Wenn ich mir die Ex-Spieler beim Beispiel VSV so ansehe, sollte man das lieber. Der Wishkey Jeff wohnt im Wohnwagen, Fuzzy Petrik ist Schulwart, Kromp & Lanzinger werden posteln, Seke "schepft" bei der Straßenverwaltung.... Im Enddeffekt ist jeder gut beraten, während seiner Hauptverdienstzeit ein wenig zu sparen. Deswegen kann die logische Hälfte von mit Leute wie Pewal, Raffl oder Kristler auch verstehen, die emotionale eben nicht.
kein mensch redet davon, dass man sich nicht etwas für die zeit danach zusammensparen soll. und bis auf den geiger gehen all die anderen von dir genannten nach dem hockeyspielen einer ehrenwerten und hoffentlich auch befriedigenden arbeit nach, die sie zu ernähren vermag.
und von anderen spielern ganz zu schweigen, die neben dem hockey studiert und danach respektable berufliche karrieren hingelegt haben. von denen, die auch in riggiu gewesen sind, zB der rauchenwald (notar), der platzer (manager bei den caps), der fohn (immobilienhai und pate der kärntner immobilienmakler) usw.
mit 37 ist man noch nicht reif für für die "pension".