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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 14.R.: HC TWK Innsbruck-Red Bull Salzburg II

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 22:25

    6:4 für die haie in ihrem 13. sieg in folge - die jungbullen eisläuferisch noch etwas zu stark für ihr sonstiges können, aber das 1:2 durch einen shorthander vom man of the match taylor holst und vor allem der 4:4 ausgleich durch maier waren sehenswerte tore.

    ebenso sehenswert die beiden tore von gallant, der mit drei assists zum man of the match der haie gekürt worden ist. zwei tore für das busenwunder pedevilla, der gegen ende des spiels auch noch taylor host für die ehrung nach dem spiel hergerichtet hat.

    kurzweilige partie auf nicht allzu hohem niveau mit kurioser entscheidung der schiris eine minute vor schluss: beim stand von 6:4 setzen die bullen alles auf eine karte, nehmen den goalie raus und spielen mit 6 feldspielern. und ein schiri pfeift das spiel ab wegen ... ? genau, deswegen.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 17:18
    Zitat von Meandor


    ... Oft hat man spielerisch einen schlechten Tag und es läuft einmal nicht. Ein gesunder Fight hat hier oft Wunder gewirkt. Es motiviert auch die Spieler auf der Bank. Bitte in der NHL ist das Gang und Gebe ...

    aber auch nur, weil die spieler in der nhl nicht richtig deutsch rechtschreiben können.

  • 22.R.: EC Rekord-Fenster VSV-HDD Tilia Olimpija Ljubljana

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 15:36
    Zitat von servinis#26


    ... Also seh ich mein Abo ab heute als Sponsorabo an und werde demnächst meine Initialien auf die Eisfläche urinieren :D


    tu das bitte nicht, dieses thema hatte wir schon einmal und ist nicht einmal in villach gut angekommen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 12:14
    Zitat von quasidodo

    Simma uns doch einmal ehrlich: Wer von uns könnte sich heute schon noch daran erinnern, wenn er vor 5 Jahren einmal nach Lichtenstein gefahren wäre um für jemanden ein paar Netsch - irgendeine Kleinigkeit, 3 Mille oder so - stilgerecht im Aktenkoffer abzuholen, für wen genau er das damals gemacht hätte? [kaffee]

    http://derstandard.at/1289608820160/…ht-neue-Anzeige


    na, ja, dass er sich "nicht erinnern könne", für welchen bankkunden er die 3 millionen abgehoben hätte, bestreitet kulterer - das sei eine gezielte "falschmeldung", um ihm zu schaden. er dürfe nur nicht sagen, für welchen kunden er das geld abgehoben hat, solange er nicht vom bankgeheimnis entbunden sei.

    aber auch nach seiner darstellung ein bemerkenswerter vorgang: zunächst werden die 3 millionen des bankkunden von seinem konto in österreich auf ein ein bankeigenes pro domo konto in liechtenstein überwiesen - das alleine ist schon unzulässig -, weil der kunde dort kein konto eingerichtet hatte, und dann lässt sich der bankdirektor höchst persönlich auch noch das geld dieses kunden von dem pro domo konto in bar auszahlen, um es dem kunden, wie kulterer andeutet, später im koffer auszuhändigen: "Wenn ein Kunde sein Geld in bar haben will, dann sind wir dazu verpflichtet, dem nachzukommen."

    schon richtig, aber die unzulässige überweisung von kundengeldern auf ein bankinternes pro domo konto in liechtenstein, womit der "paper trail" verwischt wird, und das abheben des geldes durch den chef persönlich wecken schon den begründeten verdacht auf geldwäscherei und/oder beitragstäterschaft an einer abgabenhinterziehung usw.

    in deutschland sind mitarbeiter/manager der deutschen bank wegen genau solcher praktiken - dort sind die gelder auf pro domo konten bei einer tochterbank in luxemburg überwiesen worden - reihenweise wegen beteiligung an den nachfolgenden steuerhinterziehungen der kontoinhaber verurteilt worden, die auf diesem weg der quellenbesteuerung der zinserträge in deutschland entgehen wollten und entgangen sind.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 11:46
    Zitat von Meandor


    ... Wir haben gespielt wie....wie sag ichs am besten...wie Männer, die auf Männer stehen! Hinten 3-4 Meter weg vom Mann ...

    ich bin auf diesem gebiet zwar kein experte, aber das riecht verdächtig nach "baron von affenhausen": die männer, von denen hier die rede zu sein scheint, sind auch und gerade in villach nie "hinten 3-4 Meter weg vom Mann"


    Zitat von Gord


    ... Hab meine Wut kurz weggeschaufelt....aber die Vorstellung war zum kotzen!

    jetzt sag einmal, wie viel isst du denn so vor einem spiel, wenn du danach zu einer schaufel greifen hast müssen?

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 13:48
    Zitat von Herby #30

    So jetzt bin ich dann auf 30.12. (VSV-RBS)
    ... Schade drum, aber bei mehr als doppelt so viel Kohle hätte wohl selten einer "nein" gesagt....

    von wie vielen briketts konkret ist hier die rede?

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 13:00
    Zitat von seanton

    alles schön und gut, aber winkt er auch dem publikum ??????


    muss ein wirklicher clown dem publikum zuwinken? wir sprechen hier ja nicht von einem distanzlosen spritzkübler wie hansi hinterseer, dessen wahre und vermutlich einzige größe darin besteht, einem verunsicherten publikum glaubhaft zu vermitteln, dass es mit ihm zusammen auch im fernsehen und daher bärig ist.

    von einem oleg popow zB hätte ich nie erwartet, dass er mich im publikum auch nur registriert, geschweige denn, dass er mich durch winken begrüßt oder sich von mir durch winken verabschiedet. wozu sollte sich ein wahrer meister so etwas antun, von dem die fans nicht mehr erwarten dürfen und können, als dass er er sie mit seiner show zum lachen bringt oder zu tränen rührt.

    ein wirklicher clown muss sich nach der vorstellung von seinen fans nicht einmal auf die schultern klopfen und sagen lassen: "bist a woll a voll a kamoter kampl und einer von uns!", und zu solch einem kläglichen versuch einer selbsttherapie des angeschlagenen ego auch noch eine gute miene machen.

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 12:26
    Zitat von hockey

    @VincenteCl
    wieviel Spiele würdest Du unter obiger Annahme und unter Einbeziehung der in jüngster Vergangenheit getroffenen Strafentscheidungen der MOBA Hebar aufbrummen? Nur kurz eine Zahl bitte.

    wie ich schon geschrieben hatte, habe ich keine ahnung, welcher spieler für welche tat unter welchen umständen in welchem jahr welche sperre erhalten hat - ich registriere solche dinge zwar, merke sie mir aber nicht, weil sie mich nicht wirklich interessieren am eishockey.

    mangels vergleichsmöglichkeiten kann und will ich daher nicht sagen, wie viele spiele sperre für hebar meiner meinung nach angemessen gewesen wäre.

    ich weiß auch nicht, wie die "strafrahmen" ausschauen, innerhalb derer der strafsenat die sperren auszumessen hat. geht das von einer "verwarnung" bis zur "lebenslangen sperre"? und hat der strafsenat dabei irgendwelche objektiven kriterien zu beachten oder ist die wahl der sanktion in das freie ermessen des strafsenats gestellt?

    was ich allerdings weiß, ist, dass man vor gut 200 jahren im wirklichen leben abseits des eishockey mit strafdrohungen aufgeräumt hat, die da gelautet haben: "wer einem anderen übles tut, soll gehörig gestraffet werden". richtern extrem weite ermessensspielräume einzuräumen, hat der menschheit noch nie gut getan.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 10:45
    Zitat von Adlerblut


    ...Einen Clown, der bei ServusTV von zwei Kennern des Fachs und sogar dem Herren Platzer buchstäblich auseinandergenommen wurde mit seinen Fantasien.


    in den letzten jahren ganz schön erfolgreich, der phantasievolle clown:

    2005 und 2006 mit einer eisbärenparodie sieger des deutschen zirkusfestivals, das jahr zuvor auch im finale

    2008 und 2010 mit einer dosennummer sieger der länderübergreifenden serie von cirque du nebel vorstellungen, das jahr dazwischen ebenfalls im finale, nur geschlagen von den 29fachen zirkusgroßmeistern "die roten jacken" mit ihrer damals perfekten nebelnummer

    2009 mit dem sketch "wir grüßen die roten stiere" sieger einer gut besetzten clownvorbereitungsakademie

    2010 mit einer sehr starken dosennummer sieger des gesamteuropäischen continental-da-kommt-freude-auf-cups


    kannst mir bitte weiterhelfen, welcher clown der "frische-luft-derby-akrobaten-und-rekord-fenster-jongleur-truppe" auf eine ähnlich erfolgreiche zirkuskarriere verweisen kann?

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 24. November 2010 um 11:37
    Zitat von Powerhockey

    ... und irgendwo schreibst du, dass es sehr wohl einen unterschied ausmacht im strafausmaß (nicht als rechtfertigung!) ob der check regelkonform ist oder nicht
    wie darf ich das verstehen?

    vielleicht kommt mal unser forumsjurist und hilft mir weiter,
    ...

    sorry, mein @gschpusi, aber ich habe in letzter zeit einfach zu viel anderes um die ohren und konnte mich daher nicht in diese spannende diskussion einmischen.

    @mcstasy hat das wesentliche an hand des beispiels mord vs. totschlag schon erklärt.

    es ist aber nicht nur beim mord/totschlag, sondern ein allgemeiner "milderungsgrund" im strafgesetzbuch - ich gehe davon aus, dass sich die ebel-richter auch daran orientieren -, wenn sich ein täter "in einer allgemein begreiflichen heftigen Gemütsbewegung zur Tat hat hinreißen lassen" (§ 34 Abs 1 Z 8 StGB).

    nicht die "tat" muss allgemein begreifflich sein, sondern die "heftige Gemütsbewegung", in die der täter geraten ist und die seine hemmungen gegen die tat zurückgedrängt und ihn mit sich gerissen hat: auch ein rechtstreuer mensch muss sich vorstellen können, in der situation des täters in einen sthenischen affekt wie zorn und aufwallung oder asthenischen affekt wie mutlosigkeit oder verzweiflung geraten zu sein dank vorhergehenden geschehens.

    auf unseren fall übertragen stellen sich zwei fragen:

    ist hebar in eine die schuld mindernde "heftige gemütsbewegung" geraten durch die unmittelbar vorangehende attacke von pusnik, die auf laolatv1 für mich schon wie ein recht derbes foul ausschaut (auf dem kleinen bildschirm auf der site von redbulls und dort aus einer anderen perspektive allerdings nicht so wild); oder gar durch vorhergehende attacken pusniks gegen hebar, vielleicht sogar in früheren spielen, von denen ich nichts weiß - hier merke ich einen widerspruch zu @macstasy an -, die aber sehr wohl auch als ursache für eine "heftige gemütsbewegung" herangezogen werden können, die dann durch die unmittelbar vorangehende attacke gegen hebar "das fass eben zum überlaufen gebracht" und insofern die "heftige gemütsbewegung" verursacht haben ?

    und, wenn ja, ist es für einen eishockeyspieler in der ebel in der situation von hebar zu einem zeitpunkt vorstellbar, als das spiel längst entschieden war und als hebar doch recht heftig und regelwidrig an die bande geknallt wird von pusnik, dass auch er nach solch einer attacke (und früheren attakcne durch pusnik?) in solch eine heftige gemütsbewegung geraten wäre wie hebar, die rationale entscheidungen und hemmungen gegen physische maßnahmen stark herabsetzen ?

    wenn auch diese frage, die jeder für sich beantworten möge, mit "ja" zu beantwortet ist, dann müsste hebar dieser milderungsgrund zuerkannt werden.

    ob dieser milderungsgrund (und auch der, dass sich hebar bei pusnik nach der tat entschuldigt und sich insofern auch "reuig" gezeigt hat und dass hebar - ich habe kein wissen über ihn - bisher unbescholten ist und dieser "auszucker" in krassem gegensatz zu seinem bisherigen eishockeylebenswandel steht und dass die tat, trotz der heftigkeit der attacke, nur geringen folgen gezeigt hat) zu einer niedrigeren sanktion geführt hätte, kann ich nicht beurteilen, weil mir die "regularien" unbekannt sind, nach denen der strafsenat seine sanktionen vor allem im hinblick auf die dauer von sperren ausmisst (was hat bisber wie viele spiele sperre gekostet?), und auch die wesentlichen sachverhalte, aus denen sich allfällige "erschwerungsgründe" abseits der stockschläge ins gesicht und ins genick ergeben würden.

    edith: der kritik an dem intransparenten verfahren schließe ich mich vollinhaltlich mit einer ausnahme an: es gibt auch gute juristen mit bezug zum eishockey, die in ihrer pension/freizeit auch ohne "mördergage" verfahren gut führen könnten. bezahlung für eine tätigkeit garantiert keine qualität, beispiele könnte ich genug liefern.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. November 2010 um 11:55
    Zitat von VincenteCleruzio


    "Womit Birnbacher sich sechs Millionen verdiente" - die korruptionsstaatsanwaltschaft prüft jetzt auch noch die einstellung des verfahrens gegen martinz (, den zerschellten) und birnbacher durch die staatsanwaltschaft klagenfurt: amtsmißbrauch durch einstellen eines strafverfahrens, ja, sachen gibts. "DER STANDARD"

    Causa Birnbacher könnte neu aufgerollt werden

    aber der reihe nach: das ermittlungsverfahren gegen die staatsanwälte in klagenfurt hat die korruptionsstaatsanwaltschaft in wien eingestellt. den staatsanwälten in klagenfurt ist amtsmissbrauch vorgeworfen worden, weil sie die ermittlungen gegen birnbacher eingestellt hatten, der für sein lausiges gutachten die von 12 auf 6 millionen euro reduzierte gage genommen hat. die begründung der sta klagenfurt für die einstellung des ermittlungsverfahrens gegen birnbacher lautete damals: "Der reduzierte Honoraranspruch des Dr. Birnbacher in Höhe von brutto Euro 6 Millionen ist als angemessen zu qualifizieren".

    warum das ermittlungsverfahren wegen amtsmißbrauchs eingestellt worden ist, geht aus den medien leider nicht hervor. amtsmißbrauch verlangt "Wissentlichkeit". vermutlich werden sich die staatsanwälte in klafu eben geirrt haben bei ihrer einschätzung der "angemessenheit" dieser supergage für ein paar lächerliche seiten wirtschaftsprosa und schon ist der amtsmissbrauch gestorben.

    die korruptionsstaatsanwaltschaft will aber, dass die staatsanwaltschaft klafu jetzt den hinweisen auf parteienfinanzierung via birnbacher nachgeht. recht so, lüftet die decke.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 20. November 2010 um 12:51

    DER STANDARD
    "Eine zentrale Frage in der Causa Kärntner Hypo dreht sich um den Termin, zu dem die Investoren um Tilo Berlin wussten, dass die BayernLB die Bank kaufen würden. Berlin und Investoren waren Ende 2006 und Anfang 2007 eingestiegen, die Bayern übernahmen im Mai; Berlin und Co. machten einen Superschnitt."

    und zwar das bekannte 160-Millionen-Zwischenschnittchen von "Tilo Berlin and friends" (58 % Gewinn in einem halben Jahr).

    Und jetzt apern laut dem STANDARD-Bericht oben zwei Schriftstücke aus, die ein starkes Indiz dafür sind, dass sich Tilo Berlin, was er immer bestritten hat, mit seinem alten Kumpel aus Zeiten der Baden-Württembergischen Landesbank, Schmidt, und danach Vorstandsvorsitzender der Bayrischen Landesbank, die im Mai 2007 von Tilo und seinen Freunden und vom Land Kärnten insgesamt 50 Prozent und eine Aktie der Hype Adria Bank übernommen haben, längst einig gewesen sind über die Übernahme des Aktienpakets von Tilo Berlin and Friends durch die Bayrische Landesbank.

    Am 18. Mai 2007 schreibt Tilo dem Mr. "6-Millionen-Patrioten-Rabatt" Birnbacher, der das Land Kärnten für 6 Millionen Euro ein Monat lang beraten hat beim Verkauf an die Bayrische Landesbank, ein Email, nicht über alternative Käufer (Erste und Raiffeisen) nachzudenken. "Auch wäre es sehr unklug, den künftigen Partner in irgendeiner Form den Appetit zu verderben. Das Fenster des Glücks ist kurz und klein, wenn es nicht erkannt wird, wäre damit zumindest für das Land und die Bank nachhaltiger Schaden unvermeidbar. Von der BayernLB ist klar, dass jede Verzögerung ... zur sofortigen Rücknahme des Angebotes führen würde", auch für Berlin & Co komme ein Verkauf an Raiffeisen oder "Sparkassenlager nicht infrage".

    Und am selben 18. Mai 2007 schreibt die "äußerst besorgte Hypo-Mitarbeiterstiftung", mit Kulterer als Vorstand, an denselben Birnbacher "als Vertrauensmann" des Zerschellten, "dass sie nicht bereit sei, ihren Minianteil an den Aktien der Hype Alpe Adria "an eine andere Partnerschaft" (als die Bayrische Landesbank) " zu verkaufen."

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 14. November 2010 um 13:33

    Angeblich das Lebensmotto vieler Schilehrer:

    "Lieber eine lockere Schnallen, als eine feste Bindung!"

  • 11.R.: HC TWK Innsbruck-ATSE Graz

    • VincenteCleruzio
    • 14. November 2010 um 10:42
    Zitat von explayer

    War ein sehr gutes Spiel!


    ja, atse war sehr gut eingestellt und hat es den haien wirklich schwer gemacht.

    hat auch schnelle und robuste spieler, mit todd als brain und meisterassistenten wird diese mannschaft kein punktelieferant mehr sein. und die hütten werden voller sein, wo immer atse mit elik auftreten wird.

  • 11.R.: HC TWK Innsbruck-ATSE Graz

    • VincenteCleruzio
    • 13. November 2010 um 22:52

    der zittersieg der haie in der overtime 19 sekunden vor schluss - höller sei dank - wurde überschattet durch das fehlen von meister elik und durch den spruch des tages kurz vor dem spiel:

    vincente zum co maho: "spielt elik heute?"

    maho: "nein, er kommt erst am montag"

    vincente: "warum?"

    toni: "weil er erst noch austrinken muss"

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 13. November 2010 um 01:24
    Zitat von ZigaretteDanach

    ah vincente, du hast aber schon mitbekommen das sie heute den kulterer wieder frei gelassen haben oder (auf kaution versteht sich)? hats dir die sprache verschlagen mhm?
    ...

    warum sollte es mir die sprache verschlagen haben?

    wenn der kulterer nach drei monaten untersuchungshaft gegen gelöbnis, nicht zu fliehen, und gegen eine kaution von 500.000 euro wegen der weiterhin angenommenen fluchtgefahr aus der untersuchungshaft entlassen wird, da der haftgrund verdunkelungsgefahr ex lege schon vor einem monat weggefallen war und der haftgrund der wiederholungsgefahr seit dem zeitpunkt verneint werden musste, ab dem er nicht mehr als machthaber über fremdes vermögen (Flickstiftung) verfügen und daher gar keine untreue mehr begehen konnte,

    dann hat das in meinen augen ungefähr so viel neuigkeitswert wie der der eine reissack in china, wenn er wieder einmal das gleichgewicht verloren hat.

    viel spannender wird die pressekonferenz werden, die kulterer für nächste woche angekündigt hat und in der er seine sicht der dinge darlegen will hinsichtlich der zwei (bereits angeklagten) "darlehen", an deren gewährung er als aufsichtsratchef mitgewirkt und dabei einem "wunsch" des zerschellten entsprochen hat: einmal an dem 2-millionen-euro darlehen an das pleiteluftfahrtunternehmen "stryrian spirit", bei dem das land kärnten mit einem anteil von rund 43 % der größte aktionär gewesen ist und rund 3 millionen euro beim konkurs verloren hat, und das andere mal bei dem darlehen über 150.000 euro an den vom zerschellten als "bzösicherheitsbeauftragter" nominierten pleitedetektiv guggenbichler.

  • Ich wünsche mir für kommende Saison den Spieler namens.....

    • VincenteCleruzio
    • 9. November 2010 um 11:32
    Zitat von dany_

    fred mal wieder ausgegraben:

    ich wünsche mir: Rok Ticar von Jesenice

    hast du die heurige saison für den ec vau esse vau bereits abgeschrieben?

  • 19.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2010 um 20:46
    Zitat von quasidodo

    Ob der Schwele dem Erich was zahlen muß für die Lehrstunde?


    nein, die ist preißless.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2010 um 14:41
    Zitat von Elbart

    Falls auf diesen Konten nix zu finden ist, werden dann eventuell vorhandene Konten im Ausland auch unter die Lupe genommen, oder landet der Fall dann in der Rundablage?


    denke schon, dass man sich seine Auslandskonten auch noch anschauen wird, die der "Mandarin-Group" in der Schweiz sind schon "in Arbeit".


    Format: "Die Justiz ordnet bei zehn heimischen Banken die Öffnung von Grassers Konten an"

    „Die angeordnete Auskunft ist zur Aufklärung der bezeichneten Straftat erforderlich, weil einzig die vollständige inhaltliche Kenntnis aller Bankkonten, über die Karl-Heinz Grasser in Österreich verfügungsberechtigt ist, eine Bestätigung oder Entkräftung des Vorwurfes, er habe für bzw. durch die obgenannten Tathandlungen Geldzahlungen erhalten, ermöglicht“, heißt es in der Anordnung. „Unterlagen sind zugänglich zu machen und – allenfalls in einem allgemein gebräuchlichen Dateiformat – herauszugeben.“ KHGs Auslandskonten, wie etwa bei der Centrum Bank oder der Raiffeisenbank in Liechtenstein, sind nicht betroffen – noch nicht.

    Konkret interessieren die Ermittler laut Anordnung nicht nur „die Identität des Konteninhabers, Konto-/ Depotnummern und Zeitraum des Bestehens der Konten und Wertpapierdepots“. Sie wollen auch „über die Identität allenfalls weiterer noch zeichnungsberechtigter Personen“ informiert werden. Erstaunlich ist die Gründlichkeit, mit der die Polizei arbeitet. Untersucht werden die vergangenen zehn Jahre. Dementsprechend wurde eine „Kontoverdichtung für den Zeitraum von 1. Jänner 2001 bis laufend“ sowie die Vorlage aller „Buchungsbelege für den Zeitraum von 1. Jänner 2001 bis laufend“ angeordnet."

    ...

    "Die „Anordnung der Auskunftserteilung“ beinhaltet den Verdacht der Untreue und der strafbaren Geschenkannahme. Demnach wird nicht nur seine zweifelhafte Rolle im Buwog-Deal angeprangert. Auch die Vergabe des Buwog-Beratungsmandats an Lehman Brothers und bemerkenswerte Interventionen bei der Glücksspielgesetzesnovelle werden ihm vorgehalten.

    ● Zum Lehman-Auftrag heißt es laut Anordnung: „Karl-Heinz Grasser ist dringend verdächtig, im September 2002 in Wien die ihm in seiner damaligen Eigenschaft als Bundesminister für Finanzen eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen, dadurch wissentlich missbraucht (…) zu haben, dass er nicht den Best- und Billigbieter CA IB Investmentbank AG, sondern die Lehman Brothers Bankhaus AG mit der Abwicklung und der Beratung der Republik Österreich hinsichtlich des Verkaufes der Bundeswohngesellschaften beauftragte. (...) Es besteht der Verdacht, dass Grasser für die Auftragsvergabe an die Lehman Brothers eine Provisionszahlung erhalten hat.“

    ● Zum Glücksspiel-Komplex: „Karl-Heinz Grasser soll überdies zu einem noch festzustellenden Zeitpunkt im Jahr 2005 oder 2006 in Wien als Beamter, nämlich als Bundesminister für Finanzen, für die pflichtwidrige Vornahme eines Amtsgeschäfts, nämlich die Erstellung eines Abänderungsantrages zu einem Initiativantrag zur Änderung des Glückspielgesetzes im Sinne der Novomatic AG durch Beamte des BMF (…) von der Novomatic AG bzw. Meischberger einen noch festzustellenden, jedenfalls 3.000 Euro übersteigenden Vorteil angenommen haben. Grasser soll hiedurch das Verbrechen der Geschenkannahme durch Beamte begangen haben. Zu Grasser besteht überdies der Verdacht, er habe Teile der von der Novomatic AG bzw. der Telekom Austria AG an Meischberger bezahlten Beträge erhalten.“

    Die Telekom soll über das Firmengeflecht von Hochegger und Meischberger dubiose Provisionszahlungen von 9,1 Millionen Euro abgewickelt haben. Eine ähnlich hohe Summe kassierten die beiden für ihr Buwog-Lobbying. Ob Grasser – für ihn gilt die Unschuldsvermutung – davon profitierte, wird die Kontenöffnung jedenfalls klären."

  • Kochrezepte International

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2010 um 01:59

    Und dann, wenn der heiße Apfelstrudel aus dem Rohr kommt, stauben in wir ordentlich ein mit Zucker und machen uns eine heiße Schokolade dazu. setzen uns zu Tische und sagen uns: "Es gibt nichts besseres, als das Leben so zu genießen, wie es ist"

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 5. November 2010 um 17:25

    Die Justiz begnügt sich nun doch nicht mit den von Grasser vorgelegten Auszügen seiner Konten bei österreichischen Banken.

    Justiz öffnet alle Konten Grassers in Österreich
    Kontenöffnung umfasst Karl-Heinz Grassers gesamte Amtszeit als Finanzminister - im Ausland wird nicht gesucht

    Wien - In der Causa Grasser geht die Justiz nun einen Schritt weiter. Zehn österreichische Banken - darunter Kärntner Hypo, Raiffeisen-Bezirksbank (RBB) Klagenfurt oder Salzburger Bankhaus Spängler - wurden dazu verpflichtet, alle Konten und Wertpapierdepots sowie die damit verbundenen Geldgeschäfte von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser unverzüglich offenzulegen ...

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 5. November 2010 um 15:49

    stand dem Bankomaten wohl aufs Display geschrieben, als er die frisch eingelangte Anklageschriftgelesen hatte:

    Untreue mit einem Schaden in Höhe von 2.150.000 € wegen der vom Zerschellten verlangten und als 2-Millionen-Darlehen an die konkursreife "Styrian Spirit" Fluggesellschaft und als 150.000-Euro-Darlehen an den konkursreifen Privatdetektiv Guggenberger getarnten Geldgeschenke zu Lasten der Hype Alpe Adria.

    Vier Jahre, würde ich sagen, davon zwei bedingt nachgesehen, damit im Hinblick auf die weiteren Ermittlungen gegen Kulterer und Co wegen der Dauer der über den Bankomaten verhängten Untersuchungshaft kein Stress beim Haft- und Rechtschutzrichter aufkommt.

    Für alle namentlich erwähnten Personen gilt, eh klar und gebührenfrei und selbstverfreilich die Unschuldsvermutung. Sowieso!

    Und Neues vom Ringelspiel mit den Vorzugsaktien für die superreichen Sommerfrischler in Down Under!

    Neues vom oben beschriebenen Ringelspiel, bei dem die Zentrifugalkraft Millionen von Euro in die Taschen von Superreichen (Flickstiftung, Kika-Chef Koch usw) geschleudert hat - Liechtenstein-Hypo musste sich Eigenkapital borgen

    Weil die Hypo Mutter in Kärnten im Jahre 2006 an bankenzulassungsgefährdender Eigenkapitalschwäche litt, ist das Kapital der Hypotochter "Hypo Leasing" in Kärnten um 200 Millionen Euro Kapital aus dem Verkauf der Vorzugsaktien mit garantierter 6,25 % Dividende erhöht worden, was freilich zur Hälfte mit einem 100 Millionen Euro Darlehen zu 4 % Darlehenszins von der Hypotochter "Hypo Liechtenstein" aufgebracht worden ist (deshalb "Eingekapital-zur-Hälfte-Scheinerhöhung").

    Da wegen dieses 100 Millionen Kredits an die Vorzugsaktionäre Kulterer und Friends, die sich dabei die Zinsdifferenz zwischen 6,25% Dividende abzüglich 4 % Kreditzinsen plus garantierter Rückkauf der Vorzugsaktien um das Doppelte des Ausgabekurses genehmigt haben 8o, die Eigenkapitalquote der zarten Hypotochter in Liechtenstein unter die dort für eine Bankkonzession nötige Eigenkapitalquote gefallen ist, hat die Hypomutter in Klagenfurt ...

    Nein, nicht das, was der gelehrige Leser jetzt erwarten würde, nein kein neues Ringelspiel, das sich jetzt in die Gegenrichtung dreht, nein keine Kapitalerhöhung mit Vorzugsaktien in Liechtenstein gespeist aus einem Darlehen aus Kärnten usw. Aber warum eigentlich nicht? Ich vermute, aber das ist nur eine Vermutung, weil die Superreichen down under damals einfach keinen Platz mehr gehabt haben für neue Scheinchen in ihren Kopfpölstern.

    Nein, die Hypomutter in Klagenfurt, die zur Stärkung der eigenen Eigenkapitalwuote und zur Rettung der eigenen Bankenkonzession, die Eigenkapitalquote der Hypotochter in Liechtenstein mit dem für das Ringelspiel nötigen 100 Millionen Darlehen geschwächt und deren Bankkonzession aufs Spiel gesetzt hat, hat ihre Tochter in Liechtenstein nicht der dortigen Bankenaufsichtsbehörde zum Fraße vorgeworfen, sondern ihr ganz einfach eine "Bankgarantie" ausgestellt. Ja, so eine richtige gute Bankgarantie, ja, eine aus echtem Papier. Wirklich.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2010 um 20:55

    Ein Kleinod aus dem schier unerschöpflichen Fundus an Hypogeschichten - Lesevergnügen pur: "Statt Hypothek und Rückzahlung des Geldes für eine Insel vor Dubrovnik setzte es die Wertberichtigung von neun Millionen Euro
    Die Hypo hat einem Kunden den Kauf einer Insel vor Dubrovnik finanziert. Doch statt Hypothek und Rückzahlung des Geldes setzte es die Wertberichtigung von neun Millionen Euro. Nicht die Verkäuferin der Insel (Serbien) war im Grundbuch eingetragen, sondern Kroatien." - Wie die Kärntner Hypo Inseln in den Sand setzte"

    Bankinterne "Kronzeugenregel" - sensationell: Zur Kronzeugenregel greift man immer dann, wenn man mit seinem Latein absolut am Ende ist. 8000 ehemaligen und gegenwärtigen Mitarbeitern wird per Email fürs "Singen" folgendes Angebot gemacht: "Wer Hinweise zur Aufklärung von rechtswidrigen oder bankschädigenden Aktivitäten liefert, darf auf Milde hoffen. Geständige Mitarbeiter werden nicht gekündigt, entlassen oder auf Schadenersatz geklagt." - Hypo Kärnten: Wer auspackt, wird verschont

    "Langer Sinkflug: Folgt man einem Privatgutachten vom 21. März 2006 war die Schieflage der Airline schon länger dramatisch. Der Grazer Wirtschaftstreuhänder Fritz Kleiner prüfte im Auftrag der Grazer Stadtwerke AG (Betreiber des Flughafens Graz-Thalerhof), die in die trudelnde Airline einsteigen wollte. Damals befand sich die Regional-Fluglinie "in finanziellen Schwierigkeiten. Das ergibt sich schon aus dem Wirtschaftsprüfungsbericht zum Jahresabschluss 2004", dessen uneingeschränkter Bestätigungsvermerk "mit einem bedingten Zusatz versehen war", wie der Gutachter festhielt. Die Frage, um die es konkret ging: "Ob Styrian Spirit mit einer Kapitalzufuhr von 6,5 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren so weit saniert werden könnte, dass keine weiteren Kapitalzuschüsse erforderlich werden".

    Schon die Zahlen des Geschäftsjahres 2004 (also lang vor jener Kreditvergabe, für sie sich Kulterer und andere Ex-Banker nun verantworten müssen) waren blutig: Das Eigenkapital grundelte laut Gutachten bei 1,4 Mio. Euro oder 5,92 Prozent des Gesamtkapitals. Verschuldungsgrad: fast 90 Prozent. Vorläufiger Verlust 2005 laut (vorläufiger) Saldenliste: 12,4 Mio. Euro. Und: "Am 28. Jänner 2005 teilte der Wirtschaftsprüfer mit, Styrian Airways sei in Folge von Zahlungsunfähigkeit von Konkurs oder Ausgleich bedroht. Diese Gefahr konnte laut Schreiben des Vorstands vom 15. Februar 2005 gebannt werden." Trotzdem lief das Jahr 2005 schlecht: Laut Kleiner konnte "keine einzige Linienstrecke (Styrian flog in Österreich, Deutschland und der Schweiz; Anm.) einen positiven Ergebnisbeitrag" liefern. Statt im Februar 2005 budgetierter plus 936.000 Euro landete das Ergebnis vor Steuern eben bei minus zwölf Millionen Euro.

    Grounding nahe

    Im März 2006 war das Grounding laut Gutachten wieder nahe, "es lässt sich feststellen, dass die Styrian (auch jetzt wieder) von Zahlungsunfähgikeit bedroht ist". Die Verbindlichkeiten gemäß (vorläufiger) Saldenliste 2005 lagen bei mehr als 44 Mio. Euro.

    Hätte die Airline überleben und zahlungsfähig bleiben sollen, hätte sie bis 2008 jede Menge frisches Geld gebraucht - und zwar 33,7 Mio. Euro. Wobei der Gutachter dabei von den erforderlichen 15 Prozent Eigenkapital ausging, was nicht nur den damals eben geplanten Kapitaleinschuss um 6,5 Mio. Euro vorausgesetzt hätte, sondern weitere 5,3 Millionen.

    Die Grazer Stadtwerke gingen dann übrigens nicht an Bord.Styrian Spirit fehlte stets Sprit

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 31. Oktober 2010 um 12:47

    KURIER:

    "Geahnt oder befürchtet hatten es schon einige, jetzt liegt es schwarz auf weiß vor: Die Vertreter der Bayerischen Landesbank wurden in den Verkaufsverhandlungen der Hypo über die Eigenkapital- und Vorzugsaktienprobleme der Bank völlig im Unklaren gelassen.

    Dem KURIER liegen exklusiv die Protokolle der Expertengespräche vor dem Abschluss der Kaufverträge vor (siehe Faksimile). Im "legal expert meeting", das am 18. April 2007 stattfand, wurde von den Verantwortlichen der Hypo zum Punkt "Vorzugsaktien der HLH" (Hypo Leasing Holding) wörtlich gesagt: "keine Put-Optionen der Vorzugsaktionäre". Das Pikante daran: Die Hypo wurde bei diesem Treffen unter anderem vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Bank und jetzigen Grazer Wechselseitige-Vize-Chef, Siegfried Grigg, vertreten. Grigg aber hatte zu diesem Zeitpunkt schon drei Put-Optionen für Vorzugsaktionäre unterschrieben: eine für die Milliardärs-Witwe Ingrid Flick, eine für Jetalliance-Gründer Lukas Lichtner-Hoyer und eine für die Jetalliance selbst."

    [Blockierte Grafik: http://kurier.at/mmedia/2010.10.29/1288360647_5.jpg]

    Die Verfolgung wegen Bilanzfälschung sollten den damaligen Vorstandsmitgliedern damit jedenfalls gewiss sein, die die Kapitalerhöhung durch die Ausgabe von Vorzugsaktien in den Bilanzen trotz der "Put-Optionen" unter den Aktiva ausgewiesen haben, wenn nicht ohnedies gewerbmäßiger schwerer Betrug zu Lasten der Bayrischen Landesbank vorliegt. Es gilt, selbstverständlich, für alle Verdächtigen die Unschuldsvermutung.

    Und uns Steuerzahlern und Neobankern könnte diese aktive Täuschung der Vertreter der Bayrischen Landesbank teuer zu stehen kommen, weil sie den Bayern einen aussichtsreichen Grund für die Anfechtung des Kaufvertrags wegen Täuschung über die wahre wirtschaftliche Lage der Hype Alpe Adria und in weiterer Folge für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen zumindest in Höhe der Kapitalerhöhungen gibt, die von den Put-Optionen umfasst sind.

  • 8.R.: HC TWK Innsbruck-EHC Lustenau

    • VincenteCleruzio
    • 30. Oktober 2010 um 22:26
    Zitat von Eishockeyfreak

    und wo wirst stehen vincent? Auf ein bier? Treffen wir uns in der raucherecke? Mfg


    schade, zu spät gesehen: das nächste mal treffen wir uns in der twk.

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