"Wenn Fekter mangels eigener Inkompetenz wieder einmal Ratschläge braucht, soll sie einfach beim BZÖ anrufen."
Beiträge von VincenteCleruzio
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... jedenfalls sollte man einen kaspitz nicht von der bettkante stoßen ... villach ist schon "voll" mit krachern, deshalb werden sie nicht gebraucht!
um ihn von der hci-bettkante zu stoßen, müsste der kaspitz erst einmal im hci-bett sein: iss er aber nicht.und ich hoffe schwer, dass dieses auslaufmodell - langsam; nicht mannschaftsdienlich, weil zu selbstverliebt eigensinnig, was down under treffend mit dem begriff "diva" umschrieben wird - auch nie mehr für die haie in der twk-arena aufläuft: das eine jahr hier im herzen der alpen hat mir genügt, den anblick dieses gebückten tiefen schwerpunkts mit herausgestrecktem hinterteil ertragen zu müssen.
der ec vau esse vau hat den kaspitz nicht geschickt, weil er schon "voll" mit k. rachern wäre, sondern aus exakt den zwei von mir genannten gründen. er passt mit seinem spielstil in keine mannschaft mehr, die schnelles mannschaftsdienliches hockey spielen wird. fort mit ihm in die national-, elite- oder wirtshausliga auf einen teich.
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werden wir dann im verlauf der meisterschaft sehen, ob man nicht doch einen kaspitz oder petrik brauchen hätte können [winke]
das werden wir nie "sehen", maximal "vermuten" können, egal wie schlecht/gut sich die haie schlagen werden. -
eine sehenswerte ANIMATION über den Hundertmeterlauf in der Geschichte der modernen Olympischen Spiele in der New York Times.
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... Kenn zwar die Summen nicht, aber da wäre Petrik wohl um einiges günstiger gewesen.
niemand hier in innsbruck braucht einen kaspitz oder petrik, die nicht ohne grund aus der ersten mannschaft des ev vau esse vau geflogen sind. -
Der W(asser)B(all)C(lub) Kalabrien hat in der Saison 2012 sämtliche Spiele der Vorrunde West (6 Spiele), der Hauptrunde (12 Spiele) und des Oberen Play Off (12 Spiele) - Tordifferenz insgesamt + 307 - gewonnen und ist damit zum sechsten Mal in ununterbrochener Folge Bundesligameister geworden (insgesamt bereits 17 Meistertitel). Congratulatione.
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Eine feine politische Analyse eines Satirikers: The Power of Tacheles
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LH Dörfler hat sich wieder einmal als richtiger Seher entpuppt. Denn wenige Stunden nach der Kontinuitätsprophezeiung wurde bekannt: "Strafantrag gegen Kurt Scheuch wegen Beleidigung eingebracht."- wegen der auf dem Trösten-wir-doch-den-frisch-verurteilten-Uwe-FPK-Psychotherapiemeeting ausgesprochenen Bezeichnung des Richters als "KRÖTE", der den Uwe in der Part-of-the-Game-Causa zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verdonnert hat.
Auch für den präsumptiven neuen FPK-Chef und Vizelandeshauptmann und Landesrat Kurt gilt wie für Uwe die Unschuldsvermutung. Alleine damit ist für Kontinuität in der Kärntner Spitzenpolitik gesorgt.
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Wirklich gelungen auch das "Timing" des Uwe-Scheuch-Rücktritts und der Ankündigung, dass sein Bruder Kurt sein Nachfolger in Partei und Regierung sein wird: Der 1. August ist schließlich der "World Middle Finger Day".
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Eh nix, eure Neigungen gehn mich gar nix an!
Unsere Neigungen waren nicht das Thema, Deine Ansage, Astloch Kurt dürfte nicht vor Dir stehen, war es.
Und überdies: Dass ihn auch Hanky-Kurtens Neigungen - so er überhaupt welche hat außer Papiershreddern - nicht interessieren, das hat der direkt hinter ihm Stehende zeitlebens auch immer behauptet. Das hat ihm aber nicht einmal die intellektuelle Größe "Hump-Dump" dahinter geglaubt, wie man an seinem breiten Grinser leicht erkennen kann.
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... peinliches Astloch! Vor mir dürfte der nicht stehn.....[Blockierte Grafik: http://kaernten.orf.at/static/images/…ody.5026397.jpg]
der kurt scheuch trägt meist ja ein halstuch. und zwar ein rotes bzw altrosaes. nach dem "Hanky Code" signalisiert er damit, dass er auf "fisting" bzw "auf Brustwarzen bearbeiten (Tittentrimm)" steht. aber was kümmert das dich, wenn er vor dir steht?
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"Normalerweise sollte man sagen, mich bringen keine zehn Pferde in die Kriminalität. Bei Ihnen war es gerade umgekehrt", stellte Olschak fest. Der Richter geißelte in seiner Urteilsbegründung "die widerwärtige, altösterreichische Funktionärsmentalität". Jungwirth habe nach der Devise "Das ÖOC bin ich, mit dem Geld mach ich, was ich will" gehandelt. Das gehöre "mit aller gebotenen Härte unterbunden". Bei einem Strafrahmen von ein bis zehn Jahren erschien dem Senat das verhängte Strafmaß notwendig, "um Ihnen die Gelegenheit zu geben, ein Unrechtsbewusstsein zu entwickeln", wie Olschak es formulierte."
"Der Buchsachverständige Lercher hatte am letzten Verhandlungstag erklärt, insgesamt 3,6 Millionen Euro hätten Verrechnungskonten und ein Sparbuch des ÖOC "verlassen" und seien teilweise unmittelbar "in die Privatsphäre Jungwirths geflossen". Allein vom Sparbuch habe Jungwirth 2,23 Millionen Euro bar behoben, wobei ein beachtlicher Teil davon - 874.000 Euro - praktisch zeitgleich auf Konten Jungwirths landete."
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Genialste Satire, erinnert ein wenig an den User "Force", ich lieg schon den ganzen Tag am Boden vor lachen!!! Die Ausdauer der Seitenbetreiber ist ein Hammer, da kommt schon die Vermutung hoch, dass diese Seite ernst gemeint ist!
Ich kann mich kaum noch halten, es gibt eine Fake Facbookseite vom Fake!

Die Seite ist KEIN FAKE! Ährlich!
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Hörenswertes Interview von Peter Daser mit LH Dörfler im Mittagsjournal auf OE 1 von gestern Samstag zur politischen Lage down under nach den Birnbacher und Martinz Geständnissen.
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Samstagfrüh hat eine Go-Go-Tänzerin in einem Nachtlokal in Catania das Gleichgewicht verloren und ist vom Bartresen gefallen. Die Frau verletzte sich am Kopf. Ein Alkomattest ergab 2,62 Promille Alkohol im Blut.
Die gute Frau hätte den Tresen mit Sesselkleber aus DOWN UNDER einlassen sollen, dann wäre ihr das nicht passiert.
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was hat der zerschellte "gewußt"? du wirst doch wohl nicht im ernst glauben, dass sein ministrant martinz dem birnbacher den auftrag für 12 millionen euro zugeschanzt hat und nicht er höchstpersönlich.
und du wirst doch wohl weiters nicht im ernst glauben, dass der birnbacher die ganzen 6 millionen euro, die es letztlich geworden sind und die ihm für diesen "schaas" überwiesen worden sind, behalten durfte, ohne mit der fpö/bzö/fik und der övp teilen zu müssen.
wenn deiner meinung nach schon heute keine "ideale" mehr zählen, dann zählt doch wohl hoffentlich noch das strafrecht. es ist höchst an der zeit, dass die korruptionsstaatsanwaltschaft in wien und die staatsanwaltschaft in münchen diese kriminellen machenschaften down under aufklären und die verantwortlichen zur rechenschaft ziehen.
die staatsanwaltschaft klagenfurt kann sich ja weiterhin die kleinen ladendiebe vorknöpfen und sich für jeden mächtigen im lande so lustige einstellungsgründe ausdenken wie, dass er "über keine juristische Ausbildung verfüge" und "die strafrechtliche Tragweite seiner Handlungen nicht einzuschätzen vermochte". die einschätzung der strafrechtlichen tragweite eines tuns oder unterlassens ist zwar strafrechtlich völlig irrelevant, das ganze aber blunzn, solange die justizministerin dem faschingstreiben ihrer "kavallerie" in klagenfurt kein ende bereitet.
unter dem zerschellten hätte es das nicht gegeben, dass der birni nur der övp und nicht auch der fpö/bzö/fpk etwas abgibt von der gemeinsamen beute: der alte birni hat mit den sechs millionen untreuebeute steuern und alte steuerschulden bezahlt, seine kanzlei renoviert und "600.000" - man gönnt sich ja sonst nichts - "privat" verbraten und 1,2 millionen restbeute hat die staatsanwaltschaft sichergestellt.
einzig der övp hat der alte fuchs läppische 100.000 statt des vereinbarten drittels zukommen lassen: 65.000 euro bei einer weihnachtsfeier dem martinz direkt im kuvert ausgehändigt und via övp-martinz-anwältin 35.000 euro für "rechtsberatung in medienfragen".
die luschen uwe scheuch und dobernix hat der birni mit ihrer 500.000-euro-für-die-fpk-forderung knallhart abblitzen lassen mit der begründung, dass die geschäftsgrundlage ja weggefallen sei durch den tod des zerschellten.
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12) Innsbruck
Et tu, Brute? -
Mit einem canuck, der in San Antonio (Tx) den Verteidiger gegeben hat, haben wir schon einmal viel Freude gehabt. Damals hießen die Rampage ebendort noch Lizzards, aber das soll keine Bedeutung haben.
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ist das bild von der homepage der grünen?
zumindestens hab ich es auf deren facebook seite auch gesehen
ja.und weiter geht es mit "uns uwe" und dörfler und petzner und harald dobernig - im jahre 2009 alle beim vom zerschellten gegründeten bzö, jetzt bis auf petzner alle wieder fpö-kärnten = fpk). im februar 2009 hat der generalsekretär der fpö, kickl, diese vier damals parteipolitischen "mitbewerber" bei der korruptionsstaatsanwaltschaft wegen "illegaler parteienfinanzierung" (= amtsmissbrauch oder untreue unter ausnützung der amtsstellung) angezeigt, weil sie im landtagswahlkampf 2009 zwei tage vor der wahl eine mit kärntner steuergeldern produzierte informationsbroschüre des landes kärnten an sämtliche kärntner haushalte verschicken haben lassen, die optisch aufgemacht war wie eine wahlkampfbroschüre des bzö, und in der auch kräftig wahlwerbung für das bzö gemacht worden ist. produziert worden ist diese "informationsbroschüre" selbstverständlich von dem werbeunternehmen, das auch die wahlkampfbroschüren etc des bzö produziert hat.
kommenden montag haben alle viere vor dem haft- und rechtsschutzrichter in wien zum ersten mal die gelegenheit, ihre sicht der dinge zu präsentieren.
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HCI-Coach Daniel Naud sondiert in Kanada weiter den Spielermarkt. Ohne Stress.
"Wie viele neue Spieler sollen noch kommen? Was ist überhaupt leistbar?
Naud: Wir werden mit sieben Ausländern spielen: Mit Goalie Thomas Tragust (ITA), drei Verteidigern sowie Aaron Fox (USA) und zwei weiteren Stürmern."
Frage zwei nicht beantwortet, befriedigend, setzen!
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Die Kleine Zeitung berichtet dazu sehr ausführlich und so, wie es ausschaut, hat die Kärntner Landesregierung neben Scheuch und Martinz eine neue Baustelle, weil:
"Auch Dobernig und Rumpold wussten bescheid
Bei jener Verhandlung, in der Haider und Martinz Birnbachers Honorar von zwölf auf sechs Millionen "hinunterbefohlen" haben, waren laut dem Steuerberater auch die nunmehrigen Landesräte Harald Dobernig (FPK) und Achill Rumpold (ÖVP) dabei. Sie haben jetzt ebenso Erklärungsnotstand."Birnbacher selbst bezeichnet sein 6 Millionen Honorar jetzt als viel zu hoch, 300.000 Euro höchstens sei angemessen gewesen, und sagt aus, dass die BZÖ/FPK/ÖVP-Landespitze um Haider und Martinz genau Bescheid gewusst hat, dass dieses Honorar viel zu hoch ist und dass deshalb die Kärntner-Holding Geschäftsführer, die jetzt mit auf der Anklagebank sitzen, eine Reihe von Gutachten bestellt haben, um dies zu verschleiern.
Vor sechs Tagen hat der Birnbacher-Verteidiger Soyer in "Kärnten heute" zur Angemessenheit des Honorars noch so geklungen: "Mein Mandant hat eine Leistung erbracht, die ist dokumentiert, hochkomplex, unter extremen Bedingungen, mit einem enorm großen Haftungsrisiko, da gibt´s internationale Standards, das Land Kärnten hat 830 Millionen verdient, das Honorar ist in der Bandbreite, das ist bestätigt worden."
Ja, ja, das Blabla ist eine Tochter der Zeit.
Jetzt sind die Aufsichtsräte der Kärntner Landesholding gefordert, die sich bisher dem Strafverfahren gegen Martinz und Co nicht als Privatbeteiligte angeschlossen hat, um die 6 Millionen Euro von Birnbacher zurückzufordern, weil die Landesholding-Geschäftsführer und ihr Aufsichtsrat ja bis dato steif und fest behauptet haben, dass der Holding durch dieses aberwitzig überzogene Honorar gar kein Schaden zugfügt worden ist (eine Investmentbank hätte das "Doppelte" verlangt, nur die hätte auch eine andere Leistung erbringen müssen als Birnbacher, der keine Verhandlungen geführt hat, weil, wie Birnbacher heute sagt, alles bereits ausverhandelt war, bevor er zu den "Verhandlungen" beigezogen worden ist).
Wer die derzeitigen Aufsichtsräte sind? Vorsitzender Achill Rumpold (ÖVP), 1. Stellvertreter: Scheuch, Uwe (FPK), 2. Stellvertreter: Scheuch, Kurt (FPK) ....
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Während Mitglieder der Bundesregierung durch den Bundespräsidenten unter anderem "nach den gesetzlichen Bestimmungen" zu entlassen sind (Art 74 Abs 3 B-VG), zu denen insbesondere § 27 Strafgesetzbuch gehört: Amtsverlust bei einer Verurteilung wegen einer Vorsatztat zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten oder zu einer bedingten Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr; endet nach Art 52 Abs 3 Kärntner Landesverfassungsgesetz das Amt eines Mitglieds der Landesregierung automatisch "vorzeitig", allerdings nur bei Verlust der Wählbarkeit in den Landtag. Und die geht verloren mit dem aktiven Wahlrecht, im Regelfall erst mit einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als fünf Jahren.
Auch in Tirol ist mit dem Verlust der Wählbarkeit der Verlust des Regierungsamts verbunden (Art 48 Abs 1 lit e Landesordnung). Dort wird zum aktiven Wahlrecht auf § 22 Nationalrats-Wahlordnung verwiesen (§ 4 Abs 1 Tir Landtagswahlordnung), Verlust also im Regelfall erst bei einer Verurteilung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von mehr als 5 Jahren. Das passive Wahlrecht (und damit das Regierungsamt) geht verloren aber bereits bei einer Verurteilung zu einer (unbedingten oder bedingten) Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr, so wie vor der Änderung der Kärntner Wahlordnung am 16. Dezember 2011 auch: Die "Erklärungen" der Kärntner Politiker, dass die Änderung der Wahlordnung nichts mit Scheuch zu tun habe, soll glauben, wer will