Beiträge von VincenteCleruzio
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mMn. solang man nicht mit dem Stock wie ein Henker auf jmd eindrischt/sticht oder im Blutrausch bei einer Rauferei sein Gegenüber halb tot schlägt wird es da im Eishockey keine Chance auf eine Klage geben.
Dafür hat es schon zu viel gegeben im Sport, als dass man jetzt plötzlich anfangen könnte Checks, die in der Saison zig fach vorkommen, (auch wenn nicht regelkonform) ein zu klagen. ...
So ist es jedenfalls bisher gehandhabt worden von Zivilgerichten, deren Rechtsprechung die Strafgerichte übernommen haben.
Zivilrechtlicher Schadenersatz setzt im Regelfall in Deutschland wie in Österreich unter anderem "Rechtswidrigkeit" des Verhaltens voraus, durch das der Schaden verursacht worden ist.
Jetzt werden zwar auch Verstöße gegen die Sportregeln wie die beim Eishockey und Fußball als grundsätzlich rechtswidrig angesehen. Unter dem Titel "Sozialadäquanz" nehmen Zivil- und Strafgerichte davon allerdings zB im Fußball und Eishockey sogenannte "Dutzendfouls" aus, die laufend vorkommen, aber im Prinzip nicht besonders gefährlich sind. Sie sind (gerade noch) sozialadäquat und damit nicht rechtswidrig, selbst wenn sie - wie hier - ausnahmsweise gravierende Körperverletzungen zur Folge haben.
Das alles ist allerdings nirgendwo in positiven Gesetzen niedergeschrieben, das ist Rechtsprechung der Gerichte, die das zivilrechtliche Haftungsrisiko und das strafrechtliche Häfenrisiko bei der insgesamt für die Allgemeinheit wertvollen Teilnahme an Sportarten wie Fußball und Eishockey einschränken will, die sich aber auch einmal ändern kann. Die FIS-Regeln für das Schifahren auf Pisten zB werden von den Zivil- und Strafgerichten uneingeschränkt angewendet, Verstöße dagegen ausnahmslos als rechtswidrig angesehen. Da machen auch "Dutzendfouls" wie das Überholen mit zu geringem Abstand, wenn der Überholte dadurch zu Sturz kommt und sich verletzt, schadenersatzpflichtig und strafbar.
Man kann in den hier zitierten Klagen den Versuch sehen, die Rechtsprechung zu ändern. Ob er gelingt; oder, eher wahrscheinlich, nicht, werden wir vielleicht oder auch nicht erfahren. Bin mir nicht sicher, dass die "juristische Fachzeitschrift" BILD-Zeitung, an die sich der Anwalt des Klägers aus welchen Gründen auch immer (
) gewandt haben dürfte, über den Ausgang dieses Verfahrens berichten wird. -
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Oscar Peterson und Count "Graf" Basie (Komponist) mit "Jumpin' at the Woodside". Schon lustig zuzuschauen und zuzuhören, wie die zwei älteren Herren - Basies Gehstock lässig ans Klavier gelehnt - "am Waldesrand herumhupfen".
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Den Schadenersatz wird, falls es dazu kommt, wohl die Haftpflichtversicherung bezahlen, oder nicht? Natürlich nur sofern eine Versicherung abgeschlossen wurde.
Du hast mit der Versicherung angefangen ("Da geht es wohl eher darum, ob womöglich eine Versicherung Schadenersatz zahlt.") "Inwiefern" meine Frage dazu, weil ja der Spieler auf Schadenersatz und Feststellung der Haftung für künftige Schäden geklagt worden ist laut Zeitungsartikel, der mit seinem (regelwidrigen) Check die Querschnittlähmung verursacht hat; und nicht eine Versicherung, die zB nicht oder nicht alles zahlt.
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Naja wenn du von heute auf morgen Querschnittgelähmt bist, kostet das natürlich eine menge Geld. Je nach Wohnsituation, Job usw. kann die benötigte Summe schon sehr hoch sein. Da davon auszugehen ist, dass das Gegenüber eine Haftpflichtversicherung hat, wird Anzeige erstattet um zumindest zu versuchen, dort etwas Geld rauszuschlagen.
Es ist doch keine Anzeige zwecks Strafverfolgung erstattet worden, um von wem auch immer etwas herauszuschlagen. Es ist eine zivilrechtliche Klage wegen Schadenersatz gegen den Spieler eingebracht worden, der - jedenfalls nach Ansicht der Schiedsrichter, sonst hätten sie ihm keine 5-Minuten-Strafe gegeben - regelwidrig gecheckt und dadurch die Körperverletzung mit Dauerfolgen verursacht hat. Und er ist auf Feststellung geklagt worden, auch für künftige Schäden zu haften.
Warum sollte deshalb die Haftpflichtversicherung des Gegenübers, so überhaupt ein Versicherungsvertrag besteht, deswegen "etwas"/" etwas mehr" herausrücken? Deshalb meine Frage, "inwiefern" es da um eine Versicherungsleistung geht.
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Y e s, yes, yes ..... Mon dieu, haben wir uns bei einem Saxophonkurs in der Toscana mit diesem Stück geplagt. Aber zum Schluss hats einigermaßen funktioniert.
Und hier noch live mit voller Besetzung seiner Bigband in Japan
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Da geht es wohl eher darum, ob womöglich eine Versicherung Schadenersatz zahlt.
Inwiefern?
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Da ja alles zerpflückt wird folgendes:
Ich Verein wird hoch professionell gearbeitet und es sind keine Unstimmigkeiten zur Zeit und in der Vergangenheit bekannt, Es gibt keinen besser geführten Verein in Ö. Alle arbeiten für den Verein ehrenamtlich was zum großen Erfolg der Haie Familie führen wird!
Hoffentlich jetzt alle zufrieden.
Ich versteh diese Deine Reaktion jetzt wirklich nicht. Nehme zur Kenntnis, dass Dir meine in Fragen gekleidete negative Kritik am "eh schon wissen" vorbeigeht.
Die hier jahrein, jahraus gegen Entscheidungsträger des HCI verbreiteten "Gerüchte" ("Selbstbedienungsladen" von und für Entscheidungsträger, deshalb zu wenig Geld für Spieler etc etc), auch wenn sie als solche deklariert werden, sind mies und medienrechtlich als Üble Nachrede (an)klagbar, ja, zum Teil sogar als Verleumdungen gerichtlich strafbar.
Ist ja nicht das erste Mal, dass ich das hier anmerke.
Und das Gesumse, das dann einsetzt, wenn sich ein Verunglimpfter einen, der ihm, so wie hier, ständig ans Bein pinkelt, nach allen Regeln der Rechtskunst zur Brust nimmt, das kenn' ich als Strafverteidiger zur Genüge. Das geht ins Geld, und zwar nicht zu wenig.
Als hier in Innschbrugg Ansässiger und jahrzehntelang Besucher der Spiele hier, schäme ich mich fremd für diese von augenscheinlich schlechten Charaktereigenschaften getriebenen, primitiven, ewig gleichen und alleine deswegen langweiligen, unbewiesenen Ehrabschneidungen gegen Entscheidungsträger des HCI in den HCI-Threads dieses Forums.
Diese "Hass-Postings" - ja, das sind einige - sagen sehr viel über ihre Poster aus. Und nichts über die HCI-Verantwortlichen.
Und verleiden mir, an HCI-Threads teilzunehmen. An solchen "Fans" will ich nicht einmal anstreifen.
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Älteren Hallengerüchten zur Folge 20k pro Vorstand Aufwandsentschädigung plus Appartement am Meer der Tiroler.
Pro Vorstand?
Es gibt einen Präsidenten beim HCI und der heißt seit Ende 2022 Markus Knoll (aktiver Rechtsanwalt).
Und es gibt ein "Board" mit vier Mitgliedern: Günther Hanschitz (General Manager, pensionierter Prüfer der ehemaligen Tiroler Gebietskrankenkasse/heute Gesundheitskasse Österreich), Markus Bär (Head of Finance, aktiv tätig bei der Tiroler Sparkasse), Kurt Mitterer (Youth Hockey, pensionierter ehemaliger Innschbrugger Hackeikräck) und Jürgen Zimmermann (Marketing, aktiver Vertriebsleiter eines Unternehmens)
Soll da jeder von diesen fünf Personen 20.000 Euro für die Tätigkeit beim HCI erhalten? Pro Monat oder pro Jahr? Und wird jedem von ihnen ein Appartment am Gardasee (kostenlos) zur Verfügung gestellt; oder eines für alle Fünfe? Und wer ist/sind der/die Eigentümer dieses/dieser Appartments?
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Gutes Spiel, beide Soizburgtore von Schneider und Raffl sehr schön. G'foit ma.👍
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Sergio Mendes RIP.
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Mir ist bis auf den Kirk ein jeder recht. Kann leider nicht abstimmen.
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10:0 in Bozen verlieren, das geht gar nicht.
Starte Sammelklage zwecks Rückerstattung der Kosten für die HCI-Abos. Plus Schadenersatz für den entgangenen Gewinn, der erzielt worden wäre, wenn man das für die Abos durch Ankündigungen wie "der beste HCI seit der Saison 2023/24" oder "der beste Japaner in der ICE HL" betrügerisch herausgelockte Geld bei bundesschaetze.at oder bei der Hypo Tirol AG angelegt hätte.
Schluss mit lustig, her mit der Marie!
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Was für Anfänger, die waren wohl nicht einmal auf der Baumschule....
Und ob. Der Ehemann und "Macker" war vom Fach, Abteilung "scheixx da nix".
Trotzdem ist es mir gelungen, für seine als Geschäftsführerin eingesetzte "Strohfrau" eine relativ glimpfliche Geldstrafe zu ergattern, indem ich den Spruchsenat im Schlussplädoyer eindringlich daran erinnert habe, dass im Finanzstrafrecht bei der Strafbemessung auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu berücksichtigen ist und dass die "Strohfrau" einen der damals gerade sehr teuer gewordenen "Frankenkredite" zu bedienen habe. Mir ist vorgekommen, dass zwei Mitglieder des dreiköpfigen Spruchsenats davon auch persönlich betroffen waren.
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das könnte man jetzt zur Grundsatzdiskussion Sport vs. Kultur aufblasen.
mMn. ist der Sport allein deswegen schon wichtiger, weil er Menschen und vorallem Kinder zur Bewegung animiert ...
Das sollte man aber keinesfalls tun.
Beides, Sport wie Kultur, ist wichtig, auch und gerade für Kinder. Gilt es doch auch die geistige und psychische Gesundheit zu pflegen und zu fördern.
In dieser schönen (Alt)Stadt Kultur auf höchstem Niveau zu veranstalten und mittelbar via ORF Fernsehen und OE1 auch Menschen daran teilhaben zu lassen, die sich zB die Eintrittspreise nicht leisten können, das sollte hoch-; und nicht geringgeschätzt werden.
Verstehe diesen "Clash of Civilizations" hier deshalb nicht im Geringsten. Und schon gar nicht wegen des Neubaus eines Eisstadions.
Dir, @Almerer, ein herzliches "Doank, da" für die Wortkreation "Gastronoven". Mein diesbezüglich exzessivster Fall in dieser bekannt abgabengefahrengeneigten Branche hat sich im Zillertal zugetragen, und zwar in einer Disko-GmbH mit einer Strohfrau als Geschäftsführerin, weil ihrem Ehemann und "Macker" wegen einschlägiger Vorstrafen die für dieses Gewerbe benötigte Berechtigung längst entzogen worden war. Da ist dem Betriebsprüfer eine "leichte Differenz" zwischen dem Einkauf von Sekt und dem Verkauf von Sekt aufgefallen: Von 100 angeschafften Sektflaschen sind laut der den Abgabenerklärungen zugrunde gelegten Buchhaltung ganze 2 in den Verkauf an Diskobesucher gelangt; wohin der Rest "verschwunden" ist, konnte nie wirklich geklärt werden.
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Kenne keinen anderen Zug, dem ein so geiler Hadern gewidmet ist, wie dem "Midnight train to Georgia". Gladys Knight mit ihrem 1973er-Hit. Die "PIPS" (übersetzt in etwa "Pippen", männlich) längst von drei Frauen im Background verdrängt, das ausschließlich weibliche Publikum enthusiasmiert. So good to hear, so good to see. Und so hat das vor einem halben Jahrhundert ausgeschaut.
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Grüns ältester Sohn ist, um eine Katholikin heiraten zu können, zum christlichen Glauben konvertiert. Da einem frommen jüdischen Vater nichts Schlimmeres passieren kann, versinkt Grün in tiefe Depression und sperrt sich in seine Kammer ein. Plötzlich geht die Tür auf und ein alter Mann mit weißem Bart tritt ein. Es ist Gott: »Warum weinst du, Grün?«
»Soll ich denn nicht weinen, mein Sohn hat sich taufen lassen!«
»Aber Grün, meiner doch auch!«
»Ja, und was soll ich jetzt machen?«
»Mach’s wie ich: Mach ein neues Testament!«
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Und, habens mitgsungen?
Glaub' nicht, dass sie den Befehl "Einsatz, Mander" musikalisch verstanden haben, sonst wär' wohl nächsten Montag keine Hauptverhandlung im Schwurgerichtssaal hier in Innschbrugg.
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