "Der Besitz alleine ist schon ein Vergehen, eine Verletzung des Anti-Doping-Codes. Damit beweist das IOC seine Null-Toleranz-Politik im Anti-Doping-Kampf."

    Der Bericht der Staatsanwaltschaft von Turin habe klar gezeigt, dass eine große Anzahl von medizinischen Geräten in den Quartieren beschlagnahmt wurde, die von den Athleten benützt worden seien. "Das geht von Kochsalzlösung, Spritzen, Beuteln zur Aufbewahrung von Blut bis zu anderen Dingen", erklärte Bach in Peking.

    "Diese Athleten haben gemeinsam in Appartements gelebt, umgeben von Blutbeuteln und Spritzen. Das heißt, es ist fast unmöglich, dass diese Athleten nicht gewusst haben, was passiert. Man kann den Schluss ziehen, dass sie voneinander wussten und sogar zusammengearbeitet haben", sagte Bach. Dies habe strenge Sanktionen erfordert. Bach: "Die Kommission hält diese Mentalität für Teilnehmer an Spielen als nicht akzeptabel."

    salute, vincente.

  • happy birthday sebold

    • VincenteCleruzio
    • 24. Mai 2007 um 11:45

    carissimo seboldo!

    auch von mir alles gute zum geburtstag.

    salute, vincente.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 23. Mai 2007 um 14:20
    Zitat

    Original von cifer66
    russische liga
    ab nächstes jahr muss jeder verein der einen legiogoalie einsätzt 350.000 € strafe zahlen.
    forzierung der einheimischen goalies.

    wenn der putin schon einmal in österreich ist, sollten wir ihn auch auf diese verletzung der menschenrechte ansprechen: hab ja schon viel von russischen trainingsmethoden gehört, aber noch nie von so einem eklatanten fall der verletzung der menschenwürde, wenn stimmt, was @cifer66 ohne "p" zum ausdruck zu bringen scheint. gospodin wladimir wladimirowitsch, sorgen sie dafür, dass diese menschenverachtenden goalie-trainingsmethoden umgehend abgestellt werden.

    Zitat

    Original von goal777
    So so. Tirol is lei oans. Ist ja toll. Für den Hci selbst wäre es sicher toll einen Südti im Team zu haben. Dann würden vielleicht auch mehr Südtiroler ins Stadium kommen um ihn zu sehen. Könnt ich mir zumindest vorstellen.

    welche stadien durchlaufen südtiroler und welches stadium ist gemeint? bei südtirolern fallen mir eigentlich nur nur folgende drei stadien ein: angspitzt, angeschlagen und voll zua.

    eilt dem helfer, um den es im zitierten beitrag geht, der ruf voraus, solche zustände bei seinen eishockeybegeisterten landsleuten zu befördern ? wenn ja, wie macht das der helfer ? und was haben seine fans, die ihm zuschauen wollen, davon, wenn sie in einem dieser drei stadien sind?

  • EC Pasut VSV Transfers 2007/08 und deren Gerüchte

    • VincenteCleruzio
    • 22. Mai 2007 um 21:19
    Zitat

    Original von Booselecter
    ... Oder kann sich jemand den Lanze in einem fremden Trikot vorstellen? 8o

    naturalemente kann ich mir das vorstellen. wäre ja nicht das erste villacher urgestein, das auf die alten tage fremdgeht. heho ist schließlich auch in die placoidschuppenhaut der innsbrucker haie geschlüpft. möglicherweise ein weiterer "grauer panther", der der verjüngungskur des ec vau esse vau zum opfer fällt.

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI Saison 2007/08

    • VincenteCleruzio
    • 21. Mai 2007 um 21:51

    es muss aber auch nicht unbedingt ein südtiroler sein.

    ich bin schwer dafür, dass wir jetzt aktiv werden und eine petition an den hci-vorstand verfassen, in der wir folgendes fordern:


    "wir, die fans gepflegter eishockey-kunst in der ebel, fordern den vorstand des hci auf, den letzten legio-platz bei den haien an den verehrten grossmeister todd elik zu vergeben.

    trotz in der vergangenheit gelegener und inzwischen ohnedies längst ausgeräumter unstimmigkeiten im team geht es nicht an, auf die künste von todd elik in den reihen der haie in der twk-arena und anderswo zu verzichten.

    der vorstand des hci hat durch die löbliche verpflichtung von todd elik die treuesten fans des hci süchtig nach ihm gemacht. der vorstand des hci ist es diesen fans schuldig, diese sucht so lange zu stillen, bis todd elik nicht mehr in der lage ist, seine künste zu zeigen, wovon er freilich noch ein, zwei jahre entfernt ist."


    ich bitte alle, die todd elik in der saison 2007/08 wieder bei den haien in der ebel spielen sehen wollen, diese petition zu unterfertigen. ich werde sie dann hanschitz und co persönlich übergeben.

    grazie e salute, vincente.

  • Mario Larocque ein Hai!

    • VincenteCleruzio
    • 21. Mai 2007 um 21:25
    Zitat

    Original von goal777
    Ich bin mir nur nicht sicher ob ein Eishockeyspieler für dich gut aussehen muss oder gut spielen muss.

    sowohl, als auch - mit weniger geb ich mich nie zufrieden. außerdem: mir eine derartige schwarz-weiss-malerei (entweder fesch oder gut im hockey) auch nur zuzutrauen, betrachte ich, gelinde gesagt, als zumutung, die sich gerade für einen studenten der altehrwürdigen Alma Mater Oenipontana nicht geziemt.

    Zitat

    Original von goal777
    I würd eher sagen er sollte gut spielen aber gut.

    häh? wie bitte? er sollte gut spielen, aber gut. darf ich fragen, welches studium du an der leopold-franzens-universität belegt hast.

    "gut aber gut" klingt irgendwie nicht ganz logisch, schließe daher philosophie, theologie und jurisprudenz aus. und tippe auf bwl oder architektur. stimmts? oder habe ich recht?

    Zitat

    Original von goal777
    Wir werden ja sehen wie gut er ist.

    genau, zu weihnachten wissen wir mehr, ob mario ein super-mario ist. oder nur fesch.

    Zitat

    Original von goal777
    Bousquet ist zumindest drei Jahr in der AHL gewesen. Weiters ist er auch in der DEL sehr erfolgreich gewesen wie auch in Italien bei Asiago.

    und erst in villach. aber er ist nicht der hübscheste, daher kommt er für mich definitiv nicht als top-act in frage.

    Zitat

    Original von goal777
    Übrigens ich kann auch so gut schalfen weil unser Dany ist unser "Dany the TOPSCORER"

    verständlich, dass er dir den schlaf nicht raubt, du legst auf das aussehen der spieler ja keinen wert. und scoren kann er, keine frage.

    salute, vincente

  • Mario Larocque ein Hai!

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2007 um 01:03

    die freude über sein engagement bei den haien steht ihm jedenfalls ins gesicht geschrieben. und fescher als der schiarche dany bouschkehhhhhhh ist er auch.

    [Blockierte Grafik: http://www.pointstreak.com/framed/photos/p914531.jpg]

  • Transfergeflüster HCI Saison 2007/08

    • VincenteCleruzio
    • 16. Mai 2007 um 19:04

    ja, ja, ja!

    ohne todd macht das ganze nur halb so viel spass, versteht das keiner im vorstand des hci. holt ihn zurück an den inn!

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