... Gegen am Papier übermächtige Gegner gewinnt man nur durch unbändigen Siegeswillen und auftreten als echte Einheit ...
Sagte so mancher Heerführer und ging danach ins Exil oder beging Selbstmord.
... Gegen am Papier übermächtige Gegner gewinnt man nur durch unbändigen Siegeswillen und auftreten als echte Einheit ...
Sagte so mancher Heerführer und ging danach ins Exil oder beging Selbstmord.
„Wenn der Schiedsrichter ein Vergehen geahndet hat, gibt es keine Anzeigemöglichkeit mehr“, verwies Vizepräsident und Rechtsexperte Herbert Gartner nach Rücksprache mit Tirols Präsident Peter Schramm auf einen Beschluss, den der ÖEHV-Vorstand am 28. Februar 2011 getroffen hatte, um die Flut an Anzeigen – vor allem vor und im Play-off – einzudämmen."
Das Stockfoul von Rem an Gerald Penker - 5 Minuten plus Spieldauer - wird für Rem möglicherweise noch Folgen haben: "Penker hat am Eis der Tiwag-Arena nicht grundlos wie ein Fisch gezappelt, mit einem Wadenbeinbruch ist die Saison für ihn aus und vorbei. Und die Vorarlberger haben bereits den Rechtsweg zur österreichischen Eishockey-Bundesliga angetreten, um für eine längere Bestrafung Murrays zu plädieren."
Ein Jäger zum anderen: "Stell Dir vor, hab´ vor ein paar Minuten Deine Frau getroffen."
Der andere: "Weidmanns Dank!"
Angeblich 5 Jahre unbedingt für Hannes Kartnig (noch nicht rechtskräftig).
Nix angeblich, die fünf Jahre unbedingt sind fix, wenn auch noch nicht rechtskräftig! Das ist mehr, als ich erwartet habe.
"Hannes Kartnig ist am Freitag im Straflandesgericht Graz
* wegen grob fahrlässiger Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen1) (ehemals fahrlässige Krida, Freispruch von der Anklage wegen betrügerischer Krida) und wegen schweren Betrugs2) zu drei Jahren unbedingter Haft; und
* wegen Abgabenhinterziehung3) zu einer Geldstrafe von 6,637 Millionen Euro (Ersatzfreiheitsstrafe 18 Monate) und - und kommt sehr selten vor - zusätzlich auch noch zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.
1) weil er durch übermäßigen Aufwand den Verein in den Konkurs und so die Gläubiger geschädigt hat
2) weil er Eintrittskarten schwarz verkaufen ließ und durch die zu niedrigen Eintrittszahlen Verwantwortliche der Bundesliga und des steirischen Fussballverbands getäuscht und zu zu niedrigen Vorschreibungen für die ihnen geschuldeten Abgaben pro Zuschauer veranlasst und dadurch diese zwei Verbände geschädigt hat
3) weil er Löhne schwarz ausgezahlt und für diese Löhne keine Lohnsteuer abgeführt hat
Herr VincenteCleruzio ich sehe es ein, aber wenn sich Leute darüber beschweren wenn gewisse Posts mit dem eigentlichen Thema nicht viel zu tun haben, muß /sollte/darf ich handeln.
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[Blockierte Grafik: http://zitate.net/martin%20luther:2.mr.jpg] "Die Einsicht eines Menschen macht ihn langmütig, und sein Ruhm ist es, an der Übertretung vorüberzugehen." (Sprüche 19,11).
danke für die aufklärung [prost]
Bitte Mod - ich kann es leider nicht selbst tun - umgehend meinen hier zitierten Beitrag löschen, weil das zitierte Posting ja auch gelöscht worden ist - so viel ironiefreie Inkonsequenz gereicht keinem Mod zur Ehre, wenn mir diese Bemerkung erlaubt sei.
Der ursprüngliche Text (und das hier beim Löschen offensichtlich grob fahrlässig übersehene Zitat) schien off topic gewesen zu, keine Frage, obwohl er es tatsächlich nicht war. Ich hätte mich allerdings klarer und bestimmter ausdrücken sollen, was ich hiermit nachhole.
Die Forderung von Weinbeisser, dass der HCI entweder in der EBEL oder Serie A teilnimmt oder eben aufglöst und ein Nachfolgeverein neu gegründet wird, ist mehr als berechtigt - ich will auch nicht mehr KAC II und Co sehen. Lange genug hat Obmann Hanschitz Zeit gehabt, die Scharte mit dem angeblich "freiwilligen" Abstieg in die Nationalliga auszuwetzen - tatsächlich sollte damit nur der Konkurs abgewendet werden - und den Eishockeyfans in Tirol, denen Nationalliganiveau einfach zu wenig attraktiv ist (in einem anderen Bundesland sind die Fans anscheinend genügsamer), wieder Hockey auf höherem Niveau zu bieten.
Er hat diese Chance nicht genützt.
Daher ist es Zeit, einen radikalen Schnitt zu machen. Die von @Eisbaerli nicht ganz zu Unrecht gestellte Frage, wer denn Hanschitz nachfolgen solle, hat der Salzburger Eishockeyguru und, was ich bis zu den gelöschten postings gar nicht gewusst hatte, auch Kenner der lokalen Eishockeyszene Almöhi mit dem anscheinend nur für einen Vorarlberger Mod überraschenden Vorschlag beantwortet, dass das ja @Eisbaerli und ich ("Zenz") übernehmen könnten
Schließlich ist @Eisbaerli nicht nur, aber auch langjähriger aktiver Mitarbeiter der Karnevalorganisation "Spenglercup" und ich habe mir auch schon meine Meriten verdient bei der Rettung eines Eishockeyvereins, den ich in einer existenzbedrohenden Situation vor der Auflösung gerettet und danach einige Jahre lang als Präsident durchaus erfolgreich geführt habe. Es gibt ihn immer noch (http://www.ec-newcomers.at/).
Ohne mich mit @Eisbaerli konkret abgesprochen zu haben, erscheint mir unser gemeinsames mission statement: "Über die EBEL in die KHL!" daher nicht zu hoch gegriffen.
Hi!
Weiß jemand was bei Radio Kärnten heute kurz nach 18:00 besprochen wurde zwecks dem VSV?
im radio tirolerwasserkraftarena ist heute kurz nach 20:00 uhr besprochen worden, das der ec vau esse vau auch einen antrag gestellt hat, nächste saison in der seria a in bella italia auflaufen zu wollen. schmäh oder ohne?
"So beklagte Grasser-Staatsanwalt Gerald Denk mehrmals, dass er ganz zentrale mutmaßliche Schmiergeld-Komplexe in der Causa Grasser nicht untersuchen könne, weil die ihm zugeordnete Polizeieinheit (Soko Constantia) „inferior ausgestattet“ sei.
Die Ermittlungen betreffend zwei mutmaßliche Schmiergeldzahlungen in der Höhe von 1,2 Millionen Euro mussten etwa „zurückgestellt“ werden, weil zu wenig Personal aus dem Innenministerium bereitgestellt werde, so Staatsanwalt Denk.
Darunter befindet sich auch eine offenbar mittels Scheinrechnung abgewickelte Zahlung der Baufirma Porr an Walter Meischberger im Juni 2005 in der Höhe von 500.000 Euro, die Denk in Zusammenhang mit Grassers „Schwiegermuttergeld“ bringt.
Offiziell sei das Geld für ein Münchner Hotelprojekt geflossen. Doch Denk offenbarte der Justiz-Runde andere Erkenntnisse. Das Geld sei wohl für eine Umsiedlung von 400 Finanzbeamten in die Simmeringer Brehmstraße geflossen, wie Telefonüberwachungen zwischen Buwog Aufsichtsrat Ernst Plech und Walter Meischberger zeigen würden. Im Juni 2005 habe Meischberger 500.000 Euro kassiert und etwa die Hälfte wieder bar behoben.
Dann lässt Denk in der Dienstbesprechung aufhorchen. „Bemerkenswert ist, dass Mag. Grasser etwa zwei Wochen später 100.000 Euro am Konto der Ferint AG einbezahlte“ und zwar in bar. „Den Ermittlungsbehörden gegenüber behauptete er, er habe das Geld von seiner Schwiegermutter erhalten“, referiert Denk. Doch diese Aussage sei, so die Kripo, „widerlegt“. Weitere Ermittlungen – etwa auch eine Zahlung über 700.000 Euro an Meischberger für die Vermittlung einer Telekom-Immobilie– mussten damals allerdings aus Personalnot „zurückgestellt werden“, wie Denk bemerkt. Es ist jene Provision, deren Hintergrund Meischberger mit den legendären Worten „Wo woa mei Leistung“ bei Plech erfragte.
Das Dienstbesprechungsprotokoll vom Jänner 2011 vermerkt: „Staatsanwalt Denk erklärt, dass die personellen Kapazitäten (...) derzeit inferior sind. Mit der Causa Buwog seien lediglich fünf Ermittlungsbeamte beschäftigt."
Zum ersten Mal schlägt Denk in der Dienstbesprechung auch eine Brücke zwischen Grassers Stiftungen in Steueroasen und möglichen Schmiergeldzahlungen in Österreich. Grasser habe von seiner Stiftung etwa ein Darlehen in der Höhe von 3,7 Millionen Euro erhalten, referiert Denk: „Es besteht der Verdacht, dass die Gelder aus den dargelegten inkriminierten Geschäften stammen könnten.“
Und hier die Langfassung des Artikels.
Ist inzwischen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und könnte, wenn wir es schaffen, in den Playoffs wieder spielen.
danke für die gute nachricht.
PROFIL: "Nur Bares ist Wahres"
"Er soll als Finanzminister (Februar 2000 bis Jänner 2007) systematisch die Hand aufgehalten haben. Bei der Privatisierung des Dorotheums im Jahr 2001 etwa, beim Verkauf der Bundeswohngesellschaften 2004, beim Umzug der Finanzlandesdirektion Oberösterreich in ein neues Gebäude 2006, für eine (erfolglose) Gesetzesinitiative zugunsten des Glücksspielkonzerns Novomatic, ebenfalls im Jahr 2006."
"Wie profil-Recherchen ergaben, waren Bargeldtransporte von und zur Meinl Bank bei KHG eher die Regel denn die Ausnahme. Zu seiner Zeit als Finanzminister. Und auch danach. Laut einem vorliegenden internen Bericht der „Soko Constantia“ vom September 2011 rätseln die Ermittler über insgesamt 18 Bargeldflüsse, die zwischen Oktober 2005 und August 2007 zu und von Grassers privatem Girokonto bei der Meinl Bank – Nummer 471250 – liefen. Die entsprechenden Ein- und Auszahlungsbelege liegen profil ebenfalls vor. Sie sind allesamt auf den Namen Karl-Heinz Grasser ausgestellt.
Am 17. Oktober 2005 etwa wurden auf genanntes Konto 10.000 Euro cash eingezahlt, am 27. Februar 2006 waren es gleich 149.000 Euro, bis zu seinem Abschied aus der Politik am 9. Jänner 2007 langten noch je 20.000 Euro (einmal am 29. Juni und einmal am 6. November 2006) auf dem Konto ein. Wieder in bar. In Summe also 199.000 Euro. Aus seinem laufenden Ministereinkommen – knapp unter 18.000 Euro brutto, das 13. und 14. Monatsgehalt anteilig eingerechnet – kann er die Einzahlungen unmöglich bestritten haben. Woher also kam das Geld?
Im Jahresverlauf 2007 wurden weitere 77.000 Euro auf das Konto 471250 eingezahlt. Verteilt auf fünf Tranchen, wieder ausnahmslos in bar. In Summe konnten die Ermittler zwischen 2005 und 2007 neun Bareinzahlungen über insgesamt 276.000 Euro rekonstruieren."
"Dass die Gelder aus einem Verbrechen stammten, ist vorerst durch nichts belegt. Es ist auch nicht ganz klar, ob und wie die Einzahlungen mit mehreren Überweisungen von Grassers Familie in Zusammenhang stehen, von denen das Magazin „Format“ im September des Vorjahrs berichtete. Demnach hätten namentlich nicht genannte Angehörige zwischen 2005 und 2010 einen Betrag von insgesamt 800.000 Euro von einem Konto der damaligen Raiffeisen Bezirksbank Klagenfurt auf Grassers Meinl-Konto transferieren lassen. Dabei soll es sich laut KHGs Anwälten unter anderem um Erträge aus der „Auflösung von alten Sparbüchern“, respektive aus „dem Verkauf einer Wohnung“ gehandelt haben – „alltägliche Bankvorgänge“, wie es heißt."
Die tatsächliche Herkunft des Geldes bleibt also vorerst ungeklärt.
Das gilt so übrigens auch für den Verbleib jener rund 775.000 Euro, die das vorgebliche Schwiegermutter-Investment in die Hypo abwarf (500.000 Einlage plus 275.000 Gewinn). Belegt ist, dass am 3. Februar 2009 ein Betrag von 784.000 Euro (aus dem Hypo-Geschäft zuzüglich kleinerer Erträge aus anderen Veranlagungen) vom Ferint-Konto bei der Meinl Bank auf ein Liechtensteiner Konto der karibischen Mandarin Group Ltd. überwiesen wurde.
Auch dieser Briefkasten mit Sitz in Belize wird von den Ermittlern Grasser zugerechnet. Vom Liechtensteiner Mandarin-Konto wanderte das Geld schließlich in die Schweiz, auf das Konto eines weiteren Briefkastens bei der St. Gallener Kantonalbank: Catherine Participation Corporation. Ab da verliert sich vorerst die Spur.
Folgt man Grassers Darstellung, dann müsste hinter dieser Catherine Participation Corp. die Schwiegermutter stehen. "
schreibt DIE KLEINE über den Dicken: Morgen noch Aktenverlesungen und die Plädoyers und dann das Finale. Wenn´s wahr wird.
"Die rauchende Pistole in der Causa Grasser. Marina Giori-Lhota widerspricht ihrem Schwiegersohn. profil veröffentlicht ihr vertrauliches Schreiben an die Behörden. Wie KHG seine Familie instrumentalisierte, um mutmaßliche Buwog-Schmiergelder zu rechtfertigen.
...
Am 22. Dezember 2006 wurden vom Konto der Schweizer Ferint AG – Nummer 49.214-0 – bei der Meinl Bank 500.000 Euro an Berlins Investorenvehikel überwiesen und dafür ein so genannter Genussschein erworben. Im August 2008, die Hypo war mittlerweile an die Bayerische Landesbank verkauft, wurde der Genussschein aufgelöst, ein Erlös von insgesamt 774.588 Euro dem Ferint-Konto gutgeschrieben. Der unversteuerte Gewinn aus dem Geschäft mit Berlin betrug also exakt 274.588 Euro....
profil liegt ein internes Dossier der Korruptionsstaatsanwaltschaft vom 6. Oktober des Vorjahres vor. Darin heißt es wörtlich: „Mag. Grasser erklärte … bezüglich des Hypo-Genussscheins zusammengefasst, er sei Treugeber der Ferint AG bzw. Treuhänder für seine Schwiegermutter Marina Giori-Lhota gewesen. Er habe von Marina Giori-Lhota im Mai oder Juli 2005 anlässlich eines Besuchs in deren Wohnung EUR 100.000,– in bar zur Veranlagung übernommen. Im November oder Dezember 2005 habe er weitere EUR 330.000,– … erhalten. Marina Giori-Lhota habe hiedurch die Geldveranlagungsfähigkeit von Mag. Grasser als damaligen Bundesminister für Finanzen testen wollen. Die beiden Barbeträge seien in der Folge von Mag. Grasser nach Österreich eingeführt … und im Safe von Mag. Grasser verwahrt worden. Im Jänner oder Februar 2006 seien Mag. Grasser noch einmal EUR 70.000,– in bar übergeben worden. Diesen Betrag habe Mag. Grasser Heinrich Schwägler (ein Schweizer Treuhänder und Partner von Julius Meinl, Anm.) in Zürich übergeben, welcher das Geld am Konto der Ferint AG einbezahlt habe.“
Zu diesem Zeitpunkt existierte die Kontoverbindung der Ferint AG mit der Meinl Bank bereits mehrere Jahre. Nach Erkenntnissen der Justiz wurde dieses Konto im April 2002 eröffnet.
Mit der Investition in den Hypo-Genussschein will KHG indes nichts zu tun gehabt haben: „Mag. Grasser habe eine Veranlagung seines eigenen Vermögens in Genussscheine aufgrund seiner politischen Funktion abgelehnt.“
Die Ermittler glauben das nicht. Sie qualifizieren Grassers Aussagen als „äußerst unglaubwürdig“ und „nicht nachvollziehbar“. Auch deshalb, weil dieser bis heute keine brauchbare Erklärung für die Herkunft der 500.000 Euro liefern konnte. Erst behauptete er, es gäbe einen „mündlichen Vertrag zur Vermögensverwaltung“ mit seiner Schwiegermutter. Dann präsentierte er Kopien zweier Schriftstücke: einen mit 21. Oktober 2005 datierten „Treuhandvertrag“ zur Ferint AG, in welchem er selbst als „Treugeber“ aufscheint. Interessant: Der Vertrag wurde am Tag vor der Eheschließung mit Fiona aufgesetzt. In der Präambel dieses Treuhandvertrags heißt es unter anderem: „Die Familie von KHG beabsichtigte ab Frühling 2005 bei der Meinl Bank AG Wien Kapitalanlagen zu tätigen, wollte aber die Anlagen im Interesse der Diskretion nicht im eigenen Namen halten und das Konto/Depot auf den eigenen Namen eröffnen“.
Zusätzlich legte KHG den Ermittlern einen mit 15. Jänner 2009 datierten „Zusatz zum Treuhandvertrag“ vor, in welchem Marina Giori-Lhota als so genannte wirtschaftlich Berechtigte geführt wird. Dieses Dokument könnte nach Stand der Ermittlungen inhaltlich falsch sein. Das legt auch die Rechtfertigung der Schwiegermutter gegenüber der Finanz nahe: „Ihre Frage, wie der zweite Absatz der Präambel des Treuhandvertrages, lautend ‚Die Familie von KHG …‘ zu interpretieren ist bzw. welche Personen vom Begriff Familie in diesem Zusammenhang umfasst sind, kann ich leider nicht beantworten, weil dieser Treuhandvertrag ohne mein Zutun und ohne mein Wissen abgeschlossen wurde.
Zusammenfassend heißt das: Karl-Heinz Grasser hat, mutmaßlich um die Buwog-Zuflüsse zu rechtfertigen und eine Veranlagung in die Hypo Alpe-Adria als Minister zu verschleiern, ein Treuhandverhältnis mit seiner Schwiegermutter kons­truiert – hinter deren Rücken. Und er ­dürfte überdies versucht haben, diese Behauptung mittels mutmaßlich falscher Beweismittel zu untermauern. profil hat Marina Giori-Lhota vergangene Woche um eine Stellungnahme ersucht. Die Antwort des für den Swarovski-Clan tätigen Innsbrucker Rechtsanwalts Hermann Holzmann: „Aufgrund des laufenden Verfahrens wollen wir keine Stellungnahme abgeben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.“
PS: Die 274.588 Euro Spekulationsgewinn aus dem Hype-Alpe-Adria-Tilo-Berlin-and-friends-Schnittchen, den sich die Schwiegermutter damit auch nicht zurechnen lassen will und den sie weder in ihrer österreichischen, noch schweizer Einkommensteuererklärung deklariert hat, wird sich jetzt wohl der damals beste Finanzminister aller Zeiten zurechnen lassen müssen. Wetten, dass er diesen Spekulationsgewinn in seiner Einkommensteuererklärung für das Jahr 2007 deklariert hat.
Feine Kombination.
so isses - blitzsauber!
Der Einsatz für das Tilo-Berlin-and-friends-Zwischenschnittchen (Kauf von Hype-Alpe-Adria-Aktien und Weiterverkauf an die Bayrische Landesbank), die 500.000 Euro, die KHG von seiner Schwiegermutter zum Testen erhalten, ob er denn ein geeigneter Geldanlegeschwiegersohn sein werde, und die er als Finanzminister in mehreren Lieferungen in Kuverts als Geldbote aus der Schweiz nach Österreich transportiert haben will, und die seiner Schwiegermutter in vier Monaten einen Gewinn von an die 278.000 Euro gebracht haben sollen, entpuppen sich als glatte Lüge des zu bestesten aller Finanzminister aller Zeiten.
Tja, wenn seine Liechtensteiner/Schweizer Konten zu sprechen beginnen, dann gehen sogar solche rührseligen Geschichten in die Knie: Vorbericht des Falter von morgen hier im STANDARD.
Wenn die 500.000 Euro aber nicht von der Schwiegermutter stammen, woher kommen sie dann? Und warum dann diese Schwiegermuttergeschichte, Karl-Heinz?
Hier der Originalbericht im Falter
bist du gelähmt, diese 100prozentigen ins leere tor von divis zu versieben, das musst du auch erst einmal können.
bjornlie und auch insana nicht dabei!
das ist bitter
ein augenschmaus, das linzer hockey!
NEWS:
90 Telekom-Fleck für die Roadshow des KHG
Die geheimen Financiers des BZÖ - NEWS: Telekom unterstützte BZÖ-Wahlkampf 2006 mit 960.000 Euro
So zahlte die Telekom nicht nur 720.000 Euro über die BZÖ-nahe Projektentwicklungsagentur Schmied an das BZÖ, sondern auch 240.000 Euro für den Vorzugsstimmenwahlkampf der damaligen Justizministerin Karin Gastinger.
Hälfte des Geldes für BZÖ Tirol
Wie aus den NEWS vorliegenden Ermittlungsakten hervorgeht (unter anderem packte der Werber Kurt Schmied umfassend aus), spielte der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Klaus Wittauer (im Bild mit BZÖ-Chef Josef Bucher) die zentrale Rolle bei der Beschaffung der Telekom-Gelder für das BZÖ. Rund eine halbe Million Euro der Telekom-Gelder wurden folglich auf für den Tiroler Nationalratswahlkampf des BZÖ verwendet. Eine wichtige Rolle auf Ebene der Gastinger-Mitarbeiter spielte ihr damaliger stellvertretender Kabinettschef Norman S., der im Kabinett Gastingers für Strafrecht zuständig war.
Zudem existieren offenbar weitere BZÖ-Financiers, da weitere Gastinger-Inserate in Tageszeitungen geschalten wurden, die nicht mit dem Telekom-Geld bezahlt worden sind. Gebucht wurden diese Inserate von der Firma "mediaselect", einer Tochter der "Omnimedia", die im Eigentum von Telekom Post, PSK und Lotterien steht.
Das BZÖ bestätigt diese Geldflüsse nicht. Für das BZÖ als Partei seien diese Fakten neu, sagt der orange Fraktionsführer im Korruptions-U-Ausschuss, Stefan Petzner. Er betont, dass das BZÖ für "volle Aufklärung" stehe und daher Gastinger und Wittauer sowie alle anderen involvierten Personen in den U-Ausschuss laden wolle. Petzner spricht von "Altlasten", die mit dem BZÖ von heute nichts zu tun hätten."
Und was gibt es neues vom Lobbyisten Grafen?
Nichts. Dass er ein Profi ist, das haben wir immer schon gewusst! Der Graf schreibt keine Tagesbücher wie der Meischi, die dann bei Hausdurchsuchungen gefunden werden.
"Mensdorff-Pouilly: 1,1 Mio. Euro für Behördenfunk? - Die Ermittler bringen ein hohes Beraterhonorar von der Telekom mit der Vergabe des Behördenfunks Tetron in Verbindung, berichtet das "Format".
"Wos woa mei Leistung?" Diese Frage beschäftigt die Staatsanwaltschaft nicht nur beim Ex-FPÖ-Spitzenpolitiker Walter Meischberger, sondern auch bei der millionenschweren Beratungstätigkeit des Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly für die Telekom Austria. Wie das Nachrichtenmagazin "Format" am Donnerstag vorab berichtet, hat Mensdorff-Pouilly vor den Ermittlungsbehörden nicht erklären können, welche Unternehmen er für die Telekom Austria auf eine mögliche Übernahme geprüft hat.
Die Unterlagen über seine 2000 Stunden Arbeit habe er vernichtet, nachdem seine Beratung im Herbst 2008 nicht mehr gefragt war. Dokumente habe er der Telekom zuvor nicht übergeben. Für die knapp fünfmonatige Suche nach Übernahmekandidaten soll der Lobbyist der teilstaatlichen Telekom 1,1 Millionen Euro verrechnet haben."
Ist doch kein Wunder, dass man sich bei dieser Mörderhackn an nichts mehr erinnern kann: 5 Monate lang jeden Tag etwas über 13 Stunden und das sieben Tage die Woche zu 500 Euro die Stunde buggeln, da soll man sich drei, vier Jahre danach, wenn man alle Unterlagen geschreddert hat und auch der Auftraggeber keine hat, noch daran erinnern können,
wen man als Übernahmekanditaten für den Auftraggeber ins Auge gefasst und
dann unter die Lupe genommen
und dem Auftraggeber zur Übernahme empfohlen hat.
"Ein eMail erhärtet den Verdacht, dass bei der Errichtung des Finanztowers in Linz eine illegale Provision an Walter Meischberger geflossen ist.
Seit zweieinhalb Jahren werde bereits gegen seinen Mandanten ermittelt. Das Verfahren müsse endlich eingestellt werden, fordert Manfred Ainedter, Anwalt von Karl-Heinz Grasser. Doch die Justiz wird diesem Drängen nicht nachgeben. Im Gegenteil: Für Grasser wird es enger.
Erst vor wenigen Tagen hat die Justiz in Liechtenstein entschieden, dass die im Fürstentum beschlagnahmten Unterlagen zum BUWOG-Komplex (in dem auch gegen Grasser ermittelt wird) nun doch an die österreichischen Behörden ausgehändigt werden sollen. Wegen einer versäumten Frist gab es Verzögerungen.
Und im Zusammenhang mit dem Terminal Tower Linz („Finanztower“) wurden nun via Presse Details publik, die einen KURIER-Bericht vom 13. November 2011 untermauern.
Zur Erinnerung: Der Terminal Tower wurde von einem Konsortium (Porr, Raiffeisen OÖ und Raiffeisen Leasing) errichtet. In dem Wolkenkratzer ist neben der Pensionsversicherungsanstalt auch die Finanzlandesdirektion OÖ untergebracht.
Aus Ermittlungsunterlagen geht hervor, dass das Projekt nur deshalb durchgezogen werden konnte, weil die späteren Mieter vorab zugesagt haben sollen, sich in dem Hochhaus niederzulassen.
Das wäre noch kein Problem, gäbe es nicht eine Zeugenaussage und einen Aktenvermerk, die darauf hindeuten, dass eine Provision geflossen sein dürfte. Der Beleg für die Leistung dazu fehlt. Wie berichtet, heißt es in dem Aktenvermerk (er wurde bei der Porr sichergestellt), dass im Zuge der Verhandlungen über den Mietvertrag (mit dem Finanzministerium bzw. dem Bund) zwei Varianten zur Auswahl gestanden sind: Variante 1: 9,50 Euro/ Nutzfläche; Variante 2: 9,90 Euro/ plus „Dotierung eines einmaligen Betrages von 700.000 Euro zugunsten der Finanz bzw. allenfalls namhaft gemachter Dritter“. Eingefädelt haben soll den Deal Grasser-Freund und Immobilienmakler Ernst Plech. Grasser war damals Finanzminister und für die Vergabe des Mietvertrages politisch verantwortlich. Weil zum höheren Mietpreis abgeschlossen wurde, wird KHG der Untreue und der Geschenkannahme verdächtigt.
Die Justiz konnte zwar bis dato keine Beweise finden, dass 700.000 Euro Provision gezahlt wurden. Es gibt aber Belege, dass 200.000 Euro geflossen sind – und zwar an die zypriotische Firma Astropolis des Lobbyisten Peter Hochegger. Das, „obwohl von der Astropolis (...) keine Leistung erbracht wurde“ . Zwar ist auf der Rechnung von der „Erstellung einer Studie “, die Rede, „hinsichtlich der Projektentwicklung im Bereich Hotel, Büro, Logistik und Einkaufszentren in Rumänien“ . Doch die Studie war unauffindbar.
180.000 Euro sollen dann via Zypern auf die drei aus der BUWOG-Affäre bekannten Konten „Natalie“, „Karin“ und „Walter“ bei der Hypo Investment Bank in Liechtenstein gelandet sein. Das Konto „Natalie“ wird Grasser-Freund Walter Meischberger und das Konto „Karin“ Ernst Plech zugerechnet. Beim Konto „Walter“ bestehen laut Staatsanwaltschaft „Indizien, die auf Mag. GRASSER als faktischen Kontoinhaber hinweisen“ .
Eine eMail (eines Porr-Managers an Raiffeisen OÖ und Raiffeisen Leasing), das in der Presse veröffentlicht wurde und dem KURIER vorliegt, untermauert die Verdachtslage. Darin heißt es, dass „als Ergebnis des Mietvertrags mit der Finanz eine Vermittlungsprovision an Herrn Meischberger in Höhe von EUR 200.000,- zu zahlen “ sei. Raiffeisen OÖ und Raiffeisen Leasing betonen, dass sie keine Provision bezahlt haben.
Dementis
Meischberger ließ eine KURIER-Anfrage unbeantwortet. Hochegger erklärt: „Die Firma Astropolis war niemals in einem Projekt namens Terminal Tower Linz involviert.“ Grasser-Anwalt Ainedter sagt: „Mein Mandant hatte keinerlei Kenntnis von einer Provision und hat auch keinerlei Zahlungen erhalten. Ebenso wenig ist ihm irgendeines der liechtensteinischen Konten zuzuordnen.“ Plech weilt auf Urlaub und war daher nicht erreichbar.
Open-ice-Hits verbieten, Checks im neutralen Drittel verbieten!? Was bleibt dann noch vom Eishockey über? ....
Für den Feinspitz genug! Und ganz Kapfenberg spricht mir aus der Seele!
Tomanek: "Aber gerade in so einer sensiblen Zeit, in der ein genialer Spieler wie Sidney Crosby aufgrund einer Gehirnerschütterung mittlerweile schon ein Jahr lang quasi auf Eis gelegt ist, gerade in einer solchen Zeit, sollte man umso mehr an die Eigenverantwortlichkeit der Spieler appellieren. Und damit meine ich nicht, dass man Open-Ice-Hits in der neutralen Zone auslässt, um seinen Gegenspieler zu verschonen, damit meine ich lediglich, dass man keine Kopfverletzung vortäuschen sollte, wenn eine solche nicht vorliegt."
Mit Logik hat Tomaneks "Appell an die Eigenverantwortlichkeit" des Checkers" nichts mehr zu tun, wenn dieser Apell nicht die Schonung des Gegners in der neutralen Zone bedeute, sondern das Unterlassen des Simulierens durch den Gecheckten. Sinnfreies Geschwurbel.
"Weitere Anklagen
Martinz deutete bei dem Pressegespräch an, dass neben ihm auch die beiden Landesholding-Vorstände Gert Xander und Hans-Jörg Megymorec sowie Dietrich Birnbacher, dessen Sechs-Millionen-Honorar die Ermittlungen der Justiz überhaupt ausgelöst hat, auf der Anklagebank Platz nehmen werden müssen.
"Erwarte baldigen Richterspruch"
Martinz hofft darauf, dass der Prozess noch vor dem Sommer - natürlich mit einem Freispruch - abgeschlossen sein wird. Dann werde er wieder in sein Amt als Landesrat zurückkehren. Sollte sich die juristische Auseinandersetzung länger hinziehen, müsse über die weitere Vorgangsweise bzw. seine Rückkehr noch einmal beraten werden.
Honorar für Birnbacher
Birnbacher wurden von Martinz und dem damaligen Landeshauptmann Jörg Haider zwölf Millionen Euro als Honorar zugesichert. Da die beiden den Villacher, der nebenbei auch der Steuerberater von Martinz war, privat beauftragt hatten, stieg die Kärntner Landesholding nachträglich in die Vereinbarung ein. Das Honorar für Birnbacher wurde zwar in der Folge auf sechs Millionen halbiert, ein vom Gericht bestellter Gutachter bezifferte den tatsächlichen Wert der Arbeit Birnbachers allerdings im Sommer 2011 mit lediglich 200.000 Euro. (Anm: zwischen 100.000 und 200.000 Euro sagte der Gutachter, so viel Zeit muss sein!)
Zweimal hatte die Justiz die Ermittlungen gegen Martinz eingestellt, nach einer Anzeige der Grünen wurden sie ein drittes Mal aufgenommen. Es geht dabei um die Beauftragung des Villacher Steuerberaters Dietrich Birnbacher, den Verkauf der Kärntner Anteile an der Hypo Alpe Adria Bank an die Bayerische Landesbank zu "begleiten". Es sei ihm zwar immer noch völlig unverständlich, wie es zur Anklage kommen habe können. Seine Begründung: "Mein Kollege raste in den Tod, ich habe jetzt einen Schauprozess am Hals,"sagte Martinz bei einer Pressekonferenz."
eigentlich recht deutliche worte von karl linter (Verbandsboss in Italia):
er heißt die haie herzlich willkommen - so viel höflichkeit muss sein -, moniert aber die patscherte vorgangsweise von hanschitz, der sich vorher das ok des österreichischen verbands hätte holen sollen - das will hanschitz schon nächste woche erledigen -, zeigt verständnis für den österreichischen verband, sollte er "njet" sagen, weil er das auch sagen würde, wenn seine zweite liga durch abwanderung von mannschaften ins ausland zerstört werden würde, und gibt zum schluss zu bedenken, dass in der serie a1 vereinbart ist, dass eine mannschaft in die zweite liga ab- und eine mannschaft aus der zweiten liga aufsteigt und und dass man auch dann wieder 10 mannschaften in der serie a1 hat.
die haie als 11. mannschaft kann sich linter daher nicht vorstellen. deshalb endet der bericht denn auch mit der schnapsidee, dass der hci ja außer bewerb der italienischen meisterschaft eine eigene serie gegen mannschaften aus der serie a1 ausspielen könnte, so wie in der alpenliga selig.
und haie-boss hanschitz scheint schon das "njet" des österreichischen verbands zu ahnen, weil er bereits jetzt seinem unverständnis über den double standard ausdruck verleiht, sollte der öehv den haien den weg nach italien verweigern, den es südlich des brenners eh nicht gibt, und gleichzeitig ausländische vereine in der ebel dulden.
das ganze kristallisiert sich als der ziemlich matte versuch des hanschitz heraus, "die italienische karte" zu spielen, die mangels platz für die haie in der serie a1 keinen wert zu haben scheint, um "irgendwie" die ebel, den verband, das land kalabrien oder wen sonst auch immer dazu zu zu bewegen, die haie doch bitte, bitte mit mehr knete auszustatten oder die teilnahme an der ebel irgendwie "billiger zu machen", damit auch die "haie mit der leeren tasche" dort wieder mittun können.
mit dem ausstieg aus der nationalliga zu drohen, ist nicht übermäßig klug, wenn die anderen wissen, dass hanschitz nichts zum drohen in der hand hat. und sich gleichzeitig auch noch über die teilnahme ausländischer klubs in der liga zu beschweren, in die er eigentlich will und aus der er vor drei jahren ausgestiegen ist, weil er sie dank seiner fehlentscheidungen finanziell nicht mehr derstemmt hat, obwohld der hci - so hanschitz - wie dornbirn ein "finanziell gesunder" verein wäre, deutet auf steuerung durch die software hin, mit der sonst "unguided missiles" sicher in ihr ziel gelenkt werden.
mir ist das verächtliche zucken der mundwinkel des EBEL-geschäftsführers Christian Feichtinger beim talk aus hangar 7 am 2. jänner nicht entgangen, als zum ersten mal name "Hanschitz" gefallen ist.