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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 40.R.: EC Moser Medical Graz 99ers-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 11. Januar 2012 um 21:52
    Zitat von Keui

    und wer bist du dass du meinst dich besser auszukennen als Lyle Seitz?


    jemand, der in der lage ist, sich selbst ein urteil zu bilden.

  • 40.R.: EC Moser Medical Graz 99ers-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 11. Januar 2012 um 21:48
    Zitat von Keui


    der check war extrem hart, aber fair


    der nächste experte. und weiter ...

  • 40.R.: EC Moser Medical Graz 99ers-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 11. Januar 2012 um 21:34
    Zitat von joe davola


    dem woger gute besserung! vielleicht kann er ja in einer playoff-serie gegen linz retourkommen... :)


    ich wäre schon froh, wenn er überhaupt wieder professionell eishockey spielen kann. so ein harter check gegen den kopf kann das ende einer karriere bedeuten.

    welcher teufel den keller geritten hat, in dieser bis dahin und auch danach fast körperlosen partie plötzlich derart "hineinzufahren", in der es für linz, wie man von anfang bis zum schluss sehen konnte, aber schon so überhaupt um nichts gegangen ist, das würde mich echt interessieren.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 11. Januar 2012 um 19:37

    So wie die Liechtensteiner Justiz hat auch die Schweizer Justiz der Korruptionsstaatsanwaltschaft "Rechtshilfe gewährt" beim Nachverfolgen der 9,6 Millionen BUWOG Provisionen und beim Vermögensverwalter der KHG-Schwiegermutter Wicki eine Hausdurchsuchung vorgenommen und Dokumente beschlagnahmt, die auf Antrag des Vermögensverwalters versiegelt worden sind.

    Da es die Staatsanwaltschaft Zürich unterlassen hat, binnen 20 Tagen die Entsiegelung dieser Dokumente bei Gericht zu beantragen, ist jetzt in der Schweiz ein Rechtsstreit darüber ausgebrochen, ob die Unterlagen auf jeden Fall zurückgegeben werden müssen; oder ob sie doch noch nach positiver gerichtlicher Entscheidung über die Entsiegelung der österreichischen Justiz übergeben werden dürfen.

    In Liechtenstein hat die Staatsanwaltschaft in derelben Causa die Frist für die Hausdurchsuchung um 11 Tage versäumt, weshalb jetzt mehr als fraglich ist, ob die beschlagnahmten Unterlagen Österreich übergeben werden dürfen.

    PS: Letzte Woche hat der Ex-Immofinanz-Vorstand Petrikovics - Immofinanz, Raiffeisen Oberösterreich und Wiener Städtische haben die BUWOG und andere Bundeswohungsgesellschaften dank des Insidertipss von Meischberger/Hochegger um 961 Mio Euro kaufen können (1 Mio Euro mehr als das Konkurrenzangebot) - dem PROFIL im Interview gesagt:

    "Das war auch das beste Geschäft für die Immofinanz. Der Buwog-Quadratmeter wird von der Immofinanz momentan mit 1000 Euro bewertet, der Einkaufspreis lag bei 500 Euro. Der von der Immofinanz übernommene Teil umfasste etwa 2,5 Millionen Quadratmeter. Wir reden also von einem Vermögenseffekt für die Immofinanz in der Höhe von 1,25 Milliarden Euro."

    Der Gewinn ("Vermögenseffekt") alleine aus dem Anteil der Immofinanz am "supersauberen, supertransparenten und für die Republik supergewinnbringenden" Verkauf der BUWOG unter der Federführung des "besten Finanzministers der Zweiten Republik" beträgt bei einer Bewertung des Quadratmetes mit derzeit "1.000 Euro" bereits mehr als der gesamte Verkaufserlös. Danke Schüssel, danke KHG.

  • 39.R.: Red Bull Salzburg-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 8. Januar 2012 um 21:35
    Zitat von jaykay


    Danke KAC, dass ich heute 22 Ballerinas im roten Mini-Kleidchen beim warmen Eiskunstlaufen im TV ansehn konnte!
    Das nächste mal zieh ich mir Dirty Dancing rein, da gibts mehr Aktion wie bei einem warmen rot-weißen Trauerspiel!


    hab´ für dich homophoben villaco eine viel bessere alternative: statt in der warmen stube tivi zu schauen, fahr zum weissensee, schneid mit dem fichtenmoped ein loch ins eis, häng deinen schniedel samt eier ins wasser und zock damit so lange, bis ein hecht angebissen hat.

  • 38.R.: UPC Vienna Capitals-KHL Medvescak Zagreb

    • VincenteCleruzio
    • 6. Januar 2012 um 20:02

    gwg der extraklasse von ferland - klasse

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 5. Januar 2012 um 15:33

    Um sich von den nächstsaisonalen Gegnern der Haie schon einmal ein Bild zu machen: Heut´ auf d´Nacht um dreiviertel neine auf "RAI SPORT DUE":

    20:45 Hockey Ghiaccio : C.to Italiano Val Pusteria - edit; das kommt von copy and paste: Bolzano ist der Gegner, der derzeit erste gegen den derzeit 2. der liga

    nach dem ersten Drittel: 0:1

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • VincenteCleruzio
    • 4. Januar 2012 um 20:51
    Zitat von R.Bourque


    @vicente: ... Ich weiß, dass du um "actori incumbit probatio" bescheid weißt: "Normalerweise trägt jede Partei im streitigen Zivilprozess die Beweislast für Tatsachen, die zum Tatbestand einer ihr günstigen Rechtsnorm gehören." (kurz: Was mir nützen soll, muss ich auch behaupten und beweisen.) Ergo: Wenn der herr schwede was in den raum stellt, soll er's beweisen. und nicht ich das gegenteil.

    Wer unter den Rechtsgelehrten kennt nicht die älteste aller überlieferten Fassungen dieser Beweisregel, die da lautet: "Ei incumbit qui dicit, non qui negat" (Digesten 22, 3, 2).

    Die Sache scheint aber so heiß zu sein, dass Du uns augenscheinlich nicht und nicht verraten willst, in welcher Sache der altschwedische "actor" den Beweis antreten muss.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • VincenteCleruzio
    • 4. Januar 2012 um 20:22
    Zitat von R.Bourque


    ... Ich find's einfach komisch, dass er - der ja zumindest einen Teil seines Einkommens durch die EBEL verdient (gäb's die nicht, gäb's weder seinen Servus-Videoblog noch seine standardkolumne) quasi auf seinen eigene Teller scheisst, oder, wenn der Vereglich euch bessre gefällt, die Hand beisst, die das Futter zu seinem Stall bringt.

    Der erste Vergleich gefällt mir schon aus ästhetischen Gründen rein gar nicht. Und der zweite so lange nicht, so lange nicht gesagt wird, worum es überhaupt geht.

    Sei bitte so gut und sag´ an, welches altschwedische Gerede über welche - vorhandene oder nicht vorhandene - Lücke im EBEL-Regelement Dich derart auf die Palme gebracht hat, dass Du so deftige Bilder an die Forumswand malen musstest.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • VincenteCleruzio
    • 4. Januar 2012 um 18:36

    misterioso!

  • Streit um Nationalhymne - Rumäniens aberwitziger Eishockey-Krieg

    • VincenteCleruzio
    • 4. Januar 2012 um 13:59
    Zitat von EHF-Generalintendant


    Ohne Worte. 8o


    Na ja, Hochverrat (= mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu versuchen, die Verfassung zu ändern oder ein Staatsgebiet abzutrennen) ist wohl deutlich zu hoch gegriffen.

    Aber Vorbereitung zum Hochverrat durch "erhebliches Vergrößern" der Gefahr eines hochverräterischen Unternehmens, wie durch systematisches Singen der Hymne des Staates, der, wie Ungarn gegenüber Rumänien, ohnedies Gebietsansprüche stellt, wäre auch bei uns strafbar.

    Rechne mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, wenn im September die Haie in der TWK zum ersten Mal schmettern werden: "Fratelli d'Italia, l'Italia s'è desta ... Già l'Aquila d'Austria, Le penne ha perdute ..."

  • 37.R.: Klagenfurter AC-Fehervar Alba Volan 19

    • VincenteCleruzio
    • 3. Januar 2012 um 21:35

    dieser unbändige siegeswille zeichnet eben einen rekordmeister aus. congratulatione rotjacken.

  • 37.R.: Klagenfurter AC-Fehervar Alba Volan 19

    • VincenteCleruzio
    • 3. Januar 2012 um 20:20

    der kac jetzt im aufwind, das wird schon noch ein heimsieg

  • 36.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Fehervar Alba Volan 19

    • VincenteCleruzio
    • 2. Januar 2012 um 17:27
    Zitat von nots

    Also gehört hab ich es schon, aber verstanden hab ich leider nix...

    vielleicht geht´s jetzt: "oj i´vs´is korrekt geben nach graz di wor äh ah hungrig ah bissig eislaufisch komplett bereit zu spielen ah fo uns fo mi es war ein frechheit ah wi wer nich bereit zu spielen ah ich weiß nich was die leute gemacht gestern abend ah aber tis is gleichsam kein ausrede tis is wirklich kämpfen unsere play off leben momentan v´wir schaffen di sechste platz aber v´wir kommen mit dieser einstellung heute auf dem eis an leistung wor ah nicht in ordnung. "

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 2. Januar 2012 um 16:14
    Zitat von kac glen

    ad vincente:
    danke für die mühe die aktuellen kaderspieler der ibk´er herauszusuchen.
    mir geht es ohnehin nicht um die gegenwart sondern ausschließlich um die zukunft.
    sollte in 5 oder auch 10 jahren nur ein einziger a-nationalteamspieler geformt werden, dafür lohnt es
    sich schon zu arbeiten.
    ....


    nachwuchsarbeit wird es bei den haien geben, ob die senioren in der serie a spielen oder nicht. und selten, aber doch wird einer, vor allem wenn er von einem vater gezeugt worden ist, der nicht einmal dabei die hockeyschuhe auszieht, auch den weg in die höchste spielklasse und ins nationalteam finden.

    der öehv wird nicht so bescheuert sein, die junghaie aus den nationalen jugendbewerben auszuschließen, nur weil die senioren gegen seinen willen in italien spielen. die junghaie werden auch weiterhin den anderen austriakischen nachwuchsmannschaften zur verfügung stehen.

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 2. Januar 2012 um 15:31
    Zitat von kac glen

    sollte ibk gehen wollen, gerne. der nachwuchs sollte aber in österreich bleiben, schon alleine hinsichtlich nationalmannschaft.

    keine rede davon, dass auch die jugend italienisch werden soll. und dass der verband die haiejugend nicht aus dem öehv ausschließen wird, sollten die senioren ohne öehv-segen in italien spielen, davon ist auszugehen.

    aber selbst wenn es anders sein sollte, für die jugendnationalmannschaften österreichs wäre der verzicht auf die haie zu verschmerzen.

    schauen wir einmal, glen, wieviele haie in den aktuellen kadern der nachwuchsnationalmannschaften vertreten sind.

    laut http://www.eishockey.at/nationalteams/

    U 20: kein einziger
    U 18: mit pittl christian ein einziger
    U 17: mit lindner philipp und witting marcel ganze zweie (strobl andreas lernt inzwischen bei rbs)
    U 16: mit witting marcel ein einziger
    U 15: mit ostermann thomas ein einziger

    für jüngere teams fehlen auf dieser site die aktuellen kaderlisten

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 2. Januar 2012 um 14:16
    Zitat von eisbaerli


    ps: was mich wundert ist dass diese aktion noch keiner als säbelrasseln eingestuft hat

    Warum "Säbelrasseln"?

    1. Hat der Hanschitz keinen Säbel, mit dem er rasseln könnte.

    Der mit Unfinanzierbarkeit argumentierte Ausstieg des HCI aus der EBEL hat genau "NULL" Eindruck auf die EBEL gemacht, die Show geht dort auch ohne die Haie flott weiter, irgendwelche kostendämpfende Maßnahmen sind meines Wissens seither nicht getroffen worden.

    Und so wird es auch jetzt sein. Landet der HCI in der Serie A, was ja noch lange keine beschlossene Sache ist, wird die Nationalliga auf bekannt tiefem Niveau weiterwursteln - dass es ohne die Haie noch tiefer werden wird, wage ich zu bezweifeln.

    Holen sich die Haie in Italien einen Korb, wird sich auch nichts ändern. Außer dass sie wieder brav in der NL mitspielen werden und mit dem "Kanton übrig" den Kosenamen "übrig" teilen müssen.

    2. Was will Hanschitz mit dieser Drohung, sollte sie wirklich als solche gedacht sein, bewirken? Dass die EBEL jetzt kostendämpfende Maßnahmen ergreift, damit die Haie dort wieder mitspielen? Dass in der Nationalliga besseres Eishockey gespielt wird, damit mehr Leute in die TWK zum Zuschauen kommen? Das Experiment mit der Teilnahme der zu jungen Prügelknaben der NL ist ja eh schon abgesagt für nächstes Jahr, oder irre ich in diesem Punkt?

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 31. Dezember 2011 um 11:26
    Zitat von mibal

    beim lesen des LAOLA1 Artikels , hat man das Gefühl, daß sich der Verband "unschuldig" an der Situation fühlt.....

    Dieses "Gefühl" habe ich nicht bei den Worten des - sonst wird ja niemand zitiert - Verbands-Vizepräsidenten (und Innsbrucker Taxlers) Schramm.

    Anstatt auf die EBEL zu schimpfen: "Ich verstehe Innsbruck. Die EBEL ist nicht leistbar und auch sportlich nicht das wahre Ziel." und "Dass ein österreichischer Verein lieber ins Ausland geht als in der heimischen Liga zu spielen, sollte vor allem der EBEL zu denken geben"

    und sich auch sonst als jemand zu outen, der immer noch noch kapiert hat, dass die EBEL keine nationale österreichische, sondern eine internationale europäische Liga ist: "Es wäre unser Herzenswunsch, dass die Liga wieder zu den wahren Werten des österreichischen Eishockeys zurückkehrt. Derzeit bestimmen die Ausländer das Hockey."

    und darunter auch noch zu leiden, insbesondere weil: Dort treten derzeit sechs österreichische und fünf ausländische Vereine an, was wie zuletzt in der 20. Runde dazu führen kann, dass kein einziges der fünf Spiele einer Runde in Österreich stattfindet,

    sollte uns dieser Eishockeyfunktionär aus der späten Steinzeit des ÖEHV einmal darüber aufklären, was er denn konkret unter den "wahren Werten des österreichischen Eishockeys" versteht und welche Beiträge er höchstpersönlich während seines Wirkens innerhalb des ÖEHV zur Entwicklung und Aufrechterhaltung dieser "wahren Werte österreichischen Eishockeys" geleistet hat (Eishockeyhelme mit echten Gamsbärten, Hockeysticks aus Wurzelholz und Leibchen aus biologisch angebautem Flachs und Lederhosen?).

    Eines muss man dem ÖEHV-Vize allerdings zugestehen: Der Mann versteht es, den alten Karl Kraus Kalauer zu leben, der da lautet: "Es genügt nicht, keine Idee zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken".

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 30. Dezember 2011 um 10:20
    Zitat von WiPe


    ... die Nationalliga wie sie jetzt ist ist sicher keine Liga für den HCI


    auch nicht für die anderen guten teams. wer will eine liga verfolgen mit mannschaften, die nach 22 runden ein negatives torverhältnis von 108 bzw 79 toren haben, und mit ergebnissen wie 19:2?

    der hci in der seria a? warum nicht! besser als die heurige nationalliga allemal.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 22. Dezember 2011 um 13:32

    DER STANDARD

    "Für die Kanzlei Marxer & Partner war der Vorgang legal: Ein Partner der Kanzlei habe die Unterlagen "im Zuge einer bewilligten Akteneinsicht behoben und unserem Mandanten unverzüglich gegen Quittung ausgehändigt". Nach Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft "haben wir unseren Mandanten bewogen, diese Unterlagen dem Gericht freiwillig zur Verfügung zu stellen, sodass sie im neuen Rechtshilfeverfahren zur Verfügung stehen", heißt es in der Stellungnahme.

    Das Vorgehen des Anwalts habe keine strafrechtlichen Vorschriften verletzt, denn der Rechtsgrund für die Einbehaltung der Unterlagen durch das Gericht sei weggefallen, so die Kanzlei. Die Unterlagen stammten von einem in Liechtenstein ansässigen Wirtschaftsprüfer, der in dem Verfahren nicht Beschuldigter sei und von Marxer & Partner vertreten werde. "Über Beschwerde des Wirtschaftsprüfers hat das Fürstliche Obergericht die Beschlagnahme und auch die Leistung von Rechtshilfe unter anderem wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses für unzulässig erklärt; die dagegen von der Staatsanwaltschaft eingebrachte Revisionsbeschwerde hat der Oberste Gerichtshof verworfen. Damit fiel der Rechtsgrund für die Einbehaltung dieser Unterlagen durch das Gericht weg. Diese Unterlagen wären - ohne Wenn und Aber - unverzüglich auszufolgen gewesen", heißt es."

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 22. Dezember 2011 um 11:21
    Zitat von baerli1975

    unglaublich, wenn man sich das so durchliest.

    Es wird immer besser:

    Am 12. April 2011 finden in Österreich, in der Schweiz und in Liechtenstein bei Grassers und seinen Steuerberatern, Geschäftspartnern und bei Banken Hausdurchsuchungen statt wegen des Verdachts strafbarer Handlungen des KHG in den Causen BUWOG und MEINL (Untreue, Amtsmißbrauch).

    Die dabei in Liechtenstein beschlagnahmten Unterlagen vor allem über KHGs Stiftungen und über Geldflüsse auf Konten dieser Stiftungen werden versiegelt und nicht nach Österreich geliefert. Die Stiftungsräte (= Verwalter der KHG-Stiftungen), darunter ein Rechtsanwalt aus der Großkanzlei Marxer und Partner und stellvertretender Landtagsabgeordneter der "Fortschrittlichen Bürgerpartei" (sie stellt auch die Justizministerin des Landes), legen mit Erfolg Rechtsmittel dagegen ein, dass diese Unterlagen im Wege der Rechtshilfe nach Österreich geschickt werden: Hausdurchsuchungsbefehle sind zeitlich befristet, die Frist war im Zeitpunkt der Hausdurchsuchung bereits um 11 Tage abgelaufen.

    Nachdem der Oberste Gerichtshof Liechtensteins am 7. Oktober 2011 die Übermittlung der beschlagnahmten Unterlagen nach Österreich letztinstanzlich wegen des "Formalfehlers" Fristablauf untersagt hatte, stellte die Staatsanwaltschaft Wien unmittelbar danach ein neues Rechtshilfeersuchen an Liechtenstein auf Ausfolgung der Unterlagen.

    Daraufhin eilt der Stiftungsrat, Rechtsanwalt und stellvertretende Landtagsabgeordnete am 19. Oktober zu Gericht, um in den Akt eines Mandanten Einsicht zu nehmen: Sein Mandant war Managerkollege von KHG bei der Meinl International Power. Bei dieser Akteneinsicht entfernt der Stiftungsrat, Rechtsanwalt und stellvertretende Landtagsabgeordnete Teile der beschlagnahmten Unterlagen und nimmt sie an sich - es geht dabei insbesondere um die 500.000 Euro, die KHG für seine damals noch Schwiegermutter in spe in bar in mehreren Fahrten nach Österreich geliefert und nicht für sich selbst, sondern als ihr Treuhänder für sie bei Tilo Berlins Hype-Alpe-Adria Zwischenschnittchen investiert haben will.

    Dieser "Aktendiebstahl" wird von einer Justizmitarbeiterin bemerkt und bereits am 20. Oktober wird ein Ermittlungsverfahren gegen den Stiftungsrat, Rechtsanwalt und stellvertretenden Landtagsabgeordneten eingeleitet. Zwei Hausdurchsuchungen bei ihm sind erfolglos, erst Ende November gibt er die Akten zurück: Ob er sie inzwischen manipuliert hat - handschriftliche Vermerke sollen durch Abdecken und Kopieren der Dokumente "verschwunden" sein - oder nicht, wird untersucht.

    Und heute tagt die Regierung Liechtensteins in einer außerodentlichen Regierungssitzung, wohl um eine Sprachregeleung für diesen ungewöhnlichen Vorgang zu finden: Das Vorhaben des Landes Liechtenstein, nicht mehr das "Schmuddelkind" Europas zu sein beim Verstecken von Geldern zweifelhaften Ursprungs, wird durch solche "Aktionen" jedenfalls nachhaltig gestört.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 20. Dezember 2011 um 11:45

    Der STANDARD

    Während Meischberger (FPÖ) als Zeuge im von KHG (FPÖ, ÖVP) angestrengten Medienprozess gegen Profil und seinen ehemaligen Kabinettsmitarbeiter Ramprecht ("Die Buwog Privatisierung war ein abgekartetes Spiel") kein Erinnerungsvermögen mehr hatte, von wem er den Tipp über die Höhe des Konkurrenzangebots (960 Millionen Euro) der Gruppe rund um die CA erhalten hatte, den er via Hochegger an den nachmaligen Sieger der Ausschreibung weitergab, worauf die Gruppe rund um die Immofinanz um 1,19 Millionen (oder 0,12 Prozent) mehr geboten und den Zuschlag erhalten hatte,

    trumpfte gestern der unter strafbewehrter Wahrheitspflicht stehende Zeuge Ernst Plech (Förderer und Fan des Zerschellten; damals Aufsichtsratvorsitzender der BUWOG und Mitglied der BUWOG-Vergabekommission, in beiden Funktionen installiert von KHG; heute Mitgesellschafter eines Unternehmens zusammen mit KHG) mit sensationellen Aussagen auf, um zu erklären, dass auch die rund 2,5 Millionen aus dem Provisionskuchen von rund 9,6 Millionen Euro, den Meischberger und Hochegger steuerfrei kassiert hatten, und vom dem nach Abzug des Hocheggeranteils der Restkuchen in Höhe von 7,5 Millionen Euro vom Hocheggerbriefkasten in Zypern via Delaware (USA) zu drei gleichen Teilen auf drei Konten in Liechtenstein gelandet sind, nicht ihm, sondern dem Meischberger selbst gehören (genau so, wie die 2,5 Millionen Euro, die die Staatsanwaltschaft Wien dem KHG zurechnen).

    1. Es stimmt zwar, dass die 2,5 Millionen auf einem Konto gelandet seien, das er (Ernst Plech) in Liechtenstein eingerichtet hatte und das ihn als "wirtschaftlich Berechtigten" ausweise, letzteres sei aber beim Errichten des Kontos "im Eifer des Gefechts" irrtümlich passiert - auch ich fühle mich auch immer im Kriegszustand, wenn ich in Liechtenstein ein Konto errichte: Plech hat, ihm zufolge, das falsche Kastel angekreuzt und irrtümlich sich selbst als wirtschaftlich Berechtigten angegeben, statt der Bank gegenüber offen zu legen, dass er nur Treuhänder des wahren Kontoberechtigten Meischi sei.

    2. Auch über das zweite Provisionskonto, auf das ebenfalls 2,5 Millionen Euro geflossen ist, ist er (Plech) zeichnungsberechtigt, aber auch diesbezüglich ist es so, dass in Wahrheit der Meischberger der wirtschaftliche Berechtigte auch dieses Kontos sei und nicht der KHG(warum Plech nicht auch Treuhänder für das dritte Provisionskonto Meischbergers ist, sondern der Meischi selbst, das hat man im Eifer des Gefechts gestern vor Gericht genau so zu fragen vergessen, wie, warum das Geld dann zu drei gleichen Teilen auf drei Konten aufgeteilt worden ist - vermute, man wollte der Bank mehr Spesen zukommen lassen).

    Und zwar deshalb ist der Plech Treuhänder Meischbergers über zwei der drei Meischbergerbuwogprovisionskonten: Der Meischi hat nämlich beim Plech ein "mündliches" Testament errichtet ("Du Ernst, wenn i die Patschn aufstelln sollte, gibts ois meine Kinda und meiner jeweiligen Lebensabschnittspartnerin! Sei so guat!"") und den Plech mündlich auch noch zu seinem Testamentsvollstrecker ernannt. Beides mündlich, versteht sich, unter Ehrenmännern wäre Schriftliches nichts als das verkörperte Mißtrauen. Mit den 2,5 Millionen, die der Plech von dem von ihm eingerichteten Konto, äh, vom für seinen Treugeber Meischi eingerichteten Konto abgehoben hat, hat der Plech Immobilien gekauft, die samt und sonders auf ihn (Plech) als Eigentümer lauten. Und nicht auf den Meischi, der ein besonderes Geheimhaltungsinteresse hat und dem sie als Treugeber des Treuhänders Plech in Wahrheit gehören. Auch dafür gibt es nichts Schriftliches, weil auch das wäre unter Ehrenmännern nichts als Mißtrauen.

    Warum der Meischi weder als wirtschaftlich Berechtigter der Konten in Liechtenstein, noch als Eigentümer der Immobilien in Grundbüchern aufscheinen will und warum statt dessen der Plech als Aufsichtsratsvorsitzender der BUWOG während der Privatisierung und als Mitglied der BUWOG-Vergabekommission als Treuhänder für den Meischi sich in ein "schiefes Licht" rückt?

    Dafür gibt es zwei völlig plausible Gründe: 1. Weil das Licht noch schiefer wäre, wenn er (Plech) der wirtschaftliche Berechtigte der Konten und der Eigentümer der mit 2,5 Millionen Euro BUWOGprovision gekauften Immobilien wäre; und 2. Weil das Licht noch schiefer wäre, wenn er (Plech) der wirtschaftliche Berechtigte der Konten und der Eigentümer der mit 2,5 Millionen Euro BUWOGprovision gekauften Immobilien wäre.

    Deshalb völlig unverständlich die milieubedingten Unmutsäußerungen der Richterin im Medienprzess:

    "Richterin Baczsak wunderte sich über Plechs Aussagen: "Für mich klingt das absurd, dass Sie als Buwog-Aufsichtsratsvorsitzender Provisionsgelder aus der Buwog-Privatisierung veranlagen". Habe er sich da nicht Gedanken gemacht? Plech widersprach: Er sei ja nur mehr "einfacher Aufsichtsrat" gewesen, nicht Aufsichtsratspräsident. "Ist das nicht seltsam, Sie sind Eigentümervertreter der Republik bei der Buwog, und da kassiert ein Freund von Ihnen acht Mio. Euro bei der Privatisierung als Provision?" hakte die Richterin nach. Plech teilte diese Bedenken nicht, er sei ja im Aufsichtsrat gewesen und nicht in die Privatisierung involviert."

  • ET- Finaltunier in Salzburg/Wien vom 16.-18.12.2011

    • VincenteCleruzio
    • 18. Dezember 2011 um 22:51

    einfach nur noch klasse !!!!!! congratulatione red bulls salzburg !!!!!

  • ET- Finaltunier in Salzburg/Wien vom 16.-18.12.2011

    • VincenteCleruzio
    • 16. Dezember 2011 um 21:42

    das spiel von goalie turco ist echt ein wahnsinn - den würde nicht einmal eine scharfe handgranate aus der ruhe bringen.

  • Stellungnahme des KAC "Fankoordinators" Mario Winkler

    • VincenteCleruzio
    • 13. Dezember 2011 um 11:37
    Zitat von quasidodo


    Aus den vier Sargträgern damals wurden übrigens 3 o.Profs und ein Primar, mal schauen wann der Schnitt das nächste Mal erreicht wird.


    Und da wundert sich noch einer über den Niedergang der Hohen Schulen und der Medizin in Österreich! 8o

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