Beiträge von VincenteCleruzio
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ich liebe pirlo und buffon, ach was ich liebe alle italiener
.carissima TsaTsa!
so habe ich mir immer schon das wort zum sonntag vorgestellt!
grazie,
vincente. -
Das Budget stand schon vor dieser Subvebtion (wie bereits mehrmals erwähnt). Der nun fließende Betrag macht die Kaderplanung um einiges einfacher

verstehe: das geld wurde ja nicht für teure profis ausgeschüttet (geschwätz des vorsitzenden des finanz- und sportausschusses von vor vier tagen: "... wie Carli sagt: „Teure Legionäre werden wir sicher nicht finanzieren.“), sondern für billige canucks, sem und sonstige tiroler wie höller und pittl. -
laut heutiger TT hat der Finanz- und Sportausschuss der Stadt Innsbruck gestern einstimmig beschlossen, dem HCI eine "Sondersubvention" zu gewähren: "´Der HCI hat seine Aufgaben gemacht und ein sparsames Budget aufgestellt´, hieß es."
Tja dann. Die Frage wäre nur, wie viel die Stadt "springen lässt".
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Aus dem Abschlussbericht einer Polizeiinspektion an die Staatsanwaltschaft Riggiu di Calabria - die Carabinieri hatten gegen einen Koch ermittelt, der von seinem Chef angezeigt worden war, er habe im Laufe von drei Monaten ohne sein Einverständnis heimlich im Keller 12 Flaschen Wein im Gesamtwert von 70 Euro ausgetrunken (die 12 leeren Flaschen hatte der Chef als Beweismittel "zwecks DNA-Untersuchung" zur Polizeiinspektion gebracht) -:
"Die Flaschen befinden sich derzeit in der h.o. Dienststelle."
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laut heutiger krone soll armin helfer wieder zum hci. noch ein tiroler

eine erfreuliche nachricht, wenn´s stimmt. -
Ganz ehrlich jedes Steuergeld das in den Eishockeysport fliesst ist mir lieber als wenns nach Griechenland geht .... und was sind da schon 311.000 Euronen im vergleich zu dem was die uns kosten und noch kosten werden .....
mark, die öffentliche hand, konkret die tiwag = land tirol (600.000 euro) und das land tirol ("infrastrukturbeitrag" 130.000 und jugendförderung 30.000 euro) zahlt bereits jetzt (ohne jugendförderung) jahr für jahr 730.000 euro an den profisportverein hci,ohne die zuschüsse der stadt innsbruck in unbekannter höhe macht das bereits jetzt " mehr als ein drittel des kolportierten budgets in höhe von 2 millionen aus.
und weil das ganze offensichtlich immer noch nicht reicht für das ebel-2012/13-budget, stellt obmann hanschitz weitere subventionsansuchen an stadt und land und fordert weitere "311.000 euro". wenn diese "311.000 euro" genehmigt würden (werden sie eh nicht), dann würde der staatliche zuschuss 1,041 millionen euro betragen und damit bereits mehr als die hälfte des budgets eines profisportvereins ausmachen.
das ist bei aller liebe zum eishockey nicht vertretbar.
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.... Nur weil jetzt die ein Herr Mitterwachauer (der übrigens mit dem Sport null am Hut hat, als Politikjournalist) mangelhaft recherchiert hat, sprich nur eine Seite dazu befragt hat, ist noch lange nichts gesagt. Er hat einen Artikel erfasst der nur Teilwissen zeigt. Kein Hanschitz ist hier zu Wort gekommen.Was ich damit sagen will: Wer sagt das die 311.000 Euro ein Finanzloch darstellen? Vielleicht ist es ja nur ein Bonus den man herausschlagen will?
dass die von land und stadt geforderte summe eine so unrunde zahl wie "311.000" euro ergibt, spricht nicht gerade dafür, dass sich da ein oberschlauer hanschitz ein körberlgeld beim land und der stadt abholen will, sondern schon eher für eine real vorhandene finanzierungslücke zu den kolportierten 2 millionen euro hci-ebel-2012/13-budget.
und dass sich einmal nicht ein hofebrichterstattender "sportreporter" um solch ein thema kümmert, sondern ein politikreporter, spricht nicht gegen die qualität des artikels: im gegenteil.
und was hätte der reporter mehr an information liefern können, wenn er hanschitz namentlich erwähnt hätte? wozu hätte er mit hanschitz überhaupt reden (vielleicht hat er es eh getan) und ihn im artikel namentlich erwähnen müssen? gibt es für dich zweifel, dass die von land und stadt geforderte summe "311.000" euro gar nicht stimmt? und wenn deine these stimmt, dass die geforderten zusätzlichen "311.000" euro kein finanzierungsloch darstellen, wie das hanschitz offensichtlich gegenüber gschwentner und der stadt innsbruck dargestellt hat, sondern die schräge summe eines zusätzlichen körberlgelds, glaubst du wirklich, hanschitz hätte diesen bären dann dem reporter auch noch auf die nase gebunden?
die kolportierten umstände sprechen schon eher für ein reales finanzierungsloch denn eine lässige "pokerei" um noch mehr steuergeld.
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Kannst du das bestätigen, Gord?lg
Walu
kann er nicht, weil dem gord sein oscar gord heißt, donnelly gord. sihalih. -
Hier der Originalartikel aus dem heutigen Giornale Calabrese.
Der Hauptsponsor, der nach dem freiwilligen Rückzug aus der EBEL wegen einem "Schuldenberg von rund 500.000" Euro, treu zum HCI gestanden ist und der trotz Nationalliga weiterhin Jahr für Jahr 600.000 Euro zugeschossen hat, damit die 500.000 Euro Schulden abgebaut werden können und damit die Vereinsverantwortlichen, allen voran Obmann Hanschitz, aus der Haftung befreit werden, hat unmissverständlich klar gemacht, dass er nicht mehr als 600.000 Euro zur Verfügung stellen wird und er hat den Sponsoringvertrag ausdrücklich "nur" um ein Jahr verlängert, um zu verhindern, dass Hanschitz wieder in eine größere Schuldenfalle tappt.
Landesrat für Sport Gschwentner hat ebenso Jahr für Jahr unmissverständlich klar gemacht, dass das Land keinen Cent mehr zur Verfügung stellen wird - heute wird er zum Wunsch von Hanschitz zitiert: " ... er habe dafür kein Budget: „Von mir gibt es deshalb keine Zusage. Es steckt genug öffentliches und halböffentliches Geld in diesem Verein. Jedoch habe er Hanschitz versichert, dass die einst nach dem Abstieg in die Nationalliga erhöhten Landesgelder (130.000 € Infrastrukturbeitrag, sowie 30.000 € für Jugendarbeit) auch künftig nicht gekürzt würden."
Zwischenbilanz: 600.000 Euro "halböffentliches" Geld von der 100-Prozent-Landestochter TIWAG und offizielles Landessteuergeld in Höhe von insgesamt 160.000 Euro, macht zusammen 760.000 Euro Landesknete für den HCI. Und zwar Jahr für Jahr. Wenn die Geschichte mit dem EBEL-2012/13-Budget von 2 Millionen Euro stimmt, stammt schon mehr als 1/3 des Budgets vom Land Tirol.
Der letzte Hoffnungsträger, die Stadt Innsbruck unter Führung der "gelben" (bürgerlich, auch wirtschaftsliberalen) ÖVP-Bürgermeisterinnen hat ebenso Jahr für Jahr verkündet, dass dem HCI keine zusätzlichen Mittel über das hinaus zur Verfügung gestellt werden, was er eh schon erhält (wie viel das ist, weiß ich nicht).
Deshalb hat der "Träumer" Hanschitz ja gehofft, dass die "schwarze" (bürgerliche, mit dem Steuergeld eher locker umgehende BeamtenÖAAB) ÖVP mit dem "Spitzenkandidaten" Platzgummer - nachweislich ein Eishockeyfan - den Bürgermeistersessel erklimmt, was es dann aber nicht gespielt hat.
Und jetzt klammert sich der "Träumer" Hanschitz an die Sitzung des Finanz- und Sportausschusses der Stadt Innsbruck unter der Leitung eines Grünen, die seit Jahren - meist vergeblich - dafür gekämpft haben, dass Sozial-, Kultur-, Bildungs-, Umweltprojekte und alles andere als Profisportler gefördert werden, um eine "kurzfristige Sondersubvention", um wenigstens einen Teil der noch fehlenden 310.000 Euro zu ergattern.
Und andere, potentere Sponsoren gibt es in Tirol und anderswo für den HCI ganz offensichtlich nicht, denen man sich, wie einer meiner Vorschreiber offensichtlich gemeint hat, "mit Aussicht auf Erfolg" präsentieren könnte. Wie auch in dieser Randsportart nicht nur bei uns (rund 20.000 Sky-Abonnenten für Fernsehübertragungen aus der DEL sagen doch Alles).
Und als Argument für die Subventionsansuchen an Land und Stadt hat Hanschitz präsentiert die "hohen Reisekosten" in der EBEL, von denen inzwischen aber wirklich schon jeder weiß, dass die EBEL dem HCI und Dornbirn deswegen bereits "entgegen gekommen" ist.
Wir werden daher noch eine (komplette?) Saison eines Schmalspur-HCI mit den bisher bereits verpflichteten "Tiroler Weglern" erleben, von denen bis auf die Goalies und dem alten Haudegen Patti Mössmer, keiner ebeltauglich ist; und mit ein paar Billigstcanucks wahrscheinlich der untersten Qualität.
Für die Saison 2012/13 und erst recht für das Danach schwant mir Übles.
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Sondern?
lg
Walu
vermutlich "Schtroumpf" -
Mit welchem material wurde früher in der sowjetunion hockey gespielt. Fast jede marke ist ja canadisch bzw amerikanisch oder aus europa. Gabs damals eigene marke und existieren davon noch welche?
"google" "bilder" sagen auf die schnelle, dass die spieler sowjet-russischer national- und sonstiger spitzenteams jedenfalls seit den 70er jahren des letzten jahrhunderts nur nordamerikanische und westeuropäische ausrüstungsgegenstände benützt haben: jofa-helme aus schweden und zB koho-(= ccm-tochter, = heute rehbock)-tormann- und feldspielerschläger aus canada sind erkennbar. sicher werden für weniger gute eishockeyspieler sowjetische ausrüstungsgegenstände hergestellt worden und solche auch aus der damaligen tschechoslowakei importiert worden sein, weil westdevisen ja sehr, sehr teuer gewesen sind.anders die tschechen und slowaken. die haben damals auch einheimische produkte verwendet. ich habe zuhause den tschechischen eishockeyschläger der marke "ARTIS", mit dem marian stastny im august 1980 beim IIHF European Cup 1980 in innsbruck sein letztes spiel für slovan bratislava gespielt hat (sein brüder peter und anton haben dieses turnier genutzt, um nach kanada zu fliehen; daraufhin ist marian, der zurück nach bratislava gegangen ist - er wollte noch sein jusstudium beenden -, in der heimat für die saison 1980/81 gesperrt worden und danach ist er samt familie zu seinen zwei brüdern nach canada geflohen).
das stockende dieses schlägers ist immer noch mit der äußersten schicht der haut vom kinn eines gewissen wiatscheslav fetisov überzogen. und das kam so: der zweiundzwanzigjährige jungspund slava, der schon in diesem zarten hockeyalter als damals weltbester verteidiger gegolten hatte, hat dem im vollsaft stehenden siebenundzwanzigjährigen marian stastny im endspiel - das dann zska moskau eh gewonnen hatte - kurz vor der letzten drittelpause eine ziemliche mitgegeben und unmittelbar nach dem ersten bully im schlussdrittel hat der marian sich beim fetisov dafür bedankt mit einem beim vorbeifahren ausgeführten und von den schiedsrichtern ob der blitzartigen ausführung völlig unbemerkten stockendhammer auf dessen kinn, der dem fetisov - er wehrte sich heftig, aber vergeblich sowohl gegen den blitzartig eingeschossenen bluterguss, als auch gegen die schwerkraft - die füße weggezogen hat: gerecht, aber sehr, sehr hart. meiner erinnerung nach war fetisov danach nicht mehr bereit, für zska aufzulaufen.
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Gib dir doch keine Mühe. Wenn du ein Kalabreser oder auch nur sonstiger Gatzlmacher bist, dann will ich Hugo heißen.
Der alte Almöhi ist zwar nicht der gescheiteste, aber sowas durchschaut er im Ansatz.
dann war die jahrelange tarnung wohl für den hugo! -
danke für die info.gut möglich, dass sich das olg graz eine entscheidung in der sache selbst, vor allem hinsichtlich der strafe ersparen wollte. ....
caro @rubocuori,
du wirst nachhaltig bestätigt von florian klenk im neuen FALTER, der sowohl das Protokoll über die Hauptverhandlung, als auch die Berufungsentscheidung des OLG Graz lesen konnte. Keine Rede von einer "verbotenen Überraschung" des Uwe Scheuch!
Laut Richter Liebhauser-Karl hat Scheuch "das Schmiergeld ganz allgemein gefordert. Damit sei der Tatbestand bereits erfüllt. Scheuch habe aber darüber hinaus auch die Durchführung zweier konkreter Amtsgeschäfte in den Raum gestellt: Die Befürwortung der Einbürgerung sowie die Befürwortung einer Millionenforderung durch das Land.
Hier hakte Scheuchs Anwalt Böhmdorfer ein. Der Vorwurf, Scheuch habe eine Förderung in Aussicht gestellt, sei in der Anklage nicht enthalten und in der Verhandlung nicht zur Sprache gebracht worden. Scheuch sei ´überrascht´worden.
So sieht es auch das Oberlandesgericht. Doch die ´Überraschung´ ist schlicht faktenwidrig, wie nun ein Blick in das Protokoll der Hauptverhandlung zeigt. Richter Liebhauser-Karl hat Scheuch explizit darauf hingewiesen, dass er auch wegen anderer ´Rechtshandlungen´ verurteilt werden könnte. Scheuchs Anwalt erreichte daraufhin eine Sitzungsunterbrechnung von 15 Minuten, und er beantragte, dass Scheuch zu den neuen Vorwürfen noch einmal einvernommen werde. Scheuch erklärte dem Gericht sodann:´Es wurde (mit dem Agenten der Russen) über keine konkreten Projekte und über (keine, Anm.) allfällige Förderungen des Landes gesprochen.´ Diese Aussage findet sich im OLG-Urteil nicht mehr."
Einmalig übrigens der Pressesprecher des Landesgerichts Klagenfurt, der Kritik an der Entscheidung des übergeordneten Oberlandesgerichts Graz geübt hat. "Hinter vorgehaltener Hand" wird von Klagenfurter Richtern von einer "politischen Entscheidung" des OLG Graz gesprochen und von einem "feigen Senat".
Hier der Artikel von Klenk:
https://twitter.com/florianklenk/s…6061824/photo/1
und
https://twitter.com/florianklenk/s…7268224/photo/1In einem Punkt freilich sehe ich immer noch nicht ganz klar: Der Einwand von Verteidiger Böhmdorfer, dass das Fordern von Schmiergeld für die "Förderung der Investition" der Russen durch eine Subvention des Landes Kärnten nicht im Strafantrag erwähnt und damit nicht angeklagt war, hätte genau genommen, wenn darüber in der Hauptverhandlung gesprochen wird, zu einer Ausdehnung der Anklage auch auf diesen Sachverhalt führen müssen, damit dieser Sachverhalt dann in das Urteil aufgenommen werden darf (sonst mit Nichtigkeit des Urteils bedrohte Überschreitung der Anklage).
Es sei denn, die Anklage hat sich ganz allgemein darauf "beschränkt", die Bestrafung wegen Forderns von Schmiergeld "ganz allgemein" zu verlangen, dann wäre in der Hauptverhandlung nur ein "Illustrationsfaktum" dazu gekommen, wegen dem die Anklage nicht ausgedehnt werden hätte müssen.
Richter Liebhauser-Karl hat den unbedingten Teil der Freiheitsstrafe (6 Monate) übrigens so begründet: Die Haft sei notwendig, denn "aufgrund des mangelnden Respekts vor dem Gesetz ist auszuschließen, dass der Rechtsbrecher auch ohne Strafvollzug sich bewehren werde." Florian Klenk befürchtet zum Schluss: "Das OLG Graz gibt Scheuch nun eine zweite Chance. Scheuch weiß jetzt, dass er sich zu resozialisieren hat. Wenn er gesteht ("Frau Rat, mir gebühren ein paar Tätschen für diese Dummheit!"), verlässt er den Gerichtssaal wegen der Milderungsgründe "Geständnis>" und "lange Verfahrensdauer" als freier Mann. Die Frechheit hätte gesiegt."
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auch als fallwind bekannt - nur: wem wird´s gefallen und wer wird verweht?ich (der - aus der sicht des publikums - "linksaußen" auf der bühne) halte dem hci wie meinem gastland "die treue", egal woher der wind weht!
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.der @rex soll sich ein beispiel an seinem landsmann in der mitte (weißes hemd, rote krawatte) nehmen, statt die bisher bekannt gegebenen spielers als "4-linie-pool" verunglimpfen!
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Läßt sich ein Kalabrier gerne als Österreicher oder Wiener bezeichnen?
wir haben damit nie ein problem, "das ist das Internationale an uns" (copyright glaublich Toni Polster auf die Reporterfrage, was er denn zu seinem Engagement beim FC Sevilla zu sagen hat)
P.iefke = Saupreiß = nördlich der Donau geboren und aufgewachsen!Einspruch, Euer Ehren: "Preußen fängt in Kiefersfelden an!" (alte kalabrische Bauernweisheit), also nicht erst nördlich der Donau.

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Dein Tipp war richtig - der neue Goalie ist italienischer Herknuft
und heißt Thomas TragustThomas Tragust di Silandro (ein waschechter Sem von oberhalb der Baumgrenze) zusammen mit
Patrick Machreich (Erzdiözese Salzburg, die bis zum Ziller weit nach nach Kalabrien hineinreicht),
Marco Repitsch (Innsbruck),
Flo Pedevilla (Hall),
Christoph Hörtnagl (Innsbruck),
Florian Stern (Rum - so spielt er meist auch)
David Lindner (Innsbruck)
Patrick Mössmer (genetischer Koatlackler aus Axams)
Markus Prock (Innsbruck)
Maximilian Steinacher (Rum)
Christoph Echtler (längst kalabresierter Beutepiefke aus Garmisch oder Partenkirchen)
Herbert Steiner (Innsbruck)
Andreas Hanschitz (Innsbruck)
Benedikt Schennach (Breitenwang),
Valentin Schennach (Innsbruck)macht zusammen - da können jetzt Fremdenlegionäre anheuern, so viele, wie der Commandante Hanschittaz gerade noch zahlen kann - einen "waschechten kalabresischen Landsturm": Und Höller, Pittl und Schönberger feilschen ja auch noch "Per un pugno di dollari".
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nicht nur in kalabrien, auch in der steiermark gibt es geschichten, die nur das leben schreiben kann:
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@vincente
nicht so pessimistisch.
[/i]
ich bin nicht pessimistisch, sondern staune über die vorgangsweise und pressemeldungen von hanschitz. dass das land (sportlandesrat hannes geschwentner) und die stadt innsbruck (und hauptsponsor tiwag) keinen cent zusätzlich locker machen werden, ist bereits so oft amtlich verlautbart worden, dass jedes "vertrauen" auf zusätzliche gelder von diesen zwei gebietskörperschaften nur als grob fahrlässig bezeichnet werden kann.egal, das abo ist bestellt, möge die übung gelingen.
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Also bei meinem kindle werden sowohl dir Seiten angezeigt.
du hast recht, danke. bei mir wird die seitenzahl - so der text überhaupt seitenzahlen hat, sonst werden nur "positionen" angezeigt - angezeigt, wenn ich die zweite taste von rechts drücke (muss wohl noch meine "einstellungen" checken). sorry, @quasi. und man kann auch "texte" suchen, aber nicht in importierten pdf.files. -
Ich bin ja ein alter Papiertiger, und hab mit sowas noch nicht gespielt. Was mich interessieren würde, wie funktioniert das mit den Seitenzahlen für ein Zitat zb., ist das bei allen Geräten gleich, unabhängig von Display- und Schriftart/-größe?
beim kindle gibt es keine seitenzahlen, das gerät zeigt an, wie viel prozent des textes gelesen wurde/vor der textstelle liegt - das ist dem umstand geschuldet, wie du ganz richtig bemerkst, dass man die schriftgröße seinen bedürfnissen anpassen kann.daher ist zitieren einer textstelle mit einer seitenzahl unmöglich. also nichts für wissenschaftliches arbeiten. und auch sonst taugt der kindle dafür nur sehr eingeschränkt: man kann zwar texte wie gesetze als pdf.files importieren, gelangt aber nur mühsam durch blättern, was auch sehr langsam funktioniert, zu den gesuchten textstellen. dafür taugt jeder pc/laptop mit einem textverarbeitungsprogramm und dem suchbefehl viel besser.
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Giornale Calabrese online:
"Am 23. Mai hat der HC Innsbruck bereits für die Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) genannt, erhielt aber zehn Tage Bedenkzeit. Einen Tag vor Ende der verlängerten Nennfrist sind die Würfel nun gefallen. Der Tiroler Nationalliga-Meister läuft in der kommenden Saison wieder in der obersten Spielklasse auf.
„Ich habe das EBEL-Comeback auch im Vertrauen auf positive Ergebnisse in den - trotz längst gestellten Ansuchen - noch ausständigen Gesprächen mit den führenden Persönlichkeiten der Stadt-bzw. Landespolitik fixiert, denn die Zeit läuft. Selbst die Tatsache, dass wir den im letzten NL-Jahr forcierten Tiroler Weg konsequent weiter gehen werden, ändert nichts daran, dass wir ganz schnell die notwendigen Strukturen für die EBEL fixieren müssen“, erklärte HCI-Obmann Günther Hanschitz per Presseaussendung. (tt.com)"
Hanschitz muss also auf noch ausständige Gespräche mit Stadt- und Landespolitikern "vertrauen". Das heißt im "Klartext": Er hat das Geld für das geplante Budget noch nicht beisammen und stellt die Politiker vor vollendete Tatsachen, von denen er - und nur darum kann es in diesen Gesprächen gehen - mehr Geld für den HCI haben will, und sei es insofern, als die Stadt zB den Zins für die Miete der TWK reduziert. Wenn das nur gut geht!
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Hier ein weiteres Meisterwerk christdemokratischer Schauspielkunst: Josef Geisler als Josef Geisler in "Josef Geisler" (der Giuseppe ist der Obmann des Klubs der Abgeordneten der Democrazia Christiana im Regionalparlament von Kalabrien).
Dieser Film schaut nur aus wie ein Werbefilm für einen genehmen Politiker der Democrazia Christiana, den die "Aqua di Calabria SA" in Auftrag gegeben und bezahlt hat, eine Tochter der "CIWAG SA", die auch den Eishockeyverein HCI hier in Kalabrien mit namhaften Beträgen sponsert. Das ist aber ein völlig falscher Eindruck, denn ein Werbefilm für einen genehmen Politiker wäre ja unzulässige Parteienfinanzierung durch ein Unternehmen des Landes, das von Vertretern der Democrazia Christiana beherrscht und vertreten wird, und damit wären wir mitten im Strafrecht drinnen.
In Wahrheit handelt es sich bei diesem Film um ernsthafte Kunst, durch die eine Männerjause in freier Natur unter einem Sternenhimmel bei Tag und das Teilen einer Zillertaler Kaminwurzen problematisiert werden soll. Aber urteilt selbst !Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hier ein Meisterwerk der kalabrischen Filmkunst, der etwas mehr als ein Jahr alte Straßenfeger, angefertigt im Auftrag der Democrazia Christiana di Calabria für einen Parteitag der Frauen in dieser Bewegung: Nichts für schwache Nerven und für Jugendliche unter 16 nicht wirklich geeignet.
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