Angeblich das Lebensmotto vieler Schilehrer:
"Lieber eine lockere Schnallen, als eine feste Bindung!"
Angeblich das Lebensmotto vieler Schilehrer:
"Lieber eine lockere Schnallen, als eine feste Bindung!"
War ein sehr gutes Spiel!
ja, atse war sehr gut eingestellt und hat es den haien wirklich schwer gemacht.
hat auch schnelle und robuste spieler, mit todd als brain und meisterassistenten wird diese mannschaft kein punktelieferant mehr sein. und die hütten werden voller sein, wo immer atse mit elik auftreten wird.
der zittersieg der haie in der overtime 19 sekunden vor schluss - höller sei dank - wurde überschattet durch das fehlen von meister elik und durch den spruch des tages kurz vor dem spiel:
vincente zum co maho: "spielt elik heute?"
maho: "nein, er kommt erst am montag"
vincente: "warum?"
toni: "weil er erst noch austrinken muss"
ah vincente, du hast aber schon mitbekommen das sie heute den kulterer wieder frei gelassen haben oder (auf kaution versteht sich)? hats dir die sprache verschlagen mhm?
...
warum sollte es mir die sprache verschlagen haben?
wenn der kulterer nach drei monaten untersuchungshaft gegen gelöbnis, nicht zu fliehen, und gegen eine kaution von 500.000 euro wegen der weiterhin angenommenen fluchtgefahr aus der untersuchungshaft entlassen wird, da der haftgrund verdunkelungsgefahr ex lege schon vor einem monat weggefallen war und der haftgrund der wiederholungsgefahr seit dem zeitpunkt verneint werden musste, ab dem er nicht mehr als machthaber über fremdes vermögen (Flickstiftung) verfügen und daher gar keine untreue mehr begehen konnte,
dann hat das in meinen augen ungefähr so viel neuigkeitswert wie der der eine reissack in china, wenn er wieder einmal das gleichgewicht verloren hat.
viel spannender wird die pressekonferenz werden, die kulterer für nächste woche angekündigt hat und in der er seine sicht der dinge darlegen will hinsichtlich der zwei (bereits angeklagten) "darlehen", an deren gewährung er als aufsichtsratchef mitgewirkt und dabei einem "wunsch" des zerschellten entsprochen hat: einmal an dem 2-millionen-euro darlehen an das pleiteluftfahrtunternehmen "stryrian spirit", bei dem das land kärnten mit einem anteil von rund 43 % der größte aktionär gewesen ist und rund 3 millionen euro beim konkurs verloren hat, und das andere mal bei dem darlehen über 150.000 euro an den vom zerschellten als "bzösicherheitsbeauftragter" nominierten pleitedetektiv guggenbichler.
Ob der Schwele dem Erich was zahlen muß für die Lehrstunde?
nein, die ist preißless.
Falls auf diesen Konten nix zu finden ist, werden dann eventuell vorhandene Konten im Ausland auch unter die Lupe genommen, oder landet der Fall dann in der Rundablage?
denke schon, dass man sich seine Auslandskonten auch noch anschauen wird, die der "Mandarin-Group" in der Schweiz sind schon "in Arbeit".
Format: "Die Justiz ordnet bei zehn heimischen Banken die Öffnung von Grassers Konten an"
„Die angeordnete Auskunft ist zur Aufklärung der bezeichneten Straftat erforderlich, weil einzig die vollständige inhaltliche Kenntnis aller Bankkonten, über die Karl-Heinz Grasser in Österreich verfügungsberechtigt ist, eine Bestätigung oder Entkräftung des Vorwurfes, er habe für bzw. durch die obgenannten Tathandlungen Geldzahlungen erhalten, ermöglicht“, heißt es in der Anordnung. „Unterlagen sind zugänglich zu machen und – allenfalls in einem allgemein gebräuchlichen Dateiformat – herauszugeben.“ KHGs Auslandskonten, wie etwa bei der Centrum Bank oder der Raiffeisenbank in Liechtenstein, sind nicht betroffen – noch nicht.
Konkret interessieren die Ermittler laut Anordnung nicht nur „die Identität des Konteninhabers, Konto-/ Depotnummern und Zeitraum des Bestehens der Konten und Wertpapierdepots“. Sie wollen auch „über die Identität allenfalls weiterer noch zeichnungsberechtigter Personen“ informiert werden. Erstaunlich ist die Gründlichkeit, mit der die Polizei arbeitet. Untersucht werden die vergangenen zehn Jahre. Dementsprechend wurde eine „Kontoverdichtung für den Zeitraum von 1. Jänner 2001 bis laufend“ sowie die Vorlage aller „Buchungsbelege für den Zeitraum von 1. Jänner 2001 bis laufend“ angeordnet."
...
"Die „Anordnung der Auskunftserteilung“ beinhaltet den Verdacht der Untreue und der strafbaren Geschenkannahme. Demnach wird nicht nur seine zweifelhafte Rolle im Buwog-Deal angeprangert. Auch die Vergabe des Buwog-Beratungsmandats an Lehman Brothers und bemerkenswerte Interventionen bei der Glücksspielgesetzesnovelle werden ihm vorgehalten.
● Zum Lehman-Auftrag heißt es laut Anordnung: „Karl-Heinz Grasser ist dringend verdächtig, im September 2002 in Wien die ihm in seiner damaligen Eigenschaft als Bundesminister für Finanzen eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen, dadurch wissentlich missbraucht (…) zu haben, dass er nicht den Best- und Billigbieter CA IB Investmentbank AG, sondern die Lehman Brothers Bankhaus AG mit der Abwicklung und der Beratung der Republik Österreich hinsichtlich des Verkaufes der Bundeswohngesellschaften beauftragte. (...) Es besteht der Verdacht, dass Grasser für die Auftragsvergabe an die Lehman Brothers eine Provisionszahlung erhalten hat.“
● Zum Glücksspiel-Komplex: „Karl-Heinz Grasser soll überdies zu einem noch festzustellenden Zeitpunkt im Jahr 2005 oder 2006 in Wien als Beamter, nämlich als Bundesminister für Finanzen, für die pflichtwidrige Vornahme eines Amtsgeschäfts, nämlich die Erstellung eines Abänderungsantrages zu einem Initiativantrag zur Änderung des Glückspielgesetzes im Sinne der Novomatic AG durch Beamte des BMF (…) von der Novomatic AG bzw. Meischberger einen noch festzustellenden, jedenfalls 3.000 Euro übersteigenden Vorteil angenommen haben. Grasser soll hiedurch das Verbrechen der Geschenkannahme durch Beamte begangen haben. Zu Grasser besteht überdies der Verdacht, er habe Teile der von der Novomatic AG bzw. der Telekom Austria AG an Meischberger bezahlten Beträge erhalten.“
Die Telekom soll über das Firmengeflecht von Hochegger und Meischberger dubiose Provisionszahlungen von 9,1 Millionen Euro abgewickelt haben. Eine ähnlich hohe Summe kassierten die beiden für ihr Buwog-Lobbying. Ob Grasser – für ihn gilt die Unschuldsvermutung – davon profitierte, wird die Kontenöffnung jedenfalls klären."
Und dann, wenn der heiße Apfelstrudel aus dem Rohr kommt, stauben in wir ordentlich ein mit Zucker und machen uns eine heiße Schokolade dazu. setzen uns zu Tische und sagen uns: "Es gibt nichts besseres, als das Leben so zu genießen, wie es ist"
Die Justiz begnügt sich nun doch nicht mit den von Grasser vorgelegten Auszügen seiner Konten bei österreichischen Banken.
Justiz öffnet alle Konten Grassers in Österreich
Kontenöffnung umfasst Karl-Heinz Grassers gesamte Amtszeit als Finanzminister - im Ausland wird nicht gesucht
Wien - In der Causa Grasser geht die Justiz nun einen Schritt weiter. Zehn österreichische Banken - darunter Kärntner Hypo, Raiffeisen-Bezirksbank (RBB) Klagenfurt oder Salzburger Bankhaus Spängler - wurden dazu verpflichtet, alle Konten und Wertpapierdepots sowie die damit verbundenen Geldgeschäfte von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser unverzüglich offenzulegen ...
stand dem Bankomaten wohl aufs Display geschrieben, als er die frisch eingelangte Anklageschriftgelesen hatte:
Untreue mit einem Schaden in Höhe von 2.150.000 € wegen der vom Zerschellten verlangten und als 2-Millionen-Darlehen an die konkursreife "Styrian Spirit" Fluggesellschaft und als 150.000-Euro-Darlehen an den konkursreifen Privatdetektiv Guggenberger getarnten Geldgeschenke zu Lasten der Hype Alpe Adria.
Vier Jahre, würde ich sagen, davon zwei bedingt nachgesehen, damit im Hinblick auf die weiteren Ermittlungen gegen Kulterer und Co wegen der Dauer der über den Bankomaten verhängten Untersuchungshaft kein Stress beim Haft- und Rechtschutzrichter aufkommt.
Für alle namentlich erwähnten Personen gilt, eh klar und gebührenfrei und selbstverfreilich die Unschuldsvermutung. Sowieso!
Und Neues vom Ringelspiel mit den Vorzugsaktien für die superreichen Sommerfrischler in Down Under!
Neues vom oben beschriebenen Ringelspiel, bei dem die Zentrifugalkraft Millionen von Euro in die Taschen von Superreichen (Flickstiftung, Kika-Chef Koch usw) geschleudert hat - Liechtenstein-Hypo musste sich Eigenkapital borgen
Weil die Hypo Mutter in Kärnten im Jahre 2006 an bankenzulassungsgefährdender Eigenkapitalschwäche litt, ist das Kapital der Hypotochter "Hypo Leasing" in Kärnten um 200 Millionen Euro Kapital aus dem Verkauf der Vorzugsaktien mit garantierter 6,25 % Dividende erhöht worden, was freilich zur Hälfte mit einem 100 Millionen Euro Darlehen zu 4 % Darlehenszins von der Hypotochter "Hypo Liechtenstein" aufgebracht worden ist (deshalb "Eingekapital-zur-Hälfte-Scheinerhöhung").
Da wegen dieses 100 Millionen Kredits an die Vorzugsaktionäre Kulterer und Friends, die sich dabei die Zinsdifferenz zwischen 6,25% Dividende abzüglich 4 % Kreditzinsen plus garantierter Rückkauf der Vorzugsaktien um das Doppelte des Ausgabekurses genehmigt haben 8o, die Eigenkapitalquote der zarten Hypotochter in Liechtenstein unter die dort für eine Bankkonzession nötige Eigenkapitalquote gefallen ist, hat die Hypomutter in Klagenfurt ...
Nein, nicht das, was der gelehrige Leser jetzt erwarten würde, nein kein neues Ringelspiel, das sich jetzt in die Gegenrichtung dreht, nein keine Kapitalerhöhung mit Vorzugsaktien in Liechtenstein gespeist aus einem Darlehen aus Kärnten usw. Aber warum eigentlich nicht? Ich vermute, aber das ist nur eine Vermutung, weil die Superreichen down under damals einfach keinen Platz mehr gehabt haben für neue Scheinchen in ihren Kopfpölstern.
Nein, die Hypomutter in Klagenfurt, die zur Stärkung der eigenen Eigenkapitalwuote und zur Rettung der eigenen Bankenkonzession, die Eigenkapitalquote der Hypotochter in Liechtenstein mit dem für das Ringelspiel nötigen 100 Millionen Darlehen geschwächt und deren Bankkonzession aufs Spiel gesetzt hat, hat ihre Tochter in Liechtenstein nicht der dortigen Bankenaufsichtsbehörde zum Fraße vorgeworfen, sondern ihr ganz einfach eine "Bankgarantie" ausgestellt. Ja, so eine richtige gute Bankgarantie, ja, eine aus echtem Papier. Wirklich.
Ein Kleinod aus dem schier unerschöpflichen Fundus an Hypogeschichten - Lesevergnügen pur: "Statt Hypothek und Rückzahlung des Geldes für eine Insel vor Dubrovnik setzte es die Wertberichtigung von neun Millionen Euro
Die Hypo hat einem Kunden den Kauf einer Insel vor Dubrovnik finanziert. Doch statt Hypothek und Rückzahlung des Geldes setzte es die Wertberichtigung von neun Millionen Euro. Nicht die Verkäuferin der Insel (Serbien) war im Grundbuch eingetragen, sondern Kroatien." - Wie die Kärntner Hypo Inseln in den Sand setzte"
Bankinterne "Kronzeugenregel" - sensationell: Zur Kronzeugenregel greift man immer dann, wenn man mit seinem Latein absolut am Ende ist. 8000 ehemaligen und gegenwärtigen Mitarbeitern wird per Email fürs "Singen" folgendes Angebot gemacht: "Wer Hinweise zur Aufklärung von rechtswidrigen oder bankschädigenden Aktivitäten liefert, darf auf Milde hoffen. Geständige Mitarbeiter werden nicht gekündigt, entlassen oder auf Schadenersatz geklagt." - Hypo Kärnten: Wer auspackt, wird verschont
"Langer Sinkflug: Folgt man einem Privatgutachten vom 21. März 2006 war die Schieflage der Airline schon länger dramatisch. Der Grazer Wirtschaftstreuhänder Fritz Kleiner prüfte im Auftrag der Grazer Stadtwerke AG (Betreiber des Flughafens Graz-Thalerhof), die in die trudelnde Airline einsteigen wollte. Damals befand sich die Regional-Fluglinie "in finanziellen Schwierigkeiten. Das ergibt sich schon aus dem Wirtschaftsprüfungsbericht zum Jahresabschluss 2004", dessen uneingeschränkter Bestätigungsvermerk "mit einem bedingten Zusatz versehen war", wie der Gutachter festhielt. Die Frage, um die es konkret ging: "Ob Styrian Spirit mit einer Kapitalzufuhr von 6,5 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren so weit saniert werden könnte, dass keine weiteren Kapitalzuschüsse erforderlich werden".
Schon die Zahlen des Geschäftsjahres 2004 (also lang vor jener Kreditvergabe, für sie sich Kulterer und andere Ex-Banker nun verantworten müssen) waren blutig: Das Eigenkapital grundelte laut Gutachten bei 1,4 Mio. Euro oder 5,92 Prozent des Gesamtkapitals. Verschuldungsgrad: fast 90 Prozent. Vorläufiger Verlust 2005 laut (vorläufiger) Saldenliste: 12,4 Mio. Euro. Und: "Am 28. Jänner 2005 teilte der Wirtschaftsprüfer mit, Styrian Airways sei in Folge von Zahlungsunfähigkeit von Konkurs oder Ausgleich bedroht. Diese Gefahr konnte laut Schreiben des Vorstands vom 15. Februar 2005 gebannt werden." Trotzdem lief das Jahr 2005 schlecht: Laut Kleiner konnte "keine einzige Linienstrecke (Styrian flog in Österreich, Deutschland und der Schweiz; Anm.) einen positiven Ergebnisbeitrag" liefern. Statt im Februar 2005 budgetierter plus 936.000 Euro landete das Ergebnis vor Steuern eben bei minus zwölf Millionen Euro.
Grounding nahe
Im März 2006 war das Grounding laut Gutachten wieder nahe, "es lässt sich feststellen, dass die Styrian (auch jetzt wieder) von Zahlungsunfähgikeit bedroht ist". Die Verbindlichkeiten gemäß (vorläufiger) Saldenliste 2005 lagen bei mehr als 44 Mio. Euro.
Hätte die Airline überleben und zahlungsfähig bleiben sollen, hätte sie bis 2008 jede Menge frisches Geld gebraucht - und zwar 33,7 Mio. Euro. Wobei der Gutachter dabei von den erforderlichen 15 Prozent Eigenkapital ausging, was nicht nur den damals eben geplanten Kapitaleinschuss um 6,5 Mio. Euro vorausgesetzt hätte, sondern weitere 5,3 Millionen.
Die Grazer Stadtwerke gingen dann übrigens nicht an Bord.Styrian Spirit fehlte stets Sprit
"Geahnt oder befürchtet hatten es schon einige, jetzt liegt es schwarz auf weiß vor: Die Vertreter der Bayerischen Landesbank wurden in den Verkaufsverhandlungen der Hypo über die Eigenkapital- und Vorzugsaktienprobleme der Bank völlig im Unklaren gelassen.
Dem KURIER liegen exklusiv die Protokolle der Expertengespräche vor dem Abschluss der Kaufverträge vor (siehe Faksimile). Im "legal expert meeting", das am 18. April 2007 stattfand, wurde von den Verantwortlichen der Hypo zum Punkt "Vorzugsaktien der HLH" (Hypo Leasing Holding) wörtlich gesagt: "keine Put-Optionen der Vorzugsaktionäre". Das Pikante daran: Die Hypo wurde bei diesem Treffen unter anderem vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Bank und jetzigen Grazer Wechselseitige-Vize-Chef, Siegfried Grigg, vertreten. Grigg aber hatte zu diesem Zeitpunkt schon drei Put-Optionen für Vorzugsaktionäre unterschrieben: eine für die Milliardärs-Witwe Ingrid Flick, eine für Jetalliance-Gründer Lukas Lichtner-Hoyer und eine für die Jetalliance selbst."
[Blockierte Grafik: http://kurier.at/mmedia/2010.10.29/1288360647_5.jpg]
Die Verfolgung wegen Bilanzfälschung sollten den damaligen Vorstandsmitgliedern damit jedenfalls gewiss sein, die die Kapitalerhöhung durch die Ausgabe von Vorzugsaktien in den Bilanzen trotz der "Put-Optionen" unter den Aktiva ausgewiesen haben, wenn nicht ohnedies gewerbmäßiger schwerer Betrug zu Lasten der Bayrischen Landesbank vorliegt. Es gilt, selbstverständlich, für alle Verdächtigen die Unschuldsvermutung.
Und uns Steuerzahlern und Neobankern könnte diese aktive Täuschung der Vertreter der Bayrischen Landesbank teuer zu stehen kommen, weil sie den Bayern einen aussichtsreichen Grund für die Anfechtung des Kaufvertrags wegen Täuschung über die wahre wirtschaftliche Lage der Hype Alpe Adria und in weiterer Folge für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen zumindest in Höhe der Kapitalerhöhungen gibt, die von den Put-Optionen umfasst sind.
und wo wirst stehen vincent? Auf ein bier? Treffen wir uns in der raucherecke? Mfg
schade, zu spät gesehen: das nächste mal treffen wir uns in der twk.
... Innsbruck wir kommen !!! ...
super!
wie DER STANDARD weiters berichtet, macht das justizressort wirklich ernst bei der budgetsanierung und baut nicht weniger als 200 dienstposten ab:
"Beispiele aus dem Justizressort: Das Ministerium will seine Außenstelle Meidling samt 200 Schweinen verkaufen."
für mich eine der größten niederlagen meines lebens, weil es mir nicht gelungen ist, diese wunderbare kreatur mit eurer hilfe aus seinem "Großraumaquarium", wie diese geldgierigen tierquäler sein gefängnis genannt haben, zu befreien. ruhe in frieden, paolo.
DER STANDARD
Die Hypo Alpe Adria wird auch heuer an die 600 Millionen Euro Verlust einfahren, aus der Vergangenheit tauchen neue Vorwürfe auf
Die verstaatlichte Kärntner Hypo Alpe Adria wird auch heuer "massive Verluste" schreiben. Das sagte ihr Chef, Gottwald Kranebitter, am Mittwoch vor dem Klagenfurter Untersuchungsausschuss aus. Wie DER STANDARD erfahren hat, rechnet man 600 bis 700 Millionen Euro Minus. Auch über einen neuen Schutzschirm werde nachgedacht.
Neue Details auch aus der Vergangenheitsbewältigung: Die Justiz ermittelt bereits gegen 56 Beschuldigte, auch die Manager von Ex-Aktionär Grawe. Und Wolfgang Kulterer steht laut News im Verdacht, einen Beamten im Innenministerium bestochen zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Klagenfurt/Wien - Die Hypo Alpe Adria kommt wirtschaftlich nur schleppend voran. Hypo-Vorstandschef Gottwald Kranebitter gab am Mittwoch vor dem Kärntner Hypo-Untersuchungsausschuss Einblicke ins Desaster. 1,5 Mrd. flossen seit der Notverstaatlichung in die Bank, acht Mrd. müssten für faule Kredite am Balkan abgeschrieben werden, dazu 1,5 Mrd. an Risiko-Vorsorge. Weiters stehen Bund und Land Kärnten für Haftungen von 21,6 Mrd. gerade, die bis 2017 zurückgezahlt werden müssen. Für heuer erwartet der Bankchef "massive Verluste", 2012 will er die Hypo wieder in die Gewinnzone führen, sagte Kranebitter in Klagenfurt aus.
Von wohlinfomierten Bankern ist zu hören, dass der Jahresverlust heuer bei immer noch stolzen 600 bis 700 Mio. Euro liegen wird (2009: rund 1,6 Mrd. Euro). Im Hintergrund wird überlegt, einen neuen Schutzschirm über der staatlichen Bank aufzuspannen.
Man habe den Eindruck, dass "sich in den vergangenen Jahrzehnten niemand das Kreditrisiko der Bank angeschaut hat, auch Aufsichtsrat und Aufsicht nicht", meint ein Involvierter, auch die BayernLB sei den riskanten Kurs weitergefahren. Apropos: Laut News sagte ihr Ex-Chef Werner Schmidt aus, Jörg Haiders Forderungen nach Sport-Sponsorgeld seien ihm "eher lästig" gewesen.
In Österreich wurde längst mit dem Immo-Abverkauf begonnen; die Erlöse halten sich in Grenzen. So brachte der Verkauf von zwei Golfplätzen (Seltenheim und Finkenstein) an die Murhof-Gruppe rund um Johannes Goess-Saurau cirka drei Mio. Euro - der Gewinn für die Bank soll bei 500.000 Euro liegen. Dass Goess-Saurau mit Hypo-Anwalt Guido Held (mit einer verwitweten Goess-Saurau verheiratet) im Aufsichtsrat des Karton-Konzerns Meyr-Melnhof sitzt, hat laut einem Hypo-Kenner zwar "keine ideale Optik", aber: "Die Murhof-Gruppe war Höchstbieter." Held dazu: "Ich war selbst überrascht, als ich das ex post gehört habe. Aber ich habe mit den Verwertungen nichts zu tun und kenne Herrn Goess-Saurau nur beruflich aus dem Aufsichtsrat."
Was die von CSI Hypo und Justiz aufgearbeitete Vergangenheit betrifft, wurden am Mittwoch neue Details bekannt. Die Justiz ermittelt gegen 56 Beschuldigte, neben Ex-Bankchefs Wolfgang Kulterer, Günter Striedinger oder Tilo Berlin auch gegen Grawe-Vorstandsmitglieder Othmar Ederer und Siegfried Grigg. der Standard betont, dass die Betroffenen die Vorwürfe zurückweisen und dass die Unschuldsvermutung gilt. Ederer (früher als Minderheitseigentümer-Vertreter im Hypo-Aufsichtsrat) soll wegen der Vorzugsaktien (der Standard hat berichtet) verfolgt werden. Gegen Grigg (Herbst 2006 bis Juni 2007 im Bankvorstand) gibt es sechs Anzeigen. Dabei geht es um Kreditfälle sowie um einen Vertrag mit einem langjährigen Geschäftspartner, dessen Leistung nicht ersichtlich sein soll.
Ex-Bankchef Kulterer (seit 13. August in U-Haft) soll laut aktuellem News zuletzt engen Kontakt zu BZÖ-Politiker Stefan Petzner gehabt haben. Das Magazin beruft sich auf Telefonüberwachungs- und Einvernahmeprotokolle, wonach Kulterer am Tag seiner Verhaftung ein Treffen mit Wirtschaftsprüfer Karl-Heinz Moser (Ex-Wirtschaftsprüfer und Ex-Aufsichtsrat der Hypo; Anm.), "eventuell Josef Kircher" (Ex-Hypo-Manager) und seinem "persönlichen Medienberater Siegbert Metelko" geplant hatte. Dabei hätte es um "Ablauf und Fakten der Vorzugsaktiengeschichte" gehen sollen.
Verdacht der Bestechung
Auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien ermittelt laut News gegen Kulterer, wegen Verdachts auf Anstiftung zum Amtsmissbrauch. Kulterer habe heuer rund um eigene Geschäfte in Rumänien ebendort Anzeige erstattet. Als nichts weiterging, habe er einen in Rumänien gut vernetzten Beamten im Wiener Innenministerium 12.000 Euro für die "Beschleunigung" des Verfahrens in Rumänien bezahlt. Der Mann (gegen ihn wird ermittelt) sei früher für die Sicherheit von Ingrid Flick zuständig gewesen; Kulterer saß in ihrem Stiftungsvorstand. (Renate Graber, Elisabeth Steiner, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 28.10.2010)
... Außerdem wirds Zeit, den KAC von Wolke 7 wieder auf den harten Arbeierboden des Villacher-Eises zurückzuholen ....
das mit der wolke 7 leuchtet mir ein. aber was, bitte, sind "arbeier", die auf dem harten boden unter dem villacher eis liegen sollen?
arbeitseier?
akademischerruderbundeier?
allgemeinereisebedinungeneier?
arth-rigi-bahn-eier?
eben live gehört jean sibelius, violin concerto, bbc scottish symphony orchestra, mit der sensationellen, erst 24 jahre alten norwegischen violonistin vilde frang, der "emi classics´ young artist 2010".
la vita è bella, eh!
DIE PRESSE
Hypo Alpe Adria: Mehr Staatsgeld als "Szenario"
Wien/APA. Die Ende 2009 notverstaatlichte Kärntner Hypo Group Alpe Adria könnte weitere Hilfe vom Steuerzahler benötigen. Laut dem Magazin „Trend“ sollen Tourismusimmobilien und andere Not leidende Projekte am Balkan in einer neuen Asset-Gesellschaft gebündelt werden. Es gehe um ein Volumen von ein bis 1,5 Mrd. Euro. Diese Summe soll die neue Firma der Hypo als Kaufpreis bezahlen, wobei der Staat die Haftung dafür übernehmen müsste. Derzeit könnte man die Liegenschaften nur unter dem Wert verkaufen. Also will man sie vorerst in der neuen Gesellschaft halten, die sie dann später verkaufen soll. Liege der tatsächliche Verkaufserlös später unter diesem Preis, müsste der Staat die Differenz zahlen.
„Nur Szenarienanalysen“Die Bank und das Finanzministerium sagten am Sonntag, dass „aus heutiger Sicht“ keine frischen Staatsgelder oder Garantien gebraucht werden. Es handle sich lediglich um „mögliche Schutzmaßnahmen“ für den Fall, dass aus heutiger Sicht unerwartete Verluste anfallen.
Es gebe aber mehrere Szenarien, wie man dann vorgehen wolle. Auch im Finanzministerium will man „keine Hinweise“ haben, dass frisches Kapital oder andere Hilfen aus dem Bankenpaket für die Hypo Alpe Adria erforderlich sind.
... hättest du an dem schulsystem das es schon jahre lang gab und gibt etwas geändert? ich persönlich sehe hier keinen handlungsbedarf ....
das glaube ich dir sofort, dass du da nichts siehst. womit auch?!
ach vincente, nu sitt ich in de klemm
du kannst einem ja schon in verlegenheit bringen
nicht doch, nicht doch, das ist nicht angebracht. wenn wer grund hat, verlegen zu sein, dann bin das ganz alleine ich.
da ich an der nordsee geboren eine andere beziehung zu sauer präparierten fischen habe ...von daher nix in büchsen rollende möpse.
wie konnte ich nur, carissima TsaTsa, ich nehme alles mit dem ausdruck aufrichtigen bedauerns zurück und schäme mich in den boden. wie konnte ich nur solch einem vorurteil aufsitzen. :pinch:
heringsfilets, an denen du selbst hand anlegst und sie mit mildem essig und feinen gewürzen mariniert zart zu möpsen rollst, schwester - darf ich Sie so nennen? - das ist ja slowfood pur, von der waterkant northern style . welcome to the club!
allgeria,
vincente (der mit der roten birne)
bruckfleisch.............zirbenen........
rollmöpse tun's auch
es wird immer ärger, carissima TsaTsa!
nichts gegen möpse! im gegenteil!
aber alles gegen "rollmöpse", diese industriell gefertigten mit essigsäure und scharfen zwiebeln zu tode geätzten wässrigen fischleichenteile, deren wahre bestimmung es ist, den umsatz schweizer pharmakonzerne und ihrer arzneimittel gegen sodbrennen und magendruchbrüche anzukurbeln. in österreich nur noch durch den kulinarischen tiefstpunkt übertroffen, und zwar durch die zu recht so genannten "teufelsroller": das sind, für den fall, dass du sie nicht kennen solltest, "rollmöpse", die in schärfste, metallisch schmeckende lebensmittelfarbe mit künstlichem pfeffer-chili-geschmack eingelegt werden, damit sie das letzte leben aushauchen, das in ihnen noch stecken könnte. ihre waffenscheinfreie abgabe an menschen, die ihre durchschnittliche lebenserwartung noch nicht erreicht haben, gehörte längst verboten und ihren verzehr kann man nicht anders als "mutprobe eines lebenmüden, der von seiner müdigkeit noch nichts weiß" umschreiben. red bull soll an diesem thema bereits dran sein und neue helden suchen.
das ist jetzt nicht mehr eine frage des geschmacks, über den den sich trefflich streiten ließe, jetzt ist schluss mit lustig. eher leide ich tagelang wegen eines katers und tröste mich mit richtigen möpsen, als dass ich mit meine speiseröhre und meinen magen mit rollmöpsen und teufelsrollern ruiniere.
allegria,
vincente (kalabrischer repräsentant der in meinem heimatland gegründeten slowfood-bewegung im herzen der alpen)
... züri gschnetzlets ...
versus kalbsbeuschl,
carissima TsaTsa.
das ist,
verzeih,
wie eine
Simson Schwalbe KR 51/1 S versus eine Münch Mammut 2000