ich hätte eher auf ein duell mit vicente gehofft
ich hätte es zumindest erwartet. aber meinem @gschpusi verzeih ich sogar die petzi ...
ich hätte eher auf ein duell mit vicente gehofft
ich hätte es zumindest erwartet. aber meinem @gschpusi verzeih ich sogar die petzi ...
der soll ein saftige strafe in geldform (vom staat und vom vsv) und eine in sozialdienste bekommen.
I. noch einmal:
im jahr 2011 ist der (versuchte) widerstand gegen die staatsgewalt in 47 % der fälle mit einer vollständig bedingt nachgesehenen freiheitsstrafe bestraft worden, das ist die strafe, die schuller und pusa, sollten sie schuldig gesprochen werden, vermutlich auch erhalten werden.
nur in 14 % aller fälle sind die verurteilten mit einer geldstrafe davon gekommen
und in 7 % der fälle hat es eine bedingt nachgesehene freiheitsstrafe plus eine unbedingte geldstrafe gesetzt (auch diese variante ist für schuller und pusa nicht ganz unwahrscheinlich).
II. eine strafe in sozialdienste gibt es nicht, und schon gar keine, die neben einer geld- oder freiheitsstrafe verhängt wird.
was du wahrscheinlich meinst, sind "gemeinnützige leistungen" im rahmen der so genannten diversion, bei der die staatsanwaltschaft von der strafverfolgung zurücktritt, weil die schuld nicht schwer ist usw, sofern der beschuldigte damit einverstanden ist, anstelle der durchführung einer hauptverhandlung mit dem risiko einer verurteilung und bestrafung eine bestimmte zahl an stunden unentgeltlich leistungen bei der Caritas, beim Roten Kreuz usw zu erbringen.
eine frage bleibt offen: welche rolle hat th. 100pfund bei der sache gespielt
Die des dank Anttis Desorientierung verhinderten Gastgebers und Nachbarn der Dame, die die Polizei gerufen hat?
Naja: Beide versuchten Widerstand. Unentschieden....
Du wirst Recht haben, was das Match Schuller - Pusa anbelangt, ich kannte die Details der Schuller-Geschichte, konkret dass er eine dritte Person verletzt hatte, nicht (war zu dieser Zeit auf Urlaub).
Und auch den versuchten Hausfriedensbruch Pusas nehme ich zurück. War zunächst die Rede davon, dass er versucht hätte, die Wohnungstüre einzutreten, hat es danach geheißen, dass er - nachdem die Hausherrin sein Trommeln gegen das Schlafzimmer- und das Wohnzimmerfenster der ebenerdig gelegenen Wohnung nicht erhört hatte - versucht hat, die Eingangstüre zum Stiegenhaus des Mehrparteienhauses einzutreten. Das Stiegenhaus ist aber keine "Wohnstätte", daher dieser Versuch maximal eine versuchte/vollendete Sachbeschädigung an der Stiegenhauseingangstüre.
sry für OT allerdings würd mich interessieren wie die "schwere" der körperverletzung eingeteilt wird
Eine (vorsätzliche) Körperverletzung im Sinne des § 83 StGB (Strafdrohung Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr) ist schon eine "linsengroße" , also sehr, sehr kleine Hautabschürfung.
Sie wird zur "schweren" Körperverletzung (§ 84 StGB mit einer Strafdrohung bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe):
1. wenn der Verletzte länger als 24 Tage an seiner Gesundheit geschädigt ist (länger als 24 Tage medizinisch behandelt werden muss) oder länger als 24 Tage berufsunfähig ist, also seinen Beruf nicht ausüben kann (der Berufspianist kann wegen eines verstauchten Fingers zB vier Wochen lang nicht in der Pianobar aufspielen).
2. wenn die Körperverletzung "an sich schwer" ist: Das ist sie dann, wenn der Heilungsverlauf ungewiss ist oder wenn wenigstens kurzfristig Lebensgefahr bestanden hat (darunter Fallen die Brüche großer Knochen wie des Oberschenkels, Elle, Speiche, Leberrisse usw).
3. wenn die Körperverletzung mit einem lebensgefährlichen Mittel auf lebensgefährliche Weise verursacht wird - ein Messerstich in den Bauch zB, nicht aber in den Oberarm
4. wenn die Körperverletzung von mindestens drei Personen in verabredeter Weise begangen wird
5. wenn die Körperverletzung unter Zufügung besonderer Qualen begangen wird - ein glühender Elektrokocher wird auf den nackten Oberschenkel des Opfers gedrückt
6. wenn die Körperverletzung an einem Beamten, Zeugen oder Sachverständigen während oder wegen der Amtsausführung bzw der Tätigkeit in einem Verfahren begangen wird
7. wenn (leichte) Körperverletzungen durch mindestens drei Taten "ohne begreiflichen Anlass" und unter erheblicher Gewaltanwendung begangen werden - ein Hool verprügelt alle paar Tage aus purer Langeweile wildfremde Personen und fügt ihnen linsengroße Hauptabschürfungen, "Veilchen" usw zu
Ein Schlag ins Gesicht mit anschliessender Dienstfähigkeit des getroffenen, ist meines Wissens keine schwere Körperverletzung.
Meines Wissens schon: Und zwar, weil die Körperverletzung durch den Schlag ins Gesicht (Prellung des Jochbeins, Hämatom oder ähnliches) an einem Beamten während oder wegen der Amtshandlung ("Identitätsfeststellung") begangen worden ist (§ 84 Abs 2 Z 4 StGB). Dazu kommt der versuchte Widerstand gegen die Staatsgewalt und der versuchte Hausfriedensbruch. Da ist schon mehr zusammengekommen als beim Dave Schuller.
wir trinken unser Bier ausschließlich aus kultureller Verantwortung heraus!
So ähnlich dürfte sich Atti Pusa heute Früh mit den Klogenfurter Polizisten unterhalten haben, schließlich ist in der Presseaussendung der Kärntner Polizei ja die Rede davon, dass er die Amtshandlung (zunächst) "verbal behinderte". Jetzt kann ich mir vorstellen, was damit gemeint ist.
glaubst echt dass sie den schuller bua verknacken vincente...geldstrafe + gemeinnützige und das wars...anderes wird pusa auch net blühn...
schuller vertritt sogar den staat dessen ausführende hand er gebissen/geschlagen hat, beim cup in slowenien...von daher, in 2 wochn juckts keinen mehr...
Unterstellt, dass Schuller verurteilt wird, dann sollte herauskommen - so das Gericht die Sache nicht doch noch diversionell erledigt (Zahlung eines Geldbetrags, gemeinnützige Leistungen), was bei versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt ganz, ganz selten passiert -, wenn man die Sanktionspraxis österreichischer Strafgerichte im Jahr 2011 als Maßstab nimmt:
1. zu 14 % eine Geldstrafe (2 % vollständig bedingt nachgesehen, 8 % unbedingt, 4 % teilbedingt)
2. zu 7 % eine Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten, aber nicht mehr als 2 Jahren, die nicht zu Gänze bedingt nachgesehen werden kann, von der dann ein Teil der Freiheitsstrafe bedingt nachgesehen und der andere Teil in eine unbedingte Geldstrafe umgewandelt wird
3. zu 75 % eine Freiheitsstrafe (47 % bedingt nachgesehen, 18 % unbedingt, 10 % teilbedingt)
4. zu 4 % eine Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.
Ohne Kenntnis der näheren Tatumstände und des steirischen Brauchs des Oberlandesgerichts Graz, das in Strafzumessungsfragen das Maß auch für die Kärntner Gerichte vorgibt, würde ich auf eine vollständig bedingt nachgesehene Freiheitsstrafe tippen, mit 47 % hat diese Sanktion schließlich die größte Wahrscheinlichkeit für sich (siehe 3.).
Die hat auch Schuller nicht gekriegt...
Die Hauptverhandlung findet doch erst statt!
Das war nur eine Werbeaktion - siehe die Website des EC VAU ESSE VAU - vom Russen aus Käppäselkä für einen Sponsor seines derzeitigen Vereins!
[Blockierte Grafik: http://www.ecvsv.at/wp-content/uploads/2011/09/villacher_banner_gross.jpg]
5 Millionen EADS-Euro in des Zerschellten "Lakeside-Privatstiftung" nach Kärnten, laut Justizministerin Karl bei Beantwortung der dringlichen Anfrage der Grünen vorvorgestern sollen 30 Millionen EADS-Euro in die Steiermark geflossen sein, und zwar - laut Widmungszweck - 10 Millionen davon "als nicht rückzahlbarer Pauschalbetrag" für das steirische Motorsportprojekt "Spielberg" und 20 Millionen als Beteiligung an diesem Projekt.
Alleine: Die 30 Millionen sind geflossen - sagen die Unterlagen des Geldverteilungsbriefkastens von EADS in London ("Vector Aerospace"). Aber nie angekommen - sagen der Geschäftsführer des Motorsportprojekts und die damals verantwortlichen steirischen Politiker Landeshauptmann Klasnic, Paierl, Hirschmann und der steirische (Bundes)Wirtschaftsminister Bartenstein:
Veruntreuung/Betrug durch Mitarbeiter von EADS zu Lasten von "Vector Space" oder Bestechung von Amtsträgern oder verdeckte Parteienfinanzierung?
Dieser Frage geht die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft jetzt auch nach. Stay tuned!
und warum das ganze tamtam um die paar kräuterstauden?
Ich finde dieses posting absolut entbehrlich, weil nicht eindeutig ablehnend!
Obmann Hanschitz hat seinen Istanbulurlaub noch gestern Abend abgebrochen und ist umgehend nach Innsbruck zurückgeflogen, um zusammen mit sämtlichen Mannschaften des HCI dem rasch organisierten Vortrag des derzeit in Innsbruck weilenden Professors John Henry vom National Poison´s Information Service, einer Einrichtung des Scotland Yard, über die Gefahren von Suchtmitteln zuzuhören.
Hier der dankenswerterweise vom ORF, Landesstudio Tirol, zur Verfügung gestellte Mitschnitt dieses Vortrags in der THC-Arena von heute Nachmittag (das Lachen im Hintergrund soll dem Vernehmen nach fast ausschließlich von Spielern der U-13 stammen, was noch Konsequenzen haben wird!).
FORMAT: Die Staatsanwaltschaft Rom klagte den „Madoff von Parioli“, wie Gianfranco Lande genannt wird, im Frühling wegen Anlegerbetrug an. Im Prozess packte er zu krummen Deals von EADS in Österreich aus." Derzeitiger Stand: Rund 84 Millionen EADS-Euro sollen über zahlreiche Briefkastenfirmen für allerlei phantasievolle Projekte nach Österreich geflossen sein - dies alles und insbesondere die auf den (Schein?)Rechnungen genannten "Gegengeschäfte" sollen nun doch untersucht werden.
Hoffentlich auch noch einmal die eine Pressekonferenz mit Kaffee und Kuchen für fünf Journalisten, für die der FPÖ/BZÖ-Werbefritz Rumpold über 96.000 Euro in Rechnung gestellt und bezahlt erhalten hat.
Herrliche Grafik über dieses Karussell und wer aller von den "Gegengeschäften" mit EADS profitiert hat (SK RAPID inklusive).
Die Eurofighter sollten laut damaligem Kanzler Schüssel und damaligem Wirtschaftsminister Bartenstein ja über Gegengeschäfte finanziert werden und die wirtschaftlichen Gewinner sollten danach nicht die Eigentümer von EADS sein, sondern österreichische Unternehmen ud Unternehmer.
Aber auch andere "Figuren" scheinen profitiert zu haben.
Hier in Kalabrien zB die Universität von Riggiu di Calabria: EADS hat als ein "Gegengeschäft" eine Stiftungsprofessur für Militärunwesen oder so ähnlich am Institut für Politikwissenschaft eingerichtet, der Stiftungsprofessor hat allerdings recht bald stiften gehen müssen, weil er ungefragt und ungeniert und ohne Unterlass statt zu forschen und zu lehren intensivste Textilpflege auf Damenblusen betrieben hat.
Auch der Zerschellte hat so ein "Gegengeschäft" aufgerissen: Die von ihm gegründete "Lakeside-Privatstiftung" hätte 5 Millionen Euro von EADS erhalten sollen - laut Pilz soll eine Million Euro als "Aquisitionsprämie" für die Partei des Zerschellten einbehalten worden sein -.
Und was hat die "Lakeside-Privatstiftung" für diese 5 oder 4 Millionen Euro der EADS "gegengeleistet"? Ihr Geschäftsführer gibt Folgendes zu Protokoll: "Es gibt Infos über Projekte und Entwicklungen (an EADS, Anm.). EADS hat sich, was ich weiß, selbst bemüht, diese als Gegengeschäfte anerkennen zu lassen." Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die vom damaligen Wirtschaftsminister Bartensein eingerichtete Kommission zur Prüfung, ob ein Gegengeschäft dem mit EADS geschlossenen Vertrag entspricht, ihren Sanktus auch dazu gegeben hat. Die "Infos über Projekte und Entwicklungen (an EADS)" sind sicher 5 Euro wert, wenn der Bericht vom Birnbacher über die Vertragsverhandlungen mit der Bayrischen Landsbank sogar 12 Millionen Euro wert gewesen sind (und nur dank des Patriotenrabatts vom BIRNI mit 6 Millionen Euro entlohnt worden sind).
Um dem möglichen Gerücht entgegen zu treten, dass diese 5 EADS-EURO-Millionen den Zerschellten dazu bewogen haben, seinen seit dem Nationalratswahlkampf 2002 ununterbrochen geführten Kampf gegen die Anschaffung der Eurofighter aufzugeben: Der Zerschellte hat wiederholt verlautbart, dass der Grund für seinen Schwenk in dieser Frage Angst, ja Todesangst gewesen ist: Schließlich ist er ja auf der finsteren Toilette in einem finsteren Gasthaus in finsterer Nacht von einer echt finsteren Gestalt bedroht worden, endlich "Ja" zum Eurofighter zu sagen, "sonst ....!". So schaut´s nämlich aus.
scheinen nicht nur bei einem Stürmer der Haie, sondern auch bei den zwei Vorstandsmitgliedern des Hauptsponsors der Haie, der TIWAG AG, für merkwürdiges Verhalten gesorgt zu haben.
Aber lösen Sie selbst die auf der (in der TIWAG AG) verbotenen Website gestellte Novemberrätselfrage im Eintrag: "Wieder einmal ein kleines TIWAG-Rätsel - genau das Richtige für lange Novemberabende [07.11.2012]"
Sein poetischer Auftritt als Spieler des Eishockeyrekordmeisters mit seinem Kumpel aus dem Kreise des Fussballrekordsmeisters bezüglich des Einlasses in ein VIP-Zelt [winke]
Danke, @Erbertonumerotrenta.
Ganz gestillt ist mein Wissensdurst allerdings noch nicht. "Poetischer Aufritt" deutet in diesem Kontext, konkret beim offenbar vom "Kortnobreisser" (wie ich diese Wortspende von down under liebe!) bzw Securityman nicht erlaubten Zutritt ins VIP-Zelt auf den Straftatbestand der Beleidigung hin. Dabei dürfte es aber, weil solche Kleinigkeiten selten vor Gericht landen, nicht geblieben sein.
Gehe ich recht in der Annahme, dass auch physische Gewalt zur Anwendung gekommen ist und eine Person oder mehrere Personen nicht nur an der Ehre, sondern am Körper verletzt worden sind?
EDITH: Rätsel gelöst!
§§ 269 Abs 1 und 83 Abs 1 StGB.
Auch danke.
Beim § 269 Abs 1 StGB kein Versuch? Die Verhinderung der verfahrensgegenständlichen Amtshandlung also gelungen?
Die drei Jusstudenten, die ich im Laufe meines bisherigen Lebens als Service meines Dienstgebers wegen dieses Deliksts verteidigt habe und die es jeweils nach demselben Schema begangen haben - Mitarbeiter des BMI erlaubten sich, die Studenten auf die Sperrstunde aufmerksam zu machen, worauf diese jene auf das Grundrecht auf einen heiligen Rausch auch nach der Sperrstunde aufmerksam gemacht hatten, welches den Mitarbeitern des BMI auf der damaligen Gendarmerieschule in Mödling bedauerlicherweise nie zur Kenntnis gebracht worden war, sodass es zunächst zu verbalen und dann zu physischen Grundrechtsdiskussionen gekommen ist, bei denen die Studenten immer unterlegen sind -, die drei Jusstudenten also haben es jeweils nur zum Versuch gebracht. Aber meine Mandanten hatten ja auch keine Ausbildung zum Eishockeyspieler genossen.
Tja, Dave Schuller, so etwas wird von den Strafgerichten gar nicht gerne gesehen. Und Bonus für starke Männer, selbst wenn sie verdiente Poeten und beim Rekordmeister engagiert sind, gibt es dafür überlicherweise gar keinen.
EDITH2: Danke auch an @quasi. Dave "ich bin unschuldig" Schuller also auch nicht kräftiger als meine Jusstudenten, es ist also auch bei ihm (wie eh fast immer) beim Versuch geblieben. Wenigstens hat er damit einen wichtigen Milderungsgrund auf seiner Seite.
Und wie open ice schon ausgeführt hat, dürfte die Sache für Schuller zumindest in strafrechtlicher Hinsicht noch nicht "gut sein".
Was wird Dave "ich bin unschuldig" Schuller vorgeworfen?
Dornbin: ok, ich ändere die Reihung bezüglich der Machbarkeit nochmal, die haben ja wohl die besten Chancen, wobei man auch sagen muss, dass die nach einen brennenden Puck dass langweiligste "Tier" haben.
Stehst wohl mehr auf Katzen, Potze! Bulldogs haben Klasse, langweilig wird Dir mit diesen Prachtkerlen nie.
So ein Rudel Engländer vor dem Spiel mit aufs Eis zu nehmen und beim Aufwärmen "mitmachen" lassen, das wäre eine große Show. Mit meinem Franzosen habe ich das einmal gemacht, seit damals war er Eishockeyfan.
Der KURIER versucht Licht ins Dunkel über ein angeblich im Wiener Umland geplantes Riesen-Bordell zu bringen.
Vergeblich: Die Politiker der meisten als Standort gehandelten niederösterreichischen Gemeinden wissen nichts von diesbezüglichen Plänen, der SPÖ-Vizebürgermeister der kleinen Gemeinde Stetten freilich, Thomas Seifert, schließt die Errichtung des angeblich geplanten "Riesenlaufhauses" in seiner Gemeinde mit einer überzeugenden Begündung aus:
Wir würden so was net dablasen!
... was mich aber doch etwas verwundert hat, ist die Höhe des Tagessatzes von nur EUR 30,--. Das entspricht einem Monatsnettoeinkommen von etwa EUR 1.700,--. Für den Hungerlohn tät ich persönlich ja nicht aus 39 km Höhe springen 8))
Meines Wissens ist das Ersturteil vom April 2012 nur zum Vorteil Baumgartners angefochten worden, daher musste es sowohl bei der Zahl der Tagessätze von 50 - das Berufungsgericht hätte lieber 60 Tagessätze gesehen - als auch beim Tagessatz in Höhe von 30 Euro bleiben. Und im April 2012 hatte Baumgartner eben noch nicht so viel wie jetzt "ins Verdienen gebracht".
[
... Sollte aber der Lack des bisher offensichtlich guten Teamspirit von der qualitätsmässig brüchigen Karosserie abbröckeln ...
Dass der "Teamspirit" anscheinend (noch?) gut ist, ist für mich die eigentliche Überraschung: In 19 Runden einen Auswärts- und einen Heimsieg und einmal zuhause und einmal auswärts ein Unentschieden nach 60 Minuten zu erreichen (6 Punkte); fünf Mal mit einem Tor Unterschied (davon drei Mal zuhause) und vier Mal mit 5 oder mehr Toren zu verlieren (darunter ein 9:0 für RSB in Salzburg und in Innsbruck ein 1:7 gegen Ljubljana, ein 0:5 gegen ZigZag und zuletzt das 0:8 gegen die Capitalisti), ließe eigentlich erwarten, dass sich die Haie untereinander und ihren Betreuern nichts zu mehr zu sagen haben.
... ok nochmal, weil anders geht es sich vom regulativ ned aus ...
"jugend forscht!", war wohl dein und notsens motto des heutigen abends. congratulatione!
euch zweien kopfnüsse zum knacken zu geben, wird aber nicht der wahre grund dafür sein, die punkte der jeweiligen spielers geheim zu halten. was ist der wahre grund für diese geheimnistuerei? warum werden, obwohl transparenz auch sonst derzeit recht groß geschrieben wird, die punktezahlen von den vereinen/von der ebel nicht publiziert?
bitte, danke.
EDITH: musste zwischen verfassen und publizieren dieses postings noch schnell ein bett reparieren, das heute in früh zusammengebrochen ist, daher kam mir nots mit der entscheidenden frage zuvor.
trifft den nagel auf den kopf
... hotham und cole gehört der kopf gewaschen....
Erfreulich auch, dass der neue, sehr gepflegte Spielstil des ec vau esse vau auf seine Fans abzufärben scheint. Letzte Saison noch wären die Vereinsverantwortlichen mit Sicherheit nicht mit der Forderung nach Organisation eines Friseurbesuchs davon gekommen, um Spieler zu besserem Spiel zu motivieren.