DER STANDARD: "Rogan habe über eine Absperrung wieder ins Lokal kommen wollen, sei aber gefallen, habe sich dabei verletzt. Für Rogans Wiener Anwalt eine unhaltbare Behauptung. "Dass er widerrechtlich versucht hätte, zurückzugelangen, ist nahezu absurd", stellte der Jurist klar."
"Ja, Herr Rogan, wird umgehend erledigt. Ein unmißverständliche Entgegnung geht sofort an die Presse hinaus. Ja, selbstverständlich mit unanzweifelbarer Begründung. Versteht sich doch wohl von selbst, damit der dümmste Journalist kapiert, was Sache ist.
Welche Begründung?
Sag ma, die Mauer wäre viel zu hoch zum Drüberklettern gewesen?
Nein, Herr Rogan, da habens Recht, das geht wirklich nicht, da glaubat ja ein jeder, der Rogan käme nicht einmal mehr im Vollrausch über eine Mauer.
Wie wäre es mit: Da gibt es gar keine Mauer? Geht auch nicht, da hams auch wieder Recht, sonst retouchiert die Krone mit dem Photoshop die Chinesische Mauer ins Bild von der Disko in Ostia, nur um Österreich eins auszuwischen.
Schlage vor: "Dass er widerrechtlich versucht hätte, zurückzugelangen, ist nahezu absurd!", gegen dieses Argument gibt es kein Gegenargument.
Danke, Herr Rogan, für das Kompliment, auch ein erfahrener Anwalt wie ich hört gerne ein berechtigtes Lob von einem Vifzak wie Ihnen. Grüss, Sie!"