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  1. eishockeyforum.com
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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 23:05
    Zitat von Benny-78

    Wenns beim 19.3 bleibt werde ich natürlich auch wieder versuchen zu kommen (als Photograph). Letztes Jahr spielte ein Arbeitskollege von mir mit, er sagte er würde auch diesmal gerne wieder mitspielen wenn's ihm ausgeht. Wäre das ok?

    Raptor und ALexDeLarge, gebt euch 'nen Ruck und spielt mit, ich machs Taxi! :P


    sowieso ist das in ordnung: deinen arbeitskollege ernenn´ ich hiermit zum ehrenmitglied dieses forums und schon hat er die auflaufberechtigung (an stelle von wortspenden hier im forum muss er halt in der kabine dafür sorgen, dass immer ausreichend drauwasserflaschen, die der zio hasi bringt, frisch anzapft sind). und den raptor und alex packst auch ein in deinen ferrari, damit sie wieder einmal ein auslandsgastspiel geben können.

    ps: vergiss bitte nicht, für alle fälle ein weitwinkelobjektiv deines fotoapparats mitzunehmen, damit du nicht - sollte er sich heuer tatsächlich aus seiner kuchl trauen - komplizierte panoramafotos machen musst, sondern mit einem foto den platten kollegen @kampfposter verewigen kannst.

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 20:23
    Zitat von WiPe

    heisst das nicht nail her :D :D


    wo ist Henke, wenn man ihn braucht?

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 20:11
    Zitat von WiPe

    soll ich das jetzt so verstehen das wir den 19.3. nehmen??


    aye. nail it.

  • Strömwall zurückgetreten !!!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 19:59
    Zitat von Adlerblut


    Auch im Profisport ist der Wert eines tollen Arbeitsklimas nicht zu unterschätzen.


    das hat der jean-francois fortin auch gesagt über seinen ehemaligen arbeitgeber in villach.

  • Strömwall zurückgetreten !!!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 19:52
    Zitat von BigBert #44


    where the hell is that??? ;) :D [prost]


    where "kaTSCHICKistan" is?

    des is, wo ka @TSCHICK is. also die ganze welt außerhalb @TSCHICKistan. und @TSCHICKistan ist KÄRNTEN. Frage beantwortet und weiter.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 19:00
    Zitat von Whaler

    ... Aber ich glaube dem Grasser, wenn er sagt, er hätte wortwörtlich von den € 7,5 Mio Buwog-Provisionen an Meischberger und Plech nichts abbekommen. Wieso sich mit ein bisserl Taschengeld zufrieden geben, wenn doch viel, viel mehr zu holen ist. :whistling: ...

    keine wirklich überzeugende intervention: warum sich mit dem mehr zufrieden geben, wenn ich das weniger auch noch haben kann und das weniger 1/3 von 7 = 2,5 millionen euro (34 millionen ATS) beträgt?

    KHG hat - schon vergessen? - von der buwog-provision bereits etwas abbekommen gehabt:

    der "blitzgneißer" meischberger hat dem khg nämlich von einem der drei buwog-"provisions"-endkonten in liechhtenstein geld auf khgs konto bei der sparkasse kitzbühel überwiesen (und grasser hat das geld sofort wieder "wegen eines Irrtums" zurück nach Liechtenstein überweisen lassen).

    diese drei konten in liechtenstein, auf denen die 7,5 millionen buwogprovision zu gleichen teilen (je 2,5 millionen Euro) aufgeteilt worden ist, hat Meischberger eingerichtet und getauft auf die namen:

    1. "WALTER" (Meischberger),
    2. "CARINA" (Ehefrau des Bowugaufsichtsratsvorsitzenden und Mitglied der Buwogvergabekommission und jetzigen Miteigentümers des mit KHG gegründeten Immoblilienunternehmens Karl Plech - dieses Konto ist bereits geplündert und die Beträge sind in bar nach Wien zu Plech gebracht worden) und
    3. "NATALIE" (Natalia Corrales-Diez war die damalige Freundin Grassers).

    Rätselfrage (die Chance ist 1 zu 3): Von welchem dieser drei Konten ist das Geld auf Grassers Konto bei der Kitzbüheler Sparkasse überwiesen worden? 1, 2 oder 3?

    Möge die Übung gelingen! ^^

    PS. Es gilt die eh schon wissen. Auch heute und immer und für alle Beteiligten.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 17:55
    Zitat von ZigaretteDanach

    wo sind die (grünen) datenschützer wenn man sie braucht??? kann ja echt nicht sein, das jeden tag neue enthüllungen ans tageslicht kommen, ohne das dem ganzen mal ein riegel vorgeschoben wird.

    aja falsche reichshälfte, da wird sowas nit so ernst genommen.

    was ist los, @muratti? steht heute schon wieder was neues im format über den KHG? insgesamt 7,5 millionen euro (3,5 millionen als managementgebühr und angeblich 4 millionen als provision für die vermittlung von anlegern) alleine im zusammenhang mit der MEINL INTERNATIONAL POWER erhalten: bist du gelähmt, das sind ja 100 Millionen alte schilling, die dieses glückskind in eineinhalb Jahren härtester und erfolglosester arbeit für die armen anleger eingestreift hat, die einen großteil ihres geldes inzwischen verloren haben. wo bleibt die fpö/fik, die sich doch sonst immer um sämtliche enterbten und betrogenen österreichs kümmert ?


    "Laut Haunolds (Anm: Grassers Steuerberater) Aussage waren an der Rückzahlung eines millionenschweren Sanierungsdarlehens der Meinl Bank für Grassers Penthouse in der Wiener Babenbergerstraße Grassers Liechtenstein-Stiftungen bzw. eine zypriotische Tochtergesellschaft (Levesque) mit Schweizer Konto beteiligt. "Was ich angeben kann ist, dass die Valuecreation GmbH (Grassers österreichische Firma, Anm.) im Jahr 2007 von der Silverwater eine Million Euro, im Jahr 2008 1,5 Millionen Euro und im Jahr 2009 1,5 Millionen Euro Beratungshonorar erhalten hat", zitiert das "Format" aus der Aussage. Wieso die eine Grasser-Firma, Silverwater, der anderen Grasser-Firma, Valuecreation, vier Millionen scheibchenweise für den MIP-Börsengang 2007 zahlt, sei für die Ermittler ein Rätsel, schreibt das Magazin. Den Verdacht, die Firmen- und Stiftungs-Konstruktion diene der Hinterziehung von Einkommenssteuer, hat Ex-Finanzminister Grasser (V) stets zurückgewiesen."

    wegen der übersicht, wär´s:

    http://www.format.at/nw1/gen/popfil…8/fo_113329.jpg

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 16:55

    19.3. und vincente lässt in gp die sau raus!

  • Strömwall zurückgetreten !!!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 13:59
    Zitat von Powerhockey


    @Lugge: also was ich bis jetzt gesehen hab (und man hier auch liest) is das eine seiner stärkeren saisonen, seit er wieder in Ö spielt...


    frage nicht, wie der erst aufgeigen wird, wenn er kein "klavier" mehr auf seinem rücken herumschleppen muss! hat ja in seiner innsbrucker zeit wiederholt "vom klavier auf dem rücken" gesprochen, wenn er den gerade aktuellen trainer gemeint hat.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2011 um 20:58

    DER STANDARD

    1. die Selbstanzeige von KHG hat nicht nur ein ("aus den Augen verlorenes") Wertpapierdepot in Kanada, sondern drei weitere Konten in Österreich und England betroffen (aber PIPIFAX, was die hinterzogenen Steuern anbelangt)

    2. durch die von KGH "berlusconimäßig" iniitierte und mit schwarz/blauer Mehrheit im Nationalrat beschlossene Verkürzung der Verjährungfrist für die Festsetzung vorsätzlich hinterzogener Abgaben von ehemals 10 Jahren auf 7 Jahre (seit 1.1.2011 wieder 10 Jahre) hat sich der Selbstanzeiger KHG laut NEWS "8.785,98 Euro" an Steuernachzahlung im Zuge seiner Selbstanzeige erspart. khg hat also mehr als 27.000 Euro an steuern hinterzogen, dem fiskus dank der verkürzten verjährungsfrist nur rund 18.800 euro nachzahlen müssen.

    3. aber jetzt der Hammer:

    "valuecration" gmbh (Alleingesellschafter KHG; Sitz in Wien, Beratungen und Handel mit Waren aller Art) hat in den Jahren 2008/09 vier Millionen Euro erhalten von der "Silverwater Invest and Trade Inc." mit Sitz auf der Karibikinsel Tortola (Britische Jungferninseln). Diese ist "eine Tochtergesellschaft von Grassers "Waterland-Stiftung" in Liechtenstein. Auf die Frage nach dem Grund der Millionenüberweisung sagte der Steuerberater laut "News", dass Grasser in deren Auftrag für den Börsegang der Meinl International Power (MIP) Investoren geworben habe. Warum Grasser von der - letztlich eigenen - Firma den Auftrag bekam, Investoren für die MIP zu werben, und sich dies am Umweg über die Karibik fürstlich von der eigenen Silverwater-Firma entlohnen ließ, bleibt unklar."

    ####

    3,5 Millionen Euro "fees" für das sehr erfolglose und 1,5 Jahre dauernde Management der MEINL INTERNATIONAL POWER und jetzt auch noch 4 Millionen Euro "Provision" für das Werben von "Investoren" für die MEINL INETRNATIONAL POWER, das er im Auftrag der in der Karibik domizilierten Tochter seiner Liechtensteiner Stiftung durchgeführt hat? Was hat diese Tochter mit der MIP zu tun? :huh: 8| ?(

    [Popcorn]

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2011 um 20:10
    Zitat von Eiskalt

    Sehr geehrter Vincente,
    zum Streit um des Kaisers Bart folgendes:.

    hab ich je bestritten, dass es stockendstöße gibt? hab´ sie selber gelegentlich erhalten (und auch ausgeteilt) und weiß, wie sehr sie schmerzen, wenn man danach, so wie ich, immer viel lachen muss im leben.

    ich habe mich als feinspitz, auch was die sprache anbelangt, nur dagegen geäußert, dieses foul als "stockendSTICH" zu bezeichnen. deshalb wird dieses foul auch in den iihf-regeln nicht "SPEARING", sondern "END-BUTTING" genannt und in der amtlichen deutschen übersetzung (beweise oben geliefert!) sprachlich treffend mit "Stockendstoß" und nicht mit "Stockendstich" übersetzt - so viel sprachgefühl muss sein, auch und gerade in einem forum, in dem geschrieben wird.

    wenn mir jemand "beste grüße" schickt, schreib ich ihm zurück, er soll mir "kollegiale", noch lieber "freundliche" und am liebsten "herzliche" grüße schicken. aber nur ja keine "guten", "besseren" oder gar "besten" grüße: die grüße zunächst selbst einer bewertung zu unterziehen und ihnen immer den superlativ zu verleihen, bevor man sie los schickt, ist in meinen augen so ziemlich das hohlste, woran sich die menschheit im zeitalter des schnellen emails gewöhnt hat. bezeichnenderweise bekommt man auch nie "gute" oder "bessere" grüße: wenn schon völlig sinnfrei, dann wenigstens im superlativ.


    nun zum foul von siklenka.

    ich hab´ mich schon bei der live-übertragung ziemlich gewundert, dass den schiedsrichtern und dem enrico blanco dieses foul an aubin völlig entgangen ist.

    schon vor der ersten wiederholung habe ich wahrgenommen den, wie man hier in riggiu sagt, "upper-cutl" mit dem stockende voraus ins gesicht von aubin, und dann den zweiten schlag ins gesicht von aubin, den ich als (beidhändig) mehr gedrückten als gestoßenen crosscheck gesehen habe, und den anschließenden crosscheck gegen die brust aubins, der dann aubin aus dem gleichgewicht in die rückenlage und schließlich zu fall gebracht hat - ich schaue aber auch schon sehr viele jahre regelmäßig eishockey und habe es einige jahre selbst in einer hobbytruppe gespielt und kann das geschehen auf dem eis ganz gut interpretieren.

    die wiederholung in slow motion danach hat meinen ersten befund bestätigt.

    und wenn der strafsenat es jetzt genau so gesehen hat, wie ich es gesehen und hier im forum lange vor seiner entscheidung beschrieben hatte, und zwar entgegen zahlreichen "augenzeugen" (im tv oder im stadion: "herr rat, ich schwör´, ich hab deutlich gesehen, das opfer ist dem angeklagten ins messer gelaufen!", sorry hier hat ein sachverständiger zeuge geschrieben: "herr rat, ich schwör, ich hab´ganz deutlich gesehen, der aubin hat sich nur am schläger von siklenka festgehalten und der hat ihn halt abgeschüttelt!"),

    dann gibt mir das die gewissheit nicht der autofahrer zu sein, der im autoradio hört: "Achtung, auf der A 10 kommt ihnen ein Geisterfahrer entgegen!" und der daraufhin sagt: "Was heißt einer, Hunderte!".

    allegria,
    vincente.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 23:10
    Zitat von ZigaretteDanach


    ... das naive, leicht zu blendende fußvolk (manipuliert durch die grünen und (klo)papier wie "der standerd" usw) haben die gewissen herren schon vorverurteilt.


    wenigstens einer in diesem verrotteten land, der diese hinterfotzige strategie durchschaut! um mit @pornohenke zu sprechen: "you nailed it, brownie!

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 19:54
    Zitat von MacStasy

    Hier das offizielle Statement:

    https://www.hockeyfans.at/c/6/hockeyfans…e-siklenka.html

    "Der Strafsenat der Erste Bank Eishockey Liga verhängt über Mike Siklenka (EC-KAC) wegen Stockendenstoß gegen den Kopf, § 521b, gegen Brent Aubin begangen im Spiel gegen den EC Red Bull Salzburg am 06.02.2011, eine unbedingte Sperre für die Dauer von drei Spielen!"


    OBACHT MAC!

    das steht ausdrücklich für dich in der presseaussendung:

    "Nach Einsicht in den Videobeweis und Spielbericht steht folgender Sachverhalt fest. Der Spieler Mike Siklenka vom EC-KAC führte gegen den Spieler Brent Aubin (#26) vom EC Red Bull Salzburg im ersten Drittel einen Stockendenstoß aus, wobei der Spieler Siklenka zweimal gegen den Kopf stieß. Anschließend beförderte er den Gegenspieler mit dem Stock zu Boden ....

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 19:41
    Zitat von WiPe

    Im Regelbuch gibts aber explizit eine strafe für "butt-ending" heisst stich mit dem Stockende regel Nummer 521

    @pierro, was ist los heute im forum? ein virus unterwegs, der auch bei dir, gott sei dank aber nicht bei durchgekommen ist?

    natürlich gibt es "butt-ending" (regel 521 iihf-rulebook): "butt end" übersetzt mein wörterbuch mit "dickes Ende" und "Gewehrkolben" - also "Schlagen mit dem dicken Ende" (des Stocks) würde die deutsche Übersetzung lauten. aber nicht "STOCKENDESTICH", wie freund MAC gemeint hat - zum stechen ist ein stockende nicht geeignet, weil es zu dick ist. die deutsche ausgabe des iihf-rulebbok übersetzt dieses foul mit: "521 – STOCKENDEN-STOSS (BUTT-ENDING)"

    zum stechen nimmt der eishackler die schaufelspitze, und dafür hat die iihf sogar einen eigenen, anderen paragraphen geschaffen: die regel 538 iihf - rulebook stellt das hundsgemeine "SPEARING" unter strafe, was auf gut französisch mit "stockstich" übersetzt wird. jedenfalls hier bei uns in kalabrien. und auch in soizburg, glaub mir, im pinzgau sowieso. auch die deutsche übersetzung des iihf-rulebook spricht von: "538 - STOCKSTICH (SPEARING)"
    glaub wenigstens du mir: wenn ich geschäftlich mit meinem messer unterwegs bin, dann setzt es, wenn es schnell gehen soll, einen stich mit der messerspitze voran; und wenn es dauern und heftig weh tun soll, dann kommt ausschließlich das stumpfe ende des messers zum einsatz, genau, der griff. und erst ganz zum schluss wird das opfer mit einem stich von seinen qualen erlöst.

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 19:00
    Zitat von MacStasy


    ... Stockendschlag sollte wohl sowas wie ein Stockendstich sein, oder? ...

    diskussionen auf diesem niveau nerven einfach nur noch: unter einem stockstich versteht jeder am eishockey interessierte, wie der name schon sagt, einen stich mit der (messer)scharfen schaufel voran in den körper des gegners. von einem "stockendstich" höre ich aus deinem munde zum ersten mal in meinem inzwischen über 50 jahre dauernden eishockeyleben. mit einem stumpfen stockende kann man nicht stechen wie mit einem messer, aber zuschlagen.

    zum rest: siklenka verpasst aubin als erstes einen schlag mit dem stockende voraus von unten nach oben ins gesicht - es stimmt, die handschuhe hat er sich vorher nicht extra dafür ausgezogen. danach verpasst er ihm - den stock mit beiden händen nicht ganz waagrecht haltend - einen schlag mitten ins gesicht, was üblicherweise als "crosscheck" bezeichnet wird. und zuletzt, du schaust echt nicht genau, verpasst er aubin auf dieselbe art und weise einen crosscheck gegen die brust, sodass aubin auf den rücken fällt. und der gute siklenka setzt sich sogar noch auf den aubin drauf.

    schumnig greift auch auf den dank des stoßes von siklenka bereits den gesetzen der schwerkraft folgenden aubin und hilft etwas nach.

    sei mir bitte nicht böse, aber was du hier ablieferst, ist eines fans des auch von mir sehr geschätzten kac nicht würdig. das hast du auch beim angeblichen foul an kirisits vor dem ausgleich zum 1:1 unter beweis gestellt:

    kirisits hakt aubin, sodass aubin zu fall kommt (foul von kirisits! aubin schaut sofort zum schiri, ob er dieses foul auch gesehen hat, inzwischen klingelt es aber schon und aubin lässt den schiri schiri sein und eilt zu abid, um ihm zu gratulieren),

    dann steigt kirisits auf den schläger des auf dem eis liegenden aubin und fällt auch (kein foul von aubin, ein klassischer "selbstfaller"!)

    und abid erzielt den ausgleich zum 1:1.

    und was macht der deiner meinung nach gefoulte kirisits? reklamiert er auf der stelle: "kein tor, ich bin gefoult worden!" ? nein, kirisits reklamiert nicht bei dem direkt neben ihm stehenden schiedsrichter.

    er kniet noch eine weile neben dem tor, in dem es gerade eingeschlagen hat, und denkt sich wahrscheinlich: "scheibe, die hüttn geht auf meine kappe!"

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 15:55
    Zitat von Whaler

    @vincente
    Nein, leider keine entsprechenden Infos, tut mir leid. Woher auch, ich bin weder bei der Staatsanwaltschaft, noch bei der Staatspolizei. ;)
    Aber offensichtlich wurde ja über Schmiergeldzahlungen "nur" nachgedacht, einen Beweis für eine solche Zahlungen liefert diese Protokoll ja keinesfalls, oder doch? Und ob das reine Nachdenken schon eine strafbare Handlung ist, wirst mir du als fundierter Jurist sicher beantworten können. Ich würd mal schnöde sagen Nö.

    ich hab nur gedacht, weil du diesen ominösen mächtigen oberhalb der staatsanwaltschaft wien ins spiel gebracht hast, der laut meischberger den grasser aus persönlichen gründen vernichten will, du hättest vielleicht informationen, die andere nicht haben.

    aus den protokollen geht klar hervor, dass der staatspolizist, der vom koloini ins spiel gebracht worden ist, nicht um die angeblich geforderten 5.000 euro engagiert worden ist, und zwar, um mich zu wiederholen, weil man laut meischberger auch so dank der - wegen der schwärzungen im protokoll - für mich nicht identifizierbaren freunde zugang zum ermittlungsakt der staatsanwaltschaft hätte. ob meischberger da die wahrheit gesagt hat, kann ich freilich nicht beurteilen.

    laut am überwachten telefon darüber nachzudenken, mit hilfe eines geschmierten staatspolizisten das staatsanwaltschaftliche amtsgeheimnis zu brechen, ist für sich nicht strafbar. das war aber für auch gar nicht der punkt: eher schon, dass meischberger dem grasser mitteilt, dass man eh über den B??????? zugang zum staatsanwaltschaftsakt habe. dem muss natürlich nachgegangen werden.

    Zitat von Whaler

    Ausser Indizien und Hörensagen hat man ja nicht wirklich viel. Vielleicht ist es mir tatsächlich entgangen, aber es ist nicht dezitiert nachgewiesen, dass es sich bei den Zahlungen an/von Meischberger und Co. um Schmiergelder oä handelt. Gerade das Immobiliengeschäft lässt Provisionszahlungen für Vermittlungs- Beratungstätigkeit zu - auch und natürlich in der Höhe der in der Regel nach Gesamthöhe des gegenständlichen Geschäftes in Prozentanteilen gerechneten Provisionen.

    Was ist, wenn sich nach zig Ermittlungen herausstellt, dass diese Zahlungen legal waren - gemessen am "gesunden Menschenverstand" vielleicht eine Zumutung und Frechheit - aber gesetzlich legal. Dann hat man leider ein Problem, nämlich dass man die Reputation von Mitmenschen, die sich keiner Straftat schuldig gemacht haben, mit Nachdruck in Grund und Boden gestampft hat.

    deshalb hat ja die unschuldsvermutung zu gelten. noch ist niemand rechtskräftig verurteilt. ja, ich bin auch schon neugierig, wie die geschichte ausgeht, deshalb berichte ich hier auch darüber.

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 15:34
    Zitat von MacStasy


    Zwei Faustschläge ins Gesicht des Gegners, wenn dieser mehrmals beim Goalie nachstochert, ist für dich keine gewöhnliche Hockeysituation?


    einen stockendschlag und einen crosscheck, beide ins gesicht, und einen crosscheck auf die brust habe ich gezählt. kann mich aber auch täuschen, weil ich beim fernsehen keine rotweißen schweißerbrillen aufsetze.

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 15:18
    Zitat von R.Bourque


    @1: dazu müsste der ehrenamtlich tätige (sprich unbezahlte) strafsenat nach jedem spieltag großzügig abgerundet fübf stunden viedomaterial sichten. und würde es danach immer noch keinem klub recht machen. siehst du, worauf ich mit praxis vs theorie rauswill?

    vincente: ist das wirklich so schwer zu verstehen, was § 33 Abs 1 durchführungsbestimmungen bedeutet? auch die staatsanwaltschaften müssen nach "pflichtgemäßem ermessen" von sich aus straftaten nachgehen. trotzdem müssen sie nicht den ganzen tag mit dem lesen sämtlicher zeitungen verbringen, damit ihnen nur ja nichts entgeht. sie müssen erst aktiv werden, wenn sich für sie - auf grund einer strafanzeige, auf grund eines medienberichts, auf grund eines gerüchts usw - ein "anfangsverdacht" ergibt, der auf eine straftat hindeutet.

    rat einmal, warum ich geschrieben habe, dass der strafsenat jeden vorfall untersuchen muss, wenn er für zusätzliche disziplinarmaßnahmen "geeignet erscheint", wenn sich also für den strafsenat ein hinreichender "verdacht" zB auf ein sperrewürdiges foul ergibt, zB weil sämtliche medien davon berichten und darüber im spielbericht der schiedsrichter aber nichts steht und auch keine anzeige eines vereins eingelangt ist. du wirst doch wohl nicht wirklich gemeint haben, dass ich vom (ehrenamtlichen) strafsenat verlangt habe, dass er sich die dvds sämtlicher spiele einer jeden runde reinziehen muss, um mit der lupe nach sperrewürdigen fouls zu fahnden?

    @2: Das lässt zwei interpretationsmöglichkeiten zu. deine oben dargestellte, und meine nach der "niemand" den strafsenat auffordern darf, aktiv zu werden, außer per anzeige eines vergehens (nach oben diskutierten maßsstäben, sprich: vom schiedsrichter nicht gesehenes vergehen. ich schreibe bewußt nicht "Nicht geahndetes vergehen", weil dann der Clause mit der tatsachenentschediung: "hab ich zwar gesehen, aber nicht als foul gesehen und daher nicht geahndet" greift)

    vincente: "Anzeigen eines Vereines sind nur möglich, wenn Vergehen vom Schiedsrichterteam nicht geahndet worden sind.", steht in § 33 Abs 2 durchführungsbestimmungen. das bedeutet aber nur, dass vereine dann keine "anzeige" zur verhängung "zusätzlicher Disziplinarmaßnahmen" erstatten dürfen, wenn der schiedsrichter ein vergehen bereits geahndet und dafür bereits eine "prüfung" des fouls an hand der eishockeyregeln vorgenommen hat. ausgeschlossen ist das anzeigerecht der vereine deshalb, weil im falle der ahndung durch das schiedsrichterteam das foul außerdem im spielbericht vermerkt ist und sich der strafsenat damit auseinandersetzen kann.

    nur "ungeahndete" fouls dürfen die vereine dem strafsenat anzeigen. die kategorie, die du hier einführst, und zwar "nicht gesehenes" foul mit der angeblich vorhandenen klausel "tatsachenentscheidung" usw, kann ich in den durchführungsbestimmungen nirgends finden.

    aber ein letztes mal:

    1. ob das foul geahndet worden ist von den schiris (und daher vom verein nicht angezeigt werden durfte, aber durch den spielbericht der schiedsrichter oder durch eine fernsehübertragung oder durch die kronenzeitung usw dem strafsenat zur kenntnis gelangt ist) oder

    2. ob es ungeahndet geblieben ist (weil es das schiedsrichterteam nicht gesehen oder schon gesehen, aber nicht als foul gewertet hat, und weil es der betroffene verein oder servus-tv oder die kronenzeitung usw dem strafsenat zur kenntnis gebracht haben),

    der strafsenat darf, ja, muss "diesen vorfall" nach "pflichtgemäßem ermessen" untersuchen, also dann, wenn sich für ihn der verdacht eines sachverhalts ergibt, der eine "sonstige disziplinarmaßnahme" erfoderlich macht. und eine zusätzliche disziplinarmaßnahme wie eine sperre verhängen, wenn sich der anfangsverdacht durch die untersuchung erhärtet hat.

    Wenn pilloni den strafsenat zu welchen handlungen auch immer auffordern wollte, stünde ihm die möglichkeit offen, dies auch so zu formulieren. Ich weiß aus sicherer Quelle, dass ihm das Wort und auch die Organsiationsstruktur der EBEL und ihr regulativ bekannt ist. Den Strafsenat kann er mit "Die Liga" nicht meinen, weil er weiß, das der strafsenat für die iga zuständig, aber im verband organisiert ist. was ein fehler ist und korrigiert werden sollte. IMHO-tep. Over

    vincente: pilloni, von dem ich auch annehme, dass er die regeln kennt, antwortet laut "kleinenrzeitung" direkt auf korentschnig. zuerst die juristisch unhaltbare ansage des strafsenatsvorsitzenden: "uns sind die hände gebunden!", wir dürfen erst ab einer matchstrafe zusätzliche disziplinarmaßnahmen verhängen" - direkt darauf der satz: "Laut KAC-Manager Oliver Pilloni müsste die Liga aktiv werden, der KAC könne aufgrund der verhängten Strafe nichts unternehmen." daraus zu lesen, pilloni habe eine änderung der durchführungsbestimmungen im hinblick auf das anzeigerecht des kac verlangt, ist für mich weit hergeholt: er hat meiner meinung nach sinngemäß gesagt: der kac darf nach den durchführungsbestimmungen nicht anzeigen, aber "die liga" (der strafsenat der liga) "müsste aktiv werden" (und trattnig disziplinär zur verantwortung ziehen). ob der strafsenat der liga zugeordnet und vom verband organisiert ist, das ist in diesem zusammenhang doch wirklich powidl..

    Alles anzeigen
  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 14:22
    Zitat von noste84

    Erzähl sowas mal in deutschland oder der schweiz was da in unserer liga zurzeit abgeht. Die lachen uns aus. Und dann kann man buschliga sagen.


    quelle ? beweise ?

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 12:48
    Zitat von VincenteCleruzio

    "Risikomanager" der BayLB GRIBKOWSKY bunkert 50 Millionen US-Dollar in der Salzburger Stiftung "Sonnenschein"[.

    DIE PRESSE

    schwere zeiten für gribkowsky und seinen österreichischen anwalt ,geri toifl, der für gribkowsky - so sehen es jedenfalls die münchner staatsanwälte - zum zwecke der steuerhinterziehung in salzburg dessen stiftung "SONNENSCHEIN" und deren töchter gegründet hat und bis dato als organ dieser juristischen konstruktionen agiert.

    dem geri geht anscheinend wegen des verdachts der beitragstäterschaft zur einkommensteuerhinterziehung und zur bestechlichkeit gribkowksys derart "die düsn", dass er mit der staatsanwaltschaft münchen, die ihm wohl ein kalabrisches angebot gemacht hat, "kooperiert" und singt, wie ein kanari:

    ja, so geri laut FOCUS, er habe für gribkowsky dem bernie ecclestone den saugroben "mahnbrief" geschrieben, damit bernie endlich die restlichen 2 der insgesamt 50 millionen us-dollar überweist, die gribkowsky zugesagt und dafür bezahlt worden sind, dass der risikobanker der bayrischen landesbank den anfänger bernie ecclestone endlich einmal mit richtig guten informationen eindeckt, wie man die formel 1 erfolgreich aufzieht (die staatsanwaltschaft salzburg hat diesen lavendel tatsächlich geschluckt und das geldwäschereistrafverfahren gegen gribkowsky eingestellt, weil die infos "an die formel 1" locker 50 millionen us-dollar wert gewesen sind; in juristenkreisen inzwischen "dörfler-birnbacher-syndrom" genannt).

    wenn der eigene anwalt (und steuerberater und universitätsprofessor für steuerrecht an der uni salzburg), auspackt, weil er es, um die eigene haut zu retten, muss, dann bleibt sicher kein auge trocken. so hat der toifl neben dem strafverfahren in österreich, in dem es um beweismittelfälschung und begünstigung von meischberger und plech und karl-heinz grasser geht (der geri soll nachträglich verträge aufgesetzt und rückdatiert haben, die erklären sollen, warum es völlig legal gewesen ist, dass der damalige buwog-aufsichtsratschef und das damalige mitglied der buwog-vergabe-kommission (und haiderfinancier) plech von der 9,6-millionen-buwog-provision an meischberger und hochegger 2,2 millionen euro erhalten hat - "darlehen" von meischi an plech und "immobilienentwicklungsvertrag" ( ?( ), ein patzenermittlungsstrafverfahren in deutschland am hals: und dort wird man für (beihilfe) zur steuerhinterziehung auch real eingesperrt.

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 12:01
    Zitat von R.Bourque

    @1:my bad. dennoch scheints mir, als würdst du dooglrig's these tützen, dass der strafsenat von sich aus tätig werden könnte. was, wie oben erwähnt, theoretisch möglich ist, aber praktisch nicht passieren wird.

    @2: Eben: pilloni sagt, die Liga müsse aktiv werden. das kann sie aber nicht dafür hat sie Durchführungsbestimmungen und solches zeug, in denen der, nennen wir's in dem fall "Instanzenzug" geregelt ist. Also müsste, wenn, dann der strafsenat (der ja lustigerweise dem verband und nicht der liga zugeordnet ist) aktiv werden. und der kann es nicht, weil er sich auf die oben erwähnte "ist-ja schon vom ref geahndet worden"-position zurückzieht.


    @1: ja, selbverständlich kann, ja, "hat" (= muss) der strafsenat nach "pflichtgemäßem" ermessen "jeden" vorfall untersuchen, wenn er für "zusätzliche disziplinarmaßnahmen" (= sperren) geeignet erscheint. so lese ich § 33 Abs 1 Grundregeln für die Durchführung der Meisterschaft der EBEL 2010/11
    @2: na, na, na. pilloni widerspricht zu recht dem - wenn das zitat der "kleinen zeitung" stimmt - juristisch völlig desorientierten strafsenatsvorsitzenden karl korentschnig und fordert "die liga" (damit kann ja nur der für die ebelmeisterschaft zuständige strafsenat gemeint sein) auf, von sich aus aktiv zu werden und sich das foul trattnigs an scofield näher anzuschauen, weil der kac ja wegen der ahndung des fouls von trattnig durch das schiedsrichterteam den strafsenat mit einer anzeige nicht befassen darf. die ansage von pilloni als anregung zu verstehen, die ebel möge die durchführungsbestimmungen (während der laufenden meisterschaft !) zu ändern, ist wohl etwas weit hergeholt

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 11:20
    Zitat von R.Bourque

    da du nicht darauf geantwortet hast, hier nochmals: JA, der strafsenat kann von sich aus tätig werden aber NEIN, er tut es nicht und hat es auch in diesem Fall nicht getan.

    lustig auch pilloni im letzten post: "die liga" kann genau gar nichts tun, um trattnig nachträglich zu sperren. das liegt nicht in ihrer kompetenz.

    1. habe ich dir geantwortet, und zwar: (mangels interesses an der tätigkeit des strafsenats) weiß ich es nicht, ob der strafsenat je von sich aus einen fall aufgegriffen und maßnahmen gesetzt hat.
    2. ich lese "im letzten post" von pilloni schlicht das gegenteil davon, was du gelesen hast (" Laut KAC-Manager Oliver Pilloni müsste die Liga aktiv werden, der KAC könne aufgrund der verhängten Strafe nichts unternehmen."): der kac - nicht "die liga" - kann also nichts machen = kann nicht anzeigen, weil trattnig ja bestraft worden ist und pilloni fordert "die liga (gemeint der strafsenat) "müsste aktiv werden".

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 10:53

    Grundregeln für die Durchführung der Meisterschaft der
    Erste Bank Eishockey Liga
    Gültig ab der Saison 2010/11

    ...

    § 33 Zusätzliche Disziplinarmassnahmen

    (1) Es liegt im pflichtgemäßen Ermessen des EBEL-Strafsenates nach Abschluss eines Spieles jeden im Verlauf dieses Spieles sich ereignenden Vorfall zu untersuchen und Ermittlungen anzustellen sowie zusätzliche Strafen gegen EBELVereine und Spieler auszusprechen.
    (2) Anzeigen eines Vereines sind nur möglich, wenn Vergehen vom Schiedsrichterteam nicht geahndet worden sind.
    (3) Ab Beginn des Halbfinal Play-offs sind Anträge auf Ergreifung zusätzlicher Disziplinarmaßnahmen nach Regel 510 des Regelbuches des IIHF nicht mehr möglich.
    (4) Entsprechende Ermittlungsverfahren sind unmittelbar nach Ablauf der Anzeigefrist einzuleiten, mit dem Ziel, dieses Verfahren inkl. Urteilsverkündung bis 24.00 Uhr des dem nächsten Spieltag vorhergehenden Tages abzuschließen, spätestens jedoch bis längstens 10.00 Uhr des Spieltages.
    (5) Der Strafrahmen für zusätzliche Sperr- und Geldstrafen ergibt sich aus dem EBEL-Strafenkatalog.
    ....
    #####

    Laut Kleiner Zeitung der Vorsitzende des EBEL-Strafsenats, Karl Korentschnig, zum Foul Trattnigs an Tyler Scofield:

    Können Liga oder KAC im "Fall Trattnig" von sich aus aktiv werden und noch ein entsprechendes Verfahren einleiten?

    "Uns sind hier die Hände gebunden", sagt Karl Korentschnig, Vorsitzender des Strafsenats. Laut Paragraf 33, Absatz 2, ist der Strafsenat erst ab einer Matchstrafe zuständig. Auch wenn Korentschnig einräumt: "Es war eine körperliche Attacke von hinten, die auch bei geschlossener Türe ein grobes Vergehen gewesen wäre. Dafür, dass die Türe gerade offen war, kann Trattnig allerdings nichts." Laut KAC-Manager Oliver Pilloni müsste die Liga aktiv werden, der KAC könne aufgrund der verhängten Strafe nichts unternehmen. "Man sollte aber vielleicht bedenken, dass die Sache auch anders, auch tragischer hätte enden können."
    #####

    Es wäre ein wahrhaftiger juristischer Skandal, wenn der Vorsitzende des EBEL-Strafsenats von der KLEINEN ZEITUNG richtig zitiert worden ist:

    Im Absatz 1 des zitierten Paragrafen steht, dass der Strafsenat von sich aus "nach pflichtgemäßem Ermessen" tätig zu werden und entsprechende Sanktionen zu verhängen hat.

    In dem von Korentschnig zitierten Absatz 2 (und auch sonst nirgendwo) steht nichts davon, dass der Strafsenat erst ab einer Matchstrafe "zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" wie Sperren verhängen darf, er handelt nur davon, dass im Falle einer Sanktionierung des Fouls durch den Schiedsrichter die gegnerische Mannschaft keine Anzeige machen darf.

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 10:00
    Zitat von AntiUltras


    Jop so is es! Allerdings weiß niemand ob er Schume und Siklenka vertauscht hat oder einfach das vergehen von Siklenka nicht gesehen hat.
    Egal Schwamm drüber, sollte auch ohne ihn in den nächsten Spielen klappen. In den Playoff brauchen wir unsren Henker :thumbup:

    siehe oben posting 204, hier reposted (hervorhebungen von mir, um das verständnis zu erleichtern):

    Zitat von dooglrig

    der strafsenat kann immer einschreiten wenn er will.
    anzeigen kann man nur, was im spiel ungeahndet blieb. und ab dem halbfinale uebrigends gar nicht mehr...

    klarer und einfacher als dooglrig kann man es nicht auf den punkt bringen. daher:

    1. selbstverständlich kann der strafsenat auch dann eine sperre verhängen, wenn der spieler vom schiri bereits bestraft worden ist - das ist doch der regelfall.

    2. einzig das recht, eine anzeige an den strafsenat zu schicken und den senat dadurch zu behandlung des falls zu zwingen, ist verwirkt, wenn der schiri bereits die tat mit einer strafe belegt hat.

  • 46.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2011 um 00:30
    Zitat von christian91


    ... eine verhaltensweise, die auch schon bei den eigenen fans auf unverständnis stößt

    caro @christianNOVANTAUNO!

    zunächst congratulatione zu dem elegant geschriebenen posting.

    nun zu den ABERS:

    woher weißt du, dass diese anzeige bei "DEN" eigenen fans auf unverständnis stößt?

    ich weiß es nur von dem von mir geschätzten siciliano @seboldo und meinem @gschpusi: das sind aber rrrrichtige gutttmenschen, die graust vor so dingen wie petzen beim strafsenat, die wollen, dass die sache zwischen dem kac und rbs auf die ganz sportliche ohne jede derbheit und ohne jedes mätzchen ausgetragen wird (ich in meinem tiefsten herzen denke ja nicht anders). und der von mir nicht minder geschätzte @zio von der alm, der schon zig ähnlicher derbheiten in seinem eishockeyleben erlebt hat, kann als kenner der schönsten sportart dieser welt dieser anzeige auch nichts abgewinnen, weil die sache, wie er meint, zu wenig derb und daher eigentlich nicht der rede wert gewesen ist. die drei sind aber nicht "DIE" fans von rbs.

    Zitat von christian91


    ... an den tag legen die meinem empfinden nach nicht nur unsportlich wirkt sondern auch ist, sich jede nur denkbare situation ausnützend um den wohl stärksten gegener im kampf um den titel eines 'auszuwischen' und in dem atemzug zu schwächen. unsportlich agieren, dinge mitunter an den haaren herbei ziehen. im glashaus sitzend und gleichzeitig werfend... anstatt sich auf die rein sportlichen belange zu konzentrieren.

    und nun zum geschäftlichen: wenn ich eine sache, bei der es auch um sehr, sehr viel geld geht, professionell zu vertreten habe und das ziel lautet, nicht zweiter, sondern erster zu werden, wenn möglich auch bereits im grunddurchgang wegen des heimvorteils dann in den play offs - ist für rbs zwar nicht mehr sehr wahrscheinlich, aber nicht unmöglich -, dann muss ich alles, was der sache dient und legal ist, unternehmen, um diese ziele zu erreichen - dem kleinen aubin wenigstens nachträglich die genugtuung zu verschaffen, dass der große grobian siklentschnig wenigstens nachträglich dafür zur rechenschaft gezogen wird, und dem michele, der sich die drei spiele sperre meiner meinung nach schon verdient hat (ich kann und werde mich einfach an stockfouls gegen das gesicht nicht gewöhnen), einen schuss vor den bug zu verpassen, auf dass er sich künftig zusammenreiße, finde ich in ordnung - EDITH, geschätzer @zio von der alm: wer dieses foul dem strafsenat meldet, ist kein rücksichtsloses x mit ohren; auch kluge leute lassen anderen nicht alles durchgehen.

    im geschäft bin ich nicht anders, so herzensgut ich sonst auch bin (wenn, wie kürzlich, eine junge, unerfahrene, hochschwangere staatsanwältin vergisst, wegen eines verdachts einer neuen straftat, der sich in der hauptverhandlung gegen meinen mandanten ergibt, die anklage darauf auszudehnen, und wenn dann mein mandant später wegen dieses verdachts verfolgt wird, dann bringe ich dieses verfahren auch zur einstellung wegen "verschweigung" des verfolgungsrechts, unerfahrenheit und schwangerschaft der jungen frau staatsanwältin hin oder her).

    das machen übrigens auch die verantwortlichen des von mir seit ewigen zeiten verehrten 29fachen rekordmeisters von down under so. die zufällig in der heißen phase des grunddurchgangs inklusive kampf um den ersten platz und damit heimrecht vom zaun gebrochene diskussion über die zukunft eines gewissen herrn koch würde ich dazu zählen. und böse blau-weiße zungen behaupten, ein gewisser herr dr. safron habe die videographie überhaupt einzig zu dem zwecke erfunden, dem ec vau esse vau mit hilfe des strafsenats eins auszuwischen, wenn es der vom kac angestrebte meistertitel gerade erforderlich erscheinen hat lassen.

    Zitat von christian91


    der angstschweiß ist in den TV-übertragungen noch nicht zu sehen, trotzdem scheint eine art 'urangst' im geiste von PP schon weit vor einer möglichen finalserie zu schwelen.


    und auf meinem nigelnagelneuen sony auch nicht zu riechen. nenn´ du es urangst, ich nenn´ es "professioneller weitblick pierre pagés", der dem zufall so wenig chance wie möglich geben will.

    Zitat von christian91


    mit DIESEM kader nicht serienmeister auf jahre hin zu sein scheint am selbstbewußsein des werten herrn derartige schlaflose zeiten zu produzieren dass er zu allen nur möglichen mitteln greifen muß!? das sind diesmal keine normalen (vorzeitigen) play-off mätzchen mehr, das ist, meine werten user und fans, 'politik' der untersten schublade! beschämend! und dem von ihm selbst auserkorenen gründen zur mitleidigen hilfe für's österreichische eishockey derart widersprüchlich das ich an gewissen biochemischen vorgängen oberhalb der halswirbel ernste zweifel habe!

    auch das spiel gestern hat in mir nicht den eindruck hinterlassen, dass es sich bei dieser mannschaft in dieser zusammensetzung um den serienmeister der kommenden jahre handelt. die in unserer geliebten sportart nicht gerade unwichtige abteilung "defense" hat gelegentlich den eindruck einer hühnerfarm mit bodenhaltung gemacht, der gerade der fuchs einen besuch abstattet.

    aber noch hat pierre pagé genug zeit, für das finale gegen den kac aus seinen stürmern richtig gute und taktisch disziplinierte verteidiger zu machen.

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