entgegen vorschnellen bösartigen unterstellungen ist nicht der aktive finanzminister karl-heinz grasser einer der "friends" von tilo berlin gewesen, die als "investorengruppe" namens "tilo and friends" innerhalb weniger monate einen 160 millionen euro "zwischenschnitt" beim verkauf von kärntner anteilen an der hype alpe adria an die bayrische landesbank gemacht hat.
es war nämlich in wirklichkeit die mama von der fiona, die schwiegermutter vom karl-heinz also, und die hat sich durch diesen coup auch nicht unter ihrem realen namen bereichert, sondern die schweizer "ferint ag" (handel mit waren aller art und "vertretungen") hat als treuhänder für sie die spur vernebelt. gewinn für die schwiegermama bei einem einsatz von 500.000 euro: (783.000 euro minus 500.000 =) 283.000 euro oder 57 %.
warum der tilo das angebot, sich durch zeichnen eines genussscheins an diesem coup zu beteiligen, an den karl-heinz persönlich adressiert hat, und nicht an die schwiegermama, und warum das email mit diesem angebot nicht direkt an den karl-heinz geschickt worden ist, sondern an dessen trauzeugen maischberger (das ist der mit der nicht versteuerten 9 millioneneuroprovision aus dem von grasser durchgeführten verkauf der buwog und der mit dem fußballerschwarzlohn "bar aufs handerl" ), weiß wohl nur der tilo selbst.
für alle gilt selbstverständlich die unschuldsvermutung, die ein poster im "DER STANDARD" zu unrecht als "ungustlvermutung" verunglimpft hat.