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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 00:51
    Zitat von seanton

    der strafsenat war zum zeitpunkt des fouls aber schon im vipclub bei der nachspeise ;)


    ja, dann steht der hinrichtung von reichel am dienstag in zagreb nichts mehr im wege.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 27. Februar 2011 um 21:48

    Neue Details: Welche Rolle die Ressorts von Schüssel und Grasser beim dubiosen Westenthaler-Deal spielten.

    Gute Zusammenfassung der Affaire um die "Bundesliga-Million" im heutigen KURIER

    "1. Der getäuschte Nationalrat: Dem zur Begutachtung ausgesandten Entwurf eines Budgetüberschreitungsgesetzes (Ende November 2003) mit 34 Punkten wird überraschend und ohne besonderen Hinweis darauf nach offensichtlich erfolgreichem Lobbying von Westenthaler beim Finanzminister Grasser von KHG ein Punkt 35 hinzugefügt, der zusammen mit den anderen Punkten am 3.12.2003 vom Nationalrat beschlossen wird - kein Nationalratsmitglied hat diesen Coup bemerkt und auch die eine Million Euro zur angeblichen "Jugendförderung" abgenickt.

    2. Nach dem Beschluss auf die "Förderung der Jugendfußballer" mit einer Million Euro weigert sich der für den Sport zuständige Staatssekretär Schweitzer, den bereits vom ÖFB-Boss Stickler unterschriebenen Antrag auf Auszahlung der einen Million Euro für den zuständigen Sportminister, Bundeskanzler Schüssel, zu unterschreiben. Weil er weiß, dass sein Parteifreund Westenthaler die Jungedmillion zum Stopfen von Budgetlöchern der Bundesliga stopfen will?

    Schweitzer: "Ich habe gesagt, da mache ich nicht mit! Westenthaler war bei mir im Büro. Er hat sich nicht fein aufgeführt. Aber bei mir hat er auf Granit gebissen". Dann sei Westenthaler zu Schüssel gegangen. Und Schüssels höchtster Sportbeamter schreitet zur Unterschrift. Sektionschef Pelousek unterzeichnet den Vertrag "für den Bundeskanzler". Schüssel lässt dazu "lediglich ausrichten, er habe zur Unterschrift keine Weisung gegeben".

    3. Im Sportministerium ist die Endabrechnung der dubiosen Fußballförderung verschwunden. Einzig vorhandener Nachweis über die angeblich widmungsgemäße Verwendung ist eine gefälschte Liste von 88 jungen Fußballern, die zwar förderungswürdig gewesen wären, aber nicht gefördert wurden.

    Westenthalers Nachfolger an der Spitze der Bundesliga rudern mittlerweile zurück. Zeugen haben ihre anfänglichen Aussagen vor den Korruptionsermittlern korrigiert."

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 27. Februar 2011 um 21:03
    Zitat von open ice


    ... Das mit der Spieldauer is mWn im Playoff hinfällig, also gut möglich das ser Strafsenat aktiv wird.


    hinfällig mit den play offs ist, aber das ist eh schon zig mal durchgekaut worden hier in diesem forum, nur die zulässigkeit einer anzeige durch einen verein - der strafsenat kann auch und gerade in den play offs von sich aus tätig werden und zB solch sinnlose fouls wie das von reichel mit "disziplinären maßnahmen" ahnden.

  • 1.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Liwest Black Wings Linz (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 27. Februar 2011 um 19:52

    verdiente 2:0 führung, das zweite tor sowohl vom assistenten, als auch vom vollstrecker sehr schön gemacht.

    linz bisher zu recht ohne torerfolg. einen so "lauwarmen" start in die play offs habe ich nicht erwartet.

  • Mission Playoffbart

    • VincenteCleruzio
    • 27. Februar 2011 um 19:43
    Zitat von christian 91


    ich erweitere das angebot: zu einem gepflegten bart gehört mmn auch noch zusätzlich ein stattlicher bierbauch - sprich wampi ;) wer macht mit :P [prost] ??

    bin dabei (aber ohne bart).

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 27. Februar 2011 um 11:15
    Zitat von VincenteCleruzio

    Wie alte Freunde der Hypo aus der Patsche halfen und wieviel sie dabei verdienten.

    und weiter geht es mit unserem inzwischen beinahe täglichen seminar "wirtschaftsstrafrecht für eishackler".

    im jahr 2004 leidet die hype bank alpe adria unter besorgniserregender kapitalschwäche - die eigenkapitalquote sinkt dank hoher verluste im gesamten bereich der hypo alpe adria group und wegen der ständigen ausweitung des geschäftes unter die marke, die für die erhaltung der bankkonzession erforderlich ist.

    also muss eine kapitalerhöhung her. und zwar bei der tochter "hypo leasing holding". und zwar in höhe von 100 millionen euro. ....

    wohl bekomm´s!

    "DER STANDARD"

    "Die Kapitalerhöhung der Kärntner Hypo über Vorzugsaktien brachte der Bank kein Geld, sondern Schaden, sagen Forensiker Rechtsabteilung und Tilo Berlin beschäftigten sich intensiv damit, wie man das Problem loswerden kann.


    Wien - Das Thema Kapitalerhöhung der Hypo Alpe Adria bzw. Hypo Leasing 2004 und 2006 dürfte das nächste sein, das die Kärntner Richter beschäftigt. Wie berichtet haben die Vorzugsaktionäre ihren Einstieg zunächst mit Krediten der Hypo-Tochter Liechtenstein finanziert und einen Superschnitt gemacht. Ein Kreislauf, der anders als in den Bilanzen dargestellt, kein Eigenkapital geschaffen hat, so der Verdacht der Justiz. Die Betroffenen reagieren mit Privatgutachten und weisen die Vorwürfe zurück. Die Notenbank hat das Vorgehen damals kritisiert, konnte aber die Mauer des liechtensteinischen Bankgeheimnisses nicht durchbrechen.

    Harter Tobak ergibt sich auch aus der "forensischen Prüfung der Ausgabe von Vorzugsaktien der Hypo Alpe Adria Leasing", das die KPMG Linz erarbeitet hat und der Staatsanwaltschaft von der Hypo als "Zwischenbericht" vorgelegt wurde. Der Prüfer kommt zum Schluss, dass der Hypo durch die Kapitalbeschaffungsaktion 29,358 Mio. Euro Schaden entstand. Die Hypo geht davon aus, dass der Schaden noch höher sein könnte.

    Die erste Tranche im Sommer 2004 (100 Mio. Euro; Sonderdividende: 6,25Prozent) wurde an zehn Vorzugsaktionäre veräußert, von denen sieben Kredite von der Hypo Liechtenstein bekamen. Zudem hatte die Hypo das Recht, die Vorzugsaktien ab 2009 zurück zu kaufen (Call-Option).

    Auch bei der zweiten Tranche 2006 war "die gruppeninterne Finanzierung ... angedacht". Diesmal kam es aber nicht dazu, "wegen negativer medialer Berichterstattung". Im Juli 2006 waren erst drei Mio. Euro platziert, also griffen die Banker zu Appetitanregern. Sie schlossen laut KPMG "Put-Optionen bzw. Rücknahme- und Dividendengarantien". Die Hypo verpflichtete sich also, die Aktien zurückzukaufen, was der Eigenschaft von Eigenkapital (das ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen muss) entgegensteht.

    "Eher spärlich informiert"

    In der Bank lief das alles sehr diskret ab; nur wenige waren eingeweiht. Aus einer Einvernahme von Ex-Hypo-Leasing-Chef Josef Kircher: "Die Informationen waren eher spärlich. ... Erst Ende 2006 wurden die näheren Umstände bekannt, als wir zur FMA (Aufsicht, Anm.) in Liechtenstein beordert wurden."

    Im August 2008 - damals war bereits Tilo Berlin Hypo-Chef - übersiedelte das Thema Vorzugsaktien von der Hypo Leasing ins Konzernrechnungswesen und in die Rechtsabteilung, wo man auf die Probleme aufmerksam wurde.

    Wie sich aus dem Mail eines Managers der Rechtsabteilung erschließt, hatte sich Berlin nach strafrechtlichen Konsequenzen erkundigt: "Wir sollen für Dr. B. die strafrechtliche Seite beleuchten. Was, wenn wir nichts tun? Was, wenn wir jetzt 'sanieren' und 'callen' ohne jemanden zu informieren? Was, wenn wir dabei 'erwischt' werden, wie soll die Dokumentation aussehen etc.?"

    Fragen, die dann in einem Aktenvermerk der Rechtsabteilung vom 19. September 2008 so beantwortet wurden: "Festzuhalten ist, dass durch die eingangs dargestellte Vorgangsweise ein Verstoß gegen ... Sorgfaltspflichten erfolgt ist und unter Umständen auch der strafrechtlich relevante Vorwurf der Bilanzfälschung erfüllt sein könnte. Angesichts dieser Situation sollte überlegt werden, sämtliche Vorzugsaktien zum frühest möglichen Zeitpunkt (15. Jänner 2009) zu callen (zurückzukaufen, Anm.). ... Man muss sich jedoch bewusst sein, dass diese Vorgangsweise gerade in Anbetracht der angespannten Eigenmittelsituation die FMA auf den Plan rufen und diese Ermittlungsschritte setzen könnte."

    Die Idee, die Aufsicht "über die nicht korrekte Vorgangsweise" zu informieren, streifte die Banker nur: "Dabei sollte auch bedacht werden, .... dass die FMA auch jederzeit eine Strafanzeige einbringen könnte und man unter Umständen gezwungen wäre, die Bilanzen 2004 bis 2007 neu aufzurollen." Das geschah also nicht.

    Tatsächlich kündigte die Hypo den Rückkauf der Aktien und die Dividendenzahlung Ende 2008 per Wiener Zeitung an und kaufte die Vorzugsaktien "trotz angespannter finanzieller Situation" (KPMG) im Jänner 2009 zurück. Zur Erinnerung: Im Dezember 2008 bekam die Hypo 900 Mio. Euro Partizipationskapital vom Staat.

    Für die Hypo war die Vorzugsgeschichte damit gegessen. Im Zwischenbericht liest sich das so: "In Bezug auf Falschausweis der Vorzugsaktien bzw. Nichtanrechenbarkeit der Eigenmittel in den Vorjahren wurden jedoch keine Handlungen unternommen."

    ####

    Nachhilfe für die damaligen Juristen aus der Rechtsabteilung der Hype Alpe Adria Bank:

    Der strafrechtliche Verdacht geht nicht nur in Richtung der mit einer relativ milden Strafdrohung versehenen "Bilanzfälschung", sondern in Richtung (schwerer) Untreue (Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren ab einem Schaden von mehr als 50.000 Euro), weil die Liechtensteiner Banktochter den "Vorzugsaktionären" für den Kauf der "Vorzugsaktien" Geld geliehen hat zu niedrigeren Zinssätzen (4,5 %) als den Dividenden, die diesen "Vorzugsaktionären" garantiert worden sind (6,25 %).

    Die rund 30 Millionen Euro Schaden, von denen im "Zwischenbericht" die Rede ist, dürften dieser Zinsdifferenzschaden sein und der Schaden, der durch den ebenfalls garantierten Rückkauf der Vorzugsaktien zu wiederum garantierten fixen Preisen (unabhängig vom Marktkurs) sein.

  • TV-Serien

    • VincenteCleruzio
    • 26. Februar 2011 um 14:17

    recht schräge Krankenhausserie, mit EDIE FALCO, die auch Toni Sopranos Ehefrau gespielt hat, in der Hauptrolle - ORFEINS, montags um 22:40 uhr.

  • 1.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Liwest Black Wings Linz (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 26. Februar 2011 um 13:59

    statistik hin oder her, schaue gerade gaaaaaanz tief in die eben geleerte flasche von jakob daniels und erkenne auf dem boden klar und deutlich den schriftzug:

    "Halbfinale:EC VAU ESSE VAU versus KHL MIAZIAGNDEMKACDIEHOSNAUS ZAGREB"

    schaut also gar nicht gut aus für die linzzzzzza, diese saison. aber vielleicht ist es auch nur der alk, der meinen blick trübt.

  • Auweh, Uwe...

    • VincenteCleruzio
    • 26. Februar 2011 um 10:24
    Zitat von Senior-Crack


    Naja, das wäre wohl so das Mindeste, was man dann von ihm erwarten könnte...


    westenthaler (fpö/bzö) und winter (fpö) und ihre "Parteiführer" Bucher und Strache sehen dieses "Mindeste" nicht: beide sind sie trotz rechtskräftiger verurteilung wegen falscher zeugenaussage vor gericht bzw wegen verhetzung immer noch gut bezahlte abgeordnete im nationalrat.

    da lob ich mir das andere "Urbuberl" des zerschellten, den "bar aufs Handerl" Meischberger (FPÖ), der nach seiner verurteilung wegen abgabenhinterziehung sein amt als stellvertretender klubobmann der fpö-fraktion im nationalrat und sei nationalratsmandat im februar 1999 noch während des nationalratswahlkampfs auf öffentlichen druck zurück gelegt hat.

    zwei monate später, nach zurücklegung der mandate durch andere neugewählte mandatare, wäre der Meischberger auf grund der nationalratswahl im april 1999 wieder berechtigt gewesen, in den nationalrat einzuziehen und war drauf und dran, das auch zu tun - sein motiv dafür war, dass ihm noch ganze 39 tage gefehlt haben auf 10 jahre zugehörigkeit zum nationalrat und damit zu einer fetten politikerpension -, aber die fpö hat ihn deswegen aus der fpö ausgeschlossen und ihn mit einem batzen geld dazu "überredet", das nicht zu tun: so konnte er den so sehr begehrten pensionsanspruch nicht erwerben: das ist damals vom zerschellten abwärts so kommunziert worden, dass es einem fpö-politiker auf so etwas nie und nimmer ankomme, das würden ja nur die ausgeschamten kollegen von den "systemparteien" tun.

    ganz leer ausgegangen ist der meischi aber doch nicht, wie wir inzwischen auch dank der telefonüberwachungsprotokolle wissen: in der kanzlei vom nachmaligen justizminister böhmdorfer ist ihm ein "Sparbuch" mit 2,5 millionen ATS übergeben worden, als ausgleich für den verzicht auf den anspruch der politikerpension, den er auch als aus der fpö ausgeschlossener "wilder abgeordneter" erwerben konnte (ein kleiner anteil "schweigegeld" dürfte auch dabei gewesen sein).

    und hat der wegen abgabenhinterziehung verurteilte und jetzt erneut wegen abgabenhinterziehung (buwog euromillionen; wirksamkeit der selbstanzeige mehr als fraglich) verfolgte meischi diese "2,5 millionen ats" versteuert (schenkungssteuer? einkommensteuer?)?

    ah, geh, diese 2,5 millionen ats auf dem (überbringer)sparbuch gehören doch nicht ihm, sondern der fpö, sind also nicht in seinem eigentum, hat er sich verantwortet, das ist ja nur ein "PFAND" der FPÖ, das er wieder verliert, wenn er sich nicht an den deal hält, nie wieder in den nationalrat einzuziehen.

    wenn der geschätzte leser diese logik nicht nachvollziehen kann, dann soll er sich keine sorgen um sich machen. und auch nicht um den meischi: es gibt blöde ausreden und ganz blöde; und diese.

    von der "urbublerpartie" des zerschellten sind im laufe der jahre rechtskräftig von strafgerichten verurteilt: rumpold wegen körperlertzung durch eierpecken bei einem rechtsanwalt, meischberger wegen abgabenhinterziehung und westenthaler wegen falscher zeugenaussage vor gericht.

    die kriminalitätsbelastungszahl der mitglieder der "urbuberlpartie" des zerschellten liegt noch weit über der kbz der übrigen politiker mit blaubraunem miktionshintergrund, und was will was heißen. und es ist nicht ausgechlossen, dass sie in absehbarer zeit erneut steigen wird.

    für alle gilt, eh schon wissen, die föhnwellenvermutung.

  • Auweh, Uwe...

    • VincenteCleruzio
    • 25. Februar 2011 um 23:31
    Zitat von VincenteCleruzio

    ein paar juristische anmerkungen zu "uns uwe".

    ... 2. dass "uns uwe" ein völlig reines gewissen hat, wenn er "5 bis 10 prozent" der investitionssumme für das kärntner bzö - fik fordert, glaube ich ihm gerne. nur interessiert dies niemanden, schon gar nicht die korruptionsstaatsanwaltschaft ...

    KURIER

    Zur Erinnerung:

    "Wenn der Investor beispielsweise fünf Millionen Euro investiert und das Projekt umgesetzt wird, dann ist die Staatsbürgerschaft, no na net, part of the game."

    "Ich tät' mir halt wünschen, dass auch ein bisschen was für die positive Zukunft des BZÖ überbleibt. Ich will, falls der Investor kommt, in irgendeiner Form davon auch profitieren können für die Partei. In Form einer Spende (. . .) irgendwo in der Größenordnung zwischen fünf und zehn Prozent."

    der nächste fpö/fikler, der sich vor einem strafgericht zu verantworten hat - die kriminalitätsbelastungszahl (zahl der ermittelten tatverdächtigen pro 100.000 wohnbevölkerung) der politiker mit "blaubraunem miktionshintergrund" dürfte die kbz der andersfarbigen politiker um ein vielfaches übersteigen.

    "Scheuch, für den die Unschuldsvermutung gilt, meint, er fühle sich unschuldig. Sollte er verurteilt werden, würde er aber "sofort zurücktreten".

    [Blockierte Grafik: http://images.derstandard.at/t/12/2011/02/25/1297851861998.jpg]

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 25. Februar 2011 um 22:52
    Zitat von Grabner


    Standard: Sie werden Ende März erstmals Vater. Thomas Vanek hat Ihnen das schon mehrfach voraus. Werden Sie sich Tipps holen?

    Grabner: ... Ein Freund hat mir Bücher gekauft, aber ich hab' sie noch nicht gelesen. Ich will lieber selber herausfinden, wie das funktioniert.

    grabner scheint echt anzunehmen, dass es beim zweiten kind anders funktioniert als beim ersten, und lebt ganz offensichtlich nach dem motto "probieren geht über studieren!"

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 23. Februar 2011 um 23:04
    Zitat von Meandor


    ... Ich kann mich noch gut erinnern, wie die eigenen Fans den Manny lünchen wollten ...


    ja, die fans des 29fachen rekordmeister sind keine luschen wie die des ec vau esse vau: wenn die leistung des trainers nicht passt, wird nicht wochenlang herumgesudert, sondern auf der stelle zum farbeimer gegriffen und der coach mit tünchen bedroht (übrigens mit "te" und nicht mit "el" geschrieben, so viel zeit muss sein).

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. Februar 2011 um 21:21

    WirtschaftsBlatt

    „Die entscheidende Frage wurde von der Staatsanwaltschaft bisher offenbar noch nicht gestellt – nämlich welchen Sinn derartige Konstruktionen haben“, sagt Bruckner im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt.

    Die Zahlungsflüsse des Ex-Ministers erscheinen Bruckner „nicht besonders durchsichtig“: „Eine komplizierte Stiftungskonstruktion sowie drei Töchter erscheinen doch ziemlich aufklärungsbedürftig“. Zudem seien die steuerlichen Vorteile der Konstruktionen zu hinterfragen: Was bringe es etwa, eine kleine GmbH dazwischen zu schalten, für die offensichtlich Körperschaftssteuer anfalle; warum würden nicht gleich Steuern gezahlt? Bruckner: „Wenn so etwas aus steuerlicher Sicht wenig bis kaum etwas bringt, dann gibt es nur einen Sinn – nämlich man will die Quelle nicht offenlegen“.


    wegen der Übersicht:


    [Blockierte Grafik: http://diepresse.com/images/uploads/5/7/4/636276/grasserfirmengeflecht_gemacht_verheimlichen_grassergeflecht20110222121456.jpg]

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. Februar 2011 um 17:18
    Zitat von quasidodo

    Jetzt ganz blöd gefragt, weil ich wirklich überhaupt keine Ahnung habe: Muß die Frau, die diesen Karfunkel eines Baritons geehelicht hat, jetzt 272.657,18 zahlen und gut ist, oder zahlt sie die hinterzogenen Abgaben plus der Strafe obendrauf?


    beides muss sie zahlen - der dieb muss ja auch dem bestohlenen den wert der beute ersetzen (oder die beute zurückgeben) = zivilrecht und die geldstrafe bezahlen = strafrecht.

    aber sitzen muss die burgherrin nicht notwendig: eine freiheitsstrafe von nicht über einem jahr kann seit 1.9.2010 ja auch in form des elektronisch überwachten hausarrestes verbüßt werden.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 23. Februar 2011 um 13:40

    http://tvthek.orf.at/programs/1193-Kreuz---Quer

    nur noch bis nächsten Dienstag

  • 52.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Vienna Capitals

    • VincenteCleruzio
    • 20. Februar 2011 um 20:27

    trotz der personellen schwierigkeiten der caps und trotz, nein, wegen der - auf frohsinn über das abgefallene klavier gegründeten - lässigkeit fast während des gesamten 2. drittels, der ec vau esse vau hat stark gespielt: mit starkbaum im tor ist das keine gemähte wiese für die black wings, sollten sie auch heuer die gegner der blauweißen im viertelfinale sein. für die 99ers schon gar nicht.

  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 20. Februar 2011 um 11:29
    Zitat von Benny-78


    ... Jetzt ohne weiter drauf rumreiten zu wollen, wenn man den Schläger vor Wut in die Bande drischt, bekommt man dann eine 10minütige Diszi?...


    ja, weil es die regel 550 lit c Ziffer 2 iihf-rulebook exakt so will:

    "c) If a player on the ice who:
    ...
    2. Bangs the boards with a stick or other object at any time.
    ... he shall be assessed a Misconduct penalty (10’)"

    solange swette mit dem tor ("other object") nicht gerade die bande "bängt" (fürn @muratti eingedeutscht), ist in der regel 550 iihf-rulebook auch sonst nichts passendes für einen "unsportsmanlike conduct" durch "Herumschupfen des Tores" zu finden. es muss ja auch nicht alles und jedes strafbar sein.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 19. Februar 2011 um 16:19

    PROFIL

    2004 verschaffte ÖVP-Innenminister Ernst Strasser einem Konsortium aus Telekom Austria, Alcatel und Motorola unter mys­teriösen Umständen den Zuschlag für das digitale Behördenfunknetz Tetron. 2005 schloss Motorola einen Beratervertrag mit einer panamaischen Briefkastenfirma ab. Höhe: 2,6 Millionen Euro. Profiteur: der britische „Wahlonkel“ von Alfons Mensdorff-Pouilly.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 19. Februar 2011 um 13:50

    Und ich höre gerade ein "Best of Lucia Popp" - auch keine Kindermusik; oder vielleicht doch?

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  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. Februar 2011 um 21:41

    "bierbauch nicht mehr wirklich bei der sache, war wohl schon mit den gedanken in der kabine" - 6:1 durch toff

  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. Februar 2011 um 21:33
    Zitat von mejokim

    Siklenka und Brown beide nicht nur dämlich sondern auch nicht in der Lage einmal den Raffl "durchzuschütteln" :wall:


    kapier doch, beide handeln nach plan!

    "heute hat jedenfalls die mangelnde disziplin (sike und brown auf der banca dei puniti) dem kac das genick gebrochen" - danke, laolllllllalamoderator, verarschen können wir uns selber

  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. Februar 2011 um 21:29

    "der kac bringt sich jetzt irgendwie um die arbeit .... blablabla" (nach dem ausschluss von siklentschnig und brown)

    aber fesch is er, der lugge, mit seiner oberlippenzierde! 3:1 im pp2, gratulation an die nachbarn.

  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. Februar 2011 um 21:12

    "eine kritische situation hat jetzt villach überstanden .... blablabla!". laolllllllllalapropaganda pur.

  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. Februar 2011 um 21:07

    pp2 für den kac, kein tor für den kac. wetten!

  • 51.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 18. Februar 2011 um 13:30
    Zitat von Meandor

    Der KAC ohne Spurgeon, Shantz, Brandner, Schuller und mit Swettenhofer im Tor ....


    unter kalabrischen dienstleistungesunternehmen nennt man so etwas: "Assistenza di vicinato"

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