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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 18. Mai 2011 um 16:28
    Zitat von mpu


    Und wie man anhand dieses Amtsblattes erkennen kann, war die hier gelobte Arbeit unserer Politiker vielleicht doch nicht so aufwendig: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex…001:0005:DE:PDF

    wo regelt diese "EU-Verordnung" über die einführung des euro - und nur vom folgenden war bisher die rede - die pflicht zur preisauszeichnung in der jeweiligen alten nationalen und neuen eurowährung (während einer übergangsphase) und wo, dass die nationalen parlamente = "unsere politiker" einen solchen schritt setzen müssen, um der preissteigerung durch die euroumstellung einhalt zu gebieten?

    nach deiner 1. these, die du bald aufgegeben hast, haben "unsere politiker gar keinen finger krumm gemacht zur preisdämmung durch die euroumstellung".

    und nach deiner 2. these haben "unsere politiker zur preisdämmung zwar schon einen finger krumm gemacht, aber nur, weil es ihnen von der eu "vorgeschrieben" worden ist".

    wo findet man die norm in der von dir eben zum beweis deiner 2. these zitierten verordnung über die einführung des euro, wonach zB "unsere politiker" ein gesetz erlassen müssen wie das "Euro-Währungsangabengesetzes", das die pflicht zur doppelten preisauszeichnung vorsieht, weshalb man mit dir sagen könnte: "unsere politiker" haben nur (ab)geschrieben, was ihnen von der eu "vor"geschrieben worden ist?

    ich find´ nämlich in dieser eu-verordnung, die unmittelbar anwendbar ist und daher auch gar nicht durch ein gesetz wie das "Euro-Währungsangabengesetz" ins nationale recht umgesetzt werden hätte müssen - aber schon rein gar nichts zB über die pflicht zur doppelten preisauszeichnung.

    was ich alleine vorfinde, ist fortgesetztes "politikerbashing" mit unbegründeten falschen behauptungen. und einen einen weiteren "schuss ins blaue".

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 18. Mai 2011 um 15:01
    Zitat von mpu


    ... Nein ich bin wissbegierig und diskussionsfähig, dahingehend arbeite ich eher nach dem Prinzip: Der andere wird seine Meinung zur Untermauerung schon ergoogeln....


    zuerst behaupten, dass sich "unsere politiker" bei der euroumstellung nicht um die eindämmung von umrechnungsprofiten gekümmert hätten und dann, als ich dir das euro-währungsangabengesetz in erinnerung gerufen haben, "rhetorisch" fragen, das heißt, in wahrheit erneut vorurteilen, dass sie dieses gesetz nur wegen einer eu-pflicht geschaffen, selbst aber nichts dazu beigeträgen hätten.

    dein wissensdurst ist umgekehrt proportional zu deinem eifer, vorurteile zu hegen und zu pflegen, und zu deiner bereitschaft, selbst zum erkenntnisgewinn beizutragen: dafür lässt du ja, wie du selbst sagst, lieber andere arbeiten. baba!

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 18. Mai 2011 um 12:59
    Zitat von mpu


    Zu 1: Hier stellt sich wiederrum mir die Frage, inwieweit dieses von dir erwähnte Gesetz tatsächlich auf dem MIst von unseren Politikern gewachsen ist, oder ob das nicht eh bereits eine Vorgabe von der EU war, die sie dann einfach nur umgesetzt haben. Dann könnte man wirklich argumentieren, dass unsere Politiker sich bemüht haben. Ich persönlich glaube es aber nicht, gehe eher der Vermutung nach, dass dies einfach EU-Richtlinien waren, die unsere einfach umgesetzt haben......

    du hast dir die frage gestellt, ob das "Euro-Währungsangabengesetz" auf dem "Mist von unseren Politikern" gewachsen ist oder ob das "eh bereits eine Vorgabe von der EU" war.

    hast du auch versucht, auf diese frage eine antwort zu finden?

    oder wolltest du die antwort gar nicht wissen nach dem bekannten motto von nestroy: "Ich lass mir meinen Aberglauben nicht durch die Aufklärung rauben?"

    hast du angst vor der erkenntnis gehabt, dass sich "unsere Politiker" sehr wohl ohne jeden zwang von außen mit dem erwähnten gesetz darum gekümmert haben, dass sich unternehmer bei der umstellung auf den euro nicht "windfall profits" verschaffen auf kosten der konsumenten?

    die antwort auf deine frage findest du in der regierungsvorlage zu diesem gesetz, ab der seite 8. keine rede davon, dass mit diesem gesetz "nur" eine eu-richtlinie etc in nationales recht umgesetzt worden wäre, dieses gesetz geht auf eine autonome initiative der damaligen regierung zurück.

    ähnliche gesetze sind damals - vermutlich - in allen zukünftigen euroländern beschlossen worden, weil jede nationale regierung und jedes nationales parlament die gefahren von unberechtigten preissteigerungen bei der umstellung auf den euro gesehen haben und diese gefahren durch information der konsumenten zu mindern versucht haben. (wenn mich nicht alles trügt, wird auf den rechnungen in frankreich sogar heute noch die gesamtsumme auch in alten francs ausgewiesen).

    Zitat von mpu


    Zu 2:
    definiere mir "Teuerungen wesentlichen Ausmaßes" bitte! Vor dem Euro habe ich in jedem Lebensmittelgeschäft eine Extrawurstsemmel um ATS 7,00.- bei der Theke bestellen können, heute kostet mit EUR 0,32.- bis EUR 0,36.- bereits die Semmel alleine schon knappe ATS 5.- (und die "Bio" Semmel ist am nächsten Tag genauso ungenießbar wie die 7.- Schilling Semmel von damals)

    dass es bei dingen, wie der von mir selbst erwähnten "Leberkaassemmel", zu "windfall profits" gekommen ist, habe ich selbst erlebt und auch geschildert; und meinen konsum deutlich eingeschränkt, weil ich nicht eingesehen habe, deutlich mehr für das gleiche produkt zu zahlen, nur weil es plötzlich in euro ausgepreist worden ist. diese "kleinigkeiten" haben aber nicht zu "wesentlichen Teuerungen" geführt.

    es hat nach der umstellung auf den euro von den arbeiterkammern und anderen konsumentenschutzeinrichtungen wiederholt preisvergleiche von warenkörben vor und nach einführung des euro gegeben. und diese preisvergleiche haben ergeben, dass es eben nicht zu ungerechtfertigten teuerungen gekommen ist.

    deine weiteren ausführungen verstehe ich nicht.

  • Weltgeschehen

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 18:29

    Schwarzenegger fathered a child with longtime member of household staff - LOS ANGELES TIMES

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 16:43
    Zitat von mpu


    ... Also soweit ich mich erinneren kann begann diese doppelte Preisauszeichnung schon vor der Euro Einführung, ok, möglicherweise freiwillig. Woran ich mich allerdings beim besten Willen nicht erinneren kann, waren Rechnungen bei diversen Nachtevents (da wurde aus ATS 100 glatt EUR 10), am Christkindlmarkt, etc. oder ebensowenig die Automatenindustrie. Wofür du früher ATS 10.- eingeworfen hast, wurde über Nacht EUR 1.- ...

    du hast recht, steht auch in dem von mir zitierten gesetz, danach musste ab 1. oktober 2001, also noch vor der einführung des euro auch in euro ausgepreist werden, um die konsumenten auf die umstellung vorzubereiten. und, auch da hast du recht und das steht auch in diesem gesetz, hat es auch vereinzelte erleichterungen bei der doppelten preisauszeichnung gegeben: die zapfsäulen der tankstellen zB mussten nicht so umgerüstet werden, dass neben dem jeweiligen schilling- auch der eurobetrag angezeigt worden ist, es hat genügt, dass auf hinweistafeln der literpreis auch in euro angezeigt worden ist usw.

    keine frage, dass einige unternehmer bei der umstellung auf den euro "umstellungsgewinne" eingefahren haben.

    aber zwei dinge kann man nicht sagen:

    1. dass sich die politiker, und das war ja dein argument, nicht bemüht hätten, auch mit hilfe des von mir erwähnten gesetzes dafür zu sorgen, dass die konsumenten in der umstellungsphase die alten schilling- und mit den neuen europreisen leicht vergleichen und danach ihr konsumverhalten anpassen konnten. ich habe damals meinen konsum an leberkaassemmeln, weil mein hoflieferant so ein umstellungsprofiteur sein wollte, drastisch eingeschränkt. bald danach hat er den laden dicht machen müssen. ;)

    und 2., dass es - entgegen wiederholter gräuelmeldungen der qualitätszeitungen "krone"und co und einiger rechter wie linker bauernfänger, die sich auf die pflege der paranoia ihrer kundschaft spezialisiert haben - insgesamt durch die umstellung auf den euro zu teuerungen wesentlichen ausmaßes gekommen ist. ich habe mich auf den euro auch deshalb gefreut, weil mir seither das lästige und nicht gebührenfreie geldwechseln erspart geblieben ist, wenn ich in europa im euroraum unterwegs bin.

    Zitat von mpu


    ... Nein, einfach Beispiele wie die Erhöhung der Mineralölsteuer oder die Beschränkungen ala "man darf nur mehr 1x am Tag den Preis ändern", Erhöhungen der Pendlerpauschalen, Erhöhung des Kilometergelds etc. ...da ist also sehr wohl ein Spielraum vorhanden und kann somit der Preistreiberei sehr wohl entgegnen... wenn man will, wohlgemerkt

    nur die erste maßnahme ist eine gegen die "preistreiberei": mir ist auch keine andere branche als beim verkauf von sprit bekannt, in der die preise mehrmals am tag geändert werden/worden sind.

    die anderen von dir genannten maßnahmen sind unter umständen sogar "preistreibend": wenn ich das kilometergeld und die pendlerpauschale erhöhe, dann tun sich die spritverkäufer noch leichter, mehr geld für den sprit zu verlangen und auch zu erhalten.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 15:47
    Zitat von ZigaretteDanach


    ... mir gehts eher um diese organisation die sich EU nennt, wo die EU abgeordneten sich dumm und dämlich verdienen für nichts ...


    wieviel gehalt erhält denn ein abgeordneter des europäischen parlaments? und worüber entscheidet er denn für dieses gehalt ? also heraus mit der sprache! und bitte keine antworten wie "dumm und dämlich euro" für "nichts"!

    Zitat von ZigaretteDanach


    ... aber wie gesagt, 4.50 schaut besser aus als 61 ...


    für jemanden, der zehn jahre nach einführung des euro immer noch den schilling im kopf hat und daher mit einem preis von "4.50" schilling und nicht euro assoziiert und der den wert des euro trotz nun mehr als zehnjähriger übungszeit immer noch nicht richtig einzuschätzen vermag, definitiv ja. ist aber sein problem, würd´ ich sagen. und gegen dieses problem helfen keine pillen.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 14:08
    Zitat von mpu


    Nur kann ich mich noch sehr gut an die EUR Einführung erinnern, da ist sehr wohl aus ATS 10.- sofort EUR 1,00.- geworden, aus ATS 100.- EUR 10.-
    ....
    Das wären schon Dinge gewesen, wo die Politik gefragt gewesen wäre... möchte nicht mehr nachrechnen wieviele Leute damals mit ihren EInkaufslisten aufgezeigt haben, wo sie vorher mit ATS 1000.- / EInkauf ausgekommen sind, brauchten sie EUR 100.- ...und die Firmen konnten im Computerzeitalter komischerweise keinen einzigen Preis belegen/wiederlegen, sondern sich nur mündlich auf irgendwelche "Aktionspreise", "Sonderpreise" etc. hinausreden... die Politik hat dazu konsequenterweise geschwiegen...

    Also so unschuldig und machtlos ist die Politik selbst nicht... aber wer Lobbying betreibt vielleicht schon...

    Sind Dir die im Euro-Währungsangabengesetz – EWAG normierten Pflichten zur doppelten Preisauszeichnung (Schilling und Euro) schon wieder entfallen, die meiner Erinnerung nach von Beginn der Umstellung auf den Euro am 1.1.2002 bis zum 31.12.2002 dafür gesorgt haben, dass auch auf der Rechnung für die Leberkaassemmel links der Schilling- und rechts der Eurobetrag zu sehen gewesen ist?

    Was hätten denn "die Politiker" tun sollen, außer den Verkäufern ein Jahr lang die Pflicht aufzuerlegen, die Preise in der damals gewohnten Schillingwährung und im ungwohnten Euro auszuzeichnen? Preisstoppgesetze erlassen, mit denen der Eurohöchstpreis auch für eine Leberkaassemmel usw festgelegt wird? Und wie hätten Schüssel und Haider, die damals am Ruder gewesen sind, den für ganz Österreich angemessenen Preis der Leberkaassemmel ermitteln sollen? Oder wäre für jedes Bundesland, für jeden Ort (Spritzkübel versus Axams, um zwei kalabrische Orte zu erwähnen) ein eigener angemessener Leberkaassemmelpreis per Verordung von wem festzusetzen gewesen?

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 12:15
    Zitat von MacStasy

    Naja, es gibt aber mit Sicherheit Modelle, die rechtskonform sind und eine Legiobeschränkung vorschreiben. Hatten wir ja schon mal das Thema: Was ist zB mit dem Szenario, dass ich grundsätzlich soviele Legios unter Vertrag haben kann, wie ich möchte, aber zB nur 6 am Spielbericht stehen dürfen? Ist mMn zwar auch nicht ganz rechtskonform, weil es dennoch EU-Spieler dran hindert, mit gleichen Chancen im österreichischen Markt zu spielen, aber das ist ja die Punkteregel mMn genauso.

    Also wäre so ein Modell denkbar oder ebenso rechtswidrig?

    solche "schlaumeiereien" mögen die kommission und der europäische gerichtshof aber schon gar nicht. den schein der legalität zu wahren und hinten herum hindernisse aufzubauen, die dem geist des rechts widersprechen, weil sie dazu führen, dass das recht nur mehr auf dem papier steht, aber nicht gelebt wird, das weckt bei ihnen den "sportsgeist".

    was haben sich zB die bundes- und die kalabrischen landesregierungen im laufe der jahre an "tricky" gesetzen ausgedacht, die den transitverkehr aus deutschland durch das im inntal über den brennerpass nach italien und zurück mit gebühren, zeitlimits usw eindämmen hätten sollen, die aber für die einheimischen kalabrischen frächter - welch wunder - keine behinderungen dargestellt haben ...: früher oder später sind diese vorschriften immer für eu-rechtswidrig befunden und daher aufgegeben worden.

    die freizügigkeit der eu-arbeitnehmer ist ein hohes gut, damit ist nicht zu spaßen, wenn es hart auf hart geht.

  • Todd Elik

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 11:54
    Zitat von elik12

    Und von den anderen Vereinen, hat jemand etwas?
    Innsbruck?

    Gruess elik12


    die speisekarte vom "HARLY", früher "Harleys Coffee BAR", könnte ich beisteuern: hier. diese lokalität hat todd sehr gut gefallen während seiner zeit in innsbruck.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 10:43
    Zitat von WAT stadlau4EVER


    Kommentar von Chefredakteur Wolfgang Ainetter ("Heute")
    ...Und deshalb sponsern unsere Politiker gerne weiterhin die griechischen Bankrotteure- weil sie bei Schillingpreisen garantiert jede Wahl verlieren würden!


    klassischer Fall von SMJournalismus: Der Chefredakteur hält seine Leser für zu blöde, die Europreise in Schillingbeträge umzurechnen, und die Leser genießen es, für so bescheuert gehalten zu werden oder es gar zu sein.

  • Weltgeschehen

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 10:35
    Zitat von TsaTsa


    vielleicht ist er käseliebhaber, weil die schweizer ja gern und viel käse essen :huh: ne ist nicht lustig


    ist das deine These oder ist das, das war ja meine Frage, eine These, die in der Schweizer Öffentlichkeit diskutiert worden ist?

    Bei uns ist schon diskutiert, warum der Slowake ausgerechnet an den Schweizern einen Narren gefressen hat. siehe hier: http://derstandard.at/1304551899963/Geschmacksfragen

  • Europa und seine Finanzkrise

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 10:22

    Griechenland nicht zu helfen, seine Schulden zu bedienen, würde auch den Gläubigern Griechenlands schaden, die ihre Forderungen dann vollständig und endgültig abschreiben müssten.

    Diese Gläubiger sind vor allem Großbanken, die dann sehr wahrscheinlich erneut die Hilfe der Staaten = von uns Steuerzahlern bräuchten, um nicht selbst in Konkurs zu gehen, worauf ihre Gläubiger, zu denen auch die "kleinen Sparer" gehören, die diesen Banken Geld anvertraut haben, ihrerseits ihr Geld verlieren würden.

    Die Sache ist extrem heikel für viele und daher schwieriger zu lösen, als die "radikalen Experten mit dem Hang zu eindimensionalen Nabelschau" meinen.

    Zitat von ZigaretteDanach


    (aja welche politiker haben das schon vor jahren gesagt..? =) )


    der redenschreiber des zerschellten ("Wie kann einer, der Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben?"), der villaco herbert kickl hat es als erster gesagt, stimmt´s oder hab´ ich recht?

  • Weltgeschehen

    • VincenteCleruzio
    • 17. Mai 2011 um 10:06
    Zitat von TsaTsa

    http://www.blick.ch/news/hat-der-d…gegessen-172446

    grauenhaft. wie falschgesteuert sind diese leute eigentlich.


    carissima TsaTsa!

    Hat es eigentlich in der Schweiz Diskussionen darüber gegeben, warum der angebliche Kannibale aus der Slowakei ausgerechnet Schweizer(innen) verspeisen wollte? So nach der Art: "Sind wir Schweizer nahrhafter? Schmecken wir besser als die Angehörigen anderer Nationen und wenn ja, warum? usw, usw...

    Merci.

  • Vorbereitungsprogramm EC VSV 2011/2012

    • VincenteCleruzio
    • 16. Mai 2011 um 14:25

    keine frage, dass dem neuen ritten-traineram 4.9. an seiner alten wirkungsstätte ein gebührender empfang bereitet werden wird! oder?

  • IIHF-WM 2011 Finale und Spiel um Platz 3: FIN 6:1 SWE / RUS 4:7 CZE

    • VincenteCleruzio
    • 15. Mai 2011 um 22:54

    nhl (1), elitserien (1), sm (2), khl (3)

  • IIHF-WM 2011 Finale und Spiel um Platz 3: FIN 6:1 SWE / RUS 4:7 CZE

    • VincenteCleruzio
    • 15. Mai 2011 um 22:43

    wann´s laft, dann laft´s ...

  • IIHF-WM 2011 Finale und Spiel um Platz 3: FIN 6:1 SWE / RUS 4:7 CZE

    • VincenteCleruzio
    • 15. Mai 2011 um 16:29

    so ein offensivspetakel werden wir heute abend beim finale wahrscheinlich nicht zu sehen bekommen - 3:2 für die russen

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 15. Mai 2011 um 14:03

    Ein Minister, ein Berater und ein Vertrag: Die Investmentbank Lehman Brothers holte im April 2002 einen Freund von Karl-Heinz Grasser für den Buwog-Deal an Bord. Monate bevor sie dafür überhaupt den Zuschlag erhielt. Alles steht im PROFIL.

    "Lehman Brothers sollte im September 2002 den Auftrag erhalten, die Privatisierung der Bundeswohnungen abzuwickeln. Das war gleichsam die erste Stufe der Privatisierung. In einem nächsten Schritt, im Juni 2004, bekam die Immofinanz-Gruppe schließlich den Zuschlag für 60.000 Bundeswohnungen. Für satte 961 Millionen Euro. Zusätzlich floss eine „Erfolgsprovision“ in der Höhe von 9,6 Millionen Euro von der Immofinanz an Meischberger, Hochegger und möglicherweise andere. Lehman wiederum verrechnete der Republik weitere zehn Millionen Euro Beratungshonorar. ...

    Bekannt ist, dass Karlheinz Muhr als „Subauftragnehmer“ von Lehman bei der Buwog-Privatisierung zugange war. Für nicht näher genannte Beratungsleistungen kassierte der Exilösterreicher exakt 433.820 Euro. Doch das ist nur die halbe Geschichte.

    Denn der Vertrag, der die Aufgaben- und Honorarverteilung zwischen Lehman Brothers und Karlheinz Muhrs damaliger US-Beratungsgesellschaft Volaris Advisors regelt, wurde zu einem Zeitpunkt geschlossen, da Lehman noch gar nicht den Zuschlag für die Buwog-Privatisierung erhalten hatte.

    Um die Zeitachse zu verdeutlichen: Im Jänner 2002 startete die Regierung das Vergabeverfahren zur Auswahl eines Investmenthauses. Im September desselben Jahres erhielt Lehman den Zuschlag – obwohl das Angebot preislich deutlich über jenem des Mitbewerbers CA IB lag.

    Nur: Schon am 26. April 2002, also ein halbes Jahr zuvor, war der Kuchen zwischen Lehman und Muhr verteilt worden. „For the attention of Karlheinz Muhr, Chairman“, heißt es in der auf Lehman-Papier aufgesetzten Vereinbarung einleitend. Auf vier Seiten werden Rechte und Pflichten sowie die Höhe erwarteter Honorare aus dem Buwog-Geschäft, im Vertrag als „BWBG“ tituliert, geregelt.

    Ausdrücklich genannt: „Financial and capital market services to the Austrian Ministry of Finance (‚MOF‘) in relation to the proposed sale by the Austrian government … of five of its housing corporations and/or the assets of such housing corporations – the BWBG Transaction.“

    Muhr wird in weiterer Folge ein Anteil am Nettohonorar von Lehman Brothers in der Höhe von zehn Prozent zugestanden: „… the company will be paid a fee equal to 10% of the net investment banking fees actually received by Lehman Brothers in connection with such transaction.“

    Tatsächlich sollten bei Lehman Bro­thers nach Abzug aller Kosten knapp mehr als vier Millionen an „fees“ hängen bleiben, wovon Muhr besagte 433.820 Euro erhielt.

    Wie kann es sein, dass Lehman Bro­thers schon Monate vor dem Zuschlag für die Beratung und Abwicklung der Buwog-Privatisierung derart konkrete Absprachen mit einem – weiteren – Berater treffen konnte? Ein Berater, der obendrein im engeren Umfeld des damals zuständigen Finanzministers verortet werden kann?"

  • Vorbereitungen der EBEL 2011/2012

    • VincenteCleruzio
    • 15. Mai 2011 um 12:17
    Zitat von gino44


    Und was willst du jetzt mit deinem Kommentar erreichen? ?( ?( ?( Könntest beliebig Graz, Wien, oder Linz einsetzen, aber das ist ja halb so lustig.

    1. hat kein fan der clubs aus graz, wien oder linz den schwachsinnigen kausalzusammenhang hergestellt zwischen dem am 10. Mai 2011 beginnenden "konditionstraining" der bulls aus salzburg und den "platten" salzburgspielern koch, latusa und trattnig im wm-team der österreicher, die am 8. Mai 2011, also schon zwei tage zuvor ihr letztes wm-spiel bestritten hatten.

    diese grenzgeniale gehirnakrobatik ist dem rührigen vau-esse-vau-fan @adlerbrut vorbehalten gewesen, der auch noch der hoffnung ausdruck verliehen hat, dass bei der nächsten b-wm wenigstens der neo-kacler koch "fit" sein wird, weil er ja nicht mehr das konditionstraining der bulls mitmachen muss.

    2. abgesehen davon, dass ich bei der wm weder einen latusa und schon gar nicht einen tratting als "platt" wahrgenommen hätte - auch ihnen sind "nur", wie fast allen anderen austriaken bei dieser wm auch, die grenzen ihrer auf diesem niveau absolut limitierten spielerischen fähigkeiten aufgezeigt worden, das war meiner meinung nach das wahre problem bei der heurigen a-wm -; koch war auch schon in den finalspielen der ebel völlig von der rolle.

    @adlerbrut hat die "weltmeldung" vom (wohl nur für einen hockeyexperten wie ihn "zu") frühen beginn des "konditionstrainings" bei den bulls zum anlass dafür genommen, wieder einmal eine "salve" gegen salzburg abzufeuern, und zwar, was ihn ehrt, auch ohne rücksicht auf eigene verluste, nämlich sich als "verquerdenker" zu präsentieren: das "konditionstraining" der bulls soll ursächlich sein für die "plattheit" (= mangel an kondition) dreier salzburgspieler bei der wm !

    3. auf diesen schwachsinn mit dem hinweis zu antworten, dass spieler des ec vau esse vau das problem des (konditionstrainings- und spielbedingten) "plattseins" am ende einer saison eher nicht hätten, weil sie sich seit einigen jahren "kürzere arbeits- und längere urlaubszeiten" (als zB die bulls-spieler) "erkämpft" hätten, halte ich, mit verlaub, für eine ausgesprochen milde form des spotts.

  • Derek Boogard gestorben

    • VincenteCleruzio
    • 14. Mai 2011 um 13:09
    Zitat von Tine

    Irr, möcht nicht wissen, was die sich einwerfen, um diese NHL-Schlachten über Jahre hinweg zu überstehen.
    Also gesunde Lebensweise ist des definitiv nicht.


    gut möglich, dass die schmerzmedikamente schädliche nebenwirkungen gehabt haben, die boogard nach vielen heftigen und am nordamerikanischen eishockey so sehr geschätzten schlägereien einwerfen hat müssen.

    aber genaues ist noch nicht publik. deshalb sollte man spekulationen über die todesursache unterlassen, um dem gerade verstorbenen nicht möglicherweise unrecht zu tun.

  • Semifinalpartien A-WM 2011

    • VincenteCleruzio
    • 13. Mai 2011 um 22:31

    verdienter sieg extrem disziplinierter finnen gegen von der gestrigen schlacht augenscheinlich matte russen.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 13. Mai 2011 um 21:46

    die Originalstudioaufnahme

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    und jetzt der Meister 1973 on stage

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  • Semifinalpartien A-WM 2011

    • VincenteCleruzio
    • 13. Mai 2011 um 20:11

    wie stehen die chancen für die finnen? habe bei dieser wm noch kein spiel mit ihnen gesehen.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 13. Mai 2011 um 20:08
    Zitat von BigBert #44


    ICH SCHEISS DIE WAND AN!!!!!! 8))


    warum weißln, wenn´s so auch geht!

    zuvor ein paar "cornetto heidelbeer" einwerfen und schon erstrahlt das heim in den vereinsfarben.

  • Semifinalpartien A-WM 2011

    • VincenteCleruzio
    • 13. Mai 2011 um 17:46

    tja, schaut nicht schlecht aus für die schweden nach dem 2. drittel. die tschechen machen nicht den eindruck, dass sie diese partie noch drehen könnten.

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